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Beiträge von audiobo

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • audiobo
    • 21. Oktober 2008 um 10:17
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    "Raten" wie es gehen könnte und die Lautsprecher dann irgendwie aus dem Bauch raus aufhängen, ist heutzutage eigentlich nicht mehr Stand der Technik.

    Also ich weiss nicht, ich hätte jetzt die 4 Linien aus dem Bauch heraus aufgehangen... :D

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • audiobo
    • 20. Oktober 2008 um 21:01

    Eine Möglichkeit ist mir gerade noch eingefallen, allerdings muss ich zugeben, dass mir damit jegliche Praxiserfahrung fehlt.
    Wenn du tatsächlich nur die Möglichkeit hast, die Lautsprecher an die Seite zu stellen, könnte es vielleicht Sinn machen, dafür Schallzeilen à la (bitte verzeiht mir das böse Wort :D ) Bose L1 zu verwenden, damit man weiter zur Mitte hin kommt. Wäre halt mal auszuprobieren. Ich kenne allerdings gerade auch keinen, der solche Dinger vermietet.

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • audiobo
    • 20. Oktober 2008 um 20:28

    ...oder ihr gebt Kopfhörer raus :D

  • Konferenzsaal in einer Messehalle

    • audiobo
    • 20. Oktober 2008 um 20:26

    schau, dass du irgendwie die Lautsprecher (die erwähnten CA106 eignen sich dafür zB. hervorragend)an die Decke bekommst. Schätzungsweise 4 Reihen a 4 Lautsprecher inkl. Front sollten dafür gut geeignet sein. Andernfalls sieht´s echt dürftig aus. Wenn du mit "echte Decke" jetzt die Decke der Messehalle meinst, sollten Hängepunkte vorhanden sein (oder wenigstens Träger, an denen welche gesetzt werden können). Wenn das Dach draufgesetzt wird, müssen da halt kleine Löcher für entsprechende Steels o.ä. rein, mit denen die Dinger dann wiederum an der Trägerkonstruktion der Decke aufgehangen werden können.

    Die Alternative wären solide Stempel mitten im Publikum (z.B. aus Truss mit Bodenplatte)... ich sag nur Bühneneinsicht

    Kurzum: 4m sind für´n Ar... :evil:

    Wie wird die Bühne eigentlich beleuchtet? Das geht doch auch nur nur mit Profilern von ganz hinten + etwas Seitenlicht - da werden sich die Redner freuen bei dem Frontallichtbrett...

  • Gitarrenamp ist mit anderem Speaker lauter, wieso?

    • audiobo
    • 21. September 2008 um 20:44

    So, dann wollen wir das ganze doch mal ein wenig zerpflücken:

    Bei einer Verzweifachung der Lautsprecheranzahl (parallel angeschlossen) verdoppelt sich die Membranfläche und die Impedanz halbiert sich. Durch die halbierte Impedanz fliesst der doppelte Strom bei gleich bleibender Spannung, d.h. die Leistung wird ebenfalls verdoppelt.
    Der erzielte Pegelgewinn wird dabei bei etwa 6dB liegen, was einer Verdopplung der Lautstärke entspricht.

    Wenn du versuchst, das gleiche Ergebnis mit einem Lautsprecher zu erzielen, musst du dem Lsp die doppelte Spannung (nicht Leistung) zuführen, in Kombination mit dem am konstanten Widerstand sich in Abhängigkeit von der Spannung ebenfalls erhöhten Strom (U=R*I -> I=U/R) vervierfacht sich die Leistung (P=U*I).

    Das heisst, sowohl die Leistungsverdopplung wie die Erhöhung der Membranfläche machen jeweils so 3dB.


