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Beiträge von clemens

  • Behringer Flow 8

    • clemens
    • 19. August 2022 um 23:20
    Zitat von e-on

    Danke Zeigi, is klar, verschiedene Tablets, verschiedene Sendeleistungen. 30m auf Sich sind aber nicht schlecht für Bzahn. ich hätts gut gebrauchen können für eine kl. Kircheninstallation in Mono + Delay für Zusatzraum. 3 Mics immer offen mit Sprechabstand 0,5m, da brauchts auch noch nen Automatic Mixa. Leider hat der das nicht.

    Wer sich für solche Mixer interessiert, sollte sich auch mal den hier ansehen.

    https://www.mrproducts.de/de/mixtouch8

    Bin ich bei meiner Recherche drüber gestossen und der ist Lieferbar

    Aalso, Lock Down, viele Geräte nicht mehr lieferbar. Daher habe ich mir den mixtouch mal liefern lassen, für eine Kleinbühne mit max 8 Eingängen .... Hardware schien ok, Software hängt sich ohne Ende auf, Verbindung reißt ab (ohne Publikum und Funkverkehr im 2,4 Band). Für eine Veranstaltung letze Woche habe ich mir, nach erfolglosem Soundcheck (ein Headset Funk, ein Funkmiro, Zuspieler per 3,5 mm auf XLR) schnell beim großen T eine UI 12 liefern lassen. Da dran eine Fritzbox und alles war gut. Beim Mixtouch änderten sich während der "Kontaktsuche" die EQ's und Gains. Trotz gemuteter Kanäle hatte ich (bei moderater Gain Struktur) ein Übersprechen.

    Obwohl keine Fehler an meinem Gerät erkannt wurden (Vertrieb), erhalte ich diese Woche noch (zugesagt) (also morgen) einen kostenlosen Ersatz (???). Momentan würde ich mich mit diesem Gerät nicht einmal in den Bus trauen ....

    Außerdem gibt es keine Erfahrungsberichte ... und das Produkt wird nicht mehr hergestellt .....

    Nun ja, vergessen habe ich zu erwähnen, dass sich das Teil nur mit bestimmten Browsern bedienen läßt.

    Ich halte Euch auf dem Laufenden, gerne auch mit Video, wenn der Ersatz eingetroffen ist.

    Aber das Teil war einfach mal ein Klogriff, wenn ich auch die Hausmeistertauglichkeit auf den ersten Blick verlockend fand.

  • M7CL Beschriftungsfelder

    • clemens
    • 8. Januar 2011 um 00:10

    Ich kenne solche "fertigen" Streifen / Plättchen bisher nur beim eHafen unter Mix Tagz. Ansonsten haben wir das auch so gemacht, dass wir mit dem Beschriftungsgerät gedruckt haben, das Ganze dann auf Magnetfolie geklebt haben und dann wiederum das Ganze mit der Schere ausgeschnitten haben.
    Aber die Teile aus dem elektrischen Hafen sehen schon nett aus und bringen, in doppelter Ausführung, auch die Stagebox für die Stage Hands bei mehreren Umbauten in Richtung Übersicht,
    Greets,
    Clemens

  • Yamaha MG 206 C Ausgang verzerrt / defekt, was tun?

    • clemens
    • 7. Januar 2011 um 22:33

    Nun ja, das Ganze stellte sich dann doch als Totalschaden heraus.
    In das Pult ist definitiv Cola hineingelaufen, hat Kontakte korridiert etc.
    Das kann man nicht mehr guten Gewissens einsetzen, denn der nächste Ausfall kommt bestimmt, fragt sich nur wann.
    Danke für Eure rasche Hilfe und die kompetenten Antworten,
    der Clemens

  • Yamaha MG 206 C Ausgang verzerrt / defekt, was tun?

