Das Festival rockt auf jeden Fall. Als ich noch Schwabe war, bin ich da immer hingegangen. Aber jetzt bin ich Kölner. Oder sagen wir: Exil-Schwabe. Quasi um Köln zu assimilieren ![]()
Grüße, Paddy
Das Festival rockt auf jeden Fall. Als ich noch Schwabe war, bin ich da immer hingegangen. Aber jetzt bin ich Kölner. Oder sagen wir: Exil-Schwabe. Quasi um Köln zu assimilieren ![]()
Grüße, Paddy
Zitat von "Kai"Es gibt allerdings mehrere Möglichkeiten der Konfiguration des PM1D`s.
Würde empfehlen sich mal das Manual zu downloaden.
Ich hab doch die CD-Rom ![]()
Übrigens: kennt jemand den Aktivsplitter DS800 von XTA? Hab ihn schonmal für einen Ü-Wagenjob benutzt. Superteil - hochwertig, beeindruckendes Datenblatt: http://www.xta.co.uk/ds800_features.htm
Aber wie teuer das Ding ist weiß ich (zum Glück?) nicht.
mja, ich warte nochmal schnell ab, ob jemand hier in der nähe (köln) was hat... was ist übrigens mit sauerstoffarm gemeint?
Ich bin auf der Suche nach weißem Boxenkabel. Vielleicht so 2 x 20m für je ein 150W/8Ohm Böxchen, welches natürlich auch weiß ist. Das ganze ist für eine Installation.
Wo krieg ich sowas her, ohne eine ganze Trommel kaufen zu müssen? Könnte man auch stumpf Stromkabel nehmen? Was für einen Querschnitt schlagt ihr vor? Hat jemand von euch Restbestände?
Danke schonmal... Paddy.
Zitat von "wfo"Hallo Peter
Danke für Deine Antwort.
Wie muss ich das dann in der Praxis bewerkstelligen ?
Wie und wo muss ich routen ?
Wir würden Post-Fader bevorzugen, da es vornehmlich für unsere Live-Monitore ist.Heisst ads in unserem Fall bei unserem MiPu, daß ich sechs Monitorwege hab, weil ich sechs Aux-Sends hab. Gehen die Aux-Sends auf die Summe ? Welchen Knopf müsste ich für Pre-Fader verwenden ?
Kann ich die Kanalpegel für die Aux-Sends steuern, ohne den MainMix zu beeinflussen ? Manchmal ist es nämlich notwendig, einzelne Intrumente auf den Monitoren hervorzuheben (Keys) ohne den MainMix zu beeinflussen.Ich weiss, ich weiss, Newbies sind schwierig und nervig. Trotzdem danke für eure/Deine Geduld.
Christian
Darf ich auch antworten, oder nur Peter? ![]()
Wenn der Live-Mix (den ihr ja über die L/R-Summe bzw. Main-Mix macht) nicht beeinflußt werden darf, dann geht es entweder nur über einen PreFader-Aux. D.h., daß der Aux das Signal schon vor dem Fader abgreift. Und den Fader hast du ja auf Main-Mix geroutet. Du hast in deinem Pult nur 2 Pre-Auxe, die anderen sind glaub ich Post... allerdings kannst du ja nur 4 Auxe gleichzeitig pro Kanalzug benutzen (switch).
Die Aux-Sends gehen NICHT auf die Summe, sondern sie haben ja hinten am Pult extra Klinken-Buchsen, wo ein Kabel zum Verstärker hin einstöbbslst.
Soweit die amtliche und normale Methode... wenn du Bock zum Spielen hast, dann probier auch die Split-Variante, die ich gerade schon beschrieben habe.
Alles klar? Wenn nicht, frag einfach. Ich bin mir sicher, daß jeder Profi anfangs blöd gefragt hat, wie das mit den Auxen und überhaupt mit dem Signalfluß im Pult funzt.
Man kann auch die Kanäle splitten. Zwar hat man bei dem MX2642 nicht so viele Inputs (mit Kanalzug)... aber man kann z.b. das Signal von Kanal 1 über den Direct-Out in Kanal 2 legen (Klinkekabel). Man pegelt Kanal 1 richtig ein und stellt den Fader auf Unitygain, also 0 dB. Diesen Kanal nicht mehr anfassen und entweder über Aux (pre-/post ist ja jetzt egal, weil der Fader nicht mehr angefasst wird) oder über ne Subgruppe einen Monitor anschieben. Und den FoH-Sound über Kanal 2 mischen. Beim MX2624 könntest du das Signal also theoretisch auf 8 verschiedene Monitorwege schicken (4 Auxe, 4 Subgruppen). Auxmaster bzw. Subgruppe muß natürlich auch hochgezogen werden - is klar - und der entsprechende Ausgang mit dem Verstärker des jeweiligen Monitor(weg)s verbunden werden.
