ah jetzt hats geklickt;
Man könnte also auf die Idee kommen, den "Prügel-Bereich"
der äußeren "Class C" Stufe zur gesamten verfügbaren
"SOA- Kapazität" irgendwie dazuzuzählen.
Die werden vermutlich nicht umsonst so gut gekühlt sein...?
ah jetzt hats geklickt;
Man könnte also auf die Idee kommen, den "Prügel-Bereich"
der äußeren "Class C" Stufe zur gesamten verfügbaren
"SOA- Kapazität" irgendwie dazuzuzählen.
Die werden vermutlich nicht umsonst so gut gekühlt sein...?
Zitat von "andirr"Naja, ich würde Amps in 3 Kategorien unterteilen:
1: Die Conrad, Hollywood, Futuretec Amps (also der Billigschrott, der überhaupt nix taugt)
Also zu 1: Diese Amps haben schwache Netzteile, es wird überall gespart wo es geht, viele blau LEDs werden eingebaut, die Kühlung zu schwach, Einplatienenaufbau, völlig abartige Wattangaben, schnell kaputt, kein Wunder, dass da kein Bass rauskommt, denn der Amp leistet in Wirklichkeit von den angegebenen 2000 W vll. 150... Eine Hollywood Impact hat eben die Kraft eines Radioweckers...
LG Andi
Thema-Reanimation, auch wenns keinen wirklich interessiert:
Also: Ich - seit 2 1/2 Jahren etwa - owner zweier Hollywood Impact 600 - finde den Aufbau wohl etwas spartanisch aber sauber.
Ein-Platinen-Aufbau stört mich auch etwas - aber selbst HighEnd-Geräte wie mein Kenwood KA-7020 haben das so...
Das RKT-Netzteil ist meines Erachtens gut genug dimensioniert.
Im reinen Stereo-Betrieb leisten die Dinger 2x256 WRMS@4Ohm.
4x Toshiba 2SA5200, 4x Toshiba 2SA1943 pro AMP, 2x 15.000uF Becher.
Soweit die Theorie...
In der Praxis habe ich noch nicht ein Ausfall gehabt, fahre diese Dinger immer an der Leistungsgrenze und muss sagen, klingt sogar noch...
Sie wurden bei stundenlanger Dauerlast im Stereo-Betrieb
nur gerade mal mehr als etwas Handwarm -
anders als im Bridge-Mode:
Hier fangen die Dinger nach ca. 20 Min FullPower das kochen an...
Kann man umgehen, in dem man etwas an der Lüftung herumbastelt, die Lüfter tauscht und/oder den Deckel auflässt -
Letzteres wollt ich aber nicht, weswegen ich noch mit
der Lüftung experimentiere.
Der Sound ist wohl Subjektiv, aber auch diese Meinung hat einen Wert,
da ja jeder anders sieht, schmeckt, fühlt oder eben hört...
Der Vergleich mit dem Radiowecker ist witzig - unumstritten - ich musste erstmal herzhaft Lachen - aber er trifft jedenfalls auf dieses Modell nicht zu! (Aber den Spruch merk ich mir :wink: )
Die 1200 W (PMPO :lol: ) schafft sie auch - (interessiert mich aber nicht)
Aber die 256 RMS @4 Ohm schafft sie, wenn ich zum Vergleich eine Zoff A300 von einem Kumpel dranhänge ist da nicht viel Unterschied. :wink:
Gut, die Zoff macht minimal mehr Druck und spielt in allen Bereichen etwas klarer und straffer - aber sie hat auch etwas mehr Leistung und ist auch wesentlich teurer - vom Gewicht her etwas leichter als die Hollywood - hat dafür aber nur 1HE...
Anders sieht es da schon an 8 Ohm aus - die Zoff bollert nun DEUTLICH kräftiger als die Impact, da bei der Impact scheinbar die Leistung auf etwa die Hälfte abfällt...
Wenn ich nun aber die Impact beide im Bridge-Mode fahre
(hab mir einen Wandler gebaut) sieht die Zoff aber im 8 Ohm Stereo-Betrieb kein Land mehr.