    • clemens
    • 20. Dezember 2010 um 16:07

    Hallo!
    Ich habe eine gebrauchtes MG 206 C gekauft, welches als defekt verkauft wurde.
    Als Defekt wurde gemeldet, dass der Ausgang Ab 0 dB übersteuert.
    Habe mir das natürlich nun nicht so kompliziert vorgestellt, wie es sich für mich nach der Prüferei darstellt.
    Ich beschreibe erst einmal, was ich geprüft habe, und was dabei heraus gekommen ist:

    Also:
    Das PFL wird auf der Pegelanzeige / Meter dargestellt.
    MP 3 Player an Kanal 1+2 angehängt und die Kanäle ordentlich eingepegelt (bei der Pegelanzeige ist bei 0 dB ja auch eine Marke, da der Defekt ab 0 dB hieß, habe ich mal -3 dB eingepegelt).

    Wie gesagt, der Pegel wird, bei gedrückter PFL Taste natürlich, auf der Pegelanzeige dargestellt.

    Kopfhörer in Phones:
    per PFL erhalte ich eine gleichmäßige Anzeige links und rechts und einen ordentlichen / lauten Ausgangspegel auf den Kopfhörer.

    Ohne PFL höre ich was, allerdings sehr leise, auch wenn ich nicht die Kanalzuordnung (auf Group 1/2 oder 3/4 oder Main) gedrückt habe, allerdings auch nur, wenn ich den Summenfader aufreiße (nicht aber den Kanalfader). Das Signal verliere ich nur ganz, wenn ich den Kanal mittels der On Taste quasi mute.

    Ordentlich ausgepegelt höre ich, bei offenem Kanal und hochgezogenen Main Fader und Abhöre (wir sind immer noch bei den Phones) auf Main geschalten sehr leise was, und auch verzerrt.
    Wenn ich nun das Signal noch über die Groups dopple, dann wird das ganz gräßlich, zwar leise, aber verzerrt.
    Wenn ich den Eingangskanal NUR auf Group patche und in die Gruppe reinhöre zerrt es ebenfalls und das Signal ist leise (bin aus Versehen mal auf den PFL gekommen und mir wäre fast der Kopfhörer vom zart behaarten Schädel geflogen, soviel zum Lautstärken Unterschied).
    Wenn ich das Signal NUR auf Group patche und die Gruppe dem Main Fader zuordne und in den Main reinhöre, das Selbe, leises, verzerrtes Signal.

    So, nun Monitor angetüddelt und mittels dem Monitor Ausgang (quasi Phones als symetriertes Links / Rechts Signal) abgehört.

    Per PFL wieder alles ok, auch die Pegelanzeige funktioniert prima.
    Nix klingt und zeigt sich übersteuert und "Kopfhörerwechflieg" Pegel auf dem Kopfhörer, also normal und gut laut.

    Der Rest ist identisch zu der Phones Beschreibung. Unabhängig, ob ich nur die Gruppe oder die Gruppe auf dem Main oder den Main abhöre, leises Signal, verzerrt.

    So, nun die Klinken Main Outs getestet:
    Links zerrt das Signal, Pegel normal, rechts ist das Signal so, wie gewünscht: laut, zerrt nicht, klingt normal, selbst wenn ich Vollgas gebe. Und das auch bei allen Versuchen der Patcherei also mit den Gruppen auf Main oder Signal nur auf Main gelegt.

    Mit den XLR Ausgängen ist es das Selbe in Grün.
    Links zerrt, rechts ist das Signal ok.
    Nun noch schnell einen Stereo Klinken Stecker in den Linken Klinken Main out gesteckt und das Signal per XLR links abgegriffen ==> kein Unterschied zu vorher, zerrt ebenfalls, liegt also anscheinend nicht an der Klinkenbuchse und verhakelten Federchen.

    Nun den Rec Out, der ja vor dem Main Fader (pre Fade Main Fader) abgegriffen wird:
    Hier passt alles: Sound ok, Pegel ok, kein Gezerre sowohl links als auch rechts.

