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Beiträge von billbo

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • billbo
    • 12. Dezember 2012 um 00:17

    Von wegen tss tss tss.
    Schau Dir mal rechteckige Kisten an, bei denen die LM und HM Hörner auf der Schallwand nebeneinander angeordnet sind. Und dann erkläre mir einen besseren Weg, mit zwei Stacks nebeneinander in die Breite zu beschallen, als diese mit den HM Hörnern in der Mitte zusammen zu stellen und gegeneinander einzudrehen. Da bin ich aber mal gespannt. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • billbo
    • 11. Dezember 2012 um 20:03
    Zitat

    Aber mal ernsthaft: Du meinst, dass die Aufstellung direkt an der schallharten Wand besser ist als etwas von der Wand weg?

    Ganz sicher. Denn auch die Reflektion an der schallharten Wand bedeutet Interferenzen. Und je näher diese beiden "Quellen" beisammen sind, um so unkritischer sind auch hier deren Auswirkungen.
    Und ja, klar: wenn es auf den Pegelgewinn ankommt und die Abstrahlung eines Tops in der Horizontalen passt ist 'übereinander' selbstverständlich besser.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kondensator Snare-Mikro

    • billbo
    • 11. Dezember 2012 um 19:52

    Ich leider doch :? - deshalb bin ich mir desUnterschieds ja auch so nachhaltig bewusst. Wobei die SMs über die Jahre leider auch noch Eingang in die leider offenbar unvermeidbare Schwundmasse gefunden haben. :cry:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • billbo
    • 11. Dezember 2012 um 19:35
    Zitat

    auch werfe ich mal das wort "Crossfire" in den Raum, es gibt scheinbar einige Amis...

    Nicht nur Amis.
    Das haben wir 10, 15 Jahre lang mit gestackten MT4 so praktiziert. Hörner in die Mitte, und Hinterkanten so zwischen 40 und 60 cm auseinander; auf diese Weise konnte man den Output des doppelten Stapels schon recht ordentlich an die Breiten-/ Längenverhältnisse des Publikumsbereiches anpassen.

    Zitat

    Die Probleme des horizontalen Clusterings sind bekannt, ...

    ... und werden (zumindest hier an Board) gewaltig überschätzt. Wer nicht mit "ich will aber die Fehler hören" - Tontechniker - Möchtegernanalyseohren pausenlos von links nach rechts durchs Publikum wandert wird von Kammfiltereffekten so gut wie nichts bemerken. Und selbst wenn, dann liegen diese um viele Größenordnungen unter dem, was zwischen linkem und rechtem Stack passiert.
    Der Durchschnittszuhörer hingegen sucht sich ein Plätzchen, welches ihm optisch und akustisch zusagt, und sein Gehör/ Zentralrechner hat sich falls nötig binnen Sekunden an das bisschen Kammfilterwelligkeit gewöhnt. Und auf die Frage wie denn der Ton war wird er antworten "prima, man konnte den Sänger gut verstehen". Oder aber auch nicht - das hat dann aber eher wenig mit nebeneinanderstehenden Boxen zu tun...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kondensator Snare-Mikro

    • billbo
    • 11. Dezember 2012 um 18:58

    Echt? Ohh, schick. Muss ich glaub' ich vor Weihnachten ausnahmsweise mal noch ein bisschen GwGs einkaufen gehen... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kondensator Snare-Mikro

    • billbo
    • 11. Dezember 2012 um 16:55

    Wow! Betriebsunfall, oder hat da bei Shure jemand tatsächlich nach 20 Jahren das Heer der leicht frustrierten Livetonler erhört, welches seither dem guten alten SM98a nachtrauerte? :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo
    (der sich jetzt fragt, ob man gar auf eine Wiedergeburt des SM91 hoffen darf :roll: ?)

  • USV für Digico SD9

    • billbo
    • 8. Dezember 2012 um 20:19

    Hierzu ein kleines 'aber':
    Es gab gerade bei Midas (aber auch z. B. bei Crest) z. T. Mischpult - Netzteil - Kombinationen, bei denen die Kapazität der mitgelieferten PSU mal so gerade eben mit beiden Augen zugedrückt zum Single Betrieb ausreichte. Crest LMX 52/22 z. B. lief mit vielen aktivierten Funktionen (und damit LEDs) definitiv nicht zuverlässig mit einem Netzteil; da brachen die Versorgungsspannungen dann schon merklich zusammen. Auch aus der Midas XL/ XL2/ XL3 Zeit kenne ich das; da kamen dann nach unschönen Erfahrungen in kurzen Abständen jeweils sehr schnell verbesserte PSUs auf den Markt.
    Die 'Umschaltautomatik' bestand bei diesen Konzepten allerdings denn auch aus einer fetten Schutzdiode pro Rail. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Verbrennung an Scheinwerfer

    • billbo
    • 28. November 2012 um 14:42
    Zitat

    ... die sich einen heißen Kaffee zwischen die Beine stellen und dann beim Bremsen das beste Stück verbrennen...

