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Beiträge von billbo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 19. Juli 2013 um 12:27

    Stimmt ebenfalls - erfordert aber (neben den technischen Möglichkeiten) ein gehobenes 'Matrixmanagementbewusstsein' - welches ich für die Mehrzahl aller Anwendungen (und Anwender :wink: ) einfach mal als nicht automatisch gegeben annehme; ich schließe mich da ausdrücklich mit ein. Andererseits: um das Bewusstsein für solche Zusammenhänge zu schaffen sind Threads wie dieser natürlich gerade prima geeignet.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 19. Juli 2013 um 11:01

    Mono gibt's nicht nur bei Handylautsprechern. Sondern z. B. bei jedem Werkstatt - oder Küchenradio.
    UND bei so ziemlich jeder wirklich ernstzunehmenden großen Beschallung: Infills, Outfills, Nearfills, Centercluster, Delay Lines, Foyerbeschallung, ... Stereo ist insgesamt gesehen ein relativ seltener Ausnahmefall.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Endstufe gesucht

    • billbo
    • 18. Juli 2013 um 23:37

    Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein seltsames Hobby allein auf Dauer nicht genügend ausfüllt: das eine oder andere Schiesser Feinripp/ Arm halblang besorgen. Das echte, keine Chinaware! Mit 'ner Kiste Fiege oder KöPi am Fensterbrett gemütlich machen und alle Nachbarn anzeigen, die falsch parken oder nach 19 Uhr noch was in den Altglascontainer schmeißen. Vorteile: das ist unkompliziert, kurzweilig und kommunikativ, macht – weil authentisch und unmittelbar - mindestens genau so viel Spaß wie sich gegenseitig im Internet über’s Ohr zu hauen; man ist, je nach Windrichtung, an der frischen Luft, und es ergibt sich mittelfristig auf unspektakuläre Art die Chance auf viele nette neue Bekanntschaften.
    Und geeignete Fachforen gibt’s für so was doch sicherlich auch zuhauf, oder?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • billbo
    • 17. Juli 2013 um 21:33
    Zitat

    ... alleine der Name und die Herkunft ordnet das Pult und seinen Besitzer in die Liga ein wo ich nicht hin möchte, basta.

    Huch.
    Es ist natürlich zweifellos richtig: jeder ist letztendlich selbst dafür verantwortlich, welcher Liga er zugeordnet wird. Woran auch immer er das festmachen zu können glaubt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (beschämter Besitzer u. a. auch eines Mischdingsbums mit unaussprechlichem Namen)

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 17. Juli 2013 um 21:12
    Zitat

    Was die nächste Frage aufwirft, was man denn auf die Sidefills schickt?

    Generell erst mal das, was der Band (auf größeren Bühnen) beim Zusammenspiel hilft. Also je nach Combo K/S/H, Sequencer, Drumcomputer, was auch immer. Lead Vocals, vor allem bei lauffreudigem Sänger. Keyboards, sofern die für die saubere Intonation der Sänger wichtig sind.
    Beim 'richtig Monitormischen' selektiv auch das, was gerade musikalisch wichtig ist und normalerweise nicht auf den Sidefills liegt – Soli, Intropassagen, Anzähler und so was; das dann aber nur in enger Zusammenarbeit mit der Band.
    Der wesentliche Vorteil von Sidefills besteht darin, mehr räumlich voneinander getrennte Quellen für unterschiedliche Signale zur Verfügung zu haben, was deren Ortbarkeit auf der Bühne deutlich verbessern kann. Beispiel: alle Harmoniegesänge sind gleichmäßig auf den Sidefills, jeder Sänger hat sich selbst (etwas lauter) auf seinem eigenen Wedge – und kann sich mit seiner Stimme so relativ mühelos im und am Harmoniegefüge orientieren.

