Beiträge von Volker

    madmax hat meines Erachtens recht. Mal abgesehen davon dass die Tontechniker der DJs (ja, sowas gibt es im prof. Bereich) die Systeme kennen, dürfte es schlicht am Output und an der Verbreitung liegen.

    Wenn man z.b. Tomorrowland nimmt, waren da knapp 200 KS28 am Start. bei Parookaville sah es nicht anders aus. Ob jetzt K1 oder K2 oder Kara oder ein Mix des Ganzen ist von der jeweiligen Stagegröße abhängig.

    Aber Fakt ist, dass für EDM Unmengen Holz benötigt werden und da sind eben die meisten mengenmäßig am Ende und braun derzeit verdammt gut aufgestellt.

    Parookaville betreut überwiegend z.B. ne große deutsche Bude, die eigentlich auf das aktive Ami-Zeug setzt. Trotzdem ist bei Parookaville von kleinen Ausnahmen abgesehen (die ein oder andere nicht vom Hauptlieferanten betreute Nebenstage) eigentlich alles braun.

    Es geht dabei weniger darum, dass es das beste Zeug auf dem Markt ist (es gibt mit Sicherheit gleichwertige oder vielleicht sogar bessere Hersteller), sondern meines Erachtens geht es in erster Linie um Verfügbarkeit und anerkannt gutem Sound. Das Zeug spielt eben ganz gut und ist in Mengen am Markt.

    Wir sind auch ne Bude mit braunem Holz. Ich habe keine Ahnung ob man bei den schwarzen Kisten mit ein zwei Anrufen mal eben 200 J-Subs zusammenbekommt. Kann sein, glaube ich aber fast nicht. Spätestens bei Meyer oder z.B. Exoten wie Void oder PK Sound dürfte es aber schwierig werden.

    Außerdem braucht man ja auch entsprechende Systemer, die mit Systemen in der Menge und Größenordnung nachweislich Erfahrung haben.


    Fakt ist, dass derzeit viele Hersteller tolle Lautsprecher bauen und was letztendlich auf nem Festival hängt hat nicht zwingend was mit der Leistungsfähigkeit zu tun. Es kann auch sein dass Firma XY seit zig Jahren das Festival betreut und die nun mal eben Hersteller abc haben.


    Im Endergebnis macht solch eine Aufstellung des Materials bei Festivals also eigentlich keinen Sinn bzw. hat sie null Aussagekraft.

    m32R mit Stagebox und m32c.

    bei kleineren Baustellen reicht also ein iPad (sofern das pult nicht dauerhaft aufgebaut bleiben soll).

    bei größern das m32R

    und bei noch größeren mietet man sich irgendwo nebenan mal eben ein m32 oder x32 zu Bedienung der vorhandenen Stagebox.

    am einfachsten wäre wohl anhören, zumal hier niemand sagen kann wie gut das festinstallierte System auf den Raum eingerichtet worden ist...

    Ich kenne nur die braunen Hölzer und zusätzlich vom Papiervergleich her würde ich das ebenfalls sagen.

    Wenn aber das Zeug vor Ort auch funktioniert mit Euren Ansprüchen, wäre es doch durchaus ne Option.

    Wie sollen die E0 denn betrieben werden?

    Wenn da sowieso ein Surround-Verstärker aus dem Hifibereich angeschlossen wird, hat das Ding doch eh ein Messmikrofon und biegt sich die einzelnen Lautsprecher so zurecht, dass sie mehr oder weniger der Empfehlung von Dolby oder wem auch immer für den Kinosound entsprechen. Also eigentlich völlig egal ob Du die Teile mit nem Controlleramp anfährst oder nicht, im Ergebnis werden Sie immer nach den Wünschen der Einmess-Software klingen. Das würde ich zumindest mal ausprobieren, wenn man die Teile nicht im Grenzbereich der Belastung anfahren will, sondern ganz normal in Wohnzimmer...

    Bei Cast in Hagen gibt es eine vergleichbare Konstruktion auf Basis von H30V.

    Allerdings mit Versteifungen, oben H40 und vor allem Spindelfüssen, denn bei Deiner Nummer brauchst Du ja quasi Laborfussboden.


    Die andere Frage würde ich mal abtrennen und im Bereich Video posten oder alternativ selber ausprobieren, denn die Qualitätsansprüche von Person A sind ggfs anders als von Person B...

    Also neben Bier und Grillwurst, wurde von manchen ja auch ne Currywurst oder 2 Cocktails avisisiert.


