Unter
http://www.daslight.com => Support => Downloads => Daslight Virtual Controller
Auf der Seite gibts auch noch ein Update für die Datenbank. Dann haste gleich noch ein Paar Scanner und Movinglights mehr.
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http://www.daslight.com => Support => Downloads => Daslight Virtual Controller
Auf der Seite gibts auch noch ein Update für die Datenbank. Dann haste gleich noch ein Paar Scanner und Movinglights mehr.
OK Dann würde ich dir wirklich den DASLIGHT Controller empfehlen. Der ist sehr simpel zu bedienen - kostenloszu haben - die Datenbanken sind umfassend - usw.
Ausserdem ist ein Offline Visualizer dabei. Mit dem du dir dann die Bühne etc. einrichten kannst. Um dir deine selbstprogrammierte Show dann anzugucken.
Praktisch find ich die unproblematische Tastenbelegungen für Szenen. So kannst du die Szene jederzeit durch einfach Tastendrücke ändern. Ohne lang mit der Maus irgendwelche Cue-Lists auszuwählen.
Hm was möchtest du da genau machen?
Komplette Bühnen mit Sonderaufbauten modelieren und ausleuchten (nur um zu sehen wie´s wirkt)?
Einfach ein paar Lichtsetups Testen und rumspielen?
Ausleuchtungen für Präsentationen rendern (realitätsnah)?
Eine Show offline designen und die dann per DMX Interface abfahren?
Achja und die allesentscheidende Frage:
Was möchtest du max. dafür ausgeben *g*
Gruß Stefan
P.S.: Wenns was ganz einfaches sein soll: DASLIGHT1 (http://www.daslight.com)
Ich würd dir ebenfalls empfehlen, erst einmal eine normgerechte Zeichnung zu erstellen und die dann von einem Sachkundigen prüfen und durchrechnen lassen. Danach ab zum Statiker (insofern alles OK is) und sich das ganze Bestätigen lassen. Danach noch ein Prüfsiegel vom TÜV drauf und ab an´s Truss.
P.S.: Eine stumpfverleimte Holzplatte würd ich da nicht für sehr vertrauenserweckend halten.
Zitat von "Volker Holtmeyer"Was war denn das für eine Sendung?
So genau weiß ichs nimmer *g* aber da wurden verschiedene Firmen und Leute vorgestellt (Stern TV???) Lief auf jedenfall Sonntag morgen um 10:45Uhr auf Kabel 1 oder VOX.
Also bei ProCase im Shop unter der Rubrik Stativcases gibts ein paar verschiedene Modelle für 9-20 Mikrostative. Aber ansonsten baun dir die Jungs auch alles was du möchtest *g*
(Liegt ja bei mir grad um die Ecke)
Also sowas hätte am WE bei uns um die Ecke passieren können *g*
War morgens beim Autohaus meines Vertrauens, die Tag der Offenen Tür zwecks abgeschlossenem Umbau der Verkaufs und Büroräume hatten.
Dort hat so ein Spezi von DJ ein nettes 4x4x3 Trussing hingestellt und 2x6 Pars drunter gehängt. Safetys hab ich keine gesehen. Weder am Bar noch an den PAR´s ausserdem ranten kleine Kinder rum und eine Leiter lehnte (ebenfalls ungesichert) am Truss.
Da ich auch ohne Absperrung bis an sein Pult und den Rest der Technik rankonnte hab ich ma geguckt ob da irgendwo drauf steht wer sowas verbrochen hat. Da stand aber nix. Auch der DJ war weit und breit nicht zu sehen. Naja scheinbar is ja nix passiert.
Gruß Stefan
Hi Leute
Hab gestern im Fern ne Firma kennengelernt (beim durchzappen) die aus dem Großraum München kommt und Lichwellen Multicore Systeme herstellt. Die Firma OPTOCORE.
Die Systeme fanden z.B. beim WeltJugendTag in Köln oder bei der Eröffnung der Olympischen- Spiele ihren Einsatz.
So jetzt wollte ich ma hier fragen, wer schonmal mit dem System gearbeitet hat oder genaueres dazu sagen kann. Die Idee ist genial und auch sehr gut umgesetzt.
Ich freu mich schon auf eure Antworten
Gruß Stefan
Das wäre auch meine Empfehlung. So kommt der Tech voll auf seine Kosten und Probleme wegen Eigentumsrechten gibts auch keine. (Der Drummer kauft sich sein Set doch auch selbst)
Allerdings muss man die nicht geringen Kosten für ein hochwertiges Pult mit dem entsprechenden Siderack ebenfalls mitrechen. (Was nützt ein Behringer EQ bei einem A&H ML5000?)
Da ist man schnell bei Größenordnungen um die 30 - 40.000€. Das ist zumindest meine Prognose, da ich das selbe zur Zeit ebenfalls plane.
Gruß Stefan
Hi
So jetzt muss ich hier auch ma meinen Senf dazugeben *g*
Ich mach sowas auch komplett über den Laptop. Dazu hab ich ein Hercules 16/12 FW - Firewire Interface. Das bietet alle nötigen Funktionen. So kann ich komplett am PC abmischen inkl. Mic für ansagen oder auch Karaoke. Outputs sin auch in zahlreicher Form vorhanden und ich kann damit direkt auf ein Amp gehen. Bei Größeren Geschichten sogar Delay Lines schalten.
