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Beiträge von tomfly

  • Yamaha AMP > sicherer Brückenbetrieb bei 8 Ohm ?

    • tomfly
    • 22. September 2006 um 17:40

    Hallo

    Nun ich mache nächsten Monat in einer Gaststätte wieder mal als Hobby DJ Musik, diesmal eben 70er80er Party + Classic Rock.

    Als Tops habe ich da meine beiden db opera 110er aktivboxen auf Ständer mit und mein AMP-Rack mit DBX Weiche und Yamaha P3500s Endstufe.

    Nun, normal habe ich einen 18Sound (Achenbach Sub 15 , 4 Ohm) mit. Da läuft der AMP meist über den Mono-Sub-Out von der Weiche. (Trennung meist bei 120hz).

    Diesmal ist es aber so, das ich keinen Sub mitnehmen muss weil dort schon ein ARLS von einem Kumpel steht. (In der Gaststätte ist öfter mal ne Party, steht dann eben als eine andere PA...man kann dort halt auch schon recht laut machen *g*).


    Wobei es an dem Abend nicht ganz so laut sein soll, aber Bass soll ja schon vorhanden sein *g*

    Nun war ich am überlegen ob da aus dem ARLS noch viel rauskommt, weil der nun 8 Ohm hat und meine Subs sonst 4 Ohm haben.
    An 8 Ohm hat meine P3500s Endstufe nur 2x 350 Watt RMS und an 4 ohm 2x 450 Watt RMS...wobei das hörbar wohl nix ausmacht.
    Falls der ARLS auch mehr Schalldruck macht oder mehr Wirkungsgrad hat als meine Achenbach Sub 15, so wäre der Unterschied von 4 auf 8 Ohm in dem Fall echt voll egal.
    Dazu kommt ja noch das bei 4 Ohm die Clip LEDs als zu spät anzeigen und bei 8 Ohm das ganze nun vielleicht mal richtig gehen dürfte. Hatte halt noch keinen ARLS je an dem AMP laufen.

    Es wäre halt noch die Möglichkeit das ich mir ein extra Kabel mit Stecker mache welches dann für den Brücken-Anschluss an meiner Endstufe funktionieren würde.
    Bei 8 Ohm Brücke soll der AMP 1x 900 Watt leisten.
    Ob sich der Unterschied bei dem AMP überhaupt lohnt ist eben fraglich. Dann wird der AMP dadurch vielleicht auch mehr beansprucht, wird wohl auch viel Wärmer u.s.w. ...neija er sollte noch ne Zeit halten *g*.

    OK, das man dadurch den ARLS gleich kaput macht denke ich nicht.
    Wenn sich das ganze aber nicht lohnt, lass ich das eben einfach an einem Kanal 8 Ohm laufen.

    Ich hätte noch ein 4 Pol-Stecker da. Dort müsste dann + an 1+ und - an 2+ wie ich das aus der Bedienungsanleitung erkennen kann. An der Gegenseite von dem Kabel ist schon ein 2 Pol-Speakon der normal eben an 1+ und 1- angeschlossen ist. Dazu habe ich noch so ein Speakon-Verbinder NEUTRIK NL4MMX (4 pol, mit verrieglung). Mit dem kann man aus einem Stecker dann eine Buchse machen. Wenn ich den auf die Seite mit dem 2-Pol Stecker mache, kann ich dann ganz normal mein Speakonkabel zum Sub wieder anschließen. Einfach dann den 4-Pol Stecker in den Anschluss für die Brücke und AMP auf Brücke stellen, dann dürfte das mit einem ARLS im 8 Ohm-Brückebetrieb ja gut gehen.

    (Wenn man bei dem Brückenbetrieb nun + - vom Speakeranschluss vertauscht passiert ja normal eh nix, ausser das es klanglich was ausmacht, bei nur einem Sub nicht so schlimm. Ist glaube ich auch das gleiche wie an der Aktivweiche die Phase-Taste zu drücken oder?)

    Vorher testen kann ich das leider nicht und habe auch keinen Ersatzamp.
    Normalerweise dürfte das aber an 8 Ohm recht Stabil mit dem AMP funktionieren oder hat schon jemand andere Erfahrungen gemacht?
    Der Kappa 15 LF in dem ARLS müsst mal 8 Ohm haben. (Könnte zur Not mit einem Multimeter mal am Speaker messen> Widerstand eben)

    Oder was meint ihr?

