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Beiträge von mp

  • Endstufe mit min 100W an 16 Ohm und lüfterlos

    • mp
    • 14. Dezember 2005 um 10:14

    Hallo,

    auf meiner (bisher) vergeblichen Suche nach passenden Amps, hoffe ich hier evtl. einen heissen Tipp zu bekommen.

    Ich suche zwecks Renovierung Endstufen mit folgenden Merkmalen:

    - insg. 8 Kanäle je mind. 100 W an 16 Ohm (also 4x 2 Kanal oder 2x 4 Kanal)
    - 4 Ohm Minimallast
    - lüfterlos (!) bzw. extremst leise auch unter Dauerlast
    - langlebige hervorragende Qualität
    - wenns geht alles in allen max. 10 HE

    Bisher setzen wir in der Spielstätte JBL/ UREI 6260 ein, die die Forderungen eigentlich erfüllen, aber demnächst ausgetauscht werden sollen.

    Das Problem ist eigentlich bei allen bisher gefundenen Produkten immer die vorhandenen Lüfter. Die Sache muss praktisch geräuschlos sein.

    Danke und Grüße


    Martin

  • Meyer Sound CQ-1

    • mp
    • 14. Dezember 2005 um 09:58

    Hallo,

    wie ist die Antwort denn? Kauft ihr welche oder doch nicht? Nur interessehalber...


    Grüße

    Martin

  • Lautsprecher auf Windup

    • mp
    • 11. Dezember 2005 um 22:58

    Hallo,

    In meiner Erinnerung ist, dass man das Stativ 10 Grad (in jede Richtung) neigen können muss und es dann beim Loslassen nicht umfallen darf.

    Das mit dem Seil reissen verstehe ich leider nicht, das Windup hält doch im Endeffekt durch die 2 Feststellschrauben?

    Stephan, ich hab Dich ja glaube ich auf die Idee mit dem Manfrotto gebracht. Meines Erachtens wirft man die Wind-Ups nicht so schnell um (ich glaube das bekommt man bei der Konstruktion nicht mal mit Absicht hin). Ganz hochfahren (4 Meter?) würde ich mich wahrscheinlich nicht trauen.

    Übrigens 2 Verschraubungen z.B. eines U-Bügels an der Box gelten als 2 unabhängige Punkte. Der Flaschenhals wäre wenn dann der TV-Zapfen zum Stativ.


    Grüße

    Martin

  • C4 tops fliegen

    • mp
    • 11. Dezember 2005 um 13:51

    Ja darum gings ja:

    du benutzt die Schlupfe zur Aufhängung, damit die Traverse nicht verkratzt wird, die entsprechenden Sicherungsseile/ -ketten sind ja dann ohne Last und reiben nicht an der Traverse. Zur Rohrkralle an Sub-Bar bräuchtest Du ja auch noch 1x Safety

    Dann sind wir uns ja einig. Ich glaub Euch schon, dass ihr die Vorschriften kennt :wink:


    Grüße


    Martin

  • C4 tops fliegen

    • mp
    • 11. Dezember 2005 um 12:51
    Zitat von "DasIch"

    Weil man es nicht darf ?

    Warum?


    Grüße

    Martin

  • C4 tops fliegen

    • mp
    • 11. Dezember 2005 um 12:16

    Hallo,

    dafür gibt es doch die Sub-Bars/ Main-Bars von d&B, am Ende dann mit vernünftiger (Schwerlast-)Rohrkralle an die Traverse.

    Ansonsten zum Thema Traversenschonung: wieso benutzt du nicht einfach Schlupfe zwischen Kette und Traverse?


    Grüße

    Martin

  • Meyer Sound CQ-1

    • mp
    • 8. Dezember 2005 um 17:57
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ganz Du "klingt erwachsen" beschreiben?

    Grüße

    Stephan

    Hallo Stephan,

    sie geht halt tief und sauber runter im Bassbereich, klingt aber insgesamt z.B. irgendwie "runder" und hifi-mäßiger als der USM-1, der z.B. ja eine ähnliche Bestückung (15"/3") aufweist. Insgesamt kann man mit der Box schon zufrieden sein :wink:
    Warum sie im Verleih nicht oft anzutreffen ist, kann ich mir evtl. nur damit erklären, dass sie halt für kleine Sachen zu groß und für große Sachen wieder etwas zu klein ist.


    Grüße

    Martin

  • Meyer Sound CQ-1

    • mp
    • 8. Dezember 2005 um 10:10

    Hallo Stephan,

    wir haben bei uns 2 CQ-1 auf der Hinterbühne hängen. Sie klingen sehr erwachsen (und gar nicht nach "Horn") und können mE ohne Subwoofer bei moderaten Pegeln ´schon gut gehen. Da ich die Dinger nicht rumschleppen muss, ist mir das Gewicht egal, aber das ist sicherlich im Verleihgeschäft uU problematisch. Auf ein großes Manfrotto Kurbel-Stativ kann man die aber glaube ich schon montieren.
    Allerdings zweifle ich den angegebenen Grenzschalldruck von 130 dBSPL schon an, mit normaler Musik (selbst mit HP bei 80 Hz) bekomm ich gemessen nur ca. 115 dBSPL raus, was aber schon eigentlich genügen sollte.
    Die Frage ist halt für unterwegs, ob die CQ-1 gegenüber einer UPA-1 plus USW-Sub wirklich einen Vorteil besitzt? Vielleicht als Downfill oder Delay bei größeren Sachen ??

    Grüße

    Martin

  • Video-Mischer mit echtem VGA und/ oder DVI

    • mp
    • 8. Dezember 2005 um 09:46
    Zitat von "Volker"

    Nachteil ist natürlich, dass Du dann in letzter Konsequenz auch mit einem VGA-Kabel ( oder RGBHV-Multicore) zum Beamer mußt, was auch nicht immer einfach und sicher nicht kostengünstig ist.

    Viele Grüße,
    Volker


    10-fach RG58 Verkabelung ist demnächst flächendeckend vorhanden, soweit wäre es kein Problem. Wir haben auch diese DVI auf Cat5-Boxen, die mE gute Qualität liefern. Eine richtige all-in-one Lösung wie eben die zwei genannten Sony und Edirol wären mir schon am liebsten. Wichtig wäre wie gesagt auch, dass man das Bild dann schön und exakt auf die Leinwand größenmässig anpassen kann (bisher machen wir das bei eigenem Material mit Isadora bzw. Quciktime Pro), da wir mit den Beamerstandorten sehr eingeschränkt sind und auch nur je 1 Tele- und 1 Weitwinkelobjektiv besitzen. Wenns dann noch eine flexible Bildentzerrung sowie die Möglichkeit mehrere Beamer mit Softedge anzusteuern gäbe.... Tja die Anforderungen steigen... Preis ist mir jetzt erstmal egal, ich beantrag das dann, da wir es brauchen und dann schau mer mal :wink:

    BTW: ich bin auch noch auf der Suche nach echt leisen (und trotzdem leistungsstarken) Beamern (unser Sanyo macht einen Höllenlärm). Das gibts doch von Panasonic so Dinger mit Wasserkühlung. Sind die geräuscharm?

  • Video-Mischer mit echtem VGA und/ oder DVI

    • mp
    • 7. Dezember 2005 um 19:38

    Hallo,

    danke für die weiteren Tipps, wir werden mal den Anycast (dann doch wieder) und den Edirol-Mischer näher ins Auge fassen und mal testen.
    Wenns noch weitere Geräte in der Art gibt, immer her mit den Infos...
    Kosten na ja, wenns funktioniert. Muss halt dann :wink:

    Bei dem Tricaster müsste man dann ein fremdes Notebook über LAN anschließen, verstehe ich das richtig? Das Problem sind eigentlich nur immer die fremden Laptops. Was da teilweise mitgebracht wird... Bei solchen "Events" wollen wir uns nicht mit der mitgebrachten Technik rumschlagen, also am liebsten VGA-Out des Laptops und fertig.


    Danke nochmal und Grüße


    Martin

  • Video-Mischer mit echtem VGA und/ oder DVI

    • mp
    • 6. Dezember 2005 um 16:45

    der Edirol sieht echt interessant aus. Danke!
    O.K. Sony ist gestorben


    Grüße


    Martin

  • Video-Mischer mit echtem VGA und/ oder DVI

    • mp
    • 6. Dezember 2005 um 16:08

    Hallo Lex,

    danke werde ich mir mal anschauen. Ich habe im Netz noch ein Ding namens Sony "Anycast-Station" gefunden. Wäre die geeignet? Hat zumindest 2 VGA Eingänge und Video und geht mit VGA auch wieder raus.
    Kennt das Ding wer?


    Beste Grüße

    Martin

  • Midisignal über Multicore

    • mp
    • 6. Dezember 2005 um 14:31

    Hallo,

    also technisch dürfte (!) es keine Probleme wegen der Kabellänge geben, da Midi eigentlich elektrisch mit 5V Steuerspannung sehr stabil ist. Ich mache das häufiger, allerdings nur mit Midi-Controllern zur Steuerung von Geräten. Wie es in der Praxis dann mit komplexen Datenströmen aussieht, müsste man in der Tat ausprobieren.


    Grüße

    Martin

  • Video-Mischer mit echtem VGA und/ oder DVI

    • mp
    • 6. Dezember 2005 um 14:08

    Hallo,

    ich suche nach einem Videomischer, der echtes (kein integrierter Scan-Converter) VGA und Video mixen kann und möglichst wieder VGA oder DVI-Auflösung rausgibt. Zusätzlich sollten die Quellen dann noch in der Größe justiert werden.

    Problem ist nämlich folgendes: für unsere eigenen Produktionen verwenden wir Isadora bzw. den Videozuspieler im TH-S. Soweit kein Problem Video und Bild hochauflösend an den Beamer zu bekommen und die Bildgröße optimal "abzuschieben". Wir haben aber hin und wieder Veranstaltungen, wo die beliebten Powerpoint-Leute kommen, meist in Verbindung mit irgendwelchen zusätzlichen VHS- oder DVD Einspielungen. Bis her benutzen wir immer einen Scan-Converter für den Laptop und mischen dann in einem Edirol V-4. Im scan-Converter kann man ja dann auch die Größe schön anpassen. Leider ist natürlich ein deutlicher Bild-Qualitätsverlust vorhanden, was nicht schön ist. Außerdem wäre uns an einer integrierteren Lösung (nicht soviel Gestöpsel) gelegen.

    Idealweise also ein Gerät mit folgenden Merkmalen:

    -4 Eingänge, 2 davon echtes VGA oder (besser) DVI
    - Ausgang auf echtem VGA oder DVI zusätzlich zu FBAS oder Y/C
    - Blendenregler
    - Skaliermöglichkeit für die Eingangsignale in hoher Qualität
    - am besten noch 2-fach Keystone für die Eingänge und den Ausgang in hoher Qualität

    Was gibt es da und in welcher Preiskategorie? Ein Switcher ist leider nicht geeignet, da ein weiches Überblenden und Faden wichtig ist.

  • Meyersound Remote Monitoring (erl.)

    • mp
    • 20. November 2005 um 22:14

    Hallo Simon,

    Die benötigten Kabel (twisted pair) sind im Endeffekt Klingeldraht. Man kann vom Mischpult zur Bühne das ganze auch über ne Mikroleitung im Multicore schicken. Problematischer sind die komischen Stecker, die Du an den Kabeln brauchst (heißen Weidmüller-Stecker oder so ähnlich).
    dann braucht man natürlich ein Adapter-Interface von normalen Ethernet auf dieses 2-Draht Protokoll.
    Im Prinzip musst Du also das ganze RMS-System mit den Lautsprechern mitmieten.
    Verkabeln kann man in dem Fall (kleines Setup) dann einfach "daisy-chain".
    Bist Du Dir übrigens sicher, dass die UPAs dann überhaupt das RMS-Modul drin haben (das bei der Ultraserie eine Extra-Option.)


