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Beiträge von billbo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 15. Januar 2015 um 11:59

    Was soll's - Curfew 23:00 und Feierabendbier wurden erfolgreich verteidigt. :D
    War aber insgesamt doch mal eine Angelegenheit deutlich oberhalb des persönlichen Leerlaufdrehzahlbereiches.

    Und wenn man dann noch einen Teil der Handcrew sinnlos damit beschäftigen muss, die schier unfassbare Zahl von Zumpeltape - Kabelbeschriftungen der Vorgängerveranstaltung wieder zu entfernen... Peter, die 40 oder 50 Kanäle müssten doch auch irgendwie per Gedächtnisleistung handelbar sein? Also, ich mein' in dem Alter? :roll: :D

    Und heute droht schon wieder so was. 1x bandeigenes Monitorpult mit InEar, 1x Hausmonitorpult mit Wedges + Sidefills + InEar, 1x Monitor von vorne, ca. 3 - 5 Fremdtechniker... ich glaub' ich geh' jetzt erst mal in Ruhe frühstücken...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. Januar 2015 um 22:58

    IDN: Tourneen wie die heutige.

    Angesagt ist:
    Wir bringen alles selbst mit für beide Bands; Monitor = In Ear von vorne. Örtlich brauchen wir L/R, ggfs. Nearfills, Drumsub, 2x Cat5; eventuell ein paar Stative/ Spare Mics/ Kabel. Budget ist knapp, wir brauchen nur einen Tontech für System und Gesamtüberblick und für alle Fälle.
    Prima - klingt nach einer entspannten Schicht. Local Tec ist für gewöhnlich halt ein schöner Job. :)

    Die Wirklichkeit:
    Es sind 4 Bands. (Fast) ausverkauftes Haus.
    - Die erste spielt über Tourpult mit Bandtech, eigenem In Ear und eigenem Schlagzeug.
    - Die zweite nutzt das selbe Schlagzeug, spielt aber über Hauspult und braucht 4 Wege Wedges + 1x Zusatzinear. Und hat überhaupt gar keine Crew dabei.
    - Die dritte nutzt ein anderes Schlagzeug (mit eigene Mikros), braucht das Hauspult, einen Mix aus Wedges und Inear. Und hat einen Tonmann dabei, der den ganzen Nachmittag vergeblich versucht, sein File per Laptop aufs Hauspult zu spielen. Der Monitorplatz + Tech den er eigentlich erwartet ist Gott sei Dank gar nicht erst vor Ort.
    - Die vierte macht alles selbst, braucht ein paar Stative und Mikros, und nutzt das Hauspult als Matrix und EQ für die Nearfills.
    - Changeover zwischen den Bands: jeweils 15 Minuten. Kein Produktionsleiter, kein Stagemanager, kein Ansprechpartner für den Gesamtüberblick. Die Aussage des Tourtonlers der Hauptband (und von Band1): "Gestern war so'n Chaos, da bin ich zwischendurch einfach rausgegangen." :lol:

    Okay Jungs, schon richtig - letztlich ist ja irgendwie alles möglich. Aber manchmal können Local Tec Tage durchaus auch ein bisschen anstrengend sein. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 9. Januar 2015 um 21:10

    So verfahre ich bei kritischen Gerätschaften (Mischpultnetzteile o.ä.) seit Jahrzehnten. Auspacken, einschalten, ein bisschen dran rumspielen – und dann erst mal ab auf den Werktisch. Wie ist das Gehäuse verschraubt? Wie sind die internen Steckverbindungen ausgeführt? Wie die Stabis/ Längstransistoren mit Kühlkörper und Platine verbunden? Sind verlötete schwere/ hohe Bauteile mechanisch ordentlich abgefangen? Was versteht der Hersteller unter Schraubensicherung? Ich habe/ hatte im Zweifel nie ein Problem damit, fabrikneuen Geräten auf diese Weise als Allererstes mal mit Lötkolben, Kabelbindern und Heißklebepistole zuleibe zu rücken.

    Leider wird die Technikwelt aber nun mal immer komplexer, und damit die Zahl der echten Generalisten mit umfassendem Gesamtüberblick zwangsläufig kleiner. Gerade die Geheimnisse des Zusammenspiels von Soft- und Hardware entziehen sich inzwischen weitestgehend zumindest meinem Verständnis. Nicht selten wohl auch dem der entsprechenden Spezialisten; anders ist die unendliche Flut nachträglicher Updates, Bugfixes und Versions- und Unterversionsänderungen nur schwer zu erklären.
    Klar, rebooten und nach Problemlösung googeln krieg' ich auch hin, und oft läuft’s danach sogar tatsächlich (erst mal :roll: ) wieder. Kleiner, aber feiner Unterschied: anders als früher habe ich keine Ahnung, warum es wieder läuft. Längst beherrscht die Technik mich, und nicht mehr ich sie.

    Noch haben wir es immerhin auch bei unseren (Arbeits-)Gerätschaften weitgehend mit geschlossenen Systemen zu tun; das Risiko von fatalen Inkompatibilitäten ist daher bislang überschaubar (von 'böswilliger Schadsoftware' oder so was mal ganz abgesehen). Mir graust es aber ein bisschen vor einer Welt, in der mein Arbeitsplatz ganz selbstverständlich am Netz hängt (weil er offline gar nicht mehr funktioniert) und mir 5 Minuten nach Showstart erklärt, dass wegen schwerwiegender Probleme mit einem kürzlich 'downgeloadedten' Spezialplugin gerade ein Bugfix geladen und anschließend aus Sicherheitsgründen kurz mal ein Neustart durchgeführt wird.

    Zitat

    [O]___Bugfix jetzt durchführen
    [O]___In 10 Minuten wieder nachfragen
    [O]___Abbrechen *
    *Achtung! Sicherer Betrieb in diesem Fall nicht mehr gewährleistet!


    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 9. Januar 2015 um 15:04

    Warum leider? :wink: Natürlich ist das so. Keine substantielle Weiterentwicklung, kein Fortschritt ohne Pioniertaten und die dazugehörigen, manchmal schmerzhaften Lerneffekte.
    Die möchte ich nur bitte von der Alltags- und Arbeitsroutine weitmöglichst getrennt wissen. Das Verschwimmen dieser Grenzen halte ich für gefährlich. Beim Konzertabbruch wg. nicht funktionierender Technik kommt ganz schnell mal die Frage auf, wo genau der Fortschritt sich denn da gerade versteckt hat.

    'Musik aus' ist da aber eigentlich noch harmlos. Der Satz "Die Verwendung dieses Produktes auf Systemen, die für medizinische Zwecke, in Land-, Wasser- und Luftfahrzeugen, zu Produktions- und Prozessssteuerung sowie in damit vernetzten Geräten verwendet werden ist unzulässig" o.s.ä. ist mittlerweile Standard im Lizenzvertrag nahezu jeder frei erhältlichen/ erwerbbaren Software. Heißt im Klartext: wir haben hier was Hübsches gebastelt – ob’s funktioniert müsst ihr selbst herausfinden, aber bitte um Himmels Willen nicht da, wo’s wirklich wichtig sein könnte.

    So was stärkt das allgemeine Vertrauen in diese Technologie natürlich ganz ungemein. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 9. Januar 2015 um 11:57

    Da stimme ich dem Karel zu (dass ich das tatsächlich noch erleben muss :shock: :( erst mit einer echten Plug & Play – Lösung hat die Sache im Alltag letztlich eine Chance. Vorher ist das allenfalls Laborphase.
    Ich vergleiche das durchaus mit der ganz normalen Computerszene. Da gibt es auch immer schon bewundernswerte Pioniere mit den vertracktesten Versuchsaufbauten, erbitterten Foren – Glaubenskriegen, nächtelangen Experimentalsitzungen, Lebenspartnern die wieder zu den Eltern gezogen sind, und allem was sonst noch so dazugehört. Wer dagegen mit Computern wirklich arbeiten muss (im Sinne von zählbare Ergebnisse abliefern - Office- und Verwaltungskram, CAD, Bands abmischen, Bildbearbeitung, ..., was weiß ich) braucht einfach nur ein dafür zuverlässig funktionierendes Werkzeug. 'Power on' und gut. Danach Werkzeug vergessen und auf die Arbeit konzentrieren - ansonsten wird das nichts.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 8. Januar 2015 um 16:58
    Zitat

    Mal ganz davon abgesehen, das ich auch nicht zählen kann, wie oft ich in einem früheren Leben während der Show hinter eine Konsole geturnt bin, um notfallmäßig eine madige Insertleitung aus dem Pult zu reissen, oder den Masterbus meines ML4000 mit einem gezielten Faustschlag neben den Masterfader wieder zu 100% Einsatz zu bewegen ...

    Klar. Damals wusste man aber intuitiv ganz genau, wie und wo man den Faustschlag anzusetzen hatte - weil die Technik und deren Schwachstellen gedanklich problemlos nachvollziehbar waren. Derlei Basiswissen ist der IT Welt inzwischen nahezu völlig verloren gegangen. Stattdessen: erst Neustart, dann Hotline :?
    Wie viele Netzwerke, Grids, W-LANs, usw. werden heute weltweit wohl täglich mittels "zieh mal für 10 Sekunden Stecker raus und schau mal, was danach passiert" 'repariert'? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (die Brüder holen auf - schon 13% Gelegenheitsnerds... )

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 7. Januar 2015 um 23:36
    Zitat

    Hier !!! Hier !!! Unterschreibe ich sofort !!! :D :D :D

    Zitat

    dann wäre Stille, natürlich habe ich mir bei meinen bisherigen Lösungen eine Möglichkeit gebaut, die Inserts über einen zuweisbaren Schalter etc. schnell abschalten zu können, die Gefahr besteht aber natürlich. Bis jetzt ist mir keine "Havarielösung etc.bekannt, ich bin aber auch noch nicht 100% mit dem Soundgrid vertraut.

    :shock: Okay, okay! Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Wirklichkeit noch viel, viel ... ähm ... na ja, also ... doch, schon, das erscheint mir bei genauerem Hinsehen wie der perfekte Ansatz für eine stressresistente, praxisorientierte, unübertreffbar fehlertolerante Alltagslösung. Doch, ich versteh' das. Wenn ich irgendwie helfen kann... ? Käffchen vielleicht?

    Gegen drohende Alpträume heut' Nacht schaue ich jetzt aber trotzdem lieber erst noch das hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=slPIuoqHQZo :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 7. Januar 2015 um 17:12

    Journalisten? :roll:

    "Selbstverständlich bleibe ICH Kanzler! Nur damit das mal klar ist, Frau Merkel. Hicks."

    Mit freundlichem Gruß vom Sofa
    BillBo

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • billbo
    • 6. Januar 2015 um 22:52

    Bis hier her, so etwa auf der Hälfte des Weges zur angepeilten >100, ein wirklich schönes Zwischenergebnis:
    Ca. 30% aller Livetonler sind desillusionierte faule Säcke, die aus Nostalgiegründen oder um den Anstand zu wahren manchmal noch eine Handvoll Hardwarealtlasten spazieren fährt. Ca 60% sind sogar dafür zu faul. Der Rest hat in seinem persönlichen Steckbrief unter Hobbies an allererster Stelle 'IT- Masochismus' o. ä. stehen.
    Das deckt sich bislang durchaus mit allerlei persönlichen Beobachtungen aus dem wirklichen Leben. :D

    Scnr; wollte der Auswertung nicht vorgreifen. Habe aber brav und ehrlich mit abgestimmt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. Januar 2015 um 17:17

    djobi: danke! Offensichtlich bist du gerade wirklich bestens im Thema... :D

    marian: in meinem (und auch djobis) Fall geht's ja um die gegnerische Versicherung, nicht um die eigene. Vielleicht sollte ich mich ja mit denen verbünden und Ford auf Lieferung verklagen? Wir haben immerhin das gleiche Interesse daran, dass ich wieder auf meine Kosten mit meinem Fahrzeug fahre statt auf deren Kosten mit Sixt. Und die verfügen sicher über die Mutter aller Rechtsabteilungen.
    Über Schadensersatz, Wertminderung, Mietwagen-, Gutachter-, Anwaltskosten usw. kann man sich hinterher dann ja immer noch prima streiten.

    Und ja, so wie in deinem Fall kenne ich die Ersatzteilsituation für aktuelle und auch ältere Serienfahrzeuge ebenfalls und hielt sie bislang für selbstverständlich. Zumindest für alles ohne historisches Kennzeichen. Dass es diesbezüglich offenbar auch Hersteller mit komplett unfähig- dreisten Gegenmodellen gibt war mir bislang unbekannt.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. Januar 2015 um 13:40

    audiobo: da das so nicht abzusehen war und ich sowieso in diesem Zeitraum temporär in Nightlinern gewohnt habe, habe ich nur zwischendurch immer mal wieder Mietwagen in Anspruch genommen. Auch auf anraten des Fachanwaltes für Verkehrsrechtsfragen, den ich natürlich sofort hinzugezogen habe; immerhin ist der Gesamtschaden satt fünfstellig. Der Spaß mit der gegnerischen Versicherung steht erst noch bevor - und da ist es gut wenn man zeigen kann dass man sich bemüht hat, die Gesamtkosten in erträglichem Rahmen zu halten. Es gibt da irgendsowas wie eine Sorgfaltspflicht der gegnerischen Versicherung gegenüber; der Fachterminus dafür ist mir leider entfallen.
    Die Werkstatt kann wohl nichts dafür; der Werkstattmensch nervt nahezu täglich bei Ford Deutschland. Das Ding wird in der Türkei zusammengebaut; in ganz D sind derzeit 150 Beifahrertüren im Rückstand... wie ich inzwischen erfahren habe, kommt so was speziell bei Ford öfter vor. Ist wohl schlicht und einfach ein kundenunfreundlicher Drecksladen ohne jedwedes funktionierendes Ersatzteilemanagement.
    Ich habe tatsächlich schon in Erwägung gezogen, mich in der Sache mal unverbindlich an's KBA zu wenden. :twisted:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    p. s.: das tolle iPad Feature kann man auch abschalten... :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. Januar 2015 um 13:14

    Bist du sicher mit 1 Million stressfreier Kilometer? Wow - will ich auch!

    Mein eierlegender Wollmilchvorläufer war ein MB 638. Neu gekauft, über 300.000 Kilometer ohne nennenswerte Probleme gelaufen. Bei ca. 200.000 vorbeugend potentielle Problembauteile (Kupplung, vordere Achsgelenke, ...) tauschen lassen - das war's im Wesentlichen. Läuft heute noch zuverlässig als 'Kurzstrecken- Billiglastesel zum Niederreiten' bei einem meiner lokalen Kunden (dem ich das Ding nicht verkauft hätte, wenn ich dabei ein schlechtes Gewissen hätte haben müssen).
    Bei MB (hatte ich auch vorher schon; der älteste nannte sich '206D' :D ) habe ich auf kein Ersatzteil je länger als bis zum übernächsten Werktag warten müssen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. Januar 2015 um 11:21

    Alte Versichererweisheit: wessen vordere Stoßstange verbeult ist, der hat IMMER (Mit-)Schuld. :D

    Apropos Autos und IDN: Neufahrzeug (Ford Transit Custom), unverschuldeter Blechschadenunfall; u. a. Beifahrertür ramponiert. Der Wagen steht seit mittlerweile fast 3 Monaten :shock: in der Werkstatt - Ersatzteil nicht lieferbar. Mittlerweile habe ich keine Ahnung mehr, was ich da machen soll. Kann man eigentlich Autohersteller auf zeitnahe Ersatzteillieferung für Neufahrzeuge aus laufender Fertigung verklagen? :evil:

    Ich fahre seit knapp 40 Jahren Auto. Egal ob 20 Jahre alte Möhre, Jahreswagen oder nigelnagelneu aus dem Konfigurator: noch NIE habe ich in dieser Zeit länger als 2, max. 3 Tage auf ein Ersatzteil warten müssen.
    Was nützen mir an einem Fahrzeug das zugegebenermaßen tolle Konzept und überzeugende Detaillösungen, wenn es aufgrund katastrophaler Servicestrukturen beim Hersteller im Ernstfall nicht nutzbar ist?

    Fazit: NIEMALS wieder Ford! Die tun NIX!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • billbo
    • 5. Januar 2015 um 22:43
    Zitat

    die aussage des herrn von der messe ist sehr mutig und lässt für mich nur den schluss zu, dass er dort am liebsten klassische konzerte hört ;)

    Na ja - er spricht da schon von 'Produktion' und 'Aussteuern' und so Sachen.
    Andererseits: was soll er auch sonst sagen? "Klar, weiß doch jeder, dass es hier drin schauderhaft klingt; also kommen Sie um Himmels Willen bloß niemals zu einem Konzert bei uns!"? Ehrlichkeit ist ein rares Gut im (Show)geschäftsleben. :D

    Deshalb - auch wenn ich dem musikalischen Wirken von MMW nie übermäßig viel abgewinnen konnte - finde ich es ziemlich gut, dass hier mal von Künstlerseite ganz unverblümt das Kind beim Namen genannt wird. Zumindest sofern das tatsächlich Überzeugung ist. Und nichts, aber auch gar nichts mit Überlegungen à la 'hmm, ganz schön groß und teuer hier, ob wir das wirklich einigermaßen anständig voll bekommen?' zu tun hat.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 5. Januar 2015 um 22:17

    Für +/- 100% aller anderen Autofahrer bist du auch nur ein anderer Autofahrer... :roll:

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • billbo
    • 5. Januar 2015 um 14:30

    Ja - dann mal gleich in der Volkszornabstimmung auf der verlinkten Seite das Häkchen an die richtige Stelle setzen. Fiel mir nicht besonders schwer, weil ich dort auch schon das Vergnügen hatte.

    Zitat

    „Die Festhalle hat eine sehr gute Akustik“, entgegnete der Sprecher der Frankfurter Messe, Markus Quint, zu der der Veranstaltungsort gehört. Die Akustik eines Konzerts hänge immer von der Tontechnik ab. „Das ist eine Sache der Produktion, wie man eine Halle aussteuert.“


    Bei so viel Dreistigkeit muss man doch irgendwie dagegenhalten! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • billbo
    • 1. Januar 2015 um 22:50

    Die Antwort auf die Frage "bestehe ich auf's Prinzip oder will ich 'ne stressfreie Tour und packe deshalb zur Sicherheit für ein paar rechnerische Cent noch die Handvoll DIs dazu?" muss man sich in diesem Sonderfall letztendlich tatsächlich selbst überlegen.
    Das Leben bleibt eine zermürbende Abfolge komplexester persönlicher Entscheidungsfindungen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • billbo
    • 1. Januar 2015 um 20:44

    Ist eine Irritation, welche ich teile. So eine Art eingebaute 'Sollmissverständnisstelle'. :wink:

    Beim fließbandmäßigen Überfliegen von BAs (wer liest die Dinger wirklich Wort für Wort durch – bitte melden) mache ich hinter Mikros innerlich einen Haken und plane 'ab XLR'. Wenn’s dumm läuft ist in der Folge das Mikrocase (mitsamt DIs drin, versteht sich) dann auch tatsächlich mal nicht da. Disponenten denken nun mal eher in Verpackungseinheiten als in einzelnen Schrauben.
    Es gibt ja auch Experten (und zwar gar nicht mal so selten), die kündigen ihren persönlichen Mikrosatz an – und erwarten dann vor Ort außer Stativen (so weit klar) auch die passenden Klemmen dafür. Wäre somit nicht das erste Mal, dass ein ganzes Rudel teurer Neumänner und C414 für einen Abend in aus den letzten Ecken zusammengesuchten 99 Cent Wäscheklammern + Kabelbinder + reichlich Gaffa drumherum landet. :D
    Klar kann man für seine 4 mitgeführten, namentlich gekennzeichneten SM58 aus Faulheit den Örtlichen auch mal nach "4x Boomstand with Shure Clip, please" fragen; dabei haben sollte man die Teile allerdings in jedem Fall trotzdem. Und ganz ähnlich sehe ich das für den Fall 'Tournee/ Künstler stellt Mikros' auch für DIs.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • leuchtmittel in sockel kitten

    • billbo
    • 27. Dezember 2014 um 16:24

    'Ne Dose Fliesenkleber aus dem Baumarkt um die Ecke.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Musikalisches Live Mischen

    • billbo
    • 27. Dezember 2014 um 15:49

    Hat m. E. wenig mit Recht und Gesetz zu tun und viel mit dem natürlichen Bestreben der gewerblichen Wirtschaft, sich immer mal wieder neue temporäre Geschäftsfelder zu erschließen. Am Ende stimmt die Kundschaft aber eh mit den Füßen über so was ab: schon heute kann sich keine Tourneereiseagentur mehr erlauben, für ihre Kunden Hoteldeals ohne kostenfreies WiFi abzuschließen; egal, was in deren Hauspreislisten 'für Dummies' so steht. Und damit ist auch die Sabotage von Fremd- WLANs bereits sinnlos, noch bevor sie installiert ist.
    Anders als vor 100++ Jahren ist elektrisches Licht heutzutage ja auch kein aufpreispflichtiges Hotelzimmerfeature mehr. :wink:

    Fehlt nur noch die latenzfreie WLAN- Verbindung in den Saal, um kreatives Mischen auf dem iPad auch entspannt vom Hotelzimmerbett aus zu ermöglichen (damit wir mal wieder zurück beim Thema sind).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    Soundchecker
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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
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