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Signale De-symmetrieren?

  • hendrik_bbg
  • 2. Februar 2005 um 15:29
  • hendrik_bbg
    Beiträge
    101
    • 2. Februar 2005 um 15:29
    • #1

    Hallo,

    zunächst mal dank an den Admin für die schnelle Freischaltung und Gruß an an alle, die mich schon lange als stummen Mitleser von ihren Erfahrungen profitieren lassen.

    Meine Situation: Ich stecke mitten im Aufbau einer kleinen Band -PA.

    Eure Meinungen dazu in allen Ehren, aber wir haben uns als "Unterfraktion" eines Vereins gegründet, der mehrmals im Jahr interne Veranstaltungen mit 100 oder ein paar mehr Leuten macht und die wollen wir mindestens bespielen. Geld für Neukauf oder Verleih ist momentan keins da und außerdem habe ich Spaß dran, hierbei noch richtig was zu lernen - und sei es aus meinen Fehlern ;)

    Mein Problem: Da ich also an Technik erstmal alles "hamstere", was ich fast geschenkt bekomme und das mir halbwegs brauchbar erscheint, stecke ich plötzlich in der Situation, daß bei mir vor dem Mischpult zwar alles symmetrische Signale von der Bühne ankommen, aber drei der damit zu belegenden Mischpultkanäle (Alesis 1622) nur unsymmetrische Eingänge haben. Wie wandle ich die symmetrischen Signale direkt vor dem Mischpult wieder so in unsymmetrische um, dass mir auf der Strecke von der Bühne die Symmetrie erhalten bleibt?

    Zweite Seite des Problems: Auch die Mixerausgänge (2 x + 3 x Monitor in meiner jetzigen Konfiguration) sind unsymmetrisch. Für den Weg zurück durchs Multicore zum Amprack auf der Bühne sollten diese doch auch wieder symmetrisch sein, stimmts? Wenn ich an dieser Stelle dafür geeignete Übertrager (DI-Box o.ä.) einsetze, kann ich dann dem am Mischpult abzulesenden Pegel noch vertrauen, oder kommt der dann plötzlich vielfach verstärkt am Amp an? Oder wäre eine alternative Lösung, dass ich die Summen (Master, Submaster und ein Aux-Send-Signal) vom Mixer durch Kompressoren schicke (was ich ohnehin vor habe, nur würden die dann eben nicht wie üblich über die Summen-Inserts eingeschliffen), welche unsymmetrische und symmetrische Ein- und Ausgänge sowie auch eine Pegelanzeige haben. Da gehe ich dann eben unsymmetrisch vom Mixer rein und symmetrisch zum Multicore wieder raus und pegele letztendlich nach der Kompressor-Anzeige aus?

    Für die Eingangsseite fällt eine ähnliche Lösung leider aus, weil ich zumindest nicht für alle diese Signale geplant habe, überhaupt irgend etwas in den Signalweg einzuschleifen.

    In der Hoffnung mich mit meinem gediegenen Halbwissen nicht zu sehr blamiert zu haben... :D

    Hendrik

  • Jack
    Verifiziert
    Beiträge
    833
    • 2. Februar 2005 um 15:37
    • #2

    Mikrosignale NICHT anders als Symetrisch. Da gibtz nix. Hat der Mixer wirklich unsymetrische ins, oder sind die etwa mit Stereo klinken symetrisch? bei den Ausgängen kannste mal ein Auge zudrücken und Adapter bauen, die deine Monoklinken auf XLR bringen.

  • hendrik_bbg
    Beiträge
    101
    • 2. Februar 2005 um 15:48
    • #3

    Hallo Jack,

    Der Mixer hat an seinen 16 Kanälen 8 x symmetrisch XLR und 8 x unsymmetrisch Klinke - ist eigentlich ein gehoben-preiswertes Studiogerät vor 14 Jahren (da wurde meiner gebaut) gewesen. Mikros habe ich 6 dran (davon 1 vom Gitarrenamp) - da ist also alles ok. Die anderen 5 Signale kommen von Amps und Submixern, die auf der Bühne stehen - da müssen sich halt irgendwie 3 davon mit den unsymmetrischen Eingängen vertragen.

    Wenn ich meine Ausgangssignale einfach auf XLR "adaptere", legen sie doch aber 30 Meter unsymmetrisch zurück. Mir fehlt es da an Erfahrung, aber genau das soll man doch verhindern, oder? Oder sind die Ausgangssignale vom Mixer so stark oder was auch immer, dass sie kaum noch störanfällig sind?

