Nix da. Mein Held ist der hier: http://www.diekiste.net/01-theater/02-…ages/billbo.jpg ![]()
Beiträge von billbo
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Meine Tournee – IT – Ausstattung:
1 iPod Touch (für Intros/ Mails/ Börsenkurse checken),
1 Ladegerät,
1 Lesebrille.
Reicht. Schon das hält mitunter mehr von der Arbeit ab als nötig.Zum Veranstaltungen mischen hab’ ich zwei Hände und zwei Ohren.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat
... und es wird eine Lösung geben.
Um der Chronistenpflicht zu genügen: es gibt eine. Wie in ca. 98% aller Fälle einen, wie ich finde, prima funktionierenden Kompromiss: 'Haustechnik gemäß Venue Specs'. Offensichtlich verfügt die Veranstalterseite auf argumentativer Ebene letztendlich über das schlüssigere Konzept.
Bei allem inneren Grinsen sehe ich das natürlich durchaus auch mit mindestens einem weinenden Auge. Als in diesem Fall zuständiger ‚local supplier’ würde ich meinem Kunden selbstverständlich am liebsten hundert mal im Jahr irgendwelchen kostspieligen, wahnsinnig wichtigen Zusatzfirlefanz aufs Auge drücken und in Rechnung stellen; je mehr, desto besser. Allerdings kenne ich andererseits auch eine goldene Regel für langjährige, zu beiderseitiger Zufriedenheit funktionierende Geschäftsbeziehungen: geht es meinem Kunden gut, geht es auch mir gut. Da müssen Träume dann halt manchmal ein wenig außen vor bleiben.
Ein Forenkollege wird mich an dem Tag vertreten; der kann ja dann berichten. Wird sicher ein völlig entspannter Arbeitstag unter guten Freunden :D.Und die nächsten Traumtänzerlisten sind schon im Anmarsch ... :roll:
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Ja, lohnt sich. Falls Kollegen mitlesen (die Dame hat keinen Tonler dabei): UNBEDINGT Deesser einplanen! Ist mir beim Check nicht aufgefallen, und musste ich dann beim 2. Song noch mal eben in aller Hektik dazubasteln... :roll: :oops: -
Zitat
ich hab’ die Dinger - für den, der möchte - immer am Start. Und benutze sie höchst selten.
Tja, so isses manchmal. Kaum geschrieben, schon Lügen gestraft
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Da war heute diese gerade schwer angesagte Amibluesrockröhre mit Amiband. Mit original Ami – Hammond + Leslie; da drin ein 110V – Trafo genau an der Stelle verbaut, die (aufgrund räumlicher Enge und zugunsten des besten Stereoeffekts) für’s zweite Leslie Top Mikro übrig blieb. Versuch eins scheitert – kräftiger magnetisch induzierter Streubrumm durch die Nähe zum Trafo. Versuch 2: MD421; bekanntermaßen hervorragend brummkompensiert. Ergebnis: glücklicher Amiorgelmann, weil Brumm weg, und außerdem "the good old Sennheisers" sowieso schon immer seine "favorites".Ausverkaufte Halle, gut gelaunte (weil sich engagiert und fachmännisch betreut fühlende) Band, klasse Show. Sennheiser for President!

(und AR116 gab’s auch, für die Akustikgitarren :-D)Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat
billbo:
jetzt verstehe ich dich nicht mehr so ganz: ...Wora, sagen wir’s so: ich steh’ drauf wenn ich im Vorfeld den Eindruck habe, dass der Geist meines Riders erfüllt werden wird, sodass für den Showtag ein ordentlicher Arbeitsablauf und damit eine ordentliche Show in den Bereich des Wahrscheinlichen rücken. Die Unmöglichkeit für eine Produktionsfirma, ein seit 20 oder 30 Jahren in jeder 2. BA auftauchendes Standardkleinteil stellen zu können (oder deren Unverständnis dafür), bestärkt meine Vorfreude diesbezüglich eher nicht.
Ob dann tatsächlich ein 421 oder irgendein anderes Mikro am Start ist, welches Ähnliches kann, ist mir schnurzpiepegal. Es sei denn, der Künstler will unbedingt genau das (weil er aufs Vintage Aussehen steht oder warum auch immer) – dann habe ich’s aber sicherheitshalber eh selbst mit dabei.Stehe ich auf der anderen Seite (ich bearbeite eine dreistellige Zahl von Riderjobs im Jahr, die ich nur z. T. auch selbst mache) habe ich durchaus den Eindruck, dass die überwiegende Zahl meiner (professionellen) 'Counterparts’ das ganz ähnlich sieht.
