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  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Wie berechne ich die Systemleistung einer PA Anlage?

    • billbo
    • 24. August 2012 um 00:29

    Wirklich interessant wäre die Angabe der erreichbaren Schallleistung. Schließlich wollen wir ja genau die.
    Das wäre allerdings ganz schlecht für die Verfasser von Herstellerreklameblättchen. Da gäb's ja dann oftmals nicht eine einzige Null vor dem Komma zu vermelden! :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Gesang setzt sich schlecht durch! PraxisTipps - Irgendjemad?

    • billbo
    • 23. August 2012 um 20:23

    Wo isse Problem? Klingt genau wie auf jeder anderen Musikmesse.
    Einfach noch mal durchs Mastering - fettich!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Erfahrungen Meyer Sound Mina

    • billbo
    • 15. August 2012 um 23:36

    Schallwandbreite! Schallwandbreite! Schallwandbreite! An der, bzw. an deren Nichtvorhandensein, kranken alle diese Kleinstarrayversuche; da können die Hersteller in Ampleistung und Werbetext investieren, wie sie wollen. (Live -) Beschallung bedeutet gerichtete Abstrahlung – und zwar möglichst auch der Grundtöne, sonst klingt's 'dünne'. Weg von der Quelle, hin zum Publikum.

    Sonst kannst Du besser gleich Pilzlautsprecher
    http://www.medienstimmen.de/ela/lautsprech…ngsband1935.htm
    aufstellen – die strahlen wenigstens im gesamten Frequenzbereich annähernd gleichmäßig rund.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühne von Windböe zerstört

    • billbo
    • 15. August 2012 um 17:37

    Die gezeigte! Die hat sich auch sauber um eine Achse gedreht.
    Scnr... :oops:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • stapel- und verriegelbare 19" Racks

    • billbo
    • 12. August 2012 um 12:49

    Die zu erwartende Beanspruchung herauszuarbeiten ist, eigentlich unschwer erkennbar, die Absicht meines Posts. :roll:
    R&R - tauglich in dem Sinne, dass man seinen Kistchenturm persönlich mit dem Sprinter vielleicht 5x im Jahr auch auf etwas rauere Baustellen fährt, ist eine Sache.
    R&R - tauglich in dem Sinne, dass allabendlich die Tontrucks im Akkord vollgeknallt werden, während der Ramp Agent oder Ladekoordinator dahinter ordentlich Druck macht, weil um die nächste Show nicht zu gefährden unbedingt der schon mit laufendem Motor wartende Riggingtruck ans Dock muss, ist eine völlig andere.

    Irgendwann in den 90ern kam MGM Cases mal mit so einem System auf den Markt; versenkte Latches, die in eine Nut des speziellen Kantenprofils des darüber gestapelten nächsten Racks griffen. Sah faszinierend aus - hat aber in der Praxis nicht mehr als ein paar wenige Einsätze überlebt. Vielleicht ganz nett für grundsätzlich sorgfältigst gehandelte Speziallösungen. Aber so ziemlich das Gegenteil von "R&R - tauglich".

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • stapel- und verriegelbare 19" Racks

    • billbo
    • 11. August 2012 um 16:42
    Zitat

    Hi, wie sieht denn dieser Verriegelungmechanismus aus? Hast Du den Eindruck daß der R´n´R-tauglich ist?

    Meinst Du R'n'R - tauglich in dem Sinne, dass 4 oder 6 stämmige Stagehands Deine Kisten im 20 Sek. Rhytmus unter Anleitung des Truckers ohne Dein Beisein in den 3. Stock des Jumboaufliegers wuchten? Vergiss es! Dort laufen solche Lösungen unter 'Spielzeug' und überleben nicht mal den 1. Gig. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 11. August 2012 um 15:06

    Sorry, noch mal zurück:

    Zitat

    ... ob es allerdings klug ist, Analogmischgeräte am Ende ihres "Produktzyklus" gegen Digitalmischgeräte, die sich ebenfalls am Ende ihres "Produktzyklus" befinden, zu tauschen .... ?


