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Beiträge von puma

  • Welche Topteile?

    • puma
    • 5. Januar 2010 um 13:06

    Bei effektiv 4 18er Bässen pro Seite macht es in jedem Falle Sinn ein potentes Topteil zu nutzen. Dass man mit direkt geladenen 12er oder 15er Tops nicht weit kommt, sollte klar sein. Doppel 12er könnte zwar passen, ist aber sicherlich nicht die optimale Lösung.

    Im Sinne des Systemgedankens würde ich dir in jedem Falle empfehlen, gebrauchte K2 zu kaufen. So kannst du problemlos später entsprechende original Seeburg-Settings für deinen Controller nutzen und hast ein sauberes Ergebnis. Ganz davon abgesehen, passt es auch optisch dann sehr gut. Wenn du ein wenig die Augen offen hälst, sollte es kein Problem sein, gebrauchte K2 für den Kurs zu bekommen. Und selbst wenn es dann 1200 Euro pro Top sind, lohnt sich der Aufpreis imho trotzdem.

  • JBL JRS 118SP Frage

    • puma
    • 23. Dezember 2009 um 10:49

    Deine LUCAS hat doch schon einen Bass im System dabei. Wie hast du dir das vorgestellt die verschiedenen Subs zu kombinieren ?

  • was währe für mich der richtige amp ??

    • puma
    • 21. Dezember 2009 um 09:08
    Zitat von "Philipp Stephan"

    guten abend, ich habe 2 bässe, diese sind mit kappa lf 15 pro bestückt

    was könntet ihr mir empfehlen oder vill. gibt es jemanden der sowas loswerden möchte, sollte in die richtung QCS gehen

    ...schon mal danke


    n
    Hi,

    ich habe eine Synq Audio Digit 3k6 zu verkaufen. Moderner Digitalamp mit 2 x 1050 Watt an 8 Ohm bzw. 2 x 1800 an 4 Ohm. Nur 1HE hoch und 7kg schwer. Für den Bassbetrieb eigentlich sehr gut geeignet. Da der Amp bei uns überzählig ist, steht er nur rum und wird nicht genutzt. Zustand ist sehr gut, quasi neuwertig.

    Hier der Link zum Verkaufsangebot im PA-Forum:

    http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=148

    Meld dich einfach, falls Interesse besteht.

    Gruß

    Tobiel

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • puma
    • 13. Dezember 2009 um 22:42
    Zitat von "KurtSchuster"

    Denke doch dass dem so ist. Zumindest habe ich noch keine Ausnahme erlebt. Eigentlich ist so ein USB-Mischer ja auch nur ne externe Soundkarte mit "rausgeführten" Manipulationsmöglichkeiten + Analogmischer.


    Von günstigen USB-Mischern ( 200-300€ ) kann ich nur abraten.
    Habe mal nen Vestax VMC-002 in einem Bistro verbaut.

    Ich wählte ihn aus weil eben Soundkartenersatz, sym. XLR-Ausgänge, einigermaßen korrekte Verarbeitung, und der Preis spielte natürlich auch ne Rolle.
    (Die ganze Beschallung wurde eh schon fast doppelt so teuer wie der Inhaber sich erst vorstellte. :) )

    Doch das Ding ist vollkommen unbrauchbar.
    Matt und kraftlos in den Mitten, aggressive Höhen ein Klang wie ich ihn nur von den allergünstigsten Soundkarten her kenne.
    Aber der Abschuss war das das Ding gerauscht hat wie blöde. Und zwar so laut das ich erst den ( auch günstigen :) ) Linemischer oder die Amps, Verkabelung.... im Verdacht hatte.

    Nachdem ich einigermaßen ratlos alles noch mal durchgegangen war, entfernte ich als letztes den Mischer. Bin dann direkt vom NB ( mit nem Haufen Adapter :roll: ) in den Linemischer...und siehe da...kein ( bzw. vernachlässigbares ) Rauschen mehr.

    Nach Rücksprache mit dem Inhaber ( der hatte dann endlich die Nase voll von "Geiz ist Geil" :grin: ) wurde der Vestax durch einen Ecler Nuo 3.0 ersetzt.

