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  2. billbo

Beiträge von billbo

  • I want more of...

    • billbo
    • 12. Mai 2016 um 12:50

    IWMO: Weltklassemusiker (u.a. Tourtross von Bruce Springsteen, Bon Jovi, Billy Joel, Diana Ross, Liza Minelli, New York Horns, diverse ähnliche Kaliber), die beim viiieeel zu späten Eintreffen am Club alle ganz selbstverständlich mit anpacken, ihren Kram unter beengten Verhältnissen selbst aufbauen, incl. Chef einen perfekten Blitzcheck hinlegen; und im unmittelbaren Anschluss dann ein mehr als zweistündiges Set abliefern, welches in Sachen Musikalität, Spontaneität und Spielwitz um wahre Welten über dem liegt, was man hierzulande bei den Clubshows diversester mehr oder weniger wichtiger Schrammeltruppen für gewöhnlich so alles vor die Finger kriegt. Und von denen jeder einzelne nach der Show am Monitorplatz vorbeischaut, um sich persönlich per Handschlag für den gebotenen Service zu bedanken. Wow!
    (Gab es hier kürzlich nicht mal irgendwo 'ne kleine ot- Diskussion darüber, ob es perfekte Hornsections gibt? Ich darf versichern: gibt es.)

    Auf jeden Fall wird (muss :? ) das Erlebnis als Motivation für die nächsten 10 bis 20 Tribute- oder Metalshows reichen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 4. Mai 2016 um 16:12

    :lol: Natürlich! Klares Ding. Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin... :oops:

  • I want more of...

    • billbo
    • 4. Mai 2016 um 14:05

    IWMO: ausverkaufte Konzerte, für die es BAs gibt mit Sätzen wie diesen drin:

    Zitat

    System must be of professional quality. (someone said that was important)

    Zitat

    And also, we’d like it if the system techs could be present the whole time band crew is at the venue.

    Zitat

    We will not accept any dB restrictions or limits to the system as someone has mentioned that this will affect the dynamics of the sound.

    Da weiß man doch gleich: das wird eine entspannte Angelegenheit heute. :)

    Wurde es auch: Bandtonler und Stagemanager/ Backliner haben beim Get In Schnick-Schnack-Schnuck gespielt ob mit Monitorpult (weniger Platz auf der Bühne) oder ohne Monitorpult (mehr Arbeit für den Bandtonler).
    Der Backliner hat gewonnen :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 4. Mai 2016 um 11:13

    Da darf sich in einer stillen Stunde gern jeder selbst fragen, wo zwischen diesen beiden Polen er sich einordnet. Um das Ganze dreidimensional zu gestalten fehlt aber eigentlich noch der kompromisslos labeltreue Fanboy. :)

    Zitat

    Als wenn jemand einen Vorhang vor den Lautsprechern weg gezogen hätte :D

    Treffend eingeworfen. :D

    Wir belächeln hier turnusmäßig ja gerne mal die Welt der High End- Esotheriker und der an deren unerschütterlichem Glauben viel Geld verdienenden einschlägigen Quatschprodukteerfinder. Aber das Eis ist manchmal dünner als man denkt.

    Auf meiner persönlichen Alarmskala steht das wuchtig- bedeutungsschwanger in den Raum gestellte "Wie klingen denn die Pre's?" (Apostroph ausdrücklich included) mittlerweile auf ähnlichem Level wie die komplette Werkstatteinrichtung am Gürtel der Survival- Nahkampf- Multifunktionshose oder die 'Discoteam'- Corporate Identity- Jacke überm Messe- T-Shirt vom gerade top szeneangesagten Digitalpulte- oder Lautsprecherhersteller. Auha, ein Profi... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 2. Mai 2016 um 19:47

    Nein nein, es geht mir definitiv um das bisschen Analoggedöns, welches das Eingangssignal in eine passende Form für den AD- Wandler bringt. Wie geschrieben früher kompliziert und teuer; heutzutage eher Trivialtechnik, die dank Marketing und 'Preamps? Na klar, hab' ich auch schon mal was von gehört' für mich mittlerweile zum Synonym für 'Isch bin Profi und hab' den Durchblick!' avanciert ist.
    Dass es erhebliche Unterschiede bei AD- Wandlern gibt ist mir bewusst (dass dort z. B. immer möglichst hohe Detailgenauigkeit auf der einen gegen möglichst geringe Latenz auf der anderen Seite steht). Und bzgl. der weiteren Signalverarbeitung auf digitaler Ebene fehlt mir schlicht die Sachkenntnis, um dort auch nur annähernd mitreden zu können.