    Wenn du 2 Lsp in Reihe schaltest, wirst du übrigens in etwa die Lautstärke eines einzelnen Speakers beibehalten, reduzierst allerdings dadurch, dass durch den höheren Widerstand weniger Strom fliesst, die Leistung auf die Hälfte. (doppelte Membranfläche +3dB, halbierte Leistung -3dB). Einfach ausgedrückt (ich weiss, elektrotechnisch ist die Erklärung nicht ganz astrein ;) )

    In deinem Fall heisst das: 3x (und sogar noch etwas mehr) die Membranfläche verdoppelt = +9/10dB , die Leistung halbiert -3dB
    (wenn es denn 16 Ohm sind), macht dann in etwa +6/7dB, hinzu kommen evtl. noch stärkere Magnete bei den grösseren Speakern, was wiederum mit der Abstimmung zu hat, etc. etc. etc. Im Endeffekt können es sogar an die 12dB sein, welche die grosse Kiste mehr ausspuckt als die kleine...


    Natürlich alles davon ausgehend, dass der Regler am Verstärker nicht verstellt wird.

  • Gitarrenamp ist mit anderem Speaker lauter, wieso?

    • audiobo
    • 21. September 2008 um 12:33

    Mal drüber nachgedacht, dass du in etwa die neunfache Membranfläche bei der grossen Box hast?

  • Neues Notebook/Macbook Pro

    • audiobo
    • 18. September 2008 um 22:46
    Zitat von "Georg_Koeln"


    Was denn nun, 48 kHz oder 44,1 kHz? 48,1 ist doch eher sehr unüblich...

    Erzähl dat mal den Jungens vom Rundfunk :D

    (Sorry OT)

  • Brummen auf der PA

    • audiobo
    • 18. September 2008 um 22:36
    Zitat von "Chris Neumann"

    Das Notebook war ein FSC Amilo

    Na Prost. So´n Amilo-Ding hat meine Mutter auch, sobald das Netzteil dranhängt (Euro-Stecker, also ohne Erdung) brummt das Teil auf dem Miniklinkenausgang - ob Trafo oder nicht (zumindest bei den Trafos die damals dabei waren).
    Was vielleicht helfen könnte (Vorsicht, theoretischer Ansatz), wäre eine niederohmige Belastung, um einen Lautsprecher oder Kopfhörer zu simulieren - es könnte sein, dass die normal hochohmigen Lineeingänge (10-50kOhm im Vergleich zu ca. 32Ohm am üblichen Billigkopfhörer) zu empfindlich auf Störspannungen durch schlecht gefilterte Versorgungsspannung der Soundkarte reagieren. Ich hab´s leider damals auch nicht weiter verfolgt (Mutter braucht das Ding ja eh nur zum schreiben).

  • Brummen auf der PA

    • audiobo
    • 16. September 2008 um 10:25

    ach ja: geh mal aus ner DI-Box direkt in eine Anlage, wenn kein ordentliches Pult da ist - und an einem DJ-Pult dürftest du damit auch relativ verloren haben - deshalb heisst das Zauberwort auch Trenntrafo, diese übersetzen idR. 1:1, also ohne Pegelverlust. Ne DI geht auf Mikrofonpegel runter...

  • Brummen auf der PA

    • audiobo
    • 16. September 2008 um 10:18
    Zitat von "dad405"

    sym. XLR --> DI-Box
    wirkt meist schon nen halbes Wunder und weshalb unsymmetrisch weitermachen wenns auch sym. geht?

    seperater DeeJott-Kopfhörer Ausgang
    --> einfache USB Soundkarte (~10Eus)
    und nen bissel Adaptergeraffel für den 6,35mm Stecker,
    reicht zum vorhören in den meisten Fällen allemal, wir reden hier nicht von Hifi


    Boa, Jungs... ganz ehrlich:

    1. warum müsst ihr auf solche Schluss-Sätze wie den meinigen immer etwas zum klugscheissen haben, dass es ja doch so und so geht und überhaupt - DAS WEISS ICH - sorry, aber ich bin kein Anfänger

    2. Um jetzt selber mal zum klugscheissen zu kommen - was verursacht im Livebetrieb mit Laptops die meisten Probleme, abgesehen vom Brumm? Richtig, wackliges Adaptergeraffel (wir sind hier schliesslich immer noch bei instabilen 3,5mm-Klinkenbuchsen) und sich gegenseitig in die Quere kommende Audiokartentreiber, weil man evtl. in der Hektik das externe Interface einen Sekundenbruchteil zu spät eingesteckt hat oder ähnliches (Macs sind hiervon übrigens nicht auszunehmen, passiert nur vielleicht seltener) - daher die "Forderung"nach der Kiste mit allem drin.

