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15" in weniger als 22 Litern CB ?

  • Hörnli
  • 6. April 2005 um 05:43
  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 6. April 2005 um 05:43
    • #1

    Moin,

    Ich benötige ein Top, das unter Vollraumbedingungen ab der unteren Trennfrequenz ordentlich Pegel liefern soll. Fullrange, nein. 2*12", nein.

    Daten:

    Trennfrequenz: 150 Hz
    Chassis: 15ND930
    http://www.eighteensound.it/pdf/15ND930.pdf

    Hat der eine Polkernbohrung oder ist das Magnetsystem dicht ?

    Wenn ich den in das mechanisch kleinstmögliche Volumen von 22 Liter CB zwänge, ergibt sich eine Reso von ~105 Hz, bei einem Q2 von ~0,6.

    Ist so ein Konstrukt in der Praxis nutzbar ?
    Würde sich der Aufwand für ein noch kleineres Volumen lohnen?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 7. April 2005 um 15:25
    • #2

    Moin,

    das ließt sich natürlich, als wollte sich ein Simu-Pisa eine solche erschleimen. Doch darum gehts nicht, ich brauche keine Simu um eine Gewinn untenrum abzusehen, dazu reicht mein Taschenrechner.

    Viel mehr interessiert mich die Frage der Praxis, zum Beispiel ob mich Mißklang in höheren Bereichen erwartet, das könnte eine Simu ohnehin nicht beantwoten.

    Was ist also besser :
    Eine normale Gehäusegröße und eine Anhebung über Endstufenleistung ?
    Oder ein Gewinn über den höheren Q-Faktor und Reso eines kleinen Gehäuses?

    Zum Einen die Betrachtung des Bereichs 150~300 Hz ?
    Zum Anderen die Betrachtung ~300-1500 Hz ?

    Der nötige Hub ist ja identisch und setzt in beiden Fällen die Grenze.
    Ein Unterschied ist jedoch ganz sicher die Schwingspulentemperatur.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • 20Hertz
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    947
    • 7. April 2005 um 18:13
    • #3

    Meine Meinung:

    Wenn das Top wirklich erst ab ca. 150 Hz Pegel liefern muß, würde ich die 22 Liter Variante wählen (CB natürlich). Damit hast Du - theoretisch zumindest! - untenrum weder eine Überhöhung noch einen frühen Pegelabfall.

    Im oberen Bereich (300Hz-1500Hz) dürfte das kleine Gehäuse keine negativen Auswirkungen haben, wieso auch? Hier ist eher auf eine gute Bedämpfung des Volumens zu achten, um die stehenden Wellen im Gehäuse zu "ersticken".


    Grüße
    Matthias

  • ERICH
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    • 8. April 2005 um 06:21
    • #4

    woher kann ich das nur??? :D
    mal sehen, wann das umdenkem kommt.

    Baut erstmal 2 Protos, dann setzt die mal im Grossignalbetrieb ein.
    12"in 11l gegen 12" in 24l BR hatten wir schonmal.

    MfG


    ERICH

  • TBF
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    • 8. April 2005 um 13:19
    • #5

    ist das derbepampte schwermembran 15er oder der "leichte" mitohne pampe?
    ersterem ist keinerlei nutzpegel zu entlocken ausser mit resonator der dann den pegel liefert. 2.erer ist etwas besser aber immer noch gähnendleiser gegenüber richtigen mitteltönern - und da muss es laut sein - "infra" im Top braucht man nicht

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Hörnli
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    • 8. April 2005 um 14:24
    • #6

    Moin,

    @ ERICH: Ich lese jetzt seit Stunden in Deinen Posts zu dem 2*12" Top. Das hast
    Du nach einigen BR Simus mit 11 Litern CB je 12" gebaut und öffentlich getestet,
    dort findet sich kein Hinweis zu Großsignalproblemen. Wenn die Daten, die
    Eminence Dir geschickt hat richtig sind hast Du damit einen Q2 von 0,65 und
    eine Reso von 100 Hz. Bis auf die Erwähnung eines erwarteten 160 Hz Loches kann
    ich nichts negatives finden, das Loch erklärt sich wohl aus der Dämpfung
    (Strahlungswiderstand) durch die Kopplung von 2 Chassis? Auch Hubprobleme
    werden verneint.

