...was dann schlußendlich für dich bedeutet; das aus jedem der 14 Löcher nur ein Kanal ausgegeben wird.
Welches Signal das dann jeweils ist, entscheidest du selbst..
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...was dann schlußendlich für dich bedeutet; das aus jedem der 14 Löcher nur ein Kanal ausgegeben wird.
Welches Signal das dann jeweils ist, entscheidest du selbst..
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Also soviel ich weiß, startete die FP-Serie 1998.
Hießen die 2000 und 4000 auch schon FP?
Da könnte das mit der 6400 auch später gewesen sein.
Völlig egal, was du in die Dinger reinschraubst und davorschaltest:
Das ist ein Kurzhorn, welches so von 50 - 250 hz läuft.
Um eine vollwertige PA zu erhalten, brauchst du noch Bässe für untendrunter.
Vor allem, wenn du HipHop machen willst.
Mit etwas Sachverstand lassen sich daraus sicher brauchbare Midbässe als 4. Weg machen.
In den Kisten ist eine Weiche drin und paar Birnen als Überlastschutz.
Das funktionierte mit alten (PCA) Amps recht gut, da die Leistung schon alleine nominell limitiert war und auch die verbauten End-Limitier -wie bei Dynacord üblich- sehr gut funktionierten.
Brauch also -im Gegensatz zu anderen alten Dynacord Produkten- keinen "Systemamp".
Man sollte halt nur mit der Leistung sachte machen und ein elektronischer Low-Cut schadet nie...
Wenn du 2000 Euro sinnvoll anlegen willst, hole dir lieber 4 Stück B18 Nachbauten.
Schwirren immermal welche in diversen Brettern rum...
Was es doch alles (vermutlich nur in Deutschland) gibt.
Über sowas hab ich mir noch nie Gedanken gemacht...
Genau.
Und wenn du das Wave Guide noch hast, spricht nix gegen eine Neubestückung.
Die Weiche dürfte eher einfach sein; das meiste macht der Amp..
...ich habs doch oben geschrieben.
das Wichtigste ist Selbstdisziplin. ![]()
Wenn du aus deinem Budget das Maximale holen willst, sind das "in Neu" immernoch die Hausmarken der größeren Musikhäuser.
Warum; das dürfte auf der Hand liegen...
2. Plan wäre was gutes Gebrauchtes; Marken bzw. bestimmte Produkte mancher Marken, welche nicht so den Ruf haben und dadurch oft zu unrecht gebraucht verramscht werden.
HK, Nova, KME, KMT, db Technologies oder auch Eigenbauten.
ich hatte wirklich nicht gedacht, dass ein vernünftiges Aggi so wichtig ist.
Hauptproblem ist; das Musik ständig dynamisch ist.
Im Gegensatz z.B. zu einem (Bau)Scheinwerfer, Bohrmaschine, Kühlschrank..
Dazu kommt; das elektronische Musikgeräte -vor allem welche, die massiv Spannungen verstärken sollen- im Gegensatz zu oben genannten sehr empfindlich auf Probleme in der Stromversorgung reagieren.
Und natürlich schlägt sich jedes Fail sofort in unseren Ohren nieder...
PS: Bier(dosen) bekommt man auch prima mit einem CO2-Löscher kalt. ![]()
Nimm' das t-Pult in der Ausführung "FX MP USB" .
Das hat einen kleinen USB Player eingebaut.
Stick rein & los...
Ansonsten kannst du mit deinem bissel Zeug natürlich keine Bäume ausreißen, das dürfte dir klar sein.
Ob dir das reicht, mußt du ausprobieren. Bisschen mehr Bass sollte schon sein.
Das Wichtigste ist Selbstkontrolle, sonst endet die Sache in lautem Plärr...
Und besorgt euch ein anständiges Aggregat.
Dazu wurde hier schon viel geschrieben.
Ich persönlich bin nicht der Fan der kleinen 16A-Einphasen-Benzin-Kaffeemühlen, die dauernd nachgetankt werden müssen, meist ziemlich laut sind und Motörchen mit kaum Drehmoment haben.
Leiht euch lieber ein kleines 15kW Dieselaggregat bei Zeppelin, Boels & Co, das kostet so 50 Euro am Tag und ist was Vernünftiges.
Da geht auch mal noch 'ne Lampe mit ran oder eine Bierkaltmachmaschine. ![]()
2500€. für das Geld könnte ich gleich zwei MC2 kaufen...
..würdest du aber eben auch brauchen. ![]()
Nicht ohne Grund sind die Dinger recht preiswert bzw. preiswerter...
2500 für die 13.4 machste nix falsch.