    Desweiteren, was externe Lösungen angeht - also ich bin mittlerweile froh, ne Bluetooth-Maus zu haben, das erspart mir schon mal ein Kabel/USB-Port mehr. Und wenn ich nun wirklich was grösseres brauche, dann kommt eh die Motu dran. Aber ich will nicht für jeden Mist erstmal eine "Arbeitsumgebung" aufbauen müssen. Der Laptop bedeutet für mich eigentlich "Aufklappen-Starten-Spielt". Mehr als 2 Stecker (Netzteil und Audio) sollten im Optimalfall da nicht dran.

    Zitat von "dad405"

    Wobei auf DEN Laptop mit anständigen DA + AD - Wandlern warte ich auch immer noch.

    3. Achtung Klugscheissmodus-hoch-zehn: Es sind nicht die Wandler, sondern die analoge Elektronik drumherum sowie die Stromversorgung, die in den Kisten so mies konstruiert sind - die Wandler selber sind mittlerweile funktionierende Standard-Bauteile die in der richtigen Umgebung auch klingen (zwar nicht wie Apogee oder Lavry, aber absolut ausreichend)

    So, genug rumgekackt - `nen schönen Dienstag noch :wink:

  • Brummen auf der PA

    • audiobo
    • 15. September 2008 um 09:30
    Zitat von "Chris Neumann"

    ...welches am Nachmittag auf ner anderen VA noch tadellos gelaufen hat.

    Evtl. mit Ausnahme der externen Festplatte, die da noch mit dranhing, usw.
    Bei solchen Aussagen (vor allem im PC-Bereich) klingeln bei mir mittlerweile sofort die Alarmglocken.

    Ich hatte schon eine VA, bei der 3 Läppis (die nebeneinander aufgebaut waren) der Reihe nach abgeschmiert sind, beim stecken der USB-Verbindungen sind teilweise schon die Funken geflogen :!: - angeblich war unser Pult dran schuld :shock: , denn er macht das ganze ja sonst auch immer mit genau diesem Setup.
    (nur zur Info: es handelte sich um 3 Läppis mit Netzteil, 2 ext. 3,5"-USB-Festplatten mit je eigenem Netzteil, 1 ext. USB-Soundkarte mit eigenem Netzteil + 1 Beamer über 15m VGA angeschlossen - alles, inkl. PA, aus einem Verteiler um Potentialunterschiede bei der Erdung (was nach meiner Erfahrung viel häufiger brummen erzeugt) zu vermeiden - genau genommen will ich eigentlich gar nicht wissen, was die ganzen China-Billig-Netzteile da für einen Spannungsmüll produzieren (vor allem HF, da Schaltnetzteile).

    Jedenfalls war meine Antwort erst einmal, dass er mir keinen vom Pferd erzählen soll, da ich genau mitbekommen habe, dass z.B. der Video-Laptop extra für die Aktion geliehen wurde - ratet mal, wer das Ding ans Laufen bringen musste... :wink:

    Naja, mittlerweile hab ich zum Glück genug Trenntrafos, denn soviel "verschiedenen" Strom hätte ich nirgendwo herziehen können.

    Im übrigen gibt es auch super Laptops, deren Netzteil ein Brummen verursacht, ohne dass da überhaupt ein Schutzkontakt dran ist - da ist es stellenweise sogar ohne Trafo (bzw. halt mit Masseverbindung) besser, wenn auch nicht brummfrei.

    Persönlich warte ich ja immer noch auf DEN Audio-Laptop mit Trafosymetrischen XLR-Outs und seperat ansteuerbaren Kopfhörerausgang...

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • audiobo
    • 3. Juli 2008 um 10:36

    Ohne jetzt aus dem Kopf ein Kabel nennen zu können (und mein I-net-zugang ist gerade zu lahm zum nachschauen) - was hältst du von der Variante mit 3 integriertien Netzwerkleitungen, von denen eins auf ein entsprechendes analoges Patchfeld (4x XLR m/f) geteckt werden kann. Dann hast du zur Not auch immer eine Havarieleitung, falls mal eine Leitung bzw. ein Stecker kaputtgehen sollte.