    Hendrik

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 2. Februar 2005 um 15:58
    • #4

    Es gibt von Lake Peolple 4 und 8 Kanal Desymetrierer.
    Die 8 Kanalversion heißt F822.

  • MatzeRockt
    Profi
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    2.370
    • 2. Februar 2005 um 16:05
    • #5

    Hallo,
    wie firm bist du im Elektronik-Basteln? Mir würde da einfallen, das Signal per OPV-Stufe mit der Verstärkung 1 zu summieren (für die Eingänge). In den Ausgängen tut es im Master auf jeden Fall der Summen-EQ mit hoffentlich symmetrischen Ausgängen (was soll der Kompressor in der Summe?). Ansonsten auch ne Symmetrierstufe bauen. Bei Interesse gibts Schaltpläne.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 2. Februar 2005 um 16:09
    • #6

    Bei Leitungspegeln kann das unsymmetrisch klappen, schöner (und sicherer) wäre allerdings die längere Strecke symmetrisch zu überbrücken.
    Im Prinzip brauchst Du nur einen Sack voll 1:1 Leitungsübertrager, das wäre zumindest meine 1. Wahl.
    Die Teile kann man auch später immer mal wieder als Problemlöser gebrauchen.

  • hendrik_bbg
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    101
    • 2. Februar 2005 um 16:13
    • #7

    Hallo ChiefNapalm,

    jaaa doch - genau das ist es!

    Aber leider hieße das in meinem Fall, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Bedenke: zu dem Preis kann ich mir auch locker ein neues 16-Kanal-Mischpult im Laden kaufen - und nicht mal das schlechteste :? .

    Danke, aber ich habe nicht umsonst unter "Einsteiger-PA" gepostet und bin auf der Suche nach 'ner simplen und preiswerten Lösung - oder eben der fundierten Aussage, das es gerade die nicht gibt.

    Aber da gibt es doch bestimmt noch irgend einen Trick...

    Hendrik

  • Jack
    Verifiziert
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    • 2. Februar 2005 um 16:20
    • #8

    Also Line Pegel geht schon unsymetrisch. Allerdings ist da eben nichts mehr mit liften, falls es dann Brummt.. sonst 4-rach D.I von Monacor.
    senkt den Pegel etwas, ist aber dann korrekt betr. Symetrie und Erde.
    Kost nicht die Welt und ist später jederzeit brauchbar für Keyboards und so...

  • hendrik_bbg
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    • 2. Februar 2005 um 16:22
    • #9

    Hallo,

    @Matze: Elektronik basteln ist leider nicht wirklich mein Ding - sonst würde mich so eine Problemstellung wahrscheinlich auch nicht wirklich beschäftigen.

    Ja, bei den Ausgängen kann das auch der Summen-EQ statt der Kompressoren, den ich zwar noch nicht habe, der aber geplant ist. Das mit den Summenkompressoren kann sich natürlich als überflüssig oder gar falsch für uns herausstellen, ich will es aber mal probiert haben - so sammelt man eben Erfahrung.

    hubert: 1:1 Leitungsübertrager - ja, das kann ich mir vorstellen (so weit ich meinem Angelesenen zu dem Thema vertrauen kann). Kannst Du mir konkrete Geräte dazu nennen, oder empfiehlt es sich hier tatsächlich, dass ich doch in die Elektronik-Bastelei einsteige (oder mich nach einem Kumpel umschaue, der sich mit sowas auskennt)?

    Hendrik

  • Online
    skyper
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    • 2. Februar 2005 um 16:23
    • #10

    Genderchanger (also Signal auf XLR-Female drehen) und in den "Ausgang" einer passive(!) DI-Box quasi falschrum rein. Kann klappen, muß aber nicht zwangsweise. Z.B. eine DIB 100 von Monacor oder ähnliches mal testen, die kosten nicht die Welt, aber funktionieren.
    (Mit einer wiederum richtig genutzten DI-Box kannst Du das Signal sogar wieder symmetrisch bekommen...)

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • hendrik_bbg
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    • 2. Februar 2005 um 16:29
    • #11

    Hallo Skyper,

    die gedrehte DI-Box wäre natürlich schön und einfach, aber ich glaube gelesen zu haben, dass das wegen der so arg unterschiedlichen Ein- und Ausgangsimpendanzen nicht wirklich funktioniert. Vielleicht geht hier probieren über studieren? Eigentlich kann man bei dem Versuch ja nicht wirklich was kaputt machen, so lange die DI-Box passiv ist, oder?

