Hallo Jürgen,
frag doch mal bei Adam Hall nach, welche Weiche zu dem von Dir zum Einbau vorgesehenen BMS-Hochtöner passen würde. Vielleicht haben die auch die entsprechende Weiche anzubieten.
Gruß,
Klaus
Hallo Jürgen,
frag doch mal bei Adam Hall nach, welche Weiche zu dem von Dir zum Einbau vorgesehenen BMS-Hochtöner passen würde. Vielleicht haben die auch die entsprechende Weiche anzubieten.
Gruß,
Klaus
Hallo Michael,
danke für Deinen ausführlichen Erfahrungsbericht.
Gruß,
Klaus
Hallo Leute,
folgende PA-Tops bzw. Monitore von LD-Systems werden zur Zeit angeboten,
hierbei interessiert mich der Unterschied von den darin verbauten Hochtönern:
LD-Systems LDE 122
Hochtöner: Eminence EMD-2002, 1"
LD-Systems LDEB 122 „Stinger“
Hochtöner: 1" BMS tweeter
Welche dieser Low-Budget Boxen hat nun den „besseren“ Hochtöner ?
Gruß aus Pirmasens,
Klaus
Hallo Skyworker,
danke für den Hinweis !
Ich hab dies auf der Webseite von Down Under zwar gelesen, dass diese Teil für verschiedene Hochtöner passend wäre:
Replacement horn diaphragm (DIA721):
Replacement diaphragm 2.8" voice coil (8 Ohms) fits most Altec horns 288, 291, 292-8A, 299, D2572(8), Acoustician 1072-8A, 2030T, Beyma CP550, Radian 2010, Yamaha 6681 B.
bin aber nicht auf den Gedanken gekommen nach Lieferanten für die anderen Marken zu suchen.
Etwas irritierend ist, dass im Detail bei Acoustician Modell 2030T genannt wird, in der Hauptsuche aber das 2030-8A aufgeführt war. Aber dass lässt sich sicher noch klären.
Nochmals vielen Dank für Deinen Tip.
Gruß aus Pirmasens,
Klaus
Hallo Leute,
bei unserem letzten Gig im Juni sind die Hochtöner in meinen beiden Tops ausgefallen, wie das passiert sein soll kann ich nicht nachvollziehen, da die die Lautstärke am Mischpult nur zu 35 % ausgefahren war. Vielleicht war es schon zu einem vorherigen Zeitpunkt passiert und ich habs nicht gemerkt. Die verbauten Hochtöner sind "Acoustician Engineer" Modell 2030-8A mit Voice-Coil 721. Ersatz-Voice-Coils dafür könnte ich von "Speakerbits" aus Australien bekommen, kostet knapp 100 EUR per Stück. Gibt es eine andere Quelle für passende Ersatzteile hier in Deutschland oder zumindest in Europa ?
Damit wäre die Funktion der Boxen insofern problemlos sichergestellt, dass die Abstimmung der Frequenzweiche nicht verändert werden müsste, wenn der Hochtöner sozusagen wieder in Originalzustand versetzt wird.
Nun kam mir aber der Gedanke, dass eventuell die Weichen den Geist aufgegeben haben könnten.
Wie kann ich das testen, ob die Weichen oder die Hochtöner noch oder nicht mehr funktionieren ?
In Erwartung von Tips zu meinen Fragen
verbleibe ich mit vielen Grüßen aus Pirmasens,
Klaus
Hallo Jungs,
danke für die Antworten auf meine letzten Fragen. Ich konnte nicht früher darauf schreiben, weil mein Zugang gestern deaktiviert war. Ich habe die eMail-Adresse ausgetauscht von Firmen-eMail zu meiner Band-eMail.
tthorsten
der Vorschlag mit der 2-teiligen Frontplatte zum Aussägen und anschließenden Verleimen ist, werde ich wahrscheinlich so machen.
