Nun, der Haustechniker sagte mir, daß er früher auf Fernseh-Ü-Wagen gearbeitet habe, und das früher normal gewesen wäre, daß man sowas immer vorher abklärt, wie die Stromverteilung aussieht. Und einem _so_ erfahrenen Mann konnte ich eben nichts entgegen setzen.
Aber ich weiß jetzt immer noch nicht, wie ich es konkret, mit meinen Mitteln, hätte machen sollen. Ich kann ja nicht an die Anschlüsse dran. Ich bin kein Elektriker. Hat noch jemand eine Idee?
Beiträge von Paddy
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Ich hab ne Edirol UA5. Das klappt super mit Smaart. Was ich mir aber demnächst holen möchte ist ne M-Box... da sind dann wohl Focusrite-Preamps drin, und vor allem ne Protools-LE-Version. Kommt gar nicht so selten vor, daß man mal was aufnehmen und bearbeiten möchte.
Übrigens: die Leistung eines Rechners hängt nicht nur vom Prozessor ab, sondern einfach vom schwächsten Glied in der Kette. Ich kann nur raten, sich Markenprodukte zuzulegen und auf gewisse Features zu achten. Echt: einige Freunde von mir haben ihre Aldi-Laptops u.a. schon mehrmals reklamieren müssen. Ich hab nen Toshiba, der läuft wie ein Uhrwerk.
Gute Tipps für Laptop-Kauf auf: http://www.rme-audio.de (support->tech info)
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Zitat von "LMS-Daniel"
Aber sehr wahrscheinlich fällt entweder die Halle nicht unter die VDE0108 (das glaub ich fast nicht denn es scheint eine Versammlungstätte zu sein) oder es greift eben der Bestandschutz.Naja, die Stadthalle Bielefeld ist ziemlich modern und scheint noch nicht so alt zu sein. Klingt auch gut da drin... (zumindest kann ich das vom kleinen Saal sagen).
Aber wie hätte ich denn nun vorgehen sollen? Die Erde bei meinem 32A-Stromverteiler für den Ton abkleben? FIs bzw. RCDs hat das Teil ja... einen Groundlift allerdings nicht.
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Letzens habe ich TL bei einem Konzert in der Bielefelder Stadthalle gemacht (ich hab mal nen Thread hier im Forum angefangen, in dem ich nach GEO gefragt hatte, ob es auch rummst - ich hab doch KF650z genommen, weil ich das besser kenne).
Nun, wir hatten irgendwann ein brummen drauf, welches von Dimmern der Halle selbst herrührte (Bodenfluter von der Halle gestellt). Mit unseren eigenen MA-Dimmern hatten wir keinen Streß. Als ich beim Hallenmeister meckern wollte, sagte er mir, daß die da 0 und Erde zusammen haben. Als TL müsse man sowas im Vorfeld klären und entsprechende Maßnamen ergreifen (0 und Erde trenen) und dennoch den Personenschutz gewährleisten. Ich so - aha, is ja ein Ding!Wie hätte ich das denn machen sollen? Hat jemand von Euch Erfahrung in dem Gebiet? Ich bin halt davon ausgegangen, daß die ganzen Starkstromanschlüsse links und rechts von der Bühne richtig getrennt sein müssten und ich auf der einen Seite Licht, auf der anderen den Ton dranhänge...
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Also, das ist doch eine sehr amtliche Erklärung! Wenn es ein Ing so nicht hinbekommt, dann soll er doch lieber wieder Musik machen :wink:
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Also, es geht wohl um Aufnahme und nicht um Beschallung, wo man nen Gospelchor o.ä. gegen ne Rock'n'Roll-Kapelle verstärken muß? Also im Allgmeinen nimmt man da ein Hauptmikrofon, was sinnigerweise aus zwei Mics bzw. einem Stereo-Mic mit zwei Kapseln besteht, und ggfs. Stützmikrofonen, so wie Du es bisher gemacht hattest. Wenn die Keulen gut klingen (Sennheiser 416?) dann gut, aber eigentlich solltest du vor allem im Baßbereich durch AB mit Kugeln mehr Spaß haben. Und wenn es die Optik nicht so sehr stören soll, dann irgendwie von der Decke herunterlassen. So ein Stereo-Schienchen mit zwei schicken Schoepsen oder Neumännerns fällt doch kaum auf. Von beiden Firmen und anderen gibt es extra für solche Anwendungen unauffällige Varianten. Der Hammer: Neumann USM 69. Das hängt hier beim WDR im Sendesaal von der Decke, ist aber mit ner doch nicht so unauffälligen Konstruktion nach unten gecurvt. Manchmal hängen die hier auch so Kugelflächen und allen möglichen SchnickSchnack auf... hach ja. Wenn man das Geld hat...
