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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 29. Januar 2005 um 17:51
    • #441

    @Hörnchen
    Es muss ja geradezu Unglaublich viele falsch konstruierte Hörner geben,inkl. meiner eigenden 12x15"
    Weil irgentwie konnte ich bis jetzt noch keinen Schalldruck oder LBP Vorteil eines Hornarrays gegenüber meines "Freaksystems" erkennen........na sind wohl alle Hörner falsch :lol: oder kaputt:-))))))
    Wenn du schon Martin Bins vergleichen möchtest mit dem ÖrpZ dann doch bitte nicht3...ähh,oder glaubst du das wäre ein auch nur Ansatzweise "Sportlicher" vergleich.
    Da du meinst bei 10st. gibt es Strahlungswiederstandsprobleme,sage mir doch einfach womit die ein HALB-Sprinter 212 Array(96-128) toppen möchtest?
    Mit 3 Martins.......da 10 schon "überladen"?
    Ausserdem Funktioniert auch ein 20xMartrinbinarray Hervorragend,nur hat es wegen dann sinnvollen,wie in der damaligen Zeit üblichen 150-200W Amping natürlich ein sehr schlechtes Pout/Packmass Verhältniss.
    Pink-F. und andere Acts waren ja damals mit bis zu 100 Martins unterwegs......

    Ausserdem hat SRAM Immer nmoch nicht beantwortet wie es denn nun mit diesen Dee Beeees so ist........hier möchte doch jeder vergleichende Messwerte.
    Er hatte ja gesagt das mein Ding unter idealbidingungen 130 Deee-Beee schafft,ich fragte höflich :D warum denn alle Pro-Systeme mit 130-138Dee Beee beworben und getestet werden...zb Kling F B5 132@52Hz JBL HLA 138@50Hz....usw usw.
    Möcht herr Sram etwa diese Deee Bees mit meinen 130 Deee bee vergleichen....eigendlich sind ja Deee Bee dafür da oder?
    Nur mein gesunder Menschenverstand und Natürlich auch mein Gehör sagt mir das 138 JBL HLA DeeBee merhwürdig"anders" Empfunden werden wie eben meine 130"SRAM" DeeBee
    Das muss doch mal Erforscht werrden oder? :D

    Leicht übertrieben dargestellt ist mein System ein Elektrostatischer Flächenwandler und Reflüx Systeme eine Orgelpfeife.......wer möchte wiedersprechen?

    Gruss und Blubb :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 29. Januar 2005 um 18:02
    • #442

    Stellt euch mal vor mann steuert ein Freak-Array und ein gleichgroßes refelx/Hybrid Array mit sagen wir mal 6 Bursts zwischen 40 und 100Hz an.
    Die Bursts werden mit Vollausteuerung gefahren inkl System TP.,inkl eine Testreihe VC kalt,eine Testriehe VC@ca 200-300grad
    Na wie sieht da dann die Hüllkurve aus :D
    Daher übrigends mein Nick!

    musik ist übrigends meistens nicht Stationär eingeschwungen, :D

    Na nun ratet mal...

    Gruss


    BR:Loser statistischer zusammenhang zum eingangssignal.... :roll:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • audienceblinder
    Beiträge
    420
    • 29. Januar 2005 um 19:02
    • #443

    Ich möchte gerne mein Halbwissen ausbauen...

    Ein reines Horngehäuse dürfte dann auch eine sehr gute Hüllkurve besitzen oder wird der Ton durch diese Bauart beeinflußt?

    Wenn ich mehrere Hörner stacke, dann wird doch die Grenzfrequenz herabgesetzt, irgendetwas exponentielles..
    Nur wie verhält sich das mit dem "Örpz, Urps Arghhh dem Freakteil vom WF, kann doch nicht exponentiell sein, da kein Horn, und deshalb kein "Lawineneffekt" zu erwarten ist?

    oder liege ich sehr sehr falsch..

    eine Frage am Rande: ist das MT-4 System ein Basshybrid?

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 29. Januar 2005 um 20:01
    • #444

    Moin,

    @ Wellenproll:
    Du strapazierst meine Geduld. Mir geht es nicht um S++++++ - Vergleiche. Da gibt es doch tatsächlich ganz aktuell Hörner, die hier im Forum beschrieben werden... Deren Entwickler/Hersteller deutlich leiser agieren.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 30. Januar 2005 um 08:25
    • #445

    ... laßt uns doch einfach die Ergebnisse abwarten ... ich bin da ganz offen und lass sowas einfach auf mich zukommen.

