Hi Leute,
wie ihr dem Betreff entnehmen könnt, gehts um die richtige Treiberwahl fürs BEC1.
Kurzer Bericht: Am Samstag Abend war im Club wieder DnB. Alles lief gut, bis lauter aufgedreht wurde; man hörte, dass der eingesetzte EV-15L mechanische Probleme hatte. Es gab so ein Geräusch des "Schnarrens" aber die Spule schlug nicht an. Es klang mehr so, als ob der Konus aus vollem Schwung von der Aufhängung gefangen wurde. Also machte ich einen Low-Cut bei 55Hz (24db/oct.) anstelle von 30Hz, um den Hub zu verringern. Dann war alles ok. Weils dann an Tiefbass fehlte, erhöhte ich zumindest den restlichen Bass mittels Poti. Alles hörte sich ganz gut an bis auf ein Mal der 15L abrauchte; und das zum zweiten Mal innerhalb der letzten zwei Monate!!!
Ich muss zugeben, dass der 15L eh schon über seine Verhältnisse gefahren wurde, nämlich an einer EV-P3000 (Regler am Ende auf 12Uhr = knappe 400 W an 8 Ohm).
Ich habe verständlicherweise keinen Bock mehr aufs ständige Reconen des 15L!
Könnte ihr mir einen Treiber empfehlen, der diese Aufgabe länger und zuverlässiger erledigt? Noch dazu muss ich sagen, dass ich den Klang des BEC1 mit 15L sehr geschätzt habe. Wenn es geht, möchte ich keine Kompromisse in Sachen Klang und "Trockenheit" eingehen. Farad empfohl mir mehrere Male den B&C 15PL40. Selbst durfte ich noch keinen in Händen halten, habe aber dennoch Zweifel, dass der es packen könnte.
Wie sieht es mit dem JBL 2226H aus?
Insgesamt darf der Treiber in meinem Horn einen Hub von mindestens 20mm wegen eines Distanzringes ausführen.
Noch ne Frage bzgl. Distanzring auf der Schallwand: Bei meinen ersten BEC1-Gehversuchen hatte ich gar keinen Distanzring (*schäm*) auf der "Schallwand", wobei das BEC1 um EINIGES knackiger und präziser klang als jetzt mit dem 20mm-Ring. Kann es sein, dass der Konus mit der Schallwand ein BR-Gehäuse bilden, wobei das Loch in der "Schallwand" zugleich Br-"Rohr" ist? Ließe sich hiermit die Klangveränderung erklären?
Danke für kommende posts,
Nuggets