Beiträge von surfvill

    Vielen Dank für die Infos! Damit lässt sich ja gut arbeiten. Ja, den IAMP erkenne ich wieder - dachte, es ist ein Controller. Leider habe ich keine 1HE frei, um ihn einzubauen.

    Aber die Daten des IAmps (240W@4), sowie die Frequenzgänge helfen ja schonmal gut weiter.

    Offen bleibt die Frage, ob es im Originalsystem Multibandlimiter gibt...

    Als 6er Element will ich das nicht betreiben - brauche ich etwas mehr Output, nutze ich besser das Altbewährte.

    Es bleibt, mir den IAmp schicken zu lassen, vergleichend zu messen/meine Controllersettings zu machen und ihn wieder zurückzusenden...

    Zu 95% habe ich die "normale" Hochzeit zu beschallen. Bisher machten zwei Fohhn FH3 und eine passive XS3 (15") am BSS Minidrive und einer Powersoft LQ 2804 (2 Kanäle gebrückt) einen prima Job. Zwar sind die 12/1er fast immer etwas überdimensioniert (für mich auch optisch), aber bei der (nicht lautstärkelimitierten) Luftgitarrenrunde gibt's ein schönes Tiefmittenbrett, was ich bei den zeitgemäßen Stäbchen etwas vermisse. Auch sind mir die kleinen Säulen von Fohhn doch etwas überteuert. HK habe ich versch. gehört > mir zu dünn.


    Nun hatte ich am We eine Veranstaltung in einer Mietlocation, wo zwei Viererbananen Curv500 von LD-Systems und 2 St. 18er BR fest installiert sind. Der Einfachheit halber baute ich aber mein Zeug auf (die meiste Arbeit mache ich mir eh mit dem Licht).

    Am Ende habe ich dann mal diese Minitopsen zusammen mit meinem Bass gehört und war positiv überrascht. Die Dinger sind so leicht, dass ich sie auch bequem in mein Truss hängen könnte, was dann auch eine deutlich gefälligere Optik ergibt (2 Stative weniger!). Und die Schlaumeyer unter den Gästen meiner Kunden ("noch gar kein Linearray?") würden grinsend den Daumen nach oben zeigen...

    Nun habe ich die Teile kurzentschlossen in einem der Onlinemusikhäuser zu einem Niceprice gekauft...


    Meine Frage an die Kollegen, die dieses Sytem kennen:

    - wo setze ich für die Teile den Hochpass - gefühlt ist 125Hz ganz schön tief für die 4-Zoller. Mein Bass läuft aber sowieso etwas höher

    - welche Filtersteilheit?

    - EQing?

    - Limiter: angegeben ist eine 4er Banane mit 2 x 160 W / 2 x 640 W . Die Powersoft macht 700@4, was ja passen würde bei 4x16Ohm parallel. Also so setzen, damit am Amp nix rot wird. Nun traue ich diesen kleinen Böxchen aber nicht sehr über den Weg, wenn es doch mal etwas lauter wird und die Herstellerangaben "max 640W" sind mir zu euphemistisch für 4x 4".

    Vor Ort war ein T.Amp 4-300 für die Dinger zuständig (hinter einem LD-Controller). Wäre es also sinnvoll, den Limiter so zu setzen, dass der Amp max. halbe Leistung macht? Ich könnte das mit einem Oszi checken...also ca. 38V RMS (106Vss) oder eher noch konservativer? Das wäre dann auch wieder einfacher mit je 2 parallel und die dann je in Reihe = 16Ohm = 125W - würde das aber reichen? Gefühlt dann quasi ganz ohne "Eier".


    Vielen Dank für hilfreiche Tipps dazu


    edit: habe auch schon dem LD-Support eine Anfrage geschickt...

    Einspruch! Zwischen Rechteck- und Sinussignalen gibt es sehr wohl energetische Unterschiede: Bei Sinus hat der Effektivwert nur das 0,7-Fache des Spitzenwertes (der ist theoretisch gleich der Railspannung). Bei Rechteck ist Effektivwert (was der Lautsprecher verarbeiten muss) = Spitzenwert.