    Wir sind hier nicht im Krieg ... es geht hier lediglich um EINEN möglichen Ansatz zum Bau eines Bass-Systems.
    Es gab auch in den letzten Jahrzehnten immer mal revolutionäre Ideen, von denen hinterher nicht viel übrigblieb. Aber solange hier keine Fakten auf dem Tischs liegen, kann keiner ein abschließendes Urteil über WFs Kiste abgeben.

    Und wenn WFs Basskiste bei gleicher Leistung mehr Sensitivity bringt als ein Hornstack, würde für mich sicher keine Welt untergehen ... und wenn nicht, hoffentlich auch nicht für WF ...

    Bei dem Materialeinsatz sollte man schon einiges erwarten dürfen.
    Mein persönliche Einschätzung aufgrund der Daten, die für mich verfügbar derzeit sind, ist da etwas vorsichtiger.

    Aber ich bin - wie bereits gesagt - da ganz offen ...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 30. Januar 2005 um 08:33
    • #446
    Zitat von "audienceblinder"

    Ein reines Horngehäuse dürfte dann auch eine sehr gute Hüllkurve besitzen oder wird der Ton durch diese Bauart beeinflußt?

    Wenn ich mehrere Hörner stacke, dann wird doch die Grenzfrequenz herabgesetzt, irgendetwas exponentielles..
    ...
    ... eine Frage am Rande: ist das MT-4 System ein Basshybrid?

    ... wann ist ein Horn ein Horn ... wenn eine einzelne Kiste mit praktikablen Abmessungen hingestellt wird, sicher nicht (dann wirkt es mehr wie ein einseitig offenes Rohr ).
    Erst wenn die Abstrahlfläche (wellenlängenabhängig) ausreichend groß ist, wirkt "sowas" dann fast ausschließlich wie ein Horn.

    Die Grenzfrequenz von Hörnern wird durch die Flächenzuwachsrate (ergibt Hochpassverhalten) bestimmt ... wobei diese erst bei ausreichender Fläche wirklich erreicht wird (d.h. ein einzelnes Horn ... s.o.).

    Die Frage nach Basshybrid oder nicht läßt sich leicht beantworten:
    Wenn mehrere Konzepte bei einem System Anwendung finden, ist es eine hybride Konstruktion. Schon das alte "Voice-of-Theatre" war ein Hybrid (BR mit Kurzhorn) - und auch das vented W-Bin (das mit den zwei runden Löchern) war in dieser Hinsicht ein hybrides System (großes Horn mit BR-Vents).

    Selbst ein zu kleines Horn wäre - streng akustisch gesehen - ein Hybrid (Trichter wirkt wie ein einseitig offenes Resonanzrohr).

  • audienceblinder
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    420
    • 30. Januar 2005 um 16:39
    • #447

    @soundklinik:
    Danke für die Erklärung. Wie engstirnig man manchmal denkt...
    "Horn/Nichthorn" ... "Funktion/andere Funktion"
    Ich hatte auch wohl nicht aktiv genug gelesen,
    Seite 28 beschreibst Du ja das eventuelle Verhalten des WF Bass.

  • TBF
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    1.785
    • 8. Februar 2005 um 03:27
    • #448

    der erich hat ja mein "provisorium" 48iger gehörtund kann evtl. so anhand von Pegelvergleichenmit selbst mitgebrachten Böxli so ungefährerahnenwie dervergleich so aus gehen wird - wie mehrfach geschrieben das system mit allen Tricks und kniffen (alles postet man ja sowieso nicht) ausser ordentlich effizient ist wieviel dB da schätzungsweise dazwischenliegen möchte ich nicht näher darlegen mir glaubt man ja sowieso nicht nur kann ich soviel voraussagen: mit 4....8 SK18 gegen 8 WF Örpse antreten ist wie mit nem Trabant am Ferrari Treffen teilnehmen - eine Hinrichtung

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • ERICH
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    • 8. Februar 2005 um 07:49
    • #449

    Hallo,

    ja, ich war am we bei TBF, war sehr intressant.

    Ich hatte einen meiner 15er mit (15XB600).
    Dieser mit 1,5kW der Crest (im Roten Bereich teilw.) gegen ein Modul Örpz an nicht ausgesteuerten 800W LD (TBF "konnte" das Teil nicht bis ins Clip fahren) Der Örpz noch nicht tief, aber von der effiziens von nur einem Modul (!!!) war das schon sehr ordentlich.

