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Beiträge von tomfly

  • Volumen zwischen 80 und 100 Liter > Kappa 15LF Pro?

    • tomfly
    • 1. September 2007 um 11:32

    Hallo

    Ein Kumpel von mir hat einen Eigenbau-Sub welcher das ungefäir gleiche Volumen hat wie der Achenbach Sub 15. Der BR-Kanal wurde als einzelnes Rechteck umgerechnet und so in den Sub gebaut.
    Also einfache BR-Kiste mit Rechteck-BR-Kanal unten in der Front.

    Da die ganze Zeit nur ein billiger Noname 15er darin werkelt und es keinen wirklichen tollen Bass gibt, sollte nun endlich mal ein besserer Speaker in das Gehäuse.
    Normal dürfte der 18Sound 15ND930 darin laufen, allerdings ist er Preislich für meinen Kumpel momentan zu teuer und da dachte ich , das ich mal im Forum frage was den Eminence Kappa 15LF Pro angeht.

    Ich habe schon von einem Forums-Mitglied gehört das der Kappa 15 LF Pro mit weniger Volumen auskommt...könnte man diesen dann als 15ND930-Ersatz nehmen?

    Das Volumen dürfte also momentan irgendwo zwischen 80 und 95 Liter sein. 100% weis ich das leider nicht. Wenn man beim berechnen den PR-Port als Rechteck (Quadratisches Volumen) abziehen muss dürften es ca 85 Liter sein.

    Hätte mein Kumpel damit also eine Chance das der Kappa 15LF Pro dann auch mal in dem Gehäuse Bass macht? Also auch so tief wie mit einem 15ND930?

    Ich selbst habe nur 2x den orginal Achenbach Sub 15 mit 15ND930 und auch schon mit Kumpels andere ARLS mit normalem Kappa 15 LF mit gebaut.

    Mit dem momentanen billig 15er (Neupreis waren glaube mal 50€, woher gekauft weis ich nimmer...) hört man eben keinen richtigen tiefen Bass sondern eher um 100hz gedröhne...trotz aktiver Weiche (CX2310) und Endstufe.
    Ok, ist wohl auch klar wenn man irgend ein 15er nimmt...*ggg*

    Aber wie sieht es nun mit dem Kappa 15LF Pro aus? (Und wo ist der Unterschied zu dem Kappa 15 LF Pro II?) Wir bekommen dort wo wir kaufen wollen leider nur den Kappa 15 LF Pro ohne II.

    Den BR Kanal könnte man gegebenfalls in der Länger vielleicht noch verändern. Oder erst mal so testen wie das klingt.

    Na was meint ihr? Geht der Kappa 15 LF Pro mit dem gleichen Volumen wie der 15ND930 bzw. 80 bis 95 Liter?
    Oder ist es 100% klar das es nicht besser klingt in dem Gehäuse?

  • anlage aufrüsten/ erweitern

    • tomfly
    • 23. Juli 2007 um 23:07

    Hi

    Ich würd auch noch 2x ARLS bauen.

  • Kopien von Verstärkern

    • tomfly
    • 22. Juli 2007 um 11:23

    Hallo

    Ich habe selbst schon mit KMT telefoniert da ich im Besitz einer Red Rock Modus 4.5 bin und ich mal mehr darüber wissen wollte.

    Red Rock Modus ist KMT :D

  • Frage zum Rec-Out an Hifi-Verstärker

    • tomfly
    • 15. Juli 2007 um 12:36

    Jürgen Klingel

    Hi

    Nein die Auftrennung (Vor/Endstufe) hat er nicht (dafür aber auf der Rückseite schon einen temp. gesteuerten 80mm Lüfter), was aber auch nichts macht. Ich nutze den Hifi-AMP ja auch nur als Endstufe da sowieso ein Mischpult als Master genutzt wird...seit Jahren.

    Ich hatte den AMP auch schon als Top-AMP an der Weiche laufen , also ganz normal wie bei PA-Aktivsystemen angeschlossen, aber nun wollte ich das ich den Sub-AMP wahlweise dazu schalten kann.

    Nach einer Zeit kann ich immer noch was umstecken. Das ist ja nicht das Problem.

    Klar, ich kann auch Cinch Y Kabel nehmen und auf den Rec-Out verzichten. Das kommt wohl auf das selbe heraus.
    Zumal ich an dem Hifi-AMP an dem Lautstärkeregler auch den Pegel passend einstellen kann > ich nutze wiegesagt ein Mischpult für die Masterlautstärke und der Hifi-AMP steht schon ewig auf einem Eingang...da hängt sonst keine Signalquelle drann.

    Das geht also soweit schon gut.

  • Frage zum Rec-Out an Hifi-Verstärker

    • tomfly
    • 14. Juli 2007 um 19:17

    Hallo

    Ich bin ja schon länger im Forum und habe auch bei den meisten Sachen welche ich verkabele wenig Bedenken, aber wollte bei dieser Sache trotzdem mal die Allgemeinheit hier fragen.

    Nun ganz einfach > Vorhanden ist: Mischpult (als Master) von dort aus gehts in einen Technics Hifiverstärker und dann in 2 Technics Standboxen. Das geht soweit auch seit Jahren gut.

