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Beiträge von Farad

  • Warnex

    • Farad
    • 23. Januar 2004 um 15:16

    Der Trimite ist soweit ich weiß auf Nitrobasis. Schau dich nach einem Strukurlack auf Nitrobasis (Kunstharzlack) um und du wirst keine Prbleme haben. Der Warnex ist ein Acryldispersionslack. Das wird so ohne weiteres wie schon erwähnt nicht klappen.

    Auch bei einem weiteren Nitrolack ist wichtig, dass du die Oberfläche sehr gut anrauhst. Es gibt auch 2k-Lacke die sich mit Nitrolacken gut vertragen und knochenhart werden.

    -> Warnex ist hier wenig geeignet. Alles wieder runterbeizzen ist nicht wirklich der Bringer. Wenn dann mit Lackfräse -> Bandschleifer -> Schwingschleifer. Aber ob sich das dann echt noch lohnt?!

    farad

  • Warnex

    • Farad
    • 23. Januar 2004 um 15:16

    Der Trimite ist soweit ich weiß auf Nitrobasis. Schau dich nach einem Strukurlack auf Nitrobasis (Kunstharzlack) um und du wirst keine Prbleme haben. Der Warnex ist ein Acryldispersionslack. Das wird so ohne weiteres wie schon erwähnt nicht klappen.

    Auch bei einem weiteren Nitrolack ist wichtig, dass du die Oberfläche sehr gut anrauhst. Es gibt auch 2k-Lacke die sich mit Nitrolacken gut vertragen und knochenhart werden.

    -> Warnex ist hier wenig geeignet. Alles wieder runterbeizzen ist nicht wirklich der Bringer. Wenn dann mit Lackfräse -> Bandschleifer -> Schwingschleifer. Aber ob sich das dann echt noch lohnt?!

    farad

  • Baubericht Selenium-Baßhorn HD 1505D (halbiert)

    • Farad
    • 19. Januar 2004 um 16:42

    Dass ein einzelnes Horn stehts den wirkungsgrad steigert steht ausser Frage. Man erkauft sich das allerdings wie immer durch Nachteile

    * Bündelung (kann man auch als + sehen)
    * Klirr
    * Imulsantwort
    * Untere Grenzfrequenz
    * großes Volumen.
    * Pappenbelastung
    * andere die mir gerade nicht einfallen.

    Das Problem kommt aber erst, wenn die Teile koppeln sollen. Der Antrieb kommt gegen den wachsenen Strahlungswiderstand nichtmehr an. Der effektivwert des Strhalungswiderstandes steigt deswegen nichtmehr an und somit steigt auch Pak nichtmehr weiter. Die oben genannten Nachteile bleiben aber, oder werden verstärkt.

    Man könnte die Bässe einfach so aufstellen, dass sie nicht koppeln. Das ist aber etwas schwierig, bei Wellenlänge im Meterbereich. Ausserdem wird dann der Wikrungsgrad nichtmehr gesteigert und die Grenzfrequenz verschiebt sicht nicht nach unten.


    aber was erzähl ich, so gschwind kann man das Hornprinzip halt nicht erklären, da haben sich Generationen den Kopf zerbrochen...


    farad

  • Baubericht Selenium-Baßhorn HD 1505D (halbiert)

    • Farad
    • 19. Januar 2004 um 16:42

    Dass ein einzelnes Horn stehts den wirkungsgrad steigert steht ausser Frage. Man erkauft sich das allerdings wie immer durch Nachteile

    * Bündelung (kann man auch als + sehen)
    * Klirr
    * Imulsantwort
    * Untere Grenzfrequenz
    * großes Volumen.
    * Pappenbelastung
    * andere die mir gerade nicht einfallen.

    Das Problem kommt aber erst, wenn die Teile koppeln sollen. Der Antrieb kommt gegen den wachsenen Strahlungswiderstand nichtmehr an. Der effektivwert des Strhalungswiderstandes steigt deswegen nichtmehr an und somit steigt auch Pak nichtmehr weiter. Die oben genannten Nachteile bleiben aber, oder werden verstärkt.

