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Neumann KM 184 oder anderes

  • shadynet
  • 19. März 2009 um 17:41
  • shadynet
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    106
    • 19. März 2009 um 17:41
    • #1

    Hallo,

    sind gerade in der Entscheidungsfindung und stecken fest. Wir suchen Mikrofone in der Art des KM 184, aber wenn möglich ein klein wenig preiswerter. Sollte sich aber immernoch vermieten lassen, also bitte kein t.bone oder Monacor ;)

    Welche guten Alternativen (preislich wenn möglich unter KM 184) gibt es in dem Bereich? Niere wäre natürlich von Vorteil, gegen Superniere habe ich aber auch nichts einzuwenden. Kondensator sollte es schon sein, außer es gibt ein vergleichbares dynamisches. Hersteller wie gesagt fast egal, sollte sich aber noch vermieten lassen.

    Einsatzzweck ist variabel, meist hängend für Chor- und Kapellenabnahme, aber auch wenns eng wird für Sprache.

  • yamaha4711
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    • 19. März 2009 um 18:17
    • #2

    Tacho!

    beyerdynamic MC930 für Sprache (Nahbesprechung) gibt es das TGX-930

    Ansonsten das hier schon oft beschriebene Rode NT5. Ich weißt aber nicht ob es für Sprache (Nahbesprechung) eignet.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • christopher hafer
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    • 19. März 2009 um 23:37
    • #3
    Zitat

    beyerdynamic MC930

    +1

    Ist auf "Augenhöhe" mit dem KM184 zum halben Preis.

    NT5 sind es nicht...

    Für Nahbesprechung eignet sich aber hervorragend das preiswerte NT3, ansonsten hilft ein größerer Windschutz fast jedes K-Mikro entsprechend tauglich zu machen.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 20. März 2009 um 00:26
    • #4

    wenn dir die vermitung doch so wichtig ist, warum dann nicht das original?
    ich meine, egal ob man ein anderes mikro bekommt das genau so gut ist, es steht dann halt nicht Neumann drauf und somit ist die vermietung gleich wieder etwas schwerer. ein kritikloseres mikro als das KM184 findet man wirklich selten (es sei denn sie sind noch teurer).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    7
    • 20. März 2009 um 01:51
    • #5
    Zitat von "christopher hafer"

    NT5 sind es nicht...

    Ohne auch hier eine lange Diskussion anfangen zu wollen:
    Schreibe doch bitte mal dazu, ob es sich dabei um ein "Datenblatt-Urteil" handelt oder ob du dich damit mittlerweile (also seit deinem entsprechenden Beitrag am 11.03. im Chormikro-Thread) auch praktisch beschäftigt hast... :wink: - interessehalber

    shadynet:
    Das MC930 ist bestimmt ein verdammt gutes Mikro (spielte auch mal in einem Vergleichstest mit KM140, Schoeps, DPA, MKH, NT5 und noch ein paar anderen recht weit oben mit). Leider hatte ich es noch nicht in der Hand, da vermietungstechnisch hier in der Gegend noch nicht gefunden.
    Mal so als kleines regionales Beispiel, bei dir mag das u.U. ganz anders aussehen: Die NT5 (als LowBudget-Mikro) würde ich sofort in höheren Mengen (also ausreichend z.B. für Orchesterabnahme) zusammenbekommen, genau wie die KM184. Des weiteren was von Audio-Technica (sorry, weiss die Bezeichnungen gerade nicht, auf jeden Fall nicht dieses Pro37), vllt. noch ein paar Sennheiser K6 und MKH40 und, zumindest bei 2-3 Verleihern, Milab VM44. Das sind hier irgendwie die üblichen Verdächtigen. Arbeiten kann man mit allen, auch wenn manche irgendwie nerven (in meinem Fall klanglich meist die K6).
    Vielleicht schaust du dich einfach mal in deinem Umfeld um, was da so gängig ist und ziehst entweder mit, um bei Bedarf an grösseren Mengen passend hinzuleihen zu können, oder setzt auf Alternativen um die Bandbreite an verfügbaren Mikros in der Region zu erhöhen.