    Da der Forumserver wieder einmal die Ausgabe Deiner Posts eingestellt hat mag ich Dich fragen :
    Was meinst Du mit :

    Zitat

    woher kann ich das nur???
    mal sehen, wann das umdenkem kommt.

    Baut erstmal 2 Protos, dann setzt die mal im Grossignalbetrieb ein.
    12"in 11l gegen 12" in 24l BR hatten wir schonmal.

    :?::?::?:

    @ TBF: daß ich Dich damit auf den Plan rufe habe ich in Kauf genommen :lol: Es sei Dir versichert, daß ich Dein Wissen und Deine Mühen sehr schätze. Ich benötige für ein neues Projekt ein superleichtes Top, das ab 150Hz möglichst freiwillig Pegel machen soll, darum der Blödsinn mit 15"Neo. Ja, der 930 ist der Beschichtete mit 101g Membrane, über den 730 mit 86g unbeschichteter Membrane habe ich nachgedacht. Im Frequenzschrieb nehmen die Beiden sich nichts, Praxiswerte sind mir ganz klar lieber, doch woher nehmen?
    Der Gedanke bei 150 Hz keinen BR zu nutzen hat 3 Gründe. Einmal wären die Ports recht klein von der Fläche und sie würden mir nur einen recht schmalbandigen Gewinn liefern und bezüglich DC- Offset ists auch besser. Der Gedanke das Volumen CB soweit zu verringern bis ich einen Gewinn erhalte der Breitbandiger ist war mir schon lieber. Zudem ist es sicher ein Unterschied ob ich die für den nötigen Hub nötige Kraft mittels Schwingspule und AmpLeistung in die Membrane einleite oder die Membrane in ihrer Aufhängung schwingen lasse.

    UND BITTE: Daß kleinere Pappen besser wären bestreite ich keinesfalls :wink:

    Wenn Du mir einen Weg zeigst, mit einer Vorgabe von 5 kG max ein besseres Ergebnis im Pegel bei 150~300Hz zu erreichen? Ein Horn wäre ja riesig? Und schwer? Und Windanfälliger?

    Ach ja, Pegelanforderung ist Gala mit spektraler Dynamikverteilung von RnR, meint: KEIN Mut zur Lücke :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • TBF
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    • 8. April 2005 um 14:52
    • #7

    Gala mit DEEEEEEEEEM 15"er ??? der ist der massen Mittelton befreit die Sprachverständlichkeitwird zum matsch
    dann bitte den leichteren 18umpf oder PHL oder den B&C notfallsdenCiare der hat aber viiiiiiiiiel Lowmid und weniger Mid 1^5er in denmitten ist immer ein kompromiss.
    Lass dich nicht von den"geschönten" kleinstsignal Messschrieben täuschen denke immer daran über 100 gramm schwingen z.B. 200 mal in der sekunde nicht unwesentliche Wege hinten "zerrt" ein kleines luftvolumen derMittelton "sagt" membran muss aufbrechen das ganze klingt verschlckt und macht schnell zu - pegel erntet man bei solchen konstrukten nur vom hochtonhorn das klingt dann wie üblich .... kopflastig nervig, Heavy metal like
    wenn CB maximalstens 12" von hervorragender Qualität- ich rate zu TAD ansonsten muss man reflüxen aber bitte nicht über 90 HZ undhaltals Kompromiss box betrachten.

    Alternativ kannst Du direinfach von untersch. kandidaten samples kommen lassen zum vergleich nen guten 12er oder 10er dann einfach auf drehen sobald soundveränderung => bis zu dem pegel brauchbar dann nicht mehr. alternativ geht das auch aufm tisch man hört sehrdeutlich wenn ein chassis zu macht - undman hört die pappe undnichts als die pappe bei vielen Chassis ernüchternd

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • ERICH
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    • 8. April 2005 um 15:33
    • #8

    hmmm, gibts evtl. 2 Threads??

    in dem einen ist der Umbau deutlich zu lesen.
    Mit dem Oberton Ht gehts nochmal nen Quantensprung nach vorn.

