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Beiträge von mp

  • Rigging im Theater?

    • mp
    • 25. Oktober 2005 um 11:03

    Hallo,
    Obermaschinerie-Züge sind oft als 60 oder 70mm Rohr ausgeführt, damit keine Standardklammern mehr passen :wink:

    Gegen fest verschraubte Rohre in kleinen Bühnen spricht ja eigentlich nichts.

    Bzgl. Safeties: wie ist das eigentlich mit der alten Verordnung, dass ortsunveränderliche Geräte, sofern "eine nur mit Werkzeug zu lösende Verbindung" benutzt wird, nur einen Hängepunkt benötigen. Das war früher irgendwie mal so.


    Grüße

    MP

  • Thomann ist auch Plattenfirma??

    • mp
    • 23. Oktober 2005 um 18:57

    Du meinst das hier:

    http://www.thomann-management.de/


    ?


    Grüße

    Martin

  • Digitales Live Pult

    • mp
    • 20. Oktober 2005 um 09:45
    Zitat von "kater"

    bla bla bla ...

    Na ja, die Frage war ja nach einem digitalen LIVE-Pult und das sind 02R und DM1000 erstmal nicht. Natürlich kann man sie dazu "zweckentfremden". Spaß macht das auf jeden Fall nicht.
    Aber im richtigen "Live-Pult" Bereich gibt es meines Wissens (außer dieser Mackie-Konsole, die ich nicht kenne) in der Preisklasse noch nichts.
    Das Problem ist doch auch, dass für Beschallungs-Digitalpulte noch kein richtiger Gebrauchtmarkt exisitiert, wenn das mal soweit ist, bekommt man für das Budget auch was vernünftiges.

    Grüße

    Martin

  • Digitales Live Pult

    • mp
    • 14. Oktober 2005 um 22:07
    Zitat von "simon&garfunkel"


    Sollte nich über 10.000 € gehen.

    Was gibts brauchbares in dieser Liga?

    Leider nichts!

    Grüße

    Martin

    P.S. In der Preisklasse bist du momentan bzgl. Bedienbarkeit mit einem Analogpult immer besser dran.

  • Digitales Live Pult

    • mp
    • 13. Oktober 2005 um 21:31

    Generell scheint es so, je größer und teuerer ein Digitalpult heute ist, desto intuitiver und schöner lässt es sich bedienen.


    Grüße

    Martin

  • HILFE! Suche Software: MP3 Samples mit Midikeyboard abfahren

    • mp
    • 13. Oktober 2005 um 13:34

    Für Windows: Jinglecaster ist seit geraumer Zeit Freeware, weiss aber nicht, ob das über Midi steurbar ist.
    Hol Dir halt eine ältere Version von Live bei Ebay!?


    Grüße

    Martin

  • Digitales Live Pult

    • mp
    • 13. Oktober 2005 um 09:13

    Tja,

    wieviel willst Du denn ausgeben? Toll finde ich im Moment das Digidesign Venue. Gutes Konzept und günstiger Preis. Yamaha hat mit das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine breite Produktpalette, wobei die DM-Pulte keine echten Live-Pulte sind und daher der Bedienkomfort nicht optimal ist.
    Digico finde ich auch gelungen, gibt's in groß (D5) und klein (D1).
    Dann gibts noch andere, z.B. Innova Son. Das wurde hier aber schon oft besprochen.

    Aber ich denke das Stagetec Aurus ist im Moment das beste digitale Pult
    (Wenn Du es Dir leisten kannst)

    http://www.stagetec.com/stagetec/aurus.htm.

    Grüße

    Martin

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • mp
    • 12. Oktober 2005 um 11:09

    Hallo Matthias,

    ein guter 9V Akku kostet 10 Euro, 9V Batterie Alkali ca. 2 Euro, also ist der Preis nur das 5-fache.
    2 Jahre bedeuten ca. 150 Einsätze pro Akku (also gesamt 300 Einsätze pro Sender bzw. Empfänger). Doppelte Anzahl Akkus ist richtig, sogar mehr..., also bräuchte man dafür ca. 300 Batterien anstelle von 2 Akkus.
    Sind also 600 Euro (300 Batterien; pro Sender versteht sich) gegen 20 Euro (2x Akku). Eventuelle Defekte jetzt mal nicht mitgerechnet.
    Das rechnet man also worst-case auf 12 Funkstrecken hoch...
    Klar kommen noch 1.000 - 2.000 Euro für Ladegeräte dazu, aber die halten ja länger als 2 Jahre ;-).