    Nun ja. Als Inhaber einer kleineren/ mittleren VA Bude, die einerseits wirtschaften, andererseits mehr oder weniger regelmäßig auch Rider beachten muss, überlegt man sich solche Investitionen sehr, sehr gut.
    So lange in 90% aller BAs zu lesen ist "analog oder PM5", "VI 4/ 6 oder PM5", "D5/ SD8 oder PM5", "Ilive oder PM5" (extra für Wora :D), "Profile/ Venue oder PM5", ... (hab' ich was vergessen?), die komplette analog - Mucoabteilung incl. aller Unterverteilungen sowieso vorhanden und der Inhaber servicetechnisch so fit ist, dass er ggfs. ein paar kleine Gebrauchtwehwehchen an einem Nachmittag geheilt kriegt, halte ich das für eine rational sehr nachvollziehbare Entscheidung. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der (featuremäßig auf-, von Bedienkomfort und Herstellungskosten her abgerüstete) 'modernere' Nachfolger in den Startlöchern steht. Es soll ja durchaus Marktteilnehmer geben, die von ihren unternehmerischen Aktivitäten im Bereich Veranstaltungstechnik tatsächlich auch leben müssen. Da bietet sich, wenn die Gelegenheit günstig ist, ein solcher Gebrauchtkauf schon an.
    Wobei, wie ich vor 2 oder 3 Jahren selbst feststellen musste, es ausgesprochen schwierig ist, das Teil zu einem abschreibungsmäßig fairen Kurs überhaupt zu bekommen. In D wurde ich damals jedenfalls nicht fündig; dagegen waren diverse (jüngere) Mitbewerberprodukte optisch bereits wesentlich preisgünstiger zu bekommen.

    Und selbst wenn in einigen Jahren wirklich mal "bitte nicht" auf den einschlägigen BAs auftaucht - am Moniplatz wird man damit dann immer noch eine gute Figur machen können.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 11. August 2012 um 11:26

    INMO: morgens am Hotelfrühstückstisch unvermittelt von einem heimlichen Star meiner späten Jugend (Alice Cooper) begrüßt zu werden. "Hey guys, how you're doing? Nice Festival, you guys did a great show yesterday!"
    Respekt! Höflich sind sie ja, diese Amis.

    Vor allem wenn man bedenkt, dass wir überhaupt noch nicht auf dem Festivalgelände waren und erst heute Abend dort spielen. :roll: :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Limmer Top Entzerrung

    • billbo
    • 10. August 2012 um 23:11

    Klar, aber wir waren jetzt bei FCD - 360. Keine Senseleitungen, keine Systementzerrung, kein Aufwand. Nur 'Frequenzsteckkarten' mit unterschiedlichen Metallfilmwiderständen drauf für unterschiedliche Trennfrequenzen der (glaube ich) 24dB BW Filter. Sonst nix! :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Limmer Top Entzerrung

    • billbo
    • 10. August 2012 um 22:37

    Verkäufer O - Ton eben. 8)

    Die "gesamte Hornentzerrung" war zu der Zeit gerne ein simpler 6dB/ oct. Shelving Filter mit Eckfrequenz 6 kHz o. s. ä. Ob sich das in die FDS 360 - Karten implementieren ließ weiß ich nicht mehr. Aber so was lässt sich irgendwo an geeigneter Stelle in der Schaltung mit 'nem R und 'nem C in der Gegenkopplung für ein paar Cent selber machen; zur Not sogar ohne jedwedes Messen oder Rechnen empirisch ermitteln. Liegt also durchaus im Bereich des wahrscheinlichen, dass Herr Limmer, Herr Meyer, Herr Andrews, Herr Martin, oder wer auch immer, das auf ihrer Werkbank hin und wieder persönlich gemacht haben. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 10. August 2012 um 10:15
    Zitat

    Die analoge Zeit ist leider nicht mehr so gefragt.

