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  4. Lichttechnik & Effekte

Umgang mit Scannern für Ungeübte, alternative Lichttechnik

  • Matthias M.
  • 14. April 2004 um 16:03
  • Matthias M.
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    • 14. April 2004 um 16:03
    • #1

    Hallo,

    ich mache schon seit einigen Jahren jährlich (mit einer kleinen Pause) ein mittelgroße open air party - ca. 100 bis 150 leute (einmal auch 300) - und ansonsten seit letztem jahr zunehmend auf privaten feiern - 60 bis 120 leute - von freunden und bekannten musik.

    So vor ca. 10 Jahren hatte ich von einem lichtverleiher richtig gute scanner, die wurden von einem amiga gesteuert. Die dinger waren sauschwer, musste man immer zu zweit aufhängen, bestimmt 35 bis 40 kg. Da bin ich gut mit zurecht gekommen, bzw. es waren einige programme vorgegeben. Man konnte sogar solche scherze wie maussteuerung machen ... z.b. den scanner als verfolger verwenden. Die scanner selbst waren schön lichtstark, gerade für open air, wo eigentlich kein nebel stehen bleibt, sondern man die nachtluft zum glühen bringen muss :) Farben, Gobos, Bewegungen, konnte man einfach in der Software wählen. So konnte man ein vorhandenes Programm nehmen und nach belieben variieren.

    Dann hat der verleiher auf leichtere etwas schwächere scanner umgestellt. Außerdem wurde der amiga durch eine dmx-steuerung ersetzt. War ja vorher auch schon da, aber halt zwischen amiga und scannern. Seitdem war ich nie wieder zufrieden, da ich den scannern nie mehr die effekte entlocken konnte, die ich wollte und die scanner auch für open air zu schwach waren meiner ansicht nach. Inzwischen hab' ich's aufgegeben, mir scanner für die party zu leihen, da ich es nicht richtig gebacken kriege, damit umzugehen. Einfach zu teuer für zu wenig effekt. Von den verleihern krieg ich meist gesagt, dass das normal wäre und ich ja einen lichttechniker dazu mieten könnte *ha ha* .. wie billig für meine kleine private feier! Die scanner würden immer für die jeweiligen va's programmiert werden.

    Wieso isses denn so schwer, in den dmx-steuerungen so ein paar standard programme zu haben? Oder erzählen die mir müll?

    Hab ja auch schon ein bisschen mit dmx rumgespielt, aber ich kann nicht, wenn ich eh schon im aufbau- und organisationsstress bin und mir morgens am eventtag die anlage hole, noch großartig den umgang mit dmx lernen. Aber auf der anderen seite sind die ganzen anderen effekte, mit denen ich mir momentan behelfe, wie gobo flower, durby's, razer, und was weiß ich, einfach nicht das gleiche. Wenn ich ne gute scanner show sehe, kommen mir die tränen und ich will das auch *g* Laser wäre natürlich noch besser, aber lassen wir das! *g*

    Also, wie sind Eure meinungen zu diesem thema? Gibt's auch für gelegenheits-dj's bzw. lj's ne chance, das gut hinzukriegen? Wäre es sinnvoll - hab aber keine ahnung von preisen - mich mit einer software für's laptop zu beschäftigen und dann mir nur noch jeweils die scanner und steuereinheit auszuleihen, die ich ans laptop anschließe? Gibt es software, mit der man auch gut simulationen machen kann und sozusagen das ergebnis schon mal "offline" sieht?

    Matthias

    P.S.: In Kommentar zu diesem Board gibt es zwar den hinweis auf das party board, aber im party board steht nur was von "tonanlagen für party's ..." ;)

  • ThomasB
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    137
    • 14. April 2004 um 19:59
    • #2

    Helle, schwere Scans vor ca. 10 Jahren? Das weden wohl die guten alten Golden Scans von Clay Paky gewesen sein. Stimmt, die Teile waren (bzw. sind) recht hell und ziemlich unzerstörbar.