    Eigentlich fehlte nur noch jemand der den Kuchen für nachmittags ins Spiel gebracht hat.


    Aber wie auch immer, gibt es denn was spannendes neues? Es ist schon Mittag und niemand hat was geposted ;-). Als ich den Hallenplan gesehen habe, dachte ich zunächst "huch, ist aber klein dieses Jahr", aber das kann täuschen. Etwas unglücklich ist vielleicht, dass die DJ-Zubehör hallen erst morgen öffnen. Gehört ja inzwischen auch zum Pflichtprogramm.


    Ich hätte auch nix dagegen wenn die PLS von der Musikmesse abgetrennt wird und nach Köln oder Düsseldorf (am besten direkt zusammen mit der ISE, nähern sich ja eh immer mehr an) umzieht, aber das ist total subjektiv ;-)

    vermutlich wäre es einfacher und billiger noch ein paar Aktivboxen zu kaufen.

    Alleine das ganze Gebastel jeweils würde mich nerven.

    Es sei denn es müssen bestimmte Lautsprecher sein, die es eben nicht aktiv gibt.

    Also ich war zum ersten Mal dieses Jahr da und fand es völlig chaotisch.


    Es fing damit an dass wir um 9.40 (nach einer Kartenkontrolle) durch irgendeinen Eingang rein sind (Messe öffnet erst um 10), dann durch Zelte mit wild gewürfelten Ständen durch sind (LED Wände, Lampen, Software) und plötzlich vor einer weiteren Absperrung standen, durch die man aber erst um 10 Uhr gelassen wurde.


    Die Aufteilung der Stände und Hallen war für mich nicht nachvollziehbar. Ebenso die Verteilung der Hallen selber. Mangels entsprechender Hallen wurden auch noch diverse Zelte einbezogen und als "Halle" definiert. Ein Umzug nach Düsseldorf oder Köln wäre genial, aber a) muß man ja dem Vernehmen nach den Stand schon donnerstags und freitags (je nach Ranglistennummer) wieder fürs Folgejahr buchen und b) wäre das wohl der Tod von Frankfurt, wenn ne ähnliche Messe in Düsseldorf stattfindet.


    Fazit: ich werde da wohl nicht mehr hinfahren, ist mir zu chaotisch und daher nicht effektiv. Man sollte die Hallen thematisieren und nicht Stände wild mischen. Was spricht dagegen alle Beschaller in eine Halle zu packen, alle LED Wände, alle Bauteilehersteller usw...


    Erstaunlich fand ich, dass man die horrenden Parkpreise aus Frankfurt noch toppen kann.

    Wenn man schon Molton in die Fenster hängt, kann man auch welchen ohne Löcher nehmen.

    An einem Chinastand hing ein Mini-Linearray an einer 4m Traverse auf zwei Liften ohne eingesteckte Ausleger. Immerhin waren die Rollen gebremst...

    meines Erachtens ist eine Oma so teuer weil sie es kann.

    Klingt erstmal doof. Aber zum einen funktioniert das Pult und ist internationaler Standard, zum anderen ist so ein Pult heute nötig zum Steuern von Bergen von Licht und Videoservern.

    Zielgruppe ist dabei auch weniger die Kapelle, die sich so ein Gerät anschafft, sondern der gewerbliche Vermieter, der es als vernünftiges Arbeitswerkzeug oder ggfs auch nur als Geldanlage anschafft. Der Vermietpreis von Lichtequipment ist ja im Vergleich zu Immobilien eher hoch...

    Außerdem ist es doch ehrlich gesagt finanziell wurscht, wenn man als mittlere Bude 48 Wackler für je 10k kauft, kommt es doch auf 30k-40k für ne Diätoma3 nicht mehr wirklich an.

    Ich denke im Verglich zu Lichtpulten sind große Tonpulte eher ein Prestigeobjekt der Hersteller. Die Verkaufszahlen einer Yamaha Rivage oder Vergleichbar sind vermutlich eher überschaubar.


    Wer hat eigentlich beschlossen die Messe Frankfurt erst im April zu machen? Die gehört ans Januarende :-).

    Das denke ich auch.

    Zwischen einer gebrauchten 2er light (stand jetzt) und einer neuen 3er light liegen immerhin über 10k €.


    Ich denke dass die Preise für die 2er Ultralite und drunter bis hin zum OnPC fallen werden, weil die einfach niemand mehr neu kauft und der Markt dann gesättigt ist. Ne onPC mit Motorfadern zum o.g. Preis (der mir natürlich bekannt war, aber ich wusste nicht inwieweit der kommuniziert werden sollte daher meine 6k) ist doch schon ne Ansage für den normalen Anwender.


