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  5. Boxen und Amps

"stromreserve" für amps - was sollte man bereitste

  • ddt
  • 24. Juni 2003 um 13:47
  • ddt
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    2.570
    • 24. Juni 2003 um 13:47
    • #1

    hi,

    mal ne allgemeine frage:
    wenn ich einen amp mit sagen wir mal 1kw leistung am stromnetz habe, was zieht der dann im schnitt an strom? sicherlich nicht 1000 watt, sondern deutlich weniger. das problem ist nämlich folgendes: ich habe einen ta-2400 und einen ta-1400, jeweils an 4 ohm, also maximal ca. 3800w. 16 ampere hausstrom ist ja bis ca. 3500w dauerlast machbar. wenn ich die beiden amps an einer 16a sicherung betreibe, funktioniert das ganze auch. die frage ist, was ich an reserven brauche bzw einplanen soll, wenn noch licht, nebel, dj-konsole u.ä. ans selbe netz sollen. oft hat man ja keinen drehstromanschluß zur hand. hatte nämlich neulich besagtes problem, obige amps, ca 1000w licht und noch 1000w nebel, alles an einer steckdose, mit 16a abgesichert, hat aber problemlos funktioniert.

    wie sind denn eure erfahrungen mit solchen situationen ?

    mfg

    andreas

  • Wulfson
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    • 24. Juni 2003 um 14:47
    • #2

    du fährst doch die amps nicht ständig mit sinus in volllast. ansonsten hättest du wohl ein problem. wenn der amp 1kw leistet, muß mindestens diese leistung rein+ verluste, die im amp entstehen (thema wärme)

    ich trenne zumindest licht und pa, wenns mal eng wird mit den steckdosen....in letzter zeit geb ich aber als forderung 16A CEE für ton und 32ACEE für licht in max. 10m entfernung der bühne an. klappt meisst ganz gut; nur vorher drüber sprechen :wink:

  • ddt
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    • 24. Juni 2003 um 14:52
    • #3

    hi,

    aber was kann ich den maximal an amps so ungefähr an eine 16a sicherung hängen ? was habt ihr schon ausprobiert ?

    mfg

    andreas

  • Wulfson
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    • 24. Juni 2003 um 14:57
    • #4

    an einer steckdose....1x yorkville ap4040, 1x zeck pt9, 1x peavey pv900, div. kleinzeugs (controller etc...). nur beim gasgeben hab ich dann immer so ein ungutes gefühl---> drive rack pa als controller

    wäre nicht besonders gut, wenn der strom wech geht, da der controller dies mit nem ordentlichen KNACKS bekannt gibt. :o

  • Jarly
    Beiträge
    185
    • 24. Juni 2003 um 16:06
    • #5

    aus einer 16A CEE leitung kannst du ca. 11kW anhängen..
    pro phase ca. 3600 watt...

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 24. Juni 2003 um 16:13
    • #6

    hi,

    ist mir schon klar. ich wollte wissen, welche ampleistung ich im schnitt an diese 3,6kw hängen kann

    mfg

    andreas

  • 8ight
    Beiträge
    471
    • 24. Juni 2003 um 17:09
    • #7

    Also wir haben 2xTA 2400, 1x(2x120W) Gitarrenamp, 1x 300W Bassamp und den ganzen klienkram

    UND wir haben noch 6x PAR 30 Lampen mit je 100W Birnen drin

    Das alles haben wir ab und zu an einem 16A stromkreis - OHNE Probleme

    OK, unsere boxen sind auch 8 ohm boxen, aber trotzdem

    Zum Verkauf

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 24. Juni 2003 um 18:38
    • #8

    Hab bei der letzten Praty einen T.Amp 3200 auf eine Phase gelegt, den rest der Soundanlage auf die zweite (T.Amp 1400 und 2400) und das Licht auf die dritte. Als der Stecker mit dem Licht mit der Zeit zimlich warm wurde, hab ich die Rauchmachiene mal auf den Stecker mit dem T.Amp3200 gelegt.

    Er wurde dann nicht mehr ganz so warm, aber vürs nächste mal: Vürs licht zwei Phasen und vür die Amps eine.