    Ausserdem spielen auch die einzukaufende Menge und eventuelle Rabatte eine nicht unwesentliche Rolle.
    Schau dir die für dich interessanten Kandidaten an und vergleiche vllt. erst einmal anhand der Datenblätter - diese sagen dir zwar nicht unbedingt, wie das Mikrofon "klingt" (-> anderer Thread), aber bei Instrumentenmikrofonierung spielen auch solche Dinge wie Grenzschalldruckpegel, Empfindlichkeit und Eigenrauschen (was aber bei den üblichen Verdächtigen in einem vergleichbaren Rahmen bleibt) eine Rolle. Dabei sind auch wiederum die Vorgaben zu beachten, Røde gibt den Maximalpegel bei 1% und Neumann bei 0,5% Klirr an - daher scheint auf den ersten Blick das NT5 mehr zu verkraften als ein KM184.

    Nahbesprechung, wenn nötig :? , bei allen KM-Stäbchen bitte nur mit Überzieher (Windschutz).

    Wie viele brauchst du denn überhaupt?

  • christopher hafer
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    • 20. März 2009 um 03:48
    • #6

    Der Punkt ist der: Meiner Meinung nach ist das NT5 für 95% aller PA-Aufgaben absolut OK und sicher gilt das sogar für andere Produkte in dieser Preisklasse.
    Wenn der Threadstarter aber nach hochwertigen Alternativen zum KM184 fragt, ist das NT5 kein Thema, das MC930 und ähnliche Modelle hingegen sehr wohl. Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist als das eines Fernost (China)-Massenprodukts. Und das macht sich in der Verarbeitung bemerkbar, im Klang, bei der Selektierung und nicht zuletzt beim Service.
    Desweiteren stellt sich für manche noch die Frage: Wie wertig möchte ich meinen Verleihpark gestalten und möchte ich europäische Arbeitsplätze sichern?
    Und ja: Ich habe damit gearbeitet... Ich schreibe für gewöhnlich nur über Dinge, die ich gut einschätzen kann.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Audiowerk
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    • 20. März 2009 um 06:39
    • #7

    Sagt mal, NT5 ein Lowbudget-Mikrofon? Mit was für Maßstäben wird hier eigentlich gemessen? Und wo soll das hinführen? Soweit ich weiß, kostet das Pärchen immer noch 250 Euro, auf Deutsch: fünfhundert Mark. Ist das Lowbudget? EHrlich, ich finde das echt ganz schön abgehoben, wie hier manchmal herumgeholzt wird. Kackt ihr das Geld oder arbeitet ihr alle schwarz, dass 250 Euro heutzutage als Lowbudget zu gelten haben, oder was? :x

  • Sound-Klinik
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    • 20. März 2009 um 08:31
    • #8
    Zitat von "christopher hafer"

    ... nach hochwertigen Alternativen zum KM184 fragt, ...
    ... das MC930 und ähnliche Modelle hingegen sehr wohl. Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist ...


    Ich habe selbst mit KM-184 (und besitze selbst den Vorgänger von Neumann) gearbeitet und dto. mit den 930ern von beyer.

    Mein Fazit: Für Chor exzellent geeignet (dto. für Klavier, wo manche kleinere - preiswertere - Nierenmikros problematisch sind). Ich hab mir (nachdem ich einige Male damit live und studiomässig zu tun hatte) vor ca. einem Jahr dann auch selbst ein Paar MC-930 zugelegt ... :wink:

  • audiobo
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    • 20. März 2009 um 13:11
    • #9

    christopher: es ging mir ja nur darum, dass du letzte Woche noch geschrieben hast, du hättest keine eigenen Erfahrungen mit den NT5. Manchmal dauert das auch ewig bis man mal was zwischen die Finger bekommt und dann geht´s auf einmal ratzfatz...

