Ich hab meinen von denen und bin zufrieden. Da gibt es auch diverse Deckelnetze und Einsätze dazu. https://www.b-w-international.com
Beiträge von MoDis
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Hat bei mir nur bedingt geholfen. Nach der Umstellung auf Continuous kam es wie oben geschrieben nur noch alle paar Sekunden vor. Davor war's komplett unerträglich.
RDM war ausgeschaltet?
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Ich meine gehört zu haben, dass sich manche Artnetnodes „verschlucken“ wenn MagicQ so eingestellt ist, dass Daten via Artnet nur bei Änderungen gesendet werden, was glaube ich default ist. Wenn man auf continues umstellt wird die Netztwerklast etwas größer, aber die Nodes kommen damit besser klar.
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Wenns Motorfader sein sollen, dann Chamsys Stadium Connect. Wurde ja schonmal in den Raum geworfen.
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Zufällig gesehen. „Das Botex Lumos l“ ist wieder lieferbar. https://www.thomann.de/de/botex_lumos_i.htm
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Wenn du absolut keine virtuellen Dimmer willst: Du kannst in den Submaster Optionen (3x auf Select oder auf dem screen oberhalb des Faders tippen) „Fader controls LTP“ einstellen. Dann geht das auch. Virtueller Dimmer ist aber der bessere Weg.
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Heißt, du kannst auf bis zu 2 PCs die Software im Full Modus betreiben.
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Moin,
kann man den GN5 auch nur via Ethernet betreiben oder muss man für MagicQ onPC zwingend eine USB-Verbindung zur Freischaltung asller Features hergestellt werden?
-skippa-
Ich zitiere mal die Homepage:
„Wenn der GeNetix Node 5 über USB an MagicQ PC-Systeme angeschlossen wird, schaltet er MagicQ PC-Systeme im Full Unlocked Mode frei und fungiert nicht nur als DMX-Interface, sondern auch als Timecode-, MIDI- und 10Scene-Gateway, so dass die volle Leistung der MagicQ-Software für Systeme unter Linux, Mac oder PC verfügbar ist. Bei Verwendung als Art-Net/sACN-Knoten schaltet der GeNetix Node 5 bis zu 2 MagicQ-Instanzen über das Netzwerk frei.“
Ich selbst hab keinen GeNetix von daher habe ich es selbst nicht probiert, aber sollte gehen via Netzwerk. Ich hab nen Rackmount von vor der Preiserhöhung und eine Stadium Connect, das reicht mir.
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Von dort aus kann man dann auch aufrüsten. Entweder man kauft einen Controller von Chamsys (Compact Connect wäre hier die Empfehlung), oder den Rackmounz Dongle. Letzterer ist ein USB-Dongle, der quasi alles in der Software freischaltet. Dann geht auch MIDI für Input.
Statt des Dongles würde ich lieber einen GeNetix GN5 nehmen. Preislich ähnlich zum Dongle, aber man bekommt direkt einen ArtnetNode mit diversen In/Outputs. Da ist das Preis-Leistungsverhältnis deutlich besser.
Als Anfänger zum rumspielen: „MagicDMX Basic“. Sehr günstig, 1 Universum im Demo-Mode, alle 5h Neustart nötig.
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Wenn ich mich recht erinnere, darfst du selbst digitalisierte Tonträger dann erstmal nicht abspielen, da es dann formal Kopien sind und die Gema da wieder kassiert für die lizensierung. Das ging damals so weit, dass man theoretisch nur mit der Festplatte mit der Original gekauften Musik auflegen darf, aber nicht mit der Backup-Festplatte. Die Infos sind aber schon etwas älter als ich selbst noch aufgelegt habe.
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Hallo,
Ich suche ein klassisches USB Kabel USB A auf USB B.
Allerdings soll der USB B Stecker ein Gehäuse wie ein Ethercon bzw XLR Stecker mit dem USB B Stecker als Innenleben haben.
Gibt es sowas fertig oder aus Umbausatz für ein bestehendes Kabel? Hab leider bisher nichts gefunden.
Soll an ein Gerät bei dem die Buchse in der Bauart ist. Ich brauche die robustere Verbindung da damit ab und zu leider nicht sehr pfleglich umgegangen wird und normale USB-Kabel und die Einbaubuchse sonst zu sehr leiden an der Stelle.
Danke schonmal.
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Der Kenton merged einfach alles was auf USB rein kommt auf den Midi-Out. Und rückwärts vom Midi-In auf den USB. Vereinfacht gesagt.
Wenn du mehrere USB-Geräte anschließen willst ist es das Einfachste im Setup des jeweiligen Gerätes, nicht im Kenton, einen eigenen Kanal zu vergeben, dass sich nichts überschneidet.
Was nicht geht: 5-pol Midi-Geräte auf USB wandeln und an den PC anschließen.
Dafür gibts dann die billigen Wandlerkabel mit USB-A-Stecker auf 2x 5-pol Midi Stecker.