    oton: es geistert(e) mal so eine Art Preampblindtest durchs Netz, bei dem engagierte Studioleute bei beliebig vielen Hör- und Vergleichsversuchen keinen signifikanten oder gar eindeutig- qualitativen Unterschied zwischen 'nem Mackie- Minimixer und diversen 'Edelpreamps' der mehrere-tausend-Euro – Klasse auszumachen wussten. Im Klartext: sie konnten unter Idealbedingungen (im Wohnzimmer, unterm Kopfhörer, im Abhörraum, ... ) nicht eindeutig heraushören, welches der Preamp für 2 Euro und welches der für 2000 Euro war. Da kann man sich über die Relevanz dieser Baugruppe für Livebeschallungen schon mal so seine Gedanken machen ;)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 30. April 2016 um 21:55
    Zitat

    ... Preamps ...

    Zitat

    ... Preamps ...

    Zitat

    ... Preamps ...

    Sollte es mal an Vorschlägen für das Unwort des Jahres mangeln – ich hätte da was... :D

    Der regelbare Mikrofonvorverstärker (Kenner unter den Professionals nutzen dafür gerne auch eine bekannte englische Kurzform) war mal eine technisch ziemlich anspruchsvolle und damit kostspielige Baugruppe in der NF- Elektronik. Und zwar in Zeiten als
    - es ein Sammelsurium aus symmetrisch-/ asymmetrischer Verkabelung von nieder-, mittel- und hochohmigen Mikrofonen und sonstigen Quellen zu verwalten galt,
    - die Ingenieure mit nichtlinearen Kennlinien von Elektronenröhren (und dem Versuch, den am wenigsten nichtlinearen Teil davon zu nutzen) kämpften,
    - die ersten verfügbaren 'rauscharmen' Halbleiter alles andere als wirklich rauscharm waren,
    - Kohlemassewiderstände mit 10 oder gar 20% Toleranz als Standard und solche mit 5% Toleranz als Hightech galten,
    - so etwas wie eng tolerierte Low ESR- Elkos nicht mal in den Köpfen von Science Fiction- Autoren existierte,
    - man mit sündteuren Ultralinearübertragern versuchte, all diese elektronischen Unzulänglichkeiten bestmöglich zu umschiffen oder zumindest einigermaßen erträglich in den Griff zu bekommen,
    - und Tontechniker im aussichtslosen Kampf mit mangelhafter Gleichtaktunterdrückung und gegen das Rauschen die dort bei gerade noch so eben vertretbarer höchstmöglicher Aussteuerung drastisch ansteigenden Verzerrungen aus Unkenntnis und/ oder purer Verzweiflung zum Stilmittel ("Preampsound") erklärten. Warum auch sollte derartiges ausschließlich langhaarigen Gitarristen vorbehalten bleiben?

    Diese Welt liegt mittlerweile einige Jahrzehnte hinter uns.