    MfG


    ERICH

  • Hörnli
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    • 8. April 2005 um 18:00
    • #9

    Moin,

    Doch fast eine Simu- Frage:
    Was bringt mit ein BR-Loch in Brettstärke mit 90 Hz Abstimmung bei einen Top, das ich erst ab 150 Hz betreiben will?

    Klar, wenn das Top ab 100 Hz eingesetzt wird schützt sowas die Mitten vor Modulation, nein ich meine nicht den Dopplereffekt, sondern den nichtlinearen Antrieb bei Großsignal.

    Also was soll ich tun ? Über 90 Hz BRen soll ich nicht. Damit fällt der 12" aus, weil die geringe Membranfläche (quasi-) CB nicht möglich erscheinen lässt. 15" ist für die Mitten bis 1500 Hz ein wüster Kompromiss, nicht nur ab einem gewissen Pegel. Das träfe auch für einen 12" zu, doch da wegen grenzwertigem Hub. Wut zur Lücke... :roll:
    Ich brauche auch keine 130 dB bei 1 kHz, ich brauche alles was ich bekommen kann bei 160 Hz. unter den erschwerenden Vorgaben.

    Amping ist mit 300 W angedacht, was ich nicht weiter diskutieren mag. Daraus ergibt sich die Frage an TBF:

    Welche Leistungen berachtest Du beim Großsignalverhalten von 15"ern ? :wink:

    Gruß

    PS @ tomfly: TBFs Bedenken sind berechtigt, Beschichtungen machen eine Membrane erstmal nur schwerer, zuden mag er, wie ich auch, kleine leichte Pappen. Das daraus resultierende Loch bei ~100~300 Hz bei 3 Weg Konzepten ignoriert er mit dem Mut zur Lücke oder setzt einen 4.Weg ein. Das ist ja auch nicht verkehrt. Passt aber nicht, auch zu MEINEM Bedauern nicht, in mein Konzept. Denn ich kann keine 2 Basswege auf den Boden stellen die bis 300 Hz laufen und geflogene Tops mit kleinen Leichtpappen aufhängen, Stichwort A-Kurve. Den oberen Bassweg fliegen geht auch nicht, Stichwort Hängepunkte/Groundsupport. Die Frage ist nun, den wüsten Kompromiss bestmöglich auszuloten.

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
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    • 8. April 2005 um 20:41
    • #10

    Moin,

    @ ERICH: Ich habe jetzt stundenlang gesucht- und was weiß ich jetzt ? Du bist aus irgendwelchen Gründen (wahrscheinlich wegen eines 100 Hz Trennwahnes weil Deine BR- Bässe auch nix können, außer durch die Ports pusten) von 2*12" in 2*11 Litern CB mit 100 Hz Reso und Q2 von 0,6 abgewichen, und hast jetzt ein Top mit 2*12" in 2*24 Litern mit 2*6x10cm Löchern in Schallwanddicke 90 Hz BR. Und was haste davon : ein Loch bei 160 Hz. Weil da der Port nichts bringt. Toll, prima, voller Applaus.

    Und was hatte ich davon ? Nichts!

    Ich möchte bei 150 Hz trennen und werde Bässe bauen die das ohne Kompromiss können. Oder ich kaufe die einfach, gottseidank hat TBF da was entwickelt, nein, nicht den Örps.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • TBF
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    • 8. April 2005 um 23:33
    • #11

    wo beginnt Großsiognal betrieb bei GRoßpappen - 15" im mittelton.
    schwer zu sagen bei manchenchassis ab ca. 5 watt manche schaffen 10 Watt andere 100 Watt - beiallensit der Nutz pegel ungefähr gleich nur manche brauchen halt erstmal mehr leistung um sich ausder Nullage zu bewegen (z.b. der von Dir angedachte so ab 1,5 kW fängt der an mal etwas Alarm zu machen - lautstärke nenne ich das mal höflich nicht ) das liegt auchan der extremen kompression - wobei das Problem dieser Speaker nicht alleine hat andere auch.
    nur die Alten isos die gingen ab wie turnschuh, Grundton Brett ohne Ende und auch gut bis 6...700 Hz leider "etwas" teuer, dafür bei 100 Watt so laut wie der 18ND bei 1000 - ah ja man zahlt liebhaber preise dafür :(