    Eine andere Theorie sagt: der Gleichspannungsanteil beim Rechteck ist höher - nur bei Sinus gilt die Impedanz. Bei Gleichspannung wirkt der ohmsche Widerstand (+/- 5 Ohm) = mehr Strom).

    Bei Rechteck "heizen" also zwei Faktoren...

    Die Oberwellen spielen eher keine Rolle an einem Tieftonchassis.


    Inwieweit die Gegenkopplung aus dem Ruder läuft, ist sehr abhängig vom Konzept. Rechteck am Eingang = Rechteck am Ausgang. Die Amplitude geht dabei auf (fast) Railspannung. Ob da eine Gegenkopplung greift oder nicht, ist dem Signal sicher egal - nur dem Treiber nicht.

    Ein Peaklimiter nützt da gar nix - der RMS-Limiter schon eher - ob er Rechteck aber genauso bewertet, wie Sinus, weiß nur der Programmierer vom Controller... ;)

    Zitat

    das bedeutet dann, dass sich der snare und bassdrumsound nie ändert, oder?


    Klar, kann man unter vielen Sounds wählen, aber ich habe jeweils eine 'trockene/neutrale' Version gefunden, die sich als "Immerdrauf" bewährt hat.

    Billbo hat das schon am Rande angemerkt, aber ich finde das aber gerade bei den <100Pax-Gigs mit kleinem Besteck besonders wichtig:
    Bei meinen kleineren (meist Hochzeits-) Veranstaltungen habe ich auch immer mal wieder eine Band, die 1 bis 2 Sets über meine PA (2x12/+1x15) spielen, aber ich war mit dem Drumsound nie so richtig einverstanden. Statt in ein gutes Mikro + ordentlichen Kompressor, 'investierte' ich etwa 100Eu in ein gebrauchtes Drummodul (Alesis D4) und Bassdrum- und Snaretrigger. Das Ergebnis ist richtig gut und diese beiden wichtigsten Trommeln kommen genauso fett, wie von der Konserve!
    Vor allem: kein Soundcheck - anschließen und fertisch! Praktisch ist ein EQ für die Bassgeige, den man ohne platzraubenden Extrakübel auch direkt mit in den Mix gibt.

    Vielen Dank nochmals, dass Du Dir weiter mit mir schwierigem Patient Mühe gibst...


    Wie ich schon schrieb, hatte ich alle aktiven Bauelemente gecheckt (mühselig runter- und wieder eingelötet - auch die Dioden). Alle etwas größeren Widerstände habe ich im eingebauten Zustand gecheckt (immer auch mit umgepolten Ohmmeter!)
    Meine Beratungsresistenz reduziert sich eigentlich in erster Linie auf das Nichtnutzen von dicken Labor-NTs, die ich nicht habe und ich wegen diesem Ausnahmefall wohl auch nicht anschaffen werde wollen.
    Die kleine Stromwächtertranse (und alle anderen auf der NT-Platine) hatte ich nach dem ersten Defekt getestet - da war alles prima.
    Naja, und repariertes NT+intakter Kanal spielten ja auch brav.
    Mein Oszi ist sehr, sehr oldschool - voller Röhren und hat mein Baujahr - 1961!


    Mein Ehrgeiz ist aber nun Neuem geweckt - ich werde doch nochmal alles wechseln und dann punktuelle Vergleichsmessungen mit dem gesunden Block machen.
    In die beiden Versorgungsleitungen kommen dann provisorische Stromregler/-Begrenzer mit bipolaren Transen.
    Der finanzielle Aufwand wird durch den Unterhaltunswert gerechtfertigt... :D:D:D


    Aber nochmal @ all: auch wenn die beiden 27er in den Leitungen etwas unorthodox anmuten... Wenn sich ein Amp damit neutral verhält, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass man mit der vollen Spannung (sind dann ja nur ein paar Volt mehr) nicht komplett andere Verhältnisse (Päng) haben wird... Dann noch dieser merkwürdige Zeitfaktor von 5 min. :?