  • 10"-Aktiv-Boxen

    • tomfly
    • 15. September 2006 um 15:55

    Hi Leute

    Also ich kann nur sagen, selbst mit den db Technologie Opera 110er (heute Basic 100) kann man durchaus sinnvoll viel mit Anfangen.

    Ich habe sie jetzt auch schon öfter auf kleinen VAs, Geburtstage bzw Partys bis 50 Leute eingesetzt. Dazu eben meist einen Subwoofer (18Sound Achenbachsub 15) und ein AMP-Rack mit AMP (Yamaha P3500s) + Aktviweiche (DBX 223XL). Dann lasse ich den AMP + Sub über den Mono-Subout laufen und die beiden Aktiv Boxen als Tops (Stereo) bei 100 bis 120 hz aktive Trennung.

    Wenn man die Tops dann auch hoch genug stellt (z.b. durch Boxen-Ständer), lässt sich durchaus noch viel mit beschallen...wer allerdings immer "ohrenbetäubende" Lautstärke braucht, kauft natürlich besser etwas das auch lauter geht...neija für meine Zwecke sind die Boxen voll OK.

    Ich denke mal für das Geld und 9 Kg Gewicht sind die db Opera 110er / Basic 100er Boxen wirklich gut.
    Natürlich gibt es Klanglich auch besseres...kostet dann aber auch meist mehr.

    Mir gings eben drumm > wenig Gewicht und alles auch einzeln nutzbar zu haben. So kann ich dann auch mal eine Aktivbox als Keyboardmonitor nutzen , woanders dann wieder als Top.

    Es muss eben schon jeder selbst entscheiden was für seine Zwecke geeignet ist. :D

  • Neue Farbgestaltung der Boxen für PA@Home

    • tomfly
    • 23. August 2006 um 21:13

    fschleif

    Hi

    Ich finde eben das es so auch besser ins Wohnzimmer passt :D

  • Suche Dj Equipmentshop im Raum Saarland/Pfalz

    • tomfly
    • 23. August 2006 um 19:47

    Hallo

    Ich habe schon die Suchfunktion benutzt aber nicht das richtige oder überhaupt was in der Gegend gefunden.

    Ich würde gerne DJ Equipment kaufen und vorher mal testen können.
    Zumindestens wollte ich gerne wissen wo im Raum Saarland oder Kaiserslautern (Pfalz) bis richtung Mannheim DJ Geschäfte sind.

    Vielleicht kann mir ja mal jemand welche nennen.

    Danke bye

  • Neue Farbgestaltung der Boxen für PA@Home

    • tomfly
    • 15. August 2006 um 13:03

    Hallo

    Es begann als ich über folgendes nachdenken musste:

    Schwarze PA-Boxen auf VAs > sind ja Ok aber zu Hause...da könnte die Farbe doch auch mal etwas ausgefallener sein.

    Natürlich bauen auch heute schon einige Leute ihre Boxen farblich in Blau und nicht nur Schwarz oder Grau, aber da ich meine 4 Boxen jetzt nicht neu lackieren wollte, kam ich auf die Idee mit einer Lack-Folie aus Kunstoff.

    Nun habe ich mir solche Folien gekauft und einfach ausgeschnitten und auf die Boxen gelegt.
    An Ecken wo sie nicht gut hält, konnte ich mit einem kleinen Klebstreifen behilflich sein um dort auch Halt zu schaffen.

    Nun wollte ich vorerst mal etwas helles und es kam zu Orange und Gelb.
    Desweiteren habe ich aber auch nun die Möglichkeit noch weitere Folien zu machen, welche man dann wie eine "Tischdecke" öfter im Jahr mal wechseln könnte und somit auch Farblich die etwas "größeren" Boxen öfter mal Räumlich > wenn schon nicht in der Größe , dann aber in der Farbe < umgestalten kann.

    Ich denke mal noch an ein schönes Blau oder helles Grün.

    Natürlich mag es nun etwas übertrieben sein, aber da ich Klanglich wohl in kommender Zeit wenig ändern werde, dachte ich kann man ja mal etwas Farblich verändern > dazu noch für wenig Geld.