    Beim Beschleunigen, Kracky. Beim Beschleunigen... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Lab Gruppen PLM 14000 vs. Hoellstern 12.2

    • billbo
    • 24. November 2012 um 14:14
    Zitat

    Desweiteren habe ich in der Regel in jedem größeren Rider stehen: "..uneingeschränkter Zugriff auf das Driverack durch unseren FOH Ing."

    Dieser Satz steht seit BSS FDS200 in jedem Rider. Man hat dann später beim Kopieren einfach vergessen, ihn zu löschen. Kein tourender FOHler der Welt geht davon aus, dass das jemand liest bzw. tatsächlich ernst nimmt.
    Und falls tatsächlich alle paar Wochen jemand fragt, ob er die Subs vielleicht 3dB lauter (oder leiser) haben könnte, gibt er sich i. d. R. klaglos mit der Standardantwort "sorry, system is locked; can turn down the amps, but this means less headroom" zufrieden.
    (Etwas anders sieht's aus, wenn ich eine Company mit auf Tour nehme - da ist so was selbstverständlich bzw. wird falls nötig im Vorfeld geklärt. Anlässlich der Frage nach der Anschaffung eines einzigen! Amps bewegen wir uns dort aber sicherlich in anderen Größenordnungen :wink: )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 22. November 2012 um 01:29
    Zitat

    Ich jetzt auch mal: absolute Soziallegastheniker, die sich Haustechniker nennen, ausgewießenermaßen keine Lust auf Gasttechniker haben ("Aber ich beleg mein Pult immer so") und dann auch noch die harte Boykott-Schiene fahren... Da ist dann nicht mal ein freundliches "Guten Morgen" mehr drin...

    Da häng ich mich mal dran, da gerade genau so erlebt. In einem wunderschönen Venue in Bristol; so einer Art Müllkippe für ausgemusterte PA - Technik aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Wie in England üblich hat aber hier natürlich schon alles gespielt, was Rang und Namen hat - von Muse über Status Quo, Radiohead, Oasis, Amy Whinehouse bis hin zu irgendwelchen Stones Soloprojekten. Dementsprechend motiviert und engagiert die Hauscrew: nach argloser Neubeschriftung des altehrwürdigen FOH - Pultes hatte ich im Prinzip schon verkackt; das war mit absolut rein gar nichts wieder gut zu machen.
    (Aber natürlich war's, da der Laden wirklich Athmosphäre hat, einer der besten Tourgigs bisher :?).

    Was soll's - morgen geht's nach Spanien. Dort wird erfahrungsgemäß sicherlich alles viieel besser. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 14. November 2012 um 11:17
    Zitat

    Hand hoch - ich bin gespannt!

    Hier! :D
    Endlich mal wieder 'ne Diskussion, aus der man wirklich etwas lernen kann. Auch wenn sich die Kontrahenten nach wie vor scheinbar unversöhnlich gegenüber stehen:
    Ich vertraue gegen Spritzwasser weiterhin auf eine geeignete Abdeckung (Tipp: 'Autohalbgarage Format Smart' mach bei allem, was ein bisschen umfangreicher ist als ein 01V96 'nen prima Job; ist klein, handlich, federleicht, und auch noch wesentlich günstiger als eine Elektronik - oder Rechtsschutzversicherung).
    Guma weiterhin auf seine Überzeugungskraft (gegenüber schlamperten pöhsen Pühnenpauern, ignoranten Veranstaltern, plötzlich drehenden Windrichtungen, und sonstigen alltäglichen Open Air - Ärgernissen).
    Schallereignissortierer weiterhin auf seinen Schutzengel (im Nightliner braucht er den ja nicht, also hat der genügend Zeit und Kraft für andere Aufgaben).

    Viele Wege führen nach Rom. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 23:53

    Ich denke es wurde zu Genüge aufgeführt, dass und warum bei Wetterproblemen jeder für seine eigene Ausrüstung zuständig ist. Ob der Orchesterchef vorsichtshalber das Konzert absagt oder der Tanzmucker vorsichtshalber 'ne Plastiktüte über seine Tretminen wirft ist dabei im Prinzip das gleiche. Und in der Praxis läuft so was auch eigentlich immer erstaunlich reibungslos ab. In allen Größenordnungen, und selbst unter widrigen Bedingungen.
    Nur hier im Forum tauchen immer wieder so merkwürdige "Meine Förmchen sind kaputtgegangen – wer zahlt mir das jetzt?" Diskussionen auf.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 21:47

    Upps – bitte nicht hauen. Ich wollt’ doch nur spielen.