    Man kann DMX nicht "lernen". DMX ist ein Übertragungsprotokoll für die Steuersignale. Was Du lernen musst, um vernünftige Lichtshows zu machen, sind zwei Dinge:

    1. Das Umsetzen Deiner abstrakten Design-Ideen in realisierbare Steuerbefehle im Rahmen der Möglichkeiten der Geräte (welche Bewegung, welche Farbe, Shutter/Dimmer etc.). Dieser Schritt ist völlig unabhängig von der verwendeten Steuerung.

    2. Das Programmieren des Ergebnisses von (1) auf der Konsole. Das ist eher eine Fleißarbeit. Manche Konsolen bieten Effekt-Engines für Standardaufgaben, andere müssen komplett zu Fuß programmiert werden. Aber auch die schönsten Engines können Dir (1) nicht abnehmen. Wenn Du nur den "Microsoft Assistenten für Scannerprogrammierung" nutzt ("Wählen Sie das Design: Klassisch, Modern, Flippig..."), dann sieht das Ergebnis auch entsprechend aus.

    Es gibt Laptop-Software für Lichtsteuerung über DMX. Allerdings ist meiner Meinung nach das "trockene" Programmieren ohne Geräte nicht sehr lehrreich.

    Gruß,
    Thomas

  • MANIK
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    426
    • 14. April 2004 um 20:09
    • #3
    Zitat von "ThomasB"

    ...Wenn Du nur den "Microsoft Assistenten für Scannerprogrammierung" nutzt ("Wählen Sie das Design: Klassisch, Modern, Flippig..."), dann sieht das Ergebnis auch entsprechend aus.


    Also diese Aussage ist spitzenmäßig! :mrgreen:

  • gobogeek
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    • 14. April 2004 um 23:52
    • #4
    Zitat von "Matthias M."

    P.S.: In Kommentar zu diesem Board gibt es zwar den hinweis auf das party board, aber im party board steht nur was von "tonanlagen für party's ..." ;)

    PARTY-TECHNIK brett! party-technik! nicht party! :wink: das steht da im kommentar zu diesem board genau so drinnen.

    und 100 bis 150 leute (oder auch 300) würde ich kaum als "mittelgroß" bezeichnen.. aber ist schon okay, ich weiß wie du es gemeint hast.

    dmx lernen kann man nicht aber man kann lernen wie man mit pulten und scannern umgeht und eine nette lichtshow fahren kann! dazu muss man allerdings ein bisschen üben, egal wie einfach die steuerung aufgebaut ist oder wie toll die scanner sind.
    ich hab das, was ich bisher kann, auch nur so gelernt indem ich mich nach dem aufbau hinters pult gesetzt hab und einfach versucht hab zu programmieren. ich hatte das glück dass anfangs immer ein erfahrener lichtler dabei war, der mir das pult mal erklärt hat und mir auch tipps gegeben hat.
    klar wär eine software für den pc auch eine möglichkeit. die frage ist nur ob dir das zusagt. mir persönlich gefällt das nicht so gut.. ich hab lieber ein pult als eine tastatur und maus/joystick. aber das ist geschmackssache! leih dir einfach mal ein pc basiertes system aus und teste das..
    dazu gibt es hier schon einige themen, bitte blättere das licht und party-technik brett durch!

    so. und nun verschiebe ich diesen thread ins party-technik brett, wenns gestattet ist ;)

    mfg
    gobogeek

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Matthias M.
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    • 15. April 2004 um 09:46
    • #5

    Ok, ich gestatte dir, dass du es verschoben hast ;) Auch wenn’s manchmal wirklich nicht einfach ist, das richtige board zu treffen, vor allem als neuling hier

    Aber erstmal danke für die antworten

    klar, dmx ist das protokoll. War blöd formuliert von mir. Aber eigentlich trifft’s auch schon ein wenig das Problem: Die Pulte sind alle anders zu bedienen, unabhängig von dmx. Natürlich isses wie mit anderen dingen auch ... je besser man mit einem oder zweien umgehen kann, desto einfacher kommt man in andere geräte rein. Weil sie im prinzip doch alle ähnlich sind. Na ja, ist eher mehr geschwätz, was ich da von mir gebe, denn ahnung hab ich eigentlich nicht ;)

    Als ich schon scanner hatte und mal jemand anders musik gemacht hat, habe ich natürlich auch etwas rumprobiert. Aber davon weiß ich kaum noch was, ist schon ein paar jahre her. Weiß auch gar nicht mehr, was ich für ein pult hatte. Ein bekannter hat einen kleinen scanner (süß, das ding) und eine steuerung. Das hatte ich mal für ne party und am abend vorher schon zu hause. Da hab ich auch einfach mal ein bisschen mit rumgespielt und es ist schon wichtig, dass man sieht, wie der scanner reagiert und ob der effekt gut ist.