    Mulmiges Gefühl habe ich nicht, wie schon geschrieben, Probleme aufgrund von Akkus gleich null. (da gibt es anderes, z.B. abgebrochene Stecker im Sender, oder von den G2 Sendern haben sich 2 Stück am Anfang immer mal wieder grundlos ausgeschaltet (wurde von Sennheiser mit einem "Software-Update" behoben. :shock: Ja, ja jetzt haben schon Taschensender ein Betriebssystem...)

    Grüße

    Martin

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • mp
    • 11. Oktober 2005 um 16:48

    Hallo,

    wir benutzen am Theater seit gut 4 Jahren meistens Akkus. Probleme gab es bisher so gut wie nie (ab und an ein kaputter dabei, das merkt man aber schon vor der Vorstellung, da der nach max. 30 Minuten leer ist. Wenn man die "Industrial"-Serien von Varta oder Duracell kauft, ist im Karton übrigens auch ab und an ein Ei drin.). Besonders die neuen Sennheiser G2 sind wegen 2x1,5V Bestückung anstatt 9V meines Erachtens bedenkenlos, da die Laufzeit der Akkus in dem Fall sehr hoch ist. Auch die inzwischen höheren Kapazitäten der 9V Akkus bringen längere Laufzeiten.
    Und: mit diesen 19"-Schnellladegeräten sind die Akkus auch immer einsatzbereit.
    Dennoch haben wir für uns folgende Grundregeln:

    - wir lassen die Akkus maximal 2h Betriebszeit im Sender, d.h. wenn eine Vorstellung länger dauert, werden die Akkus in der Pause getauscht (Vorstellungslänge wesentlich mehr als 2 Stunden ohne Pause bisher noch nicht vorgekommen)
    - wir werfen alle Akkus nach 2 Jahren weg und kaufen neue (das mussten wir allerdings erstmal lernen!. Die Akkus wurden nach der Zeit in der Tat unzuverlässiger und gingen vermehrt kaputt.).
    - für lange einzelne Veranstaltungen (Dikussionsrunden, Sommerfest etc.) nehmen wir trotzdem Batterien.


    Schöne Grüße

    Martin

  • Meinungen zu Meyer HD-1

    • mp
    • 25. September 2005 um 10:20

    Hallo,

    obwohl es sich um einen (Studio-)Abhörlautsprecher handelt, hoffe ich, dass das Thema hier nicht ganz falsch ist.


    Ich habe die Boxen leider noch nicht gehört, möchte sie mir aber evtl. gebraucht zulegen, deshalb würde ich gerne ein paar Meinungen einholen.

    Insbesondere der (bei den äußeren Ausmaßen) unglaubliche klingende lineare Frequenzgang von 40 Hz - 20 kHz, könnte mich glauben machen, dass der HD-1 ideal für mich wäre (kompakt, transportabel und Fullrange).
    Entspricht der angegebene Frequenzgang den Tatsachen, wie ist das Impulsverhalten?

    Danke und Grüße

    Martin

  • Tops an Lift ohne Truss

    • mp
    • 2. August 2005 um 12:43

    Hallo,

    Die Problematik mit unsymmetrischer Last, wenn man in die Traverse nur vorne hängt, kann man vermeiden, indem man die Boxen eben mittig zwischen die vordere und hintere Strebe befestigt. z.B. zwei 90 Grad Doppelschellen nehmen und entsprechend 30 oder 40cm Mannesmann-Rohr damit an die Traverse (kann man mir folgen?).
    Dann kann man die Box mittels der Rohrkralle daran verschieben, bis sich das Traversenstück nicht mehr nach vorne oder hinten neigt. Bei den Traversenaufnahmen kann man ja meist auch die Schellen noch etwas verschieben. Aber selbst, wenn die Last nicht komplett symmetrisch ist, wie soll der Lift denn deshalb umkippen?

    Normales Mannesmannrohr geht natürlich auch, biegt sich halt ein bisschen durch wie schon geschrieben.


    Noch was: am besten Boxen immer mit Schwenkbügel verwenden, alles andere nervt ohne Ende.

    Gruß

    MP

  • Tops an Lift ohne Truss

    • mp
    • 1. August 2005 um 08:47
    Zitat von "kater"


    Was nehm ich denn am besten als Pipe für oben drauf?

    Würde ich dann 1-2m 4-Punkt Traverse empfehlen. Du willst ja immerhin 80 kg reinhängen.