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Eine weitere Lösung wäre z.b. zwei Großmembraner in den Flügel, an den Rand (runde Seite), zu legen. So kriegt man es einigermassen laut, aber klingt nicht sooo super. Man sollte dann die Lo-Mids "im Auge" behalten und ggfs. kräftig eq'en, ein bißchen Raum-FX schadet im übrigen auch nix. Wichtig: weiche Tücher o.ä. unter die Mics legen. So kann man dann auch den Deckel zumachen, aber dann klingts noch schlimmer und optisch machts auch nix mehr her. Am besten Flügel ohne Saiten und Tastatur mit eingebautem E-Piano.
Sieht man schon ab und zu, ist kein Witz.
Ganz edel: Schoeps! Aktive Rohre (RC) und ne schicke Nieren-Kapsel (MK4). Kapseln auf die Löcher im Resonanzkörper ausrichten kommt gut. Das ist so dünn und matt lackiert... das sieht man kaum und sieht wirklich schön aus. Soviel Mikro muß sein
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Also, im Studio würd ich sagen: B4! Ich bin zu jung für Hammond und Leslie, deshalb muß ich mich auf die Ohren von den alten Jungs verlassen, und die müssen zähneknirschend zugeben, daß dieses PlugIn nicht zu viel verspricht. Ok, macht schon mehr Bock sich totzuschleppen und sich totzublasen mit echtem Leslie...
Ich hab mir übrigens vor einigen Tagen den Nord-Electro von Clavia geholt (mit 61er Tastatur)! Ich bin hin und weg... Hammond, Rhodes, Wurli, Clavinet mit allen Effekten, die man braucht. Leslie, Distortion, Chorus, Pan-FX,... Klingt super echt, ist sehr leicht, sieht schön aus... geht mal auf http://www.clavia.se und hört Euch die Demos an. Ich versteh gar nicht, warum dieses Instrument so selten über den Ladentisch geht. Ok, kostet schon Geld... aber für live find ich es nur geil.
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Ich hab mal, ok war ein Eurodesk, einen Kanal zum Pfeifen gebracht, als ich den Lo-Cut drückte. Ich hatte den Bass-EQ auch reingedreht, das gab wohl die Resonanz. Leider kenne ich mich bei Resonanzfiltern so gut wie nicht aus, aber Admin's Vorschlag mit ein paar Kondensatoren würde ich weiterverfolgen, denn: Filter bestehen aus Spulen/Kondensatoren und Widerständen.
Mann, war das jetzt ein intelligentes Posting... sorry. :oops:
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Also, ich weiß, daß schlichtes Brückelöten von 1 und 3 zu einem Pegelverlust von 6dB führt. Wenn man das mit der Summe vom Pult noch ausgeglichen bekommt, dann ist es bei kurzem Signalweg (Pult->Amp) nicht schlimm. Bei langen Wegen kann es zu Einstreuungen kommen, wobei man da durch geschickte Kabelführung auch einiges vermeiden kann (nicht parallel zu Starkstrom/Lastmuco etc. sondern orthogonal verlegen).
Aber ich würd echt gern mal wissen, wo das mit den 6dB herkommt. Mein Erklärungsversuch war immer: bei symmetrischen Signalen wird die Spannung gleichphasig parallel in einem Kabel geführt, wodurch sich eine Spannungsverdopplung (bei Spannung = 6dB) ergibt.