    Aber auch wenn es mich mal gewaltig reizen würde, eine auf die musik exakt abgestimmt show zu machen – manchmal laufen regelrecht bilder vor mir ab, wenn ich im auto sitze und gute musik höre – geht es mir ja nicht darum. Das geht eh nicht, wenn man eine ganze nacht party macht. Aber genau das verstehe ich nicht: Sitzt denn bei einer va mit eigenem lichttechniker der lichttechniker den ganzen abend da und fährt die scanner??? Eigentlich wären mir wirklich ein paar vorgegebenen programme, die man anhand parametern wie z.b. fahrgeschwindigkeit, maximalwinkel, etwas variieren kann, vollkommen ausreichend. Wie bei der „amiga“-steuerung, die ich mal hatte ... ähm .. ich gehe mal davon aus, dass jeder weiß, dass der amiga ein rechner ist, der sehr aktuell war, bevor die große schlacht amiga/atari/ibm zugunsten „ibm-kompatibel“ sprich der heutige PC entschieden war *g*

    Ich bräuchte keinen Assistenten, Thomas, mir würden die fertigen Word .. ähm .. Scannervorlagen reichen :) Schon z.B. ein weiß blitzender scanner (stroboeffekt) – der hin und her oder auf und ab fährt, wäre ein einzelnes programm, was mir nützen würde. Oder der scanner schwenkt hin und her und macht dabei farb- und gobowechsel. Oder bewegt sich kreisförmig dabei. Oder man kann dabei ein farbe fixieren.

    Alles das wären keine perfekten shows, aber stecken schon die meisten derby’s, moonflower, bla bla bla in die tasche. Für jemand, der es beherrscht, isses ein klacks, das zu programmieren. Aber für mich, der nur alle schaltjahre mal ein pult vor sich hat, nicht. Mit der anleitung in der hand fliegen die stunden dann dahin und dafür habe ich als organisator einer mittelgroßen – gut, kleinen *g* - party und DJ derselben weder geduld noch zeit. Ich habe auch schon mitbekommen, dass es wohl vom pult abhängt, ob und wie programme abgespeichert werden können, z.b. auch auf diskette. Aber manchmal habe ich den eindruck, die verleiher wollen gar nicht, dass ein amateur damit zurecht kommt!

    Ich hab’ inzwischen auch mal gestöbert und noch einige beiträge dazu gefunden, auch für software. Ich könnte mir gut vorstellen, dass eine software eine grafische simulation auf dem bildschirm machen könnte, die einem schon mal einen ersten eindruck vermittelt. Keine ahnung, ob’s das gibt. Ich stöbere weiter, werd mir demo’s runterladen und vielleicht mir den kleinen scanner und steuerung nochmal von dem bekannten leihen, um damit rumzuspielen :)

    Matthias

  • gobogeek
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    • 15. April 2004 um 23:39
    • #6
    Zitat von "Matthias M."


    Aber genau das verstehe ich nicht: Sitzt denn bei einer va mit eigenem lichttechniker der lichttechniker den ganzen abend da und fährt die scanner???

    nein, üblicherweise feiern die lichttechniker ordentlich mit, betrinken sich, f*cken die massenweise vorhandenen groupies und schlafen dann hinterm dimmer ein ;)

    okay also ernsthaft: jaaaa der lichttechniker sitzt da die ganze zeit (gut, jedenfalls die meiste zeit) und fährt die scanner. kommt natürlich drauf an was das für eine veranstaltung ist und wie ambitioniert der lichtler ist. ich hab das eigentlich immer die ganze nacht durchgehend gemacht.. mit kleinen pinkelpausen etc zwischendurch. weil ichs nicht aushalte wenn mein licht nicht zur musik passt :lol:


    Zitat von "Matthias M."