    Und dann eines nach dem andern dazu, da gehts von töck über nett bis zu Tiefbassgewitter pur.
    Ich hab noch nie an einem Controller gesehen, das mitten und höhen deutlichst weiter aussteuern, als der Bass.

    Auch der Gang hinters DJ Pult war sehr aufschlussreich :D .
    Wenn da kein Raum reflektiert, brauchts da noch nen Bass für den DJ .

    SK stell dich dem ergleich, du wirst überrascht sein, was aus so kleinen Kisten rauskommt :D .

    Ende Januar kommen endlich meine Uprs Pappen, ich kanns kaum erwarten :P .

    MfG


    ERICH

  • Sound-Klinik
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    • 8. Februar 2005 um 11:08
    • #450

    ERICH
    ... ich hatte Wellenfront kostenlose Messungen angeboten.

    Eure Lautstärkeorgien mit Unmengen von Chassis interessieren mich persönlich übrigens wenig bis gar nicht.
    Und nimm es mir nicht übel, aber: diese Basslautstärkeorgien sehe ich mehr als Kinderkram an (... und würde sowas mehr - von der Intention her - mit diesen CarHiFi-Verrückten vergleichen ...).

    Und für diesen Vergleich mit Car-HIFi-Verrückten spricht auch die etwas "flache" Ausdrucksweise wie "Hinrichten" etc.

    Ich verschwende meine Zeit nicht für sowas - vor allem dann, wenn nicht einmal geklärt ist, wieviel elektrische Leistung wirklich in eine Kiste geht. Kiddies und Spätpubertierende lassen sich leicht mit hohen Basspegeln - und sei es auch nur eine Frequenz - beeindrucken ... ich bin aus dem Alter aber schon länger etwas raus ...

    Einige scheinen es nicht zu begreifen (bzw. wollen ...):
    Es geht bei PA-Systemen um eine möglichst authentische Musikwiedergabe (... wozu übrigens nicht nur Bässe unterhalb 100 Hz gehören ... :wink: ) und kontrolliertem Abstrahlverhalten bei gleichzeitig vernünftigen Abmessungen, Transportgewicht und einem wirtschaftlich vertretbarem Aufwand (Materialpreis, Fertigungskosten).

    Ich hab in den letzten Wochen übrigens zu diesem Thema mehrere eMails und Anrufe bekommen, wo ich gefragt wurde, warum ich mich an dieser schwachsinnigen Diskussion beteiligen noch würde ...

    D.h. wenn ich Wellenfront kostenlos Messungen anbiete, ist das doch eigentlich schon sehr entgegenkommend von mir, oder ?

    Eine PA sollte m.E. insgesamt (d.h. auch Mitten und Höhen !) so konzipiert sein, daß man damit Musik übertragen kann. Wenn Wellenfront den Bereich oberhalb von 100 Hz (bis etwa 300 Hz) nicht optimal wiedergeben kann, hat sein aktuelles System Defizite (... die man auch mit brüllend lauten Basspegeln nicht ausgleichen kann).

    Denkt vielleicht mal darüber nach ... 8)

  • pm-acustics
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    • 8. Februar 2005 um 12:07
    • #451
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Eure Lautstärkeorgien mit Unmengen von Chassis interessieren mich persönlich übrigens wenig bis gar nicht.
    Und nimm es mir nicht übel, aber: diese Basslautstärkeorgien sehe ich mehr als Kinderkram an (... und würde sowas mehr - von der Intention her - mit diesen CarHiFi-Verrückten vergleichen ...).

    Nun ich weiß nicht was an 6 Kisten in der Größe eines normalsterblichen Singel 18"ler so überzogen ist ? Schon gar nicht im Bezug zu der sonst in dieser Halle installierten Hausanlage mit 12x Doppel 18 DAS und 8 Doppel 15"/2" Coaxe :roll: mit tonnenweise QSC Amping

    Korrekt ist das die Pegel auf diesen Events nicht leise sind !

    Zitat


    Und für diesen Vergleich mit Car-HIFi-Verrückten spricht auch die etwas "flache" Ausdrucksweise wie "Hinrichten" etc.

    Ob nun die Ausdruckweise gefällt oder nicht es ist ein freies Land...