    und wieso keine 2x 12 oder 15, 8/10 /1" oder 15/BMS großhorn bei 650 Hz getrennt - dann ist das akzeptabel, zwar fehlt auch was und matscht aber man kanns für Gala hernehmen - ic hfrage mich immer welche Verbrecher da mit PS15 oder KFCA 1515 "Gala" machen das ist eher Matsch noch vorne bringen :( und Pegel gibts auch keinen :( (Krächtz und Schreilaute zähle ich nicht zu pegel)

    gaaaaaaaanz ander alternative ist wenn Du auch sprache/Verständlichkeit möchtest, nen Kurzhubigen leicht 10er nehmen, und beim Grundton boosten das klingt deutlichst besser wie ein 15er wo man tagelang am EQ DEN sound sucht (wobei an 15er "Mufu Kisterl kenne ich nur PS15, KFCA1515, Martinaudio dingens und das seeburg ??? (das noch viertel positiv raus sticht mehr lowmids dafür verschlackte mitten und grausamer hochton) sprich halt nur den ganzen billigkrempel ... evtl. gibts im highest end bereich (TAD?) einen brauchbaren wunder 15er ?)

    evtl über alternativen nachdenken???

    _____________________
    wer simuliert verliert ... :)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • tom noise
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    • 9. April 2005 um 00:02
    • #12
    Zitat von "TBF"

    ...15/BMS großhorn...


    Das gibts bereits von Ohm Audio und heißt Saturn. Sehr feines Gerät.

    Gibt es so ein Horn eigentlich auch irgendwo zu kaufen?

    LiGr,
    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • Hörnli
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    • 9. April 2005 um 04:55
    • #13

    Moin,

    hm, hm, nachdenk...

    Mit was war ich denn früher glücklich ? 2*ELIs (die schmäleren nur BassHörner die eigentlich ne Nummer hatten) liegend, darüber einen JBL E120 direktstrahlend, CB, großes Volumen, getrennt bei 270 Hz, 700 W die beiden ELIs, 300 W der E120, je Seite. Bei meinen Soundvorstellungen war, vor allem OpenAir, der Magnet der E120 mehr als einmal über 50°C, ich habe den Grundton erzwungen... . ausgehalten hat der das. Ich bin nie ins Clipping, das kann ich.

    Wenn ich das aus der Erinnerung auf meine heutigen Wünsche hochrechne reicht das.

    Später habe ich mit je 2 EV SX 300 je Seite mit 500 W gearbeitet, die Trennfrequenz war auf 200 Hz gesunken.

    Wenn ich das aus der Erinnerung auf meine heutigen Wünsche hochrechne reicht das.

    Jetzt ist heute, was brauche ich also ?
    Jetzt nehme ich mal an das Basshorn eines genialen Entwicklers :wink: ist bis 200 Hz nutzbar. Ich setze in mein Top einen 12" mit besagten Wunscheigenschaften, beschränke mich in der Ampleistung weiterhin auf 300 W... . OK, 600W die ich aber nur für Snare nutzen kann... .

    Ich brauche einen "E120" der von ~400 - 1500 Hz 2 dB leiser sein darf und von ~200 - 400 Hz wenigstens genausolaut sein soll. Sonst raucht der mir ab, die modernen Kleber können einen glühenden Magneten nicht verhindern. Neodym ist sowieso heikel.

    Das Kriterium ist Gewicht, 8 kG für 2 12"NDs für die Tiefmitten sind nicht drin :roll:

    Jetzt wirds Ernst:
    E120, 3mm Overhang, laut, 36g Membrane, 150W
    Beyma 122 ND, nur 1mm Overhang, laut, 45g Membrane, 200W
    B&C NDL76, 9mm Overhang, ~3 dB weniger, 53g Membrane, 400W EDIT: glühende Spulenenden??
    18S 12ND610, 2mm ? Overhang, laut, 49g Membrane, 450W ? >> Wasserfest?<<
    Ciare ? die hassen Modemnutzer, arschlecken !

