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  2. mathematiker

Beiträge von mathematiker

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • mathematiker
    • 19. September 2005 um 23:33

    ADMIN:

    Pommes Frittes? Ja gerne. Aber haben Sie eine Flasche mit?
    :D

    (Diesen Sketch hat Dieter Hallervorden vor Jahren mal live in Wetten-Dass vorgetragen. Lief noch unter Frank Elstner, IIRC. Saalwette war, dass man es nicht schafft, D. H. aus seinem an diesem Abend laufenden Live-Auftritt in derselben Stadt wegzubekommen und dafuer in Wetten Dass eine Nummer vorzutragen. D.H. hat dann den Pommes-Frittes-Flaschen-Sketch genommen).

    Gruss,

    Mathematiker

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • mathematiker
    • 19. September 2005 um 23:28

    Zur Assembler kontra Hochsprachen-Diskussion.
    Ich programmiere keine Microcontroler, aber ich war eine Zeitlang im High Performance Computing (HPC) taetig. Das ist zwar etwas anders, aber die Assembler-contra-Hochsprache-Diskussion ist auch dort relevant.

    Unsere Gruppe entwickelte und implementierte unter anderem den weltweit schnellsten seriellen FFT-Algorithmus.
    Grundsaetzlich war die gesamte Umgebung in Hochsprachen abgefasst, aber die tatsaechlichen Rechenroutinen wurden nicht nur disassembliert (ohne direkte Kontrolle geht im HPC kaum etwas, weil die Compiler leider etwas eigenartig sind...) sondern es wurde auch in Assembler direkt programmiert. Grund war schlicht die Performance.

    In zeitkritischen Anwendungen werden auch heute noch die Kernroutinen meiner Ansicht nach am Besten in Maschinensprache abgefasst. Ich denke, das gilt auch fuer die Microcontroller.

    Gruss,

    Mathematiker

  • welches instrument spielen tontechniker am häufigsten?

    • mathematiker
    • 19. September 2005 um 03:09

    Weshalb kann man hier nicht mehreres auswaehlen?

    Professionell spiele ich ein Holzblasinstrument (samt Nebeninstrumenten), Klavier und Orgel, die ersten beiden habe ich studiert, Orgel "nur" Privatunterricht.

    Ich habe auch mal Geige gelernt und Bratsche :oops: gespielt, habe singen gelernt, auf Geburtstagspartys hin und wieder zur Gitarre gegriffen :wink:, zu Hause mal E-Bass geklimpert (mein Vater hat ua. West-Instrumente in den Osten verkauft, also hatte ich ein bisschen Auswahl...),
    bin einmal als Ersatz-Percussionist aufgetreten (war Xylophon und Glockenspiel in Schostakowitschs "Jazz-Suite", falls jemand den dortigen Xylophon-Part kennt, war ein echter Stress, denn ich wusste zu wenig, worauf ich mich einlasse und habe zwei Wochen lang taeglich 6-8 Stunden Xylophon geuebt, um das einigermassen professionell hinzubekommen...)

    Also ich tat mir richtig schwer, hier abzustimmen!
    Nur, "kein Instrument" war klar, dass ich nicht ankreuze...

    Und ob ich jetzt Grundtonhoerer oder Obertonhoerer waere, wage ich erst gar nicht einzuschaetzen...

    Mathematiker

  • I don´t need THAT!!!

    • mathematiker
    • 19. September 2005 um 02:23

    Sokke

    Die haben sich wohl eher um das Jenseits und weniger um ihre Performance im Diesseits
    gekuemmert. :twisted: (der einzige wirklich dazu passende smiley)

    Gruss,

    Mathematiker

  • I don´t need THAT!!!

    • mathematiker
    • 19. September 2005 um 02:17

    @gezz-abba:

    Ich sage immer: Das Interessante an der Tontechnik/Veranstaltungstechnik sind nicht die Vorgaenge, die man planen kann. Das Interessante sind die hunderten Situationen, denen man voellig unerwartet begegnet... :D

    In Deinem Fall zahlt es sich aus, einen oder mehrere Kleinmixer als Submixer parat zu haben.
    Aber um beim Thema "was niemand braucht" zu bleiben: Meinen klugscheissigen Kommentar brauchst Du vermutlich auch nicht - also bin ich jetzt hier wieder on-topic. :D

    Gruss,

    Mathematiker

  • rauscharme opamps

    • mathematiker
    • 26. August 2005 um 22:19

    Zeichnest Du haendisch mit edding oder fraest Du?