    Wenn ich mal genau Rechne: Sound ca. 10dB crest. Angenommen T.Amp 3200/50% Wirkungsgrad, also 6400W Stromaufnahme maximal. Bei 10dB Crest sinds dann mal lächerliche 640W :o
    Lehrlaufstrohmaufnahme: ca.100W, also maximal 740W im Schnitt.

    Also sollte mann ca. 5 T.Amp 3200 an eine 16A Steckdose anschliessen können. Nur: Es könnten dann Peaks von bis zu 140A auftreten! Auf Deutsch: Bei der nächsten kräftigen Rückkopplung könnte es aus sein!

  • Jens Droessler
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    • 24. Juni 2003 um 20:04
    • #9

    So ganz stimmt das so nicht, denn bei 10dB Crest macht der Amp mehr Leistung. Aber viel mehr als die 640W RMS wird das nicht.

    Das Problem dabei sind Strom-Spitzen, die das Netzteil der Endstufe aus dem Netz zieht. Diese werden keinen Automaten zum Fallen bringen und keine Schmelzsicherung rösten, aber wenn das Netz diese Spitzen nicht liefern kann (weil es dafür zu hoch belastet ist), kommt es zu dynamischen Einschränkungen, sprich die Maximalleistung der Endstufe wird geringer. In wie fern das zum Problem wird, hängt von der Auslastung der Amps und vom Signal ab.

    Aus diesem Grunde empfehle ich, für jeden konventionellen Amp so viel Leistung am Netz zu reservieren, wie der Amp rausgeben kann, und zwar nur, um den Spannungsabfall bei Spitzen gering zu halten. Wenn ein Amp sehr gut gepuffert ist, kann man für ihn weniger Leistung reservieren, denn Signalspitzen kommen dann nicht so direkt ans Netz.

    Und noch eins: Achtung beim Mischbetrieb von Amps mit geregeltem Netzteil und Amps mit ungeregeltem oder konventionellem Netzteil an einer Phase! Davon sollte man absehen.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 24. Juni 2003 um 21:10
    • #10

    das gibt aber lustige Effekte wenn mans trotzdem macht *G*

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Jens Droessler
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    • 24. Juni 2003 um 23:45
    • #11

    Kanns geben, wenn das Netz nicht gerade stabil ist.....

  • willi2
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    • 25. Juni 2003 um 00:14
    • #12

    hallo,
    haben schon mal digam7000+yorkvilleap6040 an 1x16A betrieben weil nicht mehr da war :oops: lief mit so discomugge die ganze nacht (4x18" an der digam und 2x bms r35 an der yorkie)
    ....naja villeicht a bissl zuviel ampleistung :D , ist mir aber lieber so 8)

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Jens Droessler
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    • 25. Juni 2003 um 01:16
    • #13

    Es ist auch nicht das Problem, dass eine solche Konstellation die ganze Nacht läuft, aber es kann gehörig schiefgehen. LAufen tuts, aber an "schlechtem Strom" geht ann der Yorkville recht früh der Saft aus......

  • willi2
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    1.089
    • 25. Juni 2003 um 01:28
    • #14
    Zitat von "Jens Droessler"

    Es ist auch nicht das Problem, dass eine solche Konstellation die ganze Nacht läuft, aber es kann gehörig schiefgehen. LAufen tuts, aber an "schlechtem Strom" geht ann der Yorkville recht früh der Saft aus......

    hallo jens,
    du hast natürlich recht, das sollte nicht vorkommen - aber was tun wenn nicht mehr da ist.
    .... und so einen stress hatte die yorkie mit der bms r35 ab 100hz auch wieder nicht :wink:

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • ddt
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    • 25. Juni 2003 um 09:37
    • #15

    hi,

    also danke erstmal für die ganzen postings. sollte also mit 1x16a für strom und evtl. 1x16a für licht funktionieren

    mfg

    andreas

  • Crossfader
    Beiträge
    680
    • 25. Juni 2003 um 13:19
    • #16

    Amprack auf eine Phase, die PAR´s mit Steuerung auf eine Phase und Nebel und Lichteffekte (Flower, Strobo,...) auf eine.

    Greez

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