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Beiträge von billbo

  • Congas richtig mikrofonieren

    • billbo
    • 30. November 2013 um 23:36

    guma: Dann bist du auch sicherlich nicht geschockt wenn ich von einem Percussionset zu berichten weiß, welches ich – nach jahrelanger Rumprobiererei mit allen nur denkbaren Mikrofonierungsarten und - möglichkeiten – seit knapp 10 Jahren mit gar 2 Lavalierkugeln (besagte MKE2) abnehme. Relativ nah beieinander. Und hart L/R gepant, was einerseits die sonst damit verbundene unweigerliche Laufzeitproblematik relativiert, gleichzeitig aber (Ziel der Aktion) dem einen oder anderen bei sehr leisen Programmpassagen darüber gespielten Rainmakerinstrument zu spektakulärer Räumlichkeit verhilft.
    Das Prinzip 'Erkenntnisgewinn durch Lust am Nachdenken, Experimentieren und Ausprobieren' ist keineswegs auf die Gegend rings um Karlsruhe beschränkt. Und die Freude darüber, wenn's dann tatsächlich super funktioniert, kann gerade bei Sparlösungen noch mal ungleich größer sein als bei "egal, was kost' die Welt!" :wink:

    Versichert dir mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Congas richtig mikrofonieren

    • billbo
    • 30. November 2013 um 16:20

    Olivers Methode funktioniert in der Praxis ausgezeichnet!
    Gerne auch mit einer Lavalier Kugel zwischen den Congas statt eines SM57. Ich hab’ für solche Fälle meist das eine oder andere ausgemusterte (wg. abgegammeltem Lemostecker) und auf Festspeiseteil umgerüstete MKE2 im Gepäck. Befestigung an einer Stellschraube der mittleren Conga, genau so hoch, dass es der Musiker beim spielen so gerade eben noch nicht mit den Fingern erwischt.
    Vorteil: statt eines mittleren Laufzeitdifferenz – und Richtcharakteristikeninfernos aus z. B. 2x Conga, 1x Bongos, 1x Cowbell, 1x OH, 1x Timbales, ..., sehr homogenes Abbild der kompletten Percussionabteilung über nur einen einzigen Kanal. Sofern der Musiker was drauf hat und sowohl stimmen als auch spielen kann, das Ganze bis auf passenden Lowcut auch noch ohne jedes weitere Kanalprocessing; je nach Akustik vielleicht ein bisschen +/- 1,2 sek. Plate dazu, fertig. Und ja, genau so geht das dann eben auch "schnell mal". Muss es ja sowieso fast immer.
    Irgendwas für die Psyche daneben stellen kann man ja trotzdem noch. Gerne 57er... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • *SALE*SALE*SALE* Black Friday Plugin/DAW Einkaufsterror!

    • billbo
    • 30. November 2013 um 15:41

    Beschauliche Bilder eindrucksvoll zur Schau gestellter Gelassenheit. :D

    Black Friday ist der Werktag zwischen Thanksgiving (Feiertag) und erstem Adventswochenende. Also ein 'Brückentag'. Da nimmt sich Joe Sixpack Urlaub, tankt den Familienvan voll und fährt hardcoreshoppen. Im Idealfall ab jetzt 24 Std. täglich bis zum Jahreswechsel; mindestens aber so lange, bis auch die letzte Kreditkarte nicht wieder aus dem Automaten raus kommt.
    Für die US Konsumgüterwirtschaft daher der Beginn der Jahreszeit in der sich entscheidet, ob sie am Jahresende schwarze Zahlen schreibt. Und damit in Amiland so was wie der höchste religiöse Feiertag.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Si Expression Offline Editor

    • billbo
    • 28. November 2013 um 20:03
    Zitat

    In der Tat fällt mir spontan keine Vorbereitungsoberfläche (weil Fernsteuern geht ja noch nicht einmal) ein, die noch unbrauchbarer wäre.

    Zitat

    Sie ist halt 1:1 Pult, so wie ich das sehe, ...

    Das sollte man jetzt aber auch nicht einfach so gedankenlos hintereinander weglesen oder verinnerlichen ...
    Immer noch rundum glücklich und zufrieden mit dem Produkt, Herr Freud? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • billbo
    • 27. November 2013 um 19:28
    Zitat

    20.000,-- EURO für 2 (Zwei) Mikrofone :shock: . Rechnet mal aus, wieviele 57er sich der arme Obama dafür kaufen könnte, wenn er sooo viel Kohle hätte...

    Vorsicht! Du kennst die Preise für die präsidiale Doppelhalterung und die original Windscreens noch nicht. Bei Shure läuft's traditionsgemäß schon immer eher über die Peripherie...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • billbo
    • 27. November 2013 um 12:38
    Zitat

    Kannst du so auch als VIP Kit kaufen:
    http://www.shure.com/americas/products/%20...%20ophone-kit

    DAS will ich haben! Das kann man doch so bestimmt auch vor eine 4x 12" stellen. Damit bin ich für einen Teil meines Kundenkreises auf alle Zeiten der KING!!! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • billbo
    • 27. November 2013 um 01:07

    Man muss sich mit so was ja nicht zwangsläufig den Schädel spalten (lassen). Schon mal in eine Bassdrum getreten, wenn das Drumfill dahinter auf 8 18er baut statt einen einzelnen einsamen Pappkameraden mit jedem Schlag bis an seine Kotzgrenze zu quälen? Da ahnst du am Blick des Drummers dass es noch eine andere Welt geben muss. :D
    Und auch wenn heute fast überall Low Budget = State of the Art = political correct ist: muss es deshalb denn tatsächlich in jedem Fall und immer und überall nur ALDI - PA sein?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • billbo
    • 27. November 2013 um 00:43
    Zitat

    das SM58 würde ich für redneranwendungen auch nicht gerade favorisieren.

    Richtig, dafür gebe auch ich dem 57er (mit dem dafür vorgesehenen Originalwindschutz) eindeutig den Vorzug. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • atlantic audio

    • billbo
    • 27. November 2013 um 00:40

    System Bad Bank. Warum nicht, die Großen machen's vor. Und da die Hersteller mitspielen werden sie ihre Gründe haben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • billbo
    • 26. November 2013 um 12:10
    Zitat

    Sorry, den Koffer will wirklich niemand, ...

    Zitat

    Sorry ich sehe den Sinn der PL und der F1 Kiste überhaupt gar nicht ein. Für mich ein ausgemachter Blödsinn...

    Nu seid doch nicht immer gleich so garstig. Nur weil etwas nicht in den eigenen (Job-) Horizont passt muss es deshalb doch noch lange nicht automatisch Unfug sein. Und es gibt auch keinerlei allgemeine Verpflichtung zum Kauf. :roll:

    Unser Standard DJ Fill für größere Uffz Uffz Veranstaltungen in den Neunzigern waren 2x MTL4 auf Dollies + 2 darauf liegende 60°x40° MTH2. Die Dinger (schön mit Teppich bezogen – da rutschte niemals nix) standen genau so im Lager, gingen genau so in den Auflieger, genau so auf die Bühne hinter den Playbackabspielkünstleraltar, und auch genau so wieder zurück. Sie wurden nie voneinander getrennt, es gab nie Diskussionen wg. zu wenig, und es ging nie etwas kaputt.
    Warum also sollte man 20 Jahre später nicht ähnliches bauen und dabei die eine oder andere unnötige Gehäusewand weglassen dürfen?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • billbo
    • 24. November 2013 um 22:51

    Das F1 Dings ist zwar unfassbar hässlich - aber wenigstens nehmen die Jungs die Aufgabe ernst und gleich drei 18er (bzw. 2x 3 :D ) anstatt Gefahr zu laufen, mit dem Versuch anständiges (Drum- oder meinetwegen auch DJ-) Monitoring mittels eines einsam und verlassen einzeln vor sich hin blubbernden Basslautsprecherleins abzuliefern von vornherein gnadenlos unterzugehen.

    Hut ab! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • USV oder Alternative?

    • billbo
    • 23. November 2013 um 10:59

    Die Idee ist so bestechend einfach wie perfekt!
    ZU einfach für VA - Technik Junkies? Immerhin ist da gar kein Mikroprozessor im Spiel... ist so was denn heute überhaupt noch erlaubt? :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • billbo
    • 22. November 2013 um 23:21

    Heute waren dann mal wieder sämtliche im Haus vorhandenen 57er im Einsatz. Ohne Ausnahme.
    Okay, AC/DC Tribute. Dafür sind die glaub' ich mal erfunden worden. Nur für die Toms musste - mangels Masse :( - so neumodisches alternatives Gekröse herhalten.
    Klang aber trotzdem astrein! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 22. November 2013 um 19:49

    Niggles, die Kardinalfrage ist hier aber natürlich: hättest du das Ding wegmachen lassen BEVOR du diesen Thread hier gelesen hast? :roll:
    Denn, wie gesagt, hinterher ist das alles immer so schön klar und es ist überhaupt keine Kunst, alles top richtig zu machen.
    Börsenexperten wissen auch immer hinterher ganz genau, warum der Crash einfach zwangsläufig kommen musste. Nur leider eben vorher nie...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 20. November 2013 um 19:18

    Ein (zumindest zeitweise) Verrückter entscheidet sich spontan, eine verrückte Tat zu begehen. Wie verhindere ich das?
    :idea: Ganz einfach: ich verbiete es!

    Falco, du benutzt in Diskussionen anderen gegenüber gerne das Wort 'Kloparolen'. Da überzeugt es dann wenig, sich ständig selbst welcher zu bedienen.

    Ich lege dir deshalb gerne noch einmal mein Verhältnis zu Regeln dar:
    1.) Regeln und Gesetze sind wichtig und unverzichtbar. Außer man lebt als Einsiedler auf einer Insel.
    2.) Regeln sind nur dann sinnvoll wenn sie von denen, die sie betreffen, auf breiter Front sinnhaft verstanden, akzeptiert und für den Alltagsgebrauch verinnerlicht werden. Andernfalls können sie auch kontraproduktiv sein. Sie ersetzen in KEINEM Fall eigenverantwortliches Denken und Handeln.
    3.) Je komplexer und unübersichtlicher ein Regelwerk, um so unwirksamer ist es in der Praxis.
    4.) Die Vorstellung man könne für absolute Sicherheit sorgen, wenn man nur für jede erdenkliche Regung des Lebens eine verbindliche Regelung erfindet, ist eine Illusion. Sie stellt sich (für mich) als gegen potentielle menschliche Stärken (selber denken) gerichtet dar und verleugnet bzw. provoziert/ fördert sogar menschliche Unzulänglichkeiten und Fehlverhalten (wie Gleichgültigkeit, Resignation, Vertrauen auf 'die da oben', Unvorsichtigkeit, falsche innere Opposition).
    5.) Wenn dereinst alles bis ins Unendliche geregelt/ reguliert/ reglementiert ist haben wir das Prinzip Endstille. Wenn wir erst mal reglos in der Kiste liegen, wird uns mit an allerhöchster Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts schlimmes mehr passieren. Allerdings sind wir dann leider tot.

    Ohne wenn und aber: ich achte dein Engagement, respektiere deine Arbeit und halte sie für unbedingt notwendig. Am Augenmaß, zumindest bzgl. der Vermittlung, könntest du dabei gelegentlich noch feilen. Nur mit Schutzbrille, bitte.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (oha, Postingstau, daher fast schon nicht mehr aktuell. Egal - die Tatsache, dass hier engagiert Stellung bezogen wird zeigt mir, dass das Sicherheitsbewusstsein in unserer VA Welt überdurchschnittlich hoch entwickelt ist. Die Betonung liegt dabei ausdrücklich auf Bewusstsein - dann klappt das auch mit der Sicherheit)

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 20. November 2013 um 12:13
    Zitat

    Was damit verhindert wurde weiss keiner, weils dann ja eben nicht passiert ist.

