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Beiträge von billbo

  • Endstufe gesucht

    • billbo
    • 19. Juni 2013 um 23:19

    Purer Vorsatz! Lust auf Randale! Reine Zerstörungswut!

  • Endstufe gesucht

    • billbo
    • 19. Juni 2013 um 22:06

    Der Sky ist ja eher der diplomatisch vornehm veranlagte Typ. Ich nicht, und daher frag’ ich jetzt mal etwas direkter.
    LechnerTom: hast du schon mal mit irgendjemandem ein Geschäft abgeschlossen, ohne dass es dabei oder im Anschluss daran Ärger gab? Gibt es Forumsbeiträge von dir, in denen es nicht nach drei Sätzen um ominöse Ebaysuperschnäppchen, "Skandal! Betrug!", Anzeigen, Anwälte, Rechtschutzversicherungen, nicht eingehaltene Garantie – und Lieferversprechen, "dem zeig’ ich’s aber, wenn der nicht spurt!", usw. usw. geht?

    Ist dir eigentlich der Ausdruck 'notorischer Streithansel' ein Begriff? :roll:

    Weitermachen. Aber nachher Schuhe aus, Eimerchen leer machen, und Schaufel und Förmchen auf gar keinen Fall wieder mit ins Bett nehmen!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • billbo
    • 18. Juni 2013 um 23:16

    Wora spricht als einziger die eigentliche Problematik solcher Minimalst - Setups an.
    Es ist ziemlich wurscht, was da im Datenblatt für fiktive dB - Zahlen stehen: Lautsprecher für Beschallungszwecke müssen !groß! sein, damit sie Nutzschall in eine gewünschte Richtung abstrahlen können. Je kleiner, um so erbärmlicher ist zwangsläufig das Gesamtergebnis. Nebenbei - gerade im Gewölbekeller ist es besonders furchtbar, wenn die Dinger nach hinten genau so laut sind wie nach vorne.
    Solche 6“ oder 8“ Keksdosen, auch solche mit ganz teuren Buchstaben drauf, taugen bedingt für Hintergrundmusik, als Nearfills ab 500Hz, oder als Kleinstwedges auf dem Boden (weil sie dort im Halbraum arbeiten); und für sonst rein gar nichts.

    Und genau wie Hermste es bereits völlig korrekt andeutete: der Begriff Livemusik sagt dabei überhaupt nichts aus. Ich lande bei extrem leisen (Konzert!) – Veranstaltungen mit u. a. Gesang, Gitarre, Bass, Gesang, Schlagzeug, ... schon mal bei 80 dB/A Leq. Und bei extrem lauten, mitunter sogar in den selben Venues, bei 105, damit man neben dem Publikumslärm auch noch ein bisschen was von der Band hört. Was schlicht bedeutet, dass die 'livefähige Anlage' im 2. Fall am selben Ort (wie auch immer) mindestens 300 mal leistungsfähiger sein muss als im ersten.

    Wenn ihr für ein begrenztes Budget wirklich beschallen wollt, vergesst die alberne Spielzeugboxen - Buchstabenprotzerei. Kauft euch ein paar ordentliche Mittelklasse 15/2 oder 15/3, und investiert noch mal 50% des Kaufpreises in hochwertige Kurbelstative ab min. 3,5m Höhe plus solide Schwenkneiger und Zubehör. Damit reicht’s dann problemlos für 150 Partymusik - Männekes, und auch der Hundertfünfzigste hinten im Saal hört davon noch was.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • billbo
    • 18. Juni 2013 um 22:14

    Klick. :D

    Geht doch schon:
    - man kann stellenweise eine Art Kabelwegestruktur erkennen,
    - es gibt einige kabelfreie Quadratzentimeter (für Füße und so),
    - jetzt noch Gummimatten über die 'Hauptzugangswege', Podeste verblenden und ein paar blickdichte Stellwände um den 19“ Verhau – und wir sind beinahe annähernd schon so gut wie fast industriegalafähig.
    Und bitte den FOH nicht mittig vor die Bühne. Dort ist Premiumpublikumsbereich; Technikgedöns gehört irgendwo seitlich hinter einen Baum oder so.