    Nun will ich gerne den Rec-Out an dem Hifiamp weiter in eine CX2310 (Aktivweiche) leiten (mittels XLR-Cinch-Adapter) und von dort aus eben eine Yamaha P3500s Endstufe für einen 15er 18Sound Subwoofer zu Hause an dieser Anlage als Unterstützung mitnutzen zu können. Ich hatte das ganze schonmal so verkabelt das der Hifiamp als Topamp dient, aber wollte gerne das die Anlage auch ohne Weiche und Sub-AMP jederzeit noch normal laufen kann und man nach Wahl einfach den Sub dazu schalten kann oder auch nicht.

    Nun wollte ich wissen ob das von der Anpassung da große Probleme machen kann oder ob das bedenkenlos > eben unsymetrisch cinch auf XLR in die Weiche so funktioniert.
    Ich denke mal das der Pegel vielleicht etwas zu schwach ist, aber ich habe mit dem AMP und der Weiche noch genug Headroom, zumal es nur zu Hause bei höherer Zimmerlautstärke und nicht Vollast laufen soll.

    Ich will also nur wissen ob das dem Hifiamp bzw der Weiche schadet wenn ich den Rec-Out von dem Hifi-AMP nutze um damit in die Weiche hinein (unsymetrisch) zu gehen?

  • Cd-Player Numark CDN 35

    • tomfly
    • 8. Juli 2007 um 11:24

    Hallo

    Also ich habe den Player bereits und muss sagen das es wirklich Spass macht mit dem CDN35 zu mixen.

  • Cd-Player Numark CDN 35

    • tomfly
    • 5. Juli 2007 um 15:57

    Hi

    Na ich habe mir heute auch mal einen CDN35 bestellt.
    Ich hatte den Player aber schon mal irgendwo so etwas getestet und fand den auch sehr interessant.

  • E-800, ta-600 oder doch LDPA-400 für BMS 15P214L ?

    • tomfly
    • 1. Juli 2007 um 13:47

    Hallo

    Ich kann zu dem Thema nur mal kurz sagen:

    Ich hatte am Wochenende auch eine kleine Va in einem Zelt/Lagerhalle welches zur hälfte abgeteilt war (Lagerzelt einer Firma, 30 bis 60 Leute, Schiebetor war auch zur Welt nach draussen meist offen, Sommerfest 70er80er Musik zum tanzen, Raum war für die Personenzahl eigentlich zu groß) bei der ich einen 15ND930 (4OHM) im Achenbach Sub 15 mit hatte und dabei lief er Vollgas an einer KMT/Red Rock Modus 4.5 (2x 450 RMS an 4 Ohm, 10kg schwer und NUR 1HE hoch!) > also an einem Kanal 4 Ohm > 450 RMS bis Limit LED.

    Sichtlich Maximal Hub. (Xmax Angabe ist + - 7,5mm bei dem Speaker)
    Dann hatte ich später mal ca 1min auf die Brücke 4Ohm umgesteckt.(ja die Modus 4.5 ist 2 Ohm Stabil und macht 4 Ohm Brücke...soll bis 1KW RMS aus 4 Ohm Brücke kommen, dürfte aber auch elektrisch dann begrenzt sein vom Strom her.)
    Sichtlich machte der 15er dabei auch nicht mehr Hub und ich konnte auch keinen deutlichen Lautstärkeunterschied feststellen.
    Folglich machte es wohl kaum was aus. Also ist klar das die 450 RMS auch reichen. (für den einen 15er)
    Es macht oft nicht viel aus von angehender RMS-Max-Leistung dann noch mehr rein zu schieben. (In meinem Fall vielleicht max 2db mehr die man wohl selten hört, wenn überhaupt.)
    RMS Angaben des 18Sound 15ND930 sind 500 Watt AES , soweit ich noch von alten Datenblätter weis waren es mal 400 Watt Conti. Power.
    Zu dem AMP kann ich nur sagen das ich mal mittels 50hz Sinus und Multimeter den Ausgang vom Strom her gemessen habe und dabei (also ohne angeschlossene Box) an einem Kanal bis Limit LED über 62V gemessen habe. Bei der Brücke kamen über 110 Volt heraus.
    Was man auch immer dazu sagen kann. Es kommt aus der Brücke schon einiges mehr an Strom heraus. Trotzdem kaum hörbar mit dem einen Sub. (Klar das alte Thema > ein AMP ist kein Dimmer...zumal ich keine andere Möglichkeit habe da irgendwas zu messen und mich das auch nicht weiter interessiert, da es für mich so wie es geht auch ausreicht.)

    Ich wollte damit nur sagen das man sich oft fragen muss, ob man aus einem einzelnen 15er wirklich noch sooo viel mehr heraus holen kann? Ich meine wenn so ein 15er sichtlich 1cm Hub macht...ist ja nicht immer leicht genau zu messen, wie auch?, dann würd ich sagen sollte man es akzeptieren.
    Wer viel Schalldruck im Bass will muss eben mehr Material hin stellen.
    In meinem Fall hatte ich auch nur meine 2 kleinen db Aktivtops mit und da geht es bis Limit LED genau auf. (Limit Tops und Sub-AMP)
    (Wobei man ab dem Limit LED am Sub-AMP dann auch in jedem Kick vom Bass dieses "duck" dann hört)
    Wenn man aber schaut das das Limit LED fast nie blinkt macht es Klanglich wirklich einen Abendlang auch Spass.
    Ich denke mehr als 120db bei ca 60hz im Abstand von einem Meter ist aber auch nicht drinn mit der Leistung. > Auf der 4Ohm Brücke bis 1KW vom AMP kam eben auch nicht hörbar mehr > Ist dann nur Lebenszeitverkürzung würde ich mal sagen.


    Ich selbst würde sagen wer mehr als 50 Leute gut beschallen will, sollte mal locker mehr als 2 Subs nehmen. Ich finde ab 2x 15er pro Seite macht es dann Spass. Aber die hat auch nicht jeder.
    Ich brauch nur einen ich habe wenn nur 30 bis 50 Leute in kleinen Räumen. (In meinem Fall ging es mir auch um klein und leicht und da ist man mit einem Achenbach Sub 15 und 18Sound Neodyme-Speaker der auch nur max 5 Kg wiegt auch gut dabei würd ich sagen.) Ok, der ganze Sub wiegt 31Kg wegen dem MDF Holz, aber ist denoch noch recht klein und kompakt.

    Ich hatte auch mal einen TA1400 an dem Sub und es kam keinesfalls mehr Bass. Irgendwo is halt vom Speaker auch immer die Grenze und ob es immer Sinnmacht dann noch paar Hundertwatt mehr rein zu fahren??? Dafür wäre mir das auch zu teuer.

    Ich persönlich habe noch keinen einzelnen 15er BR-Sub oder überhaupt 15er Sub gehört bei dem man im Abstand von einem Meter schwer Atmen kann oder sowas in der Art.
    Im großen ganzen kann man sich doch bei jedem 15er Sub schon vorher denken wo die Lautstärkegrenze im Bassbereich ist oder?
    (Ich denke jetzt an die ganzen bekannten wie ARLS, Achenbach Sub u.s.w. also nichts unten drunter. Das Raveland und so Zeug wohl noch leiser ist, weis ich auch ...hatte mit sowas mal angefangen. Da kommt aus einem ARLS oder Achenbach Sub schon mehr. Da wäre also die Frage welche 15er Speaker in einem einzelnen BR-Sub den meisten Schalldruck bzw. Bass machen?

    Schalldruck kommt eben nur von Membranfäche, Hub und dem Antrieb. Und irgendwo ist eben immer eine Grenze.

    Dazu würd ich auch mal sagen das die RMS Leistung sich meist auf elektrische Belastbarkeit bezieht das heist natürlich bei ausreichender Kühlung durch den Hub. Wenn ein Speaker mechanisch am Limit ist > Hub > dann machts wohl kaum einen Sinn noch mehr elektrische Leistung da rein zu schieben oder?
    Leider ist es wohl verdammt schwer wirklich sagen zu können wo der Maxhub im Betrieb erreicht ist.
    Da müsste man wohl schon eine Meßuhr von dem Schutzgitter aus auf der Membrane Nullen und die Meßuhr so einrichten das sie den maximal Wert Anzeigt, dann könnte man im Betrieb wohl sehen wie weit die Membrane wirklich von der Mittelstellung in eine Richtung ausschlägt...aber das ist eben schon so eine Sache...mit dem Auge kann man ja nur etwas schätzen was man sichtlich so sieht.
    (Dazu müsste man auch noch eine spezielle Meßuhr haben welche dann vorne eine weiche Fläche zum Messen hat und...

    Vielleicht habe ich auch an der ganzen Sache etwas falsch verstanden, dann könnte mir das vielleicht mal jemand erklären.

    Daher würde ich sagen. Wenn einer nicht reicht eben mehr hinstellen oder eben akzeptieren das nicht mehr kommt.

    Ich wollte das ganze nur mal grad so hier erwähnen...eben aus meiner Sicht der Dinge. :D

  • Party-PA-Chat ?

    • tomfly
    • 8. Juni 2007 um 14:29

    eraser

    Ich bin lange genug da um zu wissen das wir eine Suchfunktion haben, aber ich wollte auch mit bezwecken das man das Thema "Chat" nochmal vorne findet, dann kommen vielleicht auch gleich welche, wenn der Chat ja noch existiert.

    :D

  • Party-PA-Chat ?

    • tomfly
    • 8. Juni 2007 um 14:24

    Hallo

    Ich wollte wissen ob zur Zeit noch ein genutzter Party-PA-Chat da ist?

    Würde gerne mal in den Chat gehen falls er existiert.

  • Testbericht KMT DC-9 Amp (vs. FAT Audio FPA 2.9)

    • tomfly
    • 8. Juni 2007 um 02:12

    peterle71

    Hallo

    Ich habe den einen 4 Ohm Sub an einem Kanal mit 4 Ohm laufen. (Ich nutze also nur 1 Kanal vom Stereo-Betrieb an dem AMP)
    Ich wollte 4 Ohm Brücke nutzen mache das aber nicht. (Mir reicht ein Kanal auch)

    Und diesen "Boost" - Schalter gibts nicht. (mal nicht an meiner Modus 4.5 Endstufe)

    (So einen Schalter hat aber meine Yamaha P3500s ...damit kann man den Klang/Bass etwas anheben und vorne leuchtet dann ein LED mehr. )

    Ich habe hinten nur einen Ground/Lift-Schalter, dann eine wechselbare herausdrehbare Sicherung und dann noch Brücke, Mono , Stereo-Wahlschalter und für jeden Kanal die Aktivweiche schaltbar > Full, Bass, Top

    Das war auch an der Modus 3.0 so, welche ich im Laden auch schon gesehen habe.

    Ausserdem hatte ich mit KMT persönlich schon telefoniert. Dabei wurde mir auch gesagt das die Serien gleich sind.

    Vielleicht haben die größeren AMPs ab Modus 6.0 diesen Schalter von dem ich aber nirgendwo etwas gelesen habe.

    Ansonsten steht mal in der Anleitung noch neben dem RMS Wert ein 12db Crest Wert von 2x 580 W an 4 Ohm....

    ???

  • Testbericht KMT DC-9 Amp (vs. FAT Audio FPA 2.9)

    • tomfly
    • 7. Juni 2007 um 19:41

    @Soundflash

    Hi

    Nun ok was solls, ich werde sehen was passiert. Immerhin werden die AMPs so verkauft und sind ja keine Studioamps mit 2x 120 Watt RMS oder sowas.

    Wenn man an einem AMP eine Box betreibt und der AMP nicht ständig die CLIP oder Limit LEDs zeigt, sollte er ja auch Stundenlang am Limit laufen können. So kenn ich das mal von allen AMPs welche ich bisher hatte...prinzipiell hatte ich nie ausfälle bei AMPs welche ich länger besaß und nutzte. Weder an meiner Stageline STA 160 (altes Modell in blau) oder meiner Yamaha P3500s.

    Die eine TAMP 1400 MK II, welche ich mal hatte und dann weiter verkauft habe an einen Kumpel, ist heute nur noch auf einem Kanal nutzbar. Der 2. Kanal hat sich leider verabschiedet, warum auch immer. Nonstop CLip lied die TAMP auch nicht.

    Wenn man das Kühlkonzept sieht so ist das nun bei allen 3 AMPs welche ich besitze gleich. Ein Lüfter bläst von vorne nach hinten die Luft durch den Kühlkörperblock auf dem die Transistoren sitzen.
    Aber bei der Stageline und bei der Yamaha ist das so das die Lüfter nach dem Einschalten noch nicht laufen sondern erst wenn der AMP eine gewisse Temperatur an den Kühlkörpern hat.
    Die Sache ist für zu Hause eine Super lösung, gerade wenn man mit den AMPs zu hause hört und auf einer VA als mal nutzen will, der nachteil ist nur , man weis nie genau ob der Lüfter jedesmal geht.
    Zumal zumindestens bei der Yamaha der Lüfter nach dem aktivieren erst mal langsam läuft und dann noch schneller dreht je nach dem wenns immer noch zu warm ist am Kühlkörper.
    Dumm ist das nur, wenn mal Staub im Lüftermotor bzw Lager ist oder aus welchem Grund auch sonst der Lüfter mal nicht los läuft.
    Dann kann der AMP nur noch ins Protect und abschalten.
    Man sieht zwar bei allen 3 AMPs mittels Taschenlampe von vorne die Lüfter aber nur bei der KMT / Red Rock Modus 4.5, welche ich nun besitze, kann ich auch nach dem Einschalten sicher sein das auf jedefall schonmal gekühlt wird. Die Lüfter sind ja Drehzahlmäßig nach oben hin sowieso noch geregelt.

    Neija solange im Ernstfall der AMP einfach ins Protect gehen würde und abschaltet und der Speaker ganz bleibt, hält sich das noch im Rahmen aber sollte nicht sein, dann ist die VA eigentlich gelaufen und es wäre die Frage was man macht weil der AMP eigentlich dann seine Leistung ja doch nicht dauerhaft bringen würde.
    Denn was würde ein Endstufenblock nützen der eine gewisse RMS Leistung bringt aber die Kühlung nicht ausreicht und daher doch nach ner Stunde oder vorher schon abschaltet...son ein AMP würde dann wohl nur mit weniger Output stabil laufen...neija ich denke mal nicht das sowas in der Preisklasse auf dem Markt zu finden ist.
    Zumindestens sollte sowas nicht sein.

    Aber ich denke schon das die KMT/ Red Rock Modus 4.5 am Limit ganz normal läuft. Es kommt dann zwar warme luft aus der Kühlung aber sonst sollte es einfach stundenlang so laufen.
    Immerhin ist das ja nur 1 Kanal mit 4 Ohm und bei 2 Ohm Stabilität, wäre ja noch mehr drinn an Leistung, was noch mehr abwärme bringen würde.
    Ich denke mal das es soweit richtig ist was ich schreibe.

    Ich kann mir mal nicht vorstellen das ich einen Ausfall erlebe, auch wenn der AMP eben nur 1HE hat kann er ja genau so gut durchgehend seine Leistung bringen (muss *g*). Immerhin sind die größeren der Serie eben auch höher und machen mehr Leistung. Und solange ich nicht nonstop im Limit LED fahre, ist es ja auch nicht der Anschein das ich noch mehr abverlangen würde.


    @Sunshine Sound
    Bitte nicht *g* ...es hat doch keiner was getan.

    (Auch wenn meine PA mit 2x db opera 110er Akivboxen recht klein ist, muss ich doch sagen das der eine 15er 18Sound bis an die Grenze laufen muss um mitzukommen. Davon abgesehen das die opera 110er wirklich nicht die lautesten Aktivboxen sind.)

    > Hallo, es ist ja auch nix passiert. Leider will ich im Leben als mal mehr Absicherung als machbar...andererseits teste ich auch gerne mal was neues. Daher auch nun ein 1HE AMP. (Wobei ich den AMP nicht testen will, sondern nutzen will und gerne lange.)

    Gerade wenn man wie ich nur selten im Jahr mal eine kleine VA mit PA machen kann, will man eben erst recht das alles gut geht.

    Ich hatte ja auch mal 2x HK PR112er Tops.
    Da ich aber nur kleine Sachen mache, und dann noch recht selten...so hatte ich immer mehr Lust auf wenig Gewicht und trotzdem viel Musik (> eben ausreichend für den Verwendungszweck)
    Also wird auch ein 1HE AMP mit 10Kg Gewicht mal dazu gehören.
    Meine Yamaha muste auch erst zeigen das sie hält *g*
    Bisher lief es immer gut > von 22Kg AMP auf 15 Kg AMP und nun 10Kg AMP welcher noch besser klingt als der 22Kg AMP am Anfang...es sieht im Rack eben jetzt nur nicht mehr so Brutal aus wie früher *gggg*


    Wie gesagt, auch ich habe über KMT bisher nur gutes gelesen.

  • Testbericht KMT DC-9 Amp (vs. FAT Audio FPA 2.9)

    • tomfly
    • 7. Juni 2007 um 17:00

    Hallo Leute

    Ich habe mir vor ca. einer Woche im Rockshop eine Modus 4.5 in 1HE Höhe gekauft.
    Eigentlich wollte ich den AMP an 4 Ohm Brücke an meinem 18Sound 15ND930 (4 Ohm, 500 W AES) betreiben, aber nun bleibe ich bei einem Kanal 4 ohm mit 450 Watt RMS. Das ist wohl besser für den AMP und Speaker.
    Ich hatte den Sub auch an der Brücke schon getestet aber war eigentlich so kein höherer Pegel zu hören.
    (Das macht ja auch nur max 1 bis 2db, die man nicht unbedingt grad so hört)

    Dazu kam eben das der Speaker im Max Hub-Bereich sich noch schlimmer anhörte...das muss dann auch nicht sein.

    Ich habe den AMP heute auch mal kurz auf Vollgas mit dem einen Sub 4 Ohm an einem Kanal bis ins Limit laufen gehabt.
    Ich kann nur sagen > Power kommt schon raus, aber wnn die Lüfter oder Kühlung mal versagt ist wohl schnell ende, weil warme Luft kam schon gut heraus. (neija ist vielleicht auch etwas übertrieben von mir *g*, ich warte mal die nächste VA ab.)
    Ok, der Kühlkörper ist ja auch nicht so hoch wie bei 2HE und da muss die Wärme eben auf jedenfall aus dem Gehäuse heraus.
    Aussserdem denke ich das normal eine maximal Temp erreicht wird und dort bleibt. Dürfte ja bei den meisten AMPs so sein.

    Ansonsten ist die Betriebstemperatur > auf dem Gehäuse fühlbar > aber recht gering. Es ist eben auch eine Class H Schaltung.

    > Am 29.Juni habe ich eine VA. Da wird sich zeigen ob die KMT am Limit an einem Kanal 4 Ohm auch durch hält oder abschaltet oder schlimmeres passiert. (Wird wohl locker 5 Stunden Vollgas laufen müssen.)
    Aber wie ich hörte kann man den AMPs vertrauen.

    Sie sind auch wirklich baugleich mit der KMT DC Serie.
    (Außer eben der Farbe und LEDs)

    apollo-soundsystems
    Was bitte soll die Boost Funktion sein??? Oder meinst du den Crest Factor?
    Ich weis mal das sie genau baugleich sind. Daher wüste ich auch nicht das die Modus Serie was anderes hat als die DC Serie.


    >>> Leute drückt mir die Daumen das der AMP die VA hält, weil ich wollte schon immer mal mit einem 1 HE AMP einen Sub betreiben und da fand
    ich die Modus 4.5 wirklich interessant für.
    (Zu Hause würde zwar die Yamaha P3500s noch als Ersatz stehen aber das muss nicht sein...dann wäre die ganze Aktion auch umsonst gewesen.)

    Zumal man weniger Gewicht schleppt und auch mehr Platz im Rack ist.
    (Dazu kommt noch Made in Germany)
    Klar irgendwo ist das ganze vielleicht noch etwas exotisch...vielleicht *g*

    Trotz recht schnell warmer Luft aus der Kühlung sollte es ja kein Problem sein. Ich weis auch das die AMPs eine Lüfterregelung sowie eine Temp-Abschaltung haben sollen.
    Allerdings müsste der AMP das ja Stundenlang schaffen wenn man nicht nonstop das Limit LED sieht...zumal ich nur 1 Kanal 4 Ohm nutze.


    >>> Ich wollte aber noch erwähnen das ich soweit mit dem AMP auch sehr zufrieden bin...aber er muss eben auch leisten was er kann. <<<

  • DOD 430QX Equalizer Pegel zu laut, warum?

