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Beiträge von billbo

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • billbo
    • 17. Juli 2014 um 16:40

    Zurück zur Praxis :D

    Weil's so interessant ist und ich eh gerade Mikrosätze sortiere, hab ich mal ein bisschen rumgespielt.
    Fazit: wer Beta 87 mit 10 dB weniger 'Spill' möchte - der schraube DA mal einen 57er Korb drauf. Ja, passt. Da geht was! :shock:
    Bin mir allerdings nicht sicher ob es eine Funkstrecke gibt, die das bei einem potenten Sänger noch mitmacht...
    Das wird selbstverständlich bei nächstbester Gelegenheit mal in der Praxis erprobt. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • billbo
    • 17. Juli 2014 um 14:32

    Das habe ich vor knapp 30 Jahren auf der Tour einer damals aufstrebenden jungen Spaßmetalkapelle tatsächlich so gemacht, im Anschluss an eine kurze Zwangspause wg. plattem Sänger. Danach war halt das Mikro vorne platt – aber der Sänger ausgesprochen dankbar.

    Sämtliche Theorien über ein grundsätzlich 'anderes' Verhalten von Kondensatormikros 'auf Entfernung' scheitern an einer ganz simplen Überlegeung: der Wandler ist dumm und interessiert sich nicht dafür, welchen Weg die Schallwelle/ Druckänderung bereits zurückgelegt hat, wenn sie ihn erreicht. Er wandelt sie einfach.
    Es ist tatsächlich ein reines Spiel mit Entfernungsverhältnissen; der englische Physiker Ian Fraser K. hat das als einer der ersten erkannt und bei seinen Gesangsdarbietungen in geräuschintensiver Umgebung seither konsequent auf SM57 gesetzt (Beta kam erst später).
    Der Rest ist Psychologie. Ja, ein Kondensatormikro überträgt aufgrund geringerer bewegter Masse hochfrequente Signalanteile besser und sauberer. Auch die aus einiger Entfernung, und das hört man. Trotzdem drehen wir bei einem dynamischen Gesangsmikro kaum je 'Höhen rein' - ganz einfach weil sie bei Gesang nicht wirklich gebraucht werden und im Kontext einer Band – Gesamtdarbietung nicht selten sogar kontraproduktiv für die Sprachverständlichkeit sind. (Gibt’s hier vielleicht noch jemanden, der in Gesangskanälen von Rockbands grundsätzlich das obere Parametrikband als Hicut nutzt? :D)

    Und ja, natürlich hat die Richtcharakteristik eines Mikrofons einen großen Einfluss darauf, wie viel (Stör-) Signalanteil aus welcher Richtung im Gesamtsignal enthalten ist. Beim in der Hand gehaltenen Gesangsmikro ist das aber schon allein deshalb irrelevant, weil das Mikro in jeder Sekunde in eine völlig andere Richtung zeigt.

    Wie entscheidend dagegen der Einfluss der letzten paar Zentimeter ist kann man am besten mit einem Lavalier (bei dem die Membran 2-3mm unterm Gitter sitzt) und einem Kopfhörer ausprobieren. Aus 5cm Entfernung reinsprechen, sauber aussteuern – und dann mit Lippenberührung noch mal reinsprechen.
    Mit ein bisschen Pech anschließend Kopfhörer entsorgen. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bax-shop.de

    • billbo
    • 16. Juli 2014 um 23:44
    Zitat

    Das wird mal des Bauers Feld gewesen sein...

    Eben! :wink:

  • Bax-shop.de

    • billbo
    • 16. Juli 2014 um 18:47
    Zitat

    Mich wundert nur; das man am alten Stammsitz geblieben und nicht z.B. nach Bamberg in ein Gewerbegebiet gegangen ist.

    In Städten mit schicken Gewerbegebieten gibt's meist auch schicke Gerwerbegrundstückspreise, Erschließungskostenbeteiligungen, Gewerbesteuerhebesätze, und sonstige zivilisatorische Errungenschaften.
    Nicht ganz zufällig sind überdurchschnittlich viele der wirklich großen, nicht auf örtliche Kundschaft angewiesenen Touring Companies (nicht nur Technikausstatter, sondern z.B. auch Trucking-/ Busfirmen, Caterer, etc.) und natürlich auch Versandhäuser daher lieber hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen angesiedelt. Wer als Firmengründer die handfesten Vorteile von Papas alter Scheune gegenüber der schicken Gewerbehalle der Konkurrenz wirklich verstanden und zu schätzen gelernt hat, bleibt seinen Geschäftsprinzipien vermutlich gerne ein Leben lang treu. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bax-shop.de

    • billbo
    • 16. Juli 2014 um 11:06
    Zitat

    Der Laden ist ne richtige Seuche ... wer das Unterstützt geht über Leichen.

    Genau das haben sich die Besitzer hunderter lokaler und regionaler Szenemusikläden (die in den 70ern den traditionellen 'Musikalienhandel' verdrängt hatten) sicherlich auch gedacht, als plötzlich Billigversandhäuser wie Musicstore oder Thomann die Regie übernahmen.
    Es heißt 'Handel und Wandel'. Spätestens seit dem Mittelalter.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • billbo
    • 15. Juli 2014 um 14:28

    Das wichtigste an frei konfigurierbarer Busstruktur ist der factory reset - für den Fall, dass der Konfigurierer den Eindruck erweckt, durch seine eigene Konfiguration nicht mehr so recht durchzublicken.
    Das muss übrigens durchaus niemand außenstehendes sein... :roll: :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Redundanz in der Praxis

    • billbo
    • 15. Juli 2014 um 14:17
    Zitat

    Steh ich als Dienstleister für den unverschuldeten Ausfall gerade?

    Stehe ich als Brötchenbäcker für den unverschuldeten Ausfall meines Brötchenbackautomaten gerade? Aber hallo, und zwar ganz unmittelbar: ich kann keine Brötchen verkaufen und habe daher keine Einnahmen. Deshalb tue ich gut daran, für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, und/ oder mir im Fall der Fälle ganz schnell etwas einfallen zu lassen. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Redundanz in der Praxis

    • billbo
    • 15. Juli 2014 um 13:18
    Zitat

    Die Veranstaltungen bei denen man Redundanz bis hin zum Verstärker bezahlt bekommt sind sicher selten. Selbst wenn man sich vornimmt Ersatz dabei zu haben ohne entgeld dafür zu bekommen, wird man diese Praxis anzweifeln sobald wir in der Hochsaisson sind und man vor der Wahl steht Ersatz mitnehmen oder zumieten für die "zweitbaustelle" ...

    Du bekommst als Beschallungsfirma dein Entgelt aber für die Durchführung/ Sicherstellung einer Beschallung. Und nicht für die Zahl der Amps in deinem Truck; die ist deinem Kunden in aller Regel völlig schnuppe.

    Ein Vierkanalamp als Antrieb einer Vierwegbox (oder, noch besser, direkt in dieser integriert) ist vollkommen schlüssig und nachvollziehbar. Ein Vierkanalamp, der eine komplette PA - Seite oder Monitoranlage betreibt, ist so seriös und verantwortungsbewusst wie Russisch Roulette.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • billbo
    • 15. Juli 2014 um 13:06
    Zitat

    Grundsätzlich sitzt die Matrix vom Signalfluß nämlich _hinter_ dem eigentlichen Mischpult (und wurde und wird teilweise wirklich als seperate Einheit ausgeführt, wie z.B. mit einem XL88 oder einem Lake/Galileo etc)

    Richtig. Die Eingangssektion mit allen Pre-/ Post Auxen, Subgruppen, PAN - Verknüpfungen, Returns, ... ist das eine Mischpult - nämlich das für die Berarbeitung/ Verteilung der Eingangssignale. Die Matrix ist das zweite Mischpult - nämlich das für die Bearbeitung/ Verteilung der Ausgangssignale.
    Wenn man sich's als zwei getrennte Geräte vorstellt wird die Sache sofort klar.
    (Dass Yammi das direkte Routing Input > Matrix vornehmlich im Hinblick auf die Anwendung 56/24 Monitorpult möglich gemacht hat sehe ich auch so. So weit ich mich erinnere ging das bei Markteinführung auch noch gar nicht, sondern wurde auf Anregung der Monitoranwender nachträglich implementiert.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 23:27

    Das ging/ geht schon beim M7 ohne (störend bemerkbare) Artefakte; dessen Technik ist mittlerweile etliche Jahre alt. Beim LS9 war die Funktion dagegen geblockt; das ordne ich rein spekulativ aber eher dem Marketing als tatsächlichen technischen Gründen zu.
    Ebenso spekulativ gehe ich davon aus, dass die Technik der Nachfolgegenerationen diesbezüglich nicht schlechter geworden ist. Ausprobiert oder gar gemessen habe ich das allerdings noch nie; wäre aber durchaus mal interessant.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Matrix in kleinen Pulten nötig ?

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 22:59

    Der einleuchtendste Grund für eine echte Ausgangsmatrix: definiere ich den Master EQ (in welcher Form auch immer) als 'Geschmacks - EQ' und damit als aktives Hilfsmittel beim Mix, dann muss er auch die Teile der Beschallungsanlage beeinflussen, die ich nicht unmittelbar hören kann. Gleiches gilt natürlich für einen etwaigen Summenkompressor, etc.pp.
    Der wesentliche Unterschied einer echten Matrix gegenüber irgendwelchem Gefummel mit Pre- oder Postfade - Auxen besteht also in der Möglichkeit, einen definierten Master - Eingriffspunkt für alle Ausgänge zu haben. Will ich dagegen lediglich unterschiedliche Ausgänge unabhängig voneinander beeinflussen können (Pegel, EQ, Low Cut, Delay, ...), geht das in vielen Fällen auch problemlos über Auxwegkonstrukte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 22:40

    Dann krieg ich doch wieder Haue wg. zu sehr OT. :roll:

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 19:12
    Zitat

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube ...

    Gut, dann erläutere ich das für dich noch einmal: 'supernah + handheld + bewegt' = der Sänger mit Hakennase, Brille und Schirmmütze läuft mit dem Korb in der Hand über die Bühne, stellt sich während des Drumsolos auf den Riser neben das Chinabeckenensemble, und feuert wortreich seinen Trommler zur Höchstleistung an.
    Genau wie vor 30 Jahren ist das im Labor ermittelte Prospektrichtverhalten des Mikros in diesem Moment völlig Latte. Und es geht hier doch ums wahre (Bühnen-)Leben, oder?

    Liverecordings sind tatsächlich prima, um sich ein objektives Urteil zu bilden; auf jeden Fall dann, wenn die Dinger auf Stativen stehen. Die beschriebene Reihenfolge bildet dabei erwartungsgemäß exakt die unterschiedlich weit hinten im Korb befindliche Membranposition (also deren Abstand zum Mund) ab.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 18:37
    Zitat

    Das gibt es immer häufiger, nicht nur mit dem X32. Das beste Pult ist immer das, was man gut bedienen kann und in Zeiten der kompakten Lösungen bringen immer mehr Bands ihre eigenen Tische mit.

    Was wenig verwunderlich sein dürfte.
    Angenommen, ich wäre ein gut beschäftigter Bandmischer mit 150 oder mehr Nightlinerjobs im Jahr. Dann habe ich folgende Möglichkeiten:
    - Ich ärgere mich täglich mit defekten Altlasten herum.
    - Ich ärgere mich täglich mit neuen, mir unvertrauten Bedienoberflächen herum.
    - Ich bringe Messer und Gabel selbst mit.

    So eine No Budget Schüssel kann mittlerweile alles, was ich für den typischen 20-30Kanal – Bandjob brauche, und kostet netto nicht mal mehr 2000 Euro. Egal wie ich’s mache, und selbst wenn ich mich kaufmännisch dabei komplett dämlich anstelle: das ist pro Monat kaum mehr als die Flatrate fürs Smartphone. Wobei ich letztere nicht mal voll steuerlich absetzen kann, das Mischdings aber schon.

    Bleibt die eine Frage, die ich mir wohl oder übel selbst beantworten muss: bin ich handwerklich gut genug dafür, dass meinen Kunden die Buchstaben auf meinen Arbeitsutensilien komplett wurscht sind? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Shure Beta87A vs. Beta87C

    • billbo
    • 14. Juli 2014 um 17:56

    Für den Störfaktor 'unerwünschtes/ unschönes Übersprechen lauter Signalquellen in den Mix via Gesangsmikro auf der Bühne' sind folgende zehn technische Fakten von entscheidender Bedeutung (Bühnenmaße- und Lautstärke sowie Fähigkeiten des Sängers lass ich bewusst außen vor):

    1.) der Abstand Mund – Kapsel (und dort insbesondere die letzten paar Millimeter),
    2.) der Abstand Mund – Kapsel (und dort insbesondere die letzten paar Millimeter),
    3.) der Abstand Mund – Kapsel .....
    4.) der.....
    5.) .....
    6.) .....
    7.) .....
    8.) die Frage, wie intelligent ich als Tonler mit dem Kanalkompressor umgehe,
    9.) das Labor - Richtverhalten des Gesangsmikros (welches bei 'supernah + in der Hand gehalten + bewegt' praktisch komplett irrelevant wird),
    10.) die Frage ob Kondensator/ Tauchspule/ Bändchen/ was weiß ich.

    Investiere in einen Satz (erschreckend teure!) Beta57 – Körbe für deine SM58, und alles wird gut. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • billbo
    • 8. Juli 2014 um 00:00

    Es gab vor einiger Zeit mal einen (seriösen) Zeitungsartikel; darin ging es um das neue (oder neu gestaltete?) Stadion eines englischen Top Vereins (ich glaube Manchester United). Das war aus Lärmschutz - oder Arbeitsschutzgründen 'zu ruhig' geraten. Der Verein fürchtete um Fangemeinschaftsgefühl und Athmosphäre bei den Heimspielen und beauftragte ein sündteures Expertenteam damit herauszufinden, wie man das Teil nachträglich wieder lauter/ lärmiger machen kann.
    Kein Scherz!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 3. Juli 2014 um 11:45

    So lange der Hersteller die Sache als 'sein' Problem ansieht ist im Prinzip ja alles in Ordnung.
    Für so’n paar kleine Krauter wie uns beinhaltet ein solcher Deal u. a. nun mal auch, hier und da den Praxis- Betatester zu spielen. Ein paar Stunden schrauben müssen da gegebenenfalls drin sitzen; so lange es dabei bleibt ist alles gut. Und der Rest läuft ja ausgesprochen zuverlässig.
    Irgendwo im Land wo die Zitronen blühen hat eine Softwareabteilung allerdings jetzt vielleicht gerade ein bisschen Urlaubssperre. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 2. Juli 2014 um 21:33

    Bei beiden :D (?), und noch 'ner dritten Baustelle.
    Ich war bei keiner dabei, sondern ganz anderswo. Hab' beim ausladen der Rücklieferungen nur das Ergebnis gerochen. Und lieber gleich mal den Schrauber ausgepackt...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 2. Juli 2014 um 20:55

    Keine Namen... :)

    Der Vergleich mit der NASA trifft’s vermutlich sehr gut. Raketenforscher, wohin man nur schaut.

    Nach fest kommt ab. In Zeiten, in denen satte vierstellige Wattzahlen sich mit ein paar Metern dünnem Kupferdraht verstehen sollen, ist es von "bwoah!!!" bis "nanü, kommt plötzlich gar nix mehr?" manchmal nur ein ganz kleiner Schritt.
    Beim Hersteller war man bis gestern davon überzeugt, dass nach dem letzten Firmwareupdate :roll: die Sache jetzt "110%ig sicher" läuft. Irren ist ja nicht verboten; bloß halt manchmal teuer.

    madmax: auf einer richtig großen Festivalbaustelle bemerkst du brennende Lautsprecher höchstens nachts beim Blackout zwischen zwei Songs... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 2. Juli 2014 um 15:46

    Niggles schrieb aber von Stecker. Der täte mich auch ein bisschen interessieren. :D

    IDN: > 20 geschossene 21"er an einem WE. Da muss der Hersteller bei Gelegenheit wohl noch eine Kleinigkeit an der Firmware nachbessern...
    Zum Glück waren's die Kollegen vom Vertrieb selbst. Aber allein der zusätzliche Platz, den die Dinger jetzt im Lager brauchen... :roll:... und ein wenig streng riechen tut's hier jetzt auch. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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