    Der Ecler ist aus einer anderen Welt ! Man merkt es sofort wenn man ihn nur in die Hand nimmt und anschaut. Top verarbeitet, korrekter neutraler Klang, Null Rauschen, sym. XLR-Ausgänge und sogar noch einen Kanal mehr.

    Das finsterste Kapitel an der ganzen Sache ist das der Vestax, der Ecler und zeitversetzt dann auch ich, durch halb Europa wanderten ( EINE Strecke ca. 1500 KM ). Sprich, ich musste noch mal hin, da der Inhaber sich nicht traute den Mischer selbst auszutauschen.

    Sowas passiert einem nur einmal im Leben !! :evil:

    Drum..Finger weg von billigen USB-Mischern, zumindest wenn man was Ernsthaftes damit vor hat.

    Gruß,

    Kurt

    Alles anzeigen

    Besten Dank Kurt für deine Einschätzung.

    Mittlerweile konnte ich auch mit einem relativ kompetenten Fachmann über die Thematik reden. Auch er riet mir davon ab, ein solches Pult anstelle eines normalen Interfaces zu nutzen. Laut seiner Aussage seinen die verwendeten Bauteile und Wandler in Interfaces dieser Preisklasse so viel besser/hochwertiger, dass es klanglich einen deutlichen Unterschied macht und sich daher nicht lohnt.

    Ich denke, ich werde die Finger von den Pulten lassen und lieber die Variante analog Pult + Interface nutzen...

  • Nexo PS 15 Kopie?

    • puma
    • 10. Dezember 2009 um 13:29

    Optisch perfekt kopiert ist sowas hier:

    http://www.tassoaudio.com/product.asp?classid=51&depth=1&rootid=4

    Inkl. Hochtonhorn und Schildchen :wink:

    Und keine Frage, Professionelle Werkzeuge definieren sich ausschließlich über Belastbarkeit. Wirkungsgrad und Co.können getrost vernachlässigt werden :roll:

  • 6 MBH 118 + 2 MT 1514 ausreichend?

    • puma
    • 9. Dezember 2009 um 23:39

    Im Normalfall gehen in eine solche Tunrhalle wenn es voll ist mindestens 500 Leute. Bei mancher 3-fach Turnhalle wären auch 1000 Leute absolut kein Problem. In Anbetracht dieser Tatsache würde ich grundsätzlich das Beschallungskonzept überdenken.
    Eine direkt geladene 15er Mufu wird akustisch schnell an ihre Grenze geraten. Das Problem ist dabei vorallem das Abstrahlverhalten. In unmittelbarer Nähe des Stacks wird die Lautstärke sehr hoch und definitiv ausreichend sein. Nach einigen Metern jedoch ist das akustisch dann oft nicht mehr als Mischmasch. Ich vermute zudem, dass ein Top pro Seite überhaupt nicht breit genug abstrahlt um die ganze Breite der Halle beschallen zu können.
    Sehr sinnvoll wären in diesem Zusammenhang 2 andere Amsätze:

    1. Alternative: Man nutzt Horngeladene Systeme mit enger Abstrahlung und 2 Stacks pro Seite. Ggf. muss man zustäzlich für den Innenraum und den Nahbereich noch über Nearfills nachdenken. Diese Variante hat den Vorteil, dass sie über die Länge der Halle hinweg ein akustisch saubereres Abstrahlverhalten ermöglicht. Es ist dabei darauf zu achten, dass eine angemessene Stackinghöhe für die Tops gewährleistet ist. Sinnvoll wäre in dem Zusammenhang das Fliegen der Tops an einer Truss oder Traverse, sofern die sowieso schon für Lichttechnik vorhanden ist. Ohne ein genaues System nennen zu wollen wären pro Stack 1 Top und 2 Bässe sinnvoll. Also insgesamt 8 Subs und 4 Tops.
    Auch die Möglichkeit eines kleinen Line-Array gestaltet sich von Aufbau her ähnlich bzgl. Nearfills. Hier ist jedoch zwingend ein kompetenter Techniker zum einstellen des Systems notwendig.

    2. Alternative: Sofern es möglich ist ein Traversensystem zu nutzen, welches sich über einen Großteil der Fläsche erstreckt, kann man auch mit kleineren direkt geladenen Tops arbeiten. Dies setzt jedoch Delay-Lines in entsprechenden Abständen voraus. Die Tops können dann prima an der Truss geflogen werden und die Bässe z.B. an den Eckpunkten der Truss platziert werden.

    Dies sind die 2 Ansätze die man unter professionellem Anspruch bei einer solchen Location verfolgen würde. Solange man aber nichts über die tatsächliche Größe der Halle weiss ist das natürlich nur unkonkret. Zudem hängt der Aufwand auch maßgeblich vom Anspruch an das akustische Ergebnis ab.
    Dein System kann zweifelsohne bei 300 oder 400 Pax funktionieren. Dann ist aber spätestens Ende. Ich sehe vorallem die Tops dann als limitierenden Faktor...

  • wer kennt CSound oder Creative Sound Lautsprecher?

    • puma
    • 6. Dezember 2009 um 22:56
    Zitat von "hias.h"

    http://lmgtfy.com/?q=Csound

    3. von oben

    Die Seite ist ja mal klasse, kannte ich noch gar nicht :wink:

    Die könnte man hier durchaus das ein oder andere Mal nutzen...

    BTW: Sorry für Offtopic

  • Erfahrungen mit Mackie C300z

    • puma
    • 5. Dezember 2009 um 13:34

    Wieso sollte das nicht gehen, dass ein guter 10" TT mehr "Bass" macht als ein billiger 12" ?
    Das hängt ja nicht nur allein vom Treiber ab. Gehäusevolumen, Abstimmung usw. bestimmen auch maßgeblich, wie gut der Treiber untenrum spielt!

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • puma
    • 1. Dezember 2009 um 14:27

    ...ich persönlich habe noch keine einzige Veranstaltung erlebt, wo ein Gast sich über die optische Erscheinung von Kunststoffboxen geäußert hat. Geschweige denn, dass der Veranstalter speziell nach Holzboxen gefragt hat. Der einzige, den die Optik stört, bin in der Regel ich selbst :wink:

  • Synq Audio DIGIT

    • puma
    • 28. November 2009 um 15:32

    Falls Jemand den Treat liest und Interesse hat: Wir haben noch eine 3K6, die nicht gebraucht wird und günstig verkauft werden soll, bevor sie nur im Lager rumsteht...

    Ansonsten kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen und aus Erfahrung sagen, dass die Amps bei uns stets wunderbar laufen und einen super Job machen. Gerade als Bassantrieb bei dem Gewicht finde ich die Synq sehr stark.
    Und wie hell&dunkel schon sagte: Es ist ja im Prinzip egal, welches Schaltungsdesign und Netzteil dahinter steckt, solange der Amp seinen Aufgabenzweck gut erfüllt und nicht ausfällt. Und das tut die Synq auf jeden Fall...

  • Nexo PS 15 Kopie?

    • puma
    • 27. November 2009 um 00:31
    Zitat von "Max Wagenblast"

    Hi,
    ich finde die PS15 klingen verhältnismässig schlecht, wie gesagt verhältnismäßig und dann auch noch schlimmer ohne controller. Ich würde eher auf d&b setzen.

    Ich finde ein Porsche 911 Turbo fährt sich verhältnismäßig schlecht. Ich würde auf Ferrari setzen...

    Lieber Max,
    dies ist das Party PA Forum. 90% der User hier arbeiten weder mit Nexo, noch mit d&b, geschweige denn, dass sie solches Material gar ihr Eigen nennen. Es geht sich hier nicht darum, 2 Lautsprecher auf ähnlich hohem Niveau mit ihren verhältnismäßig geringen Qualitätsunterschieden zu vergleichen, sondern es ging um eine vernünftige Alternativen zur CVX PS15 Kopie.
    Eine PS15 ohne Controller zu betreiben ist Schwachsinn und vom Hersteller nicht so gewollt. Du würdest ja auch kein d&b System ohne passende System-Endstufe (D12) betreiben. Controller/Amp und Lautsprecher sind halt ein System. Und wer das nicht verstehen oder bezahlen mag, der kauft besser was anderes. Ich verstehe wirklich nicht, was diese Diskussion immer wieder soll... :roll:

    Aber wir wollten ja beim Thema bleiben: Wie ich bereits erwähnte, liefert hier der Selbstbau die beste Qualität der Komponenten fürs Geld. Falls dieser ausscheidet gibts viele gute Alternativen. Neu z.B. AZ CD15 oder db technologies Arena 15. Gebaucht findet man für ca. 500 Euro auch schonmal KMT CS15, welche dann schon sehr viel fürs Geld bieten. Es gibt da aber auch noch viele weitere Alternativen...

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • puma
    • 26. November 2009 um 23:57

    Können denn grundsätzlich alle Mischer mit USB als Soundkarte anstatt der Onboard Lösung genutzt werden ? Oder ist der Numark da eine Ausnahme ?

    Macht es grundsätzlich von der Qualität des Sounds Sinn, dann ein USB-Pult anstelle eines Interfaces zu nutzen ? Oder sind die USB Pulte in der unteren Preisklasse so viel schlechter vom Sound als ein Interface zu ähnlichem Preis ? Wir sprechen hier bei Interfacen vielleicht so von ca. 100-200 Euro und bei Pulten dann bis max. 300 Euro.

  • Nexo PS 15 Kopie?

    • puma
    • 24. November 2009 um 23:07

    PS 15 klingt ohne Controller nicht gut, das ist Fakt. Das System besteht aber ganz einfach aus Elektronik bzw. Controller und Lautsprecher, das ist auch Fakt. Wer eine PS15 kauft, wird sie nicht ohne Controller betreiben, wäre auch absolut sinnlos. Also brauchen wir nicht über den Sinn des Controllers zu sprechen. Der Controller sorgt durch entsprechende Eingriffe in den Signalweg dafür, dass der Klang deutlich verbessert wird und eine enorme Betriebssicherheit gewährleistet werden kann. Es kann also durchaus möglich seinn, dass die Eingriffe im EQ usw. auch bei anderen Lautsprechern einen Vorteil bringen können. Bedenke aber, dass allein der TD Controller fast soviel wie 2 der CVX Boxen kosten. Da reicht auch ein normaler EQ...

    Was den Vergleich mit der CVX angeht, kann ich leider nur das Original bewerten, die Kopie kenne ich nicht. Du solltest aber bedenken, dass allein der Tieftöner einer original PS15 soviel wie die gesamte CVX Box kostet. Bedenkt man nun, dass man noch ein komplettes Gehäuse, Lack, Flugschienen, HT + Horn, sowie ein Anschlussfeld/Freqnuezweiche braucht und die Box erstmal von China bis hier transportiert werden muss und auch der MZ Vertrieb ein wenig Gewinn machen möchte, dann kommt man früher oder später zu dem Schluss, dass die einzelnen Komponenten viel zu billig sind, um insgesamt wie das Original zu klingen.
    Wer so etwas behauptet sollte sich mal an den HNO-Arzt seines Vertrauens wenden.
    Zudem ist die CVX auch optisch eine eher schlechte Kopie. Von der Firma Tasso gibt es da schönere Kopien, sogar mit 1:1 kopierten Schildchen...Für alle die, dies für ihr Ego brauchen :wink:

    Ich empfehle dir, entweder die MT1514 selbst zu bauen oder etwas in Richtung AZ CD15 zu kaufen. Gerade bei Selbstbau kannst du für kleines Geld insgesamt noch hochwertige Komponenten verwenden. Das ist wohl die beste Alternative.
    Und verabschiede dich von dem Gedanken, dass man mit einer solchen Billig-Kopie die Ergebnisse des Originals erreichen kann. Optisch vielleicht schon, akustisch niemals!

    Falls übrigens jemand diese CVX PS15 sein Eigen nennt, den lade ich gerne ein, mich besuchen zu kommen und die CVX mal gegen das Original antreten zu lassen. Auch gerne mit TD-Controller und potentem Amping zum ausprobieren...

  • Kaufentscheidung, bitte um Hilfe.....

    • puma
    • 17. November 2009 um 00:49

    Bezüglich Garantie und Laufzeit hat mein Vorredner bereits alles relevante gesagt. Schon das allein kann den Ausschlag zum Kauf geben.

    Davon abgesehen, verfügt das LD System über die hochwertigeren Komponenten. Man bekommt hier schlichtweg für sein Geld mehr an Gegenleistung geboten. Du bezahlst in gewisser Weise auch den Namen nicht mit. Nur weil bei der Actor HK drauf steht heisst das noch lange nicht, dass ein gutes Ergebnis dabei rauskommt...

    Falls die reine Vermietung (wo der Name relevant sein könnte) für dich unerheblich ist, triffst du mit dem LD System die bessere Wahl. Vielleicht hast du ja die Möglichkeit beides mal gegeneinander zu testen. Dann bin ich überzeugt, dass du den Unterschied hörst.

  • Kaufentscheidung, bitte um Hilfe.....

    • puma
    • 16. November 2009 um 18:51

    Dann definitiv die LD, sofern dir der Name denn egal ist, wovon ich mal ausgehe.

  • Kaufentscheidung, bitte um Hilfe.....

    • puma
    • 16. November 2009 um 17:41

    Der Vorteil der Actor liegt sicherlich darin, dass das System komplett aktiv ist und keine zusätzlichen Amps gekauft werden müssen. Sofern der Zustand wirklich gut ist, geht auch der Preis in Ordnung! Mit noch 2 Subs hätte man dann das komplette System. Außerdem wird sich die Actor allein auf Grund des Namens wohl auch besser vermieten lassen.
    Von der reinen Bestückung her sehe ich allerdings das LD System vorne, da es sich bei der Actor leider noch um die alte Variante (nicht DX!) handelt. Von daher wird hier wohl rein von Klang und Output her bei gutem Amping mehr kommen.

    Wenn ich es finanziell und rein rational entscheiden würde, würde ich persönlich die Actor kaufen und solange nutzen bis sie sich rentiert hat. In der reinen Vermietung spielt auf dem Niveau eher selten ein kleiner klanglischer Unterschied die entscheidende Rolle... Müsste ich selber jedoch regelmäßig mit dem System arbeiten und ist genug Geld zur Verfügung, dann würde ich mich wohl genau anders entscheiden.

    Solange man aber nicht weiss, was du genau mit dem System vorhast, kann man auch nur unkonkrete Tipps geben...

  • Wie laufen die ACL TK 115 so?

    • puma
    • 14. November 2009 um 15:08

    Mir fällt da spontan jetzt PSE Sm2000, Fat 2.9 und Co. aus dem Hause Maintronic ein. Machen alle 2 x 650 @ 8Ohm und 2 x 1050 @ 4Ohm. Kommt auch vom Gewicht her hin.
    Falls es mehr sein soll: Red Rock Modus M12 oder M15. Die haben dann aber schon die 20kg.
    Ich persönlich habe für den Top-Bereich aber auch mit Camco Tectons ganz gute Erfahrungen gemacht. Die sind mit 9kg auch für deinen Rücken dann sehr angenehm. Das Budget würde hier aber nur gebrauchte Modelle zulassen. Dennoch ein sehr guter Amp für die Anwendung mit gut funktionierendem Limiter.

    Falls Ram Audio bevorzugt wird, solltest du vielleicht auch mal in Richtung deren neuer S-Serie schielen.

  • Audience Delight AD 32 System

    • puma
    • 13. November 2009 um 16:41

    Ich habe mir vor kurzem einen Porsche 911 Carrera gekauft.
    Was haltet ihr von diesem Auto ? Ist der Motor zu schwach ?
    Leider weiss ich nicht welchen Sprit ich tanken soll. Kann mir jemand sagen, ob Super oder Super Plus besser ist ? Irgendwie traue ich mich nämlich nicht den Hersteller/Händler zu fragen...