Ich meinte mit "Ultracurve und Co." eigentlich die Art von EQs, auf die man lieber gleich verzichtet, als daß man sie einsetzt. Ob der Ultracurve phasen schmiert weiß ich nicht, aber er arbeitet für meine Begriffe einfach nur suspekt. Ok, ich neige schon manchmal zum Markenfetischismus, aber das kommt glaub ich nicht von ungefähr. Gerade bei EQs bin ich nicht für faule Kompromisse. Phasensauerei ist halt eins der Argumente. Pardon, daß ich es voreilig über einen Kamm (digi/analog) gescheert habe.
Gut Pfeif, Paddy ![]()
tthorsten, das sind aber echt sehr pauschale Angaben. Jede Stimme klingt anders. Und Du weißt ja auch noch nicht, wie die Anlage im Raum klingt. Es ist das eine mit Leuten, die eine gewisse Hörefahrung haben, über spezielle Mikrotypen zu sprechen, und wo ihre Problemzonen sind. Aber, ohne "Buchstabensuppe" zu nahe treten zu wollen, einem Techniker ohne eine gewisse Routine verwirren solche Angaben.
Naja. Ich glaube jedenfalls, daß jeder, der regelmässig in einem Raum mit dem selben Equipment arbeitet - und halt net vollkommen taub ist - bestimmt bald alle Tücken kennt und zu umgehen weiß.
Ich möchte auch noch nen Mic-Tipp abgeben: habe kürzlich ein Gooseneck-Mic von Astatic gekauft (915). Es wird jetzt in einem akustisch ziemlich katastrophalen Gottesdienstsaal eingesetzt, der über eine kleine Main-PA sowie "Delayline" bei 10m verfügt. Davor gabs nur PA und SM58. Die beiden Investitionen haben eine Verbesserung von ca. 2343549dB gebracht
Astatic klingt nach NoName, aber die Firma stellt glaub ich Kapseln für alle möglichen Markennamen her... und mein Eindruck von dem Ding ist echt gut. Man darf halt nicht zu nah rangehen... sonst ploppts. Ich hab übrigens auch mal 2 gleichzeitig für einen Redner aufgestellt, wie man's im Fernsehen sieht. Das hat bei mir aber total gephased - es klang wie Lispeln. Hat jemand ne Idee, warum die das im Fernsehen so machen?
Wie wäre es denn sogar mit 2 Clipmics an die beiden Enden des Rainmakers? Auseinander pannen und supi Stereoeffekt.
Also, ein MC würde von mir kein teures Kondenser zum Reinschlabbern bekommen. Und was den Klang angeht: shit in, shit out. Wenn er scheiße klingen will, dann soll er das.
Vielleicht beim nächsten Mal ein Spezial-Mic, mit dem du Phantom-Power auf den Korb schalten kannst. Dann packt er es bestimmt gescheit an und frißt es auch nicht mehr auf. ![]()
Also, ich schneid bei Vocals immer nur die Peakspitzen ab... bei hochdynamischen Grö... pardon, Sängern, auch gern mal mehr. Attack recht flott und für die Release eine gesunde Mittelstellung...
Vorteil von den EONs: laut und robust. Aber der Sound läßt echt zu wünschen übrig. Für Kneipen-PA-Zwecke kann man evtl. damit leben, aber als Monitore erachte sie als ziemlich untauglich. Ohne EQs geht nichts. Im Baß haben die von sich aus viel Anhebung und mulmen böse. Und die Höhen sind ziemlich aggressiv.
Also, solche Livemitschnitte kann man doch meistens eh in die Tonne kloppen. Gerade, wenn die Location klein ist und du fast nur Vocals und Keys über die PA schickst, weil der Rest eh so laut ist...
Von daher gibt es noch andere Möglichkeiten, wie z.b. DAT im Longplay-Betrieb, MD im Longplay... klingt nicht top, aber zum dokumentieren reichts. Und alle 2 Std. mal kurz ein Medium wechseln sollte doch auch mal drin sein. Edel ist es natürlich mit nem Laptop, und da ist ja schon das Festplattenformat angesprochen worden. Aber es gibt auch Programme, die direkt komprimiert aufnehmen. Beim WDR arbeiten wir u.a. mit Cutmaster und machen alles im MPEG Layer 2, 192kbit pro Kanal. Leider geht der Cutmaster nur mit passender ISA-Karte in 16bit... also nix Laptop, und auch nix WinXP und so. Leider bin ich nicht auf dem neuesten Stand, was andere Programm mit MPEG-recording angeht. Das neue Samplitude? Wavelab? Oder evtl. CoolEdit, davon gibts Shareware, glaub ich...?