Jetzt klar? :roll:

Bezüglich 421 bin ich im Übrigen sehr glücklich, dass ich mit Guma ausnahmsweise* mal völlig einer Meinung bin: ich hab’ die Dinger - für den, der möchte - immer am Start. Und benutze sie höchst selten.
(*soll nicht wieder vorkommen :D)Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Guma, ich weiß ja, dass Du mit diesem Mikrofontyp das eine oder andere persönlich traumatische Erlebnis hattest. Trotzdem: wenn eine Firma solche und ähnliche Standards nicht liefern kann bzw. sowieso im Schubladencase mit dabei hat; oder aber nicht liefern will ("damit kann ich mich bei mir im Dorf nicht mehr blicken lassen; wir haben da was viel besseres, kannst Du überall im Netz nachlesen"), dann sind das aller Erfahrung nach genau die, die
- 3 Q pro Seite für eine PA halten (weil die Leasingrate halt nicht mehr her gibt),
- keine 10 ordentliche gleiche Wedges am Start haben ("wir haben 2 aktive für den Sänger, 4 passive, und noch ein paar kleine"),
- und statt 2 nur anderhalb Mischpulte liefern möchten (weil das billiger ist und der Vertreter gesagt hat, dass das auch irgendwie geht).Und genau da lasse ich den Veranstalter darum bitten, vielleicht doch noch mal bei einer anderen Company anzufragen. Vielleicht eine mit weniger Katalogwissen und weniger teuren Buchstaben, dafür mit mehr Erfahrung bei professionellen Tourjobs.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Man kann solche Anforderungen auch mal unter einem ganz anderen Aspekt sehen: wenn einem 'PA - Dienstleister' schon die Bereitstellung von ein paar 421ern echte Probleme bereitet - dann sagt mir das, dass er mangels Erfahrung höchstwahrscheinlich nicht der richtige ist für das, was ich von ihm will. "Bitte, lieber Veranstalter, schick mir erwachsene Menschen! :? "
Auch unter solcherlei Aspekten kann man so manche Riderforderung getrost einordnen.Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Was immer für Dich 'früher' ist - wenn man miterlebt hat, wie Leute ihre Slingerland und Rogers 5 piece Kits verscherbelt haben, um sich ein paar Gummischeiben zu kaufen die "piuu - piuu" machten, wenn man drauf haut, hält sich die Freude über solche Art Vintage in überschaubaren Grenzen.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Jetzt bekomme ich langsam Angst, dass demnächst Simmons als Vintage Drum Sound wiederentdeckt wird :?
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Wora, Kleinigkeiten von denen ich meine, dass ich sie a) dringend brauche und b) ich nicht davon ausgehen kann, sie in gängigen standard – Setups automatisch vorzufinden, habe ich selbst mit dabei; allein schon weil ich zu faul zum Diskutieren bin. (Es sei denn, ich sitz mit der Band im Flieger).
Im vorliegenden Fall hat der Veranstalter dem Management jetzt erst mal vorgeschlagen, die Band möge doch ihre illustren Licht – und Tonbediensteten zu Hause lassen. Das spart dann gleich doppelt und dreifach.
Der Ton in dieser Szene ist eben manchmal rau aber herzlos :D.Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat
vorsicht, dieser satz kann auch missverstanden werden.
Zitatletztendlich muss sowohl der künstler als auch der veranstalter entscheiden, was gestellt wird. das ist nicht unser job.
Ganz klar – das ist ein Ding zwischen Künstler/ Agentur/ Veranstalter(n). Aber der Dienstleister darf seiner Kundschaft durchaus beratend zur Seite stehen, wenn er denn schon ausdrücklich um ein unzweideutiges Statement gebeten wird.

Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Na, na - unser Einhell Standard Druckluftnietset (wird unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben) hat mal rund 150 DMark gekostet, und kostet das heute wahrscheinlich in Euro. Das hält, bei gelegentlichem aber regelmäßigem Reparatur - und Basteleinsatz, jetzt schon 15 oder 20 Jahre. Sollte man natürlich nicht versuchen, damit 10.000er Serien 5mm Stahl/ Stahl zu verarbeiten; aber für das bisschen Aluzeugs beim Gelegenheitscasebau wird mich das Ding vermutlich noch bis zur Rente begleiten...
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat
"Seit ich in der Ausbildung bin hab' ich schon 15 Kilo abgenommen :? !"
Der 'neue' Azubi unseres Firmenkonglomerats anlässlich der gestrigen Bauernkarnevalsumzugs - Streckenbeschallung; ein (incl. ein paar Minipausen) knapp zehnstündiger Rödelmarathon mit richtig weiten Entfernungen, richtig langen Kabeln, richtig vielen Boxen, richtig schöner Musik, richtig volltrunkenen Zuschauerhorden, ...