    Aber wie sieht das aus, wenn ich an die unsymmetrischen Summenausgänge des Mixers einfach DI-Boxen hänge? Kommt dann im Amprack immer noch ein Signal an, das die Amps auch mögen?

    Hendrik

  • hendrik_bbg
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    • 2. Februar 2005 um 17:43
    • #12

    Hallo Jack,

    gut, also DI-Boxen hinter die Mixer-Ausgänge, Multicore-Return an die DI-Boxen und an den Amps kommt dann zwar ein etwas abgeschwächter Pegel an, aber damit kann man ja umgehen, wenn man es weiß und der Rückweg ist auf jeden Fall stör- und brummsicher. Danke, wird so gemacht :lol: .

    Aber wie beschaffe ich mir nun am Besten die für die Mischereingänge benötigten (von Hubert vorgeschlagenen) 1:1 Leistungsübertrager? Gibt es eine erschwingliche Geräteempfehlungen oder bleibt nur Selbstbau?

    Und, wäre es nun auch eine mögliche Lösung, besagte Kanäle mit eben den Signalen zu belegen, in die eigentlich irgendwas eingeschliffen werden soll, diese Geräte aber, statt in den Insert, vor den Mixer-Eingang zu hängen, d. h. vom Multicore direkt symmetrisch in das jeweilige Gerät rein und vom Gerät per Klinke unsymmetrisch wieder raus und in den Mixereingang zu gehen? Dann findet die Bearbeitung eben vor dem Gain und EQ des Mixers statt - oder spricht da was dagegen?

    Hendrik

  • Jack
    Verifiziert
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    • 2. Februar 2005 um 17:54
    • #13

    du wirst zu wenig Pegel haben, um mit den am Pult ankommenden Signalen diese Geräte anzusteuern, weil die Linepegel brauchen. aber wenn es sich um Keyboards oder so handelt, kann eine unsymetrische Signalführung versucht werden, ich kann es aber nicht empfehlen. Kaputt gehn kann nichts.

  • hendrik_bbg
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    • 2. Februar 2005 um 18:16
    • #14

    Hallo Jack,

    dass nix kaputtgehen kann, klingt ja schon mal beruhigend, da kann man ja mal...

    Also 2 Signale, die ich kriege und die etwas ge-insertet bekommen (tolles deutsch, oje), kommen von einem Submixer, da ist der Pegel wohl kein Problem (der Drummer mixt sich selbst und sendet einmal die Base und einmal den Rest zusammen - er möchte es halt erst mal so und wir lassen ihn machen). Ein Signal wäre da noch der Bass (kommt aus 'nem regelbaren DI-Out vom Bass-Amp) und dann das Signal vom Keyboard-Submixer, aber da sollte eigentlich nix eingeschliffen werden. Mhm, man kann sich ja noch 'nen zusätzlichen EQ für den Bass gönnen, den man nach beschriebener Methode dann vor allem als De-Symmetrierer einsetzt, könnte ich mir vorstellen. Außerdem schadet es bestimmt nicht, weil der Mixer nur 'nen gaaanz kleinen 2-fach EQ an Bord hat.

    Ob der regelbare DI-Out (Ampeg SVT 100T) genug Pegel bringt um ohne den Gain des Mixers direkt in den symmetrischen Eingang eines EQ zu gehen?

    Hendrik

  • Hubert Barth
    Profi
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    • 3. Februar 2005 um 00:10
    • #15

    Ich fürchte die Leitungsübertrager die ich verwende werden Dir zu teuer sein ( http://www.otz.com/products/helfer/sik197.htm ). Vielleicht hat jemand anderes einen Tip, ich habe da nicht so den Marktüberblick.

  • hörnix
    Beiträge
    623
    • 3. Februar 2005 um 02:39
    • #16

    gut, schlagt mich alle, aber wenn du wirklich so low-tec einsteigst, wie du beschreibst, wäre mein vorschlag, sich bei allen line-signalen von der bühne (keyboard-out, submix-out...) probeweise keine gedanken zu machen und sie unsymmetrisch ins pult zu lassen. hat nun wirklich oft genug funktioniert, und soll zurück ja auch gehen. also: rocken. tschuldigung/wegduck...

