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GAE Director

  • lextrax
  • 8. Juli 2003 um 10:18
  • lextrax
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    • 8. Juli 2003 um 10:18
    • #1

    hallo,

    eine frage vom zuhörer:
    was geht openair mit 2 tops und 4 bässen vom gae director.
    hab das system in dieser konfiguration gehört und fands beeindruckend.
    bitte um realistische werte sowohl bei live-betrieb als auch bei techno.
    da ich leider den verleiher nicht ausfindig machen kann, besteht für mich keine möglichkeit, das selbst auszuprobieren.

    danke für infos, alex

  • Sven M
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    • 8. Juli 2003 um 11:26
    • #2

    Habe mit der Konfiguration und ordentlichem Amping (QSC Powerlight) schon gut 800-1000 Leute Open Air gemacht, mit Coverrockbands.
    Hat genug gereicht.
    Das Top ist extrem geil. Stimme und Snare gehen richtig nach vorne.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • songe creux
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    • 8. Juli 2003 um 11:53
    • #3

    also mit 2 geflogenen Tops + 4 Bässe pro Seite beschallst Du 2.500 Mann mit Drum and Bass.

    Live, naja 3.000+

  • lextrax
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    • 8. Juli 2003 um 13:02
    • #4

    hallo,

    danke schonmal für die response. ich meinte allerdings pro seite 1 top und 2 subs. zugegeben, das nearfill war auch dabei, aber k.a. was das war.

    danke, alex

  • Seven
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    • 8. Juli 2003 um 13:09
    • #5

    Also ich würde mich mit Infill für Rock n Roll an sagen wir 1000 Leute ran trauen. Techno hab ich mit dem System noch nicht gemacht.

  • Audiowerk
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    • 8. Juli 2003 um 16:09
    • #6

    Lass dich mal von rockline beraten. Der ist hier auch aktiv im Forum, kennt sich supergut mit dem westfälischen Holz aus und hat sogar aufm Klo Poster von GAE hängen (*g* kleiner Scherz). :D

  • lextrax
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    • 8. Juli 2003 um 17:05
    • #7

    hai nochmal,

    werd mal den stefan fragen. leider ist derzeit nix mit neuem holz für mich, da haben momentan andere sachen priorität.
    aber geil wars auf jeden fall.

    btw: ist zufällig irgendwer aus der wiener gegend im forum aktiv, der director hat? *liebguckfüreinentesttermin*

    grüsse, alex

  • LJ Bush
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    • 8. Juli 2003 um 17:28
    • #8

    Meine auch so bis 1000Leute.
    Das System macht schon ordentlich radau!
    Würde dir nearfill auf jedenfall raten und stell zwei Bässe noch am Boden auf dann flatteren auch die Hosenbeine und du hast nen guten Bodenbass.

    Von den Tops reichen zwei massig weil die richtig ziehen!

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • wora
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    • 9. Juli 2003 um 02:39
    • #9
    Zitat von "songe creux"

    also mit 2 geflogenen Tops + 4 Bässe pro Seite beschallst Du 2.500 Mann mit Drum and Bass.

    Live, naja 3.000+

    ... definitiv nicht.

    ich finde 800 ist die obergrenze für open air.

    habe das auch schonmal so gemacht, nach spätestens 20m kommt da leider kein druck mehr...

    aber das ist ohne frage trotzdem ein toll klingendes system!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • songe creux
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    • 9. Juli 2003 um 07:45
    • #10

    Wolfgang

    Sorry, aber wir haben es schon öfters gemacht. Ich spreche aus Erfahrung und nicht vom Hören / Sagen.

    Pro Seite geflogen: 2 Tops (PL 6.0 + PL 1.8 ) , 2 Bässe (PL 6.0)
    Pro Seite gestackt: 2 Bässe (PL 6.0)

    bei argem Drum & Bass noch 4 BR 118 (PL 6.0) als Center Bass.