Das Wesentliche an dem Job hat er also schon mal verstanden!

Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Jepp. Und in Härtefällen direkt aus dem Emailprogramm raus!

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Nein, ausnahmsweise mal kein Sarkasmus. Es gibt vieles, bei dem ich trotz Alter und Erfahrung eher noch Anfänger bin. Mir ist klar, dass auf Großbaustellen ganz andere Probleme warten als in der 1000er Festinstallation. Deshalb danke fürs Erläutern.
'Hängepunk' ist aber trotzdem schön :D.Kontrolle/ Gegenprüfung/ Überprüfung auf eigene und fremde Fehler: okay, kapiert. Sollte ich aber auch beim ersten Ipod – Song heraushören können – zumindest dass da was essentielles nicht stimmt.
Arrivalzeiten: die jedes einzelnen Elements/ jeder einzelnen Gruppe/ jedes Teilsystems?
Unterschiedliche Latenzen einzelner Teilsysteme: klar, das können Maßband oder Disto nicht. Spielen die bei den Größenordnungen/ Entfernungen, um die es da geht, tatsächlich eine Rolle?
Ähnliche Gedanken zum 20cm verrückten Hängepunkt: nun, dann sitzt jetzt im Zweifel eben der Hintermann im perfekten Sweet Spot.
Timealignment Hauptsystem – Subs: für wen machst Du das passend? Für den Zuschauer in der Mitte des Hauptfeldes? Für Dich am FOH? Für den ersten Rang? Für die VIP – Tribüne? Die nötigen Korrekturwerte dürften sich da in vielen Fällen um etliche Meter unterscheiden. Und ganz großes Pech für den auf dem Balkon auf Höhe des Hauptsystems.
Reflektionen/ EQ – Verfälschung: dass das so ist weiß jeder, der nach mühsehligem Rumgeschiebe beim Soundcheck abends in der vollen Halle nach den ersten Tönen zum ersten Mal erschrocken den 31- Bänder bypasst. Gibt es eine Messsoftware, die dafür im Voraus zuverlässige Entscheidungshilfen liefert?
Raummoden: da besteh’ ich drauf: wenn ich die nicht mehr beim ersten Ton ins SM58 raushöre – dann geh’ ich in Rente.
Alle Nachfragen immer unter der Voraussetzung, dass ich zum Feintuning/ Kompromisse finden später eh noch mal Ohren und Schuhwerk werde bemühen müssen.Zitat...denn Du weisst ja selber das die meisten Hausclubs und Haustechs das immer alles super im Griff haben.
Meine ich da jetzt meinerseits etwa einen winzigen Anflug von Sarkasmus herauszuhören? :roll:Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Wir sind uns glaube ich einig, dass zu wissen was man tut keineswegs automatisch vor ordentlichen Ergebnissen schützt. Und ja, Spinner gibt’s auch bei fünfstelligem Vorverkauf.
Du bist mir an praktischer Erfahrung bei der Planung/ Einrichtung großer, komplexer Beschallungen sicherlich meilenweit voraus – ist, wie Du hier schon mehrfach anschaulich geschildert hast, ja Dein Alltag, wenn Du als Systemer unterwegs bist.
Wenn Du also
- anhand vorgegebener Raumgeometriedaten eine Beschallung entwirfst,
- dazu aus einem disponiblen Kontingent Lautsprecher auswählst,
- damit in der Simu unter Berücksichtigung praktischer Einschränkungen (Hängepunkte, Bühnendesign, Sichtlinien, Disponent sagt "stopp!", ...) so lange rum machst, bis Dir das Ergebnis einigermaßen gefällt,
- das Zeug hin hängst und das von der Systemsoftware vorgeschlagene Setup eingibst:
Was genau misst Du dann auf der Baustelle noch? Den 'Freund Geometrie' hat Deine Systemsoftware ja bereits umfassend miteinbezogen, wozu wäre sie sonst auch da (okay, mal abgesehen von ein paar 'mechanics')?Dass ein aus vielen eng abstrahlenden Teilsystemen bestehendes Gesamtkonstrukt (echtes Linearray in der Vertikalen) hierbei genaueres und vielfältigeres Skalieren ermöglicht als die meisten von uns das kennen ist ein anderes Thema; aber auch das bekommst Du, korrekte Eingabe der Raumdaten vorausgesetzt, doch bereits fertig vorgegeben aus dem Rechner? Und musst es nicht mal per Hand eingeben, sondern lediglich dem Amp sagen "du befeuerst in diesem Setup heute die fünfte Kiste von oben"?