  • Hicon

    • audiobo
    • 28. Juni 2008 um 15:27

    Die Stecker sind ganz gut, mit den (female-)Buchsen hatte ich bei einigen das Problem, dass die Einsätze vom Stecker nach hinten rausgedrückt wurden.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • audiobo
    • 25. Juni 2008 um 14:50

    Ach ja: der letzte Abschnitt soll keine "Ketzerei" gegen Yamaha sein (also bitte keine Riesendiskussion anfangen, die eh wieder zu nichts führt), es stellt nur meine persönliche Erfahrung dar.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • audiobo
    • 25. Juni 2008 um 14:45
    Zitat von "wora"


    das sich in zukunft ein generelles file für verschiedene pulte ergeben wird, nun, daran glaube ich nicht.
    denn erstens besteht seitens der hersteller kein interesse daran und zweitens sind die pulte verschiedener hersteller doch zu unterschiedlich aufgebaut.

    Nun, dagegen wetten würde ich nicht. Bei den Handys hat es auch gedauert, bis sich ein allgemeiner Sync-/Datei-Standard entwickelt hat, bis vor kurzem brauchte man oft noch spezielle Syncronisationssoftware für den Rechner. Die bekommt man zwar immer noch mitgeliefert, aber bei neueren Modellen (zumind. Nokia und SonyEricsson) basieren diese auf offenen Übertragungs-Protokollen. Und mit Bluetooth und vcard funktioniert das sogar schon länger. Mein neues Handy kann ich z.B. auch per USB an den Rechner hängen und es wird prompt (ohne Zusatzsoftware) als Modem erkannt - beim Vorgänger war das noch nicht der Fall.
    Es kann sogar sein, dass sich irgendwann (zugegeben wird dies noch eine Weile dauern) keine Firma mehr erlauben kann, offene Standards zu ignorieren.

    Ich glaube aber, dass ein solches Unterfangen nicht auf dem Mist von Yamaha wachsen wird, dafür haben die schon immer zu sehr ihre eigenen Brötchen gebacken - ich kann mich noch daran erinnern, dass sie damals ein Konkurrenzformat zu mp3 auf den Markt bringen wollten... und an mlan beteiligen sich auch nicht soviele Firmen wie anfangs erhofft. Mal ganz zu schweigen davon, dass es wohl noch immer keinen DME-Network-Driver für den Mac gibt, trotz mittlerweile recht hoher Verbreitung (Ich glaube, ich sehe mittlerweile an jeden 2. oder 3. FoH ein Macbook). Von Yamahas Versuchen, im Bereich (auch semi-)professioneller Audio-Aufzeichnungsgeräte Fuss zu fassen, möchte ich jetzt mal gar nicht sprechen. Wer nicht in der Lage ist, FAT-formatierte Festplatten mit WAV-Files zu bespielen, während andere das schon seit Jahren können... :?

  • DCX Steuerung unter Linux??

    • audiobo
    • 24. Juni 2008 um 22:59

    Installier einfach Wine, darunter läuft´s (zumindest bei UBUNTU)

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • audiobo
    • 24. Juni 2008 um 12:25
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Ich habe schon wieder einen Rider eines kanadischen Act´s wo steht:
    No digital console, Behringer, old Soundcraft

    Heissen die zufällig Outmatch?