    Der analoge Eingangsteil eines Live- Digitalpultes ist heute üblicher Weise ein simpler, verglichen mit 'früher' allerdings extrem rausch- und verzerrungsarmer Differenzverstärker/ Desymmetrierer, welcher (abhängig vom Gainwert) mittels Reedrelais und Widerstandsarrays an mehreren möglichen Stellen so in den Signalweg geschaltet wird, dass er bei jedem ankommenden Pegel im annähernd optimal ausgesteuerten Bereich arbeiten darf. Wenn da etwas 'klingt' – dann ist etwas kaputt.
    Angesteuert wird dieser Eingang heute in sehr vielen Fällen von niederohmig- symmetrischen Elektronikquellen (die Ausgänge von aktiven Di- Boxen, Funkempfängern, Kondensatormikros mit eingebautem Vorverstärkerteil, elektronischen Instrumenten mit symmetrischen XLR- Ausgängen, usw.). Der eigentliche 'Preamp' liegt in all diesen Fällen also weit, weit vor dem Mischpult; dort, wo ihn bislang nicht einmal die gewieftesten Marketingstrategen für sich entdeckt haben. Und wenn sich doch einmal noch das Signal einer althergebrachten Tauchschwingspule oder gar eines Bändchens über einige 'zig Meter Mikrofonleitung/ Unterverteilungen/ /Patchfelder/ Multicore auf direktem Wege dorthin verirrt, dann hat in aller Regel allein die Kabelkapazität einen um Größenordnungen höheren Einfluss auf die Signalqualität als das unschuldige Eingangsverstärkerlein, dessen lineare/ nichtlineare Verzerrungen heute im kaum noch messbaren, geschweige denn unter Livebedingungen hörbaren Bereich liegen. (Wie es unter diesen Voraussetzungen heute trotzdem der eine oder andere Hersteller noch schafft Mischpulte zu bauen, deren Eingangsverstärker hörbar rauschen, ist mir zugegebenermaßen allerdings ein Rätsel).

    Sei's drum. Wetten, dass mir spätestens beim übernächsten Job wieder ein Experte mit wichtigem Kennerblick entgegentreten und erklären wird, dass sein Sänger mit der Shurefunke in der Hand über sein Lieblingspult doch noch ein Quäntchen besser rüberkommen würde, weil nämlich genau dieses Pult zweifelsfrei über die 'mit Abstand am frischsten klingenden Preamps seiner Preisklasse' verfügt?
    Und wer weiß, vielleicht steckt ja tatsächlich ein Körnchen Wahrheit dahinter? Wer in einem absolut stillen Moment mal sein Pult oder seine abgesetzte Stagebox einschaltet, der hört mit etwas Glück nach kurzer Zeit für einen Sekundenbruchteil ein leises 'Klick'. Der Moment, in dem sämtliche Reedrelais brav und in etwa zeitgleich auf die vom Szenenspeicher befohlene PAD-Einstellung schalten. Und dabei gibt es von Modell zu Modell hörbare Unterschiede!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Line Audio CM3

    • billbo
    • 27. April 2016 um 10:07

    Großartig! :D
    Ziemlich genau so habe ich mir das vorgestellt. Auch weil ich mich, vor mittlerweile doch schon so etlichen Jahren, durchaus ernsthaft mit einer sehr ähnlichen Bastelarbeit beschäftigt habe – ich habe Akkordeon- 'Einbautonabnehmer' aus den Dingern gebaut (die bis heute tadellos funktionieren :cool: ). Die Teile haben damals bei Monacor knapp unter bis knapp über DM 1,-/ Stück gekostet.
    Die Sache mit dem Ausschuss kann ich bestätigen: etwa ein Viertel bis die Hälfte davon war wg. Rauschen/ Brutzeln des eingebauten FET- Impedanzwandlers oder aus sonstigen Gründen unbrauchbar. Trotzdem immer noch wahrhaft unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Line Audio CM3

    • billbo
    • 26. April 2016 um 23:26

    Das bedeutet, irgendjemand baut das hier:
    http://www.usefulcomponents.com/ebay/pictures/…3_datasheet.pdf (bitte mal Specs vergleichen :wink: )
    in ein Metallröhrchen und verkauft die Sache anschließend mit 5000% Aufschlag weiter? Alter Schwede! Coole Sache, das... 8)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 26. April 2016 um 22:59
    Zitat

    und dann kamen nach dem gig insgesamt vier verschiedene gäste zu mir, um sich für den erstklassigen sound zu bedanken.

