Wenn man aus Spanngurten einen Bass baut muss man aufpassen, dass die nicht verdreht sind. Ansonsten verzehrt das… 😁
#wartenaufdenLKW
Wenn man aus Spanngurten einen Bass baut muss man aufpassen, dass die nicht verdreht sind. Ansonsten verzehrt das… 😁
#wartenaufdenLKW
Sieht aus wie ne Beymakalotte…
Moderations-QL1,
Im QL-Standardfile für Laber & Gedöns seit ungefähr 7 Jahren: Mix 13/14 = Sidechain A / B 😉
Das einzig doofe, wenn statt dessen ein CL da steht… 😁
Allerdings könnte ich bei meinem jetzigen Setting auf die beiden Busse in den meisten Fällen verzichten, wenn ich das aus einem Kanal Post-Dyn herausziehen könnte…
+ wählbarer KeyIn für Gate/Ducker - fehlte bislang glaube ich auch noch
Guter Punkt.
Wenn ich es mit einem Compressor mit Sidechain mache, komprimiere ich die Sidechain ebenfalls sehr großzügig.
Was leider vom Routing schnell wieder recht komplex wird - selbst wenn man beim Quellsignal selber die Kompression gebrauchen kann, sind die Sidechainabgriffe bei vielen Pulten leider „Pre-Processing“.
Ich finds halt doof, wenn es technisch unterdrückt wird und man es notfalls auch nicht - bei Leistungsverlust - noch rauskitzeln kann. Werde wohl mal Richtung Seeburg k sub Oder lambda schauen
Was meinst du mit unterdrücken? Den elektrischen Hochpassfilter?
Und was was willst du dann noch heraus kitzeln? Mehr Luftbewegung im akustischen Kurzschluss unterhalb der Abstimmfrequenz, die mehr Hub (= mehr Verzerrung) aber keinen Pegel produziert?
Dass für gleichen Pegel das Verschiebevolumen (Hub x Fläche) mit Verringerung der Frequenz quadratisch zunimmt muss wohl nicht extra erwähnt werden denke ich…
In die Öffnungen stopfe ich dann für Hifi auch gerne Socken, frisch gewaschen natürlich.
Zum trocknen solltest du sie lieber davor hängen, gestopft fängt‘s nur wieder an zu müffeln
Besprechungsabstand mag das Neue gar nicht. Mit Mund am Korb ist es gut, mit 3-4cm Besprechungsabstand noch brauchbar, darüber hinaus kaum nutzbar. Anders als KSM8 und SM58. Auf etwa 6cm besprochen ist es noch ähnlich pegelstark und transparant wie das KSM8 auf ca.12cm.
Diese Beschreibung klingt sehr nach einem Mikro für lauten Bandkontext, ähnlich OM7.
Wie sieht das denn im Vergleich mit der Rückkopplungsfestigkeit bei Nahbesprechung aus?
Die eierlegende Wollmilchsau wird es wohl nie geben, insofern wäre es logisch wenn Shure sein Sortiment anwendungsbezogen erweitert als sich selber zu konkurrenzieren.
Im Umkehrschluss müsste eine Stagebox, die unabhängig von Pult Herstellern mit allem kompatibel ist, ja eine Goldgrube sein.
Ich erweitere um: „…über Bluetooth per Mobiltelefon updatefähige…“ 😁
Ist jetzt schon eine Weile her, dass ich das Ding zwischen den Fingern hatte, aber...
Busse kein Delay
-> möchte man das trotzdem-> den Bus in einen Main oder eine Matrix routen.
Workaround:
Wenn man einen External Insert (= Hardware raus und wieder rein) generiert müsste man über Latenzausgleich und Mix=0 (am oberen Rand zu finden) den Bus verzögern können.
Bevor auch ich (mich wiederholenderweise) meinen Senf dazugebe - hier die letzten 2 Threads zum Thema Haas:
Jein. Sagen wir, das Ergebnis war relativ zur Performance gut, gemessen am Aufwand fantastisch, absolut gesehen: Demomix.
Auch hat das ja nix mit KI zu tun, eigentlich sind das gewöhnliche Regelprozessoren, nur „etwas anders“. Und im Livemix hätte ich so nur Rückkoppelungen gehabt.
Aber ich weiss was du meinst…
Ich hab mal probehalber im LV1 in jedem Kanal den F6 geladen und ausschließlich damit gearbeitet. Das ist wie Automix...bis auf hier und da ein Solo boosten und die Effekte ein/ausschalten brauchte ich gar nichts mehr machen.
Also irgendwie "weniger durch mehr"
LG
WW
Habe mal bei dem Mitschnitt eines Schulkonzertes (= VIIEEL „Dynamik“ 😁) in jeden Kanal LoCut + TEOTE + APU (LUFS/RMS-Kompressor) geladen -> Mix fertig für alle Songs 🤣 (Selbst der Nachhall des Raumes über die Mikros hat gut gepasst)
Der Multiband teilt das Signal immer in Frequenzbereiche auf. Das ergibt schon leichte Klangveränderungen. Manchmal hörbar.