(Das sind ALLES nur gehörte und gefühlte Werte - also bitte keine Meckereien - und wir waren zu Viert und empfanden alle das Selbe!)
Als Boxen dienten seine TR225 4Ohm und meine TX2520 8Ohm
Was da nun an Qualitätsunterschieden ist, möchte ich hier nicht diskutieren, da natürlich ein JBL-System weit besser klingt und auch ist.
Wir haben alle Boxen mit jedem Verstärker und immer mit einer Test-CD von JBL und immer der selben Musik getestet, um etwaige Veränderungen besser definieren zu können.
Meine Kumpels waren überdies auch angenehm überrascht, was aus dem "China-Schrott" so rauskommen kann....
Das soll übrigens kein Kaufanreiz sein - ich will nur sagen, wer nur sehr kleines Geld übrig hat (ca 450,--Euro für 2 Boxen UND 2 AMPs!),
weil ICH z.B. viel Ehrenamtlich mache, der fährt ganz gut damit auf Party´s bis etwa 200 Personen.
Und das Zeug ist absolut KEIN Schrott, nur eben nicht so Hochwertig...
Hiermal Bilder von meiner HK VC2400, besser bekannt als Yorkville AP3400.
Die Bilder zeigen leider nicht alles, weil ich nur mal ziemlich spontan reingehalten habe, als ich die im Service hatte.
Das erste Bild zeigt die Stufe nur mit dem rechten Kanal. Der Linke liegt in der Sandwichbauweise einfach drauf.
Hab noch einiges aus der Werkstatt gefunden.
Eine 19 Jahre alte Dynacord PAA1200
Das Ding auf dem Ringkern ist der Ersatzwiderstand für die Einschaltverzögerung. Kost 7,50€ dass Stück und brauch ich nur für diese Endstufen, daher hab ich die gleich da drauf geklebt.
Die Siebung hat 2x 22000µF
Auf dem ersten Bild kann man die Transen nicht erkennen, aber es sind enorm viele. Leider kann man die so nicht zählen, weil der Kühlkörper das verhindert.
Und dann hab ich hier noch meine Power-Hifi-Endstufe, die normal bei mir im Serverschrank ist.
Die Bilder der Collins MP600 MK2 muss ich mal raussuchen.
So, hier nun wie versprochen mal ein paar Bilder von meiner (nun umgebauten) Hollywood Endstufe. Auf den Bildern ist die Technik noch fast im O-Zustand.
Vorm Umbau - nur Lüftungsfilz entfernt und größerer Lüfter
Bridged Mode
Vergrösserter Lüfter mit umgesetzter Platine (weil sie nicht mittig im Luftstrom saß :x
Platinenaufbau
Ich hatte jetzt voll die Probleme mit dem Webhoster Imageshack... der wollte und wollte nicht Uploaden...
Nach unzähligen Server-Timeouts hab ich es dann aber doch noch geschafft :wink:
Ich will noch eine aktive DI-Box vom Thomann vorschalten, da mir meine selbstgebaute zu groß und unpraktisch ist :oops:
Der Rinkern liefert 43V+- Spannung und 1000VA Strom
Thermoschalter >115ºC, Schmelzsicherung >130ºC
Größe 76mm H und 151mm Durchmesser, offene Bauart
(Habe einen Papierschnipsel mit den Angaben im Inneren des RK gefunden) bei der anderen Stufe steht nur 43V+- (mit Angabe der Farbcodierung der Kabel)
Leider habe ich nicht herausfinden können, wer der Hersteller von dem Zeug ist - außer den Toshiba-Treibern und einer Z-Diode und einen Spannungsregler, die da von Motorola kommen (sollen)
Ich werde ihr nun noch einen vernünftigen Gleichrichter und etwas größere Becher spendieren...
Auf jeden Fall spielen die "AMPs" immer noch brauchbar - und werden nun auch nicht mehr heiß (ca 50 Grac C bei Dauer-Vollast, gemessen zwischen den mittleren Transistoren mit geklebten Messfühlern)
Weil ich jedoch mehr Leistung benötige und es keinen Sinn amcht, daß ich die AMPs immer auf Clipping-Niveau fahren muss ist die Woche ein t.AMP 2400 zum Kauf fällig, ich wohn ja gleich "nebenan" vom Thomann :wink:
Die Elkos sind auf der umgedrehten Platine rechts neben dem Trafo.