Ich glaube, du müßtest genauer sagen, welchen Ansprüchen das Ding gerecht werden muß. Wieviel Inputs, Auxe, Gruppen, evtl. VCAs... Außerdem: recorden kannst du im Prinzip mit jedem Mischpult, wenn du die Direct-Outs und/oder Subgruppen nimmst. Für Recordings ist es angenehm, wenn das Pult pro Kanalzug zwei Inputs hat, die man flippen kann. So kann beim Abspielen ohne Umstöpseln direkt ein Roughmix oder ein Kopfhörermix (während der Aufnahme) auf dem Rückweg von der Multitrack (DA88, ADAT, Rechner, 2"-Tape etc...) erstellt werden. Die Mackie's können das beispielsweise, oder Behringer Eurodesk...
Schreib doch nochmal, was das Pult können muß.
Also, ich fände es auch kritisch, den Drumsound nicht von FoH zu machen. Gerne kitzel ich die Vocals von unten mit der Snare oder leg sie sogar drüber. Das geht voll auf die Zwölf
Aber manchmal muß die Snare einfach in den Hintergrund respektive lauter bei Rimshots usw... das kann man nicht programmieren, nur falls jemand durch Promix etc. in Versuchung kommt. Der Sound für den Saal ist ein Fall für FoH. Eigener Monitormix mit Klick usw. - gerne, ein Streßfaktor weniger. :wink:
Was die Hallräume angeht: wer hört denn live wirklich, ob da auf den einzelnen Kanälen des Schlagzeugs unterschiedliche FX sind? In der Regel reicht mir ein knackiger Room für Toms (mehr FX, wet) und Snare (mehr direct, dry). Reverbtime bei langsamen Stücken höher, bei schnellen kürzer. Gated Reverb paßt zu Mucke aus den 80ern.
Wenn schon so viele Mikros am Start sind würde ich mal probieren, zwei Mics recht nah zur Gitarre und das auf zwei Spuren, und dann noch zwei Mics weiter weg (ruhig so 3-5m und mehr) auf zwei Spuren. Diese kann man dann nach belieben zum Direktsignal dazumischen, oder auch nicht.
Oder so viele Mikropäärchen wie möglich in verschiedenen Abständen gleichzeitig auf Mehrspur, um zuhause mal genau zu hören, was in welcher Entfernung zur Gitarre passiert.
Ich bin zwar kein Freund von den C1000ern, aber zum Ausprobieren tun die es vollkommen. Viel Spaß - schreib mal nen Bericht.
Zitat von "Steffen"... haben wir mit der Truppe einen Auftritt auf dem Alex. Weiß irgendwer, wer da die PA macht?
Also, ich arbeite beim KiTa und bei der PEC in Berlin für Joe Lafontaine aus Augsburg, der mit seiner Company ein paar Locations in Berlin, u.a. den Alex, abdecken wird. Ich weiß jetzt aber nicht, was da jetzt alles feststeht und möchte keine falschen Infos rausgeben.
Steffen, was für eine Band ist das, in der du spielst? Bist du der Steffen, mit dem ich bei WurstWerner gesprochen habe?
Dann doch lieber so ![]()
Das Foto ist von der Cologne-Worship-Night auf dem Rudolfplatz in Köln. Der Drummer heißt Volker Alipaß. Echt geil, was der immer für Konstruktionen baut. Auf seinem Set kann kein anderer Drummer vernünftig spielen :lol:
Ich hab über ein Jahr lang zweiwöchentlich Karaoke gemacht. Ich sag jetzt nicht, ob ich da Alkohol getrunken geschweige denn in großem Maße vernichtet habe. Nein, ich sag's nicht.
Die sx300 können meiner Erfahrung nach schon passabel klingen, wenn man genau 1kHz radikal rauszeiht. Und robust sindse... das stimmt. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an.
Bei Kneipen würde ich mir vorher überlegen, ob ich Aktivboxen hole. Erstens: man muß immer Strom UND NF legen. Zweitens: bei Festinstallation mußte immer hochklettern zum Ein-/Ausschalten. Drittens: naja, nen Mischpult wirds ja geben, aber ich hab immer gern auch nen Amp in der Nähe (also ohne Klettern), mit dem ich noch ein bißchen Gas geben oder ihn auch runterdrehen kann.
Ach ja: tu auch noch nen Limitter dazu. Die Boxen, egal welche, werdens dir danken. DJs haben manchmal von Tontechnik (Pegel) so viel Ahnung wie Karl Napf aus Hintertupfingen. :-?