    Zitat von "Audiowerk"

    Soweit ich weiß, kostet das Pärchen immer noch 250 Euro, auf Deutsch: fünfhundert Mark. Ist das Lowbudget?

    Verglichen mit Neumann, Schoeps, Sennheiser und ähnlichen Kandidaten? Ja.
    Da ist das KM184 in der Liga eigentlich (das Beyer mal eben aussen vor) noch das günstigste und zu dem Preis bekommst du schon über die 4fache Menge an NT5en. Selbst ein C391 kostet schon das doppelte vom Rode.

    Da wir in der Regel von professionellen Anwendungen und dementsprechenden Ausgaben sprechen ist das schon eher die Untergrenze. Und wenn du bereits Währungen von vor 10 Jahren erwähnst - zu der Zeit hast du für 400-500Mark gerade mal EIN gutes Elektret bekommen. Und nein, ich kacke kein Geld, aber genauso wenig wird hier in der Gegend rumgeholzt - nur verglichen und dem eigenen Rahmen angemessen wirtschaftlich eingekauft. Vllt. gönnt man sich dann noch irgendwann mal was feineres (Schoeps, o.ä.), dafür hat man ja mal sein Hobby zum Beruf gemacht - andere kaufen sich Felgen für 5000 Euro.

  • schallereignissortierer
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    • 20. März 2009 um 13:40
    • #10
    Zitat von "christopher hafer"

    Der Punkt ist der: Meiner Meinung nach ist das NT5 für 95% aller PA-Aufgaben absolut OK und sicher gilt das sogar für andere Produkte in dieser Preisklasse.
    Wenn der Threadstarter aber nach hochwertigen Alternativen zum KM184 fragt, ist das NT5 kein Thema, das MC930 und ähnliche Modelle hingegen sehr wohl. Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist als das eines Fernost (China)-Massenprodukts. Und das macht sich in der Verarbeitung bemerkbar, im Klang, bei der Selektierung und nicht zuletzt beim Service.


    Aber Du *kennst* sie nach wie vor nicht, "weißt" dafür aber, das sie schlecht verarbeitet sind, die Paar Selektion miserabel ist und das sie nicht "klingen".

    Hast Du Dich denn seit dem 11. März so intensiv damit beschäftigt? Vor einer Woche kanntest Du die doch überhaupt nicht, "wusstest" aber, das es Billigheimer sind:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=616503#p616503

    NT5: keine eigenen Erfahrungen, scheint aber unter den Billigheimern DER Tip zu sein...

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • christopher hafer
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    • 20. März 2009 um 17:19
    • #11
    Zitat

    "weißt" dafür aber, das sie schlecht verarbeitet sind, die Paar Selektion miserabel ist und das sie nicht "klingen".

    Richtig lesen ist heute nicht Deine Stärke. Nichts davon habe ich geschrieben! :evil:
    Auch nicht, dass sie "Low-Budget" seien. (Also bitte schön abregen, Audiowerk...)
    Ungeachtet der Tatsache, dass ein Kondensatormikrofon für 150€ in jedem Fall billig ist.

    Zitat

    Hast Du Dich denn seit dem 11. März so intensiv damit beschäftigt? Vor einer Woche kanntest Du die doch überhaupt nicht, "wusstest" aber, das es Billigheimer sind:
    viewtopic.php?p=616503#p616503

    NT5: keine eigenen Erfahrungen, scheint aber unter den Billigheimern DER Tip zu sein...