    Klar muss man auch akzeptieren das es die Front "nicht" verändert, aber immerhin die größten Flächen der Boxen und das wirkt im Raum auch schon ganz gut.

    Hier mal noch Bilder:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/gelb-orange-pa1.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/gelb-orange-pa2.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/gelb-orange-pa3.JPG

    bye

  • Bitte Posten!

    • tomfly
    • 13. August 2006 um 12:46

    Hi Leute

    Ich wäre ja auch gerne mal dabei, aber wenn man im Saarland wohnt ist oft alles zu weit, leider...mmh

    Nun, Frankfurt oder Stuttgart wäre noch zu realisieren *g*

    bye :D

  • Interner Lowcut Yamaha P3500s

    • tomfly
    • 11. August 2006 um 20:37

    Hallo

    Ich habe schon länger eine Yamaha P3500s Endstufe.
    Nun wollte ich mal wissen wieviel db die interne Aktivweiche trennt.
    Man kann dabei Low und Highpass wählen und von 25 bis 150hz stufenlos für jeden Kanal einstellen.

    Ich wollte es deshalb mal wissen, da ich nun eine DBX 223 XL Aktivweiche habe und dort der Lowcut nur mit 40hz schaltbar ist. Dies ist zwar bezüglich der Achenbach Sub 15 vielleicht garnicht verkehrt, aber dürfte sich nur bei hoher Belastung lohnen, da eben untenrumm eh nicht soviel mehr kommt.
    Allerdings habe ich zu Hause doch gerne noch etwas unter 40hz , was in meinem Raum auch dann gut zu hören ist wenn der LowCut der Weiche ausgeschaltet ist.

    Ganz ohne Lowcut will ich aber auch keine Musik hören, da ich hin und wieder doch lauter mache und ich auch schon bei so manchen Liedern gemerkt > besser > gesehen habe wie dann die Membranen an den Subs sich mehr bewegen und auch mal wenn kein Bass kommt dann wackeln. Sobald der LowCut eingeschaltet ist, wird das Problem eben beseitigt > daher wohl auch lowCut *ggg*

    Nun wollte ich eben doch mal den internen Lowcut an meiner Endstufe nutzen. Da reichen dann auch die 25hz für meine Zwecke. Klanglich macht es hier zu Hause eben doch einiges aus.

    Daher hätte mich nun mal interessiert ob jemand weis wieviel db die Interne Weiche macht.
    In der Bedienungsanleitung konnte ich leider keine Angabe zu den "db" finden.

    bye

  • TAMP 1400 neue Serie MK-X Clip LEDs zeigen nix an!

    • tomfly
    • 11. August 2006 um 17:52

    Hi Leute

    Nun es war garnicht so das es drumm geht "Dauerclipping" zu betreiben, aber wenn ich eine PA aufbaue und dann diese so laut laufen lassen will wie es geht > bezüglich Subwoofer, dann muss ich doch sicher sein das der AMP sein Clippen auch anzeigt; vorrausgesetzt meine Subwoofer halten sowieso mehr aus und das ist zumindestens mit zwei 18Sounds wohl kein Problem. > zumindestens bei der TA1400 an den beiden Subs.

    Als ich damals selbst die TA1400 MK II hatte konnte ich locker so weit aufdrehen bis die CLIP LEDs ab und zu > ich sage noch mal > nicht dauerhaft sondern ab und zu clippen anzeigen auch laufen lassen. Bei Bässen macht das sowieso nicht so viel. Schlimmer wäre das bei Tops wegen den Hochtönern.

    Normal gehe ich dann hin und mache ein stück leiser so das die LEDs also nicht mehr blinken dann kann man beruhig lange laufen lassen. Dann Clippt der AMP ja auch nicht mehr , aber um zu wissen ob er das macht muss ja zumindestens diese Anzeige mal normal gehen oder?

    Wenn sie nicht geht weis ich auch nie wann von dem AMP die maximale Leistung verlangt wird!

    Bei dem Fall der TA1400 MK-X ist es nun so das der AMP anscheinend einen Fehler hat und man den AMP am besten austauschen lässt.

    bye

  • TA 1050 MK-X

    • tomfly
    • 31. Juli 2006 um 15:34

    Mmh

    Was ist nun mit der Schraube im Deckel? Musste man sie nicht aufdrehen oder fixiert sie nur zusätzlich den Ringkern?

