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Beiträge von dout

  • Suche Selbstbau Sub

    • dout
    • 16. August 2009 um 20:00

    Chassis verpolt?

    Falls nicht, von 18" Br Subs kann man nun mal wenig kick erwarten.

  • suche tiefreichendes gehäuse f. oberton xb700 mit hornsound

    • dout
    • 8. August 2009 um 17:58

    tubetom: Nicht gefallen hat mir der typische Br Klang und dass zu wenig kick vorhanden war.
    Mir ist klar, dass man mit 18ern eh kaum kick erwarten kann, aber in Hörnern kommt da doch
    etwas mehr.

    audio-pip: Danke für die Info, ich werde in den nächsten Tagen einfach mal nen Proto bauen
    und mir das mal anhören.

  • suche tiefreichendes gehäuse f. oberton xb700 mit hornsound

    • dout
    • 7. August 2009 um 00:17

    na ja,

    man sollte draußen mit den 2 subs im monostack schön party machen können, also sie sollten einfach weittragender sein, als br und ähnliches

    Also in br hab ich mir den Oberton schon angehört, an einer gebrückten ld 1000, hat mir einfach nicht gefallen, die andern beiden vorschläge gehen mir ohnehin nicht tief genug.

    Gehäusegrößen von 90x90x60 cm wären schon noch ok, das bedeutet für mich zu 2t noch ganz gut tragbar.

    Zur Zeit ist der Oberton in einem recht großem Tiefbasshorn (120x100x65) untergebracht, mit unterer Grenzfrequenz von ca. 29 hz. Allerdings hat das Teil auf die Gesamtgröße gesehen eine winzige Mundfläche und ist vom Wirkungsgrad her auch recht bescheiden, zumal der Frequenzgang ab 100 hz kontinuierlich abfällt. Mit eq Korrektur gefällt mir der Klang äußerst gut, kickt und geht tief, nur so ein großes Gehäuse, mit so wenig output ist einfach nicht praktisch, vielleicht ganz gut für Heimkino..

    Es sollte einfach etwas kleiner, leichter, lauter und so sinnvoller werden.

  • suche tiefreichendes gehäuse f. oberton xb700 mit hornsound

    • dout
    • 4. August 2009 um 12:00

    Hallo allwissendes Forum,

    ich hab einen Oberton xb700 hier und den wollte ich sinnvoll verbauen, wenn
    ich ein Gehäuße gefunden habe, in dem er mir gefällt, dann werd ich mir noch
    einen kaufen.

    Der Sub sollte Hornsound haben, so ca 35hz (-3db) im 2er stack schaffen und nicht
    zu rießig sein, also zu zweit problemlos tragbar, außerdem sollte er nicht zu schwer
    zu bauen sein und natürlich laut.

    Notfalls kann es auch ein Doppel 18" Hybrid werden, da gibt es ja relativ kompakte
    Sachen. (dann soll er die 35 hz im monostack schaffen)

    Zuerst hab ich an Martin Audio WSX gedacht, allerdings will ich mir den Bau nicht
    antun und recht schwer ist das Teil ja auch, außerdem weiß ich nicht so recht,
    ob der Oberton dafür geeignet ist.

    Dann hab ich im Netz noch folgende 2 Cerwin Vega Pläne gefunden:
    http://www.dancetech.com/index.cfm?loading=pa&pa_loader=186
    und
    http://photofile.name/users/tda-audi…909/full_image/

    Beim ersten glaube ich gehört zu haben, dass es nur bis 60 hz runter geht und
    mehr oder weniger schlecht klingt, beim zweiten hab ich kaum Infos gefunden.
    Kennt jmd. dieses Horn? Passt der Oberton?

    Blöd an den Cerwin Vegas ist allerdings, dass sie soweit ich weiß für ein 4er Stack
    gedacht sind. Das SL36 soll dann aber glaube ich auch auf 30 Hz runter gehn,
    also könnte das 2er Stack die 35 Hz mit -3db ja vll schaffen. Ich weiß aber nicht,
    ob die Angaben so stimmen, weil ein SL36 habe ich nicht gefunden und B36 mit
    genau der Bezeichnung auch nicht...

  • suche eine selbstbaulinkseite

    • dout
    • 4. August 2009 um 11:25

    ich wüsste auch noch eine, hoffe die wurde nicht schon gepostet:
    http://www.dancetech.com/index.cfm?loading=pa

    wenn es so seine schwarze seite war, wo man einfach eine lange liste mit links hatte, dann hast du glaube ich pech gehabt, die ist soweit ich weiß down

  • Hornresp Frage

    • dout
    • 23. Oktober 2008 um 19:05

    Interessant was ihr so alles wisst, nur was heißt das jetzt?