    Man könnte die Bässe einfach so aufstellen, dass sie nicht koppeln. Das ist aber etwas schwierig, bei Wellenlänge im Meterbereich. Ausserdem wird dann der Wikrungsgrad nichtmehr gesteigert und die Grenzfrequenz verschiebt sicht nicht nach unten.


    aber was erzähl ich, so gschwind kann man das Hornprinzip halt nicht erklären, da haben sich Generationen den Kopf zerbrochen...


    farad

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • Farad
    • 17. Januar 2004 um 14:20

    Wird mit der folgenden Skizze klar was ich meine?!



    Wird ein bündelndes Hochtonhorn verwendet, bleibt einfach Platz übrig. Rot ist an Frontfläche verschwendet.

    Mir geht es hir ganz klar um Hörner, die auch als solche wirken, keine Waveguides.


    farad

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • Farad
    • 17. Januar 2004 um 14:20

    Wird mit der folgenden Skizze klar was ich meine?!



    Wird ein bündelndes Hochtonhorn verwendet, bleibt einfach Platz übrig. Rot ist an Frontfläche verschwendet.

    Mir geht es hir ganz klar um Hörner, die auch als solche wirken, keine Waveguides.


    farad

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • Farad
    • 16. Januar 2004 um 20:56

    Der Vorteil ist, dass der Mitteltonhornumfang groß gegen das Volumen wird.

    Der Umfang des Horns bestimmt nunmal die untere Grenzfrequenz. Ob da ein wenig was drinhängt ist nicht soo entscheidend, wie ihr schon gesagt habt, durch die Interferenzen gibts eh allerelei lustiges im Frequenzgang, was man aber ja leicht ausbügelnd kann.

    Mitm Impuls- und Phasenverhalten is nicht ganz so easy wegen der großen Laufzeitdifferenz, das muss man mit dem Controller ausgleichen. Ist aber bei jedem andren Top auch nicht anders.

    Den größten Vorteil sehe ich aber in der starken Bündelung für den Mitteltöner. Mir ist sonst keine Konstruktion die das anständig hinkriegt. Wie soll es gehen?

    Baue ich ein Mitteltonhorn ist es entweder lang und bündelnd oder kurz und breitabstrahlend. Will ich lang, dann hab ich um in der vertikalen auch ein kleinwenig einen Hornverlauf zu bekommen bekomm ich auch hoch. Da jetzt noch nen Hochtöner drüberzusetzen ist blöd. Wenn der nämlich auch bloß 40°x40° oder 40°x60° hat, ist er nicht breiter wie 25cm. Wie sieht das denn aus?! Schallwand gibts auch noch ne hässliche mit Reflexionen und Kanten und pi pa po.

    Da scheint mir das Coaxtop garnicht so blöd. Es ist natürlich ein Kompromiss wie alles, aber glaub nicht der schlechteste, wenn man folgende Anforderungen hat:

    * Starke Mitteltonbündelung bei hohem Schalldruck (Longthrow)
    * Billig. Man braucht nur einen guten Mitteltöner, der dann auf das Horn arbeitet
    * tiefe untere Grenzfrequenz durch großen Hornumfang


    Die Koaxe haben schon ihre Berechtigung. Sie sind preiswert und man muss eben auf Interferenzminimierung setzen, und nicht auf Maximierung.

    farad

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • Farad
    • 16. Januar 2004 um 20:56

    Der Vorteil ist, dass der Mitteltonhornumfang groß gegen das Volumen wird.

    Der Umfang des Horns bestimmt nunmal die untere Grenzfrequenz. Ob da ein wenig was drinhängt ist nicht soo entscheidend, wie ihr schon gesagt habt, durch die Interferenzen gibts eh allerelei lustiges im Frequenzgang, was man aber ja leicht ausbügelnd kann.

    Mitm Impuls- und Phasenverhalten is nicht ganz so easy wegen der großen Laufzeitdifferenz, das muss man mit dem Controller ausgleichen. Ist aber bei jedem andren Top auch nicht anders.

    Den größten Vorteil sehe ich aber in der starken Bündelung für den Mitteltöner. Mir ist sonst keine Konstruktion die das anständig hinkriegt. Wie soll es gehen?