    Ohh..na für die 1050er sieht es aber richtig "leer" aus in dem Gehäuse...wenn ich das jetzt mal mit der TA1400 vergleiche *ggg*

    bye

  • TA 1050 MK-X

    • tomfly
    • 29. Juli 2006 um 20:54

    Eh Hallo

    mal ne Frage:

    Ich hab grad zufällig mir das Bild der neuen TA1400 mal angeschaut und es sieht aus als wenn oben jetzt im Deckel eine große Schraube in der Mitte ist. Ist da jetzt das Netzteil seit neustem oben fest?

    Vielleicht macht ja mal jemand Bilder vom Innenleben oder es kann sein das man sie nicht mehr so einfach geöffnet bekommt , wenn nun die Hälfte oben und unten befestigt ist...finde ich eigentlich dumm...neija.

    Was meint ihr dazu?

    Auf dem Foto hier im Thead von der 1050er sieht man das glaube auch wenn man genau hinschaut oder?


    bye

  • AktivSub kaufen oder 1x Achenbach Sub15 + AMP nehmen?

    • tomfly
    • 27. Juli 2006 um 22:41

    Hi ok

    Thema kann geschlossen werden

    bye

  • AktivSub kaufen oder 1x Achenbach Sub15 + AMP nehmen?

    • tomfly
    • 27. Juli 2006 um 19:51

    Hallo

    Ich habe seit längerem 2x die db Technologie Opera 110er Aktiv Boxen. Diese nutze ich meist wenn ich Keyboard spiele als Monitorbox wenn Sommerfest in der Firma ist. Ansonsten haben wir dort von einem anderen Firmenmitglied eine ältere PA welche aus 4 15er Bandpass-Subs und 2 großen doppel 12er Tops besteht. Allerdings ist die Anlage irgendwie zu groß und die ganze Anlage kleiner aufzubauen, also mit nur 2 Subs geht auch nicht, da der Topamp Selbst gebaut ist und keine Levelregler hat u.s.w. neija ...etwas kompliziert aber auch egal.

    Nun habe ich gesagt das ich bald mal dort im nächsten Jahr oder auch jahrelang Musik machen will und zwar komplett. (Keyboard Live + Party DJ)
    Das ist sonst auch so dort, nur das alles über die alte große PA lief.

    >> Folgendens: Es geht eben nun dadrumm weniger Aufwand und Gewicht zu haben. Ich wollte dann also meine beiden Aktivboxen auf Ständer mitnehmen, was von der Lautstärke her auch ausreicht, da es meist nur 30 bis 50 Leute sind.
    (Zumal die Musik nur vorne Laut sein sollte, da weiter hinten die Leute sich auch unterhalten wollen!)

    Eigentlich ist alles klar ausser das thema Bass , denn den gibts so einfach nicht aus den Aktivboxen, zumindestens nicht viel und daher bin ich am schauen was man als Subwoofer nutzen könnte.

    Entweder ich nehme von meiner "Heim-Anlage - PA@Home *ggg*
    für 1 bis 2mal im Jahr nun einen schönen "Achenbach Sub 15 (18Sound 15ND930 Speaker) + AMPrack (leider nur Yamaha P3500s AMP und CX2310 Aktivweiche...zu Hause reichts 100x) mit oder ich kaufe irgendwann im nächsten halben Jahr noch einen Aktiv-Subwoofer...dachte da an den Opera 41.15 der für Momentan unter 500€ zu haben ist...wäre vielleicht noch OK.

    Allerdings steht der Sub dann wieder Monatelang ungenutzt zu Hause im Eck rumm. Allerdings wäre es dann ein schönes kleines Aktives System und es wäre leicht...eine AktivBox Opera 110 wiegt je 9 Kg und der Sub wiegt 24Kg. Das wäre dann echt wenig Gewicht und daher wenig Aufwand das ganze zu transportieren und aufzubauen.

    Die Lösung mit einem Achenbach Sub15 wäre auch ok, allerdings müsste ich dann doch beim transport gut aufpassen damit er nicht vermackt und weiter schön aussieht...neija ansonsten irgendwann drüber lackieren.
    Da kein Dämmmaterial verbaut ist und auch kein Frontschaum, wird er zum Glück wenig Geruch von z.b. Grillfeuer und Zigaretten aufnehmen...also bisher hatte ich die Erfahrung das lackierte Boxen und auch AMPs wenig davon aufnehmen wenn es selten eine VA gibt wo sie eingesetzt werden und dann noch meist im Freien stehen...nun mal soviel dazu.

    Was eben noch blöd ist: Die Yamaha P3500s geht soweit recht gut aber für einen (oder auch beide Subs) voll zu nutzen ist der AMP einfach zu schwach. Ich schaff es sogar bei z.b. Techno das man dort vor dem Anzeigen der CLIP-Leds schon ein verzerren hören kann.
    Nun es wird eben auch daran liegen das die Subwoofer je 4 Ohm haben und der AMP da einfach vom Netzteil her zu schwach gebaut ist...wundert mich nur da der AMP ein Limiter haben soll, das denoch vor der "roten LED" ein verzerren zu hören ist.

    Ich hatte früher mal eine TA1400, da konnt man bis ins CLIP allerdings meist sauberen Bass erwarten.
    Das es an den 18Sound Speakern liegt, kann ich mir nicht vorstellen, da es bestimmt nicht gerade "Billig-Speaker" sind *g* und bei Xmax + - 7,5mm und 500 Watt AES dürfte man da auch nicht schlecht bedient sein oder?

    MMh bei der Lösung mit einem meiner vorhandenen Subs wäre es vielleicht interressant nochmals eine TA1400 "zum mitnehmen" zu kaufen, der Rest wäre ja vorhanden also wären das noch 265€ momentan...wäre halt auch die billigste Lösung allerdings ob man mit dem AMP Glück hat...weil der Fall > VA dann wieder Monatelange keine VA, dann wieder VA eben das Riskio bewirken, das der AMP vielleicht auf einmal nicht mehr geht...auch wenn er nur herum gestanden hat...ich weis nicht.

    Ich möchte aber auch keine LDPA kaufen...ich lese halt öfter schon das bei den ganzen AMPs der Preisklasse hier und da wohl häufer was kaputt geht.
    Dann kommt noch hinzu das ich nicht ausgibi Tagelang so ein neuen AMP testen kann.
    Ok, vielleicht ein Kumpel fragen ob er ihn auf ner VA mal einsetzt dann weis man das er mal Stundenlang druchhält...aber Garantie ist das wohl keine.
    Meine P3500s hält vielleicht länger aber is halt irgendwo auch scheisse das ganze richtig einzustellen wenn der Bass vorm Clip verzerrt. (Na ist vielleicht auch wirklich zu schwach der P3500s ...denk ich mal, was soll das sonst sein??? > ich versteh halt nicht wieso es VOR DEM ANZEIGEN DER CLIP LED verzerrt...das geht mir halt nicht in den Kopf...neija).
    Das ist sowieso Mist, da ich die 18Sounds auch nicht deswegen kaputt fahren will...wäre ja dumm wenn man mal lauter macht und nicht merkt oder hört das der Bass verzerrt und AMP Clipt obwohl er nix anzeigt.
    Man steht ja nicht ständig vor den Boxen und hört wie es klingt...eben nicht ständig.


    Auch nicht zu vergessen das ein Sub 31 Kg wiegt und das AMP-Rack (4HE Profi Live Case) inclusiv AMP wohl auch nochmals 25 Kg oder mehr wiegt.
    Aber beim tragen kann immer jemand helfen...daher mal egal.

    Ich muss auch dazu sagen das ich das ganze schon mal getestet habe mir nur einem Sub. Leider habe ich oft das Problem das ich nicht weis ob der Phasenschalter ein oder aus geschaltet werden soll...je nach Musik und Bass hört sichs mal so oder so besser an ...ist halt mit einem Sub so ne Sache auch das man merkt und hört woher der Bass kommt. Ich trenne meist bei 120hz.


    Ich will eben auch nix ausleihen sondern nur mit meinem Zeug Musik machen aber halt auch nicht jetzt unmengen Geld investieren wenn man wenig davon hat...wobei es könnte ja auch mal sein das es mal mehr VAs werden ....vielleicht mal hier und da ein Geburtstag oder sonst was?
    Man weis eben nie was kommt *g*

    Was habt ihr denn sonst so als Idee oder Lösung?

  • Einstellung Subwoofer Phase/Trennfrequenz im Wohnzimmer

    • tomfly
    • 23. Juli 2006 um 12:22

    Wie geht das denn dann z.b. bei einem HK Lucas Aktiv System?