    Für mich hört sich das so an: Es gibt eine Horntheorie wie hyperbolische oder parabolische Hörner auszuschauen haben. Da man keine Rundungen haben will nähert man das eben nur an. Durch diese Annäherung entstehen dann Fehler, die man wieder irgendwie, anscheinend am "Ende" des Horns in Hornresp ausgleichen muss und das hat Cowan anscheinend etwas schönigend übertrieben?

    Gehts in die Richtung oder liege ich vollkommen falsch?

    Nur frage ich mich dann, warum man diese Korrektur am Ende nicht gleich in Hornresp mit integriert, sodass es automatisch korrigiert wird.

    Ich dachte bisher immer, dass wenn ich in Hornresp irgendwas simuliere, was einigermaßen realistisch ist im Bezug auf Querschnitte und "Steilheit" der Hornöffnung, dann kommt auch ca. das raus, was mir die Simulation zeigt. Zumindest dann, wenn ich das Horn so bauen würde, wie die Skizze aus Hornresp es zeigt. Was dann zu "steile" Knicke usw. bewirken ist ja wieder eine andere Sache...

  • Hornresp Frage

    • dout
    • 22. Oktober 2008 um 20:24

    Was ist die virtuelle Hornverlängerung und wie funktioniert sie?

  • Hornresp Frage

    • dout
    • 22. Oktober 2008 um 01:16

    Hallo,

    ich glaube zwar das, oder sowas ähnliches hier schon mal gefragt zu haben,
    aber damals gab es keine wirkliche Antwort.

    Ich habe folgendes Problem:

    Es geht um ein Horn von Cowan Audio, seinen "Horn Sub Jr", welcher unter diesem Link zu finden ist: http://www.cowanaudio.com/hornsubjr.html

    Sieht man sich den Bauplan des Horns an,

    dann kommt man durch ein wenig Rechnen auf eine Mundfläche von 2324 cm².

    Sieht man sich jetzt aber die zugehörige Hornresp Simulation von William Cowan an,

    dann sind dort bei S5 9000 cm² angegeben, was ja irgendwie nicht sein kann, es sei denn ich habe die Bedienung von Hornresp an dieser Stelle missverstanden.

    Dann habe ich mir gedacht, vielleicht hängt Cowan das letzte Hornsegment (S4,S5) noch als "quasi Hornsegment" an, da er dieses Horn für die Aufstellung an einer Wand entwickelt hat. Allerdings bedeuten doch bereits die 0,5 Pi schon Aufstellung des Horns an einer Wand.

    Das verwirrt mich. Wer von uns beiden macht da einen Denkfehler, und vor allem WELCHEN?

  • Bi-loaded Horn

    • dout
    • 21. Oktober 2008 um 12:15

    Bei den Wbins mit Br Öffnungen gehts doch auch irgendwie. Nur weiß ich jetzt nicht, ob die Br Öffnungen nur zum bedämpfen des Chassi bei niedrigen Frequenzen da sind, damit die Membranauslenkung nicht zu groß wird, oder ob sie sie tatsächlich dazu da sind auch praktisch hörbaren Schall abzugeben, der dann ca. so laut sein müsste, wie der Schall aus dem Hornverlauf.

  • professionelle Optik für Bässe

    • dout
    • 27. Juli 2008 um 13:22

    Wenn du irgendwo andere Schutzecken besorgen kannst, dann besorg dir doch einfach ein paar Kugelecken, dann kannst du die Alukanten trotzdem verwenden, da man Kugelecken auch an nicht abgerundete Kanten ranschrauben kann. Ob Warnex oder Filz ist eigentlich egal, ich finde Warnex aber besser.

  • Hilfe für die Bestückung Hoornsubwoofer 18"

    • dout
    • 19. April 2008 um 01:16

    als günstiges chassi: pd.186

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 11. April 2008 um 17:31

    Ok Leute, vielen Dank, besonders an Mike (momentan liegt das Rückkammervolumen bei ca. 100 Liter, vieleicht werde ich das Volumen noch mal größer machen, aber es ist halt ein ziemlicher Aufwand...)

    @karcky: kein problem

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 6. April 2008 um 16:11

    Schön, das nen ich doch mal konstruktive Hilfe.

    @ Mike: also das Horn hab ich schon gebaut, es steht fertig hier rum, die Hornresp-simu nach Cowan ist dann anscheinend nicht so ganz der Wahrheit entsprechend....