    Keinesfalls gehört da die Clickspur des Drummers drauf. Auch nicht beim Linecheck! :D

    Zitat

    also ich mache das prinzipiell so wenn ich Monitor mache .. und wenn ich FOH mache sorge ich dafür das es so gemacht wird ... :D

    Dann ist dir ganz sicher auch der irritierte Blick manch örtlichen Monitor'technikers' auf die Bitte "bereite doch als erstes mal einen Lowcut für jeden Mix vor - den Rest dann zunächst komplett flat" geläufig - nachdem er zuvor stundenlang eifrig und hoch motiviert 'eingepfiffen' hat? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • billbo
    • 17. Juli 2013 um 17:18
    Zitat

    ... X32 hat noch ein kleineres Display ...

    Ähm, wie meinen? :roll:
    Persönliche Überzeugungen in allen Ehren (ich bin/ war zumindest traditionell immer irgendwie Soundcraft Fan): im direkten Vergleich dieser beiden Gerätschaften ist eins davon ein richtiges, ausgewachsenes Mischpult; mit (fast) allem, was bei einem Mischpult heute selbstverständlich dazugehört, und hier und da auch noch ein bisschen mehr. Und das andere eine auf Basisfunktionen reduzierte (ich sag's echt nicht gerne...) Krücke. Letztere dabei spürbar teurer und spürbar weniger schön anzufassen als das Mischpult.
    Da gehört imho schon sehr viel Überzeugung/ Markengläubigkeit dazu, dem bunteren der beiden Produkte aus dem Reich der Mitte derartig beflissen die Überlegenheit zusprechen zu wollen wie hier mehrfach in diesem Thread geschehen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 17. Juli 2013 um 16:36

    Ich kenne viele Musiker, für die Kick auf dem Wedge/ Sidefill eine Art rhtyhmisches Lebenselixier darstellt. Und einen 80Hz Lowcut im Kickkanal wird ein anständiger Schwerlastdrummer mit 2x Shaker unterm Hocker oder 2 - 4x 18“ im Kreuz als Angriff auf seine Persönlichkeit werten. :D
    Diese (und andere) Probleme löse ich inzwischen so, dass ich zumindest auf dröhnigen Indoor – Bühnen sämtliche Monitorlautsprecher außer Drum Sub ziemlich radikal lowcutten lasse – das endet je nach Bauart und Akustik auch schon mal zwischen 150 und 200Hz, dort, wo die eigene Stimme über SM58 so gerade eben noch nicht dünn klingt. Sidefillsubs lasse ich dazu notfalls auch mal komplett ausschalten.
    Das hilft an vielen Fronten gleichzeitig:
    - bei der bereits angesprochene Kick – Problematik,
    - Amps/ Lautsprecher haben generell mehr Reserven für Wichtiges statt für Geblubber,
    - der Allgemeindröhn von der Bühne sinkt spürbar und gibt mir vorne deutlich mehr Platz für den Mix,
    - und er sinkt indirekt noch einmal, weil sich die Musiker für ihren persönlichen Wohlfühllevel jetzt unbewusst nur noch so viel Kelle geben (lassen), wie es sich vom Klangeindruck her auf der Bühne sinnvoll mit den PA Subs ergänzt. Sinnlos lauter heißt dann nämlich automatisch auch dünner.

    Das gilt natürlich nicht für große Open Air Bühnen o. ä. Zum Einen weil Musiker dort wenig oder gar kein PA/ Raum hören, zum Zweiten weil dort normalerweise ausreichend potentes Monitoring am Start ist, und zum Dritten weil's vorne niemanden stört.
    Da dürfen die 4 Doppelzwölfer für den Sänger dann auch mal ordentlich dessen Bauchnabel massieren. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 16. Juli 2013 um 15:06

    Das kommt sehr darauf an, was du damit vor hast.
    Mal abgesehen davon wie das Teil klingt (es kann durchaus gut klingen, ich kenne es nicht): für eine leise Geschichte (Jazz/ Folk/ Gala/ Liedermacher/ usw.) kann das reichen. Für Männermusik (Rock und alles was damit zusammenhängt) in lauter Bühnenumgebung sollten unter 'SPLmax' (124dB) mindestens 10 dB mehr stehen stehen. Klingt nicht besonders spektakulär, bedeutet aber dass eine solche Kiste dort mindestens 10 mal leistungsfähiger sein muss. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. Juli 2013 um 17:47

    IDN: Murphy's Law... oder: kleine Ursache, fatale Folgen.

