Der Lüfter startet erst ab bestimmter Temperatur.
Beiträge von Markus
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Ist der Thread nicht besser im Party-Brett aufgehoben?
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Vorort-Weihnachtsmarkt, lauter kleine Holzbuden auf dem Kirchplatz, von uns vier Boxen über den Platz verteilt, damit der Nikolaus seine Ansprache ans Volk abhalten kann. Beim Abbau hat mich der Schlag getroffen.
Woran lags?
Hinter den Buden,also dort wo alles Wasser hin abfließt, lag eine wunderschöne "Ringleitung", die die Buden mit Strom versorgt. Also 10m Kabel, ne Schuko-Dose dran, aus der Schuko-Dose weiter mit Kabel auf die nächste Schuko-Dose und so weiter. Natürlich PVC-Leitung und die billigsten Schuko-Kupplungen. Teilweise hingen aus den Kupplungen nur noch die einzelnen Adern heraus. -
Und noch wichtiger als die Thomann-über-die-Schulden-den-Überblick-verlier-Karte dürfte wohl ne Betriebshaftpflichtversicherung sein! Ansonsten kanns auch ohne Schulden machen mächtig daneben gehen!
Also ich war mit 14 irgendwie noch so halb im "Scheiße-bau-Alter".
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Mach dich bloß nicht unnötig unglücklich!
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Meine ersten Harting-Stecker hab ich damals, als bettelarmer Schüler vom Schrottplatz geholt. Mußte dann zwar immer nehmen, was es auf dem großen Haufen so gab (z.B. 24pol für 4 Lampen), aber 5 DM für eine Plastiktüte voll diverser Stecker war schon ein guter Kurs.
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Wenn der Fi in der Hausverteilung bzw. im Baustromkasten bei einem maximalen Fehlerstrom von 30mA auslöst, kein Problem.
Erfahrungsgemäß besitzen aber die meisten Baustromkästen bzw. Hausverteilungen eher nur 300mA oder sogar nur 500mA RCDs. Hier wären dann 30mA RCDs in Euren Unterverteilungen Vorschrift. Ansonsten erhöhen natürlich parallele RCDs für unterschiedliche Bereiche die Betriebssicherheit enorm. (1 Fehler löst z.B. den Fi für Dimmer 1 aus, Dimmer 2 und Dimmer 3 bleiben jedoch weiterhin unter Strom, und Ihr steht nicht ganz im Dunkeln.
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Das hatte ich stumpf überlesen. Unter den Bedingungen halte ich das für machbar.
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Aua, da will uns wohl wieder einer ärgern. :smile:
PVC-Kabel, noch dazu in 5x 1,5mm² taugt für die Veranstaltungstechnik ja nun nicht so wirklich.
Das werden dann die Kabel für den Seitenschneider... -
Basements mit langen Auslegern für die Tower nehmen, ist in alle 4 Richtungen kippsicher, im Gegensatz zum T-Stück, zusätzlich Pipes zum Aussteifen am Sleeveblock nehmen.
Die T-Stück+2x2m-Fuß-Variante dürfte auch ok sein, allerdings nur mit festen 90°-Ecken am Übergang vom Tower zur Traverse.
braucht man halt nur Lifte zum Aufbau, aber da die wohl mit den Lasten nicht klarkommen, scheidet die Variante wohl aus. -
Fachkraft ist aber schon der richtige Schritt auf dem Weg zum Meister, es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
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Fachkraft ist aber schon der richtige Schritt auf dem Weg zum Meister, es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
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Die Erläuterungen kannst Du glaub ich u.a. irgendwo auf den Seiten der Verwaltungs-BG runterladen, die DIN-Vorschriften hab ich noch nie als Download gefunden. Kannst Du beim Beuth-Verlag kaufen, oder Dir das DIN-Taschenbuch zur VT holen.
Gruß, Markus -
In der Erläuterung SP 25.1/2-3 zur BGV-C1 findet man eine Tabelle über Aufhängungen, in der Sicherungsseile für Lasten bis 60 kg nach DIN VDE 0711 T 217 oder DIN 56927 zu dimensionieren sind.
DIN 56927 sagt unter Punkt 5:
Mindestlänge 1m, so angeschlagen, daß die Fallhöhe höchstens 0,2m beträgt. -
Oh doch,
ist wie mit jedem anderen Künstler auch:shit in = shit out
Versteht der DJ jedoch sein Kunsthandwerk, klingt es zwangsläufig auch gut
(Vorausgesetzt natürlich, daß die PA den Annforderungen der Venue und der der Ohren der Zuhörer entspricht)
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Oh doch,
ist wie mit jedem anderen Künstler auch:shit in = shit out
Versteht der DJ jedoch sein Kunsthandwerk, klingt es zwangsläufig auch gut
(Vorausgesetzt natürlich, daß die PA den Annforderungen der Venue und der der Ohren der Zuhörer entspricht)
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Wolfgang hat Recht!
Man braucht ja nur bedenken, daß erfahrungsgemäß die Mehrzahl aller Pannen und Störungen in der Audiotechnik auf defekte Steckverbinder bzw. Kabel zurückzuführen sind. Und die nachbau-XLRs sind da ein echtes Risiko, die Nachbau-Speakons noch schlimmer (Von denen gibts auch Speakon-Kupplungen, auf die mußte ich schonmal zurückgreifen. -
@ Micha:
einen Punkt hast Du noch vergessen:5.) Fixe Kosten, die das Gerät verursacht: anteilige Lagermiete, Versicherung,...
witzigerweise steht unter Umständen die Vortex 6 dann kalkulatorisch besser da, als der T-Amp.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Markus am 2002-12-03 12:49 ]</font>
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Ein weiteres Problem sehe ich noch darin, daß sowohl die Düse der Nebelmaschine, wie auch der ausströmende Nebel so heiß werden, das dies bei unsachgemäßer Verwendung zu Verbrennungen führen kann.
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@ BigSound: BGV-C1 ist die gleiche Vorschrift, wie die VBG 70! BGV-C1 ist nur die neuere Bezeichnung.
Welche Bestimmungen muß nun ein Kettenzug in der VT erfüllen?
Dies kommt ganz auf den Einsatzzweck an.2 Fälle sind denkbar:
1.) Einsatz als Hebezeug.
Der Kettenzug muß lediglich die Bedingungen der BGV D8 (Hebezeuge) erfüllen (tut jeder handelsübliche Kettenzug) und kann zum Anheben von Lasten, Traversen etc. eingesetzt werden.
Anschließend wird die Last dann durch eine Aufhängung gemäß BGV-C1 gehalten. Streng genommen müßte der Kettenzug dann komplett entfernt werden.2.) Einsatz über Personen (z.B verfahrbare Traverse):
Es können nur Züge in Verbindung mit Steuerungen eingesetzt werden, die beide die Bedingungen der BGV-C1 erfüllen.Eine interessante Geschichte sind neue Motoren von Verlinde, die als Hebezeug die BGV D-8 erfüllen, und im Stillstand (Motor wird mit Kette überbrückt) ein Anschlagmittel gemäß BGV-C1 darstellen.