ich hatte auch schon 8x10" daheim. viel Spaß auf ner VA. Ein enziges BEC Basshorn macht das Teil platt. Bei gleichem Volumen, nem Bruchteil der Leistung und nem Bruchteil des Preises...
egal. 50 Seiten sind schon drin.
farad
ich hatte auch schon 8x10" daheim. viel Spaß auf ner VA. Ein enziges BEC Basshorn macht das Teil platt. Bei gleichem Volumen, nem Bruchteil der Leistung und nem Bruchteil des Preises...
egal. 50 Seiten sind schon drin.
farad
natürlich, wenn nur alle Pisas mal auf TBF hören würden und Wunderendstufen und Wunder EQs haben, dann könnte man auch aus einem Schuhkarton mit den richtigen Chassis (welche, is aber geheim!) den tiefsten Bass mit planer Wellenfront und beliebigem Schalldruck erzeugen. Am besnten mit 4" Pappen. Die sind dann richtig stabil.
jaja.
farad
natürlich, wenn nur alle Pisas mal auf TBF hören würden und Wunderendstufen und Wunder EQs haben, dann könnte man auch aus einem Schuhkarton mit den richtigen Chassis (welche, is aber geheim!) den tiefsten Bass mit planer Wellenfront und beliebigem Schalldruck erzeugen. Am besnten mit 4" Pappen. Die sind dann richtig stabil.
jaja.
farad
jo, zerlegs in das was ist: Ob man die Chassis nach innen oder nach aussen einbaut ist egal, das ist erstmal nur verwirrend. dann isses zweimal dasselbe, also durchschnibbeln. was bleibt? n einfacher 18" BR bei 60Hz.
Jetzt gilt alles was ich oben geschrieben hab.
Bei der Konstruktion kommen aber noch zwei vorteile hinzu: Erstens: Der Magnet wird gut gekühlt, die Powercompression geht vielleicht um 1dB zurück. (is bei BR-Gehäusen aber eh nicht so schlimm). Zweitens: Durch die Anordnung der Bässe holt man vielleicht durch die bessere Wellenfeldankopplung nochmal 1-2dB raus. Alles in allem also keine schlechte Sache. Wenn man Bassreflexbass will. Das größte Problem an der Sache: unter 3kW brauchste bei dem Ding garnicht anfangen...
farad
jo, zerlegs in das was ist: Ob man die Chassis nach innen oder nach aussen einbaut ist egal, das ist erstmal nur verwirrend. dann isses zweimal dasselbe, also durchschnibbeln. was bleibt? n einfacher 18" BR bei 60Hz.
Jetzt gilt alles was ich oben geschrieben hab.
Bei der Konstruktion kommen aber noch zwei vorteile hinzu: Erstens: Der Magnet wird gut gekühlt, die Powercompression geht vielleicht um 1dB zurück. (is bei BR-Gehäusen aber eh nicht so schlimm). Zweitens: Durch die Anordnung der Bässe holt man vielleicht durch die bessere Wellenfeldankopplung nochmal 1-2dB raus. Alles in allem also keine schlechte Sache. Wenn man Bassreflexbass will. Das größte Problem an der Sache: unter 3kW brauchste bei dem Ding garnicht anfangen...
farad
na tthorsten, was is mit dir los? :wink: Mit gutem Willen kann mans lesen und es stimmt auch noch was drinsteht. Warum denn nicht gleich so? Hat aber auch nie jemand was anders behauptet, oder? Dass man aus 4 Stück nicht den tiefen BR-Bass zaubern kann is inzwischen bekannt. Funktionieren tuts aber trotzdem, wenn mans richtig macht. (viele baut)
farad
na tthorsten, was is mit dir los? :wink: Mit gutem Willen kann mans lesen und es stimmt auch noch was drinsteht. Warum denn nicht gleich so? Hat aber auch nie jemand was anders behauptet, oder? Dass man aus 4 Stück nicht den tiefen BR-Bass zaubern kann is inzwischen bekannt. Funktionieren tuts aber trotzdem, wenn mans richtig macht. (viele baut)
farad
hier steht noch was von mir zu hörnern
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15590&postdays=0&postorder=asc&start=45
hier steht noch was von mir zu hörnern
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15590&postdays=0&postorder=asc&start=45
maha
ja, geschlossen schon, aber geht ja auch um die Bauform. Nen Urps als "normele" geschlossene Box zu bezeichnen ist fragwürdig. Ausserdem verbaut man ja auch keine "normalen" Chassis... aber wir wissen das beide. lass gut sein. ![]()
farad
maha
ja, geschlossen schon, aber geht ja auch um die Bauform. Nen Urps als "normele" geschlossene Box zu bezeichnen ist fragwürdig. Ausserdem verbaut man ja auch keine "normalen" Chassis... aber wir wissen das beide. lass gut sein. ![]()
farad
natürlich gefällts, bis man was anders gehört hat. Raveland-Teppich-Boxen ausm Conrad gefallen auch, bis man was anderes gehört hat.