    Der Laie...
    ... ist für den Veranstalter keiner, sondern ein ebenbürtiger Geschäftspartner; ggfs. per Umweg über die zuständige Agentur. Für dessen oder deren eventuelle Unerfahrenheit bzgl. der besonderen Gegebenheiten und Risiken von Open Air Veranstaltungen kann er nichts.
    Der nicht mehr ganz so unbefleckte Laie wird den Teufel tun - und seine in der Klimakammer gelagerte Star – Amati ganz sicher nicht auf’s Open Air mitbringen. Dort muss etwas weniger sensibles genügen; davon hat ihn der Sondersachbearbeiter seiner Versicherung vor Abschluss des Vertrages nachdrücklich überzeugen können.
    Ob der Steinway überhaupt aufgebaut wird entscheidet der Orchesterchefoberwart – in direkter Absprache/ Zusammenarbeit mit Veranstalter/ Wetterdienst/ Ordnungsamt/ Mann von der Hamburg-Mannheimer. Und wenn, dann steht eine ganze Helferbrigade beim ersten Wölkchen Gewehr bei Fuß/ mit der Plane in der Hand am Bühnenrand.
    Ich hab’ ein bisschen Erfahrung mit der Absage/ Verlegung von Klassik Open Airs; das passiert hier in 2 von 3 Jahren regelmäßig. Zwar 'nur' Rundfunkorchester, aber immerhin. Die gehen grundsätzlich davon aus, dass eine O. A. Bühne bei Regen nicht spielbar ist. Egal, wer die baut und was der Dachdecker meint.
    Wettervorhersage mies = ab in die Halle (und gleichzeitig Abbaubeginn für die PA/ Bühnencrew :wink: ).

    "Vor Feuchtigkeit und Nässe schützen!" Dieser Satz sollte JEDEM, auch jedem Laien, schon mal begegnet sein. Das erste Gebot jeder Bedienungsanleitung, und i. a. R. zur Sicherheit gleich noch mal auf den Gerätedeckel gedruckt.

    Beweislastumkehr? :roll: Da gibt’s nichts umzukehren. ICH will ja Geld – und muss, um es zu bekommen, im Streitfall wohl oder übel demjenigen, von dem ich’s will, sein Verschulden nachweisen.

    Und ja, ich habe schon den Aufbau des mitgeführten band-/ produktionseigenen Monitorpultes verweigert, weil mir die zugewiesene Position angesichts der Wetterlage nicht geheuer war. Wenn die Band wichtig genug ist, erscheinen in solchen Situationen dann wie von Geisterhand in kürzester Zeit kleine Zeltlinge; als hässliche, aber nützliche kleine Mischpult - Zusatzhäuschen unterm eindrucksvollen, aber leider ungenügend funktionierenden großen Haupthäuschendach. Geht also. (Hat im konkreten Fall leider trotzdem nichts gebracht – anschließend wurde das Wetter so schlecht, dass die ganze Sache irgendwann endgültig abgebrochen wurde).
    Wenn die Band nicht wichtig genug ist heißt's aber auch schon mal "dann spielt halt ohne, gar nicht, oder nutzt das, was da ist. Oder deckt halt 'ne Plane drüber".

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 14:27

    Tja, beim unwürdigen reisenden Volk reicht's manchmal nur für Mittelmeer oder Atlantik :? . Gegen Tages - oder Day Off Gage, versteht sich. Und den Cappu gibt's, sofern der Busautomat mal wieder streikt, in der Trattoria um die Ecke.

    Jeder hat halt sein Päckchen zu tragen. :D

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 13:42
    Zitat

    ... immer noch in Nightlinern rumdrücken müssen ...

    :roll: Dürfen, werter Herr Kollege. Dürfen. Hast Du schon mal einen schicken, neuen von innen gesehen? So mit versenkbarem Großbild - Plasma vor der Panoramafrontscheibe in der vorderen Dachlounge? :D

    Dream on...

  • Gibson Club in FFM / Shinedown Live

    • billbo
    • 12. November 2012 um 13:24
    Zitat

    Ich hoffe Billbo liest das :D

    :shock: Mir ist's fast überall zuviel Bass :lol:
    Ansonsten Zustimmung. Ersetze '3 Wochen' durch '3 Minuten' - dann passt's. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 13:12

    Natürlich gibt’s bei Bühnendächern mehr oder weniger regensichere Konstruktionen, mehr oder weniger intelligente Wetterschutzkonzepte, und mehr oder weniger sorgfältig ausgeführte Details; das steht sicher vollkommen außer Frage.

