Moin.
Wo finde ich denn "meine Beiträge" ?
Moin.
Wo finde ich denn "meine Beiträge" ?
Ordner haben in der Regel Stöpsel drin..
...aber schonmal schön; wenn das Bild wenigstens dauerhaft scharf bleibt...
Letztens bei einer anderen bekannten umstrittenen deutschen Band anders gesehen.
Neben grottigem Sound.
Vermutlich kamen die (4) Kameras mit dem LED-Gewitter nicht klar.
Auch interessant zu sehen, wie 6 Stück 4000er Lancen in einer relativ kleinen, ansich dunklen Halle untergehen..
Klar.
Man sollte die mechanischen Anforderungen in der VA-Technik nicht immer so hoch stellen.
Die sind woanders viel höher. 24/7.
Feine Drähte "Klingeldraht" (in der Regel 0,8qu) werden in der Industrie übrigens mit einer speziellen Zange gewickelt.
Das geht rasend schnell, ist bombenfest und verbrauch kaum Platz im Klemmfeld, da die Pins unisoliert hochkannt stehen.
Ach das hat man mit der Zeit im Gefühl.
Ein zu kleiner Kolben macht wegen zu viel Zeit meiner Meinung nach mehr Schaden als gute, schnelle Dosierung.
Mir reicht da ein Schalter, damit die Spitze in Pausen nicht unnötig abbrennt.
Und ein Tempo zum säubern auf dem Tisch geklemmt.
So viele Lötvorgänge mit dem Kaliber sind's ja meist nicht.
Mit Hülsen geht das besser, finde ich.
Zumal das Loch exakt deren Form hat..
Für 6quadrat sollte es schon ein 100er Löteisen sein.
Alles andere wird nicht schnell genug heiß.
Und Haltevorrichtung sind von Vorteil, da die Lötstelle lange weich ist. Ein Zitterer und die Sache ist nur leicht angeklebt.
Der 2. Versuch ruiniert in der Regel die Plastiksteckerchen bei solch dicken Drähten.
Die erste Übung in meiner Lehre vor vielen Monden war übrigens das Löten eines Würfels aus starrem 2,5er. Mit Diagonalen.. :wink:
Zum Verzinnen oder für (Ring)Kabelschuhe nehme ich auch mal ein kleines Tauchbad.
wora
....da wirst du aber erstaunt sein; das bestimmt jedes zweite (neuere) CEE 16 oder 32 schneidklemm ist...
Ich schraube & löte auch lieber; aber konfektioniere mal 20 oder 30 Hartings mit 2,5quadrat. Das geht mit Federklemmen wunderbar schnell, sauber und sicher. Keine abgedrehten Schräubchen mehr, kein Gefummel, weniger Verwechslungen im ersten Anlauf. Die Aderendhülse mit Kragen passt exakt ins Loch.
Alles wichtige Sachen in der Industrie.
In meiner Lehre damals hätte ich mir sowas gewünscht.
Da musste ich -neben Werkstatt kehren und Bier holen- hunderte CEE- und Multipinkabel im Werkzeugmaschinenbau (einseitig) konfektionieren..
In der Hausinstallation wird seit 20 Jahren in Dosen alles geklemmt.
Warum nicht auch bei Speakon oder Powercon.?
Zitat von "wora"Powercon benutze ich überhaupt nicht
Ich sehr gerne, weil rund und passend in Blenden mit Standard-Lochung ohne Krampf.
Und grade in der Lichttechnik alles schnell und sicher verkabelt. Ich hasse feste Kabel an Geräten..
Auch läßt sich ein H07 bzw. anständiges Gummikabel trotz allem viel besser bzw. als an einen klapprigen Kaltgerätestecker montieren.
Aber warum gibts für die Buchse keinen richtigen Berührungsschutz samt Zugentlastung?
Oder keine Kabelbuchse?
Wie man eine Stereoklinke gescheit und sicher dran bekommt, muß wohl auch noch erfunden werden.
Solang es sowas noch gibt.
Ich drücke in alle Winkelklinken oder -XLR Heißkleber rein. Weniger Gefummel als wie sonstige Iso- Maßnahmen und sicherer.
Ich finde auch; das da viel Mist im Programm ist.