    Ich habe außer einer Meise, die ich nicht hergebe, noch 4 Isophon PSL385/400 in Traumzustand :wink:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

    Einmal editiert, zuletzt von Hörnli (9. April 2005 um 18:28)

  • ERICH
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    • 9. April 2005 um 16:28
    • #14

    Hörnli

    dann bau von mir aus die 15 Tonnen 18Scheiß Passivmembran in 0.27495l und freu dich.

    0 Plan.

    Ich hab 8x 15XB 600 im Bass.
    TBF hat sie schon gehört und für tauglich befunden, auch wenn der URPS besser geht :D .

    Demnächst gibts nen Örpz im Bass, 15er als Filler und dann 4 2x12"1,5" und evtl. nen Centercluster.

    Stink mich nicht an, das kann ich nich ab.
    Wenn was nicht im Thread steht, dann frag!
    Ich hatte sogar 2 Messschriebse hier liegen von den beiden Varianten, aufgrund meiner Entscheidung auf BR umzusteigen und dem Verschwinden des Threads im Bord hinten, unten hab ich sie entsorgt.

    Da war sehrwohl was zu sehen!

    Im gegensatz zu anderen sollte man mal seine Ohren bemühen und den 1:1 Vergleich der soooo tollen Konstrukte nicht scheuen, komm doch mit der Schüssel vorbei.

    Wenn du was wissen willst, schreib ne PM mir konkreten Fragen.

    So, das musste jetzt mal raus, bin wohl etwas angespannt.

    MfG


    ERICH

  • Hörnli
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    • 9. April 2005 um 17:29
    • #15

    Moin,

    TBF:

    Zitat

    gaaaaaaaanz ander alternative ist wenn Du auch sprache/Verständlichkeit möchtest, nen Kurzhubigen leicht 10er nehmen, und beim Grundton boosten das klingt deutlichst besser wie ein 15er wo man tagelang am EQ DEN sound sucht

    Da wären wir ja bei meiner alten Arbeitsweise :D Meinst Du, das was ich mit dem E120 getrieben habe geht heute mit nem 10" ? Das kann ich mir nicht vorstellen. (Angstschweiß!) Du meinst daß die gelegentliche HubÜberschreitung zB mit der Snare besser zu verschmerzen ist, als 100 gequälte Gramm Pappe ? Wenn ich bedenke, daß er E120 damals bis 4kHz musste (was ich erträglicher fand als damalige 2"er ab 8 kHz), würde ich dann doch heute mit den 45g des Beyma 1500 Hz wagen ?

    15"/8"oder10"/1" Wäre denkbar, jedoch traue ich mir keine passive Trennung zu, das kann ich nicht und die, sowas können schwitzen lang, bis das wirklich passt. Und insgesammt 4- Wege aktiv sprengt jeden Rahmen. Oben superleichte Boxen unten ein 50kG Amprack und das kostet...

    15"+ BMS-Coax 2" hm, vom Klang her sicher gut, in Neodym nicht billig, wäre mit den nötigen Horn zur 600Hz Trennung nicht mehr klein und Gewichtsmäßig schon in der Klasse 2*12", Horn und großes Gehäuse wiegt.

    Zudem könnte ich ja auch den angedachten BMS 1", zumindest bis 1000 Hz runter, nutzen; bräuchte aber auch da ein großes Horn, doch diese Idee ist mir irgendwie unsympatisch.

    2* 8" da gäbe es wieder Neos, die in der Summe in meiner Gewichtsklasse wären, gefallen hat mir keiner, die Auswahl ist knapp und Pegelmäßig wäre ich auch wieder im Bereich 1*12".

    Die 10" Neos wiegen wie die 12", da wäre ich im Streit mit mir selbst, ob ich jetzt lieber etwas besseren Klang, oder doch mehr Pegel vorziehe, bevor ich zwei 2*10" Protos baue versuche ich lieber 1*12".