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Mein Favorit zum Umsetzen von USB auf 5-pol: https://www.thomann.de/de/kenton_midi_usb_host.htm
Zusammen mit nem USB-Hub für bis zu 4 USB-Midi-Geräte. Einziger Nachteil: Das Gehäuse ist ziemlich klapprig.
Den Miditech hab ich auch, der funktioniert, aber ich wollte dann mehr als ein USB Midi Gerät benutzen.
Aktuell benutze ich:
Novation Launchpad Pro MK3 als Buttonpad (hat USB und native 5-pol Midi)
Novation Launchcontrol XL MK2 als Faderpad (die alte Version mit 16 Buttons, 8 Fadern, 24 Potis)
Und für Drehencoder https://pmjcontroller.es/produ…ntrolador-midi-5encoders/ Da gibts auch noch viel mehr interessantes Midizeugs
Eventuell wechsele ich irgendwann auf das Launchcontrol XL MK3 das hat dann Drehencoder statt Potis.
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Alles anzeigen
Moin,
hier ein Bild mit dem "hohen" R2D2 und dem C3PO:
-skippa-
Genau DER C3PO steht jetzt mir. 😁 Schön mit handgezimmerter roter Abdeckung für den Hauptschalter.
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Dann werde ich mal etwas Licht ins dunkel bringen. Zumindest soweit ich mich richtig erinnere.
Der ASM „R2-D2 DMX-Controller 512“ ist ein Lichtpult der Firma ASM und kam Ende der 90er auf den Markt. Ea gab mehrere Versionen. Vorläufer waren ein Keyboard (Falcon?) und eine Konsole mit Holzseitenteilen (Explorer?) wie beim Scanco. Es gab das Pult zu Anfang mit einem Universum und später mit 2 Universen dann mit dem Zusatz „exclusive 1024“ auf der Frontplatte.
Es gab verschiedene Generationen. Sie unterschieden sich in Höhe des Gehäuses und dem Innenleben. So weit ich weiß: V3 ist ein hohes Gehäuse und war der ursprüngliche R2D2 mit einem Universum. V4 war mit hohem Gehäuse und war der exclusive mit 2 Universen. Der V5 war dann ein Lizenzbau von e.cue (ja, genau die) mit etwas anderem Innenleben. Und es gab noch den C3-PO. Lila Gehäuse und mit in die Frontplatte eingebautem Diskettenlaufwerk und blau leuchtendem 70mm Trackball für Festinstallationen, gleiches Innenleben wie ein V4.
Die Hardware basiert auf einem DOS-Rechner (Dos7.0 glaube ich) und einer von ASM entwickelten ISA-Karte für die DMX-Ausgabe. Die Software konnte frei kopiert werden, die ISA-Karte war der „Dongle“. So lange es ein Mainboard mit ISA-Steckplätzen ist läuft die Software auf fast jedem Rechner. Sogar auf nem Intel Atom (mit Einschränkungen) wenns sein muss. CF-Karte statt Festplatte ist auch kein Problem. Die ISA-Karte ist auch für die Auswertung der Fader und Taster verantwortlich. Man konnte eine Soundblaster Soundkartr und/oder eine Timecode Karte einbauen und konnte damit dann auch noch ein zusätzliches Midi-Keyboard anschließen. Es war auch möglich zwei R2D2 seriell zu verbinden um noch mehr Taster und Fader im Direktzugriff zu haben. Den V4 gab es auch als Hybriden. Flaches Gehäuse, Slot-CPU, alte ISA-Ausgabekarte, aber V5 Software.
Ausnahme der Lizenzbau V5. Da kommt eine PCI-DMX-Karte von Soundlight zum Einsatz. Hier wird bei der Softwareinstallation die Software mit der Seriennummer der Festplatte verbundelt weil die PCI-Karte frei verkäuflich war. Hier kann man sie Software nicht einfach auf eine andere Festplatte kopieren, sondern muss zwingend neu installieren. Bei dieser Version werden die Fader und Taster einfach seriell ans Mainboard angeschlossen.
Den Service machte LMP und dort Hartmut Lehner. Seit der von LMP weg ist gibt es meines Wissens keinen offiziellen Support mehr.
Jetzt zur Steuerung.
Die Bedienung erfolgt über Maus, Tastatur und optional Touchscreen.Die Hardwarebedienoberfläche besteht aus 80+8 Tasten und 16 Fadern. Die in 4er Gruppen angeornet sind für bessere Übersichtlichkeit. Umschaltbar auf 4 Bänke also maximal 64 Fader und 320 Taster. Alles war sehr frei belegbar. Sei es bei den Fadern Dimmer, Groupmaster, Fademaster, Speedmaster, Sound Input/Output etc. Oder bei den Buttons Szenen, Sequenzen, Overlay, Flash-Buttons, Latch, Temporär Latch, Effekte, Solo-Buttons die sich innerhalb der Gruppe gegenseitig verriegeln, Blackout, Reset, Fader Full, Fader 0%, Speed *2 /2. etc.