    Dort kann man ja auch nicht angeben wie weit die einzelnen Komponenten von einander wegstehen. Oder rechnet man dort immer mit dem gleichen Abstand?

    Ich wüste auch mal gerne ob man in naher Zukunft immer Aktivweichen mit einem Mono-Sub Out bekommen wird? Ich doch oder?

    Dürfte ja technisch heute nix besonderes mehr sein *g* weil für kleine Sachen finde ich das eigentlich voll gut mit 2 Tops und einem Sub...liegt bei mir wohl eher daran auch das ich das so besser transportieren kann.

    Zumal wenn ich ein Sub habe und einen 2. dabei stelle ich doch nur +3db mehr in der Lautstärke erziele oder ist das jetzt falsch? Das bringt ja eigentlich recht wenig...wenn braucht man schon statt ein Sub vielleicht 4 > also 2 pro Seite damit sich das hörbar auch immer lohnt.

    Ich denke das es doch so war das man bei einer Lautsprecherverdoppelung nur 3db + Gewinn macht! ?!?

    bye

  • Einstellung Subwoofer Phase/Trennfrequenz im Wohnzimmer

    • tomfly
    • 22. Juli 2006 um 13:20

    Wie geht das denn dann bei Heimkino-Systemen? Die meisten Dolby-Reciever haben doch keine Laufzeitveränderung oder ist das von Werk irgendwie festgelegt?

    Vielleicht liegts bei mir auch wirklich am Raum?

    Es ist doch normal auch sonst kein Problem irgendwo ne PA auf zu stellen und nur ein Sub Mono an einer Aktivweiche am MonoSub Out zu betreiben.


    bye

  • Einstellung Subwoofer Phase/Trennfrequenz im Wohnzimmer

    • tomfly
    • 22. Juli 2006 um 11:55

    Hi

    Neija gut soweit bin ich auch schon...muss halt mal sehen, das mit der phase wundert mich eben das sich der Bass als besser anhört wenn man die Phase an den Tops oder am Sub umkehrt. (Also an der Aktivweiche!)

    Ich hab zwar als noch den Lowcut an aber selbst wenn der sub nur bis 80 hz spielen würde, geht ja immer noch was von ca 30 bis 80hz im Bass...wobei ich diese Trennfrequenz für so kleine Satelitten doch recht tief finde. Die kleinen 13cm Lautsprecher müssen dann bei höheren Lautstärken auch schon gut Hub machen... das dürfte wohl bei vielen Heim-Kino-Systemen auch so sein oder?

    Vielleicht lebt man bei denen Systemen aber auch mit dem Frequenzloch von z.b. 80 bis 200hz oder so in der Art *g* ? Könnte doch sein ...hörbar finde ich oft das man da ein Frequenzloch hat.

    Nun ich dachte auch schon daran mir noch einen Equalizer zu kaufen um das Frequenzband hin zu biegen...aber ob das Sinn macht...wohl auch nicht. Es dürfte wohl auch viel der Aufstellungsraum oder die Aufstellung eine Rolle spielen.

    bye

  • Einstellung Subwoofer Phase/Trennfrequenz im Wohnzimmer

    • tomfly
    • 21. Juli 2006 um 22:40

    Hallo

    Ich wüste mal gerne was man bei der Aufstellung oder Einstellung AMPs bzw. Aktivweiche ändern kann, damit der Bass vielleicht etwas besser wirkt...diese Problem dürfte bezüglich der Phase zu den Tops oder am Raum/Raumaufstellung liegen, denke ich mal.

    Da ich im Wohnzimmer PA-Mäßig mal etwas abrüsten wollte, bin ich nun bei folgender Zusammenstellung:

    Statt 2x 15er Sub nur noch Einer, denn das reicht auch. Als neue "Tops" habe ich von Quadral die Argentum 02 Boxen. Recht kleine 2 Wege Boxen welche ich Momentan ab 100 bis 120 hz aktiv getrennt an meiner STA-160 AMP (2x 150 Watt an 8 Ohm RMS) laufen habe. Das die Quadral Boxen natürlich nur 60 Watt Sinus haben, spielt dabei für mich keine Rolle. Es geht wiegesagt um "für zu Hause" und nicht 200 Leute Beschallung.> Vorher standen an der Stelle ja auch meine beiden HK PR112er Tops.