    Für ne normale Bude ist es aber auch ein Unterschied ob man beispielsweise etwa 20k für ne gute gebrauchte 2er (auf vernünftigem technischen Stand) oder ü30k für ne neue dreier bezahlt und damit mit etwas weniger Anspruch auch zwei (ältere) 2er light kaufen könnte.

    Wenn man natürlich sagt, dass man auch mit ner XT klarkommt, dann sieht die Sache schon anders aus - aber wer will ne XT ohne die neuen kleinen Bildschirme ? ;-). Es will ja auch keiner ein IPhone 8 nachdem es auch das X gibt... ;-)


    Warten wir mal ab. Wie das alles läuft zeigt sich dann im Herbst nach der Sommersaison.


    Das hier finde ich viel schlimmer:

    http://www.malighting.com/en/n…ainst-product-copier.html


    Schade dass sowas nötig ist.

    Wenn irgendein Chinese statt ner optischen 1:1 Kopie jetzt ein Pult auf den Markt wirft, was blau statt schwarz und andere Taster und Räder hat, mit irgendeiner rudimentären Software beschissen aber mit der Omma-Software zufällig und natürlich völlig unbeabsichtigt perfekt spielt... vergessen wir das.


    Ich freue mich jedenfalls die Omma3 mal in Frankfurt zu sehen, ein panikartiger Verkauf unserer 2er light erfolgt jedoch nicht.

    Hmm. interessant.


    Um aber unsere 2er light in Rente zu schicken müsste man mal wissen was der Spaß kosten soll und ab wann die Dinger überhaupt lieferbar sind...


    In jedem Fall spannend finde ich diese Variante hier:

    grandMA3 onPC command wing

    (with motorized faders)


    Wenn bezahlbar sicher der Tod der Licon 2x ;-)


    Beste Grüße

    Wäre ich Dein Kollege, würde ich mich da bewerben.


    Es macht deutlich mehr Sinn in die Anzeige zu schreiben

    "abgeschlossene Ausbildung Fachkraft...oder vergleichbare Qualitifkation" als " guten 'Fertiger', der Jahrelang Highend-Elektronik gefertig hat"...


    Die wollen ja schließlich Bewerbungen und nicht die Nadel im Heuhaufen suchen. Wenn Dein Kollege die gängigen Stecker und Anwendungen der Branche kennt und auch noch der Lötpapst ist, was sollte gegen ihn sprechen? Er muss ja nicht gleich ne CL5 oder GrandMa bedienen können oder fit mit Motorzügen sein.


    Aber das ist alles nicht unsere Baustelle und wir sollten das dem überlassen, der dankenswerter Weise das Inserat hier eingestellt hat.


    Beste Grüße und schönes Wochenende!

    Paradebeispiel aus der Lichtfraktion: Licon 2X.


    Inzwischen wäre das Teil schon schulpflichtig. Es gab sogar Demopulte in Frankfurt...

    Bis heute ist es aber nicht auf dem Markt.

    Ich würde für die Musik im Sportunterricht was eigenes nehmen, am besten mit Bässen, da die heutige Jugend ja anscheinend auf Topteile eh ganz verzichten kann und sonst wieder versucht wird Bässe aus den Boxen in 10m Höhe zu kitzeln...

    Es reicht ja irgendein Monostack auf Rollen von einem X-beliebigen Hersteller, Hauptsache eben mit Bass.

    Also erst mal muss man doch loben dass die Anzeige hier eingestellt wird.


    Es gibt sehr viele denkbare Szenarien. z.B. auch den Techniker, der unter der Woche als Grundeinkommen oder wegen der planbaren Zeiten einen regulären Job machen will und sich dann am Wochenende ggfs noch als freier Techniker bei diversen Produktionen seiner Wahl(!) ergänzend betätigt.


    Außerdem steht es doch jedem Arbeitgeber frei die Kriterien nach seinen Wünschen festzulegen. Wenn die jetzt also jemanden für die Core-Produktion suchen würden, der gelernter Bäcker ist und sensationelle Sachen backt - dann ist das eben so. Und: meines Erachtens macht es echt Sinn jemanden aus der Praxis damit zu beauftragen, vielleicht kommt dann auch noch der ein oder andere sinnvolle Hinweis für die Firma bzw. am besten sogar noch für den Kunden. Es sind ja gerade die kleinen Sachen, die oft den Mehrwert eines Qualitätsproduktes zur Chinaschwemme ausmachen,