    Gruß

    MP

  • Tops an Lift ohne Truss

    • mp
    • 29. Juli 2005 um 10:49

    Hallo,

    also VMB 64 würde ich nicht nehmen, der ist für sowas ein bisschen popelig (schon mal rein optisch). Das geht ganz gut mit dem Genie Super Tower.
    Von Camco gibt es glaube ich sogar einen speziellen P.A.-Lift, der auch nicht zu sperrig ist.


    Gruß

    MP

  • frage zu hitec audio

    • mp
    • 28. Juli 2005 um 21:34

    Ja die HA115 Coaxial haben (hatten) wir auch.

    wie ich schon geschrieben habe, ist der Klang nicht unbedingt "schlecht", sondern künstlich. Im Vergleich zu aktuellen guten Lautsprechern sind sie aber nicht konkurrenzfähig.

    Bei uns machten auch nach ca. 12 Jahren Dauerbetrieb die Controller massive Probleme.


    Weiss jetzt nicht, wem Deine Anmache mit "Problem sitzt vor dem Fader" gilt...Aber die kannst Du Dir natürlich sparen :wink:


    Grüße

    MP

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • mp
    • 28. Juli 2005 um 15:59

    o.k.,

    Danke Markus.

    grüße

    MP

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • mp
    • 28. Juli 2005 um 10:56
    Zitat von "MarkusZ"

    Sollen wir jetzt raten, was du gerne messen möchtest und dir dann darauf beruhend eine Empfehlung abgeben?

    Ja, warum? :wink:

    Um genau zu sein, RT60 Multiband ist klar was es ist. Unter "Time Delay Analysis"-Modul kann ich mir jetzt nicht komplett was vorstellen, zudem das dann ca. 1000 Euro extra kosten soll.

    Benutzt Du die Audiotoolbox? Wenn ja welche Version, bist Du zufrieden damit?


    Grüße

    MP

  • frage zu hitec audio

    • mp
    • 26. Juli 2005 um 16:05

    Unglücklicherweise ja... :wink:

    Bei uns im Theater hängt noch Hitec-Audio Altlast rum (wird aber in 4 Wochen gegen Meyer ausgetauscht)

    Hitec ist ja die Hausmarke von Musik-Produktiv. Damals (Ende 80ger) wollte man, als prozessorgesteuerte P.A.s modern wurden, mit den Eigenentwicklungen ein bisschen Konkurrenz zu den bekannten Herstellern aufbieten (so war zumindest die damalige Werbung) und in der Tat sind die Lautsprecher (welche immer mit einem der "Prozessoren" Mark I bis V betrieben werden müssen) für die Zeit und das Geld ziemlich gut gewesen. Bestückt waren die Boxen mit JBL.
    Klang würde ich für heutige Verhältnisse als etwas künstlich und höhenlastig (eben "processed") einstufen. An den Controllern kann man übrigens so gut wie nichts selbst einstellen.

    Richtig durchgesetzt hat sich alles nicht.

    Heute gibt es die Marke Hitec wieder, allerdings nur noch als Billig-Boxen, die qualitativ und preislich nichts mehr mit den alten "Hitec" zu tun haben.


    Grüße

    MP

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • mp
    • 25. Juli 2005 um 16:18

    Hallo Volker,

    leider konnten ältere Beiträge meine Fragen nicht wirklich beantworten. Insbesondere wäre interessant, ob sich der doch deutliche Mehrpreis zwischen ATB-3 (s/w) und ATB3-C lohnt, in dem Sinne, dass evtl. diverse nützliche Mehrfunktionen integriert sind.

    Bezüglich Zubehör: man kann ja einige Software-Optionen zusätzlich freischalten lassen. Welche sind davon sinnvoll, z.B. RT60 Multi-Band oder Time-Delay Analyse?

    sollte man das Originalmikro mitkaufen oder gibt es gleichwertige Alternativen? Was ist der Unterschied zwischen Mikrofon Type1 und Type2


    Danke und Grüße

    MP

  • Terrasonde Audiotoolbox

    • mp
    • 24. Juli 2005 um 17:28

    Hallo,

    benutzt jemand o.g. Audiotoolbox. Mich würde interessieren, wie sich das Gerät im Alltag bzgl. Bedienung/ Zuverlässigkeit bewährt und inwieweit eher die Version mit S/W-display oder Color-Display empfehlenswert ist.

    Welches Zubehör sollte man preislich noch mit einkalkulieren?


    Grüße

    MP

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