Auch wenn HD15 wirklcih schon tausendmal diskutiert wurde:
Entweder man baut 4 Stück und macht BR-Treiber rein. Dann kann man sins Kinderzimmer stellen und sich freuen. Dann noch n Tamp dran und alles ist heil.
Oder man machts richtig, baut 20 Stück mit Oberton oder 15Pl40, stackt alle auf einen Haufen haut Crown Amps drann und grinst breit.
Tische vor die Subs stellen ist btw absolut unverantwortlich! Wer sowas macht fordert ja wohl geradezu die Hörschäden. Vor einen voll betriebenen Stack HD15 gehört in 5 Metern Entfernung ein Absperrzaun und sicher keine Tische, womöglich noch mit Sitzplätzen zum knutschen und bekiffen...
farad
natürlich gefällts, bis man was anders gehört hat. Raveland-Teppich-Boxen ausm Conrad gefallen auch, bis man was anderes gehört hat.
Auch wenn HD15 wirklcih schon tausendmal diskutiert wurde:
Entweder man baut 4 Stück und macht BR-Treiber rein. Dann kann man sins Kinderzimmer stellen und sich freuen. Dann noch n Tamp dran und alles ist heil.
Oder man machts richtig, baut 20 Stück mit Oberton oder 15Pl40, stackt alle auf einen Haufen haut Crown Amps drann und grinst breit.
Tische vor die Subs stellen ist btw absolut unverantwortlich! Wer sowas macht fordert ja wohl geradezu die Hörschäden. Vor einen voll betriebenen Stack HD15 gehört in 5 Metern Entfernung ein Absperrzaun und sicher keine Tische, womöglich noch mit Sitzplätzen zum knutschen und bekiffen...
farad
nochwas: Den Druck auf dem Brustbein erreicht man folglich (auch in größeren Abständen) besser mit Basshörnern. Sie klirren mehr, klingen knackiger und der Schalldruck fällt mit der Entfernung weniger ab. -> und darauf kommts im freien letztendlich an. Auch in der Halle ist ein entsprechendes bündelungsmaß von Vorteil, weil unser Gehör zwischen erster Wellenfront und Reflexionen entscheiden kann. Einfach den Schalldruckpegel / Frequenzgang in der Halle messen sagt nix über den Klang aus.
Der BR-Bass geht (wenn man die Hörner nicht entsprechend stackt) halt tiefer und klingt aufgrund des schlechteren Impulsverhaltens weicher. Der große, große Vorteil der BR-Boxen ist eben einerseits, dass sie leicht skalierbar und transportierbar sind, eine allein "funktioniert" schon, andererseits, dass sie genau da abgestimmt werden können, wo man den Bass braucht. Den Schalldruck einer auf 40Hz abgestimmten BR-Box mit einem Horn zu erreichen ist sehr schwierig.
Ausserdem: Das steht doch hier im Forum bestimmt schon alles 50mal! Ich suchs jetzt nicht, is mir gerade zu blöd, aber auf die Unterschiede zwischen BR und Horn wird doch immermal wieder hingewiesen.