    Aber hier möchte jemand einen Schaden ersetzt bekommen. Und bei Schadenersatzforderungen geht’s immer um die selben 2 Fragen: 1.) Gibt es überhaupt einen Schädiger; also jemanden, der mich - fahrlässig, wissentlich, oder vielleicht sogar absichtlich – geschädigt hat? 2.) Kann ich ihm das nachweisen?

    Der VA wird mir sagen: Ich hab, wie vereinbart, von einer Fachfirma ein Dach bauen lassen – wie 100 mal vorher auch.
    Der Bühnenbauer wird mir sagen: Ich hab das Ding korrekt nach Baubuch hingestellt. Bei der Abnahme gab's, wie 100 mal vorher auch, keine Einwände; kannst Du im Protokoll nachlesen.
    Beide werden mir sagen: Und Du hattest offensichtlich auch keine Einwände – sonst hättest Du ja wohl kaum ohne Zusatzabsicherungen aufgebaut. Was willst Du also?

    Und schwupps – schon muss ich mir den Vorwurf der Fahrlässigkeit selbst gefallen lassen.

    Und mein RA/ Rechtsberater, sofern seriös, wird mir sagen: Junge, is' besser, Du vergisst den Quatsch.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 12. November 2012 um 00:39

    Irgendein Wetterereignis wird durchaus für den Wassersack relevant gewesen sein. Oder war's eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr?

    Zitat

    Aber man kann doch nicht verlangen, ... Wie soll das denn in der Praxis aussehen und funktionieren?

    In der Praxis funktionieren sehr viele Open Air Veranstaltungen völlig reibungslos. Auch mit Regen und ohne anschließende Querelen über’s Wetter.

    Eine Bühne ist schon per Definition kein vollständig wettergeschützt umbauter Raum. Mindestens eine Seite ist komplett offen; mit Spritzwasser ist deshalb bei entsprechenden Wetterverhältnissen zwingend zu rechnen. Nach meinem Rechtsverständnis sind daher auch Vertragspassagen wie "Veranstalter sorgt für ausreichenden Wetterschutz" (was ist das, bitte?) gut gemeinter Unsinn und im Zweifel ohne rechtliche Relevanz.
    Wenn ich dort trotzdem mit nicht oder unzureichend spritzwassergeschützten elektrischen Betriebsmitteln arbeiten will, dann tue ich das auf meine Verantwortung, und nicht auf die eines Veranstalters oder Bühnenbauers. Dann muss (oder sollte ich zumindest)
    - einkalkulieren dass es eines gewissen Aufwands bedarf, die Gerätschaften bei Bedarf dennoch zu schützen,
    - einkalkulieren dass ich, sofern ich im Zweifel (Musiker) selbst dazu nicht in der Lage bin, dafür erfahrenes/ aufmerksames/ geschultes Personal brauche,
    - einkalkulieren dass ein sachgerechter (in diesem Fall wettergeschützter) Aufbau Zeit kostet,
    - einkalkulieren dass mein Material trotz aller Vorsicht unter diesen Bedingungen erhöhtem Verschleiß unterliegt, gelegentlich unplanmäßig instandgesetzt werden muss, und auch nicht ewig leben wird.

    Wenn absehbar ist, dass diese Kalkulation nicht funktioniert – dann lasse ich die Sache besser bleiben. Oder ich muss mir im Klaren sein, dass ich diesbezüglich Russisch Roulette spiele. Kann gut gehen, muss aber nicht.
    Weniger dramatisch spricht man vom unternehmerischen Risiko. Immerhin ist so was nicht verboten. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 10. November 2012 um 20:18

    Besser ich weiche im Zweifel dem Regen aus als dass der Regen meine Pulte aufweicht. 8)
    Wasser ist dünn und schnell (alte Schlaumeier - Dachdeckerweisheit aus einer Hausbau - Fernsehfilmreihe der 70er Jahre).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • billbo
    • 10. November 2012 um 19:31
    Zitat

    Du hast unfreundlicherweise meinen Beitrag sehr bruchstückhaft gelesen, ...

    Muss ich zugeben - liegt aber daran, dass Deiner mit meinem so ziemlich zeitgleich entstanden ist.
    Zu meinen Pultplätzen gehört Open Air immer! zwingend! eine Abdeckplane. Und wenn die Wetterverhältnisse unsicher und/ oder die Plätze nicht besetzt sind, liegt die auch darüber und nicht nur daneben. Und schief gehen kann dann trotzdem immer noch was.
    Vermutlich bin ich einfach zu pessimistisch veranlagt... :?: aber dafür brauch ich auch seltener neue Faderbänke.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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