    Eigentlich wären mir wirklich ein paar vorgegebenen programme, die man anhand parametern wie z.b. fahrgeschwindigkeit, maximalwinkel, etwas variieren kann, vollkommen ausreichend.


    dann schau dir zb den martin light jockey an.. oder andere pc software.. das ist nicht allzuteuer und du kannst ein bissl was machen, musst aber nicht alles selbst programmieren, da es vorgegebene "effekte" gibt. schränkt einen natürlich auch ein, aber wenn du nicht den anspruch stellst ständig eingreifen zu können und alles manuell einstellbar zu haben etc, dann wird so eine software ausreichen, denke ich!

    viel spaß jedenfalls :)

    drop movinglights, not bombs! ;)

  • Matthias M.
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    • 16. April 2004 um 10:34
    • #7

    Oh fein ... ich werde auch Lichttechniker ;)

    Bei meinem stöbern hier im forum habe ich ja einige threads dazu entdeckt. Es wird ja immer zwischen „disco“ und „live events“ unterschieden.

    Aber wie läuft so ein live event ab? Es sind ja zu viele lampen und effekte, als dass man diese einzeln live steuern könnte (mal abgesehen vielleicht von der verfolgern) Ich denke, vorher werden einzelabläufe auf die musik und den ablauf auf der bühne abgestimmt programmiert, die dann manuell ausgelöst werden, oder? Ich stelle mit das gewaltig zeitaufwendig vor, so eine light show vorzubereiten. Ist bestimmt ein vielfaches von der showzeit. Man kann bestimmt auch auf vorgefertigte effekte zurückgreifen, farbkombinationen und lichtanordnungen, aber das meiste muss doch immer kreativ neu gemacht werden .. denk ich mir mal so. Im prinzip stelle ich mir das ähnlich vor wie musik komponieren :)

    Ich war gestern auf der seite von jb-lighting.de Da haben sie echt supergeile bilder von scanner- und moving heads szenen. Außerdem ein tolles demovideo.

    Bei „disco“ sind die anforderungen an die light show ja geringer bzw. da der musikablauf in der regel ja sowieso variabel ist, eine exakte vorplanung gar nicht möglich. Da braucht man m.E. vorgefertigte Abläufe, die man dann „kreativ kombiniert“ und ggf. variiert, je nach musik. z.B. bei „bring me to life“ fängt’s ruhig an und dann geht’s gut zur sache. Da brauche ich am anfang einen ein- oder zweifarbigen langsamen „schwenkstrahler-effekt“ mit viel wallendem nebel und dann, wenn richtig los geht, viel schnelles licht, vielleicht auch stroboeffekte.

    na ja .. mal schaun .. auf alle fälle ein schönes wochenende

    Matthias

  • Eddie1984
    Beiträge
    226
    • 16. April 2004 um 21:59
    • #8

    Also zu dem Thema kann Ich auch noch was dazu äußern.

    Von Martin der Lightjockey is schon mal recht gut zum rumprobieren weil man dafür nicht mal Scanner braucht sondern nur einen PC.

    Da ich selbst Lichtler bin in ner Discothek kann Ich dir sagen das wir zum Beipiel für unsere Mac 300 ein Standartprogramm haben- in diesem Fall ein CMY Farbwechsel- das eigentlich die ganze Zeit abläuft. Bewegung und Strobe bzw. Shutter Effekte werden dann individuell der Musik angepasst, natürlich auch die Farbe. Nur wenn Ich nix macht läuft auf alle Fälle immer noch das Programm.

    Bei Live Events wird meist die Show vorprogrammiert zum Beipiel mit dem Lightjockey am PC, dass eine Visualisierung hat (in der man die Bühne zum Beipiel mit den Scheinwerfern nachbauen kann). Und kann die vorprogrammierte Show immer noch zeitlich angepassen.

    Hoffe einen kleinen wahrscheinlich nicht ganz vollständigen Eindruck vermittelt zu haben.

