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Beiträge von Farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 19:52

    das wird bestimmt nicht funktionieren. Es gibt da soviele "Dreckeffekte" die diese theoretische Sache zu nicht machen. Wenn da draussen auch nur ein Baum steht um den rumgebeugt wird passt garnichtsmehr.

    Ausserdem hören wir ja keine eingeschwungenen Sinussignale sondern Impulsive Musik. Die Wand stellt einen Fließwiderstand da der Frequenzabhängig verzögert und dämpft.

    Da wäre mir die Gefahr zu groß draussen nur noch neuen Lärm zu erzeugen....

    1. Anregung schon im Pavillion vermeiden. -> Leiser machen
    2. Schallenergie schon im Pavillion in Wärme umwandeln.
    3. Schalldurchtritt minimieren -> Bündelung und Wanndämmung


    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 18:43

    ich will nicht klugscheissern aber...

    Zitat

    Wenn man aber doch sowieso 6 Bässe hinschleppt, kann man die auch gleich längs in einer Reihe vor die Bühne schmeissen.

    mir scheint dir ist die Problematik noch nicht ganz klar. Das bringt mal rein garnichts. Der Strahlungswiderstand wird minimal größer aber da richtets auch so gut wie garnicht und gegen den Raum ist auch noch nix gemacht.

    Akustische Kurzschluß, ja so kann mans auch nennen, wenn man durch Phasenverschiebung auslöschungen hat, aber DAS IST HIER ERWÜNSCHT!!

    Also Richten und billig und klein und laut... das gibts halt nicht.

    Zitat

    Wieso sollten tiefe Frequenzen anders sein als etwas höhere?

    Na weil die Wellenlänge einfach größer ist, reicht das nicht als erklärung?! Mitteltöne und Hochtöne sowieso kann man lässig richten, weil die Abmessungen des Horns groß gegen die Wellenlänge sind. Man kann im Bass auch richten, wenn die Abmessungen des Horns groß gegen die Wellenlänge sind, natürlich geht das. Aber ich finds halt etwas ZU groß. Es geht auch anders. Wer sich mal die Mühe gemacht hat den Link durchzulesen den ich oben gepostet hab, weiß auch, dass es mit EINEM Treiber geht. Es ist nur nicht so einfach. Aber das hab ich ja auch nie behauptet. Dafür ist es relativ klein.

    Ein "Unendliches Stack" ist mal mindestens so groß wie die Wellenlänge. Das ist bei 50Hz schon knappe 7 Meter. Vergiss es. Damit kommt man für den Anwendungszweck hier nicht weiter.

    Es soll übrigens NICHT nur in einer Ebene bündeln. Es soll überhaupt bündeln, und zwar in alle Richtungen. Und es soll auf eine riesige, ordentliche Bassfalle strahlen. SONST NÜTZT DIE GANZE BÜNDELUNG LEIDER REIN GARNICHTS Es geht hier nunmal nicht um die freie Wiese (da kann man mit sehr großen Hornstacks ja ganz ordentlich bündeln) sondern um nen kleinen Pavillion und irgendwo muss die Energie letztendlich trotzdem vernichtet werden. Es wäre meiner Meinung nach viel sinnvoller bei der Raumakustik anzusetzen. Selbst bei noch so gerichteter Abstahlung hört man bei PAs fast immer und ausschließlich im Diffusschallfeld. Dafür gilt die statische Wellenfeldbetrachtung und die Nachhallzeit und pi pa po, is ja alles bekannt.

    1. Die Schallenergie soll innerhalb des Raumes nur in Publikumsrichtung abstrahlen. Das erreicht man durch den Cardioidstrahler.
    2. Die Schallenergie wird sich trotzdem über den ganzen Raum verteilen und bei jeder Reflexion teilt sich die Energie auf in:

    *Reflexion
    *Schalldrucktritt
    *Schalldämpfung (umwandlung in Energie, erwünscht)

    Da nur sehr schwere Betonwände als reine Reflektoren wirken und es sich dann auch beschissen anhört (Hallraum) können wir froh sein, dass das so ist, nur hier ist es eben nicht erwünscht.