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • hendrik_bbg
    Beiträge
    101
    • 3. Februar 2005 um 10:40
    • #17

    Hallo,

    hubert: Was kosten denn diese SIK 197? Habe leider außer Datenblättern nix gefunden, weder einen Vertrieb noch einen Preis. Aber auf jeden Fall Danke, es ist gut zu wissen, dass es grundsätzlich was dafür gibt und andere auch erfolgreich damit arbeiten.

    hörnix: Ja, Du hast natürlich Recht. Die Hauptsache für uns ist die Musik - und die machen wir immer und haben Spaß dabei, egal was gerade an Ausrüstung da ist oder fehlt. Bislang hocken wir ja auch nur im Probenraum (Kleiner Saal in 'ner Gartenkneipe) und haben auch mit einfachsten Mitteln schon den einen oder anderen Gartenfreund begeistert, der zufällig vorbeikam. Ich will aber eben auf den Moment vorbereitet sein, wenn ich erstmals ein Multicore benutze, dass ich demnächst anschaffen werde.

    Wenn wir in ein paar Monaten dann das erste Sommerfest bespielen ("unser" Verein ist ein Spielmannszug, also auch Musiker - da muß es schon ein bischen klingen und gut vorbereitet sein, sonst machen wir uns lächerlich), dann will ich zumindest das Nötigste an Ausrüstung haben, damit es nicht passiert, dass alles, was vorher bei der Probe gut lief, dann, wenn es darauf ankommt, vielleicht plötzlich nicht mehr geht. Und die Signalübertragung (vom Mikro oder Instrument zum Mixer sind das dann immerhin über 40 Meter) scheint mir da wirklich ein kritischer Punkt zu sein. Nicht auszudenken, wenn wir plötzlich feststellen müßten, dass wir gar nicht spielen können, weil alles nur noch brummt oder Radio Jerewan aus der PA tönt ;-)!

    Hendrik

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 5. Februar 2005 um 01:23
    • #18

    Der SIK 197 (2-kanalig) kostet 140,- netto.

  • hendrik_bbg
    Beiträge
    101
    • 9. Februar 2005 um 10:47
    • #19

    Hallo,

    danke an alle für die Infos und Meinungen.

    Nach nochmaligem gründlichen Abwägen aller Pros und Contras haben wir uns für folgende Lösung entschieden:

    1. Es wird noch ein Submischer angeschafft, der auf mindestens 8 Kanälen symmetrische Inputs annimmt und über den 1 oder 2 Subgruppen für die Gesangsmikros gebildet werden, welche dann auf unsymmetrische Eingänge des vorhandenen Mixers gelegt werden. Damit haben wir insgesamt 16 symmetrische Inputs (8 am Submixer für Gesang + 8 am Alesis 1622 für Instrumente), von denen wir zur Zeit 11 benutzen werden. Die unsymmetrischen Inputs erhalten nur Signale, welche nicht über das Multicore kommen, sondern am Mischplatz "entstehen", als da wären: Effekt-Returns, CD-Einspielung, Talk-back-Mikro und eben der Gesang vom Submixer.

    2. Die Summen zurück zur Bühne schicken wir direkt vom Mixer durch DI-Boxen und dann über das Multicore, wofür wir Mehrkanal-Geräte zum Rackeinbau anschaffen werden.

    Wir denken, dass wir so recht preiswert davonkommen (200 - 300 Euro für Gebraucht-Geräte und Kabel) und mit dem Mixer und den Mehrfach-DI-Boxen außerdem über Geräte verfügen, die recht flexibel auch für andere Sachen einsetzbar sind, falls scih die Konfiguration mal grundlegend ändert (z.B. wenn evtl. später ein "richtiger" Live-Mixer angeschafft wird).

    Und zum Abschluß noch etwas Provokatives:

    Es war ja hier schon öfter Thema, wieviel man mindestens investieren muß, um eine funktionierende Anlage zu haben. Ich wage die Aussage, dass wir mit insgesamt unter 2000 Euro (ohne Instrumente und Instrumentenverstärker) in der Lage sein werden, einen kleinen Saal (ca. 200 Leute) für eine Tanzparty ausreichend laut und recht wohlklingend mit Livemusik zu beschallen. Sollte das funktionieren, gebe ich Euch gerne die Liste der Geräte mit Bezugsquelle und Preis - wenn es nicht funktioniert, werde ich reumütig Abbitte bei all den Experten leisten, die sowas schon immer für unmöglich gehalten haben :wink:.

    Hendrik

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