Wegen der Materialstärke ist die Gewichtsersparnis bei 15er MPX sicher eine Überlegung wert. Andererseits, wenn man die Kisten max. 1x pro Monat oder 2Monate schleppen muss, ist es auch nicht so dramatisch wenns sie schwerer sind.
martin
klar, Sackkarren gibt es auch zum Zusammenklappen, und man kann auch das andere Equipment mit transportieren. Die Rollen bleiben also weg. Betreff Musterbau vertraue ich mich auch die Richtigkeit des Planes,
ich werde mich genau an die Maße halten und die beiden Kisten gleichzeitig bauen. Dann bestelle ich mir die Speaker und mache die Boxen ganz fertig. Bei Boxenvarianten mit den eingesetzten Kunststoffrohren hat man natürlich die bessere Korrekturmöglichkeit bei der Endabstimmung.
Jobsti
ich habe mir zwar schon gehofft, dass der Volumenverlusst die den Griffschaleneinbau oder durch das Aufsetzen der Speaker auf die Frontplatte nicht groß relevant sein könnten, ber besser einmal mehr nachgefragt als hinterher geärgert, weils dann nicht mehr stimmt.
Ich habe gestern durchstöbern noch an einer anderen Stelle im Forum etwas darüber gelesen, dass die Verlängerung des Überstandes der Seitenwände sich auf das Abstrahlverhalten auswirkt (da ging es um den Vorschlag der Aufleistung, weil das vorgesehene Schutzgitter+Schaumstoff zu weit auftrugen. Aber mit der doppelten Frontplatte und den 2 unterschiedlichen Kreisausschnitten bleiben ja dann mit den Chassis auf der vorgesehenen Ebene.
Vielen Dank noch mal an alle
und einen schönen Ostermontag
wünscht
Klaus
Hallo Jobsti,
ich habe am Samstag mal bei uns im Baumarkt nachgeschaut wegen dem Multiplex. Die haben nur Birke (ich war der Meinung da gäbs nur Buche).
Preislich liegt der qm im Zuschnitt etwas über 28 EUR für 18mm-Stärke, ich denke der Preis ist so ok, dem "Zusäger" werde ich dann schon klarmachen, dass er die Einstellungen exakt vornehmen muß, man kann ja mit den Leuten reden und dann wirds schon richtig.
Für die Gehäuseform habe ich mich für die auf der Skizze oben gezeigten Variante entschieden.
Jetzt noch ein paar Fragen zum Bauplan:
lt. Skizze ist das Chassis in die Frontplatte zur Hälfte eingelassen, was ich vermeiden möchte, weil mir die maschinellen Möglichkeiten hierzu fehlen. Wenn ich das Chassis auf die Platte unversengt setzte, muss ich natürlich die Seitenteile, Boden und Decke um diesen Wert (9-10mm) größer zuschneiden, damit der Speaker vorne weiterhin den gleichen umlaufenden Schutzrand hat. Zusätzlich wollte ich dann auch die handelsüblichen runden Lautsprecherschutzgitter draufsetzen, welche dann auch nicht vorne herausragen sollten.
Durch das vorneaufsetzen der Speaker, erhöht sich das freie Volumen in der Box geringfügig, inwieweit wirkt sich dies aus?
Zum Zusammenfügen der Gehäuseteile: diese wollte ich verleimen, jedoch zusätzlich mit Holzdübeln (8mm?), je nach Streckenlänge 3, 4 oder 5 Stück. Dadurch erspare ich mir die Verschraubung von außen. Oder wie führst Du die Verbindungen aus?
Eine zusätzliche Verstärkung mit Leisten in den Ecken ist sicher nicht erforderlich, sonst wären diese im Plan bestimmt angegeben.
Als Tragegriffe wollte ich die Ausführung verwenden mit der ins Gehäuse einzulassenden Griffschale. Wie relevant ist dieser Einfluss auf die Box?
Dann noch zum Abschluss: Unten an die Box werden die üblichen Standfüße angebracht damit die Kiste ordenlich steht. Transportrollen kommen, so wie ich bei anderen Subwoofern schon gesehen habe, auf die Rückseite. Hier bin ich jedoch eher abgeneigt, Rollen anzubauen. Erstens sind sie beim Verladen hinderlich da ich im Aute mehr Platz brauche, außerdem mit den Rollen über Pflasterwege fahren gibt es Erschütterungen die nicht unbedingt für die Box und den Speaker gut sind. Ich selbst würde bei Pflastersteinwegen die Box tragen und erst bei glattem Boden wieder fahren - aber man hat da manchmal Helfer dabei, die das nicht beachten und jedesmal eine Transportanweisung geben ist auch nervig. Ich glaube, ich warte mal ab wie schwer so ein Subwoofer ist, wenn ich sie fertig gebaut habe.
Ich wünsche noch frohe Ostern,
Gruß aus Pirmasens,
Klaus
Hallo "Sabby", hallo "Jobsti",
nochmal zuerst vielen Dank für Eure Ausführungen, Ihr macht Euch da viel Mühe mit Euren Tips - natürlich auch Danke an die anderen Jungs die davor schon reichliche Infos gegeben haben. Die Tips und Hilfsmittel von Sabby für die Messung werde ich mir auf jeden Fall herunterladen.
Da macht es auch Freude, dass man seine Fragen in ein Forum gestellt hat.
Was die Gehäusegröße anbelangt, wenn ich den B&C 18PS76 nehme, werde die ich sicher entsprechend dem Gehäuseplan von Lightspeed-Audio anlehnen. Wenn ich am Ende doch dem Sigma verfalle (Mist, dass der Thommy den so günstig im Lieferprogramm hat, das bringt mich arg ins Grübeln . . . aber egal, vielleicht doch den B&C . . . ) Also wenns der Sigma wird, dann einfach die Kiste statt nach dem Strassi-Bauplan, in der Höhe ein paar Liter zugeben, und das Chassis nach oben versetzen oder in der Höhe mittig rein ?
Beim Lightspeed-Gehäuse ist hinten etwas höher als die Mitte ein "Querbrett" eingebaut, das vorne mit zwei senkrechten Leisten stabilisiert wird, die auch die Stabilisierung des "Kanal-Deckels" übernehmen, sehe ich das so richtig?
Noch 'ne Frage: beim Strassi-Gehäuse ist Dämm-Material vorgesehen,
wie sieht es mit der Dämmung da bei der Lightspeed-Kiste aus ?
Eure Antworten hierzu kann ich erst später lesen, ich bin im Moment an meinem Arbeitsplatz im Web, weil eben neugierig. Ich habe noch einen Termin unterwegs und dann mach ich mich auf den Heimweg.
Gruß aus der Pfalz,
Klaus
hallo martin, hallo "sabby", hallo joejoe,
Ihr machts mir wirklich nicht leicht
aber Eure Tips finde ich gut und ich werde versuchen alles entsprechend abzuwägen, damit am Ende doch etwas halbwegs ordentliches dabei rauskommt.
Die Sache mit der Portlänge ist bei den variabel einzustellenden Rohren eigentlich keine schlechte Lösung, da man die eben entsprechend korrigieren kann, bis es so passt wie es soll.
Bei der anderen Bauplanvariante, bei der ein Brett mit im Vorfeld festgelegtem Maß eingeleimt und geschraubt wird, ist es schon schwieriger. Ok, hier wäre die Möglichkeit erst mal nur geschraubt einzusetzen, wenn man feststellt, dass es kürzer werden muss, dann eben zentimeterweise absägen, wenn länger dann eben mit Leisten anstücken. Wenn das Ergebnis stimmt, dann kann man ja ein neues Brett
auf das ermittelte Maß zuschneiden, damit es eins "am Stück" ist.
Aber: was wird da an "Messgerät" benötigt?
ich sehe gerade, dass da noch eine interessanter Beitrag von Martin kommt, mit viel technischen Hinweisen, aber auch einer Anmerkung, die
darauf abzielt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben.
Das heisst für den Einsatz der Subs folgendes zu berücksichtigen:
1) wir sind eine Countryband, also trockener karer Basston
2) Einsatz der Subs überall dort wo die Raumgröße / Publikumszahl
nicht allein nur durch 2 Tops beschallt werden kann.
Bei einer Kneipe mit 50 Sitzplätzen sind sie nicht unbedingt erforderlich
und es wird dort auch sicher nicht die Drums über die PA laufen.
3) Wenn die Subs eingesetzt werden, geht natürlich alles über die PA,
d.h. 2 Gitarren - die Accoustic 12string direkt übers Mischpult, die
Strat oder Tele über Mic vom Amp abgenommen, der Bass über Mic oder über DI-Box, die Drums mit 3-5 Mics abgenommen, dann noch 3x Mics für den Gesang, der aber vermutlich die Subs in anspruch nehmen wird.
Am liebsen wäre mir natürlich ein Bauplan, bei dem ich ohne langes hin und her die Maße komplett übernehmen kann, den dazu passenden 18-Zöller reinsetzten und fertig ist die Kiste. Preiswert, selbstgebaut und - natürlich gut bis besser, zumindest für meine Musikrichtung.
Also am Ende denke ich mich zwischen dem ursprünglich vorgesehenen Sigma und dem 18PS76 zu entscheiden und dann das dazu am besten geeignete Geäusevolumen.
Fest steht für mich bis jetzt nur eines: die Boxen werden aus Multiplex gefertigt und mit dunkelbraunem Lasurlack gestrichen ![]()
Gruß, Klaus
Hallo Jobsti84,
danke für Deine interessanten Ausführungen und die beigefügten Links.
Den Alternativ-Vorschlag mit dem B&C werde ich in meine Überlegungen einbeziehen. Grummel-Blubber-Bass soll es für Countrymusic nicht sein,
eher trockene und klare Tiefen.
Dass Multiplex leichter ist als MDF hatte ich nicht gewusst, ich dachte es wäre umgekehrt. Auf jeden Fall werde ich die Gehäuse aus Multiplex bauen, ggf. in 19er Stärke, aber das überleg ich mir noch.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Sabby ![]()
danke für die Info.
Gruß, Klaus
Zitat von "deltamax"ist die pappe...!
soll das jetzt heissen, dass dies das gleiche Teil zum verdammt günstigen Preis ist oder bedeutet das "billige Pappe" im wörtlichen Sinn?
So abwegig wäre das ja nicht, dass ein Hersteller eine Billigserie baut, im qualitativ unteren Segment und man kauft dann vermeintlich günstiges Markenteil unter dem Niveau eines No-Name Produkts.
Gruß, Klaus
Hallo Sabbelbacke,
danke für Deine gute Erläuterung, das trifft wirklich den Kern der Dinge.
Es steht ein Preis im Raum, der mal als Richtwert für mich dient für die anstehende Ausgabe. Fertige Subs in dieser Preisklasse dürften gegenüber dem Selbstbau sehr wahrscheinlich qualitativ darunter liegen.
Das war meine grundsätzliche Überlegung.
Mit dem Gedanken angefreundet, selbst zu bauen, kommt dann noch dazu, dass wir sehr wahrscheinlich das in der Band als Gemeinschaftsarbeit angehen und der Erlebnisfaktor mit Spass an der Sache auch eine sicher guter Aspekt ist, der die eingesetzten Arbeitsstunden am Ende mit etwas selbstgeschaffenem belohnt.
Alternative Chassis die um den Dreh rum in der Preisklasse geringfügig nach oben abweichen sind durchaus eine ernste Überlegung wert, wenn diese dafür auch eine bessere Leistung erwarten lassen.
Nur, nach oben schaukeln, einen 20er für den besseren und dan noch'n 15er für noch einen besseren . . . das bringt nichts, denn dan könnte man die Sache umgekehrt angehen: was ist der allerbeste und wo krieg ich den am günstigsten.
Gruß, Klaus
Hi deltamax,
also der Thommy bietet den für 139 incl Versand ?
gibts nicht oder? - oder ist das eine andere Version ?
Gruß, Klaus
Hi deltamax,
da werde ich beim "Thommy" dann auch mal reinschauen.
Gruß, Klaus
Hi deltamax,
ich denke, dass für meine Countryband 2 Subs sicher für eine gewisse Größenordnung ausreichen, bei kleineren Gigs in Kneipen sind die dann eher noch überdimensioniert. Wenn es um größere Veranstaltungen geht, läuft es ohnehin die Richtung Leih-PA, bzw. vom Veranstalter gestellter PA.
Zum Strassacker-Kauf: warum dort eher nicht? keine gute Erfahrung oder gibts die Lautsprecherbausätze, bzw. das Chassis woanders noch ein paar Euros günstiger?
Gruß, Klaus
Hallo Leute,
danke mal für die bisherigen Antworten.
Anscheinend bin ich schon auf dem richtigen Weg, und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr festigt sich der Gedanke für den Selbstbau der Subs.
Was die alternative Empfehlung des Oberton betrifft, muss ich zugeben, dass ich schon gemerkt habe, dass diese Marke hier des öfteren genannt wird und anscheinend eine sehr hohen Rang in der Runde hat.