    Mir fallen genau 6 analoge Pulte ein, die unter dem kommerziellen Druck des 'real life' - Konzertalltags noch gefragt (oder besser: geduldet?) sind; die kommen bzw. kamen alle aus Kidderminster. Drei graue (XL200, XL3, XL4), drei violette (H2000/ 3000/ 4000).
    Alles andere ist, so hart das klingt, bereits heute Elektroschrott. Dessen Entsorgung nur deshalb immer wieder hinausgezögert wird, weil's so viele Umstände macht bzw. weil so viele nostalgische Gefühle damit verbunden sind.
    Ich weiß da leider ganz gut, wovon ich rede. :? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Trailer für Videowall

    • billbo
    • 8. August 2012 um 17:58

    Jeder beliebige Fahrzeugbauer?

    Das ist imho kein "Trailer für Videowall". Das ist ein simpler PKW - Plattformhänger, auf den jemand 'ne Videoleinwand gestellt hat. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bühne von Windböe zerstört

    • billbo
    • 8. August 2012 um 17:16

    Respekt! Sogar die Beckenständer sind standfester als die Dachlatten – Baumarktplanenkonstruktion.
    Sky hat natürlich recht: das war keine Bühne. Da hat sich der neue Gerüstbau – Azubi zum Wochenende was aus dem Lager mitgenommen, um seine Kumpels zu beeindrucken. Was ihm zweifellos gelungen ist. Der Montagmorgen beim Chef war dagegen vermutlich uncool.

    Ganz im Ernst: so ziemlich alle Bühnenbauer haben mal so oder ähnlich angefangen. Da gab’s bloß noch kein YouTube. Aber ein paar Schwarzweißfotos könnte ich beisteuern.
    Bleibt zu hoffen, dass der Anblick (und die Verbreitung) solcher Bilder tatsächlich einen gewissen Aha – Effekt mit sich bringt. Und dieser dann imstande ist, Schwächen des gegenüber früher heutzutage offenbar schlechter entwickelten menschlichen Selbsterhaltungsinstinktes auszugleichen.

    Hier über Sinn und Machbarkeit automatisierter Planenselbstabwurfsysteme zu diskutieren finde ich dagegen ein wenig an der Sache vorbei.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 8. August 2012 um 12:18

    Genau. Kann man in sündteuren Internetshops bestellen. Kann man auch mit paar Brettern, Spax und Tüdeldraht selbst zusammenbasteln.

    Apropos Gelände: Vertraue ich heute mal lieber auf’s Festivalsetup, oder schaffe ich doch besser meinen eigenen Kram in den FOH – Tower?
    Kann ich auf dem Weg dort hin ja schon mal in Ruhe über meine IP – Adressen – Problemchen von gestern Abend nachdenken:

    http://www.youtube.com/watch?v=qnyYI0FFHA0

    Das mit den Kammfiltern wird schon!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 7. August 2012 um 23:07

    Ich betrachte die Sache ganz nüchtern so: was nutzen mir die letzten 5% möglicher Straßenperformance, wenn’s ins Gelände geht? Dort brauch’ ich nicht den bestmöglichen Cw – Wert, die schicksten Alufelgen oder die ausgeklügeltste Motorelektronik. Sondern Allradantrieb, Differentialsperre und Grobstollenprofil.
    Und in schweres Gelände begebe ich mich mit praktisch jedem (Rock-) Festival.