Wenn man die Finger in der zweiten Reihe von unten hatte, konnte man sehr bequem mit den 4 Fingern beider Hände flashen und in der Reihe darunter dann die Daumen nutzen. Ist man dann mit den Händen ein Feld nach außen gewandert hatte man das gleiche nochmal. So hatte man 20 Flashbuttons sehr ergonomisch im Zugriff und man bekam auch nach ner langen Nacht keine Sehnenscheiden Entzündung. Auch war möglich die Bänke zu wechseln ohne dass bestimmte Buttons oder Fader mitwechseln. Von daher finde ich das Layout alles andere als langweilig sondern sehr praktikabel und übersichtlich.
In die Programmierung will ich jetzt nicht tiefer einsteigen. Das führt glaube ich zu weit. Fragen beantworte ich aber gerne. Nur so viel, es gibt eine überragende Sound2Light Steuerung, 4 Chaser Engines, annähernd unbegrenzte Szenen und Sequenzen, aber (noch)keine Effekt Engines und nur rudimentäre Preset-Funktionen. Es war aber sehr einfach selbst Effekte zu erstellen mit etwas Gehirnschmalz. Beispiel Kreis: Zwei Punkte setzen mit einer „Spline“ (Linie) verbinden, die Maus etwas bewegen bis die „Spline“ rund aussieht. Fertig. Das ist im Prinzip die 90er/2000er Version der GrandMA3 Phaser nur 30 Jahre früher. Funfact: Die Eingabefelder und die Uhr auf der GrandMA1 sehen genau so aus wie auf dem R2D2 weil der Entwickler später zu MA gewechselt ist.
Wer sich die Software mal ansehen möchte: Die letzte veröffentlichte Version „V4 2587“ läuft als Image auf einem modernen PC innerhalb der Software DosBox. Nur halt ohne DMX-Ausgabe.
Nicht meine Homepage, aber hier gibts noch Bilder von innen und außen und der Software zu sehen:
Scancommander.de - ASM R2D2 #1Der Lichtcontroller mit dem ausgefallenen Namen "R2D2" hat in meiner Sammlung noch gefehlt. Ich weiss noch wie ich Ende der 90er Jahre in der Discothek…www.scancommander.deScancommander.de - ASM R2D2 #2Ein glücklicher Umstand hat dafür gesorgt dass heute ein zweiter R2D2 auf meinem Arbeitstisch gelandet ist. Laut Aussage des Vorbesitzers fährt beim…www.scancommander.deBei Fragen gerne immer raus damit.
Zu meinem Chamsys Setup:
Als Produktivsystem benutze ich eine Stadium Connect mit Mini-PC und zwei Touchscreens fest im Case verbaut.
Als Rucksacksystem benutze ich einen Laptop mit Touchscreen und Rackmount Dongle zum Freischalten. Ich hab den damals kurz vor der Preiserhöhung zum Glück noch für günstige 490€ bekommen. Als Output dann entweder den MagicQ Magic DMX Full Dongle oder, weil ichs kann, einen Grand MA1 2Port Node als Artnet-Node für 2x Out. Als Controller dann das Novation Launchpad Pro MK3 und Novation Launchcontrol XL. Zum Programmieren dann noch eine Kassentastatur mit der Oberfläche wie auf der StadiumConnect. Zukünftig dann, und deshalb wurde der Text ja jetzt erst so ausschweifend, möchte ich ein Frontpannel des R2D2 als Faderwing benutzen.
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Magst du mal bitte ein Bild von dem ASM R2D2 1024 hier reinstellen? Den kenne ich nun garnicht.
Ist das deine erste Pult liebe gewesen?
LG Rebecca
Skippa war schneller. Ja, das war mein erstes Pult auf dem ich vor 20 Jahren im Club von Grund auf Busking gelernt habe. Erst zwei Finger für zwei Par Gruppen, dann nach und nach beide Hände. Final dann alle drei(!) R2D2 die in dem Club nebeneinander standen. 1 Konventionelles Licht, 2 Scanner, 3 LED. Geile Zeit damals und ich habe wirklich ein Gefühl für Musik und Licht mitgenommen damals.
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nenene !
der bleibt, wie er is !

Naja, Bei 3 R2D2, einem C3PO und einem Explorer die hier rumstehen, denke ich, ich kann eine Frontplatte Non-Invasive zu einem Midiwing umbauen um damit MagicQ zu bedienen. 😁
Ich sag zum R2D2 nur:
Haptik: Top
Programmierung: Flexibel und machbar aber trotzdem pain in the ass.
😅
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Rebecca die Videos kenne ich schon lange, hab mich nur nicht an das Wort „Arduino“ erinnert. 😉
Gibts die Möglichkeit deinen Sketch zu bekommen? Ich hab was ähnliches vor, mir fehlt aber noch der richtige Programmieransatz. Ich möchte die Frontplatte eines ASM R2D2 1024 Exclusive auf Midi umbauen.
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Rebecca mit welcher Hardware fragst du die Buttons und Fader ab und setzt auf Midi um?
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…oder mit Softpaletten auf dem EXEC. Dann kann man sich die Farbe sogar flexibel aussuchen und sie ist auch nicht im Programmer.