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  2. mark the shark

Beiträge von mark the shark

  • Aktivmonitor, klein und leicht

    • mark the shark
    • 28. Juli 2007 um 00:41

    Vielen Dank schonmal für die Tips (weitere werden gerne entgegen genommen)

    Ich denke ich werde mir mal die "db K 162" genauer anschauen.

    Das kommt meinen Vorstellung schon recht nahe. Für lautere Veranstaltungen stehen 2 HK-Audio 122er bereit, aber für einen kleinen Kirchenauftritt ist das einfach mit Kanonen auf Spatzen (Beschallung der Kirche macht jemand anderes).

    Benutzt die db K 162 hier jemand?

    Gruss Mark

  • Aktivmonitor, klein und leicht

    • mark the shark
    • 27. Juli 2007 um 22:39

    Hallo alle miteinander,
    ich bräuchte mal euren fachlichen Rat.
    Ich benötige Aktivmonitore. Möglichst klein und leicht, gut klingend.
    Eingesetzt werden sollen jeweils Stereopärchen zu Monitorzwecken für ein E-piano bzw Keyboards. Die Musik ist eher leise (Jazz, Accousic-Folk, etc)
    Über die Boxen läuft dann auch nur das eine Instrument (Kein Monitormix vom Pult). Für lautere Veranstaltungen ist dann anderes Material vorhanden.
    Es geht vor allem um leichtes Handling, weniger Gewicht und guten Klang.

    Ich hatte testweise mal ein Pärchen Genelec 8040 am Start die klangen toll und waren auch von der Leistung ausreichend. Die Teile sind aber halt Studiomonitore und von ihrer Bauart einfach nicht für "on the road" gebaut.

    Was könnt ihr empfehlen?
    Habe mal im Internet gestöbert und bin u.a. auf die YAMAHA MSR100 gestossen, welche mir aber mit über 11kg schon fast zu schwer sind.

    Gibt es sowas in der Richtung aber etwas kleiner?

    Habe auch schon an die Genelec 8020 gedacht, dafür gibts Tragetaschen und Rackhalterungen, aber die sind vielleicht ein bisschen arg klein.
    (ein Kollege hat die 8020er bei ner Musicalproduktion als Monitore für die Bläser eingesetzt und meinte die wären bassmässig doch etwas zu schwach). überzeugt mich insofern, wären auch halt wieder Studiomonitore, sprich Handling wäre ebenfalls Problematisch.

    Was kennt ihr den so?

    Gruss & Groove

    Mark

  • DM 3200 / MOTU 828

    • mark the shark
    • 9. August 2006 um 10:46
    Zitat von "oTon"

    an falscher Clock wahrscheinlich .. wie ist das eingestellt bei dir, wer ist Master,wer ist Slave ?


    Ich habe gar keine Clockverbindung. Ich dachte das wäre bei 2 digitalen Geräten nicht nötig, da sich der Takt über ADAT selbstständig synct. Ist das nicht so?

    Ein anderes ADAT Kabel probiere ich heute mal aus, vielleicht liegt es daran.

    Gruss Mark

  • In-Ear Monitoring

    • mark the shark
    • 9. August 2006 um 01:25

    Hallo Lion-I,

    Wenn deine diplomarbeit fertig ist, würde ich sie sehr gerne lesen:


    Also:
    (für Unkreative):
    Welche Produkte verwendet ihr?

    Ich verwende massangefertigte Hörer von HEARSAFE. Das Einwegesystem.
    Normalerweise mixe ich mein Keys über einen Behringersubmixer vor. Dazu kommt dann noch mein Saxophon und eine Monoleitung als Monitorweg von der FOH.

    Auf dem Monitorweg brauche ich Overheadschlagzeug, Guit und vocals. Bass ist lautgenug, Shaker ist unnötig.


    Equipment, dass ihr unbedingt mal ausprobieren wollt?
    Ja, Funkstrecke damit dieses Kabelwirwar aufhört. Ausserdem würde ich gerne mal Inear-Hörer mit Ambiencebohrung ausprobieren. Ich fühle mich doch etwas abgeschnitten. Was mir am schwersten fällt ist die Beurteilung meiner Lautstärke. z.b. bei Keyboardsolos soll ich mich ein wenig lauter drehen. Ich weiss aber nicht wieviel. Bei konventionellen Monitoring über wedges habe ich da ein besseres Gefühl.

    Verwendung bei gesamter Band? oder vielleicht nur Sänger?