    Zitat


    Ich verschwende meine Zeit nicht für sowas - vor allem dann, wenn nicht einmal geklärt ist, wieviel elektrische Leistung wirklich in eine Kiste geht. Kiddies und Spätpubertierende lassen sich leicht mit hohen Basspegeln - und sei es auch nur eine Frequenz - beeindrucken ... ich bin aus dem Alter aber schon länger etwas raus ...

    Du musst nicht deine Zeit verschwenden, es zwingt dich ja keiner dazu ! Der Wellenfront und auch Du wird mit diesem Zustand leben können oder ?
    Zur effektiv eingespeisten Leistung: Kann man sich recht einfach verdeutlichen: Das Bassarray ohne Löcher verhält sich so gut wie RDC über 20-100Hz und die Relfex/Bandpass etc Welt hat immer mehr oder weniger hohe Impendanzpeaks im 10-40 ohm Bereich zwischen 20-100Hz.

    Zitat


    Einige scheinen es nicht zu begreifen (bzw. wollen ...):
    Es geht bei PA-Systemen um eine möglichst authentische Musikwiedergabe (... wozu übrigens nicht nur Bässe unterhalb 100 Hz gehören ... :wink: ) und kontrolliertem Abstrahlverhalten bei gleichzeitig vernünftigen Abmessungen, Transportgewicht und einem wirtschaftlich vertretbarem Aufwand (Materialpreis, Fertigungskosten).

    Gut geschrieben, wollen wir das nicht alle ? Ich würde nicht auf die Idee kommen für eine Garageparty wo es eine 15" Sub und ein 10"/1" Top tut ein Bassarray aufzustellen....
    Trotzdem stelle ich mal die These auf das man für Live und Konserve (speziell) elektronische Musik eine anderers PA-Konzept oder mindestens ein anderes PA-Setting benötigt. Auch die Belastung und Zerstörungsgefahr der Komponenten scheint hier sich in zwei Lager zu teilen....

    Zitat


    Ich hab in den letzten Wochen übrigens zu diesem Thema mehrere eMails und Anrufe bekommen, wo ich gefragt wurde, warum ich mich an dieser schwachsinnigen Diskussion beteiligen noch würde ...

    :?: Gute Frage.....

    Zitat


    D.h. wenn ich Wellenfront kostenlos Messungen anbiete, ist das doch eigentlich schon sehr entgegenkommend von mir, oder ?

    Sicher, sicher.......wenn Du möchtest kannst Du auch meinen spiel-URPS
    kaufen......findest Du im Biete Brett :D

    Zitat


    Eine PA sollte m.E. insgesamt (d.h. auch Mitten und Höhen !) so konzipiert sein, daß man damit Musik übertragen kann. Wenn Wellenfront den Bereich oberhalb von 100 Hz (bis etwa 300 Hz) nicht optimal wiedergeben kann, hat sein aktuelles System Defizite (... die man auch mit brüllend lauten Basspegeln nicht ausgleichen kann).

    Denkt vielleicht mal darüber nach ... 8)

    Nun ich denke das die Systeme vom TBF wie auch vom Wellenfront nicht wirklich so unterbelichtet im Breich 100-300Hz sind (4x10" Horn/x.mal 15"Kurzhorn). Jedenfalls nicht schlimmer als fast alles was ews so zu kaufen gibt ! 2x18" auf 12" Kurzhorn oder ähnliches...

    Das ist zumindest meine Meinung. Klar würde ich beide Systeme eher als no-compromiss Systeme werten, für die Meisten Sachen tut es doch auch der 15" Reflexkübel mit einem X-beliebigen Top.....

    In diesem Sinne ich fahr jetzt nach Würzburg zum Strassenfasching und werde mir unter einfluss von unzähligen Plastikböxen so ordentlich einen auf die Lampe löten.......morgen habe ich Urlaub :D

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Sound-Klinik
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    • 8. Februar 2005 um 13:48
    • #452

    ... reden wir doch weiter, wenn es endlich auch mal nachvollziehbare Messungen von den Konstrukten gibt - bisher wurde ja nur geschwafelt.

    Und wer meint, ein gutes Konstrukt entwickelt zu haben, braucht keine Messungen zu fürchten ... :wink:

    Zitat von "pm-acustics"

    Zur effektiv eingespeisten Leistung: Kann man sich recht einfach verdeutlichen: Das Bassarray ohne Löcher verhält sich so gut wie RDC über 20-100Hz und die Relfex/Bandpass etc Welt hat immer mehr oder weniger hohe Impendanzpeaks im 10-40 ohm Bereich zwischen 20-100Hz.