    MfG
    SErs Eddie

    Party Attractive im neuen Design!!!
    Seht selbst unter http://www.partyattractive.de

  • J.Prumbaum
    Beiträge
    413
    • 16. April 2004 um 23:40
    • #9

    Hi

    bei größeren Sachen wird meistens nicht zu jedem Stück (gibt es aber auch) eine passene Show Sequenz programmiert.
    Es werden verschieden Sequenzen Chasser oder Bilder programmiert die man dann mit Makros/Matrix Befehlen (wie mans auch immer nennen will) verändern kann. Diese Befehle greifen nur auf Bestimmte Parameter der Movinglights zu wie z.B. Farbe. Das laufende Programm wird also nur in diesem Parameter(in dem Fall der Farbe) geändert alles andere bleibt bestehen (Bewegung, Gobo...).
    Dadurch braucht man nicht alzu viel zu programmieren sondern kann das was man programmiert hat in vielen Dingen verändern und variieren.
    Alzu viel geblinke und gewackel kommt heute eh nicht mehr so gut an.
    Die Kunden wollen (jedenfalls bei uns) eine gute Show mit Stimmungen.
    Buntes Rumgewackel ist nicht schwer. Aber passende Stimmungen zu den Liedern zu finden ohne zu übertreiben oder ähnliches ist schon teilweise eine Herausforderung. Um das so halbwegs um zu setzten steh ich die ganze Show über hinterm Pult. (Pinkelpausen ausgenommen)
    Dafür bin ich dann in dem Moment ein viel zu großer Perfektionist. :lol:

    Gruß
    Jörg

    Laut kann jeder.....

  • Matthias M.
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    Beiträge
    474
    • 18. April 2004 um 21:43
    • #10

    Danke auch nochmal für Eure Antworten, eddie und jörg.

    Ihr bestätigt das, was ich mir auch schon so dachte. Gerade mit dem "Standardprogramm" mache ich es ja jetzt eigentlich auch schon so, nur halt leider mit meinen "pippifax-geräten" auf einer etwas anderen ebene *g* Selbst besitze ich bisher nur wenig an licht. Man traut es sich ja kaum zu sagen, aber wo andere eine Par-Bar haben, habe ich einen 8-Kanal-Lightcomputer mit 8x60 Watt Birnen *g* als Grundlicht. Aber was soll's .. für einen Tanzfläche von 5 x 5 m macht das hell genug. Bei den Leihgeräten gefallen mir die am Besten, die scanner-ähnliches Licht machen. Z.B. der Gobo flower oder ich glaube, razer heißt noch eins, bei dem sich sogar die einzeln gobostrahlen nochmal in sich drehen. Hab' letzt mal einen blick reingeworfen .. irre mechanik mit vielen zahnrädchen *g*

    Na, wie auch immer. Wenn ich Musik mache und Licht nebenbei bei meinen kleinen privaten Partys versuche ich auch immer vor allem bei sehr markanten liedern z.B. übergänge mit passendem licht zu gestalten, während sonst "grundlicht" läuft. Ich hasse es, wenn störlicht meine die lichteffekte kaputt macht *g* Letzt bin ich auf einer "edel-party" mit tollem buffet und vielen bunten floor spots im umfeld der tanzfläche nach dem essen rumgerannt und hab die dinger ausgemacht, damit mein licht auf der tanzfläche auch richtig wirkt :) Und ich muss immer aufpassen, dass ich bestimmt effekte nicht zu sehr "auslutsche". Lieber immer mal wieder ne weile nur grundlicht laufen lassen, um dann wieder aufzutrumpfen ;)

    Bzgl der software ist der Lightjockey für mich etwas zu teuer. Wie gesagt, alles privat! Ich habe einfach zu wenig events (bisher), bei denen die leute auch bereit sind, neben den "normalen" partykosten noch ein paar hundert euro für licht und ton zu bezahlen. Aber wir werden sehn, wohin sich das bei mir entwickelt. Jedenfalls weiß ich eine gute lightshow zu schätzen und ich ertappe mich ständig, wie ich ebay nach scannern suche *g* Gerade sind 2 7 jahre alte clay paky miniscan 300 für je über 300 euro weggegangen ...

    Ich wünsch euch eine schöne woche
    Matthias

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