    Mal kurz am Kopf gekratzt und mich gefragt: hängt das wohl irgendwie mit der Pegelanzeige zusammen, hat die irgendwie Ausgänge auf den Main und ist da was geschrubbt?

    Nochmals kurz überlegt und zur Sicherheit die SUB Outs probiert: hier gehen auch alle Outs, auch die der linken Kanäle (quasi 1 + 3) ohne Gezerre und Änliches.

    Also: warum zerrt NUR der linke Main Ausgang und warum geht die Pegelanzeige / Meter nicht, außer beim PFL?

    Es macht übrigens auch keinen Unterschied, wenn ich das Signal beim Phones abgreife und das Pan beim Kanalzug nur nach links oder nur nach rechts drehe. Beim PFL liegt das Signal sowieso Links wie Rechts im Kopfhörer an (SIP gibt es hier ja nicht).

    Danke bereits vorab, dass Ihr Euch durch den Text gekaut habt.
    Wenn Ihr weitere Infos braucht, einfach Bescheid geben, ich versuche Euch die Fragen so schnell wie möglich zu beantworten.
    Der Clemens

  • Phonic i7600 Supracurve Wie einmessen?

    • clemens
    • 6. Dezember 2006 um 19:10

    @ Tommy,

    nachdem Du das Manual angeschaut hast ... die ernüchtende Antwort, nö, das Teil hat keinen Mic Eingang.
    Ich mache das jetzt mit nem Patch wo ich den Pink Noise auf die PA schicken kann oder die Verbindung EQ Out -PA patchen kann. So geht das am schnellsten. (aus meinem Driverack heraus)
    Der RTA ist auch mehr oder weniger buntes Licht. Lediglich für die Monitore wäre das Teil vielleicht ganz lustig, wenn man vom FOH aus mischt und trotzdem weit fort ist, kann man quasi die Direct Outs der Gesamgsmics zum "Einschießen" ohne Pink Noise verwenden und sieht dann das, was man auch hört ... ? (als Feedback meine ich)

    Naja, der EQ ist meiner Meinung nach besser als der Ohringer, zumindest schneller bedienbar und letztlich braucht man ja doch die Ohren fürs Mischen.
    Schade, daß Du mir nicht sagen konntest, daß ich dusselig bin und dass das Ganze doch ganz einfach geht. :lol:

    Danke für die Schnelle und kompetente Antwort und den Link,
    der Clemes

  • Phonic i7600 Supracurve Wie einmessen?

    • clemens
    • 4. Dezember 2006 um 23:36

    Heute ist der Phonic i7600 Supracurve bei mir angekommen.
    Erst mal ausgepackt, das Manual habe ich mir ja bei Phonic schon längst runtergeladen.
    Equalizer ausprobiert, mmhhh, lecker, klappt alles, wie gewünscht.
    Nun mal den Analyzer angeworfen und Konserve "angeschaut". Soweit auch alles ganz nett.
    Nun zum Thema Einrauschen:
    Das Teil hat einen Ausgang für Pink Noise, schon mal schön. Damit auf das Pult in einen Kanalzug gegangen und dann Meßmicro ausgepackt, schön in den Raum gestellt, auf einen anderen Kanal gestöpselt und mich dann erst mal gefragt: Was mache ich hier eigentlich gerade ?
    Wenn ich nun Pink Noise anwerfe und über das Mischpult das dem Teil gebe und dann Post EQ messe, dann kann da ja erst mal nix gescheites gemessen werden, selbst wenn es auf der PA schön rauscht. Fehlt ja die Rückkopplung zu dem Analyzer.
    Wenn ich nun aber das Micro aufdrehe, dann sehe ich zwar schön was, würde mir aber zusätzlich zu dem Rauschen, was auf den Eingang des Analyzers (also im Fall vom Phonic ja gleichzeitig auch EQ IN) höchstens Phasenschweinereien und lustige Messergebnisse holen, oder?
    Man könnte nun das Pink Noise Signal direkt auf den Verstärker schicken und dann lediglich das Micro Signal zum Messen nehmen und mit dem Micro über den Out des Mischpults in den EQ IN gehen und dann, nachdem man das mit der einen Seite gemacht hat, das ganze mit der anderen Seite wiederholen.
    Das bedeutet aber jede Menge Umsteckerei. Geht's auch anders ?
    Danke für die Hilfe im Voraus und ... nicht verlachen, wahrscheinlich ist's nur ein Knoten im Kopf.