    Ist der Name Living Water eigentlich eine Aufforderung an Meister Petrus, programmgestalterisch zumindest beim Aufbau nach Kräften ein bisschen den Tagesablauf aufzumischen? Das sieht ja schon fast aus wie in Wacken am 3. Showtag. Respekt! :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kfz-Haftpflicht Schadensregulierung bei Fahrlässigkeit

    • billbo
    • 18. Juni 2013 um 18:10

    Wieder falsch. In dem von dir zitierten Urteil geht es ausschließlich um die Fahrzeugversicherung (= volkstümlich Kasko). D. h.: wenn du deinen 100.000 Euro vollkaskoversicherten Luxusschlitten im volltrunkenen Zustand um einen Baum wickelst und deine Versicherung dir das nachweisen kann bleibst du auf dem Totalschaden sitzen.
    Wenn du dabei zusätzlich auch noch einen Dritten lebenslang in den Rollstuhl beförderst ist, wie du u. a. in deinem eigenen Link nachlesen kannst, deine persönliche Haftung als Fahrer (= Haftpflichtschaden) dagegen, genau wie bereits von mringhoff und simonstpauli angegeben, auf max. EUR 5000,- begrenzt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kfz-Haftpflicht Schadensregulierung bei Fahrlässigkeit

    • billbo
    • 18. Juni 2013 um 13:16
    Zitat

    Aber wenn, dann richtig ;)

    Richtig.
    Aber dann auch bitte nicht Haftpflicht (da geht's um die Schädigung dritter) mit Kasko (Schäden am eigenen Fahrzeug) verwechseln. Das sind zwei völlig unterschiedliche Versicherungen. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. Juni 2013 um 16:31
    Zitat

    Sowas zu mischen macht keinen Spaß.

    Zitat

    Da wünsch ich mir die alten Schildchen aus der Zeit, da die von mir bezahlten Fernsesender noch Wahlwerbung bringen mussten 'Für die Qualität des angelieferten Materials können wir nichts' oder so ähnlich....


    Alles halb so wild. Irgendwann hat man realisiert, dass man eh nix machen kann; sogar per Intercom beim Monitorer K/S/H in Brachiallautstärke auf die Catwalkwedges anzufordern brachte keine merkliche Besserung. Und dann hilft es schon ungemein, angesichts des Desasters zusammen mit dem einen oder anderen FOH – Kollegen (irgendwer schaut bei solchen Gelegenheiten ja immer mal kurz vorbei) ein paar derbe Scherze auf Kosten der Musiker zu machen.
    Geteiltes Leid ist halbes Leid. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • billbo
    • 14. Juni 2013 um 23:20
    Zitat

    Und die haben auch unserer Sparte schon Zeuch verkauft....

    AUCH unserer Sparte?
    Der war jetzt gut. :lol:

    Betrachte Livemischen (ab einem gewissen Level) einfach wie Autofahren. Die Aufmerksamkeit gehört der Straße (dem Programm, der Bühne, den Musikern), nicht dem Werkzeug. Und virtuelles Touchscreengedöns in die Hände von Wohnzimmermischern.


    Zitat

    Der Philips Monoknopf hat sich auch nicht durchgesetzt. :D

    Unzweckmäßiger Modeschnickschnack ist nicht erst eine Erfindung unserer Tage. Dafür erzielt so was in Sammlerkreisen heute mitunter horrende Verkaufserlöse. Steht auch auf meiner 'muss ich irgendwann mal haben' Liste.
    (Derweil steht erst mal eine Capella 51 'fast wie ladenneu' kurz vor ihrem zweiten Leben. Das dauert bei mir Monate; man kommt ja zu rein garnix – zumindest nicht zu solch essentiellen Dingen. Erstes Philips Serienchassis mit integriertem UKW Teil; schon mal einen Phasendiskriminator auf verzerrungsfreie (na ja... ) FM Demodulation abgeglichen?
    Hoffentlich erleidet das hierfür fabrikneue 8) in Neuseeland :roll: für einen Euro :D ersteigerte EM34 No-Latency-Display in seinem versiegelten Schächtelchen nicht noch ein unvorhergesehenes Versandproblem. Die Welt ist schlecht.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • billbo
    • 14. Juni 2013 um 16:29

    Es geht nicht um Rechenpower. Die gibt's heute für ein paar Cent in jedem Toaster. Es geht um die menschengerechte Gestaltung der Schnittstelle zwischen ihr und Operator.

    Zitat

    Der klare Vorteil vom Touchscreen ist; das man alle Layer als auch alle Regler und somit auch deren momentale Einstellungen wieder parallel statt seriell vor sich hätte.