Es gilt: geschlossen -> BR -> normales Horn -> HD15 -> Örpz
wer die zeile nicht versteht muss suchen, lesen und lernen. Das erklär ich jetzt nicht auch noch. Das sind alleine 50 Threads...
farad
nochwas: Den Druck auf dem Brustbein erreicht man folglich (auch in größeren Abständen) besser mit Basshörnern. Sie klirren mehr, klingen knackiger und der Schalldruck fällt mit der Entfernung weniger ab. -> und darauf kommts im freien letztendlich an. Auch in der Halle ist ein entsprechendes bündelungsmaß von Vorteil, weil unser Gehör zwischen erster Wellenfront und Reflexionen entscheiden kann. Einfach den Schalldruckpegel / Frequenzgang in der Halle messen sagt nix über den Klang aus.
Der BR-Bass geht (wenn man die Hörner nicht entsprechend stackt) halt tiefer und klingt aufgrund des schlechteren Impulsverhaltens weicher. Der große, große Vorteil der BR-Boxen ist eben einerseits, dass sie leicht skalierbar und transportierbar sind, eine allein "funktioniert" schon, andererseits, dass sie genau da abgestimmt werden können, wo man den Bass braucht. Den Schalldruck einer auf 40Hz abgestimmten BR-Box mit einem Horn zu erreichen ist sehr schwierig.
Ausserdem: Das steht doch hier im Forum bestimmt schon alles 50mal! Ich suchs jetzt nicht, is mir gerade zu blöd, aber auf die Unterschiede zwischen BR und Horn wird doch immermal wieder hingewiesen.
Es gilt: geschlossen -> BR -> normales Horn -> HD15 -> Örpz
wer die zeile nicht versteht muss suchen, lesen und lernen. Das erklär ich jetzt nicht auch noch. Das sind alleine 50 Threads...
farad
Hi,
was Blancblue schreibt ist richtig, entscheidend ist aber, dass unser Gehör darauf ausgelegt ist, eine Grundwelle zu "finden". Der Klirr des Resonnators einer Bassreflexbox hat nichts mit dem Eingangssignal zu tun. Höchstns noch mit der Abstimmfrequenz. Beim Horn (und bei der geschlossenen Box) stehen die Klirranteile aber in einem natürlichen Verhältnis zur Grundwelle. (2,3,4,5 usw). Sie werden vom Gehör zur Grundwelle addiert. Jedes Instrument hat diese Oberwellen, sie sind nichts giftiges, nur bei der reinen Hifiwiedergabe unerwünscht weil sie den Klang verändern. Dies macht aber gerade den "Horn-Sound" aus, der im Mitteltonbereich quäkig, im Hochtonbereich kreischend aber im Bassbereich knackig klingt.
Bassrutschen sind Backloaded Hörner, aber meistens so zu kurzgeraten, dass man das heute eher als EXPO-Bassreflextunnel definieren würde. Das kommt jetzt sehr stark auf die Bauweise an, wie die Öffnung wirkt. Ist eine große Vorkammer da, hat man eher die BR-Charakteristik (die im Normalfall auf 80Hz abgestimmt ist und daher ordentlich "drückt"), isses ein reines Horn wirkt es breitbandiger.
Bassrutschen haben aber extrem an Bedeutung verloren. Sie sind hässlich und ein mieser Kompromiss. Sie sind so groß wie hörner aber vom Wirkungsgrad her eher wie ne BR. Der einzige Vorteil: Den 80Hz 80erSound-Bass kriegt man hervorragend raus.
Bei einer Wellenfront nimmt der Schalldruck mit der Entfernung nicht (oder nur durch die Lufttämopfung ab). Eine ideale Wellenfront hat keine Randbereiche und ist scharf begrenzt. Um das erfüllen zu können bräuchte man eine unendlich große Schwingende Fläche. In der Praxis ist das alles nicht zu schaffen. Man versuch deswegen wenigstens so weit wie möglich vom Kugelstrahler wegzukommen. Hier sinkt der Schalldruckpegel mit 6dB pro Entfernungsverdopplung weil sich die Schallenergie auf einer Kugeloberfläche verteilt. Bündelt man erreicht man inzwischen Zylinderwellen die nur noch um etwa 3dB pro Entfernungsverdopplung abfallen (LineArray). Die Bündelung hängt sehr stark von der Wellenlänge ab.
Für den Bassbereich erreicht man eine Wellenfront also nur, wenn man sehr viele Bassboxen nebeneinanderstellt, stackt. Wenn diese zusätzlich richten (Basshörner) ist man schon auf dem richtigen weg. Hier kommt jetzt aber die ganze Geschichte von wegen Strahlungswiderstand und sinken der Reso wegen Luftlast und pi pa po. Darüber zerbrechen sich schlaue Leute seit der Erfindung des Horns den Kopf, das kann man nicht so mirnichtsdirnichts erklären.