    Ich bin der einzige der inear benutzt (Coverband). Bei meinem Electronictrio (http://www.comfort-zone.de) haben das alle Musiker. Hier haben wir seit neustem auch einen festen Techniker. Ausserdem splitten wir alle Signale, so das sich jeder Musiker seinen eigenen Mix auf seinem Submixer machen kann.

    Singen Sänger deshalb schlechter?

    keine Ahnung

    Probleme mit EQ/Limiter/Comps etc?

    Ich hatte mal einen Kpfhöreramp und einen Comp (von Presonus) im IM-Weg. Zur Zeit gehe ich direkt aus dem Headphone-out vom Behringerpult. Das geht ganz gut, auch wenn es ein wenig riskant ist.

    Stereo/mono? oder nur einseitig?(zwecks Räumlichkeit bzw. Abkopplung des Publikums)


    stereo
    Evtl. Dazumischen von Atmo-Mics?

    ist eigentlich nicht nötig. Habe mir aber ein kleines Grenzflächenmikro von AKG gekauft. Das werde ich in mein Rack einbauen um so Atmo von der Bühne mit einspielen zu können. Publikumsreaktionen krieg auch ohne mit. Ich finde das der Sound durch Atmomikros eher schlechter (=halliger) wird.

    Kombination Wedges & IEM?

    die andern Musiker haben oft kein IEM, deshalb wedges

    soooo....
    schreibt einfach was euch einfällt, ich benötige keine Infos sondern Meinungen
    [


    Gruss Mark[/b]

  • schaumstoff für studio

    • mark the shark
    • 9. August 2006 um 01:02

    http://myschaumstoff.de/

    Bei Schaumstoff Wegerich. Da habe ich meinen damals gekauft und der war günstiger als Musicstore....

    Vor allem der dicke 10cm Noppenschaum. Der dämpft wenigstens ein bisschen den Bassbereich mit.

    Gruss Mark

  • DM 3200 / MOTU 828

    • mark the shark
    • 9. August 2006 um 00:59

    Hallo liebes PA-Forum

    habe ein kleines Problem, vielleicht könnt ihr mir einen Tip geben.
    Ich betreibe ein DM3200 via ADAT an einem Motu 828 und kämpfe mit Störgeräuchsen.
    Immer wenn ich über ADAT Signal an das Motu schicke habe ich auf der Aufnahme ein leises Knistern (klingt wie Lagerfeuer). Allerdings nur wenn auch Signale anliegen. Wenn ich "Stille" aufnehme sind auch keine Störgeräusche zu hören.
    Folgende Fehlerquellen habe ich ausgeschlossen.

    a) Mischpultkanal (verschiedene Kanäle probiert)
    b) Mikro (Störgeräusche auch bei Linesignalen)
    c) Fehler in Cubase, wenn ich über die Analogen Inputs des 828s aufnehme sind die Aufnahmen fehlerfrei.

    Ich rätsel jetzt obs am TASCAM DM 3200 oder am MOTU 828 (hier speziell die ADAT Schnittstelle) liegt. Was könnte der Grund für dieses Störgeräusch sein?

    Habt ihr eine Idee was das sein könnte. Bin echt ratlos. Morgen habe ich eine Aufnahme geplant die sich nicht verschieben lässt und ich weiss nicht mehr weiter. Bin für jeden Tip dankbar. Kann das an der fehlenden Wordclock - Syncro liegen?

    Gruss Mark

  • Tascam DM 3200

    • mark the shark
    • 6. Juni 2006 um 12:50

    Hallo,
    habe mir vor ca 2 Monaten ein DM 3200 fürs Recordingstudio geholt. Kann es sehr empfehlen. Vor allem zusammen mit der Meterbridge. Die würde ich mir auf mit dazu holen jedenfall holen.
    Das Routing ist recht übersichtlich. Du hast genügend Subgroups und Aux Wege. Allerdings sind nur 4 physikalische Auxausgänge vorhanden. Sprich mehr als 4 Monitormischungen sind nicht drin. Wenn man mehr braucht muss man entweder einen TDIF DA bzw Adat DA Wandler dranhängen oder eine I/O Erweiterung in den Slot einbauen.
    Die FX benutze ich (bis jetzt) noch nicht.

    Ob es für den harten Toureinsatz robust genung ist weiss ich leider nicht.

    Gruss Mark

  • 01v96 mit 12 Auxen?