    Ansonsten hatte ich in den letzten Jahren immer mal wieder Hifi-/Tv-/Küchen- und Waschgeräte in der Mache und alle erfolgreich repariert. Meistens waren es Fehler im SNT - dabei immer wieder auch gealterte Elkos mit hohem ESR, kaputte Widerstände und Fets.
    In den 80ern war ich ausschließlich mit Eigenbauamps unterwegs und die waren nie kaputt!!! :-D

    Schade, dass Du die Ironie (Smileys!) nicht erkannt hast.
    Tut mir leid...
    Ich habe großen Respekt vor Deinem Fachwissen (bin ja hier schon recht lange dabei und lese viel mehr, als ich schreibe)!
    Trotzdem vielen, vielen Dank an dieser Stelle für Deine Unterstützung (und die der anderen...) !

    Maaaaaan, Ihr seid aber auch Schlaumeier! 8)
    Ich habe nicht gesagt, dass ich mit dem Temperaturfühlen, irgendwelche Messungen anstellen wollte! Für mich war es im grünen Bereich, es zeigte mir, dass auf beiden Seiten relativ "normale" Zustände herrschen. Eigentlich solltet Ihr wissen, was ich meine.

    Zitat

    Oh, wieder was gelernt, hohe Spannungen erzeugen Asymmetrie. Muß ich mir merken.


    Was manche da so zwischen den Zeilen rauslesen? Das können doch sonst nur Frauen! :D
    Gemeint war: Über die Widerstände in den Versorgungen 'könnte' (mit Signal/unter Last) sich das System asymetrisch verschieben (eine Spannung viel höher, als die andere), und evtl. Schaden anrichten. Aber das war nur eine Mutmaßung.
    Und wer den Fred von Anfang an gelesen hat, weiß, dass ich nicht ganz blöd und naiv bin.
    ...und zum Schwanzvergleich musst Ihr schon persönlich antreten! :D:D:D

    Zitat

    Ich weiß nicht, ob die Schaltung mit den beiden 27Ohm Widerständen überhaupt richtig funktionieren konnte?


    Mir reichte es erstmal DC-Null zu haben. Zwei gleichwarme 27Ohmer zeigen auch dass der Ruhestrom auf beiden Seiten "normal" ist.

    Zitat

    Mit einem Prüfsignal eingespeist konntest Du 1A Sinus sehen? Volle Amplitude


    Das wollte ich mit den Widerständen nicht ausprobieren, weil da ja schnell etwas aus der Symetrie rutschen könnte. Sind ja doch recht hoohe Spannungen...


    Zitat

    und kein DC Offset?


    Wie gesagt, nein - aber eben auch ohne Signal/Last...
    Dies und den Ruhestrom wollte ich dann mit richtigem Saft checken/justieren.


    Zu meinem Plan:
    Mein Alltagsbesteck für den Großteil der Muggen besteht aus einem BSS-Minidrive, einer Powersoft LQ2804 (2 Kanäle für den Sub gebrückt) zwei Fohhn FH12 und einer XSP03.
    Für den Fall eines Defektes von Amp/Controller habe ich immer nur einen 2-Kanalamp mit im Transporter liegen. Die Toppsen müssten dann Fullrage ran.
    Schöner wäre da ein Amp, der alles kann: X-over, Bass und Tops..
    Ich habe hier nun ein paar Chinaböller-Class-D-Platinen... Je zwei gebrückt und zusammen mit vier Laptopnetzeilen könnten das zweimal 150W an 8Ohm für die Tops werden. Der noch intakte Kanal wäre für den Bass zuständig. Die nötigen Fequenzweichen sind ja auch schon drin...