    • tomfly
    • 6. Juni 2007 um 18:16

    Hallo

    Ich habe schon länger eine DOD 430QX 2x15 Band Equalizer.
    Mir ist damals aufgefallen das der Output Pegel bei Symetrischem XLR Out zu hoch ist wenn ich damit weiter in meine Aktivweiche (DBX 223XL oder Behringer CX2310) hinein gehe.

    Und zwar ist es so: Wenn ich am Masterpulkt bis 0db fahre, dann zeigt der EQ zwar auch 0db am Input aber am Output kommt fast der doppelte Pegel heraus so das ich am AMP nur minimal aufdrehen kann.
    Daher hatte ich mir damals schon 2 kurze XLR Kabel für im Rack gemacht, welche Unsymetrisch verschaltet sind und damit stimmt der Output Pegel auch der weiter in die Weiche geht.
    Der EQ läuft so schon seit über 5 Jahren...aber ich will nun gerne mal wissen warum das so ist?

    Vielleicht normal bei DOD EQs...vielleicht dachte jemand dort wo die eingesetzt werden ist der Signalweg aus dem EQ zum nächsten Punkt immer sehr lang *ggg* ?

    Eigentlich müsste der Pegel am Output bei einem symetrischem XLR doch gleich bleiben. Ich gehe doch auch Symetrisch in den EQ hinein.

    In den Technischen Daten steht mal was von:

    Input Impedance 40 kOhms bal, 20 kOhms unbal

    Maximum Input Level
    +21dB


    Output Impedance 102 Ohms bal, 51 Ohms unbal

    Maximum Output Level
    +21dBu
    Gain
    +/- 12 dB

    Common Mode Rejection
    >75 dB@60 Hz


    Kann es vielleicht daran liegen?

    Ich rede wiegesagt von einer reinen Flat Einstellung , also alles neutral in der Mitte und das Gain auch Mittig , es ist also kein regler im + und keiner im - .

    Wenn ich ein Kanal direkt vom Mixer an die Weiche mache und den anderen in den EQ ist auch beides gleich laut. Allerdings vom EQ zur Weiche in der Leitung nur mit dem Unsymetrischen XLR Kabel. Bei dem symetrischen ist der Kanal vom EQ Out dann wieder zu laut.

    Woran kann das liegen???

    Vielleicht hat jemand sowas schonmal erlebt?

  • DOD 430QX Equalizer Pegel zu laut, warum?

    • tomfly
    • 6. Juni 2007 um 18:15

    Hallo

    Ich habe schon länger eine DOD 430QX 2x15 Band Equalizer.
    Mir ist damals aufgefallen das der Output Pegel bei Symetrischem XLR Out zu hoch ist wenn ich damit weiter in meine Aktivweiche (DBX 223XL oder Behringer CX2310) hinein gehe.

    Und zwar ist es so: Wenn ich am Masterpulkt bis 0db fahre, dann zeigt der EQ zwar auch 0db am Input aber am Output kommt fast der doppelte Pegel heraus so das ich am AMP nur minimal aufdrehen kann.
    Daher hatte ich mir damals schon 2 kurze XLR Kabel für im Rack gemacht, welche Unsymetrisch verschaltet sind und damit stimmt der Output Pegel auch der weiter in die Weiche geht.
    Der EQ läuft so schon seit über 5 Jahren...aber ich will nun gerne mal wissen warum das so ist?

    Vielleicht normal bei DOD EQs...vielleicht dachte jemand dort wo die eingesetzt werden ist der Signalweg aus dem EQ zum nächsten Punkt immer sehr lang *ggg* ?

    Eigentlich müsste der Pegel am Output bei einem symetrischem XLR doch gleich bleiben. Ich gehe doch auch Symetrisch in den EQ hinein.

    In den Technischen Daten steht mal was von:

    Input Impedance 40 kOhms bal, 20 kOhms unbal

    Maximum Input Level
    +21dB


    Output Impedance 102 Ohms bal, 51 Ohms unbal

    Maximum Output Level
    +21dBu
    Gain
    +/- 12 dB

    Common Mode Rejection
    >75 dB@60 Hz


    Kann es vielleicht daran liegen?

    Ich rede wiegesagt von einer reinen Flat Einstellung , also alles neutral in der Mitte und das Gain auch Mittig , es ist also kein regler im + und keiner im - .

    Wenn ich ein Kanal direkt vom Mixer an die Weiche mache und den anderen in den EQ ist auch beides gleich laut. Allerdings vom EQ zur Weiche in der Leitung nur mit dem Unsymetrischen XLR Kabel. Bei dem symetrischen ist der Kanal vom EQ Out dann wieder zu laut.

    Woran kann das liegen???

    Vielleicht hat jemand sowas schonmal erlebt?

  • Red Rock Modus 4.5 - Erster Eindruck am Sub

    • tomfly
    • 5. Juni 2007 um 15:59

    puma

    Hi

    Na ich denke ich werde vorerst das ganze nur 4 Ohm an einem Kanal nutzen.

    Bin ja soweit auch echt zufrieden mit dem AMP.