    • mark the shark
    • 30. Mai 2006 um 22:55

    Hallo,

    ich habe noch eine Idee, welche dir vielleicht hilft. Habe selber mal darüber nachdenken müssen, wie man möglichst viele unabhängige Inearmixe macht.

    1.) Versuchen mit Monomixen auszukommen. Ist sicher das einfachste und billigst.

    2.) ein System wie Aviom nutzen. Da gibt es jetzt gerade auch von einer anderen Firma ein Konkurenzprodukt, weiss aber den Namen nicht mehr genau, könnte ich aber rauskriegen. Damit sind beliebig viele Mixe möglich.

    3.) Verlinke 2 Digipulte. z.B. 2 Behringer DDX.
    Mit Pult a machst du 8 Auxmixe (oder 4 Stereomixe). Dann gibts du 16 Busse (Sprich Einzelsignale) via ADAT oder TDIF auf ein 2tes Behringer und machst nochmal 8 Auxmixe. Theoretisch kannst du so 16 verschiedene Monitormixe machen. Die Latenz ist eigentlich unkritisch. Habe es aber nur 1 mal getestet.
    Wenn du mal eine kleinere Geschichte hast kannst du auch nur 1 Pult nutzen, etc Halt recht flexibel. Mit 2 Yamahapulten gehts natürlich auch, ist halt teurer.

    Gruss Mark

  • Rackschublade, kurz

    • mark the shark
    • 29. Mai 2006 um 11:21

    Hallo Folks,

    ich suche eine kurze Rackschublade (mit Einbautiefer weniger 30cm). Weiss jemand ob es sowas gibt? Alles was ich beim googlen gefunden haben waren die Standard 37cm Teile.

    Vom K&M gibts was was passen könnte, allerdings haben die auf der Homepage kein Bild. Kennt jemand vielleicht dieses Teil? (s.u.)

    Gruss Mark

    49103/49104
    Order No. 49103-000-55
    RACKMOUNT LOCKBOX


    Lockbox storage unit, black, 3 or 4 spaces. Perfect for microphones, headphones etc. Keylock is standard.
    Appr. 225 mm deep.

  • Mischpult für grosse Rockband Kaufberatung

    • mark the shark
    • 21. Mai 2006 um 15:18

    Hi,

    ich sehe das auch so: wenn ich meinen Mitmusikern sage, welche das zum Broterwerb machen, so du musst jetzt das Pult vom Vermieter holen, dann wollen die aber auch mehr Geld (zu Recht). Ich hätte jedenfalls keine Lust immer 2 Stunden länger unterwegs zu sein und meinen Sprit zu verfahren, nur damit die Band kein Pult kaufen muss.

    Mein Vorschlag an die Verleiher. Hier war der Preis €uro 50,- im Raum. Wenn ihr mir das für den Preis vorbei bringt und wieder abholt kommen wir ins Geschäft. Arbeitszeit bei Muckern (dieses Wort empfinde ich als Beleidigung, ich nenne euch ja auch nicht Knöpfchendreher und Pegelsteller) ist ja nix wert. :)

    Ich fahr jedenfalls nicht für 10 € die Stunde durch die Gegend...

    Deswegen eigenes Pult kaufen, das ist wirtschaftlich, wer was anderes behauptet, rechnet falsch!

    Die Bedenken wegen Bandauflösung haben wir so gelöst (alle haben sowieso mehrere Projekte): Für kleine VA bringt einer das Pult mit, dem gehört es, der bekommt mehr Gage und schleppt es dafür nur von seiner Haustür zum Auto und auf die Bühne. Die Band hat kein eigenes Pult (ausser Behringer im Proberaum).
    Clubs haben oft eigene Pulte und grosse openairs werden gestellt oder angemietet (dann aber nicht nur das Pult, sondern die komplette PA; das macht dann schon sinn, dann muss ich aber den Kram auch nicht aufbauen und transportieren).

    @ Rolli, das GL kenn ich nicht, ich würde aber spontan auch zu einem Yamaha Digi raten. Einfach weil es beqeum zu tranportieren ist (ich feilsche weniger ums Geld sondern ums Gewicht)

    Gruss Mark

  • Monitor-Split mit DI-Boxen möglich?

    • mark the shark
    • 8. Mai 2006 um 22:39

    Hallo,

    ich weiss nicht ob ich deine Konfiguration 100% verstanden habe, Aber es gibt von Palmer so einen Line-Splitter mit XLR In und Outputs. Den habe ich mal für sowas ähnliches benutzt. Kostet ca € 350,- , macht saubere Arbeit und gibt 4 Signal gesplittet an 3 Outputs aus. ist nur 1 HE gross.

    Gruss Mark

    PALMER PRM-LS LINE-SPLITTER
    nomin. 600 Ohm
    max.Input +20 dB
    19"/1HE
    je Kanal frontseitig: 1 Input, + 1 thru ( für Phantomspeisungsübertragung ), 2x Output isoliert

  • Soundcheck Reihenfolge

    • mark the shark
    • 7. Mai 2006 um 22:04

    Hallo erstmal,

    ich verfolge dieses Forum schon ein paar Wochen sehr aufmerksam und habe mich jetzt auch mal registriert. Gerade den Soundcheck - Thread fand ich sehr interessant. Ich teile allerdings nicht die Meinung von O-Ton und Soundklinik. Vielleicht kann ich mal meine subjektive Musiker - Meinung zum Soundcheck sagen.

    Ich denke das Problem was man als Band mit Fremd-Mischer hat ist ein Vertrauensproblem. Ich mach jetzt schon knapp 12 Jahre als Berufsmusiker meinen Job und habe schon ziemlich alle Arten von Companies durch. Kleine Bühnen auf einem Strassenfest ebenso wie richtig grosse Events, diverse Theater/Musicalproduktionen etc. Dabei haben wir schon mit kleinen Newcomer-Firmen und auch mit etablierten "alten Hasen" zutun gehabt. Wenn ich als Musiker zum Gig komme und mich dem Tontechniker soundmässig ausliefere, dann verlange ich eine gewisse Höflichkeit. Die Posting von Sound-klinik und O-ton lassen das (auf den ersten Blick) vermissen. Wenn mir ein Tontechniker sagen würde, was ich für einen Monitorsound brauch würde ich dem was husten. Meine Monitorwünsche äussere ich nicht zum Spass sondern sind eine Notwendigkeit. In letzter Konsequenz sind Toning - Dienstleister im Sinne der Musik und die wird nur optimal wenn sich alle Musiker gut hören. Ich kenn da auch die andere Seite, da ich auch ein Studio betreibe und bei Bandaufnahmen auch Monitorsound machen muss (allerdings mit Headphones).
    Ich gebe zu das sich auch einige Musiker nicht optimal verhalten. Ich strebe immer eine freundliche Grundstimmung an, wenn ich mit fremden Toningeneuren zutun habe. D.h. ich komm zum Gig und geh mal am FoH Platz vorbei und stell mich kurz vor ("ich bin der Mark und spiele heute bei blablabla, wie heisst du?) Damit habe ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht. Wenns den Monitormässig gut war, bedanke ich mich auch nach dem Konzert nochmal beim Verantwortlichen. Was oft zu Missverständnissen führt ist meiner Meinung nach die Unwissenheit über die Arbeit des Anderen. Ich kann mir vorstellen, das als Tonmann unglaublich nervt wenn z.B. ein Sänger nur sagt "Ey, das klingt scheisse, irgendwie blechern, aber keinen Hinweis geben kann, wie er es haben möchte". Aber die Tonmannen sind hier auch gefordert, manchmal höre ich auf Konzerten (ich im Publikum) so einen schlechten Sound, da frag ich mich, sitzt da jemand auf seinen Ohren. Beispiel NorthSea Jazzfestival. Gitarist singt sein Solo mit (ins Gesangsmikro, George Benson Style), zu hören ist nur die Gitarre. Wenn der Mensch nur einmal in die aktuelle CD reingehört hätte oder auf die Bühne schauen würde, wüsste er was abgeht. Gesehen in der Staaten Hall (ca 10 000 Plätze, also nix wald-und-Wiesenmässiges).

    Als Fazit kann ich sagen, das die meisten Leute nett sind und sich auch bemühen. Was mich halt auf die Palme bringt ist die arrogante Art mancher `(weniger) Tonings und die kriegen dann auch ne pampige Antwort.

    Die Reihenfolge als Musiker ist mir übrigens beim Soundcheck ziemlich egal, ich richte mich da immer nach den Anweisungen von der FoH

    Gruss und Groove Mark

    P.s.
    Bei grösseren Sachen bin ich vor kurzem auf In-Ear umgestiegen. Damit gibts was den Monitorsound angeht weniger Stress. Die Tontechniker waren meist dankbar dafür.

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