    Der andere Kanal hat sich an dem NT aber prima gehalten. Auch deutlich länger als 5 min (mind. 'ne Stunde) und auch mal richtig Vollgas an 4 Ohm. Die NT-Elkos hatte ich gleich zu Beginn ausgetauscht - nun alles 105° und Low ESR...
    Ich denke, es liegt am Amp!


    p.s.: Ich hatte alle ausgelöteteten Elkos gecheckt, aber alle waren ESR-mäßig mit 1-2% loss im grünen Bereich!

    rockline :
    So oft, als dass ich mir noch dicke Labornetzteile zulegen würde, schraube ich nicht an Amps (in meinem Alter kauft man sich nicht mal mehr 'ne Langspielplatte :D :D :D)!. Und ob dieser spezielle Fehler (erst alles im ganz normalen Bereich - dann päng) mit meinem süßen 2x30V-NT reproduzierbar gewesen wäre, glaube ich auch nicht, deshalb lies ich das gleich.


    madmax :
    Die Sicherungen hätten evtl. das Netzteil überleben lassen, aber für die Transen im Amp wären sie sicher auch zu langsam.


    Marco :
    Dass im NT die Strombegrenzung im Kurzschlussfall nicht greift, ist ganz sicher designbedingt! Es gibt nämlich sonst weiter keinen Lautsprecherschutz in diesem Teil! Eine Strombegrenzung würde immer wieder Strom nachliefern, was für viel teuereren Rauch aus den Lautsprechern sorgen würde... Ich bin froh, dass das NT sich selbst zwangsabgeschaltet hat!


    Zitat

    Du wirst das Problem nicht gefunden haben und somit fällst du immer wieder auf die Nase.


    Diese Erkenntnis hatte ich so ca. 1 Sekunde nach dem Knall schon selbst ;)


    Deshalb: Ich habe nun etwas anderes vor mit dieser Stufe - lasst Euch überraschen. Aber jetzt ist erstmal SOMMER!

    So - gestern hatte ich wieder mal etwas Muße, mich mal wieder meinem Baby zu widmen...
    Die bestellten Teile waren alle eingetroffen und von den großen Transen hatte ich je 10 gekauft., um etwas selektieren zu können. Ich wollte in einem etwas realeren Kennlinienbereich messen und schraubte jeden auf einen Kühlkörper und arbeitete mit Ic=2A. So fand ich je 2St für die Railspannung und je 6 als Endtransen.
    Nun tauschte ich erst einmal alle Elkos der Platine und machte mich dann ans Montieren der großen Leistungsverbrater. Nach einem wiederholten Sichtcheck montierte ich den Block und schaltete zwei dicke 27-Ohm Widerstände in die Versorgungsleitungen. Nun kurz luftanhalten... und einschalten... und...
    alles prima. Die Gismos an der Front vermeldeten Betriebsbereitschaft! Die beiden Siebenundzwanziger wurden nur etwas handwarm - offensichtlich alles gut. Am Ausgang kaum Gleichspannung - perfekt!
    Widerstände raus und noch einmal Luftanhalten... einschalten - o.k. pffffff!!!
    Nun wollte ich den Spannungsabfall über den Emitterwiderständen am gesunden Block messen, um ggf. den Ruhestrom am reparierten Amp nachzustellen.
    ...wollte, denn plötzlich war da ein Brummen hörbar - mit einem SNT? dachte ich kurz - klar die Netzdrosseln - STROM!


    Päng!!!


    Das Verhalten war nun das gleiche wie am Tag der ersten Arbeitsverweigerung - einige Minuten nach dem Einschalten knallte es.
    An den Rails wieder die gleichen Kurzschlüsse und die IGBTs im NT haben wieder die Front abgesprengt - der Treiber-IC diesmal auch!


    Die Motivation ist nun erstmal auf Null, aber ich habe ein neues Projekt im Auge, nachdem ich das NT zum dritten Mal wieder hergestellt haben werde. Ich berichte - dauert nun aber...


    @ Marco - bitte nicht oberlehrern!

    Zitat

    Worauf ich hinaus wollte das dass Tracking ja früher erfolgen muss als die Amplitude vom Signal es erfordert.


    Meiner Meinung nach ist das gar nicht nötig, weil es über den Strom läuft! Steigt der, geht die Railspannung mit und das ist dann einfach mal schnell genug... Dazu sollte die Grenzfrequenz der Bipolaren und der Fets ausreichend sein ;)

    Zitat

    Wenn man in die Schaltung schaut erkennt man das Yamaha offenbar mit zwei Stufen arbeitet.