Und wenn ich einfach nur 'ne Delaykiste so hin hänge, dass sie vom kritischen Einschlagspunkt (der gleicher Lautstärkewahrnehmung) 20m weniger weit entfernt ist als das Hauptsystem – dann delaye ich die um ca. 20m; auch dazu brauch ich kein Messsystem außer vielleicht dem Distometer. Höre mir an (muss ich sowieso), ob das an den betreffenden Stellen tatsächlich so passt wie gedacht. Korrigiere vielleicht ein wenig an Level und Entfernung herum. Und wenn’s dumm läuft abends bei gefüllter Halle wieder unauffällig zurück, weil jetzt mit weniger Reflektionen und mehr Nebengeräuschen der Höreindruck dort doch wieder ein ganz anderer ist.
Ich bewege mich ganz bewusst auf dünnem Eis – über praktische Erfahrungen mit Messsystemen und Systemsoftware verfüge ich kaum. Erkläre mir, was ich falsch sehe.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Ja, das ist mir schon klar. Ich fand nur das Resumé so lustig – da konnte ich einfach nicht widerstehen. Und selbstverständlich habe ich die Aussage in grob fahrlässiger Weise unzulässig verkürzt.

tomy: ich messe routiniert, viel und regelmäßig – in der Reparaturpraxis, mit Digitalmultimeter und Analogoszi (auch dort gilt im Übrigen: wer misst misst Mist. Außer er weiß sehr! genau, was er tut). Ich bin kein Lautsprecherentwickler. Und ich messe selten/ ungern/ unbeholfen (da unroutiniert) beim Beschallen (hängt aber auch damit zusammen, dass ich dort wenn, dann überwiegend als Bandmischer unterwegs bin).
Der Messpraxis im Zusammenhang mit räumlich (zwangsläufig) getrennt voneinander installierten Beschallugssystemteilen (Tops/ Subs/ Delaylines/ Fills) stehe ich nach wie vor äußerst kritisch gegenüber; angesichts der an sich simplen Erkenntnis, dass jedes dabei gemessene Ergebnis immer nur für genau einen maßgeblichen Punkt im Raum (= Zuschauerplatz) Gültigkeit haben kann. Wer bestimmt, welcher das ist? Vektoren können in der Praxis eine tückische Angelegenheit sein.
Wunderbar anschaulich erlebe ich das immer wieder in meinem Heimatvenue. Da rücken, da dort gelegentlich namhafte Acts spielen, regelmäßig auch Laptopspezis der unterschiedlichsten Qualifikation an. Der eine möchte dies ein bisschen mehr verzögert haben, der andere das. Der eine hier 2dB mehr, der andere dort 3dB weniger. Der nächste die Banane ein bisschen mehr zur Bühne gewinkelt, der übernächste wieder zurück. Von reichlichst divergierenden System - EQ – Kurven mal gar nicht zu reden.
Die Anlage ist immer die selbe, der Raum ebenfalls. Jeder ist von den Ergebnissen seiner Messungen, der Richtigkeit ihrer Interpretation und den daraus zu ziehenden Schlüssen überzeugt. Wer hat recht?
Für mich im Zweifel der, der die eine oder andere nervige Stehwelle auch ohne externes Messequipment steilflankig und zielsicher rausfischt. (Zu behaupten diejenigen, die einfach nur genau hinhören und sich anschließend auf die Arbeit mit der Band konzentrieren erzielen im Schnitt das bessere Ergebnis, wäre jetzt wieder politisch inkorrekt, da natürlich nicht nachweisbar.)Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Fazit:
ZitatThey simmed/ smaarted/ sat-ed(?) the system and now the sound system sounds worse then before.
Ich glaub’ den Kollegen übernehme ich mal in die Lesezeichen...Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Sagen wir's so: in diesem speziellen Fall arbeiten Dienstleister/ Venue/ örtlicher Veranstalter/ (deutscher) Tourveranstalter seit sehr langer Zeit sehr zufriedenstellend zusammen. Man kennt, schätzt, vertraut und respektiert sich, weiß sich klar auszudrücken, und es wird eine Lösung geben.
Die kann, wo Profilierungssucht/ Wunschdenken einiger Weniger und (nicht nur) ökonomische Realität all zu sehr auseinander zu driften drohen, auch schon mal den Vorschlag an die Band bedeuten, den Tag doch lieber auf Kosten des Veranstalters (aber ohne Gage) im Phantasialand zu verbringen statt im behaglich beheizten und becaterten Backstage; sofern das für alle Beteiligten günstiger zu werden verspricht.
Musiker/ Bandchefs sind, wenn's um Erdung geht, im direkten Kontakt erfahrungsgemäß oft weitaus einsichtiger als ihr Personal.Mit freundlichem Gruß
BillBo