Das Ding sieht so aus wie so eine MC Cyrpt PA 940 :roll:
Die ist genauso aufgebaut.
100 Kartoffelsalatpunkte an Ralle.
Und was bringt die so? Ich hab bis jetzt nur schlechtes darüber gelesen. :grin:
Ist halt ne Hifi-Endstufe im 19"-Gehäuse. Ist ziemlich schnell im Clipping und heizt bei geringer Last schon. Da ich die auch nur als Büro-Endstufe nutze (hängt mit der EDV im gleichen 19"-Schrank), hab ich da noch nicht so viel abgefordert. Meine 12/2 kann die aber ganz gut befeuern.
On the Road is nich. Das verträgt die nich.
Ich hab die auch, in der Ausführung als "Better PA-940" :grin:
Auf mich wirkt die Kiste eigentlich recht robust, ideal für Kleinparties, wo man nichts teures hernehmen will. Das Gehäuse ist jedenfalls aus dickeren Blechen als bei so manchen Mitbewerbern. Warum genau würdest du der keinen On-the-road zutrauen, Thomas? Zumal die Leistungsdaten einen auch nur ansatzweise kommerziellen Einsatz eh nicht zulassen... aber die Befestigung der Komponenten im Gehäuse scheint mir eigentlich brauchbar.
Schnell im Clipping ist das Ding wirklich. Vor allem bei 8 Ohm, da sind ja auch nur 90 Watt dafür angegeben.
Toll finde ich aber die lüfterlose, daher lautlose Kühlung, ich habe die Stufe im Case, vorne und hinten zu, auch bei mehrstündigem Betrieb nahe der Clippinggrenze wird sie zwar recht warm, aber noch erträglich, abschalten tut sie auch nicht.
Zugegeben, zum Preis beim großen C gibt es auch schon bessere Kisten, imho ist sie vielleicht ein Drittel des Preises wert.
ZitatWarum genau würdest du der keinen On-the-road zutrauen, Thomas?
Meine hat schon durch normalen Versand ein total verzogenes und verbogenes Gehäuse. Da traue ich der keinen otR-Betrieb zu.
Ich hatte geplant, die in Verbindung mit einem DJ-Rack rauszugeben für Kleinscheiß, aber dazu fehlt mir das DJ-Rack.
Hier, da ist garantiert nichts aus Fernost drin.
MfG
DirkB
Dat Amp sieht mal richtig solide nach [Opa-Ton] "guter deutscher Wertarbeit" aus, von wem ist der Amp, wieviel Leistung hat der, und und und
Hallo fladdi,
das ist ein V941 vom VEB Musikelectronic Geithain, Baujahr um 1980. Leistung 100W an 100 / 25 / 6 Ohm.
Das Gerät hat trafosymmetrische erdfreie Ein- und Ausgänge, ansonsten nur noch Netzschalter, Klangregler, Lautstärkenregler und Aussteuerungsmäusekino.
In der Endstufe sind 2x KD503 (in etwa 2N3055).
Schwer ist die Kiste auch, so um die 20kg, aber dennoch recht einfach zu reparieren.
MfG
DirkB
Zitat von "DirkB"Hallo fladdi,
das ist ein V941 vom VEB Musikelectronic Geithain, Baujahr um 1980. Leistung 100W an 100 / 25 / 6 Ohm.
[...]MfG
DirkB
Worauf beziehen sich die Wattzahlen, auf 100, 25 oder auf 6 Ohm???
Ich dachte immer das bezieht sich genau auf genau eine Wattzahl?
Greetz und Danke..
ich denke mal: 100V, 25V oder 6Ohm. Die Ausgangsleistung bleibt also bei 100 Watt (wegen dem Ausgangstrafo). Ist ja ne schöne alte ELA-Endstufe.
Ich liebe DDR-Technik. ![]()
Jetzt hab ichs.... :arrow: :grin: