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Beiträge von billbo

  • Verschmutzung auf Mikrofonkapseln

    • billbo
    • 8. September 2013 um 15:33
    Zitat

    ich stell mir gerade vor das nimmt jemand ernst und versucht tatsächlich... :shock:

    Ich baue auf den menschlichen Verstand. Auch bei Tonlern. Ein Fehler?
    Aber für den Fall der Fälle bitte ich um Beweisfotos. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • billbo
    • 8. September 2013 um 15:24
    Zitat

    Angeblich ist alles min. 3x zertifiziert, geprüft, getestet und dokumentiert.

    Genau das ist die Scheinsicherheit aus meinem Eingangssatz. Klebt ein hübscher Button drauf – dann ist ja alles in bester Ordnung, und ICH bin fein raus und muss nicht mehr aufpassen.

    Meinen ursprüglich letzten Satz hatte ich mir verkniffen bzw. vor dem Posten wieder gelöscht, weil schon fast ein bisschen in Richtung Beleidigung gehend. Aber gut, ich kriege ihn noch sinngemäß zusammen; gedankliches Selbstzitat:

    Zitat

    Angesichts dieser Zahlen (wenn sie denn stimmen) bin ich ehrlich gesagt ein bisschen fassungslos. Was soll der ganze Aufriss; ist das Thema Arbeitssicherheit denn tatsächlich ein so lukratives Geschäftsmodell?


    Wenn ihr dagegen missionieren oder tatsächlich was verbessern wollt – dann verbietet Urlaubsfahrten mit dem PKW (4000 Verkehrstote jährlich), Alkohol (16000 Tote jährlich), (Leistungs-)Sport (900 Tote jährlich), Fast Food und Zucker (WHO: falsche Ernährung in naher Zukunft in den Industrieländern verantwortlich für ¾ aller Todesfälle) sowie unnötigen Aufenthalt in der eigenen Wohnung (statistisches Bundesamt: Zahl der tödlichen Unfälle im Haushalt doppelt so hoch wie der im Straßenverkehr); die Liste wäre sicherlich problemlos verlängerbar.
    Verglichen damit erscheint die 'Baustelle Veranstaltungstechnik' geradezu wie eine Insel absoluter Sicherheit und Glücksseligkeit. Und der Versuch, selbständig denkende und handelnde Menschen dort mit einem täglich unüberschaubarer werdenden Wust von gut gemeintem, aber sinnfreiem Bürokratismuswahn zu bevormunden, vor sich selbst zu schützen und ihnen dabei ganz nebenbei einen Großteil der Zeit zu stehlen, die sie eigentlich dringend für die sorgfältige Ausführung ihrer Arbeit brauchen, fast als so was wie ein unfreiwilliger Sabotageversuch.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • billbo
    • 8. September 2013 um 11:26

    Wenn ich richtig mitgelesen habe geht's dabei aber vor allem auch um die beteiligten/ beauftragten Fremdfirmen – deren Leistungen, wie wir alle wissen, üblicher Weise wiederum zu einem erheblichen Teil durch beauftragte Subunternehmer erbracht werden. "Suche für Industriegala übernächste Woche kurzfristig noch zwei erfahrene Rigger".

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Sicherheit vor/bei/auf Veranstaltungen–Prüfung laut BGV A3

    • billbo
    • 7. September 2013 um 23:33

    Sicherheit ist, wenn jeder aufpasst.
    Scheinsicherheit (Vorsicht, Wortspiel) ist wenn jeder aufpasst, dass er über den notwendigen Schein verfügt, der ihn im Fall des Falles aus der Verantwortung nimmt.
    "Wie jetzt? Hier steht’s doch - ich hab’ alle Vorschriften penibel befolgt!"

    Zitat

    Die A3, bzw. das fehlen derselbigen ist ein großes Problem unserer Branche.

    Ist das so? Ich habe mal ein bisschen gegoogelt.

    Aus der Statistik des VDE für Stromunfälle: tödliche Stromunfälle 2000 bis 2008 im gesamten industriellen und gewerblichen Bereich (zu dem zu einem winzigen Bruchteil auch die Veranstaltungstechnik zählt): pro Jahr knapp 4. In Worten: vier. Sämtliche Gewerbe in Deutschland zusammengenommen. Wie viele Techniker oder Besucher von gewerblich durchgeführten Veranstaltungen mögen in diesen Jahren also dort infolge eines Stromschlags tot zusammengebrochen sein?
    Aus der Statistik über tödliche Arbeitsunfälle (BAuA): 2001 bis 2010 insgesamt 2804. Davon ereigneten sich 22% bei Reparaturen/ Instandhaltung (wozu zweifelsohne auch A3 gehört), pro Jahr also mehr als 60 Fälle. Zyniker könnten daraus jetzt sehr leicht schließen, dass bei der Durchführung von A3 Prüfungen höchstwahrscheinlich ungleich mehr Menschen ums Leben kommen als dadurch Leben gerettet werden.
    Noch eine interessante Zahl (auch BAuA): Anteil Selbständiger ohne Beschäftigte an den erfassten 2804 Arbeitsunfällen: 0,2%. Alle 2 Jahre ein Fall, sämtliche Branchen zusammengerechnet. Der hilflose, stets übernächtigte, sich ständig selbst ausbeutende scheinselbständige Freelancer, dessen Schutz ihr euch besonders groß auf die Fahnen geschrieben hat, kann also ganz offensichtlich sehr gut selbst auf sich aufpassen.

    Diese (hoch offiziellen!) Zahlen sind angesichts von Unfallzahlen in Verkehr, Haushalt und Freizeit so verschwindend klein, dass ich nicht schlecht gestaunt habe. Tut mir leid Kollegen – je mehr ich nachdenke und nachforsche, umso mehr gewinne ich den Eindruck, dass hier ein Riesen Fass aufgemacht werden soll, ausschließlich um des Fass Aufmachens willen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • billbo
    • 6. September 2013 um 19:46

    Und wenn dann der erste erst mal 'geknackt' ist - kann der Rest sehr schnell gehen.
    An mangelndem Nachschub aus dem Netz soll's dann ja nicht mehr scheitern... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Verschmutzung auf Mikrofonkapseln

    • billbo
    • 6. September 2013 um 19:33

    Streifen Gaffa drüber und mit Schwung abreißen.
    Die Härchen sind dann auf jeden Fall weg.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • billbo
    • 5. September 2013 um 21:37
    Zitat

    Ich glaube, ich kann die.

    simonstpauli: ja, du hattest hier ja mal irgendwo geschrieben, dass du eine der Bühnen in Scheeßel betreut hast.
    Das Zeug spielt von der Performance her imho ziemlich weit vorne mit – in Punkto Wirtschaftlichkeit/ Handling (alles selfpowered/ - processed und nicht aus Übersee) ist es zur Zeit kaum zu schlagen. Nicht zuletzt deshalb wohl ist es den ganzen Sommer über auf diversen europäischen Großbaustellen unterwegs; von Sweden Rock bis KaZantip. Wir können nicht klagen. :wink:

    In Verbindung mit dem nächst kleineren Array (das spielt ab 6-8 Teilen pro Seite auch problemlos bis 80Hz runter, wenn man’s nicht ans Limit prügeln muss) hab’ ich bei einer kleineren Sache neulich mal aus 3 dieser Monster (aufrecht gestellt) ein Mono Endfire einseitig neben der Bühne gebastelt; das bot sich von Platz und Geländeform her so an. Der eine oder andere Fremdtech hat da erst mal ein bisschen irritiert geschaut – aber Wucht und Gleichmäßigkeit der Abdeckung waren für die Größenordnung grandios. 'Matrix 4' am FOH Pult wurde da auch ganz schnell zum beliebtesten Spielzeug. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Probleme mit Behringer App XiQ fürs Iphone, brauche Hilfe

    • billbo
    • 5. September 2013 um 20:42
    Zitat

    Du warst sicherlich bei der X32-Mix.. hier ist aber Vorsicht geboten, falls du diese den Musikern erlaubst! Mit dieser App hat man kompletten zugriff auf alle funktionen im Pult!

    Das ist mir schon klar. :D

    Projekt: X32 nebst Router geht als Monitorpult mit auf Tour (und natürlich auch Mikrosatz usw.). Tonler macht Monitorsoundcheck; mit allem, was so dazugehört. Für die Show übernehmen die Musiker oder deren Techs ihre (In Ear) Mixe bzw. erforderliche Korrekturen daran selbst; die App bietet dafür netter Weise auch Sends on Fader incl. Beschriftung des persönlichen Mixes. Einmal eingestellt gibt’s also gerade noch die 4 Kanallayer und mit ihnen 4x 8 (erfreulich große) virtuelle Fader, die gehandelt werden müssen. Das sollte auch auf der Bühne halbwegs unfallfrei funktionieren; die daddeln heutzutage eh alle den ganzen Tag auf den Dingern rum. Und wenn einer was versiebt versaut er schlimmstenfalls seinen Kollegen den Mix – der anschließende Lerneffekt dürfte so groß sein, dass ihm das kein zweites Mal passiert.
    Die einzige echte Gefahr sehe ich darin, dass natürlich immer pünktlich zur Show die Akkus der Musikeripads leer sein werden... auch gut, dann bleibt der entsprechende Mix halt wie er ist, gibt ja schlimmeres.

    Mit einem Ipad klappt das in der Werkstatt schon mal super – hat wirklich schon mal jemand probiert, ob die Angelegenheit auch mit mehreren störungsfrei funktioniert? Entfernungen sollten jedenfalls kein Problem sein, das Teil steht ja schließlich als Monitorpult direkt am Bühnenrand. Mit einem fett beschrifteten 'Mute All Inputs!' Schalter für den Chefbackliner dran - für alle Fälle.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Probleme mit Behringer App XiQ fürs Iphone, brauche Hilfe

    • billbo
    • 4. September 2013 um 23:23

    Puh, vielen Dank! :D

    Verstanden habe ich:
    ich habe andere/ 'falsche' Software,
    es geht um die gezielte Festsetzung der Bildschirmausrichtung des Ipad (muss das dann nicht 'Lock' heißen statt 'Look'?),
    danach kommt der Mucker nicht mehr so ohne weiteres an was anderes als seinen eigenen Mix (weil die dazu nötigen Icons nicht mehr auf dem Bildschirmausschnitt verfügbar sind).
    Richtig?

    Werd' ich nächste Woche mal weiter verfolgen - vorher wird das leider nix. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • billbo
    • 4. September 2013 um 23:07

    Seufz. Lies im angesprochenen Thread doch vielleicht noch mal etwas genauer nach.

    Folgender streng unwissenschaftlicher Testaufbau (zusammen mit paar Kollegen vor ca. 100 Jahren ziemlich genau so auf der heimischen grünen Wiese durchgeführt):
    1x Shearer Horn (mit JBL K151, Chassis = Leihgabe des ersten regionalen 'Pro' Musikladens)
    1x 2x15“ Bassreflex (mit irgendwas von Cetec Gauß, Typ vergessen, Leihgabe eines befreundeten wohlhabenden Bassisten)
    1x Peavey CS800; K151 links, Gauß rechts.
    Beide im Wechsel und subjektiv gleich laut. Inmitten dazwischen 1x Selbstbau – Bastelkombi 2x 12“ K120 + Vitavox S3; Endstufe verrat' ich nicht :oops:. Pult und Aktivweiche vergessen, Quelle Grundig TK745.

    - Shearer/ K151 (18“): läuft quasi im Leerlauf und klingt fantastisch. Sauber, trocken, wuchtig, tief.
    - Gauß 2x15“ Bassreflex: läuft (für gleichen Output) an der Kotzgrenze und klingt furchtbar.

    Einstimmiges Testergebnis (können wahrscheinlich noch heute alle, die dabei waren – sofern sie noch leben - bestätigen):
    18“ Subs sind super. 15” Subs sind Mist. (Subs nannte man damals allerdings noch schlicht 'Bässe'.)


    Aufgabe: arbeiten sie die methodischen Fehler des Versuchsaufbaus heraus und begründen sie, warum das Ergebnis 18“ = toll und 15“ = Mist so nicht haltbar ist. Wie beurteilen sie dazu insbesondere den Einfluss der Gesamtkonstruktion(en) auf das Hörerlebnis im Verhältnis zum Einfluss des Durchmessers der verwendeten Treiber?

    Gutes Gelingen!

    Wünscht mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wie kurzfristig werdet ihr gebucht?

    • billbo
    • 4. September 2013 um 18:12

    Zwischen 2 Jahren im Voraus (professionell gebuchte Tourneen/ "schreib schon mal mit Bleistift in den Kalender") und 2 Stunden im Voraus (professionell gebuchte Tourneen/ "du bist doch gerade in Spanien, könntest du da morgen nicht mal eben in Portugal... "). Nichts, wirklich nichts ist unmöglich. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • billbo
    • 4. September 2013 um 16:50

    Das sehe ich natürlich vollkommen anders. :D

    Es ging in der Ausgangsfrage ausdrücklich darum, ob 15“ Subs grundsätzlich „besser“ klingen als 18“ Subs, oder ob die Annahme vielleicht auf Einzelbeobachtungen oder Tagesform beruht. Eine schöne Gelegenheit also, das dann gerne mal propagierte 'beschallerische Allgemeinwissen' (sagen alle, hab' ich mal gehört, weiß doch jeder) auf Sinn und Unsinn zu hinterfragen. U. U. bleibt davon dann nämlich nicht all zu viel übrig.
    Dass der konkrete Fall des TE irgendwo zwischen meinen Extrembeispielen liegt ist sogar mir klar – und dem TE ganz gewiss ebenfalls.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Probleme mit Behringer App XiQ fürs Iphone, brauche Hilfe

    • billbo
    • 4. September 2013 um 15:00
    Zitat

    Was aber auf jedenfall funktioniert und so auch keine Missverständnisse gibt, wenn du deine Bus wege bennenst, dem Musiker auf der Bühne dann gemeinsam die App anmachst und dann den Bus auswählst. Jetzt gibt es folgendes zu beachten, wenn alles ausgewählt ist muss man nun den Orientation Look in den Einstellungen aktivieren. Hier habe ich noch keine möglichkeit gefunden einen anderen Bus aufzurufen.

    Moin,

    ich spiel da gerade mit rum, bin aber offensichtlich eine Spur zu blöd. Was ist, bitteschön, 'Orientation Look'; und wo finde ich das?

    Vielen Dank,
    mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • billbo
    • 4. September 2013 um 13:25
    Zitat

    @ Billbo: Danke für das Angebot, habe aber schon einen 50-Zöller. Ich sach dir: Das ist der H A M M E R!!! :D :D :D

    Für die Oktave 15Hz bis 30Hz sicherlich das richtige Werkzeug. Gratuliere!

    Mein Einwurf war auch nur zu ca. ¾ scherzhaft gemeint.
    Mal abgesehen vom beschallerischen Allgemeinwissen (die Praxis zeigt dass es gut ist, sich darauf nicht immer unbedingt verlassen zu wollen): welcher Sub der 'richtige' ist bestimmt in hohem Maße das System, unter dem er arbeiten soll. Bei heutigen Großbeschallungen sind 21“ inzwischen durchaus üblich. Wenn 2x 36 12Zöller in zwei 10m² Schallwänden den Grundton übernehmen ist es klanglich überhaupt kein Problem, die untersten maximal eineinhalb Oktaven damit abzudecken, und wirtschaftlich gibt’s dazu auch gar keine Alternative. Wenn du das, was 15 2x 21“ (also z. B. 5 gängige Cardioidstacks) da schaffen, mit 1x 15“ nachbauen möchtest, brauchst du einen ganzen Sattelschlepper voll davon; nebst einem zusätzlichen Generator für den benötigten Extrastrom.
    Völlig anders sieht es natürlich aus, wenn du einer einsamen 8“ Quäke mit ein klein wenig Grundton zur Seite stehen möchtest, der 'Sub' also den wesentlichen Teil der Arbeit über einen weiten Frequenzbereich übernehmen soll. Da nimmst du am besten Zehnzöller oder so was; ob man das dann überhaupt noch Sub nennen kann sei dahingestellt.

    Und bei all dem immer bedenken (ich hab's irgendwo schon mal so ähnlich formuliert): wie's im Subbereich letztlich klingt ist fast immer viel, viel abhängiger von der Raumakustik als vom anregenden Schwingungsgeber. Was interessiert mich das Ein – und Ausschwingverhalten meiner Holzschachtel im Millisekundenbereich, wenn die Betonschachtel, in der ich sie betreibe, in diesem Frequenzbereich über mehrere Sekunden hörbar nachschwingt?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Fragen zur Abwicklung von Gast verursachtem Haftpflichtschad

    • billbo
    • 3. September 2013 um 20:59
    Zitat

    Was ist wenn ich im Porzellangeschäft das Rosenthal abräume weil man mich angerempelt hat oder eben mein Kind ein wenig umtriebig war?

    Hat der Inhaber, welcher ja auch Gewerbetreibender ist, dann seine Ausstellung, welche man durchaus auch als Szenenfläche ansehen kann, nicht richtig gesichert?

    Auf diesen Vergleich hin würde dir ein gegnerischer Anwalt genüsslich darlegen, dass bei einer Konzert-/ Tanz-/ Vergnügungsveranstaltung im Halbdunkel des Publikumsbereiches zwingend von Vorfällen dieser Art (Stolpern, Rempeleien, Körperkontakten; wer weiß, vielleicht tanzt ja sogar jemand? :shock: ) auszugehen und im Weg herumstehender Krempel selbstverständlich dementsprechend abzusichern ist.
    Genau aus diesem Grund baut dein Porzellandealer seine Kostbarkeiten ja auch nicht dort neben der Tanzfläche auf, sondern im gediegenen Ambiente seines hell erleuchteten Ausstellungsraumes. Und die Mingvase selbst hier allenfalls hinter Panzerglas. Auch wenn letzteres nicht immer "gerne gesehen" ist.

    Hat er vielleicht einfach nur gelernt, umsichtiger zu handeln und besser aufzupassen als seine Kollegen von laut und bunt?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kabelhersteller

    • billbo
    • 3. September 2013 um 19:28
    Zitat

    Wo sind die Fachleute?

    Ich warte dringend auf den Skineffekt. Nur vorsorglich: der wird bei 10kHz wichtig, falls der TE ein LS - Transatlantikkabel legen möchte. Aus dem erwähnten Querschnitt schließe ich aber, dass das (zunächst) nicht geplant ist.
    4g2,5 passt völlig problemlos in jeden Speakon; genau wie 3g2,5 in jeden Powercon. Die haben praktisch den gleichen Außendurchmesser. Verwechselst du das vielleicht mit 4g4? Da wird's nämlich dann tatsächlich etwas mühselig.
    Außerdem ist Titanex, vor allem auf Dauer, m. E. das gutmütigst zu handelnde Gummikabel überhaupt. :roll:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • billbo
    • 3. September 2013 um 19:11

    Ich biete mal 2x 21". So als besten Kompromiss zwischen 'Bumm' und 'Bumm'. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Kabelhersteller

    • billbo
    • 3. September 2013 um 17:03

    Titanex 4g2,5 :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundcraft Vi6 FOH / Vi1 Monitor

    • billbo
    • 3. September 2013 um 12:07
    Zitat

    Und so was wird in der Liga noch akzeptiert nur weil Soundcraft/Studer drauf steht? Ich staune.

    Das kommt immer nur darauf an, wer gerade stärker ist. Jeder (Tour-) Tech hasst es. Aber es ist billig. Und billiger = besser; so lernen wir das schließlich seit Jahrzehnten. Ich bin doch nicht blöd!

    Zitat

    Grundsätzlich würde ich aber eher davon abraten solche Späße zu treiben und auf ANALOGSPLIT mit 2 Stageboxen respektive eigenen Preamps für beide Pulte bestehen.

    :!::!::!:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Holi Festival

    • billbo
    • 3. September 2013 um 11:54
    Zitat

    Vielleicht was mit Obst...?

    Hatten wir schon (GOA Partys). Ebenso wie
    - kollektives Bierduschen mit anschließendem Federn (Deichkind)
    - min. 6 Wochen alte Fisch – und Fleischreste (King Kurt)
    - baden in Kunstblut und - Sperma (Gwar und andere)
    - div. Exkremente, und zwar nicht nur verbal (Die Kassierer, Bloodhound Gang)
    - mehrtägiges kollektives Schlammbaden (Woodstock, Wacken).
    Sehr schön auch 'Styroporkügelchenparty' vor gut 20 Jahren. Das Zeug taucht aus diversen Ritzen und Hohlräumen auch heute noch regelmäßig immer mal wieder auf. Wie rührend harmlos dagegen eher kindliche Spielereien mit Reis, Klopapier und Wasserpistolen (Rocky Horror Show).

    Menschen sind von Natur aus Wesen mit höchsten kulturellen Ansprüchen und waren daher schon immer einfallsreich, wenn’s um die hohe Kunst der gepflegt – geschmackvoll – gediegenen Freizeitbespaßung geht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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