    Hmm.
    :idea: Das waren dann vermutlich die Lebenspartner(innen) von

    Zitat

    posaune, sax, 2xtrompete

    :roll: :D:?:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 25. April 2016 um 20:33

    So viel Harmonie macht mich fix und fertig... :? :D

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 25. April 2016 um 13:55

    :D
    Bevor das hier in die falsche Richtung läuft: 'außergewöhnlich guten Konzertsound' welcher auch interessiertem (Fach-) Publikum als solcher auffällt kann man hin und wieder erleben, wenn
    - das Venue über eine gut zum musikalischen Geschehen passende Akustik sowie über eine sehr gute (und sehr gut installierte!) Beschallungsanlage verfügt,
    - die Band in Sachen Bühnenlautstärke äußerst diszipliniert agiert
    - und auch in Sachen Spielfreude/ Zusammenspiel einen besonders guten Tag erwischt,
    - alle Beteiligten auf, neben und vor der Bühne genau wissen, was sie tun und warum sie es tun, und dementsprechend sorgfältig und konzentriert (zusammen)arbeiten,
    - der Tonler ebenfalls einen guten Tag hat; was selbstverständlich die Beherrschung des Mischgerätes einschließt, aber auch z. B. so wichtige Dinge wie Verständnis für die Musik oder die zutreffende Einschätzung der Erwartungshaltung seitens der Zuhörerschaft.
    Wenn dann noch ein Quäntchen Glück dazu kommt – dann kann es in seltenen Fällen auch mal perfekt passen.

    Verglichen mit all diesen Faktoren ist das Fabrikat oder die Ausführung des zur Verfügung stehenden Tonmischgerätes fürs Endergebnis nahezu völlig bedeutungslos. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 24. April 2016 um 16:34

    irgendwas müssen wir (außer dem Geburtsjahr) ja auch gemeinsam haben. :lol:

    Und jawohl, Geldverdienen mit Material geht immer dann am besten, wenn das Material genau nichts kostet. 'Zweimal abgeschrieben' und immer noch top in Ordnung- was will das Vermieterherz mehr?
    Nutze ich vorwiegend 20 - 50 mal im Jahr für 'eigenen' 15Kanal- Act, dann ist auch die Sache mit dem Bedienkomfort okay: 'Custom Fader' für FOH- Kanäle 1-16 und sämtliche Sends/ Ausgänge/ FX- Returns; '33-64' zu 1-16 parallel gepatcht für Monitorkanäle. Dann stimmt sogar die gut alte Kiptape- Beschriftung für beide Layer.
    Und ich habe irgendwann mal in eine kleine, entscheidende Modifikation investiert: einen breiten Streifen selbstklebendes Velcroklett als Armauflage unterhalb der Faderbeschriftung. Damit lässt sich's leben. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 22. April 2016 um 11:39

    Nachtrag, und weil' so schön ist - Hauspult gestern: D-Live.
    Nigelnagelneuer, imposant großer und imposant buntblinkender Kasten; dagegen wirken die PM5Ds dieser Welt geradezu zierlich, schmucklos und hausbacken. Funktioniert von Anfang bis Ende ohne Fehl und Tadel.
    Nach der Show ein kleines göttliches Highlight: während der anschließenden 'Autogrammstunde' bedanken sich in unmittelbarer Hörweite des incognito vor sich hin grinsenden Tourtonlers unabhängig gleich mehrere Besucher bei den Musikern :!: "für die außergewöhnlich gute Tonqualität bei diesem Konzertereignis". Yesss!!! Heute mal Hotelbar- Bier for free. :D

    Ob es daran lag, dass die Ausgänge meines LS9 über zwei Kanäle des Hauspultes liefen, und ebendort quasi von diesem sozusagen auf geheimnisvolle Art und Weise irgendwie veredelt wurden? Wer will solche Dinge schon immer so ganz genau wissen... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 21. April 2016 um 10:56

    Jo, alles ein bisschen basic. So 'ne Art ganz arg verspäteter M7 von Soundcraft :D . Riecht schon ein wenig nach dem Versuch, durch künstliches Blockieren einiger Features eine nach unten erweiterte/ abgerundete Modellpalette zu präsentieren. So braucht's dann halt wieder das eine oder andere externe SPX zusätzlich :lol: . Hat aber bis zum Schluss tapfer durchgehalten.
    Hauspult im Karlsruher Traditions- R&R Venue im 'Creativenviertel'; das mit den lustigen 99dB/A leq. Aber ich bin gestern dank stark balladenlastigem Programm und ordentlich aufgedrehter Delayline tatsächlich nur auf 98 gekommen :shock: ). Guma war nachmittags kurz zu Besuch, hätten wir also schön einen Kaffee trinken können.