    Anruf einer befreundeten Agentur: wir brauchen dringend einen Ersatzmonitorer. Festival, Headliner, Bandfile, Nightliner; morgens habt ihr Zeit für Aufbau und Check. Die Band ist nett, hatte aber, ähm, schon viele Monitorer... hast du Zeit?
    Das klingt spannend; ich kenne weder die Band noch die Musik. Na klar, mach' ich!

    Der reguläre Monitorer meldet sich per Mail mit diversen nützlichen Informationen und Tips. Zwei Hauptprotagonisten per In Ear, Drummer In Ear hardwired, 3 weitere Musiker per Wedges, Sidefills. File hat er leider nicht, bekomme ich aber vor Ort.

    Vor Ort sind wir eine Stunde zu spät. Macht aber nichts, die Örtlichen sind längst noch nicht so weit. Dabei haben wir ein WL Rack (1x Handsender + Empfänger, 1x Headset + Empf., 2x In Ear Strecke (gekennzeichnet mit 1 u. 2), Combiner, Antennenkram, usw.; sehe ich beim Aufbau zum ersten Mal. Die Zeit reicht so gerade eben zum anschließen, File reinschieben, Prinzipcheck der Funktechnik (also mit Mikros, Beltpacks und Kopfhörer über die Bühne und horchen ob's überall störungsfrei funktioniert); der Rest unseres Slots verabschiedet sich im aufziehenden heftigen Gewitterschauer. Macht nichts, wir haben später ja noch 20 Minuten Changeover.
    Das Festival beginnt, den Nachmittag verbringe ich damit herauszufinden, wer wer ist und welches Instrument er spielt. Und vor allem auch wo auf der Bühne – leider hatte die Backlinestammcrew der Band für dieses WE nämlich ebenfalls keine Zeit. Die Musiker erweisen sich als freundlich und kooperativ, am Ende verfüge ich über eine Setlist mit allerlei Anmerkungen und ein stattliches Manuskript mit diversen Wünschen und Stichworten zu jedem einzelnen Mix.

    Der Changeover klappt erstaunlich reibungslos – will heißen es reicht um Haaresbreite zum Lines checken, Gains korrigieren, ein paar mir all zu heftig erscheinende Bandfiledinge (Gates/ Kompressoren) zu entschärfen, Intro starten. Los geht's, nach 5 Minuten üblicher Anfangshektik scheint tatsächlich alles wenigstens grob so weit zu stimmen, sämtliche Mixe klingen für mich durchaus einigermaßen schlüssig.
    Leider offenbar nicht für die beiden Hauptdarsteller. Die schauen mich abwechselnd verzweifelt bis wütend an und signalisieren unmissverständlich einen Änderungswunsch nach dem anderen. Kein Problem; indes, leider: egal was ich auch tue, die Blicke werden immer bedrohlicher; und ich kann über Kopfhörer selbst gut hören, wie Intonation und Zusammenspiel buchstäblich den Bach runter gehen.
    Ratlosigkeit an allen Fronten. Was ist hier los? Letzte Möglichkeit: die werden doch nicht etwa beim Anlegen in der Garderobe ihre Beltpacks vertauscht haben? Nein, haben sie nicht, Person 1 hat Beltpack 1, Person 2 hat Beltpack 2. Der Backliner begeht eine Verzweiflungstat und tauscht sie trotzdem.

    Von einem Moment zum anderen alles supi.

    Und von mir im Nachhinein ganz liebe Grüße an den Kollegen, der das (extra für diese Show angemietete, auch davon wusste ich leider nichts :? ) Senderack konfiguriert und beschriftet hat. Ganz klar, hätte ich überprüfen und gegenchecken können. Nein, sollen. Ach Quatsch, MÜSSEN!
    Offensichtlich hat's aber wohl nicht sollen sein...