    Also ganz im Ernst: Was sollen diese Fragen ? Möchtest du hören was für ein schönes System du da hast ? Ich frage mich nach welchen Kriterien du das System ausgesucht hast ? Hast du es vorher nicht Probe gehört ? Dann müsstest du doch wissen, ob die Bässe passen oder nicht ?
    Und was die Controller Einstellungen betrifft solltest du einfach beim Hersteller für eine möglichst gute Lösung anfragen!

  • Nexo PS 10 Sub

    • puma
    • 31. Oktober 2009 um 11:13

    Die Kombination mit PS10 und SB850 kenne ich selber von einem Verleiher hier aus der Gegend. Vermutlich ist es sogar der selbe, bei dem du die Teile auch gehört hast :wink: Diese Kombination spielt in der Tat recht gut.
    Wir haben unsere PS10 selber mit single 18ern zusammen eingesetzt, Selbstbau BR mit L18P300. Bis zu 2 Stück pro PS10. Das geht im Prinzip ganz gut, bei 2 Subs pro Top ist es dann aber schon absolut am Limit, besser 1 Top pro Sub!
    Es ist halt eine Frage des Budgets, welchen 18er man dann nehmen würde. Der Markt gibt ja wirklich viele gute Modelle her. Gravierende Unterschiede gibt es da ab einem bestimmten Preisniveau eh nicht mehr. Musst du halt überlegen, ob vielleicht auch Selbstbau für dich Sinn machen würde.
    Grundsätzlich könnte man aber auch mal über doppel 15er anstatt der 18er nachdenken. Nexo hat mit dem RS15 da ja sogar ein eigenes Modell im Haus. Dieser ist preislich natürlich eine gewisse Hausnummer. Es gibt aber auch hier die ein oder andere Möglichkeit die preislich im Rahmen bleibt. Vielleicht macht es auch Sinn einfach Single 15er zu nehmen, damit bist du dann absolut flexibel. Nexo hat ja jetzt auch den Nachfolger des LS500 am Start, den LS600!

    Am besten du nennst mal einen groben Budget-Rahmen, dann kann man auch konkrete Vorschläge machen.

  • LDE122 fliegen lassen

    • puma
    • 6. Oktober 2009 um 11:26
    Zitat von "Chris Bangala"

    hilfe hört sich kompliziert an, wie komme ich in den Lautsprecher???

    Also dann lieber das mit Gegenplatte kaufen? 2 von denen kommen oben drau und eine auf die Rückseite?

    Es hört sich komplizierter an, als es eigentlich ist. Der Einbau der Platten ist im Grunde recht simpel. Du solltest folgendermaßen vorgehen:
    Zunächst musst du das Frontgitter bzw. den Frontschaumstoff entfernen. Nun hast du freie Sicht auf TT und HT von vorne. Es macht Sinn, nun beide Treiber herauszuholen. Dafür werden die Schrauben gelöst, der Speaker angehoben, die Kabelverbindungen von der Weiche/Anschlussfeld getrennt bzw. abgezogen. Jetzt kannst du den Tieftöner, sowie den Hochtöner mit Horn komplett aus dem Gehäuse holen.
    Nun siehst du auch, ob von innen bereits diese Gegenplatten montiert worden sind. Falls nicht, brauchst du diese unbedingt!
    Jetzt musst du von außen, falls noch nicht geschehen, die eigentlichen Flugschienen in die Aussparungen im Gehäuse anlegen und in jedem der Löcher ein Loch nach innen ins Gehäuse durchbohren. Es gibt hier nicht viel falsch zu machen, da die Schienen von außen ja eh nur in einer Position passen. Sind die Löcher gebohrt, hällst du die Gegenplatte von innen jeweils passend vor die Löcher. Nun wird einfach die Flugschiene von außen mit Senkkopfschrauben angeschraubt. Dabei greifen die Schrauben innen in die Platte wie in eine Mutter ein. Du solltest dabei darauf achten, dass wirklich alle Schrauben im Gewinde der Platte packen.
    Diesen Vorgang wiederholst du für jede der 3 Positionen, wo die Flugschienen angebracht werden. Nun müssten die Schienen außen am Gehäuse ohne Wackeln bombenfest halten.

    Ich hoffe das war nun einfach genug erklärt :wink:

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