    Baue ich ein Mitteltonhorn ist es entweder lang und bündelnd oder kurz und breitabstrahlend. Will ich lang, dann hab ich um in der vertikalen auch ein kleinwenig einen Hornverlauf zu bekommen bekomm ich auch hoch. Da jetzt noch nen Hochtöner drüberzusetzen ist blöd. Wenn der nämlich auch bloß 40°x40° oder 40°x60° hat, ist er nicht breiter wie 25cm. Wie sieht das denn aus?! Schallwand gibts auch noch ne hässliche mit Reflexionen und Kanten und pi pa po.

    Da scheint mir das Coaxtop garnicht so blöd. Es ist natürlich ein Kompromiss wie alles, aber glaub nicht der schlechteste, wenn man folgende Anforderungen hat:

    * Starke Mitteltonbündelung bei hohem Schalldruck (Longthrow)
    * Billig. Man braucht nur einen guten Mitteltöner, der dann auf das Horn arbeitet
    * tiefe untere Grenzfrequenz durch großen Hornumfang


    Die Koaxe haben schon ihre Berechtigung. Sie sind preiswert und man muss eben auf Interferenzminimierung setzen, und nicht auf Maximierung.

    farad

  • Welches Holz?

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 20:48

    doch davon war die Rede. Und bei dabei krieg ich sooooo nen Hals!!

    Zitat

    sprich wenn deine box fliegen soll reisen dir die fittings
    aus dem preßspan heraus.

    farad

  • Welches Holz?

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 20:48

    doch davon war die Rede. Und bei dabei krieg ich sooooo nen Hals!!

    Zitat

    sprich wenn deine box fliegen soll reisen dir die fittings
    aus dem preßspan heraus.

    farad

  • Welches Holz?

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 19:41

    EINE BOX DARF NICHT AM HOLZ HÄNGEN!

    Ich glaube nicht, dass dein Multiplex das 12-Fach vom Fallgewicht... ich hab keine Ahnung von Rigging. Aber wer Haken in Presspanplatten dreht und DARAUF die Last hängt, gehört auf der Stelle erschossen, und das ist kein Witz.

    Metallplatten/Rahmen muss also sowieso rein.

    Zitat

    Spanplatte gibt mit Warnex übrigens sogar mit der Rolle eine hübsche Struktur.

    Ich weiß nicht, was ihr für Walzen verwendet. Bei mir sah das sehr, sehr scheisse aus. Das gibt keine echte Struktur und hat Streifen die hässlich glänzen. Beim Preis des Warnex keine Unterbodenschutzpistole zu kaufen, ist wirklcih am falschen Ende gespart.

    Es spricht absolut nichts gegen OSB, wenn Warnex draufkommt, ausser dass es die echten "Profis" nicht machen. Was die machen, war mir aber schon immer egal.

    farad

  • Welches Holz?

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 19:41

    EINE BOX DARF NICHT AM HOLZ HÄNGEN!

    Ich glaube nicht, dass dein Multiplex das 12-Fach vom Fallgewicht... ich hab keine Ahnung von Rigging. Aber wer Haken in Presspanplatten dreht und DARAUF die Last hängt, gehört auf der Stelle erschossen, und das ist kein Witz.

    Metallplatten/Rahmen muss also sowieso rein.

    Zitat

    Spanplatte gibt mit Warnex übrigens sogar mit der Rolle eine hübsche Struktur.

    Ich weiß nicht, was ihr für Walzen verwendet. Bei mir sah das sehr, sehr scheisse aus. Das gibt keine echte Struktur und hat Streifen die hässlich glänzen. Beim Preis des Warnex keine Unterbodenschutzpistole zu kaufen, ist wirklcih am falschen Ende gespart.

    Es spricht absolut nichts gegen OSB, wenn Warnex draufkommt, ausser dass es die echten "Profis" nicht machen. Was die machen, war mir aber schon immer egal.

    farad

  • Ab wann ist ein Subwoofer "amtlich"

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 18:17

    Sorry, aber Herr Achenbach ist für mich keine allzugroße Autorität.