    Jaein! Wenn der Strom durch die Bipolaren zu hoch wird, schalten die Fets die vollen 150V durch. Dadurch fließt kein Strom mehr durch die Bipolaren, wodurch den Fets wiederum die Ansteuerung fehlt und so weiter. So entsteht ein "geschalteter" Betrieb der Railnachführung. Damit keine Oberwellenartefakte auf die Rails und damit evtl. aufs Audio gelangen wird das Ganze mit zwei fetten Ls und Cs ferngehalten.
    Wäre es komplett analog, hätten die sich das insgesamt ja sparen können, weil auch wieder die Verlustleistung in Wärme verbraten würde.


    Zitat

    Die Strommessschaltung des NT würde ich trotzdem überprüfen ! Da nur durch Spannung und Strom das Tastverhältnis bestimmt wird. Stimmt hier etwas nicht arbeitet das NT in einen nicht zulässigen Bereich.


    Die Spannungen im Leerlauf sind korrekt! Außerdem spielt das NT mit dem intakten Kanal super. Klar könnte ich noch ein bisschen Jugend forscht (bis ins Alter- :D ) spielen, aber sooo neugierig bin ich dann doch nicht!


    Alle aktiven Bauelemente auf der Platine sind i.O. - auch die Treiber... Es hat je einen der Bipolaren und einen Fet in der Railnachführung erwischt und je einen der Endtransen.
    Als nächstes kommen alle Elkos und die neuen selektierten Transen drauf und das Baby wird mittels zweier dicker 27-Ohm Widerstände in den Versorgungen angefahren.

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    Ansonsten schöne Bastelstunden; wenn der Sturmball hochgezogen ist. :wink:


    hahaha! Bei mir ist das andersherum: Da ist Wassersport angesagt - und heute mal RICHTIG!!! 9 Bft gerade in W'münde gemessen...

    Zitat

    Neupreis von vielleicht 600


    Nö, die Kiste hat mal knapp 1KEu gekostet.

    Zitat

    Außerdem wäre bei dem Klarschlag aus heiterem Himmel alles Vertrauen in diese Kiste sowie weiterer ähnlicher Modelle im Lager irgendwie dahin....


    Es kam ja tatsächlich aus heiterem Himmel, kurz nach dem Einschalten mit noch zugedrehten Eingangsreglern! Deshalb hatte ich einen Ampdefekt gar nicht ins Kalkül gezogen.
    ...und wegschmeißen kann jeder, für mich ist das eine interessante Herausforderung!
    Ich denke, wenn sie wieder tut und alle Elkos gegen 'richtige' getauscht wurden, kann ich auch wieder Vertrauen haben. Blöd nur - ich habe noch eine zweite davon...


    Dass das alles wirtschaftlich fraglich ist, war schon zu Beginn klar - die Zeit darf man gar nicht rechnen, aber wie gesagt - es gibt auch wieder triste Regentage...

    Kurzer Zwischenbericht bis die neuen Teile da sind:
    - 7815 ausgestauscht
    - Treiber-IC runter
    - PWM-IC spukt brav die 70KHz aus (diesmal Trennstelltafo+Oszi)
    - Größerer Schaden an einem Kanal (Schluss auf beiden Seiten und in der Railnachführung!)


    Ist also ein größeres Projekt für die nächste Regenzeit...
    Habe schonmal nach Esatztypen für die Endtransen geschaut und denke, die
    etwas robusteren 2SA1943/2SC5200 sind eine gute Wahl, oder?
    Bei Farnell gibt's die Treiber 2SC4793/2SA1837 leider nicht. Gute (spannungsfeste!) Ersatztypen? Ansonsten habe ich sie (Toshiba) bei bg-electronics.de gefunden...
    Und wenn ich mir dann schon die Arbeit mache, werden alle Elkos auf beiden Blöcken durch 105°-Typen ersetzt... pffffff!