Hatte nur die Vermutung wegen der geographischen Nähe und weil am Turm früher große Mengen Access hingen & standen.
Kam drauf, weil das Zeug in GVT wieder hoch ist..
Hatte nur die Vermutung wegen der geographischen Nähe und weil am Turm früher große Mengen Access hingen & standen.
Kam drauf, weil das Zeug in GVT wieder hoch ist..
Kann es sein; dass das K&F-Material vom DJ Mangelsdorf seinem (West-Radeberger-Jever-...) Partyturm stammt?
Bzw. Dieser von der Firma damit ausgestattet wurde?
Von der Sieger-Marke hab ich noch nie gehört...
Meiner Meinung nach zählt aber letztendlich Helligkeit, Helligkeit und nochmal Helligkeit.
Du mußt einfach gegen die vielen anderen LEDs - LED-Wände ankommen.
Schaut man sich heutzutage eine Show an, wird (u.a. deswegen) eh zu 90% Weiss gefahren.
Da nützen dir die schicken Griffe am Martin mal garnixx....
Also für eine professionelle Endstufe finde ich die Lexa nicht zu teuer.
Man kann ja gerne mit 'ner leistungsähnlichen LAB oder RAM vergleichen.
Inwieweit sich das qualitativ vergleichen läßt, weiß ich nicht.
Dafür sind die Dinger wohl zu wenig verbreitet.
Daran sieht man aber wiederum; wie wichtig gutes Marketing ist.
Bzw. wäre...
Mir persönlich sind 'gefühlt' solche Leistungen in 'Luftigen' 2HE lieber als dicht gedrängt auf 1 HE.
Sehe ich allerdings auch so.
Irgendwie sehe ich garkeine Notwendigkeit, so niedrig zu bauen.
Zumal viele Amps dadurch tiefer als ein Standard-Rack werden, zählt man dann noch die Stecker dazu.
Mal abgesehen von den (auch meinen) elektrischen Bedenken durch die minimalen Abstände zu (metallenen) Boden und Deckel in Verbindung mit hohen Spannungen.
Leichter wird das Ganze am Ende auch nicht, die Bedienelemente aber fummeliger.
Ein typisches Kleinrack z.B. für Monitoring hat bei mir 3HE, ein 2HE 4-Kanäler drin und ein Anschlußfeld.
Schön alleine zu tragen.
2HE - Racks lassen sich außerdem nicht mit anständigen Fittings, wie etwa richtigen Butterflys bauen...
Er sucht was in 1HE...
In preiswert fällt mir da nur Pronomic 3600 ein.
Ansonsten mußt mal gebrauchte Powersoft suchen. M28/M50 oder so.
Lexa hat auch was in der Richtung, aber Neu auch über deinem Budget.
Die D&B Bässe sind meiner Meinung nach den Preis nicht Wert. Wenn die nicht an einer d&b Endstufe hängen können nicht mehr als jeder andere 18 Zoll auch.
Ein brauchbarer Amp macht heutzutage im Bassbereich mehr denn je aus.
Und das liegt nichtnur am Setup.
Das läßt sich beschaffen.
In Zeiten schwerpappiger Hubmonster brauchs Amps, die sowas wirklich kontrollieren können, und nicht andersrum.
Ich selbst war erstaunt, wie bei der gleichen Kiste nochmal richtig die Sonne aufgehen kann.
So bin ich irgendwann mal bei Höllstern gelandet.
Man kann kaum glauben, welche hörbaren Unterschiede es in der Oberklasse noch gibt...
Die ELX118 ist jetzt nicht gerade als DER Highpower-Sub bekannt. Ich sehe die Kiste eher als unterste Stufe dessen, was man noch benutzen kann.
Kann man so sagen.
Bei EDM solltest du da echt sachte zu Werke gehen.
Nicht tief laufen lassen und konservativ limitieren.
Sonst nach einer Stunde kaputt.
Das Top übrigens auch..
Ansonsten ergibt das alte Martin Top auf je 2 ELX eine nette 0815-Partyanlage für kleines Geld.
Im Brett verkauft einer ein einzelnes Achenbach-Gehäuse für paar Euro. Richtiger Speaker rein und du hast damit mehr Spaß als mit den anderen 4 Dingern...
Freche Neutrik Kopien aus Taiwan.
Teilweise samt Namen...
Sicher kompaktibel.
Bauen andere ja auch.
Ob's was taugt; wer weiß...
So eine BR-Kiste mit Eckports ist ja nun auch keine Wissenschaft.
Für mich ists eher Eine; warum Manche (nur weil man ein Premiumhersteller ist) für paar Bretter und ein mengenrabattiertes Chassis so einen Haufen mehr als ein Nicht-Premiumhersteller für qualitativ dasselbe Produkt bzw. dasselbe Beschallungsergebnis haben will.
Und jetzt kommt mir nicht mit Entwicklungskosten.
Ich kenne Viele; welche sich vom Tischler Bässe bauen lassen (ich nenne das mal jetzt nicht "kopieren") und das eingesparte Geld lieber in bessere Amps und Topteile stecken.
Nach einem halben Jahr Zahnlücken-Sommersaison sehen alle gleich Sch... aus.
Wenn man sein Zeug als abgeschlossenes System nur für sich selbst verwendet -wie bei vielen mittlere Buden üblich- ist auch die mangelnde Kompatibilität kein Argument.
Wieder Falsch.
Player & Mixer werden (zusätzlich zum normalen digitalen In/Out via Cinch) mit Netzwerkkabeln und ggf. Switch verbunden...
.
Funktioniert nicht.
In der Regel wird das Signal heutzutage digital übertragen...
Ach so, noch eins:
Es geht mir gelinde gesagt ein wenig auf den Sack; wie hier über DJs geschrieben wird.
Es gibt unter den Live-Muggern in jeglicher Kategorie & Klasse genausoviele gute Kerle und schlimme Arschlöcher, wie bei den DJs.
Genausoviele Kiffer und Spritnischel.
Genauso gibt es heutzutage DJs, welche genausolche Superstars wie die im R'n'R-Business sind.
Und im Jahr ihre 100 Millionen in den Keller schaufeln..
Wie ich unlängst las; hast du da jetzt auch einschlägige Erfahrungen.![]()
In der Tat haben (zumindest die Neuen) Pioneer-Pulte gut Headroom.
Allerdings brauchs den auch z.b. beim Mix-Over oder wenn DJ's Live spielen.
An die allgemeinen Regeln der Audiotechnik sollte sich trotzdem jeder halten.
Auf ausreichendes Monitoring sollte stets größten Wert gelegt werden.
Auf der Festival-Mainstage ist das schonmal gestandenes ein R'n'R-Setup für 1000 Leute.
Je nach dem; wie weit die PA vorm DJ hängt. Und natürlich; was im Rider verlangt wird.
Da konnte man schonmal sowas lustiges lesen; das man bitte SB28 mit neuen Chassis haben will...
Billige Plastik-Boxen sind aber auch auf der kleinen Fete der falsche Weg.
Ein Tip ist auch; kein Cardio vor den DJ zu bauen.
Wenn die Bull-Dose auf dem Bütec umher wandert, suggeriert das viel mehr Bass, als vorne tatsächlich rauskommt.
Wie gesagt; die Höllstern - Setups haben alle sehr gute (3-fach) Limiter.
Wie das genau funktioniert, ist des Udo's Betriebsgeheimnis...
Das ist aber auch existentiell notwendig.
Einmal wegen der schieren Power.
Aber auch, weil die Amps natürlich an Systemen gefahrlos spielen sollen, für die der Hersteller seine eigenen Systemamps nahezu zwingend vorschreibt.
Das Kara-Setup in den neuen LAX12 soll etwas konservativer sein, als in den alten Amps.
Also so richtig kann ich eure Probleme nichtganz verstehen.
An meinem Material sowie auch an dem; was mir als Techniker anvertraut wurde, bin ich der; wer das letzte Wort hat.
Das heißt; ich sitze an einem (F)OH-Pult und sehe ganz genau, was der jeweilige DJ tut.
Gibts Probleme, gehe ich hoch und kläre das.
In der Regel erkläre ich auch jedem DJ, bevor er beginnt, welche Lampen ich wie lange am DJ-Mixer sehen möchte.
Leute; welche trotzdem weiter Rot fahren, bekommen den Pegel rigoros und hörbar
gekappt.
Erstmal für 5 Sekunden, später länger.
Vorher sitzt aber ohnehin noch ein harter Limiter im (Digital)Pult.
Ich hatte NOCH NIE Leute, welche es danach nicht begriffen haben.
Und noch nie hat sich einer beim Stage-Manager (der ich manchmal auch noch selbst bin) oder dem Veranstalter beschwert.
Und ich mache viel EDM.
Ausnahmen gibt es wohl bei den ganz großen SuperStars.
Die kommen mit eigenem Backliner und FOH-Tech und haben offenbar das Recht, die Anlage kaputt zu machen.
Wie weit deren SystemBefugnisse gehen, weiß ich aber auch nicht.
Aber das ist nicht meine Liga geht mich nixx an.
Das muß der Veranstalter dann selbst wissen.
Tiesto überfährt z.B ständig, hat die PA schon "Aus" gemacht. Seinerzeit immerhin ein 200kW+ Setup...
In Clubs waren früher optische Systeme verbreitet, zum Beispiel eine Rundumleuchte oder Stroboskop.
Welches via Relais im Dateq oder Dynacord ab einem bestimmten Pegel An ging.
Das ging dem DJ auf'n Sack und der Boss hats auch gleich mitgekriegt.
Was ich mir als Techniker wünschte, wäre ein fernsteuerbares / kontrollierbares DJ-Pult.
Es gibt aber schon richtig gute Limiter, wie etwa die 3-fachen vom Udo Höllstern.
Auch die Analogen z.B. aus den alten Dynacord-Systemamps.
Und andere Schutzmechanismen; wie etwa eine ordentliche Passivweichen mit den guten, alten Halogenlampen.
Ich habe 20 Jahre alte 2"-Treiber, welche nach wie vor mit dem ersten Blech spielen.
Zum TS:
Die Frage wäre erstmal, welche Treiber an welcher Krankheit gestorben sind.
DANN kann man über die Ursachen philosophieren.
Meiner Meinung nach.
Bemerkenswert finde ich aber den anstandslosen Tausch der Treiber mit der Bemerkung, das man den Schaden quasi selbst verursacht habe.
"...in Zukunft leiser machen..."
Also für mich ist das Herstellerseitig mal überhaupt nicht schlüssig......
> Behringer 4-6000 (gibts jetzt in neuer Version)
> Omnitronic 3004
> Pronomic 3600
> LD 4950
> etwas teurer: RAM Zetta
In der Klasse kann man (außer der RAM) garnix empfehlen.
Sowas kann 3 Tage, 3 Monate, 3 Jahre halten...
Die kleine TSA hatte früher einen Serienfehler. Da bekam ein oder zwei der großen Elkos dicke Bäuche.
Material ist auch in der GVT recht günstig eingestellt.
z.B. K & F Access
Solche Lautsprecher gehören immer über die Köpfe.
Egal wie.
Und bei diesem Konzept; wo aus dem 15er auch noch etwas "Information" mit kommt, sogar noch höher als der HT..
Schätze auch, das es die Rail-Umschaltung ist.
Ein Problem vieler älterer Amps.