    Daher:
    3. Schalldurchtritt in Schalldämpfung umwandeln.
    4. Reflexionen in Schalldämpfung umwandeln.

    Das geht alles nur mit großvolumigen Schallabsorbern die hauptsächlich im Bassbereich funktionieren. Eine reine Dämmung der Wände hat keinen Sinn.

    -> Glaswolle in großen Mengen kaufen. und EINGEPACKT in die Ecken türmen. sonst leidet der Mittelhochtonbereich zu stark. Mit Folie verkleiden und Absperren. (Lochblech)

    Tiefbass vermeiden. 50Hz muss reichen.

    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 18:43

    ich will nicht klugscheissern aber...

    Zitat

    Wenn man aber doch sowieso 6 Bässe hinschleppt, kann man die auch gleich längs in einer Reihe vor die Bühne schmeissen.

    mir scheint dir ist die Problematik noch nicht ganz klar. Das bringt mal rein garnichts. Der Strahlungswiderstand wird minimal größer aber da richtets auch so gut wie garnicht und gegen den Raum ist auch noch nix gemacht.

    Akustische Kurzschluß, ja so kann mans auch nennen, wenn man durch Phasenverschiebung auslöschungen hat, aber DAS IST HIER ERWÜNSCHT!!

    Also Richten und billig und klein und laut... das gibts halt nicht.

    Zitat

    Wieso sollten tiefe Frequenzen anders sein als etwas höhere?

    Na weil die Wellenlänge einfach größer ist, reicht das nicht als erklärung?! Mitteltöne und Hochtöne sowieso kann man lässig richten, weil die Abmessungen des Horns groß gegen die Wellenlänge sind. Man kann im Bass auch richten, wenn die Abmessungen des Horns groß gegen die Wellenlänge sind, natürlich geht das. Aber ich finds halt etwas ZU groß. Es geht auch anders. Wer sich mal die Mühe gemacht hat den Link durchzulesen den ich oben gepostet hab, weiß auch, dass es mit EINEM Treiber geht. Es ist nur nicht so einfach. Aber das hab ich ja auch nie behauptet. Dafür ist es relativ klein.

    Ein "Unendliches Stack" ist mal mindestens so groß wie die Wellenlänge. Das ist bei 50Hz schon knappe 7 Meter. Vergiss es. Damit kommt man für den Anwendungszweck hier nicht weiter.

    Es soll übrigens NICHT nur in einer Ebene bündeln. Es soll überhaupt bündeln, und zwar in alle Richtungen. Und es soll auf eine riesige, ordentliche Bassfalle strahlen. SONST NÜTZT DIE GANZE BÜNDELUNG LEIDER REIN GARNICHTS Es geht hier nunmal nicht um die freie Wiese (da kann man mit sehr großen Hornstacks ja ganz ordentlich bündeln) sondern um nen kleinen Pavillion und irgendwo muss die Energie letztendlich trotzdem vernichtet werden. Es wäre meiner Meinung nach viel sinnvoller bei der Raumakustik anzusetzen. Selbst bei noch so gerichteter Abstahlung hört man bei PAs fast immer und ausschließlich im Diffusschallfeld. Dafür gilt die statische Wellenfeldbetrachtung und die Nachhallzeit und pi pa po, is ja alles bekannt.

    1. Die Schallenergie soll innerhalb des Raumes nur in Publikumsrichtung abstrahlen. Das erreicht man durch den Cardioidstrahler.
    2. Die Schallenergie wird sich trotzdem über den ganzen Raum verteilen und bei jeder Reflexion teilt sich die Energie auf in:

    *Reflexion
    *Schalldrucktritt
    *Schalldämpfung (umwandlung in Energie, erwünscht)

    Da nur sehr schwere Betonwände als reine Reflektoren wirken und es sich dann auch beschissen anhört (Hallraum) können wir froh sein, dass das so ist, nur hier ist es eben nicht erwünscht.

