Tja,...
mit der Gastronomie machen wir Geschäfte gar nicht oder nie...
So einfach ist das.
Tja,...
mit der Gastronomie machen wir Geschäfte gar nicht oder nie...
So einfach ist das.
ZitatUnd man hört und sieht es auch oft genug live
Das berühmte, obligatorische "Dankeschöhöhöhhn" in der Pause der Tanzkapelle. :lol:
Das hört sich doch schon alles ganz brauchbar an, danke.
Mit T-com der Tip ist gut, da hab ich doch glatt "nen Draht" hin.
Auch wenn es nicht direkt Teil der VT-ler Ausbildung ist, so möchte ich doch gerne unseren Azubis im 1. Lehrjahr gewisse Grundlagen in der Bearbeitung von Metall, Holz, Kunststoff etc. mit auf den Weg geben, es wird ja immer wieder gebraucht.
Leider kam ich selber nie in den Genuss der klassischen Metallerausbildung, wo man erstmal feilen darf, bis die Finger wund sind.
Weiss also etwa jemand, wo man im evtl. im Netz, oder anderswo schöne Anleitungen, Lehrmaterial zum richtigen Umgang mit den passenden Werkzeugen oder Vorlagen für kleine, aber schön anzuschauende und vielleicht auch nützliche Handproben im Bereich Metall findet?
Holz hab ich selber nen ganzen Ordner voll da,
aber ich denke auch noch an die klassischen "Lötmännchen", gibt es dazu irgendwo Unterlagen?
Achso, eins noch. Schaue gerade auf Deine Homepage und lese da:
"Sowie im Jahre 2003 über 60!! verschiedene Hochzeiten, Polterabende, Betriebsfeiern, Neueröffnungen und Promotions, die wir mit unserem Equipment mit Licht und Ton Versorgt haben... "
Da passt doch irgendwas nicht zusammen, wenn da kein Gewinn hägenbleibt.
Und für Hochzeiten ist das Alpha-e wohl auch nicht zu gebrauchen, wären nicht ein Satz gute 15/2er oder ne gute Sat-Kombi das bessere Investment, der Markt dafür scheint ja da zu sein?
Um nochmal aufs eigentliche Thema zurückzukommen...
Dass ein seriöser Leasinggeber ablehnt, ist mehr als verständlich und in erster Linie wohl im Interesse des Kunden zu sehen. Bislang wenig Umsatz - kein Gewinn - wovon sollen dann die Leasingraten beglichen werden? Klare Kiste.
Besser als die Bank, die dank Sicherheiten einem Neugründer in unserer Branche einen sechsstelligen Kredo spendierte. Ende vom Lied nach wenigen Monaten: Die Mitbewerber freuten sich über günstiges und gepflegtes (da so gut wie nie draußen, und wenn, dann für umme) Gebrauchtmaterial und die Bank über ein schönes Grundstück in 1a-Lage.
Bleiben noch die Konsumentenkreditinstitute, wie CC- und Citibank, die auch dann für Dich da sind, wenn Du sogar nen Sofa auf Pump kaufen musst. Nicht ohne Grund spricht man aber hier von den "Banken mit dem Würgegriff"
Anderer Punkt: Lohnt denn Leasen überhaupt?
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen scheinen ja bekannt zu sein.
Schonmal die Rentabilität einer geleasten mit einer eigenkapitalfinanzierten Anlage verglichen? Oder mindestens die effektiven Kosten des Leasings ausgerechnet und erschrocken?
Noch wichtigerer Punkt:
Lohnt das ganze Investment denn überhaupt?
Gibt es bereits feste Aufträge für das System? (nicht 1,2, sondern dauerhaft)
Zielgruppe sollen Discos, Stadtfeste sein, wozu da das Alpha-E? Da müsste die vorhandene Bell doch ganz gut spielen, wenn man bedenkt, was man sonst so in der Liga geboten kriegt (übelster Selbstbau, DAP, etc) und somit doch auch brauchbaren Gewinn abliefern.
Wie siehts -ganz wichtig- mit Personal aus, auch beim Alpha-E ist es mit Hinstellen, Amp an nicht getan, ohne professionelle Dienstleistung wird das nichts.
Angesichts der Tatsache, dass Du die zukünftigen Erwartungen auch nicht so rosig einschätzt, würde ich ganz klar darüber nachdenken, dass es wesentlich ertragreichere und entspanntere Investments als PA-Technik gibt.
Generell kann ich nach meiner allgemeinen Branchenerfahrung mit Recht konstatieren:
Je aufdringlicher die Werbung an Mann und Material, desto schlechter in der Regel die dahintersteckende Company.
Werbeplakate, Transparente etc. auf der VA hinterlassen schon nen sehr peinlichen Eindruck, finden sich aber eigentlich fast nur noch bei der rollenden Disco oder irgendwelchen blutjungen Heißspornen wieder.
An Peinlichkeitsfaktor genausowenig zu überbieten sind die "ich-bin-wichtig-Bomberjacken" mit überlebensgroßem Rückenaufdruck.
Der Fachmann sieht sofort: Anfänger und Pappnasen am Werk!