    Gruss,

    Mathematiker

  • Bleifreies Lötzinn

    • mathematiker
    • 26. August 2005 um 22:17

    Soweit ich weiss sind bei den neuen bleifreiein Loten auch gute Loetstellen matt.

    Was bewirkt diese Verordnung eigentlich bei Audiogeraeten?
    Heisst das, dass man in den naechsten Jahren auf Geraete aus den USA verzichten wird muessen? Heisst das, dass ab 2006 die Geraete wesentlich teurer werden?
    Darf man noch alte Gebrauchtgeraete verkaufen oder sind die nur mehr ein Fall fuer den Sondermuell?

    Fragen ueber Fragen...

    Gruss,

    Mathematiker

  • rauscharme opamps

    • mathematiker
    • 25. August 2005 um 17:42

    OK, Du wuerdest weder die Wandler noch den Transmitter selbst bauen...
    Jetzt waere es interessant zu wissen, in welcher Preisklasse es diese gibt, dh. ob sich da Selbstbau auszahlt. Und ob das Selbstbaugeraet dann besser und guenstiger ist als
    zB. ein Ohringer.

    Langsam bekomme ich Lust, mal selber wieder etwas zu basteln.
    Habe ich seit meinem Physik-Labor nicht mehr gemacht - als Mathematiker
    berechne ich Halbleiter-Elemente und -Schaltungen bloss...
    *InErinnerungenSchwelg'*

    Hast Du bereits Messergebniss von Deinem MicPre?
    Wie ich sehe hast Du zwar bereits auf die Platine gesteckt und die Abstrahlung ausprobiert, aber anscheinend noch nicht geaetzt.

    Gruss,

    Mathematiker

  • rauscharme opamps

    • mathematiker
    • 24. August 2005 um 19:22

    moogman schrieb:
    > Mic pre? Ja such ich auch noch aber portabel 2 Kanal mit batteriespeisung
    > und 48 Volt Phantom. Ausgang analog symmetrisch oder spdif coax

    Ist zwar hier das Selbstbauforum, aber kaufen kann man zB. den Apogee Mini-ME
    um ca. 1300 EUR. Entspricht Deiner Spezifikation (symm. Out ist anscheinend nicht bei allen Modellen dabei).
    MOTU-Traveler gaebe es auch noch.

    Hat hier schon mal jemand einen brauchbaren MicPre inklusive AD-Wandler und
    SPDIF-Coax selber gebaut? Kann mir kaum vorstellen, dass jemand die SPDIF-Codierung
    ohne einen entsprechenden Industrie-Chip hinbekaeme.

    Gruss,

    Mathematiker

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • mathematiker
    • 9. August 2005 um 01:14

    Hier gab es jemanden, der sich kritisch ueber den T1953 PreAmp geaeussert hat.

    Ich besitze zwei davon - sie koennen unterschiedlicher nicht sein... :roll:
    Mein erstes Geraet verhaelt sich bei ausgeschalteter Roehre wirklich spitze, verstaerkt linear ohne zu faerben oder zu rauschen - war ein echtes Schnaeppchen.
    Mein zweites Geraet "klingt" etwas muffig (ist also kein Verstaerker mehr, sondern ein Effektgeraet... 8) ) dafuer verzerrt die Roehre ordentlich. Ich verwende es wegen des Roehren-Effekts als verzerrenden Verstaerker bei zeitgenoessischer Musik fuer verschiedene Effekte. Als PreAmp nur im Notfall...

    Fazit: Geraet unbedingt testen. Die Streuung ist so gross, dass man einen sehr guten PreAmp fuer wenig Geld bekommen kann, oder aber ein ziemliches Murks-Geraet.

    Gruss,

    Mathematiker

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