    Nun ja, dass die Mundfläche recht winzig ist hab ich mir auch schon gedacht und sicherlich hab ich das Horn deswegen gebaut, weil es in Hornresp bis 30 hz linear und bis 25 mit ein paar Hügeln und Tälern geht. Dass der Output bei 30 hz aber so gering ist konnte ich ja nicht wissen, schade eigentlich...

    nun ja, werde die Woche über leider nicht schreiben können.....

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 6. April 2008 um 16:11

    huch, edit

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 16:32

    Ok, jetzt würde mich nur noch der Post von Mike Severloh interessieren, war das Ironie, oder wars ernst gemeint? Wenn es ernst gemeint war, würde mich trotzdem interessiern, wie mans in dem Fall, ohne das Horn großartig umzubauen vieleicht besser machen kann.

    Mein Hauptproblem ist ja eigentlich nur, das es mir so vorkommt, als würde das angesprochene Horn gerade mal so die Lautstärke vom ARLS herbringen, bei gleichem Amping versteht sich. Liegt es vieleicht auch daran, dass ein Horn innen nicht so gut funktioniert wie ein Br, oder was auch immer der ARLS ist, oder ist es einfach nicht lauter?

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 14:09

    Joh, das Problem mit dem Reflektor würde sich ja vieleicht mit Akustikschaum lösen lassen, trotzem würde ich gerne wissen, wieso Kracky das obige Konstrukt für so absoluten Schwachsinn hält, rein intuitiv würde ich ihm zumindest in sofern recht geben, dass es besser ist, wenn das Chassi in Richtung des Hornverlaufs in den Hornverlauf "reinstrahlt" und nicht fast senkrecht dazu.

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 13:30

    Ironisch oder ernst?

    Wenn ernst, dann helft mir doch bitte, kann die Pläne für OHM S4 und EV ELIMINATOR leider nicht finden...

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 13:20

    Naja,

    meinen die oberen beiden Kommentare, dass es vom Prinzip her so vieleicht besser wäre?:

    @ Mechwerkandi: Würde das Horn so gut gehen, wie ich es erwartet habe, dann würde ich mich ja nicht irre machen lassen... 8)

    Nur es kommt mir schon so vor, dass bei hoher Lautstärke das Chassi leiden könnte... :?

    Allerdings strahlt ja auch beim WSX das Chassi nur in einen Schlitz hinen, und die gegenüberliegende Wand ist auch nicht großartig weit weg oder geneigt... ich weis auch nicht so recht

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 12:21

    Morgen,

    in der Tat habe ich mich mit Horntheorie nicht beschäftigt, sondern nur die Daten und den Plan vom Entwicker mehr oder weniger übernommen und ein wenig in Hornresp Chassis probiert.

    Dass das Chassi nicht so optimal liegt, wenn es in so geringem Abstand und Winkel voll an eine Wand strahlt hab ich mir auch schon gedacht, der ursprüngliche Plan stammt von William Cowan und wurde von mir nur auf 18er Platten umgerechnet. Also ihr meint sozusagen, ich müsste die Membran "senkrechter" zum Hornverlauf strahlen lassen und eher 2 kleinere Chassi nehmen, nur was soll ich genau tun, wenn ich das Chassi behalten und für das Horn verwenden will?

  • Langes Horn - Wirkungsgrad?

    • dout
    • 5. April 2008 um 00:55

    Hallöchen,

    hab mir jetzt mal so ein recht großes Horn gebaut, Plan und Daten:

    Breite aussen: 65 cm; Ach ja, Chassi kommt oben links rein.

    Mein Problem ist jetzt eigentlich nur der geringe Wirkungsgrad von dem Horn, schließlich ist ein oberton 18 xb 700 verbaut mit einem Wirkungsgrad von 98 db und wenn man das Horn aber mit einem ARLS vergleicht kommt denke ich (hatte jetzt zwar nicht den direkten Vergleich, vorher den ARLS aber oft am gleichen Amping usw. gehört) deutlich weniger raus und der Kappa im ARLS hat auch nur um die 99 db, also 1 db mehr. Liegt das vieleicht einfach am langen Hornverlauf, der ja so ca 2,5 m sein dürfte, oder auch an dem Anfangs so schalem Querschnitt? Also laut Hornresp sollten es bei 1 Watt (2pi) ca 101 db sein, viel mehr kann der ARLS doch auch nicht haben?

    Ist das normal, oder passt vieleicht irgend was nicht? Kann natürlich auch sein, dass ich mir von dem Horn Aufgrund seiner Größe einfach mehr erwartet habe.... was meint ihr dazu?

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