Werbung auf Case und Material find ich nicht ganz so tragisch, solange es dezent bleibt. Eine professionelle Company sorgt aber auch hier eher für ein einheitliches CI (z.B. über Casefarbe, einheitliches, gepflegtes Material), Cases sind dann z.B. mit Tourlabels oder dezentem Aufdruck beschriftet, und logischerweise auch alle Einzelteile gekennzeichnet.
Ja, der Tisch, der andauernd und immer wieder überbewertet wird. Für den Gesamtsound ist die Auswahl des entsprechenden Pultes eines der am wenigsten entscheidenden Kriterien.
Auswahl und fachgerechter Einsatz des Lautsprechersystems, genauso wie der Mikrofone, musikalisches Können sowie Führungsverhalten der Musiker, Fähigkeiten des Mischers und das professionelle Arbeiten der PA-Crew sind da Einflussgrößen, die den Sound um mindestens drei Zehnerpotenzen mehr beeinflussen, als das Typenschild auf dem Mischpult.
Warum gibt es Leute, die kein A & H möchten? Bestimmt nicht, weil die Pulte schlecht sind, das sind sie nämlich beim besten Willen nicht. Traditionell hat A&H nunmal nur Pulte für das untere und mittlere Marktsegment hergestellt.
Die Oberklasse wird halt von anderen Herstellern (z.B. Midas, Yamaha, Soundcraft) bedient, die sich durch ihre Produkte in diesem Marktsegment einen entsprechenden besseren Ruf aufbauen konnten. Schaut man sich aber an, was diese Hersteller (gut Midas mal ausgenommen, die haben das untere Marktsegment ja auch erst neuerdings für sich entdeckt) im A&H-Bereich so anbieten, na ja, dann Mahlzeit! Stichworte wären Soundcraft Spirit oder Yamaha GA-Serie!
Es gibt Einzel- Doppel- oder Vierfachempfänger im 19"-Rack.
Nach Abnehmen des hinteren Deckels gelangt man an austauschbare Holzeinschübe für je einen Hand- oder Taschensender mit Zubehör.
So kann man sich schön je nach Bedarf die passende Wireless-Anlage zusammenstellen.
(Rental mit täglich wechselnden Anforderungen, heute 10 Einzelanlagen überall verstreut, morgen 16 Anlagen auf einem einzigen Job)
Hallo,
hatte jemand schon die Gelegenheit, mit dem HP 8 zu arbeiten, oder besitzt jemand sowas schon?
Vom Konzept her finde ich das Pult für die klassischen "Wald- und Wiesen-"Einsatzbereiche, sowohl FOH wie auch MON nicht schlecht, 10 Auxe sind häufig unersetzlich und das kompakte Gehäuse ist auch ne feine Sache.
Auf der Messe hat mich dann doch der etwas labberige Aufbau (wohl ganz im Trend der Zeit, siehe auch SC, Yammi) und das Fehlen von Stereokanalzügen enttäuscht.
Doch jetzt ist Praxiserfahrung gefragt: Erste Eindrücke, wie klingt der Tisch, Gainstruktur im Pult. Bei Crest halt auch interessant, wie übersteuerungsfest es ist.
Bin auf Kommentare gespannt.
project one in Bielefeld, stehen aber im Branchenbuch drinne. tel. 0521/270 345 0, machen sehr viel Vermietung (auch mit Support) an andere PA-Dienstleister, einfach mal anrufen!
Augenzeugenberichten zu folge ist am letzten Freitag in der dortmunder Discothek "Nightrooms" während des laufenden Discobetriebs eine größere Lautsprecherbox aus ihrer Halterung heraus auf die darunterstehenden Besucher gestürzt. Weiteren Berichten zufolge soll ein Gast dabei lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben.
Weiß irgendjemand aus dem Forum genaueres dazu?
Toningenieur ist (anders als Tonmeister!) eine nicht geschützte Bezeichnung, die sich quasi jeder auf die Visitenkarte drucken lassen kann. Auch gegen "Diplom-Tontechniker" wäre nichts einzuwenden (das Diplom könnte ja z.B. Deine Oma vergeben), Dipl.-Ing. ohne Hochschulabschluß könnte aber massiv Ärger geben.
Erhöhte Vorsicht ist geboten, wenn:
- Art des Kundenkontaktes nicht nachvollziehbar sind.
- Der Kunde für überall erhältliches Material weite Wegstrecken (> 30 km, je nach Besiedelungsgrad der Region) in Kauf nimmt.
- Der Kunde am selben Tag das Material bestellt, an dem er es auch abholen möchte, oder sogar spontan auf dem Hof steht.
- Der Kunde explizit bestimmte Markengeräte mit guter Wiederverkaufsmöglichkeit anfragt. (Pioneer-DJ-Pulte, Denon-CD-Spieler, Funkmikrofonanlagen, etc.)
-Jemand z.B. auf einem Dienstag spontan eine Anlage für eine Party mieten möchte.
-Der Kunde sich haargenau nach den angewandten Methoden der Identitätskontrolle erkundigt.
- Der Neukunde damit "droht", demnächst wohl jede Woche was zu mieten.
- Der Kunde irgendwelche obskuren Stories von beschädigten, gestohlenen etc. Geräten auftischt, für die er jetzt Ersatz sucht.
- Verwickle den Neukunden beim Erstkontakt in ein Gespräch:
Was hat er genau mit den Geräten vor, etc.
Wer sich hier in Widersprüche verwickelt, geht leer aus.
- Unbekannten Neukunden nur "low-budget"-Geräte vermieten!
Habs in den Nachrichten völlig verpennt, aber vorhin war gerad ein Kunde da, der das live miterlebt hat.
Nach seiner Schilderung ist wohl ein Gerüst (?), das über den Eingangsbereich zum Festgelände gebaut wurde, durch eine starke Sturmböe gegen ca. 20.30 zusammengestürzt. Dadurch wurden zahlreiche Personen z.T. schwer verletzt.
Hatte gehofft, hier im Forum noch weitere Infos zu bekommen.
1000 Dinge, die einen guten PA-Verleiher auszeichnen?
Nun ja, am wichtigsten sind wohl
technischer Sachverstand gepaart mit kaufmänischer Vernunft.
Alles andere ergibt sich daraus.
Naja, ein Problem ist mit Sicherheit in den Ausschreibungen zu sehen.
Sehr häufig wird die Beschallung zusammengefaßt mit der übrigen Elektroinstallation, oder anderen Teilgewerken, die dem Elektrohandwerk zuzurechnen sind. Nichts gegen Elektriker - aber das sind dann nicht unbedingt die Fachleute dafür.
Ansonsten wissen die Damen und Herren mit dem Geldbeutel gar nicht, daß es für sowas tatsächlich entsprechende Fachleute gibt. Die fragen dann den örtlichen Fernsehhändler, Elekrtiker oder Turmuhrenschrauber aber nicht unbedingt jemanden, der sich damit auskennt
Machen hier auch viel Kleinanlagen-Selbstabholerverleih (städtisches Umfeld)
Die Erfahrung zeigt: Derartige Anlagen werden von 2 Personengruppen gemietet.
1. Privatkunden, die sich selber um die Musik kümmern. Das Zeug muß super-robust und einfach anzuschließen und zu bedienen sein.
Für diesen Personenkreis ist so eine Anlage schon eine deutliche Steigerung zum Umschalten zwischen 2 CD-Spielern am Hifi-Verstärker. Da macht der Hifi-CD-Spieler Sinn. Haben diese zwar inzwischen fast ausschließlich durch Doppel-Player ersetzt, da hier heutzutage schon sehr gute Geräte kaum teurer als 2 Hifi-Player sind und doch beim Rackeinbau einen schlankeren Fuß machen. CD-Player ist unwichtig. Guter Klang, Transportfreundlichkeit, einfache, übersichtliche Struktur und Betriebssicherheit sowie gute Wartung sind wichtigere Faktoren.
2. Discjockeys, kommen häufig auch mit Hifi-Geräten klar, mieten ansonsten häufig nur Boxen/Endstufe, da sie den Rest selber besitzen.
Diejenigen Personen, die im Selbstabholerverleih unbedingt auf ihren Denon-CD-Spieler und womöglich noch ihr Pioneer-Mischpult bestehen, will ich auch ehrlich gesagt auch gar nicht im Laden sehen, da dieser Personenkreis einen hohen Anteil Problemkunden mit nicht zurückgebrachten Geräten, zerschossenen Treibern und sonstigen defekten oder zugesifften Geräten sowie abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen beinhaltet.
Wenn eine Disco-Anlage "hingestellt" werden soll, kann das schon wieder anders ausehen., aber diese kleinen Anlagen sind ja doch im Dry-Hire ohne Frage wirtschaftlicher.
So, ein paar grundsätzliche Überlegungen:
Der Kunde hatte letztes Jahr den Job an einen Mitbewerber vergeben. Entgegen anderslauternder Äußerungen war der Kunde mit den Leistungen des Mitbewerbers wohl nicht ganz zufrieden, denn sonst wäre die Sache dies Jahr ja schon bei dem tollen Preis gelaufen, und er hätte sich bei Dir nicht nochmal erkundigt.
Also: Der Kunde hat schon den Unterschied zwischen den beiden Leistungen gerafft, möchte aber im Zuge eigener Kostenoptimierung die bessere Leistung zum Preis der Leistung, mit der er nicht so wirklich zufrieden war.
(Mit einem Arbeitszeugnis, das der Note 3 entspricht, würde ich mich auch nicht gerne bewerben wollen, btw.)
Also, meines Erachtens alles nur Taktik, würde es auch mit einem leicht angepassten Angebot (kleines Streichkonzert) versuchen, der Kunde will Euch ja wohl schon gerne haben, Dumping gibt bekanntlich ja nur Eigentore und es gibt immer irgendeinen, der wenn er will, noch billiger sein kann.
Viel Erfolg!
Hallo,
kenne die besagte Endstufe nicht, aber ist die wirklich im Brückenbetrieb 4 Ohm-stabil? (Also auch im normalen Stereobetrieb definitiv 2-Ohm- fest)
Gruß, Markus