    Hui, jetzt wirds aber wieder prickelnd.
    Mit "keine eigenen Erfahrungen" habe ich gemeint, dass ich sie nicht ausgiebig getestet habe, gearbeitet damit aber sehr wohl (wer es genau wissen will: Ich habe u.a. Remixe gemacht von einer Fremd-Produktion mit NT5 als OH, wo mein Drumset von mir gespielt wurde).
    (Fragt sich allerdings ob mein Anspruch in diesem Forum angemessen ist, wo doch i.d.R. eher selten jemand etwas ausgiebig testet bevor er seine Meinung hier zum besten gibt.)
    Ich besitze keine NT5, habe demnach keine "intensive Erfahrung" damit und das habe ich auch NIRGENDWO BEHAUPTET!!!!
    Wieder versteifst Du Dich in Deinem Eifer mir einen reinwürgen zu wollen, das wird Dir auch nicht dadurch gelingen indem Du mir das Wort PERMANENT im Munde verdrehst.
    Danke für das Gespräch. :roll:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • 00Schneider
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    • 20. März 2009 um 17:36
    • #12
    Zitat von "christopher hafer"

    Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist als das eines Fernost (China)-Massenprodukts.


    China? Auf den NT5 steht doch "Made in Australia". Etikettenschwindel?

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • christopher hafer
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    • 20. März 2009 um 18:14
    • #13

    Das ist nicht so leicht zu beantworten, weshalb ich "China" ja auch in Klammern gesetzt habe.
    Bei Rode selbst ist man der Ansicht, dass sie komplett in Australien bauen, bzw. dies immer schon getan haben.
    Relativ sicher ist aber, dass einige Modelle komplett in China gefertigt wurden.
    Dann gibt es noch die These dass die Kapseln (und andere Teile) aus China kommen und nur in AUS zusammengebaut werden,
    was das "Made in Australia"-Badge formell rechtfertigen würde.
    Letztlich ist das aber auch nicht besonders wichtig. Die Günstig-Serien von AKG (Perception) oder Beyer u.v.a. werden ja mittlerweile auch dort gefertigt.
    Man kann in jedem Fall von "Billiglohn" ausgehen, sonst sind solche Preise nicht zu halten.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • wora
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    • 20. März 2009 um 19:19
    • #14
    Zitat von "Audiowerk"

    Sagt mal, NT5 ein Lowbudget-Mikrofon? Mit was für Maßstäben wird hier eigentlich gemessen? Und wo soll das hinführen? Soweit ich weiß, kostet das Pärchen immer noch 250 Euro, auf Deutsch: fünfhundert Mark. Ist das Lowbudget? EHrlich, ich finde das echt ganz schön abgehoben, wie hier manchmal herumgeholzt wird. Kackt ihr das Geld oder arbeitet ihr alle schwarz, dass 250 Euro heutzutage als Lowbudget zu gelten haben, oder was? :x

    ja, das NT5 ist ein sehr günstiges mikrofon. für ein paar dieser mikrofone bekommt man bei schoeps noch nicht einmal eine einzige kapsel... vom speiseteil rede ich noch gar nicht.
    bevor du dich weiter über unsere vermeintlichen spinnereien aufregst, gebe ich dir einen ernst gemeinten tipp: geh einfach mal auf der messe an den stand von Schoeps und rede mal mit den leuten. ich kann dir versichern, das es keine unmenschen sind. frag einfach mal, warum deren mikrofone teurer sind als ein NT5 und bilde dir danach erst eigene meinung.
    ein gutes kondensatormikrofon wie auch das KM184 kostet halt richtig viel geld. die preise machen übrigens die hersteller, nicht wir.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 20. März 2009 um 19:42
    • #15

    Hallo, HUH *klopf klopf*....

    mit dieser Eskalation ist dem Threadstarter ja nun wirklich nicht geholfen. Muss es denn immer wieder gleich Prügel geben. Ist ja wie im Kindergarten. Bäh... mein Ente ist aber gelber als deine und quitscht viel schöner.

    Auch die Ansicht ob ein Neumann nun überzogen teuer ist... das ist doch relativ und hängt ganz vom Budget des Käufers ab.

    Es wird ein Mikro gesucht ähnlich KM184. Nicht mehr und nicht weniger.