    Du träumst von sehr großen Screens und/ oder sehr kleinen Fingern. Und opferst gerade einen unschätzbare Digitalpultvorteil: das blitzschnelle, auf Wusch gar automatisierte Umschalten der Bedienoberfläche auf das, was man gerade machen möchte. Sei's drum. Ein unnötiger Alptraum, den Menschen von 3 Dimensionen auf 2 Dimensionen herunterscalen zu wollen; je größer dabei das Bedienfeld, um so unübersichtlicher und schlimmer die ganze Angelegenheit.

    Zitat

    Monitor, Mann. Als Festivalpult... :D

    Du meinst so was mit mehr stereo in ear Mixen als Changeoverminuten? "Klar hat unser Monitorer ein File dafür. Der konnte für diesen Termin aber leider nicht."
    Okay Jungs, kein Problem. Schaut mich bitte nicht so hilfesuchend an, ich muss mich schließlich auf meinen Screen konzentrieren. Hab's auch gleich, nur noch mal eben das Surface umkonfigurieren und anschließend neu booten. Wie lang ist eigentlich euer Intro? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • billbo
    • 14. Juni 2013 um 13:11

    Bei so was bemühe ich mich immer um den Blick über den Tellerrand; schließlich sind wir mit unseren Tongedönssorgen nicht gerade der Nabel der Welt.
    Könnten wir Flugzeuge fliegen per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch gibt’s Steuerknüppel.
    Könnten wir Auto fahren per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch gibt’s Lenkrad und Pedalerie.
    Könnten wir Zähne aufbohren per Touchscreen? Theoretisch ja, praktisch nimmt der Zahnarzt dafür ein spezialisiertes Handwerkzeug.

    Wo unmittelbare Interaktion zwischen Mensch und Maschine entscheidend ist (und dazu zähle ich den Livemixbereich), hat sich die Maschine nach der Physiognomie des Menschen zu richten; alles andere ist modisch verpackter Rückfall in die Steinzeit. Wo das nicht mehr gegeben ist läuft's auf Automation hinaus – dort erübrigt sich die Bedienproblematik, weil's schlicht keinen Bediener mehr gibt.

    Kuriosum am Rande: selbst auf Megatanker – Ozeanriesen hat der 'Gashebel' noch die Formgebung des alten Dampfschiff – Maschinentelegrafen, wobei es bei Notbremswegen von vielen Kilometern über eine halbe Stunde wahrlich nicht auf Sekundenbruchteile ankommt. Einfach weil's praktisch ist, und weil sich so dessen Stellung von jedem Ort der Brücke aus mit einem Blick zweifelsfrei erkennen lässt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    ww: ja, genau so stell' ich mir das auf der Operngala vor. Well, hmm, ..., ?, ..., okay, here I'm back. Na jut, dann eben alles noch mal auf Anfang.

  • Steven Slate Raven Mixing System

    • billbo
    • 13. Juni 2013 um 23:02

    Ich denke, die 'Touchscreen für Alles' Offensive können wir ganz gelassen als das sehen, was sie ist: eine Modeerscheinung. Und eine Lösung für ganz billig. Dort, wo’s wirklich drauf ankommt, werden uns noch auf unabsehbare Zeit ergonomisch sinnvolle und taktil vertraute Bedienelemente erhalten bleiben, auch wenn sie Geld kosten.
    Selbst ein A380 besitzt, genau wie vor hundert Jahren der Fokker Dreidecker, noch richtige Steuerknüppel. Und für jedes Triebwerk einen richtigen, halbrunden Gashebel. Die sind zwar, weil am andern Ende keine Drahtseile oder Bowdenzüge mehr hängen, um einiges geschrumpft und natürlich heute auch nur noch Encoder, aber sie werden im Prinzip genau so bedient wie damals. Ganz einfach, weil die Art der Bedienung sich als bestens zum Menschen passend erwiesen hat. Sogar das Rütteln des Steuerknüppels (was zu Zeiten mechanischer Steuerung den Piloten automatisch vor aerodynamisch grenzwertigen Flugmanövern warnte) gibt es noch – es wird der Hand des all zu forschen Bedieners vom Flugzustandsüberwachungsrechner über Servos in Echtzeit zugespielt.
    Die Kaffeemaschine im selben Flieger verfügt dagegen über ein topmodisches Touchscreen - Bedienfeld. Da isses halt auch egal, wenn der verantwortliche Bediener mal kurz daneben tippt.

