Moin,
@ Wellenfront:
ich bin ja ein geduldiger Mensch. Wenn ich Dich und SK beim Streit beobachte ist mir klar was passiert. Der eine hat keine Ahnung vom URPS dafür aber den praxistauglichen Kleinbass der andere hat den URPS der erst mit Frontfläche/Abstrahlfläche lebendig wird. Die Wahrheit aus dem Drucktank habt ihr beide geschluckt. Solche Leute wie ihr beide platzen immer irgendwann.
Dann komme ich, der nur eine Klirrmessung haben will. Von einem Gerät das perfect ist.
Ich zitiere mal mich selbst:
" genau darüber hätte ich gerne eine seriöse Messung. Das was bei den ungeeigneten Chassis passiert sind (sicher gut hörbare) Faltgeräusche. Das die K2 von 60 Hz nicht ortbar ist, ist mir klar. Und daß das niemand hört auch. Da die K2 aber im empfindlichen Bereich der Konstruktion liegt (Resonanzfrequenz) hätte ich gerne eine Messung, aus Forscherdrang. Daß K2 den Grundton unterstützt ist so neu nicht . Das Grinsen will ich niemandem verderben, das hätte ich sicher auch. "
Kurz: die K2 eines 60 Hz Tons ist 120 Hz
Jetzt zitiere ich Dich:
"K2 liegt eher bei 120-180Hz,bei üblicher musik"
Schon sind wir uns einig ! Fast jedenfalls, denn irgendwo zwischen 100 Hz und 120 Hz liegt die Resonanzfrequenz des URPS. Das ist die Frequenz bei der zur Anregung einer Schwingung die geringste Energie nötig ist. Nehme ich jetzt mal folgendes an:
64 URPS
Resonanzfrequenz 110 Hz
3m^2 Frontfläche
Geben wir einen 55 Hz Ton drauf. Der Strahlungswiderstand ist bei der Frequenz und Frontfläche schon sehr knapp, die Chassis müssen Hub machen. Das optimale URPS- Chassis leidet nur unter Antriebsnichtlinearität. Anders als schlechte pseudo- URPS- Chassis oder große 18" Membranen, die noch dazu Membranklirr erzeugen. Es entstehen K2- Kn nur aus dem Antrieb. Die Kn fallen nicht ins Gewicht denn diese regen weder die Membrane zu Schwingungen an, die ist zu klein dafür, noch Gehäusemoden, auch das ist zu klein dafür. Wäre da nicht die Membrane mit der Luftfeder, die auf 110 Hz abgestimmt ist und die K2, die eine Frequenz von 110 Hz hat.
und darüber hätte ich gerne eine Messung !
Solange ich keine seriöse Messung darüber habe stelle ich öffentlich weiter die Behauptung in den Raum, der URPS erzeuge den physikalisch nicht erklärbaren Wirkungsgrad im Bereich 50-60Hz psychoakustisch, durch eine isoliert wiedergegebene 2. Harmonische Oberwelle (K2).
Damit mir nicht langweilig wird noch ein altes Zitat von Sound-Klinik:
" Hinzu kommen weitere (übrigens auch psychoakustische) Effekte wie z.B. der, daß der Grundton eines Klangs (z.B. Bass-Saite) "wahrgenommen wird, auch wenn der Grundton nicht übertragen wird (... das Gehirn ergänzt anhand der Obertöne den Klang so, daß der Grundton dann praktisch "gehört" wird). "
Gruß