    Ich traue mir inzwischen eine eigene Meinung zu. Und nochmal: Man muss nicht jeden Scheiss gehört habe, um zu wissen, dass er nicht klingt. Und ich sag auch noch was zum wiederholten male:

    Bau es, und sei glücklich. Aber preise sie nicht als die eierlegende Wollmilchsau an. (Wenn du das deiner Meinung nicht tust, dann passts ja. Dann hast du jetzt deine Meinung über das Ding geschrieben und ich meine und jeder mit Ahnung kann sich aus den anderen Postings von uns eine Meinung über die jeweiligen Autoren bilden.) Hier hat es leute die weißgott mehr Ahnung haben als du, die könne einschätzen was du schreibst und werden das schon richtig einordnen.

    Leider gibt es abe auch Leute die noch weniger Ahnung haben als du und sowas dann möglicherweise nachbauen ohne es zu hinterfragen. Im Internet ist es sehr schwer auf den Ersten Blick den Profi vom Laien zu unterschieden...


    farad

  • Ab wann ist ein Subwoofer "amtlich"

    • Farad
    • 13. Januar 2004 um 18:17

    Sorry, aber Herr Achenbach ist für mich keine allzugroße Autorität.

    Ich traue mir inzwischen eine eigene Meinung zu. Und nochmal: Man muss nicht jeden Scheiss gehört habe, um zu wissen, dass er nicht klingt. Und ich sag auch noch was zum wiederholten male:

    Bau es, und sei glücklich. Aber preise sie nicht als die eierlegende Wollmilchsau an. (Wenn du das deiner Meinung nicht tust, dann passts ja. Dann hast du jetzt deine Meinung über das Ding geschrieben und ich meine und jeder mit Ahnung kann sich aus den anderen Postings von uns eine Meinung über die jeweiligen Autoren bilden.) Hier hat es leute die weißgott mehr Ahnung haben als du, die könne einschätzen was du schreibst und werden das schon richtig einordnen.

    Leider gibt es abe auch Leute die noch weniger Ahnung haben als du und sowas dann möglicherweise nachbauen ohne es zu hinterfragen. Im Internet ist es sehr schwer auf den Ersten Blick den Profi vom Laien zu unterschieden...


    farad

  • HD 12

    • Farad
    • 11. Januar 2004 um 18:01

    Jawoll. HD12 ist der richtige weg! Immer zwei in ein Gehäuse damit sich der Aufwand beim Tragen in grenzen hält und dann gehts ab.

    Dann aber richtig stacken, sonst machts garkeine freude.

    farad

  • HD 12

    • Farad
    • 11. Januar 2004 um 18:01

    Jawoll. HD12 ist der richtige weg! Immer zwei in ein Gehäuse damit sich der Aufwand beim Tragen in grenzen hält und dann gehts ab.

    Dann aber richtig stacken, sonst machts garkeine freude.

    farad

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • Farad
    • 11. Januar 2004 um 00:59

    9000N scheint mir sehr viel. Nicht dass ich Ahnung von Rigging hätte, aber ein klein wenig von Maschinenbau...


    farad

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • Farad
    • 10. Januar 2004 um 14:53

    ok, das ist also immernoch eher für die Ketten AUSSEN interessant.

    Wenn ich da ne Stahlplatte reinmach bin ihc jenseits von gut und böse.

    Nehmen wir nen S235JR, der hat ne Zugfestigkeit von 360N (also knappe 36kG) bei einem Quadratmillimeter. Wiegt die Box jetzt etwa die 36kG und ich brauch das 12-Fache ....

    ok, also n vierkantrohr reicht. ;)

    farad

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • Farad
    • 10. Januar 2004 um 14:31

    Es muss halt einfach halten, oder wie? Nicht die 10-Fache Streckgrenze der Kraft eines Falls aus 50cm oder sowas?

    farad

    (der von rigging eigentlihc keine Ahnung hat und es auch sicher nicht machen wird. ihn interessierts nur einfach mal. :wink: )

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • Farad
    • 10. Januar 2004 um 14:06

    kurze dumme zwischenfrage:

    Die Kraft darf NIE über Holz übertragen werden?

    Die Stahlplatte oben muss DURCHGEHEND und um die Kante verlaufen? Beim drunterhängen einer Box muss also ein durchgehender Stahlrahmen vorhanden sein (verschweißt), richtig?

    Gibts da irgendwelche Vorschriften für den Rahmen selbst?

    farad

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