    Kurz und gut: Fader, Taster, Drehencoder usw. wird es, wo im professionellen Livebereich Präzision, Schnelligkeit und geringe Fehlerquote entscheidend sind, noch sehr lange geben. Da, wo sie eines Tages komplett wegrationalisiert werden, werden es auch ihr ehemaligen Bediener.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 13. Juni 2013 um 16:49
    Zitat

    Bei meiner Kapelle war ich fuer die Bus Espressomaschine zuständig. ...

    Na ja, jeder macht halt was er so am besten kann.
    (Sorry, die Vorlage war einfach zu gut. Wer so was auslässt macht sich vielleicht anschließend ein Leben lang Vorwürfe... :D )

    Schöne Grüße von deiner Ex – Kapelle. Dein Nachfolger macht, auch unter eher widrigen Bedingungen, seine Sache sehr ordentlich. Also, ich meine jetzt die mit dieser anderen Maschine. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Gisen Audio FP10000Q

    • billbo
    • 13. Juni 2013 um 11:14
    Zitat

    Solange es selbsternannte VA Techniker gibt, die ihr verkümmertes Selbstwertgefühl via Endstufenleistung aufpolieren, ...

    Nicht besonders nett, aber ausgesprochen treffend formuliert.

    8) "Meiner hat 10.000 Watt!"

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 13. Juni 2013 um 11:09

    Ich kenn das eigentlich eher umgekehrt. Wenn der Tourbuskaffeeautomat mal wieder streikt, weil irgendetwas über – oder unterfüllt oder sonst wie aus dem Takt geraten ist (also eigentlich immer) stehen/ sitzen/ hocken alle (jedenfalls die, die nicht sofort wieder beleidigt zurück ins Bett gehen) mit verzweifeltem Gesichtsausdruck drumherum und warten auf ein Wunder oder einen profilierungswütigen Helden, der sich der Sache annimmt. Hallo Herr Fahrer, kannst du mal anhalten? Kaffeemaschine geht nicht. Mach’ was!
    Und bis dahin gibt’s dann eben keinen Kaffee.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Neues von Allen & Heath

    • billbo
    • 13. Juni 2013 um 00:13
    Zitat

    Und die Produktpaletten sind nach unten eigentlich schon durch, ...

    Sind sie ganz sicher nicht.

    So ein Pult bzw. eine ganze Produktfamilie ist zunächst mal ein Softwarepaket. Das ist im Prinzip irgendwann im Großen und Ganzen fertig entwickelt; für Pflege/ Updates/ Dokumentation, etc. reichen dann ein paar wenige Spezialisten. Ob, um deren Gehälter zu erwirtschaften, dieses Paket dann 10 oder 10.000 Euro pro verkaufter Einheit einspielen muss, entscheidet allein die Zahl der Gesamtverkäufe innerhalb dieser Produktfamilie. U. a. deshalb gibt’s das daher auch bei jedem ernstzunehmenden Hersteller als Standalone – Version ohne weiteres gratis zum Download.
    Etwas anders sieht es auf der Hardwareseite aus. Deren Herstellung lässt sich auch durch Massenproduktion nicht beliebig verbilligen. Elektronik, insbesondere aber solide, hochwertige Mechanik, lassen sich nicht per Mausclick beliebig duplizieren, sondern kosten auch im Downloadzeitalter echtes Geld. Deshalb sind komfortable, komplett und aufwendig ausgestattete Bedienoberflächen so teuer – und Touchscreens mit klapprigem Alibifaderboard billig. Auch wenn beide das gleiche Programm bedienen und, lässt man den Faktor Mensch als Bediener außen vor, theoretisch das gleiche Ergebnis liefern.