    Also manchmal versteh' ich's einfach nicht *kopfschüttel*
    Mal ne runde C1000 ausgeb damit ihr euch ordentlich kloppen könnt.

    Grüßle,
    michael

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  • tufkaklto
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    • 20. März 2009 um 20:52
    • #16

    Ich würde mal sagen, wenn man die Durchschnittspreise der gängigen Mikros ( einer Bauart ) her nimmt, und es fällt ein Mikro vom Preis her deutlich drunter, dann kann man es von der Definition her als Low Budget bezeichnen.

    Unabhängig davon, kommt der Begriff "Low Budget" eher vom User, der bei den Preisen der herkömmlichen Hersteller stets große Augen bekommt.

    Und nix für ungut Phillip:
    Ich kann mich an einen Tread von Dir erinnern, ( es ist nicht lange her ) da hast Du selber geschrieben, das Höherpreisige Mikrofone sehr wohl ihre Berechtigung haben !!!!!

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  • schallereignissortierer
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    • 21. März 2009 um 01:08
    • #17

    Wobei ich ja immer noch finde, das der "Low Budget" Begriff in gewisser Weise negativ besetzt ist und eben das Equipment bezeichnet, das sich der "echte" Profi [TM] nur unter Gefahr für Leib und Leben antut, aber es ansonsten nicht mal mit spitzen Fingern anfassen würde. Vor allem, wenn ich hier so den ein oder anderen Beitrag lese...

    Nur würde ich z.B. NT5s nicht als "Low Budget" bezeichnen, die im wirklichen "Profi" [TM] Dasein keinerlei Existenzberechtigung haben, sondern als überaus preiswerte Mikrofone, die sich bestimmt nicht vor dem ein oder anderen teureren Mikrofon anderer Hersteller verstecken müssen.

    Und in der Liga, in der mindestens 184er vorausgesetzt werden, um überhaupt auch nur ein wiedergabefähiges "Live" Ergebnis erzielen zu können, spielen hier doch wohl die allerwenigsten. :roll: Mal von manch allseits bekanntem und beliebten Protagonisten ganz abgesehen. ;) Aber auch die gilt es zu ertragen...

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  • Audiowerk
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    • 21. März 2009 um 09:12
    • #18

    Klaus: klar, da stehe ich auch zu. Natürlich hat auch das teure Zeug seine Daseinsberechtigung. Es ging mir ja bloß darum, meine Verwunderung auszudrücken über die Grenze, ab der Material hier als "Lowbudget" eingestuft wird. Ist natürlich auch stets eine Frage des Beobachterstandpunktes. :)

  • tufkaklto
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    • 21. März 2009 um 11:48
    • #19

    Als Low Budget würde ich diverse Behringer T_bone usw definieren.

    Ich verwende selbst KM184 und NT5 gemeinsam auf einer Baustelle ( Im rahmen von Linz09 in einem Theater ), die auf mein anraten auch so angeschaft wurden.
    Bisher großes Staunen bei den Fremdtechnikern und KEINE Diskussionen, im Gegenteil.

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  • audiobo
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    • 21. März 2009 um 14:54
    • #20

    Naja, vllt. ist "LowBudget"(preislich) mittlerweile übertrieben, sagen wir eher "MidBudget" - allerdings sah das vor einigen Jahren noch anders aus. Dank Firmen wie Rode, AT usw. ist es aber einigen Leuten erst möglich geworden, sich vernünftige Kleinmembranen in gewissen Mengen kaufen zu können - dazu zähle ich mich übrigens auch selbst bzw. mein Umfeld. Meine einzigen teureren KMs sind 2 C391, die klanglich für akustische/räumliche Abnahmen nicht mithalten können.

    Behringer, Tbone etc. finde ich eigentlich schon eher ULB, wobei selbst da mittlerweile (eingeschränkt) brauchbare Mikros bei sind.

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