    So, heute Wechsel auf eine andere Tour. Mit eigenem LS9 und 20 dB leiser - back to reality :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 20. April 2016 um 15:40

    Und in meinem speziellen Fall: habt ein PCMCIA Dingens dabei, und lasst es zum Changeover nicht im Backstage liegen! :D

    Heute (Karlsruhe :D :( Vi3000. Nur 4 Effektengines, also muss das Vi6- File komplett umgebaut werden. Dabei ist draußen sooo schönes Wetter... :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 19. April 2016 um 23:55

    Und was soll ich sagen: das Sinnbild für digitale Zuverlässigkeit hat mir eine böse Schrecksekunde spendiert :evil:
    - Zum Soundcheck file von Karte geladen ('basic').
    - Szene ein bisschen umgebaut, gespeichert, anschließend zur Sicherheit wieder auf Karte geladen.
    - Supportband arbeitet vom selben Setup und speichert eine eigene Szene.
    - = prima, also beim Changeover nur einmal 'recall', und fertig.
    - Von wegen: die Szene kommt nur "teilweise" zurück. Die Kanäle stimmen, aber sämtliche Beschriftungen fehlen, die Effekte sind anders, im Master fehlt die Zuordnung auf die Matrix, - mehr wollt' ich dann gar nicht mehr wissen... :?
    - Nach Backstage gerannt, Karte geholt, komplettes Sicherheitsfile neu geladen - puh, alles wieder da.

    Keiner der insgesamt 4 anwesenden Tonler kann sich irgendeinen Reim auf die Sache machen... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 19. April 2016 um 17:58
    Zitat

    ... profilösung ...

    :?: Ging es hier zuletzt nicht um 'richtige' Mischpulte? So für Erwachsene mit noch allen 10 Fingern? :D

    Heute 2x PM5 (Foh und Mon). Deutlich älter als 10 Jahre, und erwartungsgemäß alles im Lack.
    HALT! :shock: Bei einem ist eine LED kaputt. Katastrophe! Canceln!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 18. April 2016 um 20:11
    Zitat

    Das letzte PM5D Firmware-Update war am 24 Januar 2012. Das ist ja wie analog. :shock: :D

    Schon allein diese Tatsache kommt meiner Arbeitsweise auf geradezu ideale Art und Weise entgegen. :D

    Apropos analog: heute gab's in einer großen Stadt in Süddeutschland zur Abwechslung mal einen kleinen Analog- Eklat. Der bereitgestellte H3000- Frontplatz war in einem derart komplett desolaten Zustand, dass ich die Arbeit damit verweigert habe. NOCH mehr gelbe Schildchen mit schwarzem Kreuz dran als schon 2015, 2014, 2013, 2012, ... 19?? - irgendwann muss es auch mal gut sein. Deshalb, und weil der VVK es offenbar hergibt, steht da jetzt ein eiligst herbeigeschaffter SC48. Bei dem ist bislang nur der Fader von Kanal 1 kaputt. Noch ist der Abend allerdings nicht gelaufen. Schaun wir mal... :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 16. April 2016 um 17:12

    Damals warst du noch jung und unerfahren :D, und die Kiste ein ehrfurchteinflößendes Dickschiff.
    Heute sind wir insgesamt routinierter im Umgang mit Digitalpulten; wer heutzutage noch ernste Probleme mit der Simpellogik von PM5, M7 & Co hat, ist m. E. als bezahlter Livetourtonler ziemlich fehl am Platze.

    (Und zum Pro6: warum um Himmels Willen fehlt da z.B. die hoch-runter-vor-zurück - Wippe zum scrollen durch die Effektracks? :?)

    Heute H2000. Wer speichert mir das jetzt, bitte?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 16. April 2016 um 12:35

    Da dort wirklich alles top funktionierte gehe ich in diesem Fall eher von letzterem aus. :D
    Wirklich JEDEN Tag mit einem kompletten Grundlehrgang von 'Null' starten zu müssen kann auf Dauer vermutlich ganz schön nerven.
    Ich weiß jedenfalls ganz gut, warum ich meine Heimatbaustelle mit einem weitgehend selbsterklärenden Mischgerät ausgestattet habe. Zwei, drei Worte zum simpel gehaltenen Hausstartfile - feddisch, Kaffeezeit.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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