    :D

  • Red Rock Modus 4.5 - Erster Eindruck am Sub

    • tomfly
    • 4. Juni 2007 um 20:45

    Hi

    Na was da genau richtig sein soll wenn ich 1KW auf den 18Sound 15ND930 fahre weis ich aber nicht. (Zumal der Speaker mit 500 Watt AES und nicht RMS angegeben ist.)
    Dann meine ich mich erinnern zu können, das ich vor kurem im Forum in einem anderen Thema etwas gelesen habe das die Sache mit dem Xmax Wert nicht immer ganz real ist...da war doch glaube ich was , das der 15ND930 eine kurze Schwingspule hat oder sowas...?)

    Ganz erlich, lauter wirds im Brückenbetrieb meiner Meinung nach im Bass mit dem einen Sub mal nicht. Vielleicht auch nur so wenig Dezibel das man das kaum wahrnimmt. Nur im Grenzbereich wenn mal die Limit LEDs anzeigen, klingt es noch brutal schlimmer als bei 4 Ohm an einem Kanal mit dem Sub.
    Wiegesagt wenn vielleicht an 450 Watt RMS schon Maximalhub erreicht wird, dann nützt es auch nix noch mehr rein zu schieben wenn nicht mehr heraus kommt.
    Und bevor ich den 18Sound jetzt sinnlos platt fahre, läuft der bei mir an der Modus 4.5 eben an einem Kanal mit 4 Ohm. Das geht dann bestimmt länger gut. Bei 1 bis 2 VAs im Jahr bei denen gerade mal 50 bis max. 80 Leute kommen, machts die Sache auch nicht besser ob ich nun noch 2db mehr heraus hole oder nicht, wenn überhaupt.

    Ich dachte immer für die doppelte Lautstärke braucht man die 10-Fache Leistung. Wenn das so ist, dann muss man sich mal überlegen wieviel Dezibel maximal heraus zu holen sind von sagen wir mal 450 Watt RMS auf 850 Watt RMS...das wäre dann die doppelte und nicht die 10-Fache Leistung mehr.
    Und doppelt so laut sind doch 6db mehr oder 10 db ? (10db glaub ich mal hörbar für jeden oder so irgendwie war das doch und rechnerisch glaube ich 6db mehr?)

    Wenn ich da richtig denke , würde man maximal 1 bis 2db mehr aus dem Sub heraus holen bei 850 bis 1KW und dafür die Lebenserwartung des Speakers bestimmt deutlich heruntersetzen oder nicht?
    Und ob man die grad so hört im gesamten Bassbereich ist dann wohl auch fraglich.

    (Falls das nicht stimmt, soll das mal jemand richtig stellen.)

  • Red Rock Modus 4.5 - Erster Eindruck am Sub

    • tomfly
    • 4. Juni 2007 um 15:31

    Hi

    peterle71

    Was den 4 Ohm Brücke-betrieb angeht, so es das eben auch eine Frage des Netzteils in der Endstufe. Ich weis ja nicht bei wieviel hz im Frequenzgang die 1KW gemessen worden sind.

    Ich kann halt nun wählen ob der 18Sound an 450 Watt RMS an 4 Ohm/ 1kanal laufen soll oder 4 Ohm Brücke mit bis 1KW.

    Ich denke aber sinnvoller ist dann doch 1 Kanal 4 Ohm bis Limit eben mit den 450 Watt RMS. Im Brückenbetrieb merk ich im Grenzbereich auch keinen Lautstärke-Unterschied...es hört sich nur extremer an wenn der Speaker am Ende ist...falls es der Speaker ist, wovon ich aber ausgehe wenn der AMP genug Kraft hat und den Speaker auch packt.

    Leider hatte ich eben schon oft die Erfahrung gemacht das manche Endstufen eben irgendwie im Grenzbereich in die Knie gingen an den 15er Subs mit 4 Ohm.

  • Red Rock Modus 4.5 - Erster Eindruck am Sub

    • tomfly
    • 4. Juni 2007 um 00:14

    apollo-soundsystems

    Hi
    Ich bin mal erlich > das die Modus 4.5 , welche ich nun habe einen Fehler hat, schließe ich aus. Und das die Limit LEDs nicht richtig gehen auch, da bei den meisten AMPs da eh keine Potis mehr drinn sind um sowas mit Hand ab Werk einzustellen...zumindestens in den meisten welche ich kenn. (Bauteiltoleranzen können allerdings schon mal auftreten das daher mal unterschiedliches Leuchten (z.b. Signal-LEDs) beider Kanäle bei gleichem Input entsteht.)

    Wenn ich Kanal A und B teste kommt meiner Meinung nach gleich viel heraus. Wenn ich auf Brückenmodus beide Regler ca 2 Uhr stelle, also nach der Hälfte aber noch nicht 3/4 dann sehe ich eben das am rechten Kanal das Signal LED etwas mehr blinkt als am linken Kanal. Dort zeigt dann auch früher das Limit LED an, danach kommt das vom Kanal B. Wenn beide Potis voll aufgedreht sind , scheint das Signal am LED gleich anzuzeigen. Vielleicht liegt das auch an der Schaltungsweise. Ich weis auch nicht ob das generell so ist das bei Brückenbetrieb beide Regler gehen. Anscheindend hat man Quasi an einem Poti einen Block und kann die quasi "mischen" *g*
    Da an der Modus 4.5. auch pro Kanal eine Aktivweiche eingebaut ist, und ich da mal sehen wollte was ist wenn man einen kanal Low und einen High stellt dann Brückenmodus ist das folgt so, das man an dem einen Regler den High und am andern den Low Bereich hat. Normal stellt man natürlich an jedem Kanal dann das gleiche ein...in meinem Fall eben beides auf Fullrange.