    Trotzdem ärgere ich mich jedes Mal wieder tierisch wenn ich feststelle, dass ich dort vermeidbare Fahrfehler gemacht habe. YouTube ist Teufelszeug. :D

    Zitat

    und die Europa ist weg.. :(

    ... und mit ihr tausende heimlich still und leise vor sich hin oxydierender Steck – und Schaltkontakte. Take it easy! :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 7. August 2012 um 16:34

    Du, Guma?
    Mein 'erstes Mal' auf diesem Festchen war 1991. Sozusagen gegen Ende meiner damaligen Heavy Metal Karriere. Sooo aufregend ist das alles also gar nicht. :roll:
    Und so richtig Sch....e war's auch dieses Mal wohl nicht. Zumindest vor'm 10m breiten Graben hielt sich das Übersprechen in Grenzen:

    http://www.youtube.com/watch?v=IZEh_EWoUcM

    Wobei: in W. läuft so was sowieso eher unter Liedermacher...

    Nichts für ungut,
    mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 7. August 2012 um 12:52

    @ mellotron: genau so ist das. Warst Du auch da? :lol:
    Noch ein bisschen spezieller ist es, wenn Du da hinten als Bandmonitorer stehst und die Band Dinge von Dir erwartet, derentwegen sie sich eben nicht auf die Aufmerksamkeit des Festivalmnonitorers verlassen möchte, sondern einen Extratagessatz für Dich raus tut. Ob's geklappt hat merkst Du, wenn Dich die Agentur zur nächsten Saison wieder anruft :D.

    Zitat

    Jeder Wedge drückt einfach dem Signal seinen Klangcharakter auf (gerade in Interaktion mit individuellem Sänger und Individuellem Gesangsmikro), und wenn ich den nicht noch abstrahieren muss gehts für mich einfach schneller.

    Ist plausibel, klingt aber trotzdem ein bisschen mehr nach Theorie denn nach (Festval-) Monitorpraxis. Der einsame Cuewedge direkt unter dem 18er Hang kann sich charakterlich doch ganz erheblich vom 4er Halbkreis da vorne beim Sänger unterscheiden, selbst wenn das Ding absolut baugleich und in Ordnung ("Der hier klingt irgendwie komisch?!" "Okay, nehmen wir dann halt als Abhöre") ist.

    Guma, dröseln wir meine letzte Band auf Deine Theorie hin mal auf:
    - 16x Schlagzeug (2x Kick/602, Sn Top57/ Sn Bott.PL6/ der Rest SM98 mit und ohne 'Superniere'). Von mir persönlich drangeschraubt und ausgerichtet; Drummer spielt IE + Shaker
    - 2x Bass (Amp out + DI als Spare)
    - 4x Keys (DI)
    - 4x Gtr. (Silent Box hinter der Backline mit 2x Grenzfläche und 2x 57)
    - 2x Backings SRR/ SR 58 + Optogate
    - 1x Funke (SM58 mit ß57 Korb)
    - 1x Gong (120cm – Teil hinterm Schlagzeug, dahinter 1 -2x 421)
    - 1x Drum Tracks (DI)

    Wo siehst/ hörst Du hier Übersprechen?
    Die Optogates haben wir für Festivals wegrationalisiert. Bringen auf großen Bühnen kaum was und verkomplizieren dort unnötig. Bleiben ein paar unschöne Momente, in denen der Sänger auf dem Drumriser rum turnt und das Mikro unterm Heavy Crash parkt. Das war's, muss man eben aufpassen.

    Wenn Ihr auf großen Festivals die Bühne in Euren Mikros hört (über ein homöopathisches Maß hinaus) taugen entweder Eure Sänger nix – und/ oder die Art Eurer Abnahme ist nicht festivaltauglich!

    Zitat

    und manchmal gibt es auch bühnen (am besten mit halbrundem dach!) die einen dermassen beschissenen eigenklang haben ...

    Das wiederum stimmt. Auch symmetrische Giebeldächer können in Verbindung mit fixer Centerposition tückisch sein. Weshalb man in solchen Fällen gerne mal die Centerposition – hm – alternativ gestaltet. Und anschließend todsicher neue Freunde aus der Lichtfraktion hat.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. August 2012 um 23:52

    Da unterschätzt Du m. M. nach wiederum die Dimensionen. :wink:
    Auf solchen Bühnen sind auch die einzelnen Quellen sehr weit voneinander entfernt... da relativiert sich das alles schnell wieder.