    Grüße,
    der Clemens

    Hier die Anleitung: http://www.musikundtechnik.de/download/PHI7600_Anl.PDF

  • LED Abdeckkappe

    • clemens
    • 3. Februar 2006 um 17:24

    Danke Manu, danke LC,
    ich habe meine für teures Geld beim Reichelt gekauft, sie scheinen mir aber auch echt ordentlich robust zu sein.
    Stimmt; das Ganze ist für den Lichtkanister, derer 12 ich hoffentlich nächste Woche fertig bekomme.
    Jetzt ist nur noch Mechanik zu machen, z.B. drücke ich den kleinen Taster auf der Platine mittels einem Gehäusefuß aus Gummi, der auf dem Deckel verklebt ist.
    Lange Sucherei, aber ich will mein Zeug nur einmal bauen.
    Danke, wie gesagt, für die Tipps,
    der Clemens

  • LED Abdeckkappe

    • clemens
    • 29. Januar 2006 um 23:00

    LC2412
    Ich benötige eine spritzwassergeschützte Version.
    Dein Link bezieht sich auf einen Außenreflektor, der oben offen ist.
    Das taugt für meinen Einsatzzweck nichts.
    Trotzdem danke für die Mühe,
    der Clemens

  • LED Abdeckkappe

    • clemens
    • 29. Januar 2006 um 15:24

    Danke für die rasche Antwort,
    bin aber, wie oben beschrieben, nicht auf der Suche nach Optiken, sondern nach Abdeckungen.
    Habe nach langem Suchen nun auch eine passende (wenn auch teure, aber Metallausführung) gefunden.
    Danke für die Mühe und Gruß,
    der Clemens

  • MD 421 Problem !

    • clemens
    • 24. Januar 2006 um 23:52

    trotzdem, eines der leckersten Micros.
    Ich wüßte nicht, was wir bisher mit dem Micro nicht abgenommen haben,
    wir haben auch noch das alte mit Großtuchel.
    Wie sind die Erfahrungen mit der Neuauflage ?
    Bei den Preisen für die Alten kann ich mir ja lieber 3 Jahre garantierte neue kaufen.
    Oder ?
    Danke für die Antworten,
    der Clemens

  • Welches Mic für Abnahme eines Didgeridoos???

    • clemens
    • 24. Januar 2006 um 23:45

    auch das D 12 von AKG klingt richtig lecker.
    Ich hatte das mal bei einer Wold Music Veranstaltung vor einem Digeridoo stehen und würde es jederzeit wieder dort hin stellen.

    Man könnte auch überlegen, die Atemgeräusche mit einem Kondenser auf einem weiteren Kanal hinzu zu nehmen. Kommt aber auf die Umgebung und die Band Kollegen an.

    Ansonsten denke ich, daß alles, was für's Gebläse generell "schmuck" ist, hier ne nette Form abgibt, wie z.B. das bereits genannte Super Blas Modell EV RE20,
    Gruß, der Clemens

  • LED Abdeckkappe

    • clemens
    • 24. Januar 2006 um 23:31

    Hallo Ihr da draußen !
    Ich brauche eine Abdeckkappe für eine LED mit 5mm. Die Abdeckung soll zum einen die LED schützen (mechanisch), zum anderen soll sie abdichten, da die LED aus dem Gehäuse in die gefährliche freie Natur schaut.
    Ich verzweifle gerade, da ich nichts gescheites finde (pollin, reichelt, conrad etc.).
    Zur genaueren Erklärung: die LED gibt es schon, die ist auch auf einer Platine ordentlich verlötet (naja, ordentlich...grins). Ich brauche quasi eine Art Kappe mit Klebrand oder Snap in für die Montage in Kunstoff.
    Kann mir jemand was tippen ???
    Danke im Voraus,
    der Clemens

  • Wo gibts fertige Bodenplatten?

    • clemens
    • 11. Januar 2006 um 21:11

    die Vorteile sind einfach nicht wegzudiskutieren, die ein (wenn auch selbstgebauter) Bodenplatter PAR einem Floorspot zuvor hat.

    Bei mir war auch wichtig, daß ich den Trittschall weg oder zumindest gemindert bekomme. Das habe ich mit meinen schweren Stahlplatten (10 mm) und Gummifüßen besser hinbekommen, als das mit einem Floorspot je ginge.

    außerdem ist die Standsicherheit Welten besser, als die der Floorspots.

    Ein Bild lohnt bei meiner Konstruktion nicht, da es nur eine 20cm kreisrunde Platte mit 10mm aus Stahl ist und unten Füße und oben der PAR drauf. Wenn ich se mal stehen habe, kann ich aber gerne mal ein Bild machen.

    Ich habe mir aus Querträgern, die man oft bei den Billigen Lampenstativen dazu bekommt "Short Versions" gemacht (abgesägt), da passen jetzt drei PAR 56 drauf und unten hat die BAR einen TV Zapfen, den ich in eine solche Bodenplatte mit angeschweißtem Rohrstück stecken kann und mittels Schraube arrettiere. Davon habe ich zwei BARS und Mache damit einen Fächereffekt von unten.
    Billig, stabil ... gut.
    Wäre über Bilder der anderen Konstruktionen trotzdem froh, ... man lernt ja nie aus.

    Gruß,
    der Clemens

  • Wo gibts fertige Bodenplatten?

    • clemens
    • 10. Januar 2006 um 00:24

    2Fanatic
    Zu schwer für was ?

    wie gesagt, die Vorteile überwiegen.
    Du kannst Dir für teures Geld andere Ständer kaufen, aber es rentiert sich nicht.
    Eine Alternative ist noch, von einem Micro Ständer (gerade, Elvis Style) die Bodenplatte zu mißbrauchen und als Gewicht für den PAR zu verwenden.

    Es gibt keine solchen Standfluter ... leider. Und.... wenn Du Bilder brauchst, melde Dich ... für lange PAR 64 und Barndoors brauchst Du einfach Gewicht und das ist allemal billiger als alles andere.

    Die Stahlplatten werden mich mit Sicherheit überleben (ich habe sie gerade lackiert).
    Und mit Gummifüßen versehen werden auch die Leuchtmittel sehr lange halten.

    Wenn es Alternativen gäbe, hätte ich sie nicht selbst gebaut.

    Gruß
    der Clemens

  • Leuchtparkett für Galabühne

    • clemens
    • 8. Januar 2006 um 21:13

    :oops:
    vielleicht eine blöde Idee: ich würde gitterrostpodeste nehmen und den Rahmen außenrum etwas höher machen lassen, damit man dann darauf eine Glasplatte legen kann. von unten in die einzelnen "Zellen" entweder je einmal r g b und weiß LED und in die Mitte von jeweils 3 auf 3 Felder einen Drucksensor. Evtl. könnte man solche endstöpsel von vierkant rohren nehmen und da jeweils die Chose reintütteln. Dann kann man das Ganze modular aufbauen. Wenn man schwarze Stöpsel nimmt, dann müßte das auch kein Problem mit der Optik geben, oder ?
    Vorteil wäre, daß bei einem Ausfall (unwahrscheinlich) schnell ausgetauscht wäre und dass die Kosten sich im Rahmen halten würden.

    Zumindest könnte man damit mal einen Prototyp aufbauen und diverse LEDS bei einer Veranstaltung in punkto Helligkeit ausprobieren.
    Auch das Gewicht würde sich somit in Grenzen halten.
    Die Glasplatte könnte man ja abnehmbar gestalten, dann kann man die jeweils einzeln eincasen. Auch das Problem der Fuge wäre geklärt (oder Manu, wäre die zu groß ?)

    Eine andere Idee wäre, das Ganze "invertiert" zu machen. Ich hatte da an LCD gedacht (monochrom), was als Shutter verwendet wird, während man von unten Licht jeglicher Art anschmeißt. Ist aber, glaube ich, mit einem ordentlichen Kontrast genau so teuer, wie die "ordentliche" Lösung.

    Nicht mich verreißen, war nur so ne Idee,
    Gruß,
    der Clemens

  • Leuchte mit "Lichtsack"

    • clemens
    • 5. Januar 2006 um 20:33

    Ich würde auch LED Tubes (als amtliche Lösung, wenn Du Ausstatter bist) oder aber die CCFL Lösung von LC2412 favorisieren.
    Damit kannst Du neben der Helligkeit auch den Raum mit Ambience Light beleuchten. Und bei dem Preis der Lichtsäcke wäre das auf jeden Fall günstiger und (meiner Meinung nach) besser.

    Es gibt auch noch dimmbare Leuchtstoffröhren, halte ich aber in Anbetracht der genannten Alternativen als sinnlos.

    Als Beleuchtung von der Wandseite her oder aber innerhalb der Kassettendecke könnte man sonst noch LED Panels verwenden.

    HTH,
    der CMB

  • Interesse an DMX VU-Meter?

    • clemens
    • 5. Januar 2006 um 20:25

    Das mit dem Hochklatschen finde ich interessant, problematisch wird es meiner Meinung nach einfach beim "den richtigen Zeitpunkt erwischen".
    Mir wäre mit einem "Feuer" Knopf gedient, den ich drücken kann, ab wann die Kiste zuhören soll.

    Oder aber: wie wär's mit einem Treshhold, den ich so einstellen kann, daß die normalen Saalgeräusche nicht schon aufaddiert werden ?
    Das wäre fast schon praktischer und es gäbe für jeden die gleiche Chance.
    Oder aber das Publikum muß einen "referenzapplaus" loswerden, damit man wenigstens einigermaßen das Spektrum kennt. Wie willst Du vorher das Maximum sonst festlegen ?

    Wie hoch ist die Latenz, mit der Du das dann anzeigen kannst ? Du mußt ja erst addieren etc. und dies dauert ja schon 5 sec. Heißt das, es ist erst mal dunkel (bzw. Peak leuchtet als einzelne Funzel(n)) und dann wird geleuchet ?

    Die zwei Modi sind superkasse. Damit kann man dann eine TOP 40 Band noch ein bißchen im Hintergrund beleuchten (ich würde für die Geschichte z.B. einen aux oder einen mono out nehmen)

    Auf jeden Fall mal wieder was lustig nettes.
    Wird sofort gebastelt, wenn die Lichtkanister fertig sind.
    Gruß,
    der CMB

  • "Simulation" eines Megafons

    • clemens
    • 27. Dezember 2005 um 23:55

    nur megaphon klingt nach megaphon.
    Auch wenn es nicht gewünscht ist, so ein Teil auf einen Micro Ständer zu nüddeln,
    es klingt einfach autentischer.
    Und ..der Preis und die Bühnen Performance siegen.
    Billig Megaphon auf Stativ, SM 58 einen halben Meter davon weg und Hochmitten fegen, .. es klingt geil.
    Habe das Ganze zwei Mal gemacht und es klingt besser, als jede Simulation.