    Gibts auch Messungen davon (... d.h. nicht nur Behauptungen ...) ???

    Zitat von "pm-acustics"

    ...wenn Du möchtest kannst Du auch meinen spiel-URPS
    kaufen......findest Du im Biete Brett :D

    ... eher nicht (... und wozu ?).
    Mich interessieren mehr Systeme, die auch im Einzel-Betrieb funktionieren. Mich interessiert dabei weniger die Schalke-Arena (o.ä.) ... sondern eher die 95 % der Profi-Musiker und Verleihfirmen, die ein möglichst flexibel einsetzbares System benötigen.
    Die anderen 5 % (wenn es überhaupt soviele sind ...) überlasse ich dann Euch !

    P.S.: Der Hinweis, daß das Konstrukt (... gemeint sind die Basskisten von WF bzw. TBF ...) oberhalb von 100 Hz nicht mehr so richtig zu gebrauchen sind, stammt von den Entwicklern der Konstrukte ... nicht von mir. :!:

  • Mnyut
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    • 8. Februar 2005 um 17:26
    • #453

    Welche Vor-/Nachteile gibt es, eine PA bei 1 W und bei (von mir aus) 500 W zu messen?
    Also klanglich und sonstige Einflüsse?

  • Sound-Klinik
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    • 8. Februar 2005 um 19:19
    • #454
    Zitat von "Mnyut"

    Welche Vor-/Nachteile gibt es, eine PA bei 1 W und bei (von mir aus) 500 W zu messen?
    Also klanglich und sonstige Einflüsse?

    ... hier gibts doch lauter Experten ... ich geb' mal die ersten Stichworte: Klirrverhalten und - im weitesten Sinne - antriebsbedingte Grenzen des Systems (Kompression) ...

    ... wobei die Frage hier etwas deplaziert ist, da viele "Entwickler" ja nicht mal Messungen ihrer "bahnbrechenden Erfindungen" bei 1 Watt zustandebringen ... :?

  • Fux
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    • 8. Februar 2005 um 19:34
    • #455

    Der "Nachteil" bei der Messung mit 500W wäre wahrscheinlich, daß der Messende bemerkt, daß seine Erwartungen die er nach seiner 1W Simulation von seiner Box hatte sich nicht in der Realität erfüllen ;)

    Der Vorteil ist, daß er es vieleicht beim nächsten mal besser macht....

    Aber ich hätte auch arge Bedenken mit einem Messsignal und 500W den Speaker zu traktieren. (Die Ohren schätze ich kannst du dann auch erstmal umtauschen wenn der Breitbandimpuls für die Messung bei der Lautstärke losgeknackt hat ;)
    Von Messungen mit Sinussignalen ist bei der Leistung natürlich auch tunlichst abzuraten...

    Viele Grüße,
    Fux

  • Mnyut
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    • 8. Februar 2005 um 20:35
    • #456
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... hier gibts doch lauter Experten ...

    Ja deswegen frag ich als dummer Lichtler ja :D

    Kann ich also die beiden Aussagen so deuten, dass bei einer Messung mit mehr als 1 W deutlicher auffällt, ob eine Konstruktion (egal ob Bass oder Top) was taugt und/oder hält was sie kann?

    Messungen, denen ich bisher beiwohnen durfte, wurden immer mit deutlich höher als 1 W durchgeführt und spätestens nach dem ersten Messsignal stand da auch keine mehr vor der Box ;)

  • Fux
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    • 8. Februar 2005 um 21:01
    • #457

    Da sich das Übertragungsverhalten bei realen Konstruktionen mit höherer Leistung mal verändert ist es nicht verkehrt bei der Simulation/Entwicklung das halt zu berücksichtigen in dem man die Sache für den angepeilten Leistungsbereich auslegt.
    Sprich: Wenn auch bei einem Watt ein ordentlicher Buckel auf der Tuningfrequenz drauf ist und sich dieser dann bei 100W aufgrund der Tunnelverluste wieder glattbügelt, dann ist das für eine PA Box sehr sinnvoll, für eine Hifibox wohl eher nicht so der Knüller.
    Ebenso bei den Tunnelgrößen. Bei einer PA BR Box können die eigentlich gar nicht groß genug sein. da setzt eigentlich nur das verdrängte Volumen das man ja vom Bruttovolumen in Abzug bringen muß Grenzen damit die Sache noch praktikabel bleibt.