    Das reicht definitiv für 2.500 Leute Open Air (FoH als hintere Grenze 25 m)

    Wer´s nicht glaubt, ausprobieren. Das System ist enorm effizient.

  • wora
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    • 9. Juli 2003 um 09:47
    • #11
    Zitat von "songe creux"

    Wolfgang

    Sorry, aber wir haben es schon öfters gemacht. Ich spreche aus Erfahrung und nicht vom Hören / Sagen.

    Pro Seite geflogen: 2 Tops (PL 6.0 + PL 1.8 ) , 2 Bässe (PL 6.0)
    Pro Seite gestackt: 2 Bässe (PL 6.0)

    bei argem Drum & Bass noch 4 BR 118 (PL 6.0) als Center Bass.

    Das reicht definitiv für 2.500 Leute Open Air (FoH als hintere Grenze 25 m)

    Wer´s nicht glaubt, ausprobieren. Das System ist enorm effizient.

    Alles anzeigen

    oha, sorry, ein kleiner lesefehler meinerseits!!!
    ich hatte 1 top pro seite gelesen... :oops:

    aber 2500 mit 4 tops?
    also bei 25m entfernung und 25m breite (was schon sehr breit ist) komme ich auf 1875 personen, und das bei einer "packungsdichte" von 3 personen je m²... bei einem normalen 4:3 verhältnis wären es etwa 1400 personen.
    habt ihr euch da vielleicht ein bisschen verschätzt?

    wenn die leute tanzen geht echt nicht mehr als 3 pers. @ m²...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Wurst Werner
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    • 9. Juli 2003 um 21:15
    • #12

    Kommt ja auch immer auf die Location, den Musikstil, das Wetter und wie dicht gedrängt die Leute stehen an. Wir haben mit vier Stacks Director schon 2500 Leute R'n'R mäßig beschallt, wohl auf einem recht kleinem Gelände. Das geht, aber dann arbeitet man auch am Limit.

    Neulich durfte ich meine Rockcovertruppe auf dem Stadtfest in Geldern mischen. Die PA kam vom Stefan (Rockline), tja so klein ist die Welt. :P Er hatte (pro Seite!) vier Director Tops geflogen, 6 x 18ner Basshörner und und in der Mitte der Bühne noch ein Bass Array mit vier GAE BR118 aufgestellt. Amping war sehr moderat, ich meine gerade mal so um die 18 kW. Frontplatz war ca. 20 Meter von der Bühne weg. Durch das Fliegen geht doch noch einiges mehr. An dem Abend waren wohl so geschätze 2000-2500 Leute vor Ort, für die PA ein Kinderspiel. Am nächsten Tag war wohl das doppelte an Leuten vor Ort und das ging ebenfalls.

    Aber Wora hat natürlich recht, durch die 60 Grad merkt man bei 25-30 Meter schon einen Einbruch im Mitten/Hochtonbreich. Ich denke je nach Anzahl der Stacks ist bei 5.000-6.000 Leute wohl Schluß (egal, wie viele Tops dann fliegen), darüber sollte man auf ein enger abstrahlendes System umsteigen. Aber für den Preis finde ich das Director ein tolles System, wir sind jedenfalls sehr zufrieden damit. Und laut geht es auch. Wir haben in Essen neulich das "Pressure Festival" gemacht. Drei Tage Hardcore und Metal, selbst da kamen wir noch klar. Der Mischer der Amitruppe "Hatebreed" meint nur: "This PA got Balls". Recht hat er!

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • rockline
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    • 9. Juli 2003 um 23:13
    • #13

    Jau......der Christian (Wurst Werner) kam mit Ranzig, und GAE rockte wie bei Rock am Ring :lol: .
    Es ist in der Tat so, dass die Director natürlich durch ihr 60° Abstrahlverhalten nicht die Reichweite eines 30° Systems haben. Da mehr als zwei Directortops nebeneinander nicht gehen, muß man dann untereinander weitermachen, dadurch wird es natürlich etwas mächtiger im Ton - aber die Reichweite wird nicht wesentlich gesteigert. Bei einem PA wie dem Director ist die nutzbare Reichweite mit gut lauter Musik so um die 30 Meter, dann wird es doch schon wesentlich leiser - Aber: hören kann man auch noch nach 60 Metern richtig gut - nur entsprechend wenig Brett!