    Kenn jetzt den Mischer nicht, der war letzte Woche nicht dabei. Aber wenn er genauso locker drauf ist wie die Jungs, dürfte es nach vorzeitiger Kommunikation und mit entsprechender Betreuung kein Problem sein - die Inputs sind übersichtlich, die Band gibt gute Signale und wenn der Sound steht ist da nicht mehr viel zu tun. Vielleicht noch den Main-Voc-Kanal splitten für FX (Rev, Delay), damit´s der Kollege per Fader reinziehen kann. FX-Returns auf Fader patchen, halte ich eh für Pflichtprogramm
    (ich gehe gerade mal davon aus, dass du einen LS9-Taschenrechner hast, kann mich natürlich auch irren)


    Zitat von "wora"

    ich denke, die wahrheit liegt mal wieder irgendwo in der mitte.
    wenn es irgendwann mal so weit sein sollte, das jeder, wirklich jeder mischer mit seinem file kommt und sich mit der digitalen welt arranggiert hat, dann wird es selbstverständlich so weit sein, das auch für schnell wechselnde abläufe digitale pulte bedenkenlos eingesetzt werden können.
    aber ich schätze so weit sind wir einfach noch nicht.

    Das Problem mit den Files sehe ich darin, dass man zur Zeit noch für jedes Pult ein seperates File braucht, selbst Yamaha-Intern kommt auf die Art und Weise einiges zusammen - hinzu kommt, dass man oft nicht alles im Editor vorbereiten kann, was einem letztendlich als Arbeitserleichterung dient (z.B. so Sachen wie UserDefinedKeys, etc.)
    Also braucht man zum erstellen doch wieder das Pult und viele kommen da leider nicht mal eben ran.

    Richtig cool wäre für viele wahrscheinlich auch eine Art "Lernprogramm", die einem die Pultoberfläche mit den entsprechenden Buttons zur Verfügung stellt.

  • Yamaha StudioManager, PM5D und Linux

    • audiobo
    • 8. Juni 2008 um 18:58

    Coole Sache. Ich hab das mal unter Ubuntu mit Wine probiert, aber hatte das Problem, dass der StudioManager die Eiditoren nicht erkannt hat. Z.Z. mache ich alles mit der VirtualBox, konnte USB und StudioManager aber noch nicht ausprobieren.

  • Frage zu EQ

    • audiobo
    • 31. Mai 2008 um 11:21

    Das Gegenstück ist der "proportional Q", welcher meines Wissens nach von Klark verwendet wird. Dabei sind leichte Absenkungen/Anhebungen breitbandiger als stärkere.

    Hier noch eine Erklärung aus dem Manual eines SPL Stereo-Q:

    Zitat

    Das Proportional-Q-Prinzip
    Low-, Mid- und High-Filter des Stereo Q arbeiten nach dem Proportional-Q-
    Prinzip, d. h. die Verstärkung bzw. Absenkung (Boost/Cut) ist abhängig von
    der gewählten Bandbreite. Wird die Bandbreite vergrößert, so sinkt propor-
    info tional das Maß der festgelegten Verstärkung o. Absenkung (=Amplitude).
    Umgekehrt steigt die Amplitude proportional an, wenn die Bandbreite
    verkleinert wird.
    Das Proportional-Q-Prinzip hat einige Vorteile für einen Equalizer, der in
    erster Linie als „kreativer Arbeitsequalizer“ eingesetzt wird. Ein große
    Bandbreite wird automatisch sensibler behandelt als eine geringe
    Bandbreite. Dies entspricht der Hörempfindung und kommt so einem effizi-
    enten Arbeiten entgegen. Darüberhinaus entfällt das Nachregeln der
    Verstärkung oder Absenkung bei Änderungen der Bandbreite.
    Beim Constant-Q-Prinzip herkömmlicher EQs ist die Verstärkung/
    Absenkung unabhängig von der gewählten Bandbreite. So führt eine
    Vergrößerung der Bandbreite zu einer Anhebung der Lautstärke, so dass das
    bearbeitete Band unnatürlich bzw. unmusikalisch hervortritt.

    Alles anzeigen
  • Audio Technica ATM-Serie

    • audiobo
    • 4. Mai 2008 um 14:37

    Da fällt mir doch glatt ein, dass ich mal zum Aufbau einer VA kam, als die Bühnenjungs 2 Neumann TLM´s für den Chor ansprachen und sich der Pultmann nur über den komischen Sound und die frühen Feedbacks wunderte. Auf meinen Vorschlag hin mal die Mikros zu drehen kam erstmal ein "Aber wieso, das Neumann-Logo muss doch in Richtung des Publikums zeigen..."

    :D:D:D

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