Was ist denn los?
2 Wochen lang kann man weder was bestellen, noch in Auftrag geben, weil alle schon "vor Weihnachten aber nicht mehr" oder "naja, Anfang nächsten Jahres vielleicht" schreien.
Geht euch das allen so?
Friert die Geschäftswelt (ausser Spielwarenverkäufer) für 2 Wochen komplett ein?
Was soll denn das?
Vor Weihnachten totaler Zusammenbruch der Firmen?
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Ich kann deine Beschwerde nicht mal ansatzweise nachvollziehen.
Als Großhändler bin ich anderes gewohnt:
Ich bemühe mich, meinen Kunden ca. 2 Wochen vor Weihnachten noch möglichst viele Wünsche zu erfüllen.
BEMÜHE.
Diese danken dies damit, nochmal extraviel zu bestellen, vorallem Artikel, die nicht auf Lager sind.
Derweil scheitere ich am Versand, da die Paketdienste nicht zur gewohnten Zeit, sondern Extraspät kommen. Manchmal auch erst nach Feierabend (17.oo)...
Aber welche Ware sollte ich versenden, ich hab sie ja noch nichtmal im Wareneingang.
Also beschäftige ich mich mit telefonieren (..."nein, der Kollege ist schon im Weihnachtsurlaub. Sie erreichen Ihn erst ab..."...)
Telefonieren geht ja sowieso nicht, da das Mistding ständig wegen eingehender Bestellungen klingelt.
Also Bearbeite ich die Post. In JEDEM Lieferschein/jeder Rechnung und jeder "Frohe Weihnachten"-Karte steht ein kleiner Satz:
"Wegen Betriebsferien erreichen Sie uns in der Zeit vom... bis... nicht."
oder
"Wegen Inventurarbeiten werden die letzten Bestellungen am... angenommen"
Während ich mich also Frage, wie die Firmen das schon 2 Wochen vor Weihnachten durchziehen fällt mein Blick auf einen der vielen mehr oder minderhübschen Kalender, die zu Weihnachten verschickt werden:
Nix mit "zwischen Weihnachten und Sylvester arbeiten".
:arrow: 3Wochen.
Neujahr und der darauffolgende Sonntag sind eh frei.
:arrow: 3Wochen und 2 Tage
Der 6.Jan. (Heilige 3 Könige) ist in Teilen der Republik auch nicht zum arbeiten vorgesehen und weil der 8./9. schon wieder Wochenende ist machen einige Betriebe erst wieder zum 10.Januar 2005 auf... :idea:
-> Summasummarum
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Wochen......aber meinereiner ist auch (bis auf die gekürzten Freitage am 24. und 31.) durchgehend in der Firma.
Vielleicht kann man ja doch ausnahmsweise einem Kunden helfen... -
Ich kann's sogar sehr gut nachvollziehen. Habe bei JH-Akustik Boxenschaum bestellt und dann eine Woche auf die Bestätigungs-Email gewartet. Dann hab ich die Leute da per Email angeschrieben. Wieder drei Tage lang nichts. Dann erneut eine Email an die versendet, diesmal schon weniger freundlich und ziemlich genervt und warte nun auch da schon seit zwei Tagen auf Antwort.....mmmhh, komisch das Ganze.
MfG
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Kollegen von mir warten auch schon etwas länger auf ne Bestellung von JH... Halt Weihnachtsstress...
SommerCable vertausche prombt Adressaufkleber und ich bekam die Ware eines anderen Unternehmen, die dafür meine Ware.
Thomann vergaß auch was mit ins Paket zu stecken, also wieder anrufen, Bis heute ist noch nich alles da....
Meine Aufträge verzögerten sich somit ebenfalls, da ich auf die Bestellung angewiesen war. Blöd für den Kunden, aber Weihnachten is numal chaotisch wer das noch nicht weiß....
Ich mach mir da dennoch nich so den Kopf drumm, Bis auf ein paar Weihnachtfeiern ist die Auftraglage eher einladend um Bestandslisten zu überprüfen/aktualisieren. Die AMPs und deren Filter zu säubern, Lager aufräumen. Bischen Vermietung...Wartung
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Das sollte jetzt nicht dazu animieren, auf bestimmten Firmen rumzuhacken.
Bitte macht das woanders. -
Sorry, das wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen.
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das größere Problem an weihnachten ist eigentlich, dass es immernoch viel eFirme für Sinnvoll und Zweckmässig halten das geschäftsjahr mit dem kalenderjahr enden zu lassen. dann hat man natürlich jede menge mit inventur, buchhaltung und so weiter zu tun...
ziemlich dämlich das.....
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Zitat von "Apostoli"
das größere Problem an weihnachten ist eigentlich, dass es immernoch viel eFirme für Sinnvoll und Zweckmässig halten das geschäftsjahr mit dem kalenderjahr enden zu lassen. dann hat man natürlich jede menge mit inventur, buchhaltung und so weiter zu tun...
Im Zeitalter von EDV ist das keine grosse Sache mehr.
Sowohl Bestände als auch die Buchführung werden fortlaufend geführt.Der einzige, der noch ein bisschen mehr Arbeit hat, ist der Steuerberater, aber auch erst im Februar, wenn die Januar-Buchführungen das neuen Jahres auflaufen.
Versuch mal als Hamburger, zum Karneval etwas bei einer Firma im Rheinland zu werden...
Dagegen ist Deine Weihnachtsfeier kalter Kaffee... :wink: -
Zitat von "Mechwerkandi"
Im Zeitalter von EDV ist das keine grosse Sache mehr.
Sowohl Bestände als auch die Buchführung werden fortlaufend geführt.Was hat EDV-Bestandsführung mit Inventur zu tun??? Bei der Inventur geht es ja darum genau darum zu sehen ob der Bestand in der Liste/EDV auch mit der Realität übereinstimmt.......
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Die Inventur (Artikelzählen) sollte eigentlich kein grösseres Problem werden, höchstens die Nacharbeit (ggf. Eingabe, sowie Preisprüfungen).
Das weitaus grössere Problem ist der jedes Jahr einsetztende Weihnachtshype...
Hab gerade ein Donnerstag verschicktes Paket per NACHTEXPRESS erhalten...
Am Freitag und Samstag war ich zwar auch in der Firma aber der Paketdienst war total überlastet... Nix geht mer - trotz Überstunden.Da frag ich mich doch, warum ich noch arbeiten soll. Nehm ich auch Weihnachtsferien (bis weit nach Neujahr, damit sich ein Urlaub lohnt) und mach meinen Laden dicht???
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Zitat von "kater86"
Bei der Inventur geht es ja darum genau darum zu sehen ob der Bestand in der Liste/EDV auch mit der Realität übereinstimmt.......
Stimmt nicht so ganz.
Eine Inventur ist eine wertmässige Erfassung des Waren- und Inventarbestandes einer Firma.
Eine Erfassung der Soll-/Ist-Differenzen ist quasi ein Abfallprodukt dieser Erfassung, ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem vermeidet solche Abweichungen. -
Zitat
ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem vermeidet solche Abweichungen.
. aber auch nur in Verbindung mit Alarmanlage, Wachdienst und Erhlichen Mitarbeitern