    Daher:
    3. Schalldurchtritt in Schalldämpfung umwandeln.
    4. Reflexionen in Schalldämpfung umwandeln.

    Das geht alles nur mit großvolumigen Schallabsorbern die hauptsächlich im Bassbereich funktionieren. Eine reine Dämmung der Wände hat keinen Sinn.

    -> Glaswolle in großen Mengen kaufen. und EINGEPACKT in die Ecken türmen. sonst leidet der Mittelhochtonbereich zu stark. Mit Folie verkleiden und Absperren. (Lochblech)

    Tiefbass vermeiden. 50Hz muss reichen.

    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 17:46

    cyberlight

    Man kann im Bass durch einfaches Stacking nicht richtig richten. Das geht erst bei höheren Frequenzen oder unendlichen Stacks.

    Den einzelnen Bass an der Seite interessiert ja die richtcharakteristik nicht. Er strahtl trotzdem zur Seite hin ab. Bei Frequenzen unterhalb 100Hz ist das sehr schwierig.

    Warum reflexports, die nach hinten gegenphasig abstrahlen? das verstehe ich nicht. Wozu dann der Helmholzresonnator? der Dreht ja gerade die Phase um 90° um den Schall nutzbar zu machen.

    Wenn du nach hinten gegenphasig willst, äh, nichts leichter als das. Lass das Gehäuse weg.

    Das klingt blöd, funktioniert aber. Man muss dann nur die Schallwand entsprechend groß lassen und gucken, dass man sich nirgends im Grenzbereich befindet. Was ich meine: Stellt man die "offene Schallwand" dann zu nahe an die Wand bildet sich da schonwieder irgendwo ein resonnator und alles wird unberechenbar.

    Mit Tiefbass is dann essig, aber is das schlimm? 50Hz reichen ja...

    Die Formeln zur offenen Schallwand findet man auch, aber.... ob das des Rätsels lösung ist? :wink:

    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 17:46

    cyberlight

    Man kann im Bass durch einfaches Stacking nicht richtig richten. Das geht erst bei höheren Frequenzen oder unendlichen Stacks.

    Den einzelnen Bass an der Seite interessiert ja die richtcharakteristik nicht. Er strahtl trotzdem zur Seite hin ab. Bei Frequenzen unterhalb 100Hz ist das sehr schwierig.

    Warum reflexports, die nach hinten gegenphasig abstrahlen? das verstehe ich nicht. Wozu dann der Helmholzresonnator? der Dreht ja gerade die Phase um 90° um den Schall nutzbar zu machen.

    Wenn du nach hinten gegenphasig willst, äh, nichts leichter als das. Lass das Gehäuse weg.

    Das klingt blöd, funktioniert aber. Man muss dann nur die Schallwand entsprechend groß lassen und gucken, dass man sich nirgends im Grenzbereich befindet. Was ich meine: Stellt man die "offene Schallwand" dann zu nahe an die Wand bildet sich da schonwieder irgendwo ein resonnator und alles wird unberechenbar.

    Mit Tiefbass is dann essig, aber is das schlimm? 50Hz reichen ja...

    Die Formeln zur offenen Schallwand findet man auch, aber.... ob das des Rätsels lösung ist? :wink:

    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 17:22

    Cyberlight

    Trotz der Bündelung braucht man gleichviel Leistung. InRoom sogar mehr. Ich sag dir auch warum.

    Wenn eine Membran nur in den Raum reinschwingt und der Rückwärtige Teil sofort in Wärme umgewandelt wird (geschlossene Box) haben wir genau halbe Ausbeute. Der Pegel der auf Achse ankommt ist einerseits Direktschall von der Membran, andererseits aber auch die Reflexionen vom Raum. (Also auch der Schall, der nach hinten abgestrahlt wird).