    Klanglich muss ich sagen bin ich soweit zufrieden...also diese kleinen Boxen schaffen Fullrange sogar Bass, wenn auch nur ein 13cm Speaker dafür sorgen kann. Irgendwann ist zwar Schluss bezüglich Hub der kleinen Membrane, aber das ist ja auch nicht so schlimm wenn man sie aktiv etwas höher trennt.

    >>> Nun zu dem Problem:
    Ich habe also nun nur noch einen "Achenbach-Sub 15" (wenn auch etwas mehr in gelber Farbe, dank gelber Kunstoff-Folie, welche aber nur auf dem Sub liegt...wollte mal auf einfachem Weg die Farbe etwas ändern *g* ...also wiegesagt nur noch einen Sub mit dem Speaker > 18Sound 15ND930 als 4 Ohm Version.
    Der Sub hängt an meiner Yamaha P3500s, welche jetzt wieder in meinem 4HE Rack ist, dazu eben die CX2310 Aktivweiche.

    (Den 2. Sub will ich mit dem AMP-Rack und meinen beiden Aktivboxen db opera110er als kleine transportable Anlage nutzen ...habs auch schon gemacht...und es geht gut für meine Zwecke)

    Also bleibt der andere Sub zu Hause und soll dort weiterhin in meinem Wohnzimmer für Bass sorgen.
    Nun ist mir aufgefallen das ich meist den besten Klang vom Bass her habe, wenn ich dort den "Phasen-Schalter" in gedrückter Stellung > leuchtend habe. Anders ist der Bass irgendwie klanglich nicht mehr so tief im Raum und mehr ortbar.
    Der AMP vom Sub hängt an dem Mono-Sub-Out von der Aktivweiche und die beiden "Tops" normal Stereo mit der STA160 an der Aktivweiche. Alles über XLR verbunden. Als Mixer steht gegenüber im Raum ein UB1204-Pro Mixer.

    Nun vielleicht kann mir jemand einen Tip geben, wo die optimale Trennfrequenz für die Tops bzw Sub nun liegen könnte damit man den Bass 1. vielleicht weniger ortnen könnte und 2. das Bassverhältnis etwas besser klingen würde.
    Also so im Gesamten ist der Sound wirklich gut , nur war es eben die ganze Zeit so das ich beide Subs im Raum hatte und jeweils einer dann ganz links und ganz rechts Stand. Da ganz rechts noch ein Wandschrank ist, was es meist so das nur der linke Sub auch tiefen Bass gebracht hatte und der Rechte einfach die Fläche füllte. (Rechts wohl weniger Tiefbass wegen dem Schrank - wohl ein Raumproblem ?)

    Es gibt doch viele Aktive-PA-Systeme mit nur einem Sub...wo liegt denn da meist die Trennfrequenz? Ist das vielleicht normal das ich eben das ganze nicht wie bei einem HeimkinoSystem einstellen kann?
    Dann müsste der Sub wohl tiefer gehen und man hätte ein Frequenzloch oder? Ist bestimmt oft bei den Systemen so...neija wird bei Filmen nicht auffallen aber bei Musik wohl schon.

    Ich dachte auch schon daran eine andere Aktive-Frequenzweiche zu kaufen...? Auf jeden Fall muss es Mono-Sub-Out sein...ausserdem will ich den einen Sub unbedingt so zu Hause betreiben!!!
    Ich spiele ausserdem noch Keyboard über die Anlage...wenn auch zu Hause nicht ganz so laut...geht soweit aber ganz gut.
    Ansonsten eben DVD...CD...das übliche was über einer Anlage eben so läuft. (Natürlich KEIN Micro!)

    Na vielleicht hat ja jemand einen Tip was man verbessern oder anders Einstellen könnte? > Es sollte alles an Geräten und Boxen ansonsten so bleiben.