    Selbst das Monitorpult ist schon so weit weg, dass Du dort keine Ahnung hast, was auf der Bühne vor sich geht. Das ist völlig anders als im Club oder in der Halle. Die paar Js von gegenüber, die genau in Deine Richtung spielen, nimmst Du kaum wahr; erst recht nicht die 10 – 20 Wedges oder das Drunfill mit mehreren C4 Topteilen. Deshalb höre ich, wenn ich in solchen Situationen als Bandmonitorer arbeite (und dabei diverse Cues fahren muss), während der Show grundsätzlich ausschließlich mit Kopfhörer ab – da stimmen zumindest mal die Verhältnisse so einigermaßen. Und nebenbei bekommt man eine ziemlich gute Vorstellung davon, was über die einzelnen Mikros so alles in den Mix schwappt.
    Und selbstverständlich sehe ich zu, dass 'meine' Bands diesbezüglich möglichst intelligent mikrofoniert sind; dazu gehören gegebenenfalls so Sachen wie Silent Boxes, Optogates, das Weglassen des Bassmikros, der persönlich drangeschraubte und ausgerichtet Drummikrosatz, etc.pp.

    Bei diesem Festival spielt eine Halbbühne, während die andere Line-/ Monitorcheck macht. Davon hörst Du vorne absolut nichts; nicht mal während der Spielpausen. Line Check per Kopfhörer am FOH, während Dich 80 Js mit Volllast anbrüllen, ist allerdings durchaus ein ziemlich spezielles Vergnügen :D.

    Zitat

    Meiner Meinung nach der häufigste Grund für unbefriedigende Soundergebnisse bei sehr großen Veranstaltungen. ....

    Sehe ich anders. Häufigster Grund ist mangelhaftes Abstraktionsvermögen des mischenden Personals – was ich am WE leider auch mal wieder an mir selbst feststellen durfte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. August 2012 um 16:03
    Zitat

    ... Das Verhältnis von Monitorlärm zu PA-Lärm kann auch trotz 120J ungünstig sein, ...

    Da widerspreche ich mal ganz vorsichtig. Bei der Größenordnung ist die Bühne schlicht 'aus'; egal, was die da oben veranstalten (auch die Sidefills waren J).
    Die (Doppel-) Bühnenkonstruktion ist über hundert Meter breit. Alle Hangs laufen immer mit. Wenn Du die Augen zu machst kannst Du nicht mal hören, auf welcher der beiden Bühnen gerade gespielt wird. :wink:

    Zitat

    ... Ich werd mich bei Gelegenheit mal schlau machen.

    Da wird heutzutage nichts mehr extra verschickt. Der 'Absatz' waren, kurz zusammengefasst, die wesentlichen Punkte auf der über Passwort zugänglichen Artist Info Webseite. Die kenne ich so ähnlich auch von anderen Festivals ähnlicher Größenordnung. In diesem Fall kenne ich aber auch die Verfasser persönlich ziemlich gut.
    Natürlich wird sich der eine oder andere Headliner seine Sonderkonditionen aushandeln, die dann ganz sicher nichts auf der allgemeinen Künstler - Infoseite verloren haben. Aber Soundcheck/ verlängerte Changeover-/ Spielzeiten oder so was gab's auch für illustre und teure Mitwirkende aus Hannover, Skandinavien oder Amiland nicht.

    Zitat

    Also ich meine, lieber wegbleiben und sich nachher erzählen lassen wie Sch ... es war.

    Völlig richtig!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. August 2012 um 14:18

    Tja, gute Frage. Vermutlich der Umstand, dass es trotzdem nicht so klasse geklungen hat, wie ich mir das gewünscht hätte – und ich niemanden finde, dem ich das ankreiden könnte, außer mir selbst :?: :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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