    Das größte was wir mal geflogen haben waren pro Seite 6 Top. Das macht schon laut, aber auch sehr viel HF, für meinen Geschmack etwas zuviel - hier muß man dann etwas korrigieren (ist ja auch einleuchtend)!
    Bei so einer Stadtfestsache die der WW angesprochen hat reichen auch 2 Tops aus. Wenn die Teile hängen ist das gleichmäßig laut und angenehm im Ton! Im Prinzip ist das schon lauter als man braucht, es geht letztlich nicht um einen Mordslärm, sondern um satte und ausreichende Beschallung. Der WW hat "seine" Band immer so um -6dB am Omnidrive gehabt. Einen Tag später hatten wir tatsächlich hinterm FoH Büdchen noch etwa 30 Meter Leute stehen, und die PA lief Anschlag am Controler! Dabei hatten wir Amping tatsächlich "gespart". Die Directortops haben in jedem Weg 8ohm, so das wir problemlos linken konnten und so die Tops nur mit pro Seite 2 Yorkville Stufen gefahren haben! Bass war schon mehr Amping dran, aber darum geht es jetzt nicht.

    Die Grundfrage war der Betrieb mit zwei Subs und einem Top pro Seite. Das geht schon sehr lecker, aber man merkt schon das gerichtete Abstrahlverhalten. Das Direktor ist sehr genau, wer den Kopf etwas bewegt kann dann die entsprechende PA Seite genau lokalisieren. Bei kleinen Sachen geht das ohne Probleme - bei groß...naja...! Vorige Woche haben wir ein kleines Festival mit ca. 400 Leuten in einem geschlossenen Innenhof mit einem Top pro Seite gemacht - ohne Schwierigkeiten! Etwas reindrehen und gut ist.

    Insgesamt betrachtet ist das Director eines der besten Systeme dieser Größe - wenn nicht überhaupt das eine wahre. Die Tops sind im Sound sehr Controlerabhängig (Preset), und die Subs brauchen Leistung! Die Subs können enorm was - wenn die Stufe mitspielt!

    Aber man kann kein 60° Hornsystem mit einem guten Linearray vergleichen. Ich hatte letztens TOTO mit 6 JBL Vertec pro Seite gehört, und hatte den Eindruck, dass 6 Directortops das SO nicht können. Irgendwie klang das Vertec "größer". Aber vielleicht lag das auch an der Band oder am Mann hinterm Tisch - keine Ahnung!

    Für eine eher kleine Firma wie unseren Laden ist ein System wie das GAE Director ein wirklich gutes und überall einsetzbares Werkzeug. Und in allen Ridern immer wieder gerne gesehen.....zuletzt noch im Rider der "Spider Murphy Gang" - und die können rocken :D !!

  • Seven
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    • 10. Juli 2003 um 00:42
    • #14

    Und genau das war doch bekanntlich das Ziel von GAE bei der Entwicklung der Director Serie.
    Für die kleineren und mittleren Verleiher die VA in der Größenordnung wie hier im Thread besprochen machen. Und dabei hauptsächlich Live-RnR-Mucke. Dafür "rockt" das System einfach.
    Große Produktionen kommen eh meist mit eigenem Holz (Clair..) oder verlangen Line Arrays, die nur wenige Firmen in Deutschland haben, weil sie nicht flexibel genug nach unten sind.
    Und bei 30° Systemen a la C4 oder 750 braucht man halt IMMER recht viel Holz.
    Und da sind 60° Systeme halt ein guter Kompromiss. Und unter diesen 60° System ist das Director imho ganz vorne dabei. Für RnR VA bis 2500 Leute.
    Ziel erreicht.
    Danke setzen.