    Bei Messungen bei der Entwicklung (nicht beim "Einmessen" einer PA) denke ich nicht daß da so besonders viel Leistung im Spiel war. Nur ist halt bei einer PA Box 1W wesentlich lauter, als die meisten sich das vorstellen wollen (da herscht eh bei den Meisten ein eklatantes Mißverständnis zwischen Lautstärke und Wattleistung) und außerdem klingen Messsignale für uns in aller Regel relativ gräßlich so daß sie einem wesentlich lauter vorkommen wie Musik mit messbar gleichem Pegel.

    Viele Grüße,
    Fux

  • TBF
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    • 8. Februar 2005 um 21:12
    • #458

    da hier immer von "größe" geredet wird - der Transport fand mit hilfe eines Opel Corsa einsehr bekannter 7,5 tonner *GGGG* statt (paar mal fahren)

    zum Pegel messen usw. WF hats ja angeboten, Impedanz habe ich mit hilfe Spannungsabfall über widerstand ermittelt mir reichen für meine erkenntnisse solche rudimentären messmittel - ich besitze auch ohren.

    Ferner muss immer das temp. Kompressionsverhalten, das Signaltracking und die energieabgabe beachtet werden.

    nichts desto trotz ist der flachgedrückte Arls öhm SK Hybrid ein unter Preisgesichtspunkten gutes Konstrukt halt mit pegel einschränkungen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Mnyut
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    • 8. Februar 2005 um 21:47
    • #459

    Dann hätten wir ja noch mal geklärt, dass eine Messung bei >1 W zu bevorzugen ist. Das ist aber in Manfreds Vorgarten nicht möglich.
    Auch TBF, WF und andere Foren Mitglieder wollen das so => es will sich also grundsätzlich niemand verstecken.

    ABER, was ist aus dieser Verabredung bisher geworden?
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=291415#291415


    Die ständigen Anspielungen auf "Abmessungen/Gewicht/Menge" finde ich auch etwas daneben - sorry. Stimmt so einfach nicht. Wer immer nur 2 Bässe + 2 Tops mit nimmt wird mit dem System sicher nicht glücklich.
    Immerhin gibt es aber Musikrichtungen, die einfach etwas mehr Pegel fordern. Stellt euch mal vor, jemand würde auf einem Rockkonzert Stühle um oder vor die Bühne stellen :lol:

  • Wellenfront
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    • 8. Februar 2005 um 22:43
    • #460

    Ich frage hier nochmal nachdrücklich wie die Angabe von SRAM "max130db@50Hz"mit Messwerten und angaben in Prospekten von 132-138db zu werten ist!

    Ich finde es sonst eine Peinliche Unverschämtheit/völliges Unvermögen wenn diese beiden db Angaben hier so stehen bleiben!
    Es würde dann ja in der praxis bedeuten das die Membranfläche von ca.18x18" mit ca.8mm Hub@50hz leiser/gleichlaut wie EIN!/ZWEI SK Hybrid/KF B5 ist.
    Diesen völligen Blödsinnn möchte doch hier keiner so stehenlassen,und wenn hier PENETRANT um Messwerte gebettelt/gefragt/gelabert wird ist es doch ersteinmal sinnvoll dieses Problem aus der Welt zu schaffen!

    Wer 18x18"(64x10) Sealed mit 1x/2x 18" BP-Resonator "vergleicht" ist für mich verständlicherweise definitiv kein Gesprächspartner!, deshalb bitte ich nocheinmal um Aufklärung dieses Sachverhalts.

    Der Packmass Quatsch der hier geschrieben wird istso derartig daneben,wir reden hier über kleintransporter Systeme,das er nun wirklich keinerlei Kommentar bedarf!
    Das ist nun wirklich Lächerlich unterhalb der Gürtellinie.
    Nocheinmal für Leute mit einer Leseschwäche,1,5m hoch3*g* entsprechen im Bass der üblichen größe von kleinbeschallungen/Mittelbeschallungen.
    zb. 2xWbin 2x15"......3-4x2x18"....usw.

    Um hier Missverständnisse zu vermeiden!
    Es ist mir Scheißegal ob der ÖrpZ nun 100db oder auch 150db hat,ob gemessen oder errechnet@Max-Pin,nur diese Zahlen nützen nur etwas wenn unter identischen Bedingungen vergleichbare db,s andrrer Systeme errechnet/gemessen werden.
    Was soll sonst der Quatsch?
    Wem nützt es was ?


    Gruss Dr.ÖrpZ :wink:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

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