    Schade eigentlich, daß die lauten Leichtmembrane 15" in der 200W- Klasse zugunsten des WattWahns ausgestorben sind. Und 50g bei einem 12" sind eigentlich auch schwer. Früher: E120 36g, E130 60g heute: 12ND610 49g, 15ND930 101g. Dafür kann man heute XXXX Watt drauf loslassen, halt nur für kurze Zeit, die Physik der Verlustleistung und der heißen Magnete gilt noch heute.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
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    • 9. April 2005 um 18:12
    • #16

    Moin,

    @ ERICH: Ich hatte nach 5 ! Stunden Suche mit permanenter Serververweigerung rote Augen und gallige Laune. Irgendwann habe ich dann den "Absenden"- Button doch geclickt und dann die Kiste runtergefahren um in der Sonne diesen Click zu bedauern...

    Ich bitte Dich um Entschuldigung!

    Hat die Umbau- Aktion ab 150 Hz einen PegelGewinn gebracht ? Und/Oder den Hub reduziert? Was war bei 250 Hz? Oder war einfach der Gesammtklang im größeren Volumen besser? Bist Du mit der Abstimmung über 90 Hz gegangen?

    Oder einfach die zusammengefasste Frage : lohnt es sich für mein Projekt, ein Top ab ~150/200 Hz, mit Ports zu experimentieren?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
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    • 25. April 2005 um 06:34
    • #17

    Moin,

    bin über stromkopplung gestolpert:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24954&postdays=0&postorder=asc&highlight=passivweiche&start=45

    Das wäre eine Möglichkeit bei meinen Tops den Grundtonbereich zu boosten. Momentener Stand: 18s 12ND610 in 25 Litern CB

    Durch die (teilweise) Stromkopplung steigt die Ausgangsspannung dort wo die Impedanz des Lautsprechers im Gehäuse steigt? In meinem Fall wäre das im unteren Bereich in der Nähe der Resonanzfrequenz von 100Hz. Eine Anhebung brauche ich oberhalb der Trennfrequenz von ca. 200 Hz
    Jetzt meine Frage: ob ich die Anhebung mittels Filter oder Stromkopplung mache, die nötige Ausgangsspannung der Endstufe bleibt gleich ?
    Einen Vorteil hätte ich aber, weil die Kräfte die an der Membrane zerren geringer sind und somit der Klirr geringer ist?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • ERICH
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    • 25. April 2005 um 07:15
    • #18

    Teste am besten mit ordenntlich Leistung, hier entscheidet sich dann, ob der Speaker mit dem kleinen Gehäuse zurechtkommt.
    Ich hatte meinen 1. 1:1 Vergleich leider nicht unter Volllast gemacht, da schnitt CB besser ab.
    Musst halt mal in den Baumakt fahren und den Mann an der Plattensäge stressen :D Maßangaben in mm mögen die besonders :wink: .
    Und dann eben mal 2 Protos zusammenschustern.

    Getuned sind meine tops, wie immer zu tief, <90Hz.
    In BR war zudem des Freq.gang glatter im Bereich von Trennung bis 400...500 Hz.

    MfG


    ERICH

  • Hörnli
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    • 25. April 2005 um 16:23
    • #19

    Moin,

    @ ERICH: führst Du den beruhigten Frequenzgang auf das größere Gehäuse zurück oder gibt es bei sagen wir 180 Hz noch einen pegelsteigernden Effekt der BR- Abstimmung ?

    @ all: ich würde gerne mehr zu Stromgegenkopplungsumbauten von Amps in Erfahrung bringen. Hat irgendwer sowas im praktischen Einsatz ? Wäre sicher sinnvoll die Membrane ohne unnötige Bremsung laufen zu lassen, hätte sicher eine Reduktion des Membranklirrs zum Benefit.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • ERICH
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    • 25. April 2005 um 16:49
    • #20

    ich hab leider keine absolut messung, aber der eff. zu erzielende Pegel schien höher zu sein.

    einige Dellen und Buckel verschwanden.

    Und nicht mehr so agressiv.

    IMHO sind lediglich die meisten 12"er zu groß für CB (in bezug auf Membranstabilität und Antrieb), mein Bauvorhaben mit den Alpha 6, die ich beim letzten AH Deal mitgenommen hab wird CB sein.

    MfG


    ERICH

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