Soviel mal dazu.
farad
Hi,
was Blancblue schreibt ist richtig, entscheidend ist aber, dass unser Gehör darauf ausgelegt ist, eine Grundwelle zu "finden". Der Klirr des Resonnators einer Bassreflexbox hat nichts mit dem Eingangssignal zu tun. Höchstns noch mit der Abstimmfrequenz. Beim Horn (und bei der geschlossenen Box) stehen die Klirranteile aber in einem natürlichen Verhältnis zur Grundwelle. (2,3,4,5 usw). Sie werden vom Gehör zur Grundwelle addiert. Jedes Instrument hat diese Oberwellen, sie sind nichts giftiges, nur bei der reinen Hifiwiedergabe unerwünscht weil sie den Klang verändern. Dies macht aber gerade den "Horn-Sound" aus, der im Mitteltonbereich quäkig, im Hochtonbereich kreischend aber im Bassbereich knackig klingt.
Bassrutschen sind Backloaded Hörner, aber meistens so zu kurzgeraten, dass man das heute eher als EXPO-Bassreflextunnel definieren würde. Das kommt jetzt sehr stark auf die Bauweise an, wie die Öffnung wirkt. Ist eine große Vorkammer da, hat man eher die BR-Charakteristik (die im Normalfall auf 80Hz abgestimmt ist und daher ordentlich "drückt"), isses ein reines Horn wirkt es breitbandiger.
Bassrutschen haben aber extrem an Bedeutung verloren. Sie sind hässlich und ein mieser Kompromiss. Sie sind so groß wie hörner aber vom Wirkungsgrad her eher wie ne BR. Der einzige Vorteil: Den 80Hz 80erSound-Bass kriegt man hervorragend raus.
Bei einer Wellenfront nimmt der Schalldruck mit der Entfernung nicht (oder nur durch die Lufttämopfung ab). Eine ideale Wellenfront hat keine Randbereiche und ist scharf begrenzt. Um das erfüllen zu können bräuchte man eine unendlich große Schwingende Fläche. In der Praxis ist das alles nicht zu schaffen. Man versuch deswegen wenigstens so weit wie möglich vom Kugelstrahler wegzukommen. Hier sinkt der Schalldruckpegel mit 6dB pro Entfernungsverdopplung weil sich die Schallenergie auf einer Kugeloberfläche verteilt. Bündelt man erreicht man inzwischen Zylinderwellen die nur noch um etwa 3dB pro Entfernungsverdopplung abfallen (LineArray). Die Bündelung hängt sehr stark von der Wellenlänge ab.
Für den Bassbereich erreicht man eine Wellenfront also nur, wenn man sehr viele Bassboxen nebeneinanderstellt, stackt. Wenn diese zusätzlich richten (Basshörner) ist man schon auf dem richtigen weg. Hier kommt jetzt aber die ganze Geschichte von wegen Strahlungswiderstand und sinken der Reso wegen Luftlast und pi pa po. Darüber zerbrechen sich schlaue Leute seit der Erfindung des Horns den Kopf, das kann man nicht so mirnichtsdirnichts erklären.
Soviel mal dazu.
farad
*gähn* wiedermal wenig zum thema.
auch ein Controller kann keine wunder leisten. Wenn das ding ohne nicht klingt kann man auch nix machen. der controller macht auch nicth viel mehr als einfach entzerren.
Die endstufe ist scheisse. Amtec, Crown, QSC, ASA, Yorkville....
Hörs dir ertmal damit an, mindestens 700 Watt pro Chassis. Mit Equalizer entzerren und das klingt. Tiefbass gibts auch 4 noch nicht, braucht aber auch keiner ist höchstns n gimmik.
alles andere zum HD15 ist geschrieben. Bass der Wellenlänge 15 Meter ist scheissegal ob das da jetzt linear oder mit 4m Radius Pissbogen rausgeht. Wer mir das messtechnisch beweist und zeigt, dass da mehr als 2dB unterschied ist krieg nen kasten.
farad