    Hier noch einige Bilder der Anlage und Aufstellung:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-1.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-2.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-3.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-4.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-5.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-6.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-7.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-8.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-9.JPG
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/Kombi-Sound-10.JPG


    > Bitte jetzt nicht Anfangen das es Schwachsinn sei oder sowas...
    > Ich habe mir eben diese Quadral Böxlein gekauft weil sie mir Klanglich und Optisch gut gefallen haben und will eben mein 18Sound 15er Sub und AMPs weiter nutzen. Ich werde mir auch kein Heimkino-Verstärker oder sonst ein Sub kaufen. Ich brauch keine 30hz Basstöne sondern will auch so noch den guten Bass von meinem Eigenbau-Subwoofer haben. Immerhin denke ich das sich der 18Sound 15ND930 auch zu Hause hören lassen kann...wenn er auch nicht ganz so tief geht wie ein Heimkino-Sub.
    Druck macht er auf jeden Fall...selbst mit den kleinen "Tops" ist der Klang schon recht "Live-Mäßig" *ggg* finde ich mal...je nach Musikrichtung

    bye

  • Problem mit der Yamaha Endstufe - Lüfter läuft nicht mehr

    • tomfly
    • 11. Juni 2006 um 21:39

    >>> So hab grad im Inet die Anleitung wieder gefunden <<<

    Es steht wörtlich in der Anleitung der PxxxxS Serie:

    Unter > HINWEIS:

    Die Ventilatoren springen nicht gleichzeitig mit dem Einschalten des Verstärkers an.
    Sie schalten sich automatisch ein, wenn die Temperatur des Kühlkörpers 50°C (122°F)
    überschreitet. Die Drehzahl passt sich dabei automatisch an die Temperatur an.


    >> Weiter vorne bei TEMP-Anzeige steht noch:

    Leuchtet rot auf, wenn die Temperatur des Kühlkörpers 85°C überschreitet (185°F).


    bye

  • Problem mit der Yamaha Endstufe - Lüfter läuft nicht mehr

    • tomfly
    • 11. Juni 2006 um 21:25

    Jo

    Und die Lüfter der PxxxS Serie laufen nicht direkt nach dem Einschalten!

    Hatte schon 2 AMPs die ganz neu waren im Test laufen. Meine P3500s und eine P5000s es war bei jeder gleich!

    Das wuste ich auch vorher schon aus dem Forum und wollte damals auch ein AMP der bei leisem Betrieb "keinen" Lüfterlärm macht.

    Bei der alten Serie scheint das wohl anderst zu sein.
    Das die Lüfter bei der neuen Serie erst bei höherer Temperatur los laufen, steht auch so in der Anleitung. (> Wenn ich mich jetzt nicht irre, aber kann gerne die Tage mal nachlesen *g*)

    bye

  • Problem mit der Yamaha Endstufe - Lüfter läuft nicht mehr

    • tomfly
    • 11. Juni 2006 um 18:07

    Hi

    Nun wiegesagt ich kenne die ältere Serie nicht.
    Bei meiner und den anderen der PxxxS Serie ist das eben normal das sie erst bei hoher Belastung nach einiger Zeit los laufen > wohl weil erst dann eine gewisse Temperatur am Kühlkörper gemessen wird und somit die Lüfterschaltung den Lüfter einschaltet.

    bye

  • Problem mit der Yamaha Endstufe - Lüfter läuft nicht mehr

    • tomfly
    • 11. Juni 2006 um 17:49

    Hi

    Mal erst eine Frage: Ist es denn 100% Sicher das nach dem Einschalten auch der oder die Lüfter laufen "müssen"???

    Ich selbst habe eine Yamaha P3500s bei der ihr Lüfter erst nach ca 20min Vollast (beim Test damals waren es aber 2x 8 Ohm als Sub) los lief.
    Ansonsten wird der AMP eben vorher auch gut warm ohne Lüfterbetrieb und ich habe den AMP damals auch deshalb wollen haben, weil der Lüfter zu Hause oder bei weniger Leistung nie los läuft.

    Hast du die P3200 denn ganz neu gekauft oder gebraucht?

    Seit wann hast du denn den AMP?

    Lief der Lüfter denn sonst direkt nach dem Einschalten immer?

    Es könnte ja sein das es bei ihr genau so ist wie bei den neueren bzw. wie bei meiner oder ist das nicht der Fall?
    Ich meine, wenn es eben 100% klar ist, das bei der P3200 bzw. dieser Serie die Lüfter nach dem Einschaltet schon laufen müssen, dann könnte natürlich auch etwas an der Elektronik kaputt sein oder Lüfter selbst. Genau kann man das so jetzt auch nicht sagen.

    bye

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