Also Software kann man verschiedene Kombis nutzen. Z.B. nen billigen MP3 Player (Winamp) und den dann über ein Audio Programm alá Steinberg Cubase auf das Gerät schalten. Dort kann ich dann das Signal EQ en oder mit Effekten belegen und den Mix mit dem Micro machen. (Dafür ist Steinberg zwar nicht ausgelegt, funktioniert aber prima *g)
Gruß Stefan
[EDIT]Als Software verwende ich auch gerne Mixvibes DVS. Das PGM ist einfach sehr umfangreich und deckt soweit alles ab. Hab damit mal ne Tanzaufführung gemacht und da die "Künstler" etwas aus dem Zeitplan gekommen sind konnte ich sehr schnell Änderungen im gedachten Ablauf vornehmen.[/EDIT][/b]
Jepp muss dir unbedingt zu nem Spannungsstabilisator raten *g*
Tschechisches Netz hat mir schonmal nen Akku gegrillt (notebook)
Da muss ich dir vollkommen beipflichten.
Hab mal durchgerechnet, was die Aufrüstung meines Sideracks (EQ´s Effekte, Gates - In ähnlicher Qualität) zusammen mit nem neuen A&H kosten würde. Da kann ich wenn ich mir des Yammi M7CL kauf noch en paar ordentliche Mass trinken gehn *g*
Gruß Stefan
Naja aber es ging doch um ein neues Pult *g* :roll:
Hm das mit der Ridertauglichkeit ist net so einfach.
In vielen (auch schon bei Noch-Nicht-Ganz-Top-40-Bands) ist das A&H GL nicht anerkannt dabei auch die komplette Serie. Bei den A&H ML´s gibts da weniger Probleme. Die werden akzeptiert und gerne gesehen.
EDIT: Hab grad nochma nachgelesen. Die GL3000er Serie gibts doch gar nicht. Hast dich scheinbar vertippt *g*
In dem Preissegment sollte für dich dann die ML 4000er Serie ebenfalls sehr interessant sein.
Gruß Stefan
P.S.: Wenn jemand sich denkt: "woher weiß der das auf einmal??? Letzte Woche hat er noch doofe Fragen gestellt!!!" Ich hab mir einfach mal ein paar Rider organisiert *g*
Hm wie gesagt, würd ich ein digitales Interface zum umschalten verwenden. Dadurch kann man direkt umschalten ohne vorher die Amps muten zu müssen. Der Vorteil des Interfaces ist ebenfalls, dass man die Ansteuerung mehrerer Kombinationen ebenfalls regeln könnte. Man kann dann einfach "mal schnell" ein Delay auf die Kanäle legen und die Anlagen auspegeln.
Ansonsten geht auch eine symetrische Patchbay. Einfach Amp muten, das Ausgangssignal des Pultes auf die Nächste Anlage patchen und deren Amp einschalten. Das dauert zwar ein paar sec. aber geht auch.
Kanns euch ja leihen wenn ihr wollt *g*
Allerdings würde es eine einfache Patchbay da auch tun. Mit ner 48er könnte man schon ne ganze Menge Systeme ausprobieren.
Hi Das mit der Umsetzung würd ich übern PC machen *g*
Also ich hab en Audiointerface mit 10 analogen Outs, damit könnt ich zwischen 5 Anlagen hin und her schalten. Als Input würd ich direkt vom Master EQ die L/R Signale nehmen. So spart man sich veränderungen am Pult und die Bedingungen sind absolut Identisch.
Gruß Stefan
P.S: Kann aber leider selbst nicht kommen.
Also wenn du Geld sparen willst und ein relativ gutes (für euch passendes) MuCo willst. Wirst du wohl an nem Eigenbau nicht vorbei kommen. Dann kannst du alle Eventualitäten mit abdecken und genau die Wege fahren, die du möchtest.
Allerdings sei dir gleich gesagt, das kann ein bisschen dauern (2-3 Tage) und du solltest schon ein bisschen Erfahrung im kabel löten haben, ansonsten kommt wahrscheinlich nix gutes dabei raus.
Der Vorteil vom selberbauen ist ganz klar, dass du genau die Kabel, Buchsen und Stecker einsetzen kannst die du möchtest und dass du dir jeden Weg genau anpassen kannst.
Wenn du Hilfe brauchst um die Belegung hinzubekommen, schreibs hier rein, dann wird dir sicher geholfen.
Gruß Stefan
P.S.: Ich hab sowas schonmal gemacht in einer Kompaktbauweise um für einen Live Mitschnitt das Muco Signal zu splitten. => Größe Aktenkoffer. Darin befinden sich 2 Aufnahmegeräte und 24 Kanal incl. Split.
Zitat von "Schrumpeln"....
Selbst die billitgsten Behringer Pulte haben einen Prefade-Aux, soweit meine Erinnerung reicht!
Richtig. Die sind bei den "größeren" sogar umschaltbar. Also eigentlich gehören die zur Grundausstattung *g*
Da muss ich dir völlig Recht geben. Ich hab mittlerweile schon einiges an Kirchen gesehen und beschallt. Der Grundsatz: "je mehr verteilte Boxen desto besserer Klang" ist hier absolut einzuhalten.
Auch wenn es manch ein Pfarrer nicht gerne sieht, wenn man die Kirche mit 10-20 kleinen Boxen vollstopft (bei normalen Dorf und Stadtpfarrkirchen), aber das Ergebniss kann die meisten geistlichen Herrn doch davon überzeugen.
Mittlerweile gibt es für die Festinstalation in Kirchen eine sehr breite Produktpalette nahmhafter Hersteller und die wächst ebenfalls ständig.
Gruß Stefan