    Mein (vorläufiges) Abwärtsspiralen – Endziel: eine 19“ Kiste mit Steckkontakten, Wandlern, Chips, Wlan – EUR 199,- bis 499,- vom Grauimporteur. Ein Billigsttablet – EUR 79,- vom Blödmarkt. Eine Softwarelizenz im Jahresabo für EUR 19,99. Fertig.
    Ob es und wie viel es mehr kosten darf entscheidet im Einzelfall dann allein die Frage, inwieweit man dem Menschen, der das bedienen soll, Bedeutung und Wertschätzung zuzubilligen bereit ist - oder eben auch nicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 12. Juni 2013 um 17:32

    Schande, hab' ich übersehen! Und das, obwohl's doch eigentlich 1:1 meiner eigenen Prioritätenliste entspricht :oops:
    Andererseits: selber grillen macht Arbeit. Und wer macht das Ding hinterher wieder sauber? Auch der Chef, denn der Azubi wird sich mit dem Verweis auf berufsbildfremde Tätigkeiten weigern - andernfalls taugt er nix.
    Und das Angebot an Fressständen auf größeren Volksbelustigungen (wenn's schon statt ordentlichen Caterings lediglich Pauschale gibt) ist heutzutage mancherorts nicht von schlechten Eltern; dagegen ist selbst die beste Qualitätsbratwurst nur eine Notlösung.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • billbo
    • 12. Juni 2013 um 15:37

    Okay, da ich leider nicht gerade oft bzw. zuverlässig genug den Luxus 'Kanaldelays' bzw. 'Gruppendelays' genießen darf, hier die Lösung 'Gitarrenlaufzeitpannen und - doppeln für Arme'; braucht leider 2 Effektslots:
    Linke Gitarre konventionell hart auf L. Gleichzeitig per Aux auf einen Mono Pitch Effekt, dessen Return hart auf R. Mit Delay und Pitcheffekt vorsichtig spielen, bis es sich nach 'Gitarre kommt von L und klingt gewaltig' anhört. Rechte Gitarre entsprechend umgekehrt behandeln.
    Sodann beide Gitarrenkanäle in den Mitten stark ausdünnen – sorgt für den Eindruck 'fettes Brett' ohne dabei Ohren oder PA nennenswert zu belasten, schafft Platz für den Gesang und, heutzutage immer wichtiger, schont ungemein die dBA/ LEQ Reserven.
    Gleichzeitig bekommt jede Gitarre noch einen 2. Kanal (2. Mikro oder einfach per Patch). Der bleibt mittig, sowohl was den Pan als auch den Klang betrifft. Sobald ich den für bestimmte Stellen (Soli) hochziehe, wird aus dem sonoren Brett eine klare, dominante Gitarre, die gleichzeitig automatisch Richtung Bühnenmitte wandert; dorthin, wo der Gitarrero idealerweise gerade sein Solo zum Besten gibt.

    Klappt in manchen Akustiken spektakulär gut – und in manchen überhaupt gar nicht. Ausprobieren! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 12. Juni 2013 um 14:40
    Zitat

    Ich glaube, wir sollten so ein Gerät (neben unserem schon vorhandenen Kühlschrank) auch mal in den Equipmentpark und in die Dispoliste hinzufügen :)

    Sobald sich die erste 1,5L Flasche Senf, dafür vom Azubi oder Praktikanten in letzter Minute und bester Absicht noch mal eben mit in die NF - Kabelkiste gepackt, sich auf dem Transport in selbige entleert hat, geraten solche im Prinzip ehrenwerten Vorhaben schnell wieder in Vergessenheit bzw. werden firmenintern strengstens geächtet. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung... :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • billbo
    • 11. Juni 2013 um 11:31
    Zitat

    Stagebox sharing hat nur einen Vortei. Es ist billiger. Der Rest ist nur Kompromiss und Mist

    Deshalb schreibt es brav, aber unmissverständlich in eure BAs, damit es auch der letzte Geiz-ist-geil Dienstleister wirklich versteht: 2 (zwei!) Mischpulte, nicht ein Mischpult mit zwei räumlich getrennt aufgebauten Bedieneinheiten.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • yamaha PM5D speicherkarten und kleinere setup fragen

    • billbo
    • 10. Juni 2013 um 21:07

    Ah, okay, hab’ mir schon gedacht, dass ich einfach nur den Sinn der Sache nicht verstehe. Ich konstruiere mal einen: du willst den Gesangsmaster gesondert vom Rest EQen (oder einen Kompressor einschleifen oder was auch immer).
    Du musst nicht mal was auf 'fixed' umkonfigurieren. Du nimmst die 5 Gesangskanäle vom Master runter, schickst sie alle post fade mit 0dB auf einen nicht benötigten Aux, und routest den auf Matrix 1+2. Fertig, eine Sache von 30 Sekunden. Kannst du machen, während das Intro läuft oder der Gitarrist seinen ersten Soloversuch zum besten gibt. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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    Soundchecker
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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
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