Ich lebe schon ziemlich lange erstaunlich gut mit diesem Halbwissen, aber ich würde mich freuen, wenn jemand die amtliche Erklärung hat. Im Übrigen auch für eine Theorie, daß bei einem symmetrischen Signal was in der Phase gedreht wird, wodurch die Einstreuung rausgelöscht wird. Immer wenn ich mir das aufmale und zu verstehen versuche, schaffe ich den Durchbruch zum Kapieren nich... :roll:
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also, manchmal muß ich mir bei CaComs handschuhe anziehen, damit ich die auf- und zubekomme. vor allem bei den größeren varianten. bei pa-boxen, die pro konzert nicht zehn mal über die bühne gekickt werden ist speakon doch bestimmt nicht so gefährdet, oder? alles eine frage der handhabung. klar: ich kann auch zu wenig kabel haben und die frontruss hochfahren, bis der stecker platzt :o
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hi,
ich würde auch mal ein bißchen darauf achten, welche fabrikate die umliegenden verleiher haben. so kann man auch mal was zumieten, wenn's eng wird.
im übrigens bin ich auch ein fan von GAE. ich habe die 152tm ganz oft passiv mit crest amping (8001) am start. bißchen bei 3,25k und bei 8-10k rausdrehen, und die gehen laut und durchsetzungsstark ohne ende - klasse. und als PA, joah... mit doppel 15ern kommt da auch echt was rum. habs ehrlich gesagt noch nie ohne probiert. man muß allerdings sagen, daß die 152 ihr gewicht haben und auch recht globig aussehen.
von claire-brothers habe ich auch schon viel gutes gehört. ich möcht die endlich mal hören/mit ihnen arbeiten. aber in der kölner ecke sieht man die nie... oder doch? weiß da jemand was?
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also, gerade mit einem de-esser erzeugt man "lispeln", wenn man ihn zu stark einsetzt. ansonsten fällt mir das wort "phasenschweinerei" ein. ist noch ein anderes mikro in der nähe gewesen? ich wollte mal cool sein und es wie die jungs im fernsehen machen: habe zwei schöne goosenecks für einen sprecher ans rednerpult gemacht - da hats auch gelispelt. also hab ich halt eins von den beiden runtergedreht. phase drehen ging bei dem pult nicht, vielleicht hätte es was gebracht.
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noch jemand erfahrung oder ne meinung?
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ich seh nix... bei mir sind die bilder schwarz.

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ich habe jetzt ein bißchen konkretere angaben zum GEO... was haltet ihr von 16 GEO-S 805, 2 GEO-S 830, 4 Alpha S2 Subs, angschoben mit Vortex 6?
macht das zeug alarm?
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klar, EVO wäre auch geil... gibts nur hier in der Nähe nicht, und die Fahrtkosten sind nicht zu unterschätzen. Zur PA muß ja auch noch der ganze Lichtkrempel, macht wahrscheinlich 2 LKWs... ich bin noch nicht ganz durch mit der Sache. Das GEO reizt mich halt schon...
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Wieso? Das C2 ist schon wesentlich besser als das C4 da drin... was hättest du genommen? Sollen wir nen neuen Sräd (thread) anfangen?
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Oh, wir werden sehen. Die Kölnarena ist mit Bernd Reichert und tonnenweise d&b in fester, schwäbischer Hand. Vielleicht hätten sie bei der Hallenakustik auch besser mal nen Schwaben gefragt. (Ich geh jetzt einfach mal davon aus, daß es keiner war, so wie die klingt).

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Hi,
man kann ja durchaus gute Sachen über's GEO hier im Forum lesen. Vielleicht könnt ihr mir bei der Entscheidung helfen, ob ich (wahrscheinlich) das große T-System mit in die engere Auswahl für einen Dancefloor-Act (Normal Generation) in der Stadthalle Bielefeld nehmen soll. Im Bass muß es halt echt krachen! Erwartet werden ca. 1200 Besucher, deren Magengrube massiert werden soll. Für das GEO spricht die Tatsache, dass es noch drei weitere Tage für Sprache hängen bleiben soll, sonst würde ich gleich nen anderes PA-System wählen. KF650z, von dem ich ja sehr überzeugt bin, steht auf jeden Fall auch zur Debatte. Hängt aber von den Angeboten der Verleiher ab.
Ich freue mich über sachdienliche Hinweise. Die VA ist Anfang Mai, ich werde dann berichten.