    Dieser Satz beschreibt perfekt den Kern der Sache und auch genau das, was Klauston anspricht: hinterher sind alle immer schlauer; vor allem die, die nicht dabei waren. In einer konkreten Situation als Verantwortlicher (für was auch immer) die richtige Momentanentscheidung zu treffen ist aber leider eine völlig andere Baustelle. Dafür sind Dinge wie Erfahrung, Menschenkenntnis, Instinkt, Gespür für mögliche Gefahrensituationen, Fingerspitzengefühl im Umgang mit dem "Verhandlungspartner" u. ä. von überragendender Bedeutung. Und eben genau nicht Handeln nach irgendwelchen (auswendig gelernten) starren Regeln, Verordnungen oder Vorschriften um, wenn’s trotzdem dumm läuft, im Zweifel persönlich aus dem Schneider zu sein.
    Genau das prangere ich in solchen Diskussionen deshalb so gerne an: 'handeln nach Vorschrift' ist für mich sehr oft so ziemlich das genaue Gegenteil von verantwortlichem Handeln.

    Der mit Absicht weiter oben angeführte Begriff des 'nach allgemeiner Lebenserfahrung Vorhersehbaren' ist übrigens ein mächtiger Grundsatz in der Rechtssprechung. Vermutlich weil Gesetzgeber, Richter oder Rechtswissenschaftler diesbezüglich klüger/ lebenserfahrener sind als Regelwerkersteller.
    Beispiel: es ist zweifelsfrei verboten, bei roter Ampel über die Straße zu gehen. Trotzdem macht das praktisch jeder hin und wieder mal, und jeder weiß es. Es ist also nach allgemeiner Lebenserfahrung vorhersehbar, dass das in der Theorie eindeutige und unzweifelhafte Regelwerk in der Praxis kaum wirklich beachtet wird. Als Autofahrer habe ich diesen Umstand in mein Handeln mit einzubeziehen; kommt es zu einem Unfall kann ich mich nicht so ohne weiteres auf die Position "Wieso, der hatte doch rot, mich trifft also überhaupt keine Schuld?!" zurückziehen.

    Ich langweile daher wiederholt gerne mit meinem Dauerplädoyer: stoppt sinnfreien Regulierungswahn, erzieht zu (selbst)verantwortlichem Handeln.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 19. November 2013 um 15:27

    Bist du du diesbezüglich im Leben (auch nicht - R&R) schon einmal gegen Unterschrift unterwiesen worden oder hast jemanden gegen Unterschrift unterwiesen? Dahingehend zum Beispiel dass es u. U. gefährlich sein kann, anderen Menschen aus 5m Höhe auf den Kopf zu springen, und dass man das deshalb bitte auch in Zusammenhang mit einer Bühnenshow möglichst bleiben lassen sollte?
    Entspricht so etwas (sowohl der Sprung als auch die tägliche Unterweisung gegen Unterschrift :wink: ) dem 'nach allgemeiner Lebenserfahrung Vorhersehbaren'?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    (hat sich jetzt mit Andi und Jeremy überschnitten)

  • Ein SM57/58 Thread mal wieder, dieses Mal des Alters wegen

    • billbo
    • 19. November 2013 um 14:49

    Okay, sagen wir's so: es gibt sicherlich auch untypische SM57 Nichtmöger.
    Und selbst mir fallen R&R Anwendungen ein, für die ich die Verwendung einer eventuell geeigneteren Alternative ernsthaft in Betracht ziehen würde.
    Also... zumindest mal theoretisch.

    wora: lt. persönlichem Tourplan Mitte Dezember, eher ein Event der Sorte 'laut und deftig'.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 19. November 2013 um 14:36

    Eine Frage die mir dazu beispielsweise einfallen würde: kann/ darf man als Veranstalter davon ausgehen, dass es sich bei den (Haupt-) Akteuren auf der Bühne durchweg um 'unterwiesene Personen' handelt, die sich der Besonderheit der Bühnensituation bewusst sind und daher, salopp ausgedrückt, anders als 'Normalos' vor Ort nicht noch ausdrücklich und allumfassend vor ihrer eigenen Blödheit/ Ungeschicklichkeit zu schützen sind?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • billbo
    • 18. November 2013 um 22:56
    Zitat

    Das darf Iggy gern weiter machen - er gefährdet damit niemand ausser sich selbst. Wedges durch die Gegend treten und Mikrofonstative schmeissen tut auch der inzwischen nicht mehr...

    Wir haben ihm am letzten Tourtag seine beiden 2x12"/2" Trümmer mal von unten durch den Bühnenboden mit je 4 6x60 Spax festgeschraubt. DAS hat ihm sicher so richtig weh getan - seelisch wie auch körperlich.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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