Ansonsten habe ich von Oberton im Zusammenhang mit PA-Boxen noch nicht groß was gehört. Bei welchen PA-Boxen-Marken werden die im allgemeinen verbaut ? Oder ist das die spezielle Marke der Selbstbau-Liga?
Die Empfehlung von Thorsten auf sein eigenes Produkt, na ja, ist halt sein Geschäft und ich nehm's nicht unbedingt übel, dass er dafür wirbt.
Aber im Prinzip gefällt mir es auch nicht, wenn ich auf eine Frage, ob das von mir ausgesuchte was taugt, dann ohne weitere Bemerkung etwas anderes gedrückt bekomme.
Bei der Oberton-Empfehlung war es eine klare Aussage: für das Geld wäre dieser besser. Aber: das beim Bausatz mitgelieferte Zubehör wäre dann preislich noch aufzuaddieren, was am Ende den Oberton wieder verteuert. Wenn er nun erheblich besser sein sollte, wird es sich vielleicht auch rentieren.
Gruß, Klaus
Hallo Leute,
die Fa. Strassacker hat einen Subwoofer Bausatz wahlweise mit 2 verschiedenen Eminence 18" Lautsprechern im Lieferprogramm, den ich interessant finde. Mit dem Sigma Pro 18" (8 Ohm, 650W RMS, SPL 100db 1W/1m, 39-1200 Hz)kommt der Bausatz für eine Box auf ca. 270 EUR, dazu muss man noch die Kosten für das Holz rechnen. Irgendwie reizt mich der Gedanke, 2 Subs selbst zu bauen.
Die beiden Gehäuse kann man im voraus anfertigen, dann den Bausatz dazukaufen und die Boxen fertigstellen. Somit ist die Ausgabe stufenweise möglich, und ich könnte mir vorstellen, dass das Endergebnis mit dem besagten Lautsprecher besser ist als eine fertige Billigbox, egal welchen Herstellers.
Empfohlen wird als Bauholz 19mm MDF. Eine Verwendung von Buchen-Multiplex als Bauholz dürfte sicher auch nicht negativ auf die Box auswirken (außer, dass die dann schwergewichtiger sind) - ich würde die Box dann gerne mit dunkelbraunem Lasurlack versehen, passend zu unseren Tops.
Wer kennt diese Eminence-Speaker oder sogar den Bausatz und kann mir seine Meinung oder Erfahrung hierzu sagen ?
Gruß aus Pirmasens
Klaus
Zitat von "söRn"Du gibst hier als Anhaltspunkte immer die Belastbarkeit in Watt an. Dir ist klar, dass die nur sehr wenig aussagt? Erzähl uns mal lieber, was das für Tops/Subs sind.
Die beiden 150W-Tops sind Eigenbau (unseres früheren Gitarristen,
der beruflich mit Boxenbau zu tun hat) - bestückt mit 10"-Audax-Speaker/150W RMS und einem Hochtontreiber 2030 von Acoustician.
Der Treiber hat einen Magnet mit ca 5,5" und eine Öffnung von 2".
Das Horn ist 10"x5" groß und besteht aus Gußeisen (ist sauschwer!)
Über die Frequenweiche kenne ich keine Details.
Was dazu angeschafft werden sollte ist von Behringer, da gibt es 3 Serien:
E1800X, E1800X Performer und B1800X Pro. Die Tops sollten später mit E1220 / E1220 Performer oder B1220pro abgelöst werden.
Die Standard- und Performer-Serie ist mit 200W(Top) 400W(Sub)
und die Pro mit 400W(Top) 800W(Sub) - jeweils RMS - angegeben.
Als aktive Weiche ist Behringers Ultradrive pro CX3400 vorgesehen.
Ich verstehe jetzt zwar nicht, was die Marke/Nichtmarke mit der passenden Wattzahl von Endstufe/Box zu tun haben soll, aber lass jetzt mal hören (lesen).
Gruß, Klaus
[quote="DaftMedia"]Optimale Endstufenleistung = Belastbarkeit der Boxen * 1,5 [quote]
Diese Regel habe ich auch schon gehört, aber nicht die Gründe gewusst, warum das so sein muss.
Gruß, Klaus