    Ob die Band so schnell noch mal anruft? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Die häufigsten Ausreden, wenn ein Kunde (noch) nicht zahlt

    • billbo
    • 11. Juli 2013 um 15:41

    "Tut uns leid. Haushaltssperre."
    "Und übrigens planen wir für nächsten Samstag noch eine kleine Podiumsdiskussion, könnten Sie uns da noch schnell ein Angebot reinreichen?" :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 22:36

    Unter weniger formvollendet kommunizierenden Geschäftspartnern heißt es dann auch schon mal: "Und bitte, ruf' mich nicht wieder an!" :D

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 16:09
    Zitat

    "Nein danke. Unter diesen Umständen bin ich an einer Beauftragung für diese Veranstaltung nicht interessiert. Mit freundlichen Grüßen."

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 16:00

    ... was dir als mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vorbelastetem Marktteilnehmer im Bezug auf Sendetechnik gerade einen ordentlichen Vorteil verschafft: du weißt, dass Investitionen auf diesem Gebiet z. Zt. riskant sind und tätigst sie deshalb nur, wenn ROI mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb überschaubarer Zeit gewährleistet ist (der Rest ist unternehmerisches Risiko). Konkret: wenn jemand verbindlich von mir für 100 Tourneedaten 10 In Ear Strecken haben will kauf' ich die – ansonsten lass' ich das momentan besser bleiben.
    Der begeisterte, geschäftlich/ kalkulatorisch aber eher unbedarfte Einzelkämpfer rennt dagegen im Zweifel blind ins Verderben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monitor , wer kriegt was?

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 14:27

    'Festival' ohne Personal, Umbaupausen, Monitorplatz? (Catering braucht's zum Glück eh nicht, weil sowieso keine Zeit dafür).

    Man kann Jobs durchaus auch mal ablehnen!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 14:15
    Zitat

    Ich habe doch keinen Vorteil dadurch, daß andere Dienstleister auch Kosten haben.

    Aber eben auch keine Nachteile - das Problem haben alle, damit ist die Sache branchenintern kostenneutral.

    Zitat

    Ich kämpfe ... gegen Kunden :)

    Hoffentlich nicht! :D

    Zitat

    ... den Kunden interessiert die Frenquenzdiskussion nicht. Ich dagegen habe tausende Euros an Neuanschaffungsinvestitionen, ...

    Die haben alle gleichermaßen - und müssen sie somit auch einkalkulieren/ weitergeben. Wenn der Dieselpreis steigt oder die Mautgebühr müssen auch ALLE Speditionen diese Kosten mittelfristig auf die eine oder andere Weise weiterreichen.

    Zitat

    Außerdem ist es auch etwas unsinnig, eine amortisierte Investition als Grund dafür anzusehen, daß ich das Gerät jetzt für lau entsorgen kann.
    Viele abgeschriebene und/oder amortisierte Geräte verdienen heute noch gutes Geld und tragen ihren kalkulatorischen Betrag für den wirtschaftlichen Gesamterfolg der Firma.

    Da stimme ich zu. Das ist allerdings eher eine Sache von Glück oder Pech - Technik altert/ überlebt sich in jedem Fall. Am wirtschaftlichsten, wenn sie täglich genutzt wird; am unwirtschaftlichsten, wenn sie nur 'für den Fall der Fälle' im Lager rumsteht. Nur deshalb gibt es überhaupt Vermietbetriebe.

    Zitat

    Hätten wir solche Geräte nicht, würde sich der Laden nicht tragen.