Interessant wird dieser Aspekt wenn das Signal wiederum mit dem unbearbeiteten gemischt wird bzw. bei Multimikrofonierung (z.B. am Drumset).
Ein Hoch-/Tiefpassfilter macht ja pro Ordnung 45°-Phasenverschiebung an der Übergangsfrequenz. Bei Filtern 2. Ordnung (12dB/Okt) also 90°, das ganze mal 2 (wg. TP + HP) = 180°. Daher muss zusätzlich abwechselnd die Polarität umgekehrt werden. Kennt man ja vom Frequenzweichendesign bei Lautsprechern.
Ob und wie das auffällig werden könnte darf wie immer jeder individuell entscheiden.
Grundsätzlich fühle ich mich mit Dynamischen EQs wohler, wenn sie die ganzen Filtermöglichkieten bieten die die Digitaltechnik so auffahren kann (z.B. FabFilter Q3). Mit den üblichen Pultmöglichkeiten wird es dann, wenn ich eher eine "gemütliche" Spektrumsangleichung brauche, meist der Multibandkompressor und der DynEQ gegen spezifische Störkomponenten oder um mal die Dynamik in einem Frequenzbereich zu erhöhen.
Irgendwann vielleicht, aber dafür müsste man große Teile der App komplett neu bauen da es nie dafür ausgelegt war mehrere Mischpult gleichzeitig zu haben
Das dachte ich mir.
Gäbe es denn (theoretisch) die Möglichkeit eine 2. Instanz des Apps zu öffnen? (Ohne zwischen verschiedenen Mac/PC-Benutzern hin und her wechseln zu müssen.)
Btw. noch ein Gedanke: Mixingstation lässt sich ja prima über MIDI-Controller (MCU) steuern, ginge das auch quasi umgekehrt? Also, dass sich Mixingstation als DAW-Controller für Cubase etc. benutzen lässt?
Auch die Verbindungen zu 2 Mixracks gleichzeitig ist nicht wirklich realisierbar aktuell mit Mixing Station daher wird das sicher nicht kommen.
Das bringt mich auf einen Gedanken, den ich schon 1-2 mal hatte: Ob es möglich wäre, Mixingstation so zu programmieren, dass man auf 2 oder 3 (gleiche) Pulte über eine Oberfläche zugreifen könnte? Zumindest was die Basisfunktionen (Pegel, EQ, etc.) angeht…
Zum Thema Richtwirkung von Mikrofonen und Diffusfeld:
Zum Lesen:
https://schoeps.de/fileadmin/user…onbuch_Kap6.pdf , Abschnitt "Richtcharakteristik" und "Effektive Störunterdrückung durch
Richtmikrofone"
- Für den Vergleich "normales gerichtetes KM" vs Richtrohr Abbildung 5 beachten.
Zum Hören:
https://hauptmikrofon.de/audio/polarpattern.html bzw. https://hauptmikrofon.de/audio/micandroom.html- Bei genauem Hinhören der verschiednen Beispiele fallen m.E.n. auch Unterschiede bzgl. Diffusfeld, Direktreflexionen und Raumresonanzen/stehende Wellen auf
Ne, ist mehr so ein Havarie-Umschaltungsding. Verschiedene Channelstripsettings macht man ja heutzutage über die Library oder auch über die Szenen mit RecallFilter.
Ich behaupte mal das wenn man schon den Zuschnitt nicht machen kann, das man dann auch die Gehäuse niemals so gut bauen kann als ein gekauftes Produkt.
Da muss ich bedingt widersprechen: Zumindest aus Heimwerkersicht ist es so, dass der Plattenzuschnitt am meisten Platz frisst, den grössten Dreck verursacht (gut, das abschleifen mal aussen vor) und, vor allem bei Gehrungsschnitten, am anspruchsvollsten in Sachen Rechtwinkligkeit und Wiederholgenauigkeit ist was das Werkzeug angeht. Wenn da was schief geht (im wahrsten Sinne des Wortes) bekommt man nichts mehr gerade zusammen oder muss sich dumm und dämlich spachteln.
Wenn es um Zuschnitt geht:
https://holzladen.shop/ - approved by Frank‘s Werkstatt der Lautsprechertechnik
Wenn’s um ein paar rechtwinklige Bretter geht kann das fast jeder grössere Baumarkt, einfach gut kontrollieren. (Die Maschinen können das, aber das Personal hat manchmal Aussetzer 😁) Front mit Kreisfräsungen dann vom Profi.
Ein ganzes Gehäuse ist noch mal etwas anderes, das braucht auch Platz und Zeit zum Verleimen, eine professionelle Oberflächenbehandlung kostet natürlich auch.
Ich habe ein auf Lautsprecher spezialisierten Tischler gebeten, mir ein Angebot zu machen. Ich war etwas überrascht, das der Holzzuschnitt mehr kosten soll, wie alle Chassis, Endstufen und DSPs zusammen.
Nur der Zuschnitt? Was hast denn du vor? Alles mit Zinken und Rundungen oder wie?