    Baut man jetzt ein Konstrukt wie von mir vorgeschlagen, braucht man ordentlich mehr Power. Nach Hinten wird schon Schall abgestrahlt, nur "zieht" eine andere Membran im gleichen Moment, die Teile sind ja Phasenverkehrt angeschlossen. Ähnlich wie wenn man zwei verpolte subs nebeinanderstellt. Man kann endlos Leistung reinpumpen und hört Garnichts! Was ich da vorschlage beruht ja auf genau diesem Prinzip. Nach hinten kommt es durch den 180° Phasenunterschied zur vollkommene Auslöschung, nach vorne bleibt eine Keule "stehen".

    Das ist aber nicht mit der Richtwirkung eines Mitteltonhorns vergleichbar, haste den Unterschied verstanden? (das ist wirklich ernst gemeint, das muss man nur einmal verstehen, dann passts)

    Man braucht also aufgrund der Auslöschungen im Raum wesentlich MEHR Chassis und MEHR Power und hat trotzdem viel WENIGER Bass, weil der direkte Reflexionsanteil ja fehlt.

    Setzt man jetzt auch noch Bassfallen ein, hat man auch keine Modenunterstätzung mehr, die mal schnell 20dB ausmachen kann.

    Das wäre mal wirklcih ein sehr, sehr interessantes Projekt! Rein gerichtete Bassabstahlung bei einer Festinstallation. Ganz nebenbei könnte man den Raum auch sonst gut und gleichmäßig (über die Frequenz) bedämpfen und hätte mal wirklich richtig guten Sound.

    Also los! Auf ein hässliches Gehäuse mit Kappa15LF mehr kommts nun auch nichtmehr an! Wenn man das richtig angeht könnts was werden.

    ich hätt glaub auch ne idee....


    farad

  • Gerichtete Bass wieder gabe.

    • Farad
    • 5. Februar 2004 um 17:22

    Cyberlight

    Trotz der Bündelung braucht man gleichviel Leistung. InRoom sogar mehr. Ich sag dir auch warum.

    Wenn eine Membran nur in den Raum reinschwingt und der Rückwärtige Teil sofort in Wärme umgewandelt wird (geschlossene Box) haben wir genau halbe Ausbeute. Der Pegel der auf Achse ankommt ist einerseits Direktschall von der Membran, andererseits aber auch die Reflexionen vom Raum. (Also auch der Schall, der nach hinten abgestrahlt wird).

    Baut man jetzt ein Konstrukt wie von mir vorgeschlagen, braucht man ordentlich mehr Power. Nach Hinten wird schon Schall abgestrahlt, nur "zieht" eine andere Membran im gleichen Moment, die Teile sind ja Phasenverkehrt angeschlossen. Ähnlich wie wenn man zwei verpolte subs nebeinanderstellt. Man kann endlos Leistung reinpumpen und hört Garnichts! Was ich da vorschlage beruht ja auf genau diesem Prinzip. Nach hinten kommt es durch den 180° Phasenunterschied zur vollkommene Auslöschung, nach vorne bleibt eine Keule "stehen".

    Das ist aber nicht mit der Richtwirkung eines Mitteltonhorns vergleichbar, haste den Unterschied verstanden? (das ist wirklich ernst gemeint, das muss man nur einmal verstehen, dann passts)

    Man braucht also aufgrund der Auslöschungen im Raum wesentlich MEHR Chassis und MEHR Power und hat trotzdem viel WENIGER Bass, weil der direkte Reflexionsanteil ja fehlt.

    Setzt man jetzt auch noch Bassfallen ein, hat man auch keine Modenunterstätzung mehr, die mal schnell 20dB ausmachen kann.