    Das ist bei mir genau so, ist allerdings auch eine Frage der individuellen Geschäftsphilosophie. Ich kenne Buden mit fast ausschließlich jahrtzehntealtem Krempel, die gut damit und davon leben können. Und auch solche, die im Bestreben auf Aktualität abgeschriebenen Materialbestand konsequent veräußern. Über die nachhaltigere Geschäftspolitik könnte man sicherlich stundenlang diskutieren. Pleite gehen mit einiger Wahrscheinlichkeit beide irgendwann. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Pioneer PA

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 13:44

    Kann mal jemand das Polardiagramm des HT Würfels simulieren? M. W. ist so eine 'Zitrone' mit 40° bei 10 kHz angegeben, darüber noch mal stark einengend. Okay, spielen wir halt 'mit Bande'. :D

    Einer der ältesten Verkaufstricks der Menschheit: erkläre dein (Hand-)Werk zur Kunst/ wahlweise Religion. Damit entziehst du es jeder Möglichkeit der objektiven Bewertung, und als Verkaufsargument zählt einzig und allein der 'Boah ey!' – Effekt beim Kunden.
    70er Jahre Diskoinstallationen, bei denen es möglichst spektakulär rummst und zischt – da braucht man nicht bei angesagten Szenegurus in New York oder LA zu forschen, da reicht(e) ein Besuch in jeder x – beliebigen deutschen Landjugenddisko. Auch dort selbstverständlich alles ganz individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und in der Praxis optimiert. Aber natürlich ist der Coolnessfaktor von Bauer Petermanns Tanz – und Partyscheuer nicht im Entferntesten vergleichbar mit einem zur Legende erklärten New Yorker Kult und Szenetempel. (Ich finde, ich komm' auch immer besser 'rüber, wenn in meinem Tourkalender 'New York – LA – Tokio – Singapur' steht statt 'Bottrop – Meppen - Ludwigsfelde – Castrop Rauxel).
    Mit 'PA' im Sinne von elektroakustischer Verstärkung/ Übertragung von Schallereignissen hat die ganze Sache allerdings auch ziemlich wenig zu tun.

    Was nichts daran ändert, dass mit sachkundig gehandhabten Modularsystemen in bestimmten Größenordnungen unkompliziert hervorragende Beschallungsergebnisse erreicht werden konnten und können, die sich auch heute nicht vor 'aktuellen' Lösungen verstecken müssen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • billbo
    • 10. Juli 2013 um 12:49

    Bei all der Aufregung bitte bedenken: so ärgerlich das Ganze subjektiv auch sein bzw. empfunden werden mag – es betrifft alle VA Dienstleister gleichzeitig und gleichermaßen, stellt also keine Benachteiligung/ Wettbewerbsverzerrung/ was auch immer für Einzelne dar. Und es ist gleichzeitig mal wieder ein Anlass darüber nachzudenken, ob es tatsächlich immer so besonders sinnvoll ist, wirklich alles 'haben' zu müssen. Technische Gebrauchsgüter sind nun mal eben keine Kapitalanlage, sondern immer nur eine Investition auf Zeit, deren wirtschaftlicher Sinn daher sehr gut überlegt sein will.
    Ganz konkret: eine Sendeanlage, deren Anschaffung sich nach 5 bis max. 10 Jahren noch nicht rentiert hat, ist in jedem Fall eine Fehlinvestition. Ganz gleich, ob sie danach nicht mehr benutzt werden darf, oder weil sie dann schlicht verbraucht bzw. überaltert ist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Crafter vs. Sprinter

    • billbo
    • 8. Juli 2013 um 14:03

    Jo, einleuchtend. Wenn anständige Kompression erst mal Geschichte ist braucht's auch kein Drehmoment mehr - dafür muss man dann eben schneller sein als die Luft. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Crafter vs. Sprinter

    • billbo
    • 8. Juli 2013 um 11:13

    Die große Zeit von 'Startpilot'. Incl. Verlängerung (Plastikschlauch aus dem Aquarienzubehör) vom Handschuhfach bis direkt hinter dem Luftfilter in den Ansaugtrakt. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Monacor LR-1000 als Nahfeld geeignet ?

    • billbo
    • 8. Juli 2013 um 01:17

    Nein - ich habe auf der anderen Seite der Gleichung Schalldruck mit Schallleistung verwechselt. Aua.
    Shame on me! :oops:

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