    Ich kann eben nur sagen das bei Brücke der AMP eben schon fühlbar schneller warm wurde als bei einem Kanal 4 Ohm. Da der Speaker eben im Grenzbereich viel Hub macht , ist es schwer zu sagen was nicht mehr mit kommt, das habe ich oben auch schon geschrieben.
    Also machte die Membrane von dem 18Sound viel Hub und irgendwann konnt ich auch im Brückenmodus an einem Kanal schon das Limit LED sehen und ab da an klang jeder Bass-Schlag so im Klang recht hoch ...wenn man dann minimal lauter machte kam das 2. Limit LED (vom 2. Kanal) dazu...eben bei 2 Uhr stellung beider Potis.
    Aber dann hörte es sich so an als wenn der Speaker sich kaputt haut...eben absolut unsauberer Bassdrumm Ton in einem Lied.

    Ok, ein knallen wie ich das von zu schwachen AMPs kenne, welches sich meiner Meinung nach nach einem einschalten der Strombegrenzung anhörte, war mal nicht fest zu stellen.

    Vielleicht ist es wirklich so das ich als denke der eine 15er kann viel mehr und in wirklichkeit ist da eben lang ende...falls wirklich an 4 Ohm Brücke aus dem 1 HE AMP soviel Leistung rauskommen kann...neija selbst wenns im Bass nur noch 600 Watt wären statt den 1000...weil das mit 1 KW kann ich halt nicht so ganz glauben...muss ich sagen ist dann eben Schluss mit dem Speaker > Leistungsmäßig gesehen.
    (Mich wunder aber dann warum früher im Forum als mal gesagt wurde man könnte die auch mit 1KW betreiben u.s.w. Da weis man solangsam echt nicht mehr was man überhaupt noch glauben soll oder? Entweder hatten die anderen leute AMPs welche laut Papier 1 KW machen sollten und doch nicht machten oder...?)

    Oder im Brückemodus macht der AMP (Modus 4.5) zwar 1 KW aber schafft es nicht im Bassbereich und daher geht das Netzteil vorher in die Knie...könnte ja auch sein? Das würde ich meist denken.

    Mich wunder eben das Leute im Forum mit 2 dieser 15er Subs so große VAs machen können und ich bei einem Sub schon denke bei 50 bis 80 Leute ist echt schluss. Zumal ich so ein Sub zu Hause in 24m² locker voll ausfahren kann und testen kann, wenn auch nur mal 2min das gebe ich zu, länger war das nicht.

    Oder ich bin auch schon zuviel gewöhnt *ggg*
    Wobei ich meist zu Hause auch nur Zimmerlautstärke höre und ich denke mal das ich noch gut höre.

    Klar ist aber auch das der Bass in einem etwas größeren Raum meist doch besser klingt.

    Neija ich denke ich lass den Sub eben auf 4 Ohm an einem Kanal laufen und dann läuft der AMP eben bis kurz vorm Limit...müsste ja auch gehen...ging mit anderen AMPs bisher auch immer.
    Vielleicht mal Lowcut höher setzen. In meinem DOD EQ ist einer vorhanden der ab 50hz geht...ist zwar dann weniger Tiefbass, aber vielleicht wäre dann noch was heraus zu holen.


    >>> Eigentlich stellt sich auch die Frage: Was habe ich erwartet wenn ich mehr als 450 Watt RMS auf den 15er 18Sound fahre?

    Vielleicht denke ich immer das es hörbar lauter im Bass wird? Wenn aber schon an der Yamaha P3500s mit 2x 450 W RMS 4 Ohm der 15er guten Hub macht, ist eben klar das irgendwo nicht noch viel lauter geht...vielleicht bis dahin das einem das Atmen schwer fällt wenn man 1m davor ist...wohl kaum mach bar mit dem Sub.

    Vielleicht denke ich auch immer das es ganz anders klingt wenn der Speaker nicht mehr kann?

    Und wenn der Speaker soviel mehr Leistung ab könnte wäre das bestimmt auch angegeben.
    Ich meine sogar gerade vor kurzem im Forum in einem anderen Thema was davon gelesen zu haben das der Xmax Bereich des 15ND930 garnicht so groß ist , als man von dem Wert + - 7,5mm erst dachte, da die Schwingspule oder das Magnet doch recht kurz wären.

    Vielleicht kann auch dazu mal jemand was schreiben.

  • Red Rock Modus 4.5 - Erster Eindruck am Sub

    • tomfly
    • 3. Juni 2007 um 19:06

    klangcharakter

    Nun ob es wirklich 1000 Watt sind oder nicht weis ich nicht.
    Im Grenzbereich ist es doch auch schwer zu sagen ob der AMP in die Knie geht und das Netzteil das einfach nicht schafft oder ob der Speaker zumindestens dann Mechanisch am Ende ist.

    Irgendwo ist eben immer Ende.
    Ich muss das eben auch akzeptieren. Ausser auf einer VA läuft mein Zeug sowieso nie am Limit.

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