Gibts auch in 9,5 ".
Aber eigentlich müßtest du nach einer passenden Schale irgendwo bei Industrie-Fittings Händlern suchen und dann den Stufenboher einspannen...
Gibts auch in 9,5 ".
Aber eigentlich müßtest du nach einer passenden Schale irgendwo bei Industrie-Fittings Händlern suchen und dann den Stufenboher einspannen...
Glaube nicht, das es sowas gibt.
Schon leere Schalen nicht.
Zumindest in der standardisierten Flightcase-Welt nicht..
Ja hock' dich doch einfach ins Auto und fahr' ums Eck zum Hersteller / Vertreiber des Amps.
Das Setup musst du dir natürlich vorher beim Hersteller der Lautsprecher besorgen. ![]()
Im Grunde geht das schon so.
Wird spürbar mehr Bass, bzw. spielt der dann entspannter.
Nur mit dem Top halt nicht lauter.
Sind halt Exoten hier.
Aber warum solls nich funktionieren?
Ich persönlich bin mehr der Höllstern-Fan.
Die 20.4 ist wirklich ein Biest und treibt uneingeschränkt 2 Ohm-Lasten.
Gibts auch noch 'ne Nummer kleiner.
Wie sich das finanziell austut, weiß ich nicht.
Professionelle Amps kosten nunmal ihr Geld.
Sonst fällt mir da noch LAB PLM oder Powersoft X ein.
Halt mehr verbreitet..
Wenn man nur EDM oder normal Disco macht, ist 4-Punkt sicher eine Alternative.
Aufbautechnisch schwieriger und man ist mit dem Material nicht ganz so variabel. Vor allem; wenn man nicht ganz so viel davon hat.
Mußt halt mit dem Top auf Höhe kommen, ohne das die Leute mit dem Kopp dranrennen.
Günstig ist dann ein Hersteller, wo man das Horn drehen und quer hängen kann.
Auch die sichere Aufstellung der Bässe ist so'ne Sache.
Ein Einzelner pro Punkt gibt einen guten Tisch und steht / liegt schnell voller Gläser oder wird als Ausguck / Tanzfläche mißbraucht.
Beachten muss man sonst nicht allzuviel.
Wichtig ist; in jede Ecke das Gleiche, Bässe stehts unter die Tops.
Ebenso wichtig: Genau gleiche Abstände.
Mit den Tops schön auf die Mitte zielen.
Keine extra-Bässe irgendwo in die Mitte.
Ich würde das System zum Ikarray-8 Set ergänzen.
So es dein Budget hergibt.
Damit hat's Ruh' für die nächste Zeit...
...naja und halt auch die generelle Frage; ob gestackt oder geflogen werden soll.
Wobei der Aufbau auf dem Bild da auf manch wackligem Zeltboden problematisch werden könnte.
Da täte ich dann lieber einen B36 als Fußgewicht drunterschnallen...
...das hätte ich jetzt auch so vermutet.
Wenn ich das richtig herauslese, willst du eher stacken als fliegen.?
Dann ist das HD eher kontraproduktiv, da die Tops übereinander müßten und das wohl gewinkelt untereinander gehängt.
Sonst kommst du mit nur einem Top pro Seite auch nicht ins Geschick.
Wäre also das T24 die bessere Lösung.
ABass darunter würde ich aber eher die 18er nehmen. Oder B30 + B36 als 4. Weg.
Gäbe aber auch noch andere Kanditaten mit Horntops.
PAT mit Höllstern Amping, billiger gehts mit PL Audio.
Ich selbst bin für sowas (langes Zelt) sowas eher Fan von "richtigen", engabstrahlenden Oldschool-Horntops..
Doch, da sind ganz normale C16 Automaten drin, genauso wie im 3x D80 Systemrack...
Guck an.
Die Aussage im Manual ist trotzdem interessant und mich würde interessieren, was technisch dahinter steckt.
Die BBM geht mit seinen Ampwagen mit je 30 LAX12 bzw. 120 Kanälen da etwas andere Wege.
Da ist ein 125er Input dran.
So lassen sich die Ströme besser verteilen, da quasi immer ein mixed-Betrieb aller Wege / Fills vorliegt.
Da ist teilweise sehr gut ausgeführt wie viel Leistung die Endstufen bei welchem Crestfaktor wie lange liefern und wie viel Strom dabei gebraucht wird. Auch die Messverfahren werden da vorgestellt.
Rockline macht bei T4M-Tests auch jetzt etwas anders.
Speziell bei Bass-Signalen.
Nachdem er auf EDM Partys (unfreiwillig
) seine eigenen praktischen Erfahrungen gemacht hat.
Letztendlich ist aber entscheidend, was hinten rauskommt.
NICHT am Messgerät; sondern am Ohr. Bzw. Bauch.
Und DAS können halt Manche besser.
An einer Höllstern 20.4 spielen 8 Doppel18er mit typisch 1200er Chassis bzw. per Controller zugeführter Leistung pro Pappe völlig problemlos mit 4 mal 2 Ohm.
An einem B16 und das auch noch richtig fett.
Nix schwitzt und "zusamenbrechen" tut da gleich garnix.
Da liegen audiotechnische Welten zwischen dem gleichen Setup an 4 Stück PL380.
Wer's nicht glaubt, möge es ausprobieren...
Wie das beim LA-RAK mit LAX12 gemacht ist, weiß ich auch nicht.
Noch keins bzw. keine der verbauten Stromverteilungen auseinandergenommen.
Es hat einen 32A Input, normalerweise schleift man aber auf ein 2. Rack weiter.
Vermutlich sind da aber keine 16er Automaten dazwischen.
Bei entsprechend ausgelegten, direkt geklemmten Netzkabeln ja kein Problem.
In der Anleitung aber diese Aussage:
"...automatically balances power with an equal number of LA12X per phase"
Du meinst jetzt Völkner.
Conrad ist eher ein klassischer Katalog-Einzelhändler mit Filialen, der sicher auch als Großhändler auftritt.
Wobei da letztes Jahr einige kleinere Läden geschlossen wurden.
Was da Woher kommt, läßt sich meistens nicht richtig nachvollziehen.
Soll es wohl auch garnicht.
Letztens hab ich auch nur an der Tüte gesehen, das da 20 Reihenklemmen von Conrad kamen und 30 woanders her.
Ich bestelle öfters dort; weil -wie oben richtig ausführt- günstig im Preis, und auch aus Gewohnheit weil früher schon als noch gewöhnlicher Versender.
Völkner hat die zu diesem Preis
Völkner ist im Prinzip bloß ein Vermittler..
Manchmal bleiben schon Kanäle leer.
Sei es als Reserve oder es geht nicht auf bzw. ist es mit der Verkabelung anders einfacher.
Ich rede hier von Setups mit ab 10 Racks oder so..
Glaube ich auch nicht.
Höchstens, wenn man das Holz außenrum wegläßt...
Es ist kein Problem, solange es eine halbwegs brauchbare Maschine ist.
Die ganz billigen oder auch ganz alten mit einem einfachen Kippschalter als Nebelauslöser produzieren beim Schalten gerne einen ordentlich Knacks ins Audio.
Aber das hörst du dann schon. ![]()