    Grüße

    Martin

    P.S. Ja, terminieren muss man auch an entsprechender Position.

  • Welches mikrofon wird hier verwendet ? Tanz der Vampire

    • mp
    • 11. November 2005 um 12:41

    Hallo,

    zum Thema Kammfilter-Interferenzen bei sich nahe Stehenden Solisten: gängig ist ein A-B System bei den Lautsprechern zu benutzen. Bei Stützbeschalllung mit kleinen Pegeln funktioniert auch hartes Pannen der zwei Mikros (Centerlautsprecher weglassen) auf L/R gut, da ja auf beiden Mikros dann beide Stimmen ausreichend vorhanden sind und der Originalschall nach wie vor die Richtung bestimmt.


    Grüße

    Martin

  • Wer kennt ihn: 15"oder 12" koaxialen Aktivmonitor

    • mp
    • 4. November 2005 um 19:54

    Hallo,

    evtl. ist Radian Microwedge geeignet?


    http://www.radianaudio.com


    Grüße

    Martin

  • Schlagzeug Triggern

    • mp
    • 1. November 2005 um 21:32

    Hallo,

    bezogen auf deine Frage wegen der Verkabelung. Also ich würde nach wie vor Pickups benutzen (Direct out wäre ja nur pre Fader wirklich sicher, und das geht jetzt auch nicht bei sämtlichen Pulten). von dort in das Audio to Trigger Modul. Das könnte ja alles auf der Bühne sein. Evtl. bietet sich ja auch eine Multipinlösung hierfür an. Wenn Du jetzt das Soundmodul am FoH brauchst, kann ich sagen, dass Midi über das (Audio-)Multicore geschickt eigentlich immer tadellos funktioniert. Dann hätte man am Foh nur noch Midi und 2x (oder auch mehr?) Audio-Out des Samplers zu patchen.
    Auch wenn Du jetzt mit dem Triggern über die Mikrofone keine Probleme hattest: es gibt, denke ich, nichts beschisseneres als wenn der Drummer gerade die Snare spielt und ein fettes Stand-Tom aus den Boxen erklingt? Also mir wäre es zu gefährlich.


    Grüße

    Martin

  • Schlagzeug Triggern

    • mp
    • 1. November 2005 um 13:37

    Hallo,

    das größte Problem beim Triggern ist die Gefahr von "Fehltriggern" z.B. durch Übersprechen. Ich würde in jedem Fall Trigger-Pickups (z.B. ddrum) anstelle von normalen Mikros verwenden. Bei Toms kann es auch sein, dass das Soundmodul wegen des Resonanzfells doppelt auslöst. Eine optimierte Ansprechschwelle und ein konstant spielender Schlagzeuger sind deshalb wichtig. Ob die gefundene Einstellung der Ansprechwerte etc. funktioniert, lässt sich am besten bei schnellen Spiel des Drummers herausfinden.

    Grüße

    Martin

  • Rigging im Theater?

    • mp
    • 26. Oktober 2005 um 09:28

    Das ist schon klar, dass das nichts bringt, wenn man die Geräte immer wieder bewegen muss. War jetzt nur eine Vermutung hinsichtlich der Ausgangsfrage, wo fehlende Safeties bemängelt wurden. Bei Scheinwerfern macht das für mich zunächst auch wenig Sinn, aber es gibt ja auch Bühnenbildteile etc., wo eine zusätzliche Stahlschnur evtl etwas sch. aussieht bzw. gar nicht geht. (wir hatten z.B. mal bei einer Produktion eine große Spiegelwand (8x5 Meter ca.) welche an einer Achse aufgehängt war, damit sie drehbar war).


    Grüße

    Martin

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