    Das wäre mal wirklcih ein sehr, sehr interessantes Projekt! Rein gerichtete Bassabstahlung bei einer Festinstallation. Ganz nebenbei könnte man den Raum auch sonst gut und gleichmäßig (über die Frequenz) bedämpfen und hätte mal wirklich richtig guten Sound.

    Also los! Auf ein hässliches Gehäuse mit Kappa15LF mehr kommts nun auch nichtmehr an! Wenn man das richtig angeht könnts was werden.

    ich hätt glaub auch ne idee....


    farad

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 23:11

    Aber die Nachhallzeit (wenn wirklich der Begriff gemeint ist) ist ausschließlich von Raumvolumen und absoluter Absorptionsfläche des Raumes abhängig... Sie ist definiert als.. na das weiß hoffentlich eh jeder.

    is ja auch egal. das arls ding sieht wirklcih nett aus.

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 23:11

    Aber die Nachhallzeit (wenn wirklich der Begriff gemeint ist) ist ausschließlich von Raumvolumen und absoluter Absorptionsfläche des Raumes abhängig... Sie ist definiert als.. na das weiß hoffentlich eh jeder.

    is ja auch egal. das arls ding sieht wirklcih nett aus.

  • Warnex Struckturlack verarbeiten

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 21:20

    ja hastes denn JETZT wenigstens gelesen? Zumindest ich hab mal geschrieben, dass man keine sündhaft teuren Pistolen braucht, sondern dass es mit ner ganz normalen Unterbodenschutzpistole auch geht. Entweder ne Kartusche leeren, oder den Rüssel direkt innen eimer halten. (der linke arm wird halt lahm, aber gehen tut das schon)

    Damit bekommt man keine perfekte struktur hin, aber mit etwas übung eine sehr gute. Der Preis für die Pistole geht in Ordnung und selbst wenn man sie nur für den lack nimmt rechnet sich das.

    Mit einer normalen Pistole gehts nicht. Wenn du unter "normal" ne einfache Fließbecherpistole verstehst. Der Lack ist zu dickflüssig und läuft nicht schnellgenug runter. Verdünnt man zu stark kommt keine struktur mehr zu stande. zum Grundieren gehts aber.

    Der Lackverbauch ist ordentlich hoch, das ganze ist teuer, aber sieht auch gut aus und ist relativ belastbar.

    farad

  • Warnex Struckturlack verarbeiten

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 21:20

    ja hastes denn JETZT wenigstens gelesen? Zumindest ich hab mal geschrieben, dass man keine sündhaft teuren Pistolen braucht, sondern dass es mit ner ganz normalen Unterbodenschutzpistole auch geht. Entweder ne Kartusche leeren, oder den Rüssel direkt innen eimer halten. (der linke arm wird halt lahm, aber gehen tut das schon)

    Damit bekommt man keine perfekte struktur hin, aber mit etwas übung eine sehr gute. Der Preis für die Pistole geht in Ordnung und selbst wenn man sie nur für den lack nimmt rechnet sich das.

    Mit einer normalen Pistole gehts nicht. Wenn du unter "normal" ne einfache Fließbecherpistole verstehst. Der Lack ist zu dickflüssig und läuft nicht schnellgenug runter. Verdünnt man zu stark kommt keine struktur mehr zu stande. zum Grundieren gehts aber.

    Der Lackverbauch ist ordentlich hoch, das ganze ist teuer, aber sieht auch gut aus und ist relativ belastbar.

    farad

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 19:07

    nochwas: Was ist "nachlaufzeit"?

    Gruppenlaufzeit?
    Ausschwingverhalten/Perioden bis zum 60dB abklingen/Wasserfall?
    Resonnatornachdröhnen auf einer Frequenz?

    "Nachlaufzeit" isr mir noch nie begegnet. Oder meinst du die Nachhallzeit? Aber was hat die mit dem Gehäuse zu tun...


    farad

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 19:07

    nochwas: Was ist "nachlaufzeit"?