Leider hat's aber kaum Alternativen.
Und einige Sachen, wie Powercon Kabelbuchse fehlen ganz.
Und das ganze fummelige bei vielen Produkten macht die Kabelproduktion nicht besonders wirtschaftlich...
Und das Lustigste daran ist; das dass Billige längst von der Bildfläche verschwunden wäre, würde es nur annähernd so rumzicken.
Nur dem Teuren wird alles verziehen. Weil nicht sein kann was nicht sein darf....
Irgendwie scheint mir aber stets gescholtenes, ungeliebtes & abgelehntes aus dem Hause; das auch schnelle Moppeds baut, das beste Mittel zum Zweck zu sein. :wink:
Was du da auch nehmen willst, für alles brauchs gewisse Kenntnisse.
Egal was du anschaffen willst.
Es sollte doch irgendjemanden mit Computergrundkenntnissen dort geben, der nacheinander paar Rohlinge einlegt und auf "Brennen" clickt.?
Vorher muss es ja auch jemand per Mikrofon aufgenommen haben.?
Wie wurde das denn vorher gemacht?
10 Kassettendecks an einem Mixer mit Mikro und 10fach Splitter dahinter?
Zitat von "Dudais"bisschen physikalischem und elektrotechnischem Verständnis wird man leicht einsehen, dass sowas einfach keine gute Idee sein kann.
Warum nicht?
Wo sollte das Problem liegen?
Da es Leute gibt; welche Netzteile bauen können, welche entsprechende Strömen liefern können, ist das einfach mal Keines.
Und entsprechende Endtransistoren könnten auch Lasten von 0,1 Ohm schalten. 1000 Ampere sind in der Industrie nichts besonderes.
Auch das Argument mit den Kabeln zieht nicht, da es keine Dauerströme sind. Gewisse Regeln in punkto Länge und Querschnitt sollte man natürlich einhalten.
Zitat von "wora"dann die superdicken und schweren kabelstrippen, die für die extrem hohen leistungen an niedrigen impedanzen nötig sind.
Die Menge Kupfer bleibt in der Summe gleich.
Allerdings habe ich mich mal länger mit einem LAC-Systemer -ich glaube von BBM- über Kabel unterhalten und warum er den die LRAK's nicht ins Trockene unter die Bühne packt. Er meine, die Länge für die Tops (K1) sei vorgegeben bzw. CaCom vorkonfektioniert. Man hätte das firmenintern "natürlich" mit verlängern ausprobiert.
Er meinte; dadurch würde ein ganz anderes System oben hängen...
Für mich ist "Stand der Technik"; das ein 10000 Euro teurer Verstärker Lasten an 2 Ohm ohne jegliches Problem treiben kann.
Ich weiß aus praktischen Erfahrungen, das es geht, und zwar unter den harten Bedingungen von 72-Stunden-Dauertechno Partys.
Es war nichtmal nötig, Bässe und Tops zu mischen. Einfach 40 Doppel18er an 5 Amps und los. Hinten raus bläst's handwarm und es ist nichtmal tragisch, wenn man "vergißt" die hinteren Deckel abzunehmen.
Und für mich ist es schon ein riesen Unterschied; ob ich für das Amping für ein kleines Festival 100- oder 200000 Euro AmpPower kalkulieren muss.
Zitat von "verstärkerberserker"Glaubst Du wirklich dass man bei der Entwicklung der LA12X solche Faktoren nicht auch abgewägt hat?
Glaubst Du, dass der Amp so ist, weil es keine anderen technischen Möglichkeiten gegeben hätte?
Nunja vielleicht ist das auch ein Grund, weshalb man sich CAMCO einverleibt hat. Um "passendere" Amps zu entwickeln. Und teureres KnowHow darüber einkaufen zu können.
Hinter der LAX12 dürfte die Q-Power14 stecken und da ist bei 3kW Schluss. Und das ist wirklich nun nicht die Welt für heutige Lautsprechersysteme. Das konnte schon fast eine MA5000 vor 30 Jahren. Nur paar Gramm schwerer..
Zitat von "wora"bei solchen events spielen ein paar HE mehr doch überhaupt keine rolle.
