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Beiträge von jamhot

  • MagicQ-PC -> Artnet -> Wlan -> Artnet-auf-DMX-Route

    • jamhot
    • 30. März 2006 um 22:38

    Hallo NiteRider,
    ich kann Dir gerne helfen, weiss aber nicht, wann ich wieder online bin. Morgen bin ich noch den ganzen Tag auf dem Messestand und fahre dann nachts nach Berlin auf Produktion. Ich habe Dein Vorhaben schon öfter durchgeführt und es funktioniert. Für genauere Erläuterungen habe ich jetzt leider keine Zeit mehr. Aber prinzipiell stimmt schon das, was Tobi geschrieben hat. Versuche, eine WLAN Verbindung zwischen zwei Access Points zu erstellen. Wenn das funktioniert, schliesst Du an den einen Deine Konsole an und an den anderen Deinen ArtNet Knoten.

  • Arena Dimmer 1202A

    • jamhot
    • 23. März 2006 um 08:59

    Dass ich eine 32A Steckdose nicht mit 35A absichern darf, sagt imho schon der gesunde Menschenverstand. Warum sollte sonst der Anschluss mit 32A gekennzeichnet sein? Vielleicht weil ja mal zufällig was mit 32A angschlossen werden könnte? Ich habe auch schon genug 32A Anschlüsse gesehen, die mit 25A abgesichert waren.

    Gerade beim Thema Strom sollte man nur wirklich tätig werden, wenn man zu 100% weiss, was man tut und auch berechtigt ist, dieses zu tun. Es ist viel zu gefährlich. Nicht nur für Menschenleben, auch Brände und weiteres entstehen einfach viel zu leicht durch flasche Installationen.

  • WYSIWYG Anleitung

    • jamhot
    • 22. März 2006 um 09:49

    Hallo Eric,
    ich wüßte jetzt nicht von einer deutschen Anleitung. Allerdings habe ich auch schon lange nicht mehr danach gesucht, da ich WYG seit gut 7 Jahren benutze...
    Wenn Du konkrete Fragen hast, dann schreib doch einfach.

  • Frage zu Wysiwyg

    • jamhot
    • 17. März 2006 um 20:01

    Scheinwerfer auswählen, rechte Maustaste klicken - Properties auswählen (oder Shift-Enter). In dem Fenster dann bei "Spin" den Winkel eingeben, in dem der Scheinwerfer an dem Rohr befestigt sein soll. Oben drauf wäre also 180.

  • ChamSys Lichstellpulte

    • jamhot
    • 16. März 2006 um 14:52

    Hallo Markus,

    Zitat von "Markus Verza"

    ...Da sind unter anderem alte Flying Pig Leute am Werke. ...


    Leider falsch.

    Zitat von Flying Pig Mitbegründer Nick (Beaky) Archdale:

    "I've been told that has been designd by ex-fps designers."

    This is a common piece of misinformation. Chamsys was founded by George McDuff of PM19 et al laser controller fame amongst other things.

    He was also a co-founder of Chameleon Lighting whose warehouse was 53 Northfield Road in London which, after Chameleon's sale to Meterolites (now ELP), later became the home of The Spot Co and Flying Pig Systems and remains the High End Systems European HQ today.

    While a number of ex-FPS staff have moved on to other lighting control companies, most notably Nick Denville to Jands, the majority are here at Carallon and none has been involved in any way with MagicQ.

    George McDuff did however do some consultancy work for Flying Pig in relation to the Wholehog III front panel PCB design.

    Nick Archdale
    (co-founder Flying Pig Systems)
    Zitat Ende

  • Feuerlöscher und Verbandskasten

    • jamhot
    • 13. März 2006 um 00:45

    Ich will auch mal meinen senf dazu geben.

    1. Halonlöscher sind tatsächlich wegen der Schädigung der Ozonschicht verboten worden. Ausnahmen sind z.B. in Flugzeugen. Die einzige wirksame Möglichkeit dort ohne Halon einen Brand zu löschen, wäre mit CO2. Da kann ich das Flugzeug aber auch abbrennen lassen. Wodurch die Passagiere und die Besatzung sterben ist ja relativ egal... ;)

    2. In bestimmten Räumen, die auch regelmäßig von Menschen betreten werden, sind auch CO2 Löschanlagen installiert. Allerdings wird bei Aktivierung ein dermaßen lautes Alarmsignal aktiviert, dass man alleine wegen der Lautstärke den Raum verlässt. Beispiele sind Rechenzentren und Schaltanlagen.

    3. Alle Feuerlöscher müssen im Normalfall alle 2 Jahre durch eine Fachfirma überprüft werden. Es gibt Ausnahmen, da ist die Frist geringer.

    Das war es erstmal. Ich hole auch gerne weitere Informationen ein. Ein Teil meiner Familie verdinet den Lebensunterhalt mit Feuerschutz...

  • Blue Man Group in Berlin

    • jamhot
    • 28. Februar 2006 um 00:00

    Hallo manuel,

    Zitat von "manuel774"

    ...hab die show auch nur auf dvd gesehen und fand das doch schon beeindruckend...


    dann hast Du wahrscheinlich die Complex Tour gesehen. Eine offizielle DVD von den Shows in den festen Häusern gibt es AFAIK nicht. Die Tour ist zwar sehr cool, aber ansonsten werden noch einge Sachen gemacht, die auf der Tour nicht waren.

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • jamhot
    • 21. Januar 2006 um 10:13

    Die Kreditkarte hilft Dir, Deine Miete zu bekommen. Wenn das Material aber gar nicht zurück kommt, dann hilft Dir das auch nicht. Wenn da mal jemand kommt, der für eine kleine Fete mal 2 Technics, 1 Mixer, 1 Doppel-CD, kleine PA und etwas Licht (4 Movers, 4 6er Bars, Strobe usw) mietet, willst Du dann eine Kaution von 15000 Euro bei der Kartenfirma reservieren? Der Verfügungsrahmen muss erstmal da sein. Auch wenn das Geld nicht sofort abgebucht wird (war mir schon klar), muss der Verfügungsrahmen es zulassen, dass die Kaution gegebenenfalls abgebucht werden können.

    Die Idee mit der Datenbank finde ich gut. Auf den Mietvertrag einfach eine Klausel drauf, die der Mieter unterschreiben muss und schon können die Daten gespeichert werden und man kann sich Auskunft holen.

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • jamhot
    • 20. Januar 2006 um 22:58

    Das Thema Kreditkarte bringt wohl nicht viel. Bei den Mietwagenfirmen geht es nicht darum den Wagen wieder zu ersetzen,wenn ich ihn nicht zurück bringe, sondern es geht darum, etwaige Kosten durch einen kleinen Unfall oder durch "nichtwiederauftanken" zu decken.
    Wenn ich einen VW Passat bei Europcar miete und nicht per karte, sondern in bar bezahle, hinterlege ich ja auch keine 30000€ Kaution.

    Wer sagt mir, dass die Kreditkarte echt ist, nicht gesperrt und über einen ausreichenden Verfügungsrahmen verfügt? Dann müssten sich die Verleiher bei den Kreditkartenfirmen anmelden und ich weiss nicht, was das kostet. Ganz billig ist es jedenfalls nicht. Sonst würden viel mehr Geschäfte Kreditkarten akzeptieren.

  • Jands ESP II 24

    • jamhot
    • 20. Januar 2006 um 17:44

    Hallo Eric,
    da wirst Du wohl Pech haben. So viel, wie ich weiss, gibt es keine deutsche Anleitung dazu. Hier ist aber der Link zu der englischen:
    Manual

  • Wer macht die Deutschlandtournee von Phil Collins?

    • jamhot
    • 12. Januar 2006 um 00:09

    Ja, PC war ohne Vari*Lites am Start. Licht kam von NegEarth aus UK. Steuerung über eine HogIII. Die LED-Batten wurden mit PixelDrive angesteuert und die LED-Wand hinten AFAIR mit Catalyst.
    Um das mal klarzustellen: Was auf der LED-Wand und sogar auch auf den LED-Batten gezeigt wurde, waren VIDEOS. Die Auflösung und der Inhalt dieser Videos ist zwar nicht unbedingt das, was man so von einer DVD, aus dem Kino oder aus dem Fernsehen kennt, aber das ändert nichts daran, dass es Videos sind.

    --
    Gruß
    Uli Weiss

  • suche nach tipps zur konzertbeleuchtung

    • jamhot
    • 9. Dezember 2005 um 11:13

    Hallo Nils,
    auch wenn ich mir da ins eigene Fleisch schneide, weil ich nichts davon habe, fällt mir da Chamsys (http://www.chamsys.co.uk) ein. Die haben eine kostenlose PC Version, die unter anderem mit dem Enttec Open DMX USB Interface arbeitet, welches Du bei der Licht & Ton Union (http://www.l-t-u.de) erwerben kannst. Preis weiß ich nicht, sollte aber deutlich unter 100 Euro liegen.

    Weiterhin gibt es von der Jands Vista eine PC Version, die ebenfalls kostenlos ist. Um DMX auszugeben, benötigst Du allerdings einen Dongle (128 Kanäle um die 360 Euro) und ein DMX Interface. Hier kannst Du entweder das von Jands nehmen (ca. 260 Euro) oder beliebige Artnet Hardware.
    Bei weiteren Fragen zur Jands Vista stehe ich Dir gerne zur Verfügung.[/url]

  • DMX <=> Soft- und Hardware???

    • jamhot
    • 9. Dezember 2005 um 10:56

    Schau Dir doch auch mal die Jands Vista PC-Version an.
    http://www.jandsvista.com
    Die ist als Download kostenlos, es gibt Hardware mit Fadern, Buttons, Displays, DMX-Outs und vielem mehr, was man so braucht. Heisst S3!
    Du kannst Dir in Verbindung mit einem Dongle, der den DMX-Output freischaltet, aber auch Artnet Hardware zulegen, über die Du dann DMX ausgiebst. Den Dongle gibt es in verschiedenen Varianten, fängt bei 128 Kanälen an und nach oben sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.
    Wenn Du weitere Informationen willst oder ein Angebot brauchst, dann melde Dich gerne bei mir.

  • Timeline Programmierung im Licon 1

    • jamhot
    • 17. November 2005 um 15:00

    Zur Licon kann ich Dir leider nichts erzählen. Wir haben zwar eine im Lager stehen, aber ich konnte mich bis jetzt immer davor drücken, damit zu arbeiten. :wink:

    Ansonsten kann ich Dir die Jands Vista empfehlen. Die ist komplett Timeline basiert. Es gibt eine kostenlose Offline Version davon.

    http://www.jandsvista.com

    Wenn Du dazu Fragen hast, dann bin ich genau der richtige, den Du löchern solltest.

  • Martin MAC 500

    • jamhot
    • 17. November 2005 um 14:21

    Hallo Michi,
    der 500 E hat ein elektronischen Ballast, wogegen der "normale" nur einen magnetischen Ballast hat. Ich habe die beiden nicht miteinander verglichen, aber bei TV Produktionen kann es von Vorteil sein, die E-Version zu haben. Beim 500 E wird außerdem die Lampenleistung reduziert, wenn der Shutter geschlossen ist.

    Bei anderen Lampen, die es als E- und M-Version gibt, bin ich der Meinung, bei der E-Version mehr Output zu haben.

    Die Gewichtsersparnis ist ein toller Effekt, der auch nicht zu vernachlässigen ist. Allerdings sind Geräte mit elektronischem Ballast meines Wissens nach auch meistens teurer als die gleichen mit magnetischem.

  • Timeline Programmierung im Licon 1

    • jamhot
    • 17. November 2005 um 14:02

    Hallo Florian,

    Zitat von &quot;DeadLegion&quot;

    ...Hat vielleicht auch noch wer den ein oder anderen Tip zum Thema Time Line Programmierung parat?
    ...

    meinst Du jetzt speziell für Licon (wie im Titel), oder im allgemeinen?

  • Vorschau am Monitor ?

    • jamhot
    • 17. November 2005 um 13:49

    Die "kleinste" Möglichkeit mit grandMA 3D zu kommunizieren ist die kostenlose grandMA onPC Software. Die kannst Du Dir runterladen und entweder auf dem gleichen Rechner wie 3D oder auf einem zweiten Rechner installieren. Damit kannst Du Deine komplette Show programmieren und dann entweder die Show auf eine grandMA Konsole übertragen, oder einen NSP an den Rechner mit onPC anschließen und damit die Show fahren. grandMA 3D funktioniert nur mit Produkten aus der grandMA reihe, da 3D in das MA-Net eingebunden ist und die kompletten Showdaten mit der/den Konsole(n) austauscht.

    Für alle anderen Konsolen, die DMX ausgeben, gibt es immer die Möglichkeit, eine Visualisierungssoftware wie WYSIWYG, Capture oder Martin Show Designer zusammen mit einem DMX Interface einzusetzen. Damit kannst Du Deine Show planen und programmieren tust dann mit der echten Konsole über DMX.

    Einige Hersteller bieten auch die Möglichkeit, die Konsolen oder sogar die Offline Editoren direkt per Ethernet an die Visualisierungssoftware zu koppeln. Oftmals fehlen aber hier dann Funktionen, die Du bei grandMA 3D und grandMA onPC hast. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Visualisierer, bis auf grandMA 3D, alle Geld kosten.

    Ich bin hier jetzt nicht auf alle Konsolen/Hersteller/Visualisierer eingegangen. Es gibt mit Sicherheit noch andere Lösungen (z.B. Avolites, Compulite u.v.a.m.), würde aber den Rahmen hier sprengen.

    Ich persönlich benutze seit mehr als 5 Jahren WYSIWYG und arbeite sehr viel damit. Weiterhin kenne ich mich relativ gut mit grandMA 3D aus und auch ein wenig mit dem Martin Show Designer, der allerdings bei mir irgendwie ein Schattendasein führt. Capture habe ich noch nicht benutzt.

    Wenn Du genauere Fragen hast, dann schreibe ruhig.

    --
    Gruß
    Uli Weiss

    uli@jam-hot.de

  • Wofür sind Audience Blinder? ;-)

    • jamhot
    • 17. November 2005 um 13:34

    lichtfuzzi:

    Ich würde an Deiner Stelle noch eine Vorrichtung zum Anbringen des Safety montieren. Du hängst die Teile ja wohl nicht ungesichert in die Traverse, oder?

    --
    Gruß
    Uli Weiss

  • Earth Shaker, Geiselwind

    • jamhot
    • 29. Juli 2005 um 11:23
    Zitat von &quot;WSD&quot;


    ...Weiß eigentlich jemand was das für riesigen Movingheads waren ? Mac 2000 ?
    ...


    Hi,
    die riesigen Movingheads waren Syncrolite SXB-5/2. Weiterhin hingen dort:
    ca. 500 PAR Kannen
    16 ACL Sätze
    30 Martin Atomic 3000 Strobes
    30(?) 8-lites
    24 HES Studio Spot 575
    12 HES Studio Beams
    12 Martin MAC2000 Profile
    12 Syncrolite SXB-5/2
    150 Chroma-Q Color Block DB 4 LED Scheinwerfer

    Gesteuert wurde das Ganze während Manowar von einer Jands Vista T4.

    Die brutale Lautstärke kann ich bestätigen. Ich stand auf dem FOH beim Lichtpult und es war trotz Hearsafe laut.

    --
    Gruss
    Uli Weiss
    Technical Sales Representative Germany
    A.C. Lighting Ltd.

  • wiedermal Zelt VA

    • jamhot
    • 13. Juli 2005 um 13:20

    Zum Thema in den First hängen sage ich jetzt mal nur soviel, dass ich das nicht machen würde.

    Zum Thema Fronttruss:
    16m 52er wiegen schon alleine so ca. 230kg
    4x MH 575 (angenommen Mac500) wiegen 130kg
    6x Scanner 575 (angenommen RoboScan918) wiegen 190kg
    2x Strobe 1500W ca. 10kg
    2x Griven Helios 1200W 90kg
    8*6er Bar dürften auch nochmal locker 200 bis 250kg sein, je nach Leuchtmittel
    Gesamtgewicht ohne Kabel (nicht zu vernachlässigen!) sind dann schon 850 bis 900kg. Die Topteile nicht beachtet. Eine Genie ST25 darf aber zum Beispiel nur 300kg heben (IIRC). Sowas würde ich niemals aufbauen! Bei dem labberigen Holzboden in Zelten würde ich mir schon überlegen, ob ich überhaupt die 300kg pro Genie voll ausnutzen würde. Ausserdem musst Du natürlich noch die Belastbarkeit der Traverse beachten. Ein Grounsupport steht stabiler und Du kannst alles, was Du benötigst ohne Probleme aufhängen. Und die beiden Füsse, die im Publikum stehen, die kann man so elegant drapieren, dass sie nicht wirklich stören.

    Gruss
    Uli Weiss

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