    Gruppenlaufzeit?
    Ausschwingverhalten/Perioden bis zum 60dB abklingen/Wasserfall?
    Resonnatornachdröhnen auf einer Frequenz?

    "Nachlaufzeit" isr mir noch nie begegnet. Oder meinst du die Nachhallzeit? Aber was hat die mit dem Gehäuse zu tun...


    farad

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:59

    nochmal zu den Versteifungen. Selbst wenn man sich nicht viel mit PA-Boxen beschäftigt und nur jeden Beitrag liest, in dem Kappa15LF vorkommt hätte einem dieser Thread nicht entgehen dürfen. :-?

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17184&start=30

    da hab ich ganz viel über Versteifungen und Dämpfungsmaterial und pipakappa geschrieben und keiner liests.

    Besser fällts mir heutzutage auch nicht ein. :roll: OSB und so versteifen ist einfach billig und gut.

    farad

  • Kappa 15LF -BR- Bauplan

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:59

    nochmal zu den Versteifungen. Selbst wenn man sich nicht viel mit PA-Boxen beschäftigt und nur jeden Beitrag liest, in dem Kappa15LF vorkommt hätte einem dieser Thread nicht entgehen dürfen. :-?

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17184&start=30

    da hab ich ganz viel über Versteifungen und Dämpfungsmaterial und pipakappa geschrieben und keiner liests.

    Besser fällts mir heutzutage auch nicht ein. :roll: OSB und so versteifen ist einfach billig und gut.

    farad

  • Warnex Struckturlack verarbeiten

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:53

    Technofan, du hast 248 Beiträge und weißt nicht, dass das Thema schonmal behandelt wurde? Gib einmal in die Suchfunktion Warnex ein und du bekommst von mindestens 15 Leuten berichte wie und womit man es verarbeitet.

    hm.

    farad

  • Warnex Struckturlack verarbeiten

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:53

    Technofan, du hast 248 Beiträge und weißt nicht, dass das Thema schonmal behandelt wurde? Gib einmal in die Suchfunktion Warnex ein und du bekommst von mindestens 15 Leuten berichte wie und womit man es verarbeitet.

    hm.

    farad

  • Palladium...ist er das auch schon wieder...

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:48

    bei dem link oben steht auch 44kG und 44cm tiefe. Also bitte, die werden n 100VA Trafo und nen Ziegelstein reinbauen... ;)

    fette Sache. Der Preis incl Versand und 2 Kabeln ist fast noch besser!

    farad

  • Palladium...ist er das auch schon wieder...

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:44

    Dann gibt DAP seine Leistung eben eherlicher an. Gemessen wurden hier im Forum doch auch mal knappe 1000Watt an 4 Ohm. Das ist doch auch vollkommen egal ob das 1000 oder 1200 sind, wer das raushört bekommt ne flasche bier. In der Region ist das vollkommen bumms, das ist nichtmal ein theretisches dezibel, schon garnicht ein praktisches. Für 3dB mehr müsstens dann schon 2000 real sein und das kann einfach kein chassis.

    Wichtig ist: Das ding ist baugleich zu Ta2400 und die ist ok! Und 50€ billiger ist die Kiste auch noch.

    Der verkauft 7 stück, also er müsste schon nen ordentlichen Harndrang haben, wenn er da jetzt in jede absichtlich stundenlang reinpullert. Mir sieht das schon eher nach originalverpackter DAP-Neuware aus.

    Danke für den Tip an Fluxxkompensator

    farad

  • Palladium...ist er das auch schon wieder...

    • Farad
    • 4. Februar 2004 um 18:12

    na ich bin mir schon sehr sicher, dass das dieselbe Endstufe ist. Glaubt ihr allen ernstes, die bauen in China unabhängig voneinander optisch genau baugleiche Endstufen als nachbau von nem Billiprodukt?

    Also äusserlich prakitsch JEDES Symbol an der richtigen Stelle. Ich verwette meine socke drauf, dass die innerlich absolut baugleich ist.

    farad

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