Glaube schon, alleine vom Verkabelungsaufwand her, der Trockenhaltung bei Dauerregen und natürlich beim System-Management der Kanäle. Da ist es schon ein ganz schöner Unterschied; ob ich 100 oder 200 Kanäle zu konfigurieren & kontrollieren habe. (Aussage Systemer)
Man soll aber auch nicht vergessen, das hinter L'Ac (wie auch d&b und andere) schon längst keine Audio-Freaks mehr stecken, sondern Investmentfirmen und Finanzdienstleister.
Deren Ziel nicht unbedingt das beste Produkt, sondern eine möglichst hohe Rendite für ihre Anleger ist..
Zitat von "Volker"Ich habe nur geschrieben dass ks28 hitverdächtig sind.
Ich bin gespannt.
Der nächste laute Sommer kommt. :wink:
Frage ist erstmal, wieviele Kopien es überhaupt braucht.
Und ob die nach der Predigt gleich mitgenommen werden sollen.
Bei Mengen um 10-15 Stück bleibe ich bei irgendeinem gebrauchtem Laptop.
Da kann da kann sich's der Kirchgänger auch schnell auf Stick ziehen lassen.
Und geschwind online gestellt ist's auch. Da erkennt vielleicht mit der Zeit Dieser & Jener die Vorteile... :wink:
Eigentlich brauchs da nur ein Laptop mit Laufwerk...
Wenn ich sehe; was technisch machbar ist; z.B. das man problemlos 2 KS28 an einen Kanal einer Höllstern 20.4 betreiben kann bzw. auch 8 an allen Kanälen (und da schwitzt die nichtmal) frage ich mich, wo bei der LAX12 der große Fortschritt liegt.
Noch immer brauchs bergeweise sauteure AmpRacks für vergleichsweise wenig Holz.
Wirtschaftlich ist das nicht und man könnte meinen; das System dahinter steckt.
Man ist ja gewungen, das im Pack zu kaufen...
Im Erzgebirge.
Das Andere liegt im Ausland. ![]()
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Gibt's hier auf jeder Betriebsweihnachtfeier.
Man müßte das Tonsignal wie bei oben beschriebener Konferenz delayen.
Das geht aber beim großen Livekonzert nicht.
Einerseits würden die Musiker auf der Bühne verrückt, da die Main-PA faktisch was anderes spielt, als die Monitore.
Andererseits wäre das Publikum in den vorderen Reihen extrem irritiert..
Man wird halt damit leben müssen, je höher die Auflösungen (noch werden) desto schlimmer.
Und kann eigentlich froh sein; das Audiodaten-Latenzen soweit im Rahmen bleiben, das es auf großen Events zusammen mit den großen Entfernungen überhaupt machbar bzw. erträglich ist...
Ich niete schon seit jeher alles mit Alu.
Völlig problemlos und ordentlich fest. Man merks; wenn's mal wieder Ab soll.
Allerdings gibt es bei den Nieten qualitative Unterschiede, auch sollte man keine mit flachen Köpfen nehmen. Die reißen gerne ab weil zu wenig "Fleisch".
Und wie bemerkt lang genug nehmen. 10er oder 12er.
Außerdem mache ich eine U-Scheibe dahinter. So zerdrückt man die Buchse nicht.
Das macht der Case-Bauer z.B. bei Griffen auch so. Gibt's auch direkt Gegenrahmen.
Wenn's schwarz werden soll, tuts zur Not auch der Edding. :wink:
Ich würde mir sowas gerne mal auf der Messe vom Hersteller vorführen lassen...
Ohne Aderendhülsen wird das definitiv nix Gescheites.
Je feindrähtiger das Kabel, umso schlechter.
Da brauchs extreme Geduld. Man muss die Ader leicht "anspitzen".
Problem ist auch; dass die Adern am anderen Ende des Kabel jeweils über Kreuz müssen.
Schlimmste Fehlkonstruktion ist aber die Neutrik Einbau-Buchse mit Schraubenschlüssen.
Wenn du die Buchsen von vorne drauf machst; tun's 0815 Schrauben.
Weil sieht -wie der Kollege oben schon sagte- eh schon sch... - ääh unprofessionell aus. :wink: