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Beiträge von billbo

  • PL&S 2014_Berichte

    • billbo
    • 15. März 2014 um 13:05
    Zitat von "Fisch"

    41.600W ???, Na, na ,na :P

    Na und? Das sind ja nicht mal 0,05 MW.
    Gewöhnt euch schon mal an die neuen, ausgesprochen realitätsnahen Maßeinheiten für 'Leistungsangaben' von Lautsprechersystemen der kommenden Jahre. 'Kilowatt' ist da schon bald nur noch ein nostalgisches Relikt von Anfang dieses Jahrtausends. Die Marktschreier schlafen niemals! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • PL&S 2014_Berichte

    • billbo
    • 14. März 2014 um 12:13
    Zitat

    aber irgendwie hat es mich doch sehr erstaunt, dort mehrere systeme zu hören, die ganz offenbar keine mitten können...

    Zitat

    Das ist mir auch aufgefallen. Auf beiden Freiflächen. Und keine Sau schert sich um den Schallpegel.

    Zitat

    Beschallung: Was zum Teufel hat sich geändert, oder was hab ich nicht mitgekriegt die letzten Jahre? Zählt nur mehr WUMMS untenrum?


    Hab’ ich in der Vergangenheit schon hier und da mal anzusprechen versucht, nimmt aber niemand ernst :wink: : provoziert wird diese unselige Entwicklung m. E. zu einem gehörigen Prozentsatz von der fortschreitenden Knebelung durch die 'Begrenzung nach Schema F' auf 99dBA/ Leq. Das schafft lautstark feierndes Publikum auch ohne PA; der Versuch dem elektroakustisch noch etwas entgegenzusetzen endet dann früher oder später zwangsläufig beim berüchtigten Zischbumm. Egal wie’s klingt, Hauptsache man ahnt noch etwas von der Musik und die Anzeige bleibt so gerade eben noch bei dunkelgelb.
    Das hat langfristig Auswirkungen auf Mischgewohnheiten, Hörgewohnheiten, Publikumsgeschmack, und letztlich natürlich auch Herstellerphilosophien. Von wegen "und keine Sau schert sich um den Schallpegel": eben weil sich jeder drum schert (scheren MUSS!) klingt’s so schrecklich. Zischbumm geht als einziges noch 'straffrei'; das 'A' lässt nichts anderes zu.
    Wie fast immer beim Versuch, durch starre Grenzwerte und Regelwerke etwas nachhaltig zum Positiven zu verändern: zwischen gut gemeint und gut gemacht können Welten liegen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Holi Festival - Equipmentschutz

    • billbo
    • 11. März 2014 um 23:41
    Zitat

    Irgendwer muss die Sache ja trotzdem übernehmen.

    Erlaubst du mir, den Satz zu übersetzen?
    "Irgendein Depp wird sich schon finden, der sich in der vagen Hoffnung auf ein Geschäft selbst dafür nicht zu schade ist."

    Es gibt nur eine seriöse Antwort: kalkuliere mit Einwegmaterial - oder lass es bleiben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Voltage Gain,Attenuator,Beeinflussung Limiter Einstellungen

    • billbo
    • 11. März 2014 um 23:29

    "Ganz früher" hatten Lautsprecher für den professionellen Gebrauch einen hohen Wirkugsgrad, Endstufen für den professionellen Gebrauch dicke Trafos, und diejenigen die so was in professionellem Gebrauch betrieben kannten die Zusammenhänge meist ziemlich gut.
    Zum Glück sind wir da heute weiter. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Flügel Mikrofonie

    • billbo
    • 11. März 2014 um 21:19

    Mal eine durchaus ernst gemeinte Frage an die Experten: hat das, was wir Tonler da beim Flügel gerne salopp als 'Schallloch' bezeichnen, eigentlich überhaupt was mit Schall zu tun? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die komplette Formgebung dieses Gussteils incl. der Löcher mit ihren Materialverdickungen drumherum eher der optimalen Kraftlinienverteilung dient als der Schallführung. Da zerren ja doch so einige Tonnen Saitenspannung dran rum, die sicher und absolut biegesteif abgefangen werden wollen.
    Anyway: schön dass es sie gibt, diese Löchlein an unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Größen. Und wenn die dann auch noch so eine praktische 'selbstzentrierende' Eierbecherform aufweisen, könnte das dem einen oder anderen Mikrofonhersteller doch vielleicht durchaus ein Ansporn sein?
    Mut zur Marktlücke! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Flügel Mikrofonie

    • billbo
    • 10. März 2014 um 22:58

    Ich war gaaanz vorsichtig. Echt jetzt! :oops:

  • EP6 Stecker Probleme / Erneuern

    • billbo
    • 10. März 2014 um 22:13

    Dito. Ich habe im Laufe der Jahre die unglaublichsten Fehler wegen schlechter Crimp - und Flachsteckverbindungen erlebt.
    Merke: 'lötfreie' elektrische Verbindungen sind NIEMALS besser als gelötete, egal was Industrie und Werbung weismachen wollen. Sie sind (in der Massenherstellung) AUSSCHLIESSLICH billiger!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Flügel Mikrofonie

    • billbo
    • 10. März 2014 um 21:53

    Flügelmikrophonie 2.0:

    "Ach, übrigens, die Mikros für den Flügel (nicht irgendein Flügel, sondern ein jungfräuliches Hunderttausendeuro Steinway Teil :roll: ) haben wir jetzt leider doch nicht mitgebracht."
    Aha. Und jetzt?
    "Na, irgendein Mikro werdet ihr doch wohl da haben? Bitte so unauffällig wie möglich. Ach, und in 10 Minuten würden die Künstler dann gerne proben... "
    Wird gemacht, Chef!

    http://www.directupload.net/file/d/3557/gwn7qni4_jpg.htm
    Wer sagt eigentlich, dass man mit einem Tommikro nur Toms mikrofonieren darf?

    Okay, zwei alte Overheads sind auch noch eben schnell Pi mal Daumen positioniert (Klebeband o. ä. Sakrilegien bei Todesstrafe untersagt!!). NUR 'Body' wäre zu diesem Anlass dann ja vielleicht doch ein bisschen mager...
    http://www.directupload.net/file/d/3557/uduthx9a_jpg.htm

    Klang astrein. Nach getaner Tat beim Feierabendbier Handschlag und höchstes Lob seitens der illustren Künstler (Weltklassejazzer, die das Gras wachsen hören) für den 'fantastischen, authentischen, natürlichen Sound'.

    Gern geschehen. Manchmal kann der Beruf so einfach sein. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • billbo
    • 8. März 2014 um 13:23
    Zitat

    Ja, erstens ist ja das Freifeld beim HF viel früher erreicht, ...

    Den Satz verstehe ich nicht. Es ist doch genau umgekehrt: bei einem endlichen Linienstrahler (oder Flächenstrahler :wink:) ist die Zone verminderten Pegelabfalls (also das vielbeschworene Nahfeld) umso größer, je kleiner die Wellenlänge der abgestrahlten Frequenz ist. Und zwar drastisch: für eine 10m lange Line endet das Nahfeld für 100Hz schon bei rund 8m, bei 10kHz dagegen erst bei (eher theoretischen) 800m.
    U. a. deshalb krümmt man ja die Oberfläche und wirkt damit diesem Ungleichgewicht durch Aufreißen der Kopplung zu höheren Frequenzen hin etwas entgegen. Was freilich für die oberste Oktave bedeutet, dass dort überhaupt keine sinnvolle Kopplung zustande kommen kann. Welches wiederum nicht weiter tragisch ist, weil sich diese durch Luft ohnehin nicht sinnvoll über größere Entfernungen übertragen lässt.
    Fazit: das wichtigste Werkzeug, wenn man bei Großbeschallungen möglichst vielen Zuhörern ein wenigstens einigermaßen ähnliches Klangbild präsentieren möchte, ist bei jedem Lautsprechersystem zunächst der beherzt gesetzte 10kHz Lowpass im Master. Oder auch noch eine Oktave tiefer. :D

    audiobo: ja, genau richtig. Schallwandbreite und Strahlerbreite (also deren aktiver Teil) sind zwei verschiedene Dinge, die man auch getrennt voneinander betrachten muss.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Bar/Kneipen Beschallung

    • billbo
    • 7. März 2014 um 23:43

    'Hotel' und 'Kneipen-/ Livebeschallung'?

    Verbau auf jeden Fall nirgendwo auch nur eine einzige Bassbox!
    Sonst wird sich dein Kunde sehr schnell entscheiden müssen:
    a) Hotelgäste
    ODER
    b) Kneipen-/ Livemusikgäste

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • billbo
    • 6. März 2014 um 21:45

    Klaus, wenn ich eins gelernt habe im zurückliegenden 'Lehrjahrzehnt Internetdiskussionskultur', dann ist das die 'Physikkeule' nur mit äußerster Vorsicht zu schwingen. Gerade auch als Nichtphysiker :D. Denn die wirklichen Verhältnisse sind meist um ein Vielfaches komplizierter als das, was man an griffigen Formeln und Darstellungen bei Gelegenheit mal irgendwo aufgeschnappt hat.

    Trotzdem (oder gerade deshalb) mein Versuch, die Beobachtungen/ Erinnerungen von HP, die ich mit Einschränkungen durchaus teile, zu erklären.
    Betrachten wir dafür dein erstes eingestelltes Fotodokument, das eignet sich dafür m. E. sehr gut. Wir sehen ein stattliches LA (als Outfill) neben einer ebenso stattlichen X-Array Traube. Was haben die Dinger gemeinsam, was unterscheidet sie?
    Das LA besteht für den Grundtonbereich aus einer Anzahl vertikal übereinander angeordneter Punktschallquellen (in Form von Kolbenstrahlern). Gehen wir davon aus, dass diese tatsächlich in der vertikalen Ebene ideal miteinander koppeln, dann erhalten wir (im frequenzabhängigen Nahfeld, und nur dort!) tatsächlich eine Wellenfront, deren Energie, anders als bei einem Punktstrahler, mit lediglich 3dB pro Radiusverdoppelung abfällt. Immer (in der Praxis nicht erreichbare) ideale Verhältnisse vorausgesetzt, versteht sich. Das von Gert verlinkte Inverse Square Law ist innerhalb des Nahfeldes für die vertikale Komponente quasi aufgehoben.
    Die Horntraube besteht zunächst ebenfalls aus einer Anzahl vertikal übereinander angeordneter Punktschallquellen (in Form von Hornmündern). Diese koppeln ebenso gut/ schlecht miteinander wie es die 10“er/ 12“er/ 15“er/ was auch immer/ beim LA tun. Der wesentliche Unterschied: zusätzlich passiert hier das Gleiche auch in der horizontalen Ebene! Wir haben es also, anders als beim LA, mit einer in beiden Ebenen planen Wellenfront zu tun, deren Energie (ebenfalls im frequenzabhängigen Nahfeld, und nur dort!) daher mit genau 0dB(!) pro Radiusverdoppelung abfällt. Das Inverse Square Law ist hier für beide Ebenen aufgehoben!
    Für beide Clusterformen gilt aber natürlich: außerhalb des Nahfeldes ist diese Aufhebung aufgehoben. :wink:

    Der eigentliche Fortschritt beim LA - Prinzip liegt ein paar Oktaven höher: hier ist es gelungen, den Effekt der Kopplung über den Grundtonbereich hinaus bis in den wichtigen Bereich der Highmids auszudehnen. Und weil bei gegebener Arraylänge das Nahfeld für hohe Frequenzen ungleich viel größer ist als für niedrige (10mal höhere Frequenz = 10mal längeres Nahfeld!), kann man diese Frequenzen damit plötzlich über beachtliche Entfernungen mit geringem Intensitätsabfall transportieren. Die Horntraube zerfällt hingegen zu höheren Frequenzen hin zunehmend in einzelne Beams, von denen jeder uneingeschränkt dem für Punktschallquellen geltenden I.S.L. unterliegt, und welche noch dazu mit den bekannten Interferenzproblematiken zueinander zu kämpfen haben. Das hat man, wenn man’s gut machen wollte, ganz früher mit unterschiedlich ausgerichteten Hörnern unterschiedlich enger Abstrahlcharakteristik auszugleichen versucht, es blieb aber immer ein wackliger Kompromiss mit vielen 'Problemzonen'.
    Echte Höhenwiedergabe hingegen funktioniert (wg. Luftdämpfung) ab einer gewissen Größenordnung/ Distanz bis heute nicht zufriedenstellend.

    Was bedeutet das nun für (tatsächliche und erinnerte) Höreindrücke?
    Beim LA versagt der Nahfeldeffekt für tiefe Frequenzen eher als für hohe. Der Klangeindruck für den Zuhörer in einiger Entfernung ist daher 'sauber, transparent, aber eher dünn'.
    Bei der Traube oder Wand gilt das I.S.L. für hohe Frequenzen sofort, für niedrige erst in größerer Entfernung, im Nahfeld gibt’s dort zunächst sogar überhaupt keinen Abfall. Der Klangeindruck in einigem Abstand ist daher 'wuchtig, grundtonstark, aber obertonarm'.

    Es spielen mit Sicherheit noch ganz andere Effekte eine Rolle. Technische; z. B. arbeiten LS Chassis in einem großen Horncluster – anders als die Direktstrahler im nur eindimensional koppelnden LA - im Bereich sehr hoher akustischer Impedanz, mit allen damit verbundenen Vorteilen bzgl. Ein – und Ausschwingverhalten, weshalb die Wiedergabe auch bei relativer Obertonarmut als präzise und druckvoll wahrgenommen wird. Und natürlich auch persönliche/ psychologische: die Riesenentfernungen aus der Erinnerung waren in Wirklichkeit gar nicht sooo riesig; zumindest nicht im direkten Vergleich zur 500m – Wiese aus dem unrühmlichen AC/DC Beispiel. Beim Fußballstadion mit Bühne auf der Stirnseite des Spielfeldes bleiben dagegen gerade mal 70, 80m – dann kommt schon wieder die Torauslinie/ Tartanbahn. :wink:

    Wer in meinem Laienphysikwerk für Beschallungshandwerker grobe Fehler entdeckt möge dies bitte kundtun! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (jetzt war der HP 10 Sekunden schneller als ich... )

  • bündelung line array - hornbox.....

    • billbo
    • 5. März 2014 um 12:09

    Ja, ist schon klar dass eigentlich nur derjenige mit solchen Gerätschaften herumhantieren sollte, der auch ohne Bildchen eine einigermaßen fundierte Vorstellung von deren tatsächlichem Abstrahlverhalten hat. Also von Begriffen wie Beugung, Strahlungswiderstand, Baffle Step, Halbraum/ Vollraum, konstruktiver/ destruktiver Interferenz, usw. zumindest schon mal was gehört hat. Noch schöner wäre es natürlich wenn die Programme, aus denen solche Bildchen entstehen, das alles ebenfalls korrekt miteinbeziehen würden. Ob für vertikale, horizontale oder in der Tiefe gestaffelte Lautsprechercluster ist da ja erst mal egal.

    Bei den D+B Programmen kann ich mangels Erfahrung nicht wirklich mitreden. Bei RCF nennt sich das Praktiker-Anwenderprogramm 'Shape Designer': man gibt Venuemaße/ Daten und geplantes Material ein und erhält einen Vorschlag, welcher einen Überblick über das erreichbare (Schalldruckverlaufs-)Ergebnis in verschiedenen Frequenzbändern gewährt und dabei insbesondere auch sicherheitsrelevante mechanische Belastungen der Flughardware berücksichtigt. Da hier, anders als bei älteren Konzepten, zur vertikalen Skalierung nicht nur über die Winkelung, sondern bei Bedarf auch mit unterschiedlichen Frequenzgängen für jedes Einzelelement gearbeitet wird, wäre ein planmäßiges Vorgehen ohne ein solches Programm auch kaum möglich.
    Allerdings gibt’s erst gar keine bunten Bilder über Rückwärtsdämpfung o. ä. – dafür muss man dann ebenfalls auf Ease Focus ausweichen.

    Wer schon mal mit 'nem 286er und dem wunderhübschen DOS Programm 'Hang10' EV MT-Riggs konzipiert hat, für den ist das alles sowieso schier unvorstellbarer Luxus. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was 1982 noch kein Thema war.....

    • billbo
    • 4. März 2014 um 14:17

    gert: da ich eh gerade bei Bildchen war: bist du sicher, dass sich deins auf eine 'Pointsource' von 100 Quadratmetern o.s.ä. so 1:1 übertragen lässt?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • bündelung line array - hornbox.....

    • billbo
    • 4. März 2014 um 14:08
    Zitat

    das interessante an Volkers anmerkung ist aber aus meiner sicht, dass die simulationsprogramme mit dem berechnen von linearrays nach wie vor so ihre probleme haben. ich hatte ja gehofft, dass man dies mittlerweile besser im griff hätte.

    Genau das ging mir ebenfalls durch den Kopf. Wenn ich Volker und Audiobo richtig verstehe sind die schicken Simulationen genau in den interessanten Bereichen im Prinzip willkürliche Phantasiebildchen, die mit den tatsächlichen Verhältnissen nur wenig bis gar nichts zu tun haben, weil sie wesentliche für die Schallverteilung wichtige Parameter des Clusters überhaupt nicht berücksichtigen (können)? Meine Frage beinhaltete diesbezüglich zwar (aufgrund praktischer Erfahrungen) eine Art vagen Verdacht - aber SO hätte ich mir das jetzt dann doch nicht vorgestellt.
    Da bekommt der weise Satz 'Ein Bild sagt mehr als tausend Worte' unvermittelt einen ganz speziellen Beigeschmack... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Veranstaltungen politischer Natur....

    • billbo
    • 4. März 2014 um 13:50
    Zitat

    wie oft stand ich am 1. Mai am Pult und dachte mir: "als selbständiger passen die proklamierten Thesen nicht so recht zu meiner Wirklichkeit...

    Wieso? :roll:
    Zu Zeiten meiner 'Glory Days' gab's am 30.4. grundsätzlich Tanz in den Mai (in welcher Form auch immer); anschließend wurde das Zeug nahtlos ans andere Ende der Stadt zur Maikundgebung gekarrt und dort unter den mitleidigen Blicken der wackeren Arbeitskämpfer (am 'Tag der Arbeit' fasst grundsätzlich kein Genosse auch nur einen Bleistift an) wieder aufgebaut.
    Am Ende einer solchen Schicht war ich mit dem Slogan "35 Stunden sind genug!" im Grunde genommen vollkommen einverstanden!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • bündelung line array - hornbox.....

    • billbo
    • 2. März 2014 um 12:04

    Und auch das mit den Headsets weiß er erst dann wirklich, wenn der Hauptreferent des Abends sich als verträglicher, technisch einsichtiger Zeitgenosse erweist welcher nicht darauf besteht, dass das aus ästhetischen Gründen nicht in Frage kommt, weil es im Studio seines ö. r. TV-Senders ja schließlich auch jeden Abend problemlos mit Lavaliers funktioniert.
    Dringende Anweisung an die Tonabteilung: man kann den Redner kaum verstehen. Machen sie etwas!!!

    Zitat

    achja: ende off topic ;)

    Jetzt aber! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • bündelung line array - hornbox.....

    • billbo
    • 28. Februar 2014 um 20:51

    Volker: kannst du das Bildchen noch mal für, sagen wir mal, 120Hz und, sagen wir mal, 4x D+B 'Q' (ich weiß, ist nicht deinen Marke) mit, sagen wir mal, oberem Anschlagpunkt 3m80 einstellen? Also für genau das, was uns im Alltag in 1001 festen und mobilen Installationen als "was wollt ihr denn, wir bieten euch hier doch state-of-the-art - Beschallung mit alleroberamtlichstem Edelmaterial?!" verkauft werden soll?
    Wer weiß - vielleicht öffnet das ja mal das eine oder andere Auge. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • vermeintliche Produktinnovation

    • billbo
    • 26. Februar 2014 um 20:27

    Was mag uns der grammatikalisch nicht immer einhundertprozentig sattelfeste Verfasser dieser knallhart recherchierten wissenschaftlichen Enthüllungshochschulreportage sagen wollen?
    Dass industrielle Hersteller darauf aus sind, möglichst vielen Menschen möglichst oft, möglichst regelmäßig und möglichst teuer neue Produkte zu verkaufen? Skandal!
    Dass manche von ihnen offenbar unter technikbegeisterten Bumm Bumm – Bubis einen diesbezüglich besonders willfährigen Kundenkreis ausgemacht zu haben glauben? Krass!

    Immer dieses neumodische Chinamüll - Medienhochschulzeugs... :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Livemitschnitte

    • billbo
    • 26. Februar 2014 um 14:53

    Treibt mich bloß nicht zum Alleräußersten! :lol:
    Okay. Falls alle, aber auch wirklich alle Stricke reißen sollten... hm...:?

    Immerhin weiß ich, in welchem Lager das Set jetzt steht. Da werd' ich demnächst wohl erst mal ganz unverbindlich auf einen Kaffee vorbeischauen. 8)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Livemitschnitte

    • billbo
    • 26. Februar 2014 um 12:50

    Da geht's nicht um Profis. Da geht's um Legenden. :D
    Der 'Neue' ist sozusagen Zeitgenosse und Weggefährte von John H. Bonham persönlich. Da ist man als junger, nassforscher Nachwuchstonschnösel argumentativ einfach nicht uneingeschränkt optimal aufgestellt.
    Im Grunde genommen bin ich schon froh und dankbar, dass wenigstens ein Loch im Resofell ist. Vielleicht ja ein Unfall beim Endorser. So etwas hätte es damals nicht gegeben!
    Da ist jetzt wohl erst mal die Politik der ganz, ganz kleinen diplomatischen Schritte angesagt. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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