    :D:D

  • wora
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    • 10. Juli 2003 um 01:05
    • #15

    ... vor ein paar jahren hatte eine befreundete firma ein openair mit gildo horn (als er noch "ganz oben" war).
    es war auch ein stadtfest, je seite 6 director tops geflogen, wieviel bässe weiss ich nicht mehr...
    jedenfalls kamen plötzlich viel mehr leute als erwartet und der marktplatz war mit etwa 8000 personen gefüllt.
    da war das system echt am ende und der mischer von gildo hat gekotzt... das war bitter.
    mehr als gehobene zimmerlaustärke kam da am mischerplatz (ca. 30m)nicht mehr rüber...

    ich glaube leider nicht an 2 tops pro seite für 2500 tanzende leute, das widerspricht meiner erfahrung mit diesem system.

    aber ich muss nochmal erwähnen, das ich es vom sound hervorragend finde... in meinen augen die richtige "stadthallenrock-anlage", was jetzt wirklich nicht abwertend gemeint ist... eher so: man nimmt sie mit und hat keine probleme! - zumindest wenn man sie nicht überschätzt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ikli
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    • 10. Juli 2003 um 01:24
    • #16

    wora

    6 director top pro seite für 8Tausend Menschen und das hat nicht gereicht???
    :o :o

    Also ich glaube da kann was nicht gestimmt haben!!

    Du hast ja WW und Rockline gehört!!

    Wieviel Holz sie dabei hatten für wieviel Menschen!!

    Wir selber haben für ganz Ridertaugliche Sachen jeweils 2xdirector tops pro Seite und 3xtwinsub director pro seite und das reicht locker für 2000Leute!!!

    Und du berichtest von 6 tops pro seite!! das kann ich kaum glauben!!

    Oder die haben ne dicke Bremse an den amps gehabt oder der Tech hat den Limiter auf -10db gesetzt!! :D:D

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • wora
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    • 10. Juli 2003 um 02:49
    • #17

    hmmm... habe vorhin noch erfahren, das das damals wohl um die 10000 leute waren.
    es waren jedenfalls amtliche LAB amps am start die auch heute noch im einsatz sind , wie der tech den limiter gesetzt hatte weiss ich aber leider nicht.

    ich selbst habe ein paar jobs auf den teilen gemacht, meist nur als gastmischer.
    ich fand den sound immer superklasse, für kleinere bis mittlere gigs (stadthallen) war das immer sehr ok, aber bei größeren sachen, wo man auch mal ein paar meter weiter werfen musste kam einfach nicht genug aus den teilen raus.

    wir benutzen mittlerweile ganz was anderes und sind hoch zufrieden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Seven
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    • 10. Juli 2003 um 07:04
    • #18

    ei wora dann lass uns net dumm sterben und erzähl was du nutzt.
    und wo du die vorteile zum director siehst.... :wink:

  • jackalanson
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    • 10. Juli 2003 um 09:27
    • #19

    @ wora

    My 2 Cents worth:

    GAE Director mit LAB amps. Leider gibt es keine LABs mit genug Leistung um das Director System richtig zum Kochen zu bringen.

    Regards
    Steve

    You can say you to me!

  • tufkawila
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    • 10. Juli 2003 um 09:50
    • #20

    Was soll denn der Spruch ? Eine Lab zu schwach fürs Director System ?
    Soll ich jetzt lachen ? Ich hab mal auf so ein System einen Job gemacht. Da waren auch Lab Amps dran. Leider zu wenig Holz, viel zu schwach alles und habe somit die Bässe zerschossen, mit einer Lab 4000 pro Basskiste. Das ist meiner Meinung nach Selbstmord !! 2,5 KW für einen doppel 18" !!
    mfg. FRED.

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