Bisschen handeln kann man ja auch noch.
Zur Not erstmal zum Service schicken und alles ist gut.
Die 20.4 würde 8 von deinen Bässen treiben...
Für das Geld (so 1000-1200 netto leicht gebraucht hatte ich wohl damals bezahlt, mit -ich glaube- noch 3 Jahren Garantie) bin ich sehr zufrieden.
Die Dinger machen schon richtig Strom an die Klemmen, bei mir aber zwecks Anwendung auf so 2500 an 4 limitiert.
Mit DIP-Schaltern kann man die Ausgangsspannung in verschieden Stufen begrenzen, genauso wie beim Original.
Das Gehäuse ist halt nicht ganz so wertig wie bei einer richtigen LAB.
Vollgas Bass wird man wohl eine 32er Phase benötigen, ebenso wie bei der richtigen 14000.
Ich habe an den Bässen (für preiswert) LAB Clone von PL Audio.
Die Große (original LAB14000) macht 4-4,5KW an 4, läßt sich per DIP-Schalter schön begrenzen und läuft dann bei 2,5kW an 4 Ohm sehr entspannt.
Die LAB ist zwar auch 2 Ohm spezifiziert, würde ich aber auch nicht machen (mit der MC gleich garnicht) am Bass.
Zumal das Impedanzminimum deutlich niedriger liegen kann.
Eine ältere Höllstern 13.4 oder 14.4 kostet aber gebraucht jetzt auch nichtmehr sooo viel. Es muß ja nicht gleich eine 20er sein, welche allerdings ein Biest ist...
Oh wenn es um zu vermeidende Garantiefälle geht, schaut man da sehr genau hin.
Nicht ohne Grund.
In dem Fall z.b. könnte man Module oder Treiber gegen Welche aus älteren Geräten tauschen. Obwohl die sicher auch gekennzeichnet sind.
Manche machen auch wilde Experimente mit anderen Amps, kann ich mir vorstellen.
Unter der Lupe sieht man ganz genau, ob da schon jemand das Werkzeug angesetzt hat. Manche sichern die Schrauben auch unsichtbar mit Lack.
Viele kleben einfache Siegel über die Kanten, auch verdeckt und / oder farblos.
Es gibt Geräte, in denen innen ein Drähtchen abreißt, wenn man das Gehäuse öffnet.
Alles schon gesehen, nicht unbedingt nur bei Ton / Licht Zeux...
Nummer kleiner vielleicht.
Allerdings läßt man von den Schrauben die Finger, wenn noch Garantie ist... ![]()
Bei einer 10" wirds eher 120 Hz sein..
Behrdynamic ?
Das Problem ist; wenn man gleichzeitig Beides will. Tief runter + weit hoch.
Für mich ist das einfache Physik...
Wo ist der Treiber denn verbaut.?
Also im K1 oder K2 nicht. Da ist was französisches drin.
d&b hat -wie viele andere Hersteller- keine 6" in den großen Arrays.
Clair?
Von 6er LA's ansich halte ich persönlich im allgemeinen nicht viel. Das gilt auch z.B. fürs Kiva. Ausnahmen wären Sachen, wo es weniger um laute Musik + Bier geht.
Was sicher auch daran liegt; das selten mehr als 4-6 Elemente aufgeboten werden. Und das dann meist noch mit tiefen 18ern untendrunter, um die sogenannte "moderne" Musik mit erschlagen zu können.
Sehr oft müssen die Dinger auch nur als Fills aller Art herhalten.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie so eine relativ schwere Pappe in einem Studiomonitor fein auflösen soll.
Für mich hat ein High-End Monitor wie auch jede vernünftige, wirklich gute HiFi-Box 3 Wege...
Ich hatte lange den Trafo einer verschrotteten 8001 auf dem Schreibtisch stehen.
Später hat sich das dann auf einen russischen 250A Thyristor reduziert. Da guckt oben ein 95² - Zopf mit Kabelschuh dran raus.. ![]()
Mit besonderen Mikros habe ich's nicht so.
Irgendwo liegt noch ein altes Toshiba-Kondensator Mikrofon rum, was bestimmt auch recht selten ist.
Wenn dir die kleine 10er Box laut genug ist, passt das.
Ansonsten was in Richtung 12"/1,4" suchen.
Der 6ND430 bleibt aber ein Ausnahme Chassis dem es nicht gerecht wird da irgend etwas dran schlecht zu reden.
Ich rede da nichts schlecht.
Nur ist und bleibt es ein Basslautsprecher.
Das findet übrigens sogar der Hersteller. ![]()
Und richtig eingesetzt / korrekt getrennt sicher ein sehr guter Lautsprecher.