    Die Feedbackanfälligkeit ist jedoch nicht zu unterschätzen.
    Aber der Sound gibt einem Recht,
    der Clemens

  • Klein Miscpult

    • clemens
    • 27. Dezember 2005 um 23:34

    schau dir die neuen Sirius Pulte an.
    Die klingen echt ok und sind günstig

    Die waren in der Souncheck 10/05 drin.

    ansonsten das Mackie. Ich mag mackie, muß ich dazu sagen,
    gerade die Eingangsverstärker sind klasse und die hardware hält auf lange Zeit.
    Gruß,

    der Clemens

  • Semi-Parametrische Mitten Einstellungen

    • clemens
    • 27. Dezember 2005 um 23:26

    Es kommt auch auf die Parametrik an.
    Ich tat mich anfangs mit 4 Band schwer.
    Aber zuerst mal zur dreiband.
    Normalerweise ist das HF und das LF band als Glockenfilter ausgelegt.
    also, je mehr ich im Plus oder im Minus tüttele, desto breiter wird das Band angehoben oder gesenkt.
    Dann gibt es da die Mitte, die meist parametrisch ausgelegt ist.
    Heißt: ich habe einen drehregler, der mir die Frequenz wählt, der andere hebt oder senkt dieselbe.
    Meist sind auch die so ausgelegt, daß am Ende der Regelmöglichkeit das Band am maximal breitesten ausgelegt ist.

    Soundcheck mache ich so:
    erst mittels Analyzer oder Test CD den Summen EQ einstellen.

    Das muß man gezeigt bekommen (behaupte ich), es ist schwer zu erklären, um was es geht.
    Ideal ist, daß rosa Rauschen gut klingt bzw. eine einigermaßen gleichmäßig (frequenzmäßig) aufgenommene CD gut klingt (Lautsprecheraufstellung mal außen vor, das ist ein anderes Thema)

    Dann stelle ich erst einmal den Gain ein (nach dem Motto: Röhr mal los, plus ein bißchen Headroom zurück regeln)
    Dann kommt der Grundsound in den Höhen und Tiefen.
    Die Mitte ist eigentlich das, wo was passiert.
    Bei dreiband EQ suche ich mir die Frequenz, indem ich Level mittelmäßig Gas gebe und dann meine Lieblingsfrequenz suche. Also: wo klingt das Instrument hauptsächlich bzw. was macht den Klang des Instrumentes aus.

    Dann stelle ich das Mittenband in der Lautstärke so ein, daß der Grundsound des Instrumentes rüberkommt, aber nicht "nervt"

    Bei vier Bändern bzw. vollparametrischen Mitten (is ja auch gelogen, es gibt EQ's, bei denen man den Q Faktor frei einstellen kann bzw. wenigstens zwischen verschiedenen Modis wählen kann) suche ich mir eine "super kling" Frequenz, die ich dann pushe
    und eine "super nerv Frequenz" die ich absenke.

    Problematisch wird das Ganze beim Soundcheck einer großen Band.
    Mich bat ein TI mal, ob ich den Bass besser hinbekomme.
    Theoretisch hätte ich andere Frequenzen abgesenkt und gepusht, als ich es live tat.
    Wenn Keyboard Layer Sounds ausspuckt (ganz breite Wabersounds) und die BD kicken soll, dann muß man für den Bass halt Frequenzen suchen, in denen er rüber kommt. Ich habe dann eher im LM Bereich Gas gegeben und LF gedämmt, da hier die BD lag und habe etwas Brillianz in der Höhe gegeben und mit dem zweiten Mid Filter Resonanzfrequenzen rausgedreht.
    Schon hat man den Bass vorne.

    meiner Meinung nach lernt man viel auf drei Band Parametrik und lernt dann vier Band Parametrik zum Unterdrücken oder zum pushen einer zweiten "geilen" Frequenz schätzen.
    Am Anfang sind da sooo viele Regler und ... in einem Radio Projekt nutze ich digi vierband mit einstellbarem Q Faktor etc. .... man muß sich "reinhören", nicht reinsehen.
    Und das braucht Zeit.
    Und